iPhone 5s: Preise, Daten und Verfügbarkeit des neuen Apple-Smartphones - Alle Infos und Artikel

Beschreibung

Das iPhone 5s übernimmt die Führung bei den Apple-Smartphones. Das Spitzenmodell unterscheidet sich in erster Linie durch inneren Werte vom Vorgänger iPhone 5 – eine 64-Bit-CPU, ein Fingerabdrucksensor und eine bessere Kamera sind die wichtigsten Neuerungen.

Farbwahl: iPhone 5s in Gold, Silber und Spacegrau

Abmessungen, Gewicht und die grundsätzliche Formgebung entsprechen dem bisherigen iPhone 5. Das Retina-Display bleibt unverändert – 4 Zoll groß und eine Auflösung von 1.136 x 640 Pixel. Die augenscheinlichste Neuerung verbirgt sich in der Farbauswahl. Das schwarze Modell ist Geschichte. Geblieben die silberne Ausführung, ihr zur Seite stehen die Varianten in Gold und Spacegrau – die Bezeichnung ist keine Erfindung unsererseits, sondern tatsächlich „Apple-Sprech“.

iPhone 5s: A7 und M7 – Prozessoren im Doppelpack

Die Revolution startet im Inneren. Das iPhone 5s ist nachweislich das erste Smartphone mit einem 64-Bit-Prozessor. Der Nomenklatur folgend wird der Prozessor aus dem Hause Apple A7 genannt. Dieser kleine Tausendsassa verspricht laut Hersteller die doppelte Rechen- und Grafik-Leistung des bisherigen Apple A6. Nicht beeindruckend genug? Gegenüber dem originalen iPhone aus dem Jahr 2007 verhält sich die CPU 40x schneller, die Grafikleistung entspricht dem Faktor 56. Was fängt der Anwender mit soviel Leistung an?

Spiele spielen! Natürlich. Zeitgenossen mit weniger Spieldrang profitieren hingegen von Prozessen bei der Bildverarbeitung der Kamera (2x schnellerer Autofokus und Fotoaufnahme und höhere Videobildraten) und einer besseren Batterielaufzeit. Hintergrund: Der A7 ist laut Apple sehr effizient und so bekommt der Nutzer nochmals 25 Stunden Standby-Betrieb oben drauf. Gegenüber dem iPhone 5 hält das iPhone 5s nun ganze 250 Stunden.

Dem A7 zur Seite steht ein vollkommen neuer Co-Prozessor. Der M7 (M = Motion = Bewegung) misst die Bewegungsdaten von Beschleunigungssensor, Gyrosensor und Kompass. Bisher wurden diese Aufgaben von der Haupt-CPU übernommen, diese wird nun entlastet. Da der M7 seine Aufgaben sehr effizient übernimmt, spart dies am Ende des Tages Strom und kommt der Batterie zugute.

Touch ID: iPhone 5s mit Fingerabdrucksensor

Die Übernahme der Sicherheitsfirma AuthenTec durch Apple trägt endlich Früchte. Das iPhone 5s erhält als wichtiges Feature einen Fingerabdrucksensor – integriert in der Hometaste (Home Button). Anwender können sich so gegenüber ihrem iPhone ausweisen und den Sperrbildschirm freischalten, die lästige Eingabe eines Zahlencodes ist nicht mehr notwendig. Da der Sensor 360 Grad lesefähig ist, spielt es dabei keine Rolle wie man den Finger hält. Auch möglich: Die Registrierung von mehreren Fingerabdrücken verschiedener Personen – eine Weitergabe an vertrauenswürdigen Mitnutzern wird so möglich.

Besonders komfortabel: Der Scan des Fingerabdrucks kann auch genutzt werden, um im App, iTunes und iBooks Store einzukaufen.

Entwarnung gibt es an der Datenfront. Apple verspricht, dass keine Fingerabdrücke auf Apple Servern oder der iCloud landen. Die Daten verbleiben somit allein und ausschließlich auf dem iPhone.

iPhone 5s: Kamera mit Serienbildern, True Tone Blitz und mehr

Fortschritte gibt es auch bei der integrierten Rückkamera (iSight). Zwar bleibt es bei acht Millionen Pixeln, die Verbesserungen sind dennoch zahlreich. Zunächst besitzt die Kamera einen um 15 Prozent größeren Sensor und eine bessere Blende von f/2.2 – mehr Licht für bessere Bilder steht somit zur Verfügung. Weitere Merkmale sind:

  • Serienbildfunktion (10 Bilder pro Sekunde) mit intelligenter Bildauswahl.
  • True Tone Blitz: Zwei LEDs (weiß und bernsteinfarben) sorgen für eine bessere Ausleuchtung bei natürlichen Farben.
  • Automatische Bildstabilisierung.
  • Zeitlupenvideos (120 Bilder pro Sekunde bei einer Auflösung von 720p)
  • Live-Videozoom während der Aufnahme.
Apropos:Auch die Front-Kamera (FaceTime-Kamera) profitiert von größeren Pixeln und einem verbesserten rückwärtig belichteten Sensor.

iPhone 5s jetzt auch im LTE-Netz bei Vodafone

Eine positive Nachricht gibt es für potentielle Nutzer schneller LTE-Verbindungen. Bisher profitierten nur Kunden der Telekom vom 3G-Nachfolger. Ab sofort funkt das iPhone 5s (wie auch das neue iPhone 5C) zusätzlich noch im 4G-Netz von Vodafone. Kunden von o2 werden leider nach wie vor nicht berücksichtigt.

iOS 7 an Bord: Entwickelt für das iPhone 5s

Bei der Entwicklung des iPhone 5s konnte sich Apple voll und ganz auf das neue iOS 7 konzentrieren – „Altlasten“ werden ignoriert. iOS 7 befindet sich von vornherein auf dem iPhone 5s, ein Downgrade auf iOS 6 ist nicht möglich.

Übrigens: Käufer erhalten die sonst kostenpflichtigen iWork- und iLife-Apps (Pages, Keynote, Numbers, iMovie und iPhoto) von Apple bei Kauf eines neuen iOS-Gerätes neuerdings kostenfrei mit dazu.

iPhone 5s: Preise und Modelle

Deutsche Kunden müssen leider mit einer leichten Preiserhöhung leben. Statt 679 Euro wie das iPhone 5 startet das iPhone 5s erst ab 699 Euro. Die Preise und Kapazitäten im Detail:

iPhone 5s: Verfügbarkeit

Kurios: Eine Möglichkeit der Vorbestellung wie beim iPhone 5C gibt es nicht. Am 20. September startet der Verkauf somit gleichzeitig im Apple Online Store, den Retail-Geschäften des Herstellers und bei den Providern. Deutschland ist beim Start mit dabei. Unsere Freunde in Österreich und der Schweiz müssen sich demnach noch etwas gedulden. Ein offizieller Starttermin steht noch aus.

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Alle Artikel zu iPhone 5s
Das neue iPhone 5S dürfte dem aktuellen iPhone 5 recht ähnlich sehen, Gehäuse und die Displaygröße (4 Zoll) entsprechen dem Vorgänger. Denkbar sind jedoch noch weitere Farbkombinationen. Echte Neuerungen finden sich im Inneren des iPhone 5S: A7-Prozessor, besserer Akku, NFC und Induktionsladung sind wahrscheinlich.

Inhaltsverzeichnis

  1. 12.11.2012
    iPhone 5S: Erste Testproduktion soll im Dezember beginnen
  2. 20.11.2012
    Apple Fernseher, iPad mini mit Retina Display und noch mehr für 2013
  3. 06.12.2012
    iPhone 5S: Erstes Bild des mutmaßlichen Gehäuses
  4. 11.12.2012
    Analyst erwartet iPhone 5S und neue iPads für Juni/Juli und "iTV" im Herbst
  5. 20.12.2012
    Video of the Day: Apple präsentiert das neue iPhone 5C
  6. 26.12.2012
    Apple-Patent beschreibt Herstellungsmethode für gebogenes Glas
  7. 27.12.2012
    iPhone und iPad: 2013er-Modelle könnten IGZO-Displays bekommen
  8. 02.01.2013
    iPhone6,1 und iOS 7: Neues iPhone und neue iOS-Version tauchen in App-Statistik auf
  9. 04.01.2013
    Gorilla Glass 3: Corning kündigt noch kratzfesteres und stabileres Glas an
  10. 04.01.2013
    iPhone 5S: Angeblich mit weniger störungsanfälligem "Touch on Display"

iPhone 5S: Erste Testproduktion soll im Dezember beginnen

In den vergangenen Tagen und Wochen gab es immer wieder Meldungen über anhaltende Lieferschwierigkeiten und Probleme bei der Produktion des iPhone 5. Einem aktuellen Bericht der chinesischen Commercial Times zufolge, soll Apple genau deshalb bereits im Dezember mit der Test-Produktion des derzeit als iPhone 5S beschriebenen Nachfolgemodells beginnen.

Der von DigiTimes überbrachte Report besagt des Weiteren, dass die Massenfertigung schon im ersten Quartal 2013 starten könnte – deutlich früher als von vielen erwartet. Bereits im Dezember sollen schon 50.000 bis 100.000 Geräte für erste Tests gefertigt werden.

Apple habe aufgrund der Produktionsschwierigkeiten beim iPhone 5 die Zertifizierung der für das iPhone 5S benötigten Bauteile forciert.

Wie MacRumors anmerkt, waren die Berichte der Commercial Times in der Vergangenheit ungenau, so dass man die Meldung derzeit mit Vorsicht genießen muss.

Bis zur Vorstellung des iPhone 4S stellte Apple jeweils zur Mitte des Jahres ein neues iPhone-Modell vor. Mit dem 4S verlegte man die Präsentation ans Ende des Jahres.

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Apple Fernseher, iPad mini mit Retina Display und noch mehr für 2013

Gene Munster – seines Zeichens Senior Analyst bei PiperJaffray – spekuliert in einem aktuellen Artikel bei BusinessInsider über die kommenden Produktneuheiten aus dem Hause Apple. Munster gilt als einer der bekanntesten Befürworter bezüglich eines Apple Fernsehers.

Dieser Voraussage bleibt er auch im gegenwärtigen Report treu, glaubt aber nicht an eine Produkteinführung vor November 2013. Seine Prophezeiungen im Detail:

  • März 2013: iPad mini mit Retina Display, Update für Apple TV mit App-Unterstützung für Entwickler und eine Art „iTunes-Radio-Produkt“.
  • Juni 2013: Vorschau von iOS 7 auf der WWDC und OS X (Anmerkung der Redaktion: OS X 10.9), MacBook Air mit Retina Display. Des Weiteren vermutet Munster, dass mit den kommenden Major-Updates der Einfluss von Jony Ive auf die Neuausrichtung des Interface-Designs erkennbar wird.
  • September 2013: iPhone 5S (kleines Update des iPhone 5), ein iPad mini mit neuem Innenleben und ein komplett neugestaltetes iPad dass sich an der Formensprache des iPhone 5 und des iPad mini orientiert.
  • November 2013: Premiere für den Apple Fernseher. Erhältlich in 42 und 55 Zoll, zu Preisen von 1.500 bis 2.000 Dollar.

Gewiss handelt es sich bei den Weissagungen von Gene Munster um pure Spekulation, dennoch sollte man die Äußerungen nicht vollkommen als Spinnerei abtun. Nicht wenige Annahmen erscheinen bei genauer Betrachtung als logischer Schritt in der evolutionären Entwicklung Apples. Was meinen unsere Leser?

Quelle: BusinessInsider

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iPhone 5S: Erstes Bild des mutmaßlichen Gehäuses

Kommt nach dem iPhone 5 das iPhone 5S? Erste Bilder eines mutmaßlichen Einzelteils lassen das zumindest vermuten: Die Rückseite würde sich demnach optisch kaum von der des iPhone 5 unterscheiden.

Das iPhone 3GS unterschied sich optisch kaum vom iPhone 3G, das iPhone 4S kaum vom iPhone 4. Auch die Namensgebung deutet darauf hin, dass Apple die “S”-Geräte jeweils wie ein “Update” des Vorgängerproduktes sieht, auch wenn sich im Innenleben jeweils doch einiges getan hatte.

In Sachen Design ist es bei Apple auch nicht unüblich, dieses über mehrere Geräte-Generationen beizubehalten: Das aktuelle vierte iPad sieht aus wie das dritte Modell, das wiederum weitgehend dem iPad 2 gleicht. Bei den Macs ändert sich das Design des Gehäuses ohnehin nur alle paar Jahre, viele Modelle sind äußerlich fast identisch.

Dementsprechend wäre es keine große Überraschung, wenn das nächste iPhone wie das iPhone 5 aussieht und den Namen iPhone 5S trägt. In Sachen Design scheint dieses Vermutung auch zuzutreffen: ETrade Supply zeigt erste Bilder der mutmaßlichen Rückseiten-Abdeckung der nächsten iPhone-Generation. Auf der Innenseite lassen sich deutliche Änderungen im Vergleich zum iPhone 5 ausmachen: Die Schraubenlöcher für die Anbringung von Logic Board und LCD befinden sih an anderen Positionen.

Außen lässt sich das Gehäuse hingegen nicht vom iPhone 5 unterscheiden – dass es sich um ein Prototypen-Einzelteil handelt, äußert sich lediglich dadurch, dass Modellnummer und weitere Angaben unterhalb des Schriftzugs “iPhone” fehlen.

Das iPhone 5S dürfte im Laufe des Jahres 2013 erscheinen – wann genau, lässt sich nach den letzten drei Jahren schwer sagen: Apple veröffentlichte das jeweils neue iPhone im Juni 2010, Oktober 2011 und August 2012. Wahrscheinliche Neuerungen sind ein neuer Prozessor sowie möglicherweise ein NFC-Chip und drahtlose Aufladung.

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Analyst erwartet iPhone 5S und neue iPads für Juni/Juli und "iTV" im Herbst

Wird das nächste iPhone nächstes Jahr wieder im Frühsommer erscheinen? Zumindest glauben mehrere Quellen daran. En Analyst erwartet das iPhone 5S im Juni oder Juli, gleichzeitig könnten auch neue iPads erscheinen. Ein Apple-Fernseher sei für Herbst zu erwarten.

Der Jeffries-Analyst Peter Misek glaubt, dass eine Veröffentlichung des iPhone 5S im Juni oder Juli 2013 wahrscheinlich ist. Als Quellen nennt er solche innerhalb Apples Zulieferer-Kette. Misek nennt auch einige Neuerungen, die zu erwarten seien: “Wahrscheinlich” seien sowohl eine Kamera als auch ein Display mit “Super-HD-Auflösung”, eine verbesserte Batterie sowie ein NFC-Chip. Mögliche weitere Neuerungen seien ein IGZO-Display mit “Retina+”-Auflösung, bis zu 128 Gigabyte SSD-Speicher sowie ein Gehäuse in sechs bis acht verschiedenen Farben.

Außerdem zirkulierten bereits einige Prototypen des iPhone 6, das Apple einige Zeit nach dem iPhone 5S veröffentlichen würde: Einer dieser Prototypen verfügte über ein 4,8-Zoll-Retina Display, basierend auf IGZO-Technologie und “Retina+”-Auflösung. Der Prozessor sei ein Quad-Core-Apple-A7-Chip. Das Gerät verfüge über keinen Home-Button, verstehe dafür aber weitere Fingergesten.

Ebenfalls für Juni erwartet Misek derweil ein neues iPad, das dank der Integration eines IGZO-Displays wieder dünner als die dritte und vierte Generation wäre. Zu erwarten sei dann auch ein neues iPad mini, das “potentiell” ein Retina-Display und ein Gehäuse in weiteren Farben bekommen würde.

Der Apple-Fernseher werde im September oder Oktober 2013 erscheinen. Dass er so lange auf sich warten lasse, liege auch an Produktionsproblemen entsprechend großer IGZO-Displays bei Sharp. Zuletzt hieß es eher, dass Apple Probleme habe, Deals mit Rechteinhabern für entsprechende Inhalte abzuschließen.

Sollte Apple neue iPhone- und iPad-Modelle tatsächlich schon im Juni veröffentlichen, würde sich das Unternehmen jedenfalls wieder weiter davon entfernen, Geräte nur in einem Jahresrhythmus zu erneuern. Der Asymco-Analyst Horace Dediu glaubt, dass Apple allgemein in Zukunft in kürzeren Abständen neue Produkte veröffentlichen wird, um nicht mehr so große saisonale Unterschiede bei den Verkaufszahlen einzelner Produkte zu haben.

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Video of the Day: Apple präsentiert das neue iPhone 5C

Das iPhone 5 befindet sich gerade mal knappe drei Monate auf dem Markt, da stellt Apple mit dem iPhone 5C überraschend den „Nachfolger“ vor. Das „Nachrichtenportal“ The Onion berichtet exklusiv.

Das neue iPhone 5C richtet sich in erster Linie an amerikanische Studentinnen, deren iPhone wohl meist ein gebrochenes Displayglas aufweisen. Geschuldet sei es den turbulenten Lebensumständen. Mussten die Göttinnen hierfür erst mühsam ihr bisheriges iPhone 5 beschädigen, so wird das neue iPhone 5C bereits fabrikneu mit diesem Feature ausgerüstet.

Übrigens: Nicht nur US-Studentinnen lieben den neuen Schick. GIGA-Kollege Peer eilte dem Trend voraus und nutze eine längere Zeit sein iPhone ebenso auf diese Art und Weise. Mittlerweile hat er sich aber von diesem Lifestyle-Accessoire verabschiedet und besitzt ein normales, funktionales iPhone – wie uncool.

Via The Onion.

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Apple-Patent beschreibt Herstellungsmethode für gebogenes Glas

Bekommen zukünftige iPhone-Generationen ein gebogenes Display? Ein neues Apple-Patent zeigt, dass sich das Unternehmen zumindest mit dieser Technologie befasst. Es beschreibt, wie sich ein entsprechendes Glas besonders effizient herstellen ließe.

Das US-Patentamt hat Apple das Patent am gestrigen Dienstag zugesprochen, eingereicht hatte das Unternehmen den Antrag bereits im März 2009. Mit der beschriebenen Technologie könnte Apple gebogene Display-Gläser für zukünftige iPhones herstellen, die dann ähnlich wie beim Samsung Nexus S oder Galaxy Nexus aussehen könnten. Das Patent umfasst allerdings auch andere Einsatzgebiete wie Fernseher oder Computer-Mäuse.

Die von Apple beschriebene Methode sieht den Einsatz von Halterungen vor, die sich bewegen, während das Glas erhitzt wird, um es entsprechend zu biegen. Das Glas passt sich dann einer vorgegebenen Form an. Diese Methode soll qualitativ hochwertige Gläser ermöglichen, gleichzeitig aber besonders schnell umzusetzen sein – und ohne den Einsatz schädlicher Chemikalien auskommen.

Ob und wann Apple diese Methode für die Herstellung eines Produktes umsetzen wird, bleibt wie immer abzuwarten.

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iPhone und iPad: 2013er-Modelle könnten IGZO-Displays bekommen

Immer wieder gibt es Gerüchte um die Integration so genannter IGZO-Displays in Apples iOS-Geräte. Im Jahr 2013 sollen möglicherweise tatsächlich entsprechende iPhones und iPads erscheinen. Die Technologie bringt einige Vorteile – unter anderem würde sie noch dünnere Produkte erlauben.

Die Macher der Website DigiTimes (via Mac Rumors) aus Taiwan wollen erfahren haben, dass Apple mit Sharp darüber spricht, wie viele Exemplare der IGZO-Displays der japanische Hersteller im Jahr 2013 produzieren könnte. Apple prüfe auch, ob die Produktionsstätten von AU Optronics für die Herstellung der Displays geeignet wären. Sollten die Kapazitäten bestehen, könnte Apple die Technologie 2013 tatsächlich in neuen iPhones und iPads einsetzen.

Die IGZO-Technologie bringt einige Vorteile: Die Transistoren müssen nicht ständig mit Strom versorgt werden, wenn einzelne Pixel für eine gewisse Zeit die gleiche Farbe anzeigen. Das verringert den Stromverbrauch und sorgt für weniger Störungen der Touchscreen-Schicht, so dass diese präziser Befehle entgegen nehmen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich die Rahmen um Displays herum weiter verkleinern ließen.

Durch den niedrigeren Stromverbrauch könnte Apple für eine gleichbleibende Batterielaufzeit kleinere Akkus verbauen, um Geräte in Zukunft noch dünner zu gestalten – oder bei gleicher Dicke die Batterielaufzeit erhöhen. Beides – dünnere Geräte und solche mit höherer Batterielaufzeit – sind Gebiete, um die sich Apple in der Vergangenheit besonders bemüht hat.

Gerüchten zufolge soll schon im März ein dünneres fünftes iPad erscheinen. Die dritte und vierte Generation des iPad sind vor allem deswegen etwas dicker als das iPad 2 ausgefallen, weil das Retina Display mehr Strom verbraucht und deswegen ein größerer Akku notwendig wurde.

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iPhone6,1 und iOS 7: Neues iPhone und neue iOS-Version tauchen in App-Statistik auf

Was bringt das Apple-Jahr 2013? Mit großer Sicherheit lässt sich vorhersagen, dass im Laufe des Jahres ein neues iPhone und das iOS 7 erscheinen wird. Beide Produkte sind jetzt immerhin schon in App-Logs aufgetaucht.

TheNextWeb hat von einem App-Entwickler erfahren, dass er in den Log-Dateien seiner App ein “iPhone6,1” entdeckt hat, dessen Betriebssystem das iOS 7 ist. Das iPhone 5 nennt Apple intern “iPhone5,1″ und “iPhone5,2″, je nach Konfiguration. Das ursprüngliche iPhone nannte Apple iPhone1,1, das iPhone 3G wiederum iPhone 1,2. Die darauf folgenden Generationen hießen iPhone2,1, iPhone3,1 und iPhone4,1.

Was von der nächsten iPhone-Generation, die iPhone 5S heißen könnte, zu erwarten ist, ist aufgrund einer noch recht dünnen Gerüchtelage unklar. Als ziemlich sicher gilt eine neue Generation der Apple-AX-Prozessoren, zu hoffen ist außerdem auf eine deutlich höhere Batterielaufzeit. Seit einigen Jahren hält sich darüber hinaus das Gerücht, dass Apple Near-Field-Communication-Chips (NFC) integrieren könnte – woraus bisher aber noch nichts geworden ist.

Auch in Sachen iOS 7 lässt sich bisher nur spekulieren, welche Neuerungen Apple in das neue Betriebssystem integrieren wird. Jedenfalls lässt sich anhand der letzten Jahre wohl mit einiger Sicherheit vorhersagen, dass das iOS 7 zusammen mit dem neuen iPhone erscheinen und es bereits ein paar Monate zuvor eine Beta-Version für Entwickler geben wird. Gerüchten zufolge könnte das neue iPhone dieses Jahr wieder schon im Frühsommer erscheinen, so dass mit der iOS-7-Beta im Frühjahr zu rechnen wäre.

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Gorilla Glass 3: Corning kündigt noch kratzfesteres und stabileres Glas an

Das Display-Glas zukünftiger iPhone- und iPad-Modelle dürfte noch stabiler und kratzfester werden. Der Glas-Hersteller Corning hat eine dritte Generation seines Produkts Gorilla Glass angekündigt, die im Vergleich zum Vorgänger Gorilla Glass 2 entsprechende Verbesserungen mit sich bringt.

Corning spricht von Verbesserungen bis in den molekularen Bereich im Gorilla Glass 3. Die Veränderungen bringen eine dreifache Verbesserung in Sachen Kratzeranfälligkeit im Vergleich zum Gorilla Glass 2. Ist doch einmal ein Kratzer vorhanden, soll dieser deutlich weniger sichtbar sein – um 40 Prozent.

Um 50 Prozent will das Unternehmen wiederum die Anfälligkeit weiterer Glasflächen für Fälle verbessert haben, in denen ein Glasschaden an einer anderen Stelle vorliegt. Fällt ein Gerät also herunter und schlägt mit seiner Ecke auf, dürfte es nicht mehr so häufig passieren, dass sich Risse über die gesamte Glasfläche bilden.

Corning will das neue Glas auf der Consumer Electronics Show vorstellen, die noch diesen Monat in Las Vegas stattfinden. Es ist denkbar, dass das Glas schon in diesem Jahr in iOS-Geräten zum Einsatz kommt – also dem iPhone 5S, dem iPad 5 oder dem iPad mini 2.

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iPhone 5S: Angeblich mit weniger störungsanfälligem "Touch on Display"

Das iPhone 5 ist das erste iPhone mit In-Cell-Touchscreen. Durch die Technologie hat Apple im Display eine separate “Schicht” für den Touchscreen eingespart, so dass das Gerät dünner werden konnte. Im iPhone 5S könnte Apple wiederum auf eine neue Technologie setzen, die den Touchscreen weniger störungsanfällig macht.

Störungen bei der Verarbeitung von Eingaben auf dem iPhone-5-Touchscreen sind im alltäglichen Gebrauch eigentlich nicht zu beklagen. Allerdings zeigt ein Vergleich zum iPhone 4S, dass das iPhone 5 Probleme bei der Verarbeitung schneller diagonaler Fingerbewegungen haben kann. Das dürfte in der Regel kaum jemanden stören, zum Beispiel bei Spielen kann dieses Problem aber ins Gewicht fallen.

Der China Times zufolge (via Mac Rumors) plant Apple nun für das iPhone 5S die Integration einer neuen Technologie namens “Touch on Display”. Die Touch on Displays sollen mit 0,5 Millimeter ebenfalls sehr dünn sein und neben der verbesserten Eingabe-Sensibilität auch ein besseres Bild bieten. Erste vom Apple-Zulieferer Innolux hergestellten Exemplare befänden sich aktuell in einer Testphase.

Das iPhone 5S soll Gerüchten zufolge schon im Frühsommer erscheinen, nachdem Apple die letzten beiden iPhones zu einem späteren Zeitpunkt präsentierte. Viel ist zur nächsten iPhone-Generation noch nicht bekannt; allerdings geht die Gerüchteküche davon aus, dass Apple die äußerliche Form des iPhone 5 beibehalten wird, weshalb sie das Gerät auch “iPhone 5S” und nicht etwa “iPhone 6″ nennt. Denkbar ist unter anderem die Integration eines NFC-Chips sowie eine verbesserte Batterielaufzeit.

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