Google Earth

Satelliten- und Luftaufnahmen von der ganzen Erde, jetzt auch unter Wasser. Außerdem zeigt Google Earth die Mond- und Marsoberfläche an.

Google Earth ist Atlas und Globus in einem, der einen 3D-Blick auf die Erde sowohl über als auch unter Wasser, den Mond und sogar den Mars, erlaubt. Die kostenlose Software kombiniert Satellitenbilder, Landkarten, Overlayinformationen und die Google-Suche. So erhaltet ihr detallierte geografische Informationen über unsere Erde.

Das könnet ihr mit Google Earth alles machen

Der Google Earth Download kann auch als Strecken- und Routenplaner genutzt werden. Ihr könnt auch nach lokalen Unternehmen suchen und Wegbeschreibungen abrufen. Viele Städte, Berge und Täler werden hochaufgelöst in 3D zusammen mit dazugehörigen Informationen dargestellt.

Nutzer können zusätzliche Informationen in Form von Layern bereitstellen, die auf der Kartenoberfläche angezeigt werden.

Ihr selbst könnt mitmachen und – als ersten Schritt – Markierungen setzen, die als Ortsmarken gespeichert werden. Doch damit nicht genug. Ihr könnt zusammen mit diesen Markierungen Fotos, Notizen, Restaurantkritiken und Videos ablegen. Die Datenpunkte können mit dem Datenformat KML, das Google als Export- und Importschnittstelle entwickelt hat, mit anderen Nutzern teilen.

Weit entfernte Orte besichtigen könnt ihr mit dem Google Earth Download ganz bequem am Computerbildschirm. Mit der eindrucksvollen 3D-Darstellung könnt ihr die Welt beispielsweise von der Spitze des Mount Everest betrachten ohne euch auf eine lebensgefährliche Expedition begeben zu müssen.

Neue Funktionen in Google Earth 7:

  • Unterstützung von 3D-Bilddaten: Im neuen Google Earth werden einige Städte nun in 3D dargestellt. Die dreidimensionale Darstellung bestimmter Gebäude wurde zwar bereits früher schon umgesetzt, neu ist allerdings die Visualisierung kompletter Stadtgebiete in der dritten Dimension. In Deutschland sind aktuell in München und Mannheim 3D-Daten verfügbar.
  • Virtuelle Touren: Google Earth lässt den Benutzer nun auch verdefinierte Touren “abfliegen” und blendet automatisch Informationen über interessante Standpunkte ein. Mehr zum neuen Tour Guide gibt es hier.
  • Redesign der Tips beim Programmstart. Viele Detailänderungen gegenüber der alten Version prägen Google Earth 7. Eine komplette Auflistung aller Neuerungen ist in den offiziellen Release Notes zu finden.

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Google Earth ist die Referenz, wenn es darum geht, Orte am Computer anzusehen. Neueste Entwicklungen, Tricks und News zu Google Earth gibt es hier.

Eric Schmidt: Google hat noch keine Karten-App für iOS eingereicht

Die Vorstellung von iOS 6 beinhaltete auch erstmals Apples eigene Kartenlösung. Der Wechsel von Google Maps wurde von vielen Seiten stark kritisiert. Dies feuerte unter anderem Gerüchte an, laut denen Google bereits eine eigene Karten-App für iOS bei Apple eingereicht haben sollte.

Gegenüber Reuters (via The Next Web) sagte Googles Executive Chairman Eric Schmidt in Tokio, dass man noch nichts unternommen habe. Neue Informationen, wann und ob Google eine Maps-App für iOS veröffentlichen werde, gab es jedoch nicht.

Der Entwickler Steven Troughton-Smith schrieb auf Twitter, dass Google in den vergangenen vier Jahren bereits des Öfteren die App bei Apple eingereicht habe:

 

Auch Bloomberg hatte die Gelegenheit mit Schmidt zu sprechen. Eine konkrete Aussage, ob Google bereits eine Google-Maps-App eingereicht habe, wollte er aber auch hier nicht machen:

“We haven't done anything yet with Google Maps,“ Schmidt told reporters in Tokyo today. Apple would “have to approve it. It's their choice,“ Schmidt said, declining to say if the Mountain View, California-based company submitted an application to Apple for sale through its App Store.

Die letzten Informationen zu einer möglichen Karten-Lösung aus eigenem Hause gab es von Google im Juni. Auf dem Event in San Francisco präsentierte der Suchmaschinen-Riese unter anderem ein überarbeitetes Google Earth für die kommenden 3D-Karten.

Dazu kommt die Aussage von Jeff Huber, Senior Vice President Commerce & Local bei Google, auf seinem Google+-Profil, dass man sich darauf freut, das “fantastische Google-Maps-Erlebnis auf iOS” anzubieten.

Apples Karten besser als Google Maps

Während Apples Kartenlösung von vielen Seiten kritisiert wird, sollen die neuen Karten in ländlichen Regionen Chinas angeblich besser sein als Googles Material. Der Entwickler und Lehrer Anthony Drendel lebt in Lijiang und zeigt anhand von zwei Bildern, dass die Apple-Karte in seiner Stadt deutlich detaillierter ist:

Die Informationen werden nicht nur in Englisch, sondern auch in der Landessprache dargestellt. Dazu kommt die deutliche Darstellung von Bankautomaten, Handy-Läden und sonstige wichtigen Orten, die in Googles Kartenmaterial teilweise gar nicht enthalten sind.

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Google Earth: 3D-Gebäude jetzt auch für iOS 5

Während der Otto-Normal-Nutzer noch einige Monate auf die Veröffentlichung von iOS 6 inklusive Apples Karten und der darin enthaltenen 3D-Gebäude warten muss, können Beta-Tester diese bereits nutzen. Google bietet mit einer aktualisierten Version von Google Earth diese Funktion nun auch für alle iOS-5-Nutzer mit aktueller Hardware an.

Mit dem neuen in Version 7.0 erlaubt der Suchmaschinenriese aus Mountain View das, was Apple auf der WWDC in Form einer Beta vorgestellt hat. Der Unterschied: Googles App kann ab sofort kostenlos im App Store heruntergeladen werden, während die iOS-6-Beta nicht öffentlich verfügbar ist.

Zum Start sind allerdings nur einige wenige Städte in 3D zu begutachten: San Francisco, Los Angeles, Boston, Genf und Rom sind verfügbar. Google verspricht die Auswahl in den kommenden Wochen auszuweiten.

Wer die 3D-Gebäude bestaunen möchte muss allerdings mindestens ein iPhone 4S oder iPad 2 besitzen.

Eine weitere Neuerung sind Touren, die Google zusammengestellt hat und Sehenswürdigkeiten in verschiedenen Städten beinhalten. Neben dem virtuellen Flug zum entsprechenden Standort, stellt Google eine Reihe von Informationen zu den Orten bereit. Im kurzen Test war Googles App jedoch sehr absturzfreudig, egal ob auf einem neuen iPad oder iPhone 4S.

Apple und Google lieferten sich Anfang Juni ein heißes Rennen rund um die Vorstellung neuer Kartendienste. In einer vergleichsweise kurzfristig anberaumten Pressekonferenz präsentierte zunächst Google seine Kartenangebote der nächsten Generation, welche unter anderem fotorealistische 3D-Gebäude enthalten. Das Event endete jedoch ohne neue Produkte oder Apps, die der User wirklich nutzen konnte.

Wenige Tage später setzte Apple nach und präsentierte die Beta von iOS 6, welche unter anderem die hauseigenen Kartendienste beinhaltet. Bestandteil ist auch hier ein 3D-Modus für ausgewählte Städte. Hier gab es im Gegensatz zu Google immerhin eine Beta, welche aber nur für bezahlende Entwickler verfügbar ist.

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Google Earth lässt Atlantis nochmal untergehen

In der Luft, zu Lande, als Strassenansicht, sogar im All und selbstverständlich auch unter Wasser kann Google sehen, was sonst kaum jemand zu sehen bekommt. In Zusammenarbeit mit den entsprechenden Instituten und viel eigenem Bemühen werden Maps und Earth-Tools immer genauer, seit dem letzten Update für die weltweiten Meeresböden sogar so genau, dass man damit ein paar jüngeren Mythen den Nährboden entziehen konnte.

Ein rechteckiges Linienmuster auf dem Meeresboden, weit draußen in der Südsee, darin haben einige fleissige Interpretatoren eine möglicherweise untergegangene Zivilisation gesehen und die Entdeckung von Atlantis schien gelungen. Sicher, die Form der rechteckigen “Straßenführung” erinnert unweigerlich an New York, wen interessieren da schon kleine Ungereimtheiten, wie die Kantenlänge von bis zu 8 Meilen der einzelnen Blöcke?

Ob es nun an den Schifffahtsrouten liegt, die im Zweifel auch in einfacher Rechts-vor-Links- beziehungsweise Luv-vor Lee-Reihenfolge durchfahren werden oder an den bisher zu ungenauen Daten von den topographischen Eigenheiten der Weltmeere, die Einschätzung als ehemalige “Wohngegend” dieses Bereichs war auch schon vor dem neuen Update ziemlich unwahrscheinlich, wenn auch nicht ganz unmöglich. In Zusammenarbeit mit mehreren Partnern wie der Navy oder ozeanographischen Instituten, die mit genauen Echolot-Daten eines Großteils ihrer Flotte zu dem Projekt beigetragen haben, konnte die Genauigkeit nun jedenfalls um ein Vielfaches gesteigert werden. Und das mag ja auch für Nicht-Verschwörungstheoretiker interessant sein.

Vielleicht muss man auch nur lange genug auf die Stelle draufschauen, bis man doch wieder Atlantis vor Augen verschwimmen sieht. Einen guten Eindruck von einigen Regionen, bei denen sich das genaue Hinschauen eben doch lohnt, zeigt Google in oben stehendem Video. In der Huffington Post ist überdies noch eine kleine Zusammenstellung der besten Fundstücke aus Google Earth zu finden, zu denen auffällig viele Marketing-Gags gehören. Aber ob Mozilla den Platz für das Firefox-Cropcircle nun gekauft hat oder nicht, es macht immer wieder Spaß soetwas selbst zu entdecken.

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Google Earth-App jetzt für Tablets optimiert

Der Android-Tablet-Zug kommt gaaanz langsam ins Rollen und peu à peu steigt auch die Anzahl der Tablet-optimierte Applikationen: Google hat jüngst seine Earth-App an Honeycomb angepasst. Die Version 2.0 der Anwendung steht ab sofort zum kostenlosen Download im Android Market bereit.

Die Aktualisierung ermöglicht auf Android 3.0-Tablets die Darstellung voll texturierter 3D-Gebäude sowie das gleichzeitige Betrachten von Karte und Gebäudefotos. Außerdem findet sich in der Anwendung eine neue, für Tablets optimierte Menüleiste.

Google hat überdies angekündigt, in der kommenden Woche das neue “Business Foto”-Feature in Google Maps bzw. Places zu integrieren. Mit dieser Funktion lassen sich Innenansichten von Geschäften oder Restaurant betrachten — vorausgesetzt der Eigentümer der Lokalität möchte dies. Das folgende, beängstigend sympathische Video erklärt, wie das Ganze funktioniert:

Download Google Earth: Market | AppBrain | androidPIT

google earth qr code

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Google Earth 6: Waldspaziergänge und Street View

Während Google Maps Karten, Satellitenbilder und seit kurzem auch Panoramabilder von Straßenzügen (Street View) zeigt, bildet Google Earth eine (künstliche) 3D-Landschaft ab. Die neue Version der kostenlosen Software integriert die Street View-Funktion und bringt Bäume in 3D.

50 verschiedene Arten an Bäumen zeigt Google Earth 6 – von der Tanne bis hin zur Kakaopflanze. Bislang sind nur ausgewählte Gegenden 3D-bepflanzt, darunter Berlin. Weitere sollen jedoch folgen.

Die aus Google Maps bekannte Street View-Funktion, bei der der Betrachter aus Fußgängersicht Straßen abmarschieren kann, integrierte der Entwickler nun auch in Google Earth. Der Anwender kann nun zwischen dem programmierten 3D-Objekt und dem Street View-Foto umschalten.

Außer diesen zentralen Neuerungen verbesserte Google unter anderem die Aufnahmefunktion für virtuelle Touren.

Google Earth 6 ist im Gegensatz zu Google Maps eine Software, die auf dem Rechner installiert werden muss. Mit der neuesten Aktualisierung entfiel die Unterstützung für PowerPCs und OS X 10.4.

53,3 Megabyte Download – mindestens OS X 10.5, Intel – kostenlos.

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Google Earth zeigt, wie das Wetter ist

Wer sich für die momentanen Wetterverhältnisse interessiert, kann seinen Wissenshunger künftig mit Google Earth stillen. In der aktuellen Beta-Version zeigt Google Earth die Wolken- und Regenverhältnisse in den USA und Teilen Europas an, auch Deutschland ist dabei.

Unter Wetter lassen sich in der Seitenleiste von Google Earth neben dem Regenradar und den Wolkenbildern auch Höchst- und Tiefsttemperaturen einblenden. 22,6 Megabyte Download – mindestens Mac OS X 10.4  (empfohlen 10. 5.2 ) – 1,2 Gigahertz Prozessor, 256 MB RAM – kostenlos.

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Google Earth endlich auf dem iPad gelandet

Endlich ist es soweit, Google hat eines seiner großen Flaggschiffe auf das iPad gebracht. Mit Google Earth wird man die Welt über dieses kleine Tablet in den Händen halten und erkunden können. Google hat seine Earth App an das iPad angepasst und bietet, wie schon die Version für das iPhone besondere Features an.

So lässt sich zum Beispiel einstellen, dass die App die Kippbewegung des iPad registriert.

Google Earth regiert nun auf den Neigungswinkel des iPad und stellt sich übergangslos von der Vogelperspektive auf eine Seitenansicht um.

Ein weiteres Highlight ist die Ortung. Wie schon in der Google Maps App lässt sich der aktuelle Ort anzeigen. Google Earth zoomt dann Schritt für Schritt auf die Erde und zeigt den aktuellen Ort an.

Google hat mit GoogleEarth eine ganz wichtige und hochinteressante App endlich auch an die Vorzüge des iPad angepasst. Einzig die 3D Ansicht lässt sich vermissen. Weitere Funktionen wie die Verknüpfung von Informationen über Google, Wikipedia, Anwenderfotos und vieles mehr fehlen auch in der mobilen Version nicht. Im Grunde hat Google damit globales Wissen in Form einer nicht enden wollenden Kugel vereint.

Eine App die man einfach auf dem iPad haben muss.

Den Download der kostenlosen App gibt es hier:

Google Earth

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Google Earth wird ein Bestandteil von Maps

Einmal mehr beerbt Googles Online-Applikation Maps das Programm Earth, das es nativ auch für den Mac gibt: Nun lässt sich die Earth-Ansicht ganz einfach im Browser zuschalten.

Die Entwicklung der Browser ist in den letzten Jahren nicht stehen geblieben und geht rasant voran, sagt Google, es lassen sich darin stetig größer werdende Anwendungen ausführen und so sind auch die Möglichkeiten gewachsen, sie mehr und mehr Aufgaben übernehmen zu lassen, die bislang noch Google Earth vorbehalten waren. Ein Google Earth-Plug-in hat der Dienstleister bereits 2008 freigegeben, um es ausgiebig testen zu lassen, jetzt wird dessen Funktion aber integraler Bestandteil von Google Maps.

Voraussetzung ist weiterhin ein Plug-in, das sich über diesen Link installieren lässt.

Wer zum Mars und zu den Sternen reisen will, wer seine GPS-Koordinaten als Routen einzeichnen will, wer Touren definieren und einsehen sowie eine Reihe weiterer Zusatzfunktionen verwenden will, der ist weiterhin auf die Standalone-Applikation angewiesen.

 

Externe Links
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Google Earth

Mit der kostenlosen Software Google Earth lässt sich die Welt von zu Hause aus bereisen. Google Earth bietet nahezu vollständige Aufnahmen der Erdkugel, gesuchte Orte kann man einfach aus dem Weltall anfliegen. Das Programm bietet nützliche Zusatzinformationen zu Sehenswürdigkeiten und vielem anderen, dabei greift es unter anderem auf Wikipedia zurück.

Auch kann der Anwender Bilder, die am jeweiligen Ort gemacht wurden, ansehen. Auf Wunsch lassen sich auch Informationen wie Restaurants, Hotels, Straßennahmen und Grenzverläufe einblenden, wodurch man Ausflüge oder längere Touren geschickt Planen kann.

Zusätzlich zur Erde kann man auch den Mars und den Mond inklusive originalem Kartenmaterial erkunden. Außerdem ist es mit der Software möglich, das Universum mit all seinen Sternen und Sternbildern einmal näher kennenzulernen. Selbst auf Meeresgrund gelangt man mit Google Earth – ganz ohne nass zu werden. Weite Teile sind hierfür im 3-D-Modell verfügbar. Auch Städte wie New York und Gebirge sowie viele Sehenswürdigkeiten wie Kathedralen gibt es als 3-D-Modell.
24,3 Megabyte Download – mindestens Mac OS X 10.4, PPC – deutsch – kostenlos.

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Geo-Tagging: Google Earth und iPhoto hin und zurück

Craig Stanton aus Neuseeland hebt gleich zwei seiner Geo-Tagging-Tools auf die Versions-Nummer 2.0: Geotagger und iPhotoToGoogleEarth. Die kostenlosen Tools ergänzen GPS-Informationen und spielen Bilder an passender Stelle auf die Erdkugel.

Mit Geotagger lassen sich über Google Earth Koordinaten in die Exif-Datei schreiben, dazu braucht man lediglich den passenden Ort in Google Earth zentrieren. Anschließend zieht man die gewünschten Bild-Dateien auf das Programm-Icon von Geotagger. Im Dock zeigt es an, wie viele Bilder die Software noch ergänzt.

iPhotoToGoogleEarth arbeitet mit iPhoto 7 aus dem iLife “08-Paket zusammen – das Tool überträgt Bilder mit passenden Exif-Informationen aus iPhoto zu Google Earth. Geotagger setzt Mac OS X 10.5 sowie Google Earth ab Version 4 voraus, iPhotoToGoogleEarth Mac OS X 10.4.

Bild: Craig Stanton

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Google Earth, die kostenlose iPhone App

Heute morgen, beim durchstöbern des App Stores ist mir gleich die neuste App von Google ins Auge gesprungen.
Google Earth, der virtuelle Globus
mit tollen Zusatzfunktionen findet nun auch den Weg auf unser iPhone.

Mit knappen 9 Mb war die kostenlose App schnell geladen und installiert. Man kann die Karten, drehen, kippen, zoomen und die Kartenqualität ist genau die gleiche, wie von der alt bekannten Desktop-Applikation.

Durch die GPS Integration kann man hier schnell seinen Standpunkt bestimmen und Bilder, die in der Umgebung gemacht wurden, dank Panoramio, betrachten.

Allerdings läuft die App mit einer schwachen Verbindung wie EDGE nicht ganz flüssig, da die Karten erst geladen werden müssen, der ein oder andere Bug wurde auch schon entdeckt.

Eine Frage die sich mir noch stellt: Ist “Maps” nicht schon ausreichend ? ” Was denkt ihr ?

Google Earth bei iTunes

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Google Earth mit erweiterter Weltraum-Ansicht

Heute könnte Hans Guck-in-die-Luft aus dem schrecklichen Struwwelpeter getrost auf seinem Stuhl sitzen und damit trocken bleiben. Um in den Himmel zu sehen, könnte er Google Earth starten und zur Weltraum-Ansicht wechseln. Diesen neuen Modus (wir berichteten) hat Google soeben ausgebaut: Man findet darin Karten aus dem 18. Jahrhundert, kann Podcasts zu anstehenden astronomischen Ereignissen anhören und durch mehrere Teleskope der NASA mit unterschiedlichen Wellenlängen sehen.

Eine neue Google Earth Version benötigt man für die neuen Funktionen nicht, es reicht die aktuelle Version 4.2, die Neueinsteiger als 27 Megabyte große Image-Datei kostenlos herunterladen können.

In der Navigationsleiste von Google Earth reicht ein Klick auf das Planeten-Symbol, um von der Globus- zur Weltraum-Ansicht zu wechseln. Die neuen Angebote findet man dann sogleich in der rechten Spalte unter Ebenen. Bilder lassen sich dort jetzt von mehreren Observatorien ansehen und auch miteinander vergleichen. Es gibt ein Hubble-Schaufenster, IRIS zeigt den Himmel im infraroten Bereich, WMAP stellt ihn mit Hilfe von Mikrowellen dar. Weitere Bilder liefern die Teleskope Spitzer, GALEX im ultravioletten Bereich und das Chandra-Röntgenteleskop.

Darüber hinaus weist Google Entwickler darauf hin, dass auch die neue Google Maps API jetzt Weltraum, Mond- und Mars-Bilder kenne. Für den iPod touch gebe es sogar bereits einen Hack:

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