Unbekannte Flugobjekte beflügeln die Fantasie vieler Menschen. Da ist es kein Wunder, dass ein neuer Bericht der amerikanischen Regierung zu diesem Thema schon vorab für Wellen sorgt. Erste Details sind bereits durchgesickert.

UFO-Bericht: Nichts Genaues weiß man nicht

Bei unbekannten Flugobjekten mischen sich in der Wahrnehmung gerne Verschwörungsmythen mit Darstellungen der Science-Fiction. Insbesondere der amerikanischen Regierung wird hier in bestimmten Kreisen gerne vorgeworfen, es mit der Wahrheit nicht ganz so genau zu nehmen. Als vermeintliche Beweise dienen kurze und verwackelte Videos in schlechtmöglichster Auflösung, die Befürwortern zufolge klar darstellen, dass die Menschheit längst von Aliens unterwandert ist.

Die amerikanische Regierung steht nun kurz vor der Übergabe eines umfassenden Berichts, aus dem der New York Times zufolge bereits erste Details bekannt geworden sind. Die Ergebnisse dürften den selbsternannten UFO-Spezialisten aber ganz und gar nicht gefallen. Das US-Militär hat anscheinend keine Hinweise darauf, dass es in den letzten Jahren am Himmel zu unerklärlichen Begegnungen mit Piloten der US-Navy gekommen ist.

Dem Bericht zufolge wurden nicht weniger als 120 Vorgänge genau untersucht, bei denen es zu zunächst unerklärlichen Phänomenen gekommen war. Rückschlüsse auf Besucher aus dem All hat es hier aber nicht gegeben, so das Fazit. Ganz ausgeschlossen werden UFOs dabei aber nicht, was Zweiflern erneut Auftrieb geben dürfte.

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UFO-Bericht mit geschwärzten Stellen

Den vollständigen UFO-Bericht wird außerhalb des Pentagons wohl niemand zu Gesicht bekommen. Bei der Version, die dem amerikanischen Kongress im Juni übergeben wird, sind einige geschwärzte Stellen zu finden. Hierbei handelt es sich um Verschlusssachen, die nach Meinung des Pentagons nicht an die Öffentlichkeit gehören.