Touch ID: Dein Finger für mehr Sicherheit (Fingerabdruckscanner) - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

“Einen Schlüssel, den ihr immer bei euch habt.” – Mit diesen Worten präsentierte Phil Schiller das neue Feature namens “Touch ID”. Auch bekannt unter dem Begriff “Fingerabdruckscanner”, bietet die Funktion deutlich mehr Sicherheit für neue iPhones und iPads.

Die Funktionen

Bisher war immer das Eingeben eines Codes nötig, um das iPhone vor unbefugten Blicken zu schützen. Ein Umstand, welcher “ziemlich aufhält”, um es in Apples eigenen Worten auszudrücken. Mit dem neuen Fingerabdruckscanner, oder auch “Touch ID” genannt, ist dies nun nicht mehr der Fall. Im Zuge des iPhone 5S hat Apple erstmals eine Technologie eingeführt, welche das Smartphone innerhalb geringster Zeit mit dem eigenen Fingerabdruck entsperrt. Doch auch In-App-Käufe können mithilfe des neuen Feature abgewickelt werden, das Eingeben der Apple-ID wird somit überflüssig. Darüber hinaus wird es möglich sein, mehrere Fingerabdrücke einzuspeichern, sodass man ausgewählten Personen Zugang zu dem Gerät gewähren kann.

In der Praxis erkennt Touch ID die eingelesenen Finger recht gut. Bei Schwierigkeiten hilft gegebenenfalls unser Artikel „Touch ID funktioniert nicht – Problemlösungen für den Fingerabdrucksensor“ weiter.

Die Technik

Touch ID
Auch die Technik hinter dem kleinen Sensor ist sehr interessant. Diese befindet sich unter dem Home-Button des iPhones. Ein Stahlring rund um den Hardwareschalter bemerkt den Finger, sobald dieser den Knopf berührt. Daraufhin wird der Abdruck auf mikroskopische Bestandteile überprüft, sodass eine hohe Sicherheit und Genauigkeit gewährleistet ist. Die mit dem Gerät gescannten Profile können nicht von Entwicklern abgerufen und ebenso wenig an Server übertragen werden. Einzig das iPhone hat Zugriff auf die Fingerabdrücke. Daher braucht man sich keine Sorgen um die eigenen Daten zu machen, so Apple.

 

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Fingerabdrucksensor für Touchscreens von CrucialTec patentiert

In den vergangenen Jahren halten zunehmend Fingerabdruckscanner Einzug in mobile Endgeräte. Dem südkoreanischen Unternehmen CrucialTec ist es gelungen, eine Technologie zu entwickeln, mithilfe derer sich ein solcher Sensor in das Touch-Panel des Displays integrieren lässt. Das dazugehörige Patent wurde am vergangenen Dienstag genehmigt.

Seit 2012 arbeitet CrucialTec daran, Fingerabdrucksensoren unterhalb von Display-Panels zu integrieren. Damals beantragte das Unternehmen mit Sitz in Südkorea sogleich ein Patent für dieses Vorhaben; letzten Dienstag wurde der Antrag schlussendlich bewilligt. Damit ist der renommierte Hersteller von biometrischer Sensorik, der unter anderem als Zulieferer für Huawei und OPPO fungiert, Apple zuvor gekommen. Wie vor wenigen Tagen berichtetet wurde, hat das Unternehmen aus Cupertino ein nahezu identisches Patent eingereicht, das Fingerabdrucksensoren für das eigene Touch ID-System unterhalb des Bildschirms anstatt im dedizierten Home-Button vorsah.

„Die Technologie, die Hardware-Buttons zur Authentifizierung per Fingerabdruck nicht mehr notwendig macht, wird Herstellern von Smartphones mehr Spielraum bezüglich des Produktdesigns geben.“

Die patentierte Technologie unterscheidet sich wesentlich von den Fingerabdruckscannern, die beispielsweise aktuell bei Samsung im Galaxy S5 Verwendung finden. Denn anstatt über den Sensor zu wischen, müsste der Benutzer lediglich den Finger auf den Bildschirm des Smartphones beziehungsweise Tablet legen – eine derartige Funktion wurde vergangenes Jahr schon für das Galaxy S5 prognostiziert, stellte sich jedoch als falsch heraus. Das Konzept hat dabei durchaus Hand und Fuß: Im Grunde könnte die Authentifizierung während einer Wischgeste zum Entsperren des Lockscreens vonstattengehen – vorausgesetzt das System von CrucialTec arbeitet flott genug. Beim Samsung Galaxy S6 soll die Authentifizierung übrigens Gerüchten zufolge ähnlich wie bei Apple funktionieren, wenngleich nach wie vor im Home-Button integriert.

CrucialTec hat sich bislang noch nicht dazu geäußert, wann wir solche Sensormodule in Smartphones sehen könnten oder mit welchen Herstellern das Unternehmen künftig kooperiert. Die Technologie scheint aber bereits ausgereift zu sein, sodass es nicht mehr allzu lange dauern sollte.

Quelle: The Korean Herald via Android Authority

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Cydia: Top 10 Jailbreak-Tweaks für iOS 8 im Januar 2015

Jeden Monat werden unzählige neue Jailbreak-Apps und -Tweaks in Cydia veröffentlicht. Die Besten küren wir ab sofort jeden Monat, angefangen mit dieser Top-Liste der besten Jailbreak-Tweaks für iOS 8 im Januar 2015.

Alle folgenden Tweaks finden sich, bis auf ReachApp, in den vorinstallierten Standard-Quellen von Cydia. Nützliche Links:

ReachApp – Split-Screen-Modus für iOS 8

Dieser Tweak spendiert iPhone und iPad einen Split-Screen-Modus. Richtig gehört! Mit ReachApp lassen sich zwei Apps gleichzeitig nebeneinander auf dem Bildschirm verwenden. Außerdem lässt sich die Bildschirmaufteilung frei verändern. Auf einem iPhone 6 Plus kommt dieser Tweak besonders gut, da das Display und die Auflösung größer sind als bei allen anderen iPhones. ReachApp befindet sich noch in Entwicklung und ist bislang für iPhone 6 und iPhone 6 Plus optimiert. ReachApp ist kostenlos(!) und installiert einen eigenen Punkt in den iOS-Systemeinstellungen. Nach der Installation aktiviert man ReachApp über einfaches Doppeltippen des Touch-ID-Homebuttons, so wie man normalerweise das „Erreichbarkeits-Feature“ aktivieren würde. In der unteren Display-Hälfte wird die aktuell geöffnete App angezeigt. Oben werden alle und die zuletzt verwendeten Apps gelistet. Beispielsweise kann man in der oberen Hälfte ein Video abspielen, während man unten auf Twitter surft. Quelle: http://elijahandandrew.com/repo

reachapp

Sleeper

Sleeper ist ein Tweak für alle Langschläfer unter uns, die sich regelmäßig mit dem iPhone wecken und auch gerne mal ein paar Extra-Minuten schlummern. Die Schlummer-Funktion des iPhone-Weckers dauert exakt 9 Minuten. Wer jetzt gerne 15 oder vielleicht auch nur 5 Minuten schlümmern möchte, kann dies mit Sleeper einstellen.

sleeper

NCBrowser 8

NCBrowser ist ein Webbrowser für die Mitteilungszentrale von iOS 8. Man stelle sich vor man surft gerade in einer App, vielleicht Facebook oder Twitter, und möchte schnell etwas im Web nachschlagen. Normalerweise müsste man jetzt die App schließen und einen Browser öffnen. Dank NCBrowser braucht man nur die Mitteilungszentrale öffnen (ist von überall erreichbar) und kann direkt lossurfen, ohne die jeweilige App verlassen zu müssen.

ncbrowser

ForceGoodFit

129 Tage nach den Verkaufsstarts der neuen iPhones sind immer noch zahlreiche Apps nicht für die größeren Display optimiert. ForceGoodFit optimiert solche Apps für die größeren Auflösungen, was auch dazu führt, dass die korrekte Tastatur eingeblendet wird. ForceGoodFit muss für jede App einzeln in den Systemeinstellungen aktiviert werden.

forcegoodfit

BioProtect 8

BioProtect 8 ist ein Tweak, der Touch ID um weitere Funktionen erweitert. Beispielsweise lassen sich Apps, Ordner und Einstellungen mit Touch ID vor ungewolltem Zugriff schützen. Bevor man eine solche geschützte App öffnen kann, muss man sie per Scan des Fingerabdrucks entsperren. Auch kann man einstellen, dass man das Gerät erst nach erfolgreichem Scan des Fingerabdrucks ausschalten darf, um nur einige Beispiele zu nennen.

bioprotect

BattSaver

Die neuste Version des BattSaver ist für iOS 8 optimiert und kann die Akkulaufzeit von iPhone und iPad durch intelligente Stromspar-Strategien deutlich verlängern. Diese Strategien sind im Grunde Profile, die durch Abschalten unterschiedlicher Stromverbraucher versuchen, Strom einzusparen.

battsaver_screens

Spectral

Spectral ist ein kleiner und kostenloser Designtweak, der den Musik-Player des Sperrbildschirms farblich an das jeweilige Album-Cover anpasst.

spectral

KillBackground8

Mit KillBackground8 lassen sich alle geöffneten Apps mit nur einem Fingertipp schließen. Wenn also das nächste Mal ein ressourcenhungriges Spiel darum bittet alle Apps im Hintergrund zu schließen, kann man das mit KillBackground8 sehr schnell und einfach direkt in der rechten unteren Ecke im App-Switcher.

killbackground8

ConvoPics

Das iPhone 6 Plus besitzt ein kleines, nettes Feature, das allen anderen iPhones vorenthalten bleibt: Fotos der Gesprächspartner in der Nachrichten-App. Mit ConvoPics kann man jedem iPhone diesen kleinen Design-Tweak spendieren.

convopics

OopsLock

OopsLock ist ein nützlicher Tweak für all jene, die des Öfteren ihr iPhone oder iPad versehentlich sperren. Dieser Tweak erlaubt dem Nutzer das Gerät innerhalb eines kurzen, selbst festgelegten Zeitraumes wieder zu entsperren, ohne den Passcode oder Touch ID einzugeben. Gerade beim iPhone 6 und iPhone 6 Plus kann man zumindest anfangs ab und an ungewollt an die Sperrtaste kommen, da diese hier seitlich am Gerät direkt gegenüber der Lautsprecher-Tasten angebracht ist.

oopslock

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iPhone: Studie aus Edelstahl und mit raffinierter Lösung für den Home Button

Die neue Design-Studie eines (vielleicht) zukünftigen iPhones, beinhaltet einen sehr interessanten Ansatz. Nur noch zwei Buttons übernehmen die Funktion der bisherigen Knöpfe und Schalter – echter Minimalismus à la Jony Ive.

Der Russe Grisha Serov (via behance.net) präsentiert mit dem Konzept „iPhone EDITION“ nicht nur einen feinen „Handschmeichler“, sondern integriert auch noch weitere, erwähnenswerte Ideen. Auf dem ersten Blick ist es zunächst „nur“ hübsch anzuschauen, doch die Innovation liegt im Detail...

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So übernimmt der bisherige An/Aus-Schalter zudem die Funktion des Home Buttons – Touch ID inklusive. So bleibt mehr Platz für das eigentliche Display, der Home Button verschwindet von der Vorderseite.

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Nicht minder geschickt gelöst: Die Knöpfe zur Lautstärkeregelung integrieren jetzt einen Schiebeschalter für die Stummschaltung des iPhones. Dies wäre in der Tat sehr innovativ.

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Die Studie entfernt ebenso die ungeliebte „Kamera-Erhebung“ des aktuellen iPhone 6 und bietet eine ebene Fläche, nichts kann mehr wackeln.

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Die wohlgeformte, metallene Unterseite der Studie.

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Das Display ist randlos ausgeführt und das Gehäuse aus Edelstahl gefertigt.

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Dies kommt insbesondere auf der Rückseite zur Geltung. Kleiner Nachteil: Ein solches iPhone dürfte einige Gramm mehr auf die Waage bringen. Fühlt sich dann aber vielleicht noch hochwertiger an. Übrigens: Inspiriert wurde Serov sicherlich durch...

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... den nicht mehr erhältlichen iPod classic. Auch dieser glänzte mit einer ähnlichen Rückseite. Aber auch...

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...den iPod shuffle (3. Generation) gab es schon mal in einer Sonderserie aus Edelstahl. War leider nicht allzu lange am Markt erhältlich.

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Und auch die im nächsten Jahr erscheinende Apple Watch wird es in einer Edelstahl-Variante geben.

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Das „iPhone EDITION“ nochmals in ganzer Pracht. Chapeau, Tovarishch Serov!

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Apple zeigt versehentlich iPad Air 2 und iPad mini 3 mit Touch ID

Versehentlich hat Apple die neuste Version des digitalen iPad-Benutzerhandbuches für iOS 8 im iBook Store veröffentlicht, in dem ein iPad Air 2 und iPad mini 3 gezeigt werden.

Das morgige Apple-Event steht im Zeichen neuer iPads und auch Mac-Rechner. In den Vorbereitungen für diese Produktpräsentation ist Apple nun ein seltener Fehler unterlaufen. Die neuste Version des  wurde zu früh im iBook Store veröffentlicht. Das Pikante daran ist, dass darin das erwartete iPad Air 2 sowie iPad mini 3 gezeigt und mehrmals erwähnt wird.

Die Screenshots verraten, dass das kommende iPad Air 2 nicht nur auch so heißen wird, sondern auch über eine bessere Kamera verfügt. Außerdem spendiert Apple dem iPad Air 2 und dem iPad mini 3 jeweils den Fingerabdrucksensor Touch ID.

In der wird dieses Benutzerhandbuch mitsamt Screenshots noch gelistet. Aus dem Store selbst ist es aber mittlerweile verschwunden.

 via 9to5mac

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iOS 8: Die besten Apps mit Touch ID

Die ersten Apps für iOS 8, die den Fingerabdrucksensor Touch ID unterstützen, haben wir für euch aufgelistet.

Mit dem neuen iOS 8 können sich Apps nun auch endlich den Fingerabdrucksensor Touch ID zunutze machen, um beispielsweise Fotos zu schützen oder die mühselige Passworteingabe überflüssig zu machen. . Die ersten Apps, die dieses neue Feature nutzen, haben wir für euch aufgelistet.

Apps für Touch ID

Die neuste Version des Passwort-Managers 1Password beispielsweise lässt sich jetzt per Fingerabdruck entsperren und gewährt so Zugriff auf die darin gespeicherten Passwörter und sicheren Notizen. Außerdem bringt 1Password Erweiterungen mit und lässt sich so auch innerhalb anderer Apps, beispielsweise dem Safari-Browser zum automatischen Einloggen nutzen.

1Password
Download @
App Store
Entwickler:
Preis: Kostenlos

 

LastPass ist ein ebenfalls sehr beliebter Passwort-Manager, der jetzt auch die gespeicherten Passwörter mit Touch ID absichert.

 

PasswordBox ist ein weiterer Passwort-Manager, der Touch ID bereits integriert hat.

 

Evernote lässt sich auch bereits mit Touch ID entsperren.

Evernote
Download @
App Store
Entwickler:
Preis: Kostenlos

 

Auch in die offizielle App des Kreditkartenunternehmens Discover kann man sich bereits per Touch ID einloggen.

 

Die Kamera-App Camera Plus kann Fotos mit Touch ID vor ungewolltem Zugriff schützen.

 

Scanner pro by Readdle kann sensible Scans mit Touch ID schützen.

 

Tagebucheinträge sind ja eine sehr private Angelegenheit. Deshalb schützt die Tagebuch-App Day One eure Einträge jetzt auch mit Touch ID.

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Samsung Galaxy Note 4: Fingerabdruckscanner erhält neue Funktionen [Gerücht]

Nachdem Design und Hardware des  Samsung Galaxy Note 4 bereits weitgehend durchgesickert sind, erreichen uns nun Details zu den neuen Software-Features. Wie Sammobile aus zuverlässiger Quelle erfahren haben will, erhält der Synaptics Natural ID-Fingerabdruckscanner, der schon im Galaxy S5 und im Galaxy Alpha zum Einsatz kommt, einige neue Funktionen spendiert. So soll es etwa möglich sein Shortcuts zu Apps einzustellen und sich auf Webseiten per Fingerabdruck anzumelden.

Wir nähern uns mit großen Schritten der diesjährigen IFA und den im Vorfeld stattfindenden Pressekonferenzen. Samsung hat sein Unpacked-Event für den 3. September angekündigt und wird im Berliner Tempodrom unter anderem das Galaxy Note 4 der Öffentlichkeit präsentieren. Ein Blick auf das Design  – inklusive Metallrahmen – des nächsten Top-Phablets war uns bereits vergönnt, ebenso sind die Spezifikationen bereits hinlänglich bekannt. Wovon wir bislang jedoch lediglich ausgegangen sind, wird jetzt durch eine mit der Materie vertrauten Person gegenüber den Kollegen von Sammobile bestätigt: Das Galaxy Note 4 wird einen Fingerabdruckscanner haben.

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Der Benutzer muss zum Entsperren per Fingerabdruckscanner vom Bildschirm ausgehend über den Home-Button wischen.

Dieser wird von der Firma Synaptics hergestellt und fand bereits im Galaxy S5 (Hands-On) sowie im frisch vorgestellten Samsung Galaxy Alpha Verwendung. Das Unternehmen stellt dabei ein ganzes Bundle an verschiedenen Technologien, darunter „LiveFlex“, zur Verfügung. Damit ist es Samsung möglich, den Fingerabdruckscanner „aufzuteilen“: Ein Teil ist im Home-Button untergebracht, der andere befindet sich innerhalb des Bildschirm-Panels. Somit muss der Benutzer vom unteren Bildschirmrand ausgehend über den Home-Button streichen, um eine zuverlässige Authentifizierung zu gewährleisten. Darüber hinaus ist der Sensor mit FIDO kompatibel.

Doch kommen wir nun zur Software: Wie die Quelle zu berichten weiß, wird es beim Galaxy Note 4 möglich sein, einzelne Finger mit Shortcuts respektive Anwendungen zu belegen. Dieses Feature kennen wir bereits vom HTC One Max (Test); streicht der Benutzer mit einem bestimmten Finger über den Sensor, kann eine voreingestellte Reaktion ausgelöst werden – sei es das Öffnen einer Anwendung oder die Ausführung eines Befehls, etwa das Aktivieren der LED-Taschenlampe. Außerdem wird es beim Phablet möglich sein, sich auf beliebigen Webseiten via Fingerabdruck anzumelden – eine händische Eingabe von Benutzername und Passwort wird nicht mehr benötigt.

Wir sind gespannt, ob sich diese Features als alltagstauglich erweisen. Am 3. September wissen wir mehr – wir werden vor Ort sein und zeitnah berichten.

Quelle: SamMobile

Hinweis: Auf dem Bild oben ist das Samsung Galaxy S5 zu sehen.

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Huawei: Smartphone mit Fingerabdruckscanner geleakt – Presse-Event am 4. September [IFA 2014]

Neben Samsung, ASUS, Sony und Co. wird auch Huawei in Berlin zugegen sein und das ein oder andere Stück Technik im Rahmen der internationalen Funkausstellung, kurz IFA, zum Besten geben. Die dafür an die Presse verschickten Einladungen deuten auf ein Gerät mit Fingerabdruckscanner hin. Obendrein ist Bildmaterial zu einem bisher unbekannten Smartphone des chinesischen Herstellers durchgesickert, das auf der Rückseite offenbar einen solchen Sensor aufweist.

Noch offensichtlicher kann man es eigentlich nicht machen: Die Einladung von Huawei für ein Presseevent im Vorfeld der diesjährigen IFA ist für jedermann gut sichtbar mit einem Fingerabdruck versehen – da liegt die Vermutung nicht fern, dass der chinesische Hersteller in Berlin mit einem entsprechenden Smartphone mit integriertem Fingerabdruckscanner aufwarten wird. Erwartet wird unter anderem das Ascend Mate 7, das nächste Phablet-Flaggschiff von Huawei.

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Allerdings dürften die durchgesickerten Bilder eher ein anderes Modell zeigen, verfügt das abgebildete Gerät doch „nur“ über Mittelklasse-Spezifikationen. Dennoch könnte damit ein durchaus solides Paket geschnürt werden: Der Bildschirm mit noch unbekannter Bilddiagonale wird dem Vernehmen nach mit HD (1.280 x 720 Pixel) auflösen, die noch nicht näher bekannte CPU taktet auf bis zu 1,6 GHz und der Arbeitsspeicher umfasst 1 GB. Beim internen Speicher stehen 16 GB zur Verfügung. Dazu kommt noch der – trotz dicker Schutzhülle – deutlich sichtbare Fingerabdruckscanner auf der Rückseite des Geräts. Es ist denkbar, dass wir hier den Nachfolger des Ascend G6 sehen.

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Weitere Details zum vermeintlichen Ascend G7 sind derweil leider noch nicht durchgesickert, doch gehen wir davon aus, dass Huawei das Smartphone am 4. September in Berlin im Gepäck haben wird. Wir sind vor Ort und halten euch natürlich auf dem Laufenden.

Quelle: MobilIssimo, Weibo [via GSM Arena, (2)]

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Apple-Partner hat Serienproduktion für Saphirglas gestartet

Für die Herstellung von Saphirglas hat sich Apple mit GT Advanced einen Partner mit viel Know-How gesichert. Während der Präsentation der aktuellen Geschäftszahlen gab das Unternehmen nun ein Hinweis auf den Produktionsstand.

Saphirglas oder nicht Saphirglas – Das ist hier die Frage. Zumindest eine der Fragen für die bevorstehende iPhone-Generation. Während Apple das teure und kratzfeste Material bislang unter anderem für den Touch-ID-Sensor und die Rückkamera des iPhone 5s einsetzte, wurde in den letzten Wochen und Monaten oftmals spekuliert, dass auch das Display zukünftig aus Saphirglas bestehen wird.

Eine Aussage von Tom Gutierrez – CEO von GT Advanced – während der Präsentation der aktuellen Geschäftszahlen des Unternehmens gibt Aufschluss über den aktuellen Stand der Dinge. Demnach ist die von Apple gekaufte und von GT Advanced betriebene Fabrik in Arizona nahezu fertiggestellt. Weiterhin gab er bekannt, dass sie am Anfang der Serienproduktion stehen.

Mit diesem Stand der Dinge dürften die Kapazitäten für das Display des iPhone 6 nicht erreicht werden. Und dass Apple auf einen anderen Anbieter setzt, ist eher unwahrscheinlich, nach den großen Investitionen und der Kooperation mit GT Advanced.

Wahrscheinlicher ist viel mehr, dass das iPhone 6 (zumindest das in 4,7 Zoll) ohne ein Display aus dem hochwertigen Material auskommt und weiterhin nur kleinere Teile daraus bestehen. Auch für die etwas später erwartete 5,5-Zoll Variante des neuen iPhones wird die Zeit knapp.

Mittel- und langfristig wird erwartet, dass Apple seine zukünftigen iOS-Geräte mit Displays aus Saphirglas ausstattet. Auch eine spekulierte iWatch könnte aus dem robustem Material bestehen. GT Advanced verspricht sich von der Partnerschaft auf Dauer ein profitables Geschäft, auch wenn sie aktuell ein Minus von 86 Millionen US-Dollar verzeichnen mussten. Dieses geht vor allem auf die Umstrukturierung und Investitionen in Verbindung mit der Apple-Partnerschaft zurück.

via macrumors

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Apple-Patent: Schutz durch Verhaltensprofile

Ein jüngst veröffentlichter Apple-Patentantrag beschreibt eine neue Idee, wie sich ein iPhone oder iPad vor der Benutzung durch Unbefugte schützen ließe: Das Gerät könnte das Benutzerverhalten analysieren und gegebenenfalls feststellen, dass es sich um ein andere Person handelt.

Das US-Patent- und Markenamt hat den Apple-Patentantrag kürzlich veröffentlicht. Apple beschreibt in diesem ein System, das auf verschiedenem Wege feststellen können soll, ob der aktuelle Benutzer des iPhone oder iPad auch wirklich der rechtmäßige Besitzer ist.

Das System könnte Verhaltensprofile anhand von Kriterien wie Bewegungen, Touchscreen-Gesten oder der Texteingabe erstellen – wobei das System für das letztgenannte Kriterium die Grammatik und das Vokabular des Textes analysieren würde, den der Benutzer eingibt.

Kommt das System zu dem Schluss, dass es sich bei dem aktuellen Benutzer wahrscheinlich nicht um den rechtmäßigen Besitzer handelt, gibt es mehrere Möglichkeiten einer Reaktion: Das Gerät könnte die Eingabe eines Passworts verlangen oder dass der aktuelle Benutzer sich über den Touch-ID-Sensor mit seinem Fingerabdruck identifiziert. Auch eine Benachrichtigung des rechtmäßigen Besitzers auf einem anderen Gerät wäre eine Möglichkeit.

Das System böte eine weitere Möglichkeit, ein iPhone oder iPad vor den Zugriffen Fremder zu schützen und so auch für Diebe uninteressanter zu machen. Wie immer bei Patentanträgen ist Vorsicht geboten: Dass Apple eine Idee schützen lassen will, bedeutet nicht zwangsläufig, dass diese Idee auch ihren Weg in ein fertiges Produkt finden wird – bei den meisten Erfindungen ist dies nicht der Fall.

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Touch ID: Fingerabdruck löschen und gegen neuen ersetzen (iPhone-Einsteigertipp)

Das iPhone 5s können wir per Fingerabdruck entsperren. In unserem Einsteigertipp erklären wir, wie du einen abgespeicherten Abdruck löschst oder gegen einen neuen ersetzt.

Vielleicht hast du jemand den Zugriff auf dein iPhone mit Touch ID erlaubt, oder einer deiner Fingerabdrücke funktioniert nicht richtig. Kein Problem, denn die Fingerabdrücke in Touch ID lassen sich problemlos neu einlesen. Hierfür ist der Weg in die Einstellungen des iPhone 5s mit iOS 7 notwendig:

  • Einstellungen -> Allgemein -> Touch ID & Kennwort -> Touch ID.

In iOS 8 werden die Einstellungen voraussichtlich an dieser Stelle zu finden sein:

  • Einstellungen -> Touch ID & Code.
Richtigen Fingerabdruck löschen

Wir müssen nicht alle Fingerabdrücke in Touch ID löschen, wenn wir nur einen einzelnen ersetzen wollen. Hierfür ist es aber notwendig, den richtigen Speicherplatz zu identifizieren. Lege in den oben genannten Einstellungen den Finger auf den Homebutton, den du löschen beziehungsweise identifizieren willst. Nun blinkt der entsprechende Speicherplatz auf (zur besseren Übersicht kannst du die Felder übrigens beschriften).

Schiebe das Finger-Feld nach links und tippe auf Löschen. Alternativ kannst du oben auf Bearbeiten klicken und dann den oder die gewünschten Finger löschen.

Fingerabdruck im iPhone neu einlesen

Ebenfalls hier in den Einstellungen fügst du einen Finger wieder hinzu. Gehe hierfür unten auf Fingerabdruck hinzufügen. Jetzt liest du – wie beim Einrichten von iOS 7 – den gewünschten Finger mehrmals ein.

Falls du schon fünf Finger abgespeichert hast, kannst du keinen weiteren mehr hinzufügen (oder nur mit einem Trick, der die Fehlerrate aber etwas erhöhen dürfte).

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