Das gruseligste Geheimnis in Pokémon UltraSonne & UltraMond

Alexander Gehlsdorf

Pokémon versteckt bereits seit der ersten Generation schauerliche Details in den Spielen. Ein neues Geheimnis erwartet dich hinter einer der zahlreichen Ultrapforten.

In UltraSonne & UltraMond gibt es zum Glück auch jede Menge erfreuliche Neuerungen:

Pokémon Ultrasonne und Ultramond – Alle neuen Features.

Das unersättliche Schlingking ist bereits aus Pokémon Sonne & Mond bekannt, in der Neuauflage kannst du jetzt aber auch einen Blick auf die Entstehungsgeschichte des vielfräßigen Monsters werfen. Während du die Ultrabestie im Original noch in einer Höhle antreffen konntest, existiert es in UltraSonne & UltraMond in seiner eigenen Dimension.

Bei dieser scheint es sich um eine dystopische, verwüstete Version von Hauholi City zu handeln, der Stadt auf der ersten Insel Mele-Mele. Das wird nicht nur durch einzelne Überreste suggeriert, die in der Ultrapforte verblieben sind, sondern auch durch die schauderhafte Musik. Spielst du diese rückwärts ab, erklingt das Thema der beliebten Strandpromenade.

Die Pokémon-Spiele verstecken bereits seit der ersten Generation erschreckende Details in ihren Welten:

Bilderstrecke starten
8 Bilder
Die 7 gruseligsten Momente in Nicht-Horror-Spielen.

Schuld an der alles verschlingenden Ultrabestie ist offenbar ein Unfall im Kernkraftwerk. Verstreute Zettel weisen zudem darauf hin, dass die Menschen jener Ultradimension schon vor langer Zeit ihre Heimat verlassen mussten. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei Schlingking um die mutierte Version eines bekanntes Pokémons handelt, möglicherweise Sleimok. Dass Kernkraft zur Entstehung von Monster wie Godzilla führt, die das Ende der Menschheit bedeuten können, ist in Japan seit den Atombombenangriffen auf Hiroshima und Nagasaki ein wiederkehrendes Thema.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

Weitere Themen

* gesponsorter Link