Es vergeht kein Monat, in dem Xiaomi kein neues Android-Smartphone vorstellt und auf den Markt bringt. Bereits morgen wird mit dem Redmi Note 10 Prime ein weiterer Preis-Leistungs-Knaller enthüllt, bei dem die Akkulaufzeit, Kamera und das Display die Hauptrolle spielen werden.

 

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Xiaomi Redmi Note 10 Prime: 6.000-mAh-Akku bestätigt

Der chinesische Hersteller Xiaomi bietet schon unzählige verschiedene Android-Smartphones an. Das reicht aber noch nicht. Morgen wird das Redmi Note 10 Prime offiziell enthüllt. In verschiedenen Teasern hat Xiaomi schon einige Details verraten, wird einen Tag vor der Enthüllung aber endlich konkreter. So wird das neue Handy mit einem riesigen 6.000-mAh-Akku ausgestattet sein (Quelle: AndroidBeat). Die Akkulaufzeit dürfte also locker zwei, drei oder mehr Tage betragen.

Das Motto des Redmi Note 10 Prime ist „Superstar“. In vorherigen Teasern hat Xiaomi ein eine Superstar-Kamera, einen Superstar-Prozessor, Superstar-Sound, ein Superstar-Display und eine Superstar-Akkulaufzeit versprochen. Ist natürlich etwas übertrieben, denn es wird sich um ein Mittelklasse-Smartphone handeln, trotzdem dürfte es interessant werden. Immerhin ist das Redmi 10 Pro in Deutschland sehr bliebt. Eine weitere Abwandlung davon mit größerem Akku und weiteren Verbesserungen würde sicher auch gut ankommen.

Bis auf den bestätigen Akku mit 6.000 mAh für das Redmi Note 10 Prime hat Xiaomi noch keine Details verraten. In der Gerüchteküche ist aber von einem 6,5-Zoll-Display, einer 50-MP-Kamera und 6 GB RAM die Rede. Für alle weiteren Details müssen wir die morgige Präsentation in Indien abwarten.

Im Video seht ihr das Redmi Note 10 Pro von Xiaomi:

Xiaomi Redmi Note 10 Pro im Detail vorgestellt

Kommt das Xiaomi Redmi Note 10 Prime zu uns?

Xiaomi will sich mit dem Redmi Note 10 Prime zunächst auf den indischen Markt konzentrieren. Mit der Zeit dürfte das Smartphone aber auch in anderen Regionen angeboten werden. Ob Deutschland dazugehört, ist aktuell nicht bekannt. Viele zunächst in China oder woanders vorgestellten Handys finden aber den Weg zu uns, wenn auch unter anderen Bezeichnungen. Es bleibt also spannend.