iPhone 5 - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

“Es ist ein Juwel” – so kündigte Phil Schiller das neue iPhone bei der Präsentation am Mittwoch Abend an. Eine gutes Update des Edel-Smartphones: Das iPhone 5 ist hochwertig, dünner, hat ein größeres Display und bietet auch in Deutschland die schnelle LTE-Datenverbindung.

iPhone 5: Hands on Video

 

iPhone 5: Test

Hier findet ihr unseren Test des iPhone 5.

Größeres Display: 4 Zoll

Das iPhone 4S hatte ein 3,5 Zoll-Display mit einer Auflösung von 960 x 640 Pixeln. Im Vergleich zu vielen Android-Geräten wirkt das schon klein. Apple zog jetzt mit dem iPhone 5 nach, das neue Gerät besitzt ein 4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1136 x 640 Pixeln. Die Pixeldichte bleibt also beim iPhone 5-Display wie gehabt.

Das Seitenverhältnis ist 16:9. Auf dem Homescreen haben inklusive Dock-Leiste sechs Reihen Apps Platz.

Was passiert nun mit geöffneten Apps in der kleineren Auflösung? Sie werden in der Mitte zentriert, an den Längsseiten erscheint somit ein kleiner schwarzer Rand.

Und noch ein Wort zu den Farben: Sie sollen um 44 Prozent kräftiger sein – was sicher einen hübschen Eindruck gegenüber der Android-Konkurrenz macht...

iPhone-5-Gehäuse: Das dünnste Smartphone

Um handlich zu bleiben, hat Apple das iPhone 5 dünner gemacht – so dünn, wie kein anderes Smartphone ist, so sagt es zumindest Phil Schiller. Das wurde unter anderem dadurch erreicht, dass die Berührungssensoren im Display integriert sind.

7,6 Millimeter ist das Gehäuse jetzt niedrig, das Gerät wiegt 112 Gramm. Zum Vergleich: Das iPhone 4S wog mit 9,3 Millimeter Tiefe noch 140 Gramm. Es gibt weiterhin die Farben Schwarz und Weiß.

LTE für Deutschland

In Europa konnte die LTE-Verbindung des iPad wegen unterschiedlicher Standards nicht genutzt werden. Das iPhone 5 unterstützt jetzt ebenfalls den drahtlosen Breitbandanschluss. Im Netz der Deutschen Telekom wird das Apple-Handy mit LTE surfen können. Weitere Mobilfunkanbieter hat Apple für Deutschland nicht genannt. Österreich und die Schweiz wurden gar nicht aufgeführt.

Die unterstützten Mobilfunk- und Datenverbindungs-Protokolle: GPRS, EDGE, EV-DO, HSPA, HDPA+, DC-HSPDA, LTE, 802.11a/b/g/n Wi-Fi (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) und Bluetooth 4.0.

Neue Kamera: 8 Megapixel iSight

Die neue Kamera des iPhone 5 heißt iSight und besteht aus fünf Linsen. Sie gibt wie bei dem Vorgängermodell 8 Megapixel-Fotos und Full-HD-Filme aus. Die Auflösung reicht natürlich völlig aus, mehr könnte sich sogar negativ auf die Bildqualität auswirken.

Interessante Neuigkeit ist eine Panoramafunktion, die Einzelbilder zu einem Gesamtkunstwerk mit einer Größe von bis zu 28 Megapixeln zusammenpuzzlet. Des Weiteren ist eine verbesserte Bildstabilisierung und Gesichtserkennung (bis zu 10 Personen) integriert.

Die Frontkamera bietet die kleine HD-Auflösung (720p).

Neuer Dock-Anschluss Lightning

Der neue Dock-Anschluss heißt Lightning, und ist um 80 Prozent kleiner als der bisherige 30-polige Connector. Zudem soll er leichter zu benutzen sein. Besitzer von zahlreichen Zubehör-Produkten werden sich über den neuen Standard wahrscheinlich nicht freuen – das haben wir in einem eigenen Artikel erörtert. Allerdings gibt es einen Adapter zum bisherigen Anschluss.

iOS 6 mit Fotostream, Passbook, Siri und mehr

Natürlich ist auf dem neuen iPhone iOS 6 mit Fotostream, Passbook, Siri und mehr installiert.

Qualitätsupdate: Chip A6, Audioqualität, und etwas mehr Akkulaufzeit

Im iPhone 5 werkelt der neue Prozessor A6. Er stellt eine doppelt so schnelle CPU und Grafikleistung zur Verfügung. Das ist nicht nur zum Spielen, sondern auch für den schnellen Start von Apps von Vorteil. Gleich geblieben sind die Speichergrößen 16, 32 und 64 Gigabyte.

Mit dem neuen dünneren Gehäuse musste Apple das Innenleben wohl oder übel komplett überarbeiten. Der Hersteller hat das für Verbesserungen genutzt: Jetzt arbeiten drei Mikrofone (zum Teil für Reduzierung der Umgebungsgeräusche) für eine gute Sprachqualität.

An der Akkulaufzeit hat sich im großen und ganzen nicht viel geändert. Gesprächszeit und Musikabspieldauer ist gleich geblieben, aber die Standby-Zeit konnte laut Hersteller von 200 auf 225 Stunden gesteigert werden, sowie das Wi-Fi-Surfen um eine Stunde auf 10 Stunden.

iPhone 5 ab 21. September verfügbar

Ausgeliefert wurde das iPhone 5 es ab dem 21. September. Eine Woche Später erschien es in Österreich und in der Schweiz. Zu haben ist das iPhone 5 in Deutschland ab 679,- Euro.

Im Lieferumfang werden die neuen EarPods-Kopfhörer enthalten sein.

Fazit iPhone 5-Vorstellung: Solides Update für das Edelhandy

Ein überzeugendes Update war angesichts der starken androiden Konkurrenz zwingend notwendig. Das iPhone 5 bietet keine allzu große Überraschung, zumal die meisten Funktionen schon vorher über Gerüchte ans Licht kamen.

Aber: Apple hat sein Edel-Handy wieder hochpoliert: Das bessere, größere Display ist vielversprechend, dank Leistung und Qualität dürften das Apple-Smartphone weiterhin in der obersten Liga mitspielen – soweit sich das ohne Test nach der heutigen Präsentation schon sagen lässt.

Wir werden natürlich weiter über das iPhone 5, die Features und Tarifstrukturen ohne und mit Vertrag informieren.

iPhone-Display kaputt? Akku zu schnell leer? Kein Problem: Display oder Akku selbst tauschen mit den Komplettsets zur iPhone-Display-Reparatur oder dem iPhone-Akku-Wechsel von GIGA & Fixxoo!
von

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zum Hersteller
Technische Daten nach oben
Abmessungen (HxBxT) 123.8 x 58.6 x 7.6 Millimeter
Gewicht 112 Gramm
Gerätefarben Schwarz & Graphit
Weiß & Silber
Strahlungswert (SAR-Wert) unbekannt
Einführungspreis iPhone 5 16GB: 679 Euro
iPhone 5 32GB: 789 Euro
iPhone 5 64GB: 899 Euro
Betriebssystem Apple iOS
Systemversion 6.0
Benutzeroberfläche aus Betriebssystem
Netzstandards GSM1800
GSM1900
GSM850
GSM900
W-CDMA(UMTS)
Flugzeugmodus ja
Akku - Typ Li-Ionen
Akkuleistung 1830 mAh
max. Bereitschaftszeit 225 Stunden
max. Sprechzeit 480 Stunden
Alle Artikel zu iPhone 5

Inhaltsverzeichnis

  1. 02.01.2008
    Marktanteile im Web – neuer Apple-Rekord
  2. 15.05.2008
    Intel-Chef Deutschland: iPhone mit größerem Display und Atom-Kraft (Update)
  3. 20.01.2009
    Preissturz beim österreichischen iPhone 8GB
  4. 15.05.2008
    Intel-Chef Deutschland: iPhone mit größerem Display und Atom-Kraft (Update)
  5. 22.02.2010
    Die nächste iPhone-Generation – neues Konzept aus Italien
  6. 05.08.2010
    Gerüchte: Neue iPods, kleines iPad, frühes iPhone 5
  7. 12.08.2010
    Android schlägt iPhone
  8. 05.08.2010
    Gerüchte: Neue iPods, kleines iPad, frühes iPhone 5
  9. 06.10.2010
    SAW II: Flesh & Blood – Erscheint in Deutschland ungeschnitten
  10. 12.10.2010
    Gerücht: iPhone 5 mit GSM- und CMA-, aber ohne LTE-Unterstützung
  11. 18.10.2010
    Designer stellt Diamant-iPhone für 5 Millionen Pfund her
  12. 12.10.2010
    Gerücht: iPhone 5 mit GSM- und CMA-, aber ohne LTE-Unterstützung
  13. 26.10.2010
    Sicherheitslücke in iOS 4.1: Trotz Passcode Sperre Zugriff auf Kontakte & Email
  14. 28.10.2010
    Weißes iPhone 4: Hinhalten bis zum iPhone 5?
  15. 26.10.2010
    Sicherheitslücke in iOS 4.1: Trotz Passcode Sperre Zugriff auf Kontakte & Email
  16. 28.10.2010
    Weißes iPhone 4: Hinhalten bis zum iPhone 5?
  17. 18.11.2010
    Rechtlicher Ärger für 17-jährigen Anbieter weißer iPhones
  18. 02.12.2010
    iPhone: Viele haben es nicht, aber mehr wollen es
  19. 30.12.2010
    iPhone 4 war 2010 beliebtestes eBay-Produkt in den USA – iPad auf Platz 5
  20. 31.12.2010
    2011 bitte ein gesundes Miteinander – und ein wasserdichtes iPhone 5!
  21. 30.12.2010
    iPhone 4 war 2010 beliebtestes eBay-Produkt in den USA – iPad auf Platz 5
  22. 06.01.2011
    iPhone 5 – Erste Bilder und Video aufgetaucht?
  23. 11.01.2011
    iPhone bei Verizon: modifizierte Hardware, hohe Subventionen
  24. 18.01.2011
    Weißes iPhone 4 in Vodafone Bestellsystem gesichtet
  25. 24.01.2011
    Neue Zulieferer für iPhone 5
  26. 26.01.2011
    NFC-Bezahlsystem von Apple in Planung
  27. 27.01.2011
    Apple will LTE unterstützen – Dual-Core-Prozessor in iPhone 5
  28. 31.01.2011
    Wozniak spricht über weißes iPhone 4 und Android
  29. 01.02.2011
    Visa-System: Mit dem iPhone per NFC bezahlen
  30. 15.02.2011
    iPhone 5 und iPhone nano: Größer, kleiner, ohne Speicher und mit Tastatur
  31. 15.02.2011
    NFC-Technologie: Zusammenfassung und Ausblick
  32. 17.02.2011
    Intel-Werbung lässt von neuen MacBooks träumen – Design-Entwürfe zum iPhone 5 und iPhone mini
  33. 15.02.2011
    NFC-Technologie: Zusammenfassung und Ausblick
  34. 17.02.2011
    Intel-Werbung lässt von neuen MacBooks träumen – Design-Entwürfe zum iPhone 5 und iPhone mini
  35. 26.02.2011
    Geräteteil für iPhone 5 deutet auf größeres Display hin
  36. 01.03.2011
    Vermeintlicher iPhone 5 Dock Connector aufgetaucht
  37. 26.02.2011
    Geräteteil für iPhone 5 deutet auf größeres Display hin
  38. 08.03.2011
    iPhone 5: Zurück in die Zukunft
  39. 09.03.2011
    iPhone-4-Prototyp mit 64 Gigabyte Kapazität
  40. 10.03.2011
    iPhone 5: iOS 4.3 deutet auf A5-Prozessor
  41. 10.03.2011
    Analyst meldet Produktionsstart des weißen iPhone 4
  42. 13.03.2011
    Dünnere iPods und iPhones: Weg frei mit kleineren Kopfhörerbuchsen
  43. 17.03.2011
    iPhone 5: Hüllen-Designer beim Däumchen-Drehen erwischt
  44. 13.03.2011
    Dünnere iPods und iPhones: Weg frei mit kleineren Kopfhörerbuchsen
  45. 18.03.2011
    iPhone 5: Erste Prototypen bei Foxconn, doch mit NFC?
  46. 19.03.2011
    iPhone 5: Flach, Metall und größeres Display
  47. 22.03.2011
    iPhone 5: Ähnliches Design mit ähnlichen Bauteilen?
  48. 22.03.2011
    iPhone 5: Neues Metallgehäuse, Produktion startet pünktlich
  49. 22.03.2011
    iPhone 5: Ähnliches Design mit ähnlichen Bauteilen?
  50. 30.03.2011
    iPhone 5: Herbst-Termin macht LTE möglich
  51. 30.03.2011
    WWDC 2011: Tickets tauchen zu hohen Preisen bei eBay auf
  52. 01.04.2011
    Patentantrag deutet auf 3D-Kameras für iPhone und iPad
  53. 02.04.2011
    iPhone 5: Sony deutet 8-Megapixel-Kamera an
  54. 05.04.2011
    iPhone 5: Koreaner erwarten Präsentation Ende Juni
  55. 05.04.2011
    App Store Markenstreit: EU-Schutzantrag deutet auf eWallet
  56. 05.04.2011
    iPhone 5: Koreaner erwarten Präsentation Ende Juni
  57. 09.04.2011
    iPhone 5: Apple will Geheimhaltung verschärfen
  58. 12.04.2011
    iPhone 5: Produktionsstart angeblich erst im September
  59. 09.04.2011
    iPhone 5: Apple will Geheimhaltung verschärfen
  60. 14.04.2011
    “Zeitmanagement auf dem iPhone” – eBook im Wert von 5,99 Euro kostenlos downloaden
  61. 19.04.2011
    iPhone 5: A5-Chip und 8-Megapixel-Kamera und iPhone-4-Design
  62. 20.04.2011
    Weißes iPhone gesichtet: Video zeigt iOS 4 Beta
  63. 22.04.2011
    Apple versorgt ausgewählte Entwickler mit iPhone 5-Prototypen
  64. 24.04.2011
    Mit A5-Prozessor: Apple testet iPhone-Prototyp in den USA
  65. 28.04.2011
    iOS 5 im Feldversuch: Crash-Berichte deuten auf Testphase
  66. 24.04.2011
    Mit A5-Prozessor: Apple testet iPhone-Prototyp in den USA
  67. 01.05.2011
    iPhone 5: Apple bereitet angeblich schon Produktion vor
  68. 04.05.2011
    iPhone 5: Kein Verkaufsstart im Juni/Juli, iOS 5 Konzept Videos
  69. 01.05.2011
    iPhone 5: Apple bereitet angeblich schon Produktion vor
  70. 23.05.2011
    Krummes Display fürs iPhone 5: Apple kauft Maschinen ein
  71. 24.05.2011
    iPhone 5: France-Telecom-Chef spricht von dünnerem und kleinerem Apple-Handy
  72. 24.05.2011
    Gerüchteküche: Von iPhone 4S bis iPhone 5
  73. 25.05.2011
    iOS 5: Angeblich kein Update für iPhone 3GS
  74. 08.06.2011
    iOS-5-Keynote-Nachschlag II: iPhone-3GS-Demo-Video, Homescreen-Pinch und mehr
  75. 10.06.2011
    iOS 5: Vibrationsmuster, AirPort-Konfiguration, Metadaten über Bluetooth und Hinweis für Panorama-Fotos
  76. 13.06.2011
    iPhone 5 in letzter Testphase vor Verkaufsstart
  77. 15.06.2011
    Apple vs. Samsung: Cupertino klagt über unangemessene Belästigung
  78. 22.06.2011
    Bloomberg bestätigt: iPhone 5 im September, iPad 3 mit Retina-Display?
  79. 22.06.2011
    iPhone 5: Widersprüchliche Gerüchtelage
  80. 23.06.2011
    iPhone-5-Gerüchte: Zwei LED-Blitze und mögliche LTE-Integration
  81. 22.06.2011
    iPhone 5: Widersprüchliche Gerüchtelage
  82. 25.06.2011
    Mit WiFi-Syncing: Zweite iOS 5 Beta für Entwickler veröffentlicht
  83. 27.06.2011
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  84. 30.06.2011
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  86. 07.07.2011
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  96. 16.07.2011
    iPhone für ungewöhnliche Ansichten, Location-Tracking einmal anders und Premiere statt Final Cut Pro?
  97. 18.07.2011
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  98. 18.07.2011
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  99. 19.07.2011
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  103. 29.08.2011
    iPhone 5 und 4S: Möglicherweise beide mit A5-Prozessor
  104. 03.09.2011
    iPhone-5-Suche: Gab Apple sich als Polizei aus?
  105. 06.09.2011
    iPhone 5 – Apples iPhone 5 bereits in Produktion, wartet nur noch auf iOS 5
  106. 03.09.2011
    iPhone-5-Suche: Gab Apple sich als Polizei aus?
  107. 12.09.2011
    iPhone 5: Vodafone listet Modelle mit 16 und 32 Gigabyte – iOS 5 bestimmt Veröffentlichungstermin
  108. 16.09.2011
    iPhone 5: Spekulationen um 8-Megapixel-Kamera, A5-Prozessor und NFC-Chip – neue Bilder von Schutzhüllen und Schutzfolie
  109. 20.09.2011
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  110. 23.09.2011
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  111. 28.09.2011
    iPhone-5-Schutzhüllen: Foxconn soll iPhone-Prototypen verloren haben
  112. 28.09.2011
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  113. 28.09.2011
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  136. 22.05.2012
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  142. 20.06.2012
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  143. 21.06.2012
    Neues iPhone: Weitere Hinweise auf neuen Dock-Anschluss
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  155. 13.08.2012
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  157. 21.08.2012
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  158. 23.08.2012
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  159. 27.08.2012
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  160. 02.09.2012
    Angeblicher iPhone 5 Prototyp aufgetaucht – Schutzhüllen auf der IFA 2012
  161. 03.09.2012
    iPhone 5: Themenwoche(n) bei GIGA
  162. 06.09.2012
    Angeblich funktionstüchtiges iPhone 5 aus Fabrik geschmuggelt
  163. 06.09.2012
    iPhone 5: Kamera bleibt das größte Fragezeichen
  164. 06.09.2012
    iPhone 5: Adapter für neuen Dock-Anschluss angeblich nur von Apple
  165. 06.09.2012
    iPhone 5 und iPad mini: Und noch mehr Fotos
  166. 07.09.2012
    iPhone 5 soll iPhone 3GS in Rente schicken
  167. 06.09.2012
    iPhone 5 und iPad mini: Und noch mehr Fotos
  168. 07.09.2012
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  169. 08.09.2012
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Marktanteile im Web – neuer Apple-Rekord

Net Applications ermittelt allmonatlich den Marktanteil der benutzten Computer im Netz – und stellt für den Mac weiterhin steigende Zahlen fest, die an den letzten beiden Dezembertagen von den Statistikern sogar als spektakulär bezeichnet worden sind.

Im Dezember 2007 erreichte der Mac stolze 7,31 Prozent Marktanteil, im Dezember 2006 waren es noch 5,67 Prozent, im Jahr zuvor 4,35 Prozent. Besonders beeindruckt ist Net Applications aber vom Mac-Marktanteil in den letzten beiden Dezembertage im vergangenen Jahr, hier holte sich Apple sogar 8,01 Prozent. Auch Apples iPhone berücksichtigt eine eigene Statistik. Die absoluten Zahlen wirken im Vergleich noch gering, aber das kleine Tätschel-Telefon sprang von 0,09 Prozent im November auf 0,12 Prozent im Dezember – in den letzten beiden Tagen des vergangenen Jahres waren es gar 0,17 Prozent, was einer Steigerung von 33 Prozent entspricht. Damit belegt das iPhone immerhin den vierten Platz nach Windows, Mac und Linux als die meist genutzte Hardware im Internet.

Net Applications untersucht auch den Browser-Anteil, hier liegt Safari weiterhin auf dem dritten Platz – erreichte der Apple-Browser im November noch 5,14 Prozent, kletterte der Anteil im Dezember auf 5,59 Prozent. Überraschen mag, dass das “tote” Netscape (wir berichteten) sich wieder den vierten Platz zurückerobern konnte, den es im November an Opera abgeben musste. Beide liegen mit knapp über 0,6 Prozent dicht beieinander, alle anderen Browser erreichen einen Martkanteil von unter 0,1 Prozent. Quicklebendig zeigt sich Firefox, das mit 16,80 Prozent souverän die Silbermedaille gewinnt, während der Microsoft Internet Explorer mit 76,04 Prozent trotz leichter Einbußen nach wie vor den Markt dominieren kann.

Bild: Letting Go of Control – Some rights reserved.

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Intel-Chef Deutschland: iPhone mit größerem Display und Atom-Kraft (Update)

Der Intel-Geschäftsführer Hannes Schwaderer bestätigt, dass Apple ein neues iPhone mit Intels Atom-Prozessor vorstellen wird – laut ZDNet fiel die Bemerkung von Schwaderer gestern in der Münchner BMW-Welt im Rahmen eines Intel-Events zum 40. Geburtstag des Unternehmens.

Das neue Gerät soll über ein größeres Display verfügen als die bisherigen iPhones, eine konkrete Auflösung wird von der Quelle nicht genannt. Bereits auf der CeBit tauchte in einer Intel-Präsentation zum Atom-Prozessor ein iPhone auf (wir berichteten). Die Gerüchteseite AppleInsider geht davon aus, dass es sich bei dem Gerät um eine neue Version des legendären Newton handelt, dass über eine Display-Auflösung von 720 mal 480 Pixeln verfügt und eineinhalbmal so groß wie das iPhone sein soll. Switch-To-a-Mac hatte vor einem Monat berichtet, dass die neue Generation der iPhones noch im Mai angekündigt werde und Apple die WWDC 2008 nutze, um ein Mac tablet vorzustellen. Die Quelle: Ein Klassenkamerad, der angeblich über gute Kontakte zu Apple verfügt. Auch John Markoff von der New York Times glaubt an ein Mac tablet: “Der iPod touch ist kein Produkt, sondern eine Plattform” wird Apple-COO Tim Cook zitiert.Update: Auf Nachfrage von Fscklog gibt Intels Pressesprecher Mike Cato an, dass Hannes Schwaderer die von ZDNet zitierten Aussagen in der Form definitiv nicht getroffen habe. Intel verwende das iPhone lediglich als stellvertretendes Beispiel für diese Geräteklasse.

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Preissturz beim österreichischen iPhone 8GB

T-Mobile, Apples österreichischer Exklusivprovider, hat den Preis für das iPhone mit acht Gigabyte Speicherplatz gesenkt. In Verbindung mit einem Vertrag über 45 Euro pro Monat kostet es anstatt 99 nur noch 1 Euro. Neue Einführungsangebote begleiten die Preissenkung.

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Intel-Chef Deutschland: iPhone mit größerem Display und Atom-Kraft (Update)

Der Intel-Geschäftsführer Hannes Schwaderer bestätigt, dass Apple ein neues iPhone mit Intels Atom-Prozessor vorstellen wird – laut ZDNet fiel die Bemerkung von Schwaderer gestern in der Münchner BMW-Welt im Rahmen eines Intel-Events zum 40. Geburtstag des Unternehmens.

Das neue Gerät soll über ein größeres Display verfügen als die bisherigen iPhones, eine konkrete Auflösung wird von der Quelle nicht genannt. Bereits auf der CeBit tauchte in einer Intel-Präsentation zum Atom-Prozessor ein iPhone auf (wir berichteten). Die Gerüchteseite AppleInsider geht davon aus, dass es sich bei dem Gerät um eine neue Version des legendären Newton handelt, dass über eine Display-Auflösung von 720 mal 480 Pixeln verfügt und eineinhalbmal so groß wie das iPhone sein soll. Switch-To-a-Mac hatte vor einem Monat berichtet, dass die neue Generation der iPhones noch im Mai angekündigt werde und Apple die WWDC 2008 nutze, um ein Mac tablet vorzustellen. Die Quelle: Ein Klassenkamerad, der angeblich über gute Kontakte zu Apple verfügt. Auch John Markoff von der New York Times glaubt an ein Mac tablet: “Der iPod touch ist kein Produkt, sondern eine Plattform” wird Apple-COO Tim Cook zitiert.Update: Auf Nachfrage von Fscklog gibt Intels Pressesprecher Mike Cato an, dass Hannes Schwaderer die von ZDNet zitierten Aussagen in der Form definitiv nicht getroffen habe. Intel verwende das iPhone lediglich als stellvertretendes Beispiel für diese Geräteklasse.

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Die nächste iPhone-Generation – neues Konzept aus Italien

Bereits seit der Veröffentlichung des iPhone 3GS wird viel über die nächste iPhone-Generation spekuliert – und das nicht nur in Worten: Eine Vielzahl von Bild- und Videokonzepten wurde in den vergangenen Monaten von Apple-Fans veröffentlicht.
Das neueste Konzept kommt aus Italien: Auf adr-studio.it findet man eine Reihe von Bildern die zeigen, wie sich das Designstudio das nächste iPhone vorstellen:

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Gerüchte: Neue iPods, kleines iPad, frühes iPhone 5

Die Website iLounge verkündet gleich ein ganzes Paket an Gerüchten: Im Laufe des Jahres oder Anfang des Jahres 2011 werde Apple ein neues, kleineres iPad, neue iPods, ein vorgezogenes neues iPhone und eine neue Version der iPhone-4-Bumper vorstellen. Einen neuen iPod touch mit eingebauter Kamera kündigt derweil eine schon entwickelte Schutzhülle an.

Drei neue iPods sollen erscheinen: Ein neuer iPod nano, ein neuer iPod touch und ein Fragezeichen. Möglicherweise arbeite Apple an einem Ersatz für den iPod shuffle mit einem 1,7-Zoll-Touchscreen (Bilddiagonale also circa 4,3 Zentimeter). Auch gebe es Gerüchte über eine kleinere Version des iPod touch. Das aufgetauchte Bild der neuen iPod-touch-Schutzhülle lässt als sichtbare Neuerung allerdings lediglich eine Kamera für den Touschscreen-iPod vermuten. Die neuen iPods könnten noch diesen Monat oder im September erscheinen.

Das neue iPad soll wiederum im Laufe des Jahres oder Anfang 2011 kommen und mit 7 Zoll Bilddiagonale (circa 17,8 Zentimeter) etwas kleiner sein als Apples aktuelles Tablet. Apple arbeite schon länger an dem Gerät, möglicherweise schon länger als am ersten iPhone. Steve Jobs selbst hatte erklärt, dass Apple schon einen iPad-Prototypen entwickelt hatte, als das Unternehmen sich entschied, zunächst ein Mobiltelefon herzustellen.

Ein neues iPhone könnte schon Anfang 2011 erscheinen – dieses Gerücht hält iLounge allerdings selbst für nur wenig glaubwürdig. Den Gerüchten zufolge soll Apple die fünfte Generation aufgrund der Empfangsprobleme des iPhone 4 vorziehen. Für diese werde Apple im September mit einer neuen Generation des Bumpers eine neue Lösung anbieten: Der Bumper soll nur noch aus Silikon bestehen und deswegen etwas günstiger in der Produktion sein als die aktuelle Generation. Apple hätte ursprünglich geplant, dieses Bumper-Modell ohnehin jedem iPhone 4 beizulegen.

iLounge verweist mehrfach darauf, dass es sich um Gerüchte handelt, deren Treffsicherheit sich schwer beziffern lasse. Die Zuverlässigkeit der Quellen sei immerhin “sehr hoch”, aber “nicht perfekt”.

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Android schlägt iPhone

Android ist erfolgreicher als das iPhone. Nach Informationen der Unternehmensberatung Gartner wurden im 2. Quartal 2010 weltweit 10,6 Millionen Smartphones mit dem Android-Betriebssystem verkauft (17,2 Prozent Marktanteil), dem gegenüber stehen nur 8,47 Millionen verkaufte iPhones bzw. Telefone mit dem iOS (14,2 Prozent Marktanteil). 


An erster Stelle steht trotz eines Verkaufseinbruchs Symbian (von 50,1 Prozent Marktanteil auf 41,2 Prozent), zweiter ist der Blackberry von RIM (18,2 Prozent), dicht gefolgt von Android und dann dem iPhone. Abgeschlagen Microsoft 5 Prozent Marktanteil, und noch dahinter liegen Smartphones mit Linux-System (2,4 Prozent).

Diese Entwicklung war absehbar: Schon im Mai hatte Android gegenüber dem iPhone aufgeholt. Dennoch hätte Apple bessere Zahlen haben können, wenn es mit dem iPhone 4 nicht Engpässe bei der Lieferung gegeben hätte (und auch noch gibt). In Zukunft dürften die iPhone-Verkäufe aber auch wieder anziehen, falls in den USA der iPhone-Deal mit Verizon zustande kommt.

Insgesamt wurden im Vergleich zum 2. Quartal 2009 rund 50 Prozent mehr Smartphones verkauft – die Verkäufe stiegen von rund 40 Millionen auf knapp über 60 Millionen.

Hier die Zahlen im Detail:

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Gerüchte: Neue iPods, kleines iPad, frühes iPhone 5

Die Website iLounge verkündet gleich ein ganzes Paket an Gerüchten: Im Laufe des Jahres oder Anfang des Jahres 2011 werde Apple ein neues, kleineres iPad, neue iPods, ein vorgezogenes neues iPhone und eine neue Version der iPhone-4-Bumper vorstellen. Einen neuen iPod touch mit eingebauter Kamera kündigt derweil eine schon entwickelte Schutzhülle an.

Drei neue iPods sollen erscheinen: Ein neuer iPod nano, ein neuer iPod touch und ein Fragezeichen. Möglicherweise arbeite Apple an einem Ersatz für den iPod shuffle mit einem 1,7-Zoll-Touchscreen (Bilddiagonale also circa 4,3 Zentimeter). Auch gebe es Gerüchte über eine kleinere Version des iPod touch. Das aufgetauchte Bild der neuen iPod-touch-Schutzhülle lässt als sichtbare Neuerung allerdings lediglich eine Kamera für den Touschscreen-iPod vermuten. Die neuen iPods könnten noch diesen Monat oder im September erscheinen.

Das neue iPad soll wiederum im Laufe des Jahres oder Anfang 2011 kommen und mit 7 Zoll Bilddiagonale (circa 17,8 Zentimeter) etwas kleiner sein als Apples aktuelles Tablet. Apple arbeite schon länger an dem Gerät, möglicherweise schon länger als am ersten iPhone. Steve Jobs selbst hatte erklärt, dass Apple schon einen iPad-Prototypen entwickelt hatte, als das Unternehmen sich entschied, zunächst ein Mobiltelefon herzustellen.

Ein neues iPhone könnte schon Anfang 2011 erscheinen – dieses Gerücht hält iLounge allerdings selbst für nur wenig glaubwürdig. Den Gerüchten zufolge soll Apple die fünfte Generation aufgrund der Empfangsprobleme des iPhone 4 vorziehen. Für diese werde Apple im September mit einer neuen Generation des Bumpers eine neue Lösung anbieten: Der Bumper soll nur noch aus Silikon bestehen und deswegen etwas günstiger in der Produktion sein als die aktuelle Generation. Apple hätte ursprünglich geplant, dieses Bumper-Modell ohnehin jedem iPhone 4 beizulegen.

iLounge verweist mehrfach darauf, dass es sich um Gerüchte handelt, deren Treffsicherheit sich schwer beziffern lasse. Die Zuverlässigkeit der Quellen sei immerhin “sehr hoch”, aber “nicht perfekt”.

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SAW II: Flesh & Blood – Erscheint in Deutschland ungeschnitten

Zudem kommenden Horror-Spiel SAW II: Flesh & Blood hat nun der Publisher Konami die Altersfreigabe bekannt gegeben. So soll das Spiel hierzulande ungeschnitten und mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren am 28. Oktober 2010 für PlayStation 3 und Xbox360 erscheinen. Die Story des Spiels soll sich zwischen dem ersten und zweiten Kinofilm angesiedelt haben. Außerdem spielt Jigsaw wieder eine wichtige Rolle.

 

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Gerücht: iPhone 5 mit GSM- und CMA-, aber ohne LTE-Unterstützung

Das nächste iPhone soll einen Mobilfunk-Chip von Qualcomm bekommen, der sowohl mit GSM- als auch CDMA-Netzwerken kommunizieren kann. Dafür soll Apple sich dagegen entschieden haben, mit dem iPhone 5 die 4G-Technologie Long Term Evolution (LTE) zu unterstützen, die schnellere Datenverbindungen erlaubt.

Nach Informationen von TechCrunch möchte Apple LTE-Chips erst mit der übernächsten iPhone-Generation im Jahr 2012 einführen. Stattdessen soll es andere neue Features wie Near Field Communication (NFC) geben, also drahtlose Verbindungen über kurze Distanzen hinweg.

Grund dafür seien Bedenken über potentielle Probleme und den hohen Stromverbrauch der ersten LTE-Chip-Generation. Eine ähnliche Strategie verfolgte Apple schon bei der Einführung des ersten iPhones im Jahr 2007: Dieses unterstützte lediglich EDGE- und noch keine UMTS-Verbindungen, die erst mit dem iPhone 3G im Jahr 2008 folgten.

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Designer stellt Diamant-iPhone für 5 Millionen Pfund her

Der britische Designer Stuart Hughes bekam einen ungewöhnlichen Auftrag von einem australischen Geschäftsmann: Er sollte zwei iPhone 4 mit Diamanten versehen. Das Gehäuse des Geräts zieren nun insgesamt 500 Diamanten mit einem Gesamtgewicht von 100 Karat, allein das Apple-Logo besteht aus 53 Stück. Der Preis: Jeweils 5 Millionen Pfund (rund 5,73 Millionen Euro).

Der Designer aus Liverpool sah den Auftrag als “fantastische Herausforderung” und zeigt sich “wirklich zufrieden” mit dem Endresultat. Das Telefon sehe hervorragend aus. Allerdings fragt Hughes sich, ob der neue Eigentümer die Smartphones jemals benutzen werde – es wäre ein Desaster, sollte eines jemals verloren gehen.

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Gerücht: iPhone 5 mit GSM- und CMA-, aber ohne LTE-Unterstützung

Das nächste iPhone soll einen Mobilfunk-Chip von Qualcomm bekommen, der sowohl mit GSM- als auch CDMA-Netzwerken kommunizieren kann. Dafür soll Apple sich dagegen entschieden haben, mit dem iPhone 5 die 4G-Technologie Long Term Evolution (LTE) zu unterstützen, die schnellere Datenverbindungen erlaubt.

Nach Informationen von TechCrunch möchte Apple LTE-Chips erst mit der übernächsten iPhone-Generation im Jahr 2012 einführen. Stattdessen soll es andere neue Features wie Near Field Communication (NFC) geben, also drahtlose Verbindungen über kurze Distanzen hinweg.

Grund dafür seien Bedenken über potentielle Probleme und den hohen Stromverbrauch der ersten LTE-Chip-Generation. Eine ähnliche Strategie verfolgte Apple schon bei der Einführung des ersten iPhones im Jahr 2007: Dieses unterstützte lediglich EDGE- und noch keine UMTS-Verbindungen, die erst mit dem iPhone 3G im Jahr 2008 folgten.

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Sicherheitslücke in iOS 4.1: Trotz Passcode Sperre Zugriff auf Kontakte & Email

Die Passcode-Sperre des iOS soll eigentlich das Gerät und die darauf befindlichen Informationen vor unerlaubtem Zugriff schützen. Unter iOS 4.1 scheint sich diese Sicherheitseinrichtung allerdings relativ leicht umgehen zu lassen.

Bug no iOS 4.1 from Salomão Filho on Vimeo.

Wäht man bei aktivem Passcode per Notruf-Funktion eine nicht-existente Telefonnummer (beispielsweise ###) und drückt den Sleep/Wake-Button sobald der rote “Auflegen Button” erscheint, wird einem der Zugriff zur Telefon.app gewährt inklusive der darin befindlichen bzw. damit verbundenen Kontakte, Anruflisten und daraus folgend auch der Email-Funktion.

Es können Telefonate geführt, Emails versendet und auch das Multitasking-Interface geöffnet werden. Andere Applikationen lassen sich aber nicht starten bzw. verwenden.

Auch lässt sich dieses Sicherheitsleck unter iOS 4.2b2 nicht reproduzieren. Apple scheint dieses Sicherheitsloch also schon in der im November erwarteten iOS Version 4.2 geschlossen zu haben.

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Weißes iPhone 4: Hinhalten bis zum iPhone 5?

Die Auslieferung des weißen iPhones verzögert sich um weitere Monate – manch einer mag sich fragen, ob das Gerät überhaupt noch erscheint. Jüngsten Gerüchten zufolge könnte es tatsächlich soweit kommen: Apple werde im März nochmals eine Verzögerung bekannt geben und nach deren Ablauf einfach das iPhone 5 vorstellen.

Boy Genius Report zitiert eine unbenannte Quelle, von der die Website bereits zuvor Informationen erhalten hatte. Neben der Ankündigung der Verzögerung bis Juni oder Juli 2011, also der wahrscheinlichen Veröffentlichung des iPhone 5, zitiert die Website auch den Apple-Zulieferern nahe stehende Quellen. Diese berichten, dass es sich nicht nur um ein Herstellungsproblem des weißen iPhone 4 handele, sondern auch “etwas anderes” vor sich gehe.

Die Informationen von Cult of Mac sind im Vergleich zu diesen mysteriösen Andeutungen etwas handfester: Anders, als zuvor Gegenstand der Spekulationen war, liege das Problem nicht darin, dass das weiße Glas licht nach außen treten lässt. Vielmehr könne Licht von außen in das Gehäuse kommen und dann die Kamera stören.

Der Twitter-Account ceoSteveJobs, eine Parodie des Apple-CEO, hat eine ganz besondere Erklärung für das Ausbleiben des weißen Smartphones: Das weiße iPhone werde es nie geben, denn weiße Telefone seien etwas für Mädchen.

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Sicherheitslücke in iOS 4.1: Trotz Passcode Sperre Zugriff auf Kontakte & Email

Die Passcode-Sperre des iOS soll eigentlich das Gerät und die darauf befindlichen Informationen vor unerlaubtem Zugriff schützen. Unter iOS 4.1 scheint sich diese Sicherheitseinrichtung allerdings relativ leicht umgehen zu lassen.

Bug no iOS 4.1 from Salomão Filho on Vimeo.

Wäht man bei aktivem Passcode per Notruf-Funktion eine nicht-existente Telefonnummer (beispielsweise ###) und drückt den Sleep/Wake-Button sobald der rote “Auflegen Button” erscheint, wird einem der Zugriff zur Telefon.app gewährt inklusive der darin befindlichen bzw. damit verbundenen Kontakte, Anruflisten und daraus folgend auch der Email-Funktion.

Es können Telefonate geführt, Emails versendet und auch das Multitasking-Interface geöffnet werden. Andere Applikationen lassen sich aber nicht starten bzw. verwenden.

Auch lässt sich dieses Sicherheitsleck unter iOS 4.2b2 nicht reproduzieren. Apple scheint dieses Sicherheitsloch also schon in der im November erwarteten iOS Version 4.2 geschlossen zu haben.

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Weißes iPhone 4: Hinhalten bis zum iPhone 5?

Die Auslieferung des weißen iPhones verzögert sich um weitere Monate – manch einer mag sich fragen, ob das Gerät überhaupt noch erscheint. Jüngsten Gerüchten zufolge könnte es tatsächlich soweit kommen: Apple werde im März nochmals eine Verzögerung bekannt geben und nach deren Ablauf einfach das iPhone 5 vorstellen.

Boy Genius Report zitiert eine unbenannte Quelle, von der die Website bereits zuvor Informationen erhalten hatte. Neben der Ankündigung der Verzögerung bis Juni oder Juli 2011, also der wahrscheinlichen Veröffentlichung des iPhone 5, zitiert die Website auch den Apple-Zulieferern nahe stehende Quellen. Diese berichten, dass es sich nicht nur um ein Herstellungsproblem des weißen iPhone 4 handele, sondern auch “etwas anderes” vor sich gehe.

Die Informationen von Cult of Mac sind im Vergleich zu diesen mysteriösen Andeutungen etwas handfester: Anders, als zuvor Gegenstand der Spekulationen war, liege das Problem nicht darin, dass das weiße Glas licht nach außen treten lässt. Vielmehr könne Licht von außen in das Gehäuse kommen und dann die Kamera stören.

Der Twitter-Account ceoSteveJobs, eine Parodie des Apple-CEO, hat eine ganz besondere Erklärung für das Ausbleiben des weißen Smartphones: Das weiße iPhone werde es nie geben, denn weiße Telefone seien etwas für Mädchen.

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Rechtlicher Ärger für 17-jährigen Anbieter weißer iPhones

Fei Lam, ein 17-jähriger Schüler aus dem New Yorker Stadtteil Queens, hat weiße iPhones zu einem lukrativen Freizeitgeschäft gemacht – und könnte dafür rechtlichen Ärger bekommen. Nachdem er bereits 130.000 US-Dollar Umsatz machte, bekam er einen Brief von einem Privatermittler, der ihm den Verkauf gestohlener Ware vorwirft.

Lam kaufte die bereits hergestellten Front- und Rück-Panels sowie den weißen Home-Button des Apple-Zulieferers Foxconn direkt ab Werk auf und bietet auf seiner Website den Umbau eines schwarzen zu einem weißen iPhone 4 für 279 Dollar an. Die Einzelteile verkauft er für 169 Dollar. Lam spricht fließend chinesisch und stellte den Kontakt zu Foxconn über einen Bekannten her. Nachdem er sich die Einzelteile zunächst selbst zuschickte und damit erst Verluste einfuhr, verbesserte er sein System und ließ sich die Panels direkt nach New York schicken. Mit dem Gewinn möchte er sein Studium finanzieren – als Informatiker oder Betriebswirt an der NYU.

Die E-Mail, den Lam bekam, scheint eigenen Angaben zufolge von einer Kanzlei zu sein, die sich auf Produktpiraterie und Urheberrechte spezialisiert habe. Lam gesteht gegenüber den New York Observer ein, nicht viel über die rechtliche Seite zu wissen, er sei sich aber zu 100 Prozent sicher, nicht mit gestohlener Ware zu handeln. Eben das werfen ihm die Juristen aber vor.

Es ist zumindest davon auszugehen, dass Foxconn nicht befugt ist, Apple-Einzelteile zu verkaufen. Sollte beispielsweise ein Foxconn-Mitarbeiter die Komponenten entwendet und “privat” an Lam verkauft haben, handelte es sich bei seinem Geschäft tatsächlich um Hehlerei.

Das weiße iPhone 4 hatte Apple ursprünglich zusammen mit dem schwarzen Modell bereits im Juni vorgestellt. Aufgrund von Produktionsschwierigkeiten verzögerte sich die Version des Handys aber immer weiter. Je nachdem, welchen Gerüchten man glaubt, sind die Panels zu transparent und lassen Licht entweder aus dem Gerät heraus- oder hineintreten, stören dadurch die Leistungsfähigkeit der Kamera oder haben einen anderen Farbton als der Home-Button. Zuletzt hieß es, dass es das weiße iPhone 4 einfach gar nicht mehr geben werde – und Apple die Kunden nur bis zum iPhone 5 hinhalten möchte.

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iPhone: Viele haben es nicht, aber mehr wollen es

Bei den Smartphone-Besitzern führt das iPhone die Wunschliste an: 35 Prozent möchten als nächstes Gerät ein iOS-Device. Vor allem bei den 20-jährigen liegt Apples Handy vorne, besagt eine neue US-Studie von nielsenwire.

Die Studie untersuchte, welche Smartphone-Betriebssysteme auf der Wunschliste der Handynutzer stehen. Betrachtet man die Zahlen durch die Apple-Brille, mag man denken: Was, so viele wollen noch ein BlackBerry? Denn 15 Prozent der Smartphone-Nutzer möchten als nächstes Telefon ein RIM-Gerät. Auf Platz 2 (28 Prozent) liegt Android.

Richtig aussagekräftig werden die Zahlen jedoch erst, wenn man sie mit den aktuellen Besitzverhältnissen vergleicht. 28 Prozent besitzen zur Zeit ein iOS-Gerät (die Zahlen beziehen sich wohlgemerkt immer auf die Smartphone-Besitzer in den USA), 7 Prozent mehr möchten bei ihrem nächsten Kauf darauf zurückgreifen. Bei BlackBerry ist es umgekehrt, und zwar deutlich: Es gibt zwar gut 27 Prozent BlackBerry-Nutzer, aber nur 15 Prozent möchten sich zukünftig eines kaufen.

Der Studie von nielsenwire zufolge sieht es auch für Windows Mobile schlecht aus: 14 Prozent haben aktuell ein Handy mit dem Betriebssystem von Microsoft nur noch 5 Prozent der Smartphone-Besitzer möchten sich bei ihrer nächsten Anschaffung eines aussuchen.

Von den Nutzern eines normalen Handys gehen die Präferenzen eher zu Android (28 Prozent), Apples iPhone folgt bei ihnen an zweiter Stelle (25 Prozent).

Auf dem Portal androidnews.de gibt es weitere Informationen zum Betreibssystem Android, Handys und Zubehör.

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iPhone 4 war 2010 beliebtestes eBay-Produkt in den USA – iPad auf Platz 5

Das iPhone 4 war bei eBay in den USA im Jahr 2010 das meistverkaufte Produkt in der Kategorie “Pop-Kultur”. Auch das iPad schafft es in die Top 5. Auf den Plätzen zwischen den Apple-Produkten liegen Barbie, Militärjacken und Hot-Wheels-Autos.

Auf den weiteren Plätzen folgen Produkte zur Fußball-WM, den Beatles, Silly Bandz, Alice in Wonderland, den New Orleans Saints, Marc Jacobs und LeBron James. Genauere Informationen, etwa zu Verkaufszahlen, verrät das Online-Auktionshaus nicht.

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2011 bitte ein gesundes Miteinander – und ein wasserdichtes iPhone 5!

Die Mitarbeiter von macnews.de wünschen allen Lesern, Kommentarschreibern, Informanten, Geschäftspartnern und Kollegen ein gutes und spannendes Jahr 2011: Gesundheit, Erfolg und viel Freude an alten und neuen IT-Produkten! Bereits am 6. Januar soll der Mac App Store kommen, später das iPad 2. Ein Höhepunkt wird sicher im Sommer das neue OS X “Lion” sein. Alles andere – wir werden sehen, und berichten. Eine Zusammenfassung des Vergangenen bietet unser Jahresrückblick. Für das Jahr 2011 hat das macnews.de-Team (Redakteure, Entwickler, Vermarkter) viele themenbezogenen Wünsche, die wir an dieser Stelle nicht verheimlichen wollen:

  • Erneuerbare Macs/iPhones/iPads mit auswechselbarem und ergänzbarem Innerem und Äußerem.
  • Weniger Lieferschwierigkeiten bei iPad 2 und Co.
  • Ein iPad mit USB-Anschluss und kantigem Design.
  • Ein wasserdichtes iPhone 5 für die Badewanne (und um Fischen eBooks vorlesen zu können).
  • Die Rückkehr des LaserWriters? ;-) (Für die jungen Mac-User: Apples legendäre Laserdrucker-Sparte die vor über 10 Jahren das Zeitliche segnete).
  • Fehlerfreie Software.
  • Mehr produktive Apps fürs iPad.
  • Die Time Plus App für Mac, iPhone und iPad zur Sicherung von zwei bis 12 Stunden mehr Zeit täglich, die Stunde für 0 Euro. Zeit muss kreativ bzw. “nicht kommerziell” genutzt werden, sonst wird sie vom normalen Pensum abgezogen.
  • Weiterhin ein gesundes Ökosystem für Mac-Apps, trotz oder gerade wegen des Mac App Stores.
  • Eine weitere Lockerung der (Mac-) App-Store-Richtlinien, damit man auch ohne Jailbreak das Potential der iOS Geräte wirklich ausnutzen kann.
  • Weniger Restriktriktionen bei Apple, mehr Möglichkeiten.
  • Weitaus mehr neue Funktionen in Lion, die über iOS-Kopien hinausgehen. (Snow Leopard war ja “nur” ein verbessertes Leopard.)
  • Allgemein etwas mehr von Apple für den Mac bzw. wieder eine stärkere Fokussierung auf den Mac.
  • Gelassenheit: It´s “just” another computer, phone and tablet ;-)
  • Mehr soziale Leistungen, weniger soziale Netze.
  • Mehr Technologie, weniger Marketing.
  • Mehr riskieren, weniger profitieren.
  • Mehr Pflege, weniger Fehler.
  • Mehr Vielfalt, weniger iTunes
  • Eine freie Nase.
  • Server für macnews.de mit einem Case aus weißem iPhone-Glas.
  • Viele Promocodes.
  • Viele höfliche Kommentare.
  • Viele Insider-Infos.
  • Vorab-Benachrichtigungen und -Testexemplare von Apple.
  • (Mehr) Video-Berichte von macnews.de.
  • Zeit.
  • Dass das “neue macnews” gut bei den Lesern ankommt.
  • Weniger Fanboy-Krieg und mehr gemeinsame Freude an den tollen Innovationen, die uns plattformübergreifend erwarten. Denn im Grunde ist man ja (rückblickend) absolut fasziniert und happy, dass unsere lieben Gadgets soviele tolle Sachen können.
  • Ein (weiterhin) gesundes Miteinander unter uns “Macianern”.
  • Zurück zum Ursprung der Apple(Mac)-Community.
  • Weltfrieden.

Hoffen wir, dass alle Wünsche in Erfüllung gehen…!

Grafik: Ben

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iPhone 4 war 2010 beliebtestes eBay-Produkt in den USA – iPad auf Platz 5

Das iPhone 4 war bei eBay in den USA im Jahr 2010 das meistverkaufte Produkt in der Kategorie “Pop-Kultur”. Auch das iPad schafft es in die Top 5. Auf den Plätzen zwischen den Apple-Produkten liegen Barbie, Militärjacken und Hot-Wheels-Autos.

Auf den weiteren Plätzen folgen Produkte zur Fußball-WM, den Beatles, Silly Bandz, Alice in Wonderland, den New Orleans Saints, Marc Jacobs und LeBron James. Genauere Informationen, etwa zu Verkaufszahlen, verrät das Online-Auktionshaus nicht.

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iPhone 5 – Erste Bilder und Video aufgetaucht?

In den unendlichen Weiten des World Wide Web sind erste Fotos und sogar ein Video aufgetaucht, die das Aussehen des vermeintlich kommenden iPhone 5 zeigen.

Zunächst wirkt das neue iPhone 5 genauso wie das iPhone 4, es wird jedoch spekuliert, dass es sich bei den gezeigten Bildern tatsächlich um die fünfte Version von Apples erfolgreichen Alleskönner oder aber ein CDMA iPhone 4 für Verizon Wireless handelt. Erst bei genaueren Hinsehen erkennt man Unterschiede. Auf YouTube gibt es zudem bereits zahlreiche Videos zum neuen iPhone – allerdings hat Apple das Original bereits löschen lassen: Ein weiteres Indizi für die Echtheit der Bilder.

Auf den Bildern ist zu sehen, dass die Isolatoren der Antennenkonstruktion anders angeordnet sind. Allerdings soll es nicht bei äußeren Änderungen bleiben – die Details werden im Video erklärt. Der Simkarten-Port verrät wiederum, dass es sich um kein CDMA-iPhone handeln kann, denn diese besitzen in der Regel einen solchen Port nicht.

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iPhone bei Verizon: modifizierte Hardware, hohe Subventionen

Heute wird der amerikanische Mobilfunkbetreiber Verizon voraussichtlich ein iPhone mit CDMA-Chip vorstellen. Die Tatsache, dass Verizon und nicht Apple selbst die Presse einlädt, spricht dafür, dass es sich lediglich um eine neue Version des iPhone 4 und nicht etwa ein iPhone 5 handeln wird. Amerikanische Kunden dürften derweil von einem anstehenden Preiskampf zwischen Verizon und AT&T profitieren.

Monopol-Ende

AT&T war seit der Veröffentlichung des ersten iPhones im Jahr 2007 Apples Exklusiv-Partner in den USA. Nachdem entsprechende Monopole bereits in vielen anderen Ländern fielen – zuletzt Ende letzten Jahres auch in Deutschland -, dürften ab heute auch die Amerikaner die Wahl haben. Der Konkurrenzkampf führt für sie zu niedrigeren Preisen: Verizon soll das iPhone für seine Kunden kräftig subventionieren.

Hohe Subventionen von Verizon

Für den Abschluss einen Laufzeitvertrages wird der Netzbetreiber rund 400 US-Dollar für das Apple-Handy beisteuern, so der UBS-AG-Analyst John Hodulik. Das iPhone werde Verizon so viele neue Kunden bescheren, in diesem Jahr aber auch den Gewinn kräftig nach unten drücken.

Neue Hardware: iPhone mit CDMA-Chip

Ein Stolperstein auf dem Weg zum Verizon-iPhone war bislang, dass das Mobilfunknetz des Unternehmens auf den Standard CDMA setzt. Für AT&Ts Netz sowie ausländische Netze gab es das Smartphone bisher nur mit einem GSM- beziehungsweise UMTS-Chip. Der neue Mobilfunk-Chip soll wiederum etwas teurer sein und den Preis für das iPhone 4 um 20 bis 30 Dollar nach oben treiben, so der J.P.-Morgan-Analyst Mark Moskowitz. Dementsprechend müsste Verizon noch etwas mehr beisteuern als AT&T, um das Handy für den gleichen Preis zu verkaufen. Dass Apple ein anderes Unternehmen die eigene Hardware vorstellen lässt, sieht Jim Dalrymple von TechCrunch wiederum als Zeichen dafür, dass sich bis auf die CDMA-Integration nicht viel ändern wird.

Attraktive Datentarife für Verizon-Kunden

Für den Ansturm auf das eigene Mobilfunknetz durch datenhungrige iPhone-Benutzer, ein weiterer wichtiger Kostenfaktor, will Verizon derweil gewappnet sein. Nach Informationen des Wall Street Journal will der Mobilfunkbetreiber seinen iPhone-Kunden unbegrenzte Datenmengen anbieten – und das, obwohl das Verizon-Netz der Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports deutlich zuverlässiger sein soll als das von AT&T. AT&T verkauft seinen Kunden bislang nur bestimmte Volumenmengen.

Tethering will sich aber auch Verizon zusätzlich bezahlen lassen: Bei AT&T zahlen Kunden bisher 15 Dollar für 200 Megabyte oder 25 Dollar für zwei Gigabyte plus 10 Dollar für jedes weitere Gigabyte-Paket. Zwei Gigabyte mit Tethering kosten 45 Dollar. Verizon-Kunden sollen wiederum für 150 Megabyte 15 Dollar bezahlen, die Flatrate soll 30 Dollar kosten. Eine 5-Gigabyte-Tethering-Option soll es für 30 Dollar geben.

AT&T verkauft iPhone 3GS günstiger

AT&T dürfte dieses Jahr wegen der neuen Konkurrenz deutlich weniger iPhones verkaufen. Analysten gehen von sechs Millionen AT&T-iPhones im Jahr 2011 aus, im Jahr 2010 lag der Wert noch bei 15 Millionen. Um diesem Trend entgegen zu wirken, hat das Unternehmen zumindest den Preis für das iPhone 3GS bereits gesenkt: Beim Abschluss eines AT&T-Vertrags bezahlen Kunden für das Gerät nur noch 49 statt 99 Dollar – auch im amerikanischen Apple Store Sollten die Auswirkungen der neuen Konkurrenz tatsächlich so groß sein wie von Analysten erwartet, muss sich AT&T aber noch mehr einfallen lassen.

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Weißes iPhone 4 in Vodafone Bestellsystem gesichtet

Das weiße iPhone 4 lässt bisher auf sich warten. Sollte es ursprünglich einen Monat nach dem Verkaufsstart des schwarzen iPhone 4* erscheinen, hat Apple den Termin seit dem immer wieder verschoben. Nach dem letzten Stand soll es im Frühjahr 2011 erscheinen. Nun ist ein Ausschnitt aus einer Inventarliste von Vodafone aufgetaucht, in der die Einträge iPhone 4 16 GB Weiß und iPhone 4 32 GB Weiß zu sehen sind. (Update: Das amerikanische Portal “Best buy” erwartet das Gerät für den 27.02.)

Ein auf Engadget veröffentlichtes Foto aus unbekannter Quelle zeigt einen abfotografierten Monitor, auf dem anscheinend das interne Bestellsystem von Vodafone zu sehen ist. In einer Inventarliste tauchen hier unter anderem auch das iPhone 4 in 16 und 32 Gigabyte Version in Weiß auf. Schaut man genauer hin, erkennt man ein Ampelsystem, das die einzelnen Produkte in “verfügbar” und “nicht verfügbar” auszeichnen könnte. Worauf genau sich das verfügbar bezieht, erschließt sich nicht, könnte .

Engadget berichtet weiterhin, dass der unbekannte Informant von einem in Kürze stattfindenen Launch spricht. Dies wäre ein weiterer Beweis dafür, dass es bei dem von Apple verkündeten Frühjahrstermin bleibt. Damit könnte Apple den Verkauf des iPhone 4* nochmal ordentlich ankurbeln, bevor in einigen Monaten das iPhone 5 erscheint.

Update: Macrumors liegt ein Screenshot der Inventarliste des amerikanischen Händlers “Best buy” vor. Demzufolge wird das weiße iPhone für den 27.02.2011 erwartet.

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Neue Zulieferer für iPhone 5

Apple soll für das iPhone 5 neue Zulieferer aus Asien ausgewählt haben. Die Einzelteile für Apples nächste Smartphone-Generation sollen von Foxconn Electronics, Foxlink und Epistar stammen, zu den bisherigen HDI-Board-Herstellern Compeq Manufacturing und Unimicron Technology soll das Unternehmen Gold Circuit Electronics hinzukommen.

Die Erweiterung des Kreises der Board-Hersteller lässt sich auf eine Knappheit dieser Komponente zurückführen, wie DigiTimes mit Verweis auf Economic Daily News berichtet.

Das Unternehmen Foxconn, mit dem Apple bereits für mehrere Produkte zusammen arbeitet, soll die Kopfhörer für das iPhone 5 herstellen. Bisher hatte sich darum das japanische Unternehmen Foster gekümmert, aufgrund des steigenden Yen-Kurses habe Apple aber nach günstigeren Alternativen gesucht. Foxlink soll wiederum die Kopfhörer-Buchsen, Epistar LEDs für das neue iPhone herstellen.

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NFC-Bezahlsystem von Apple in Planung

Gerüchteweise soll im iPhone 5 ein Nahfeld-Kommunikationschip verbaut werden. Nun gibt es Meldungen, dass Apple an einem NFC-Bezahlsystem arbeitet, was sich dieser Module bedienen könnte. Analysten wollen von mit dem Projekt vertrauten Entwicklern erfahren haben, dass Anwender neuerer iOS-Geräte bald mit iPad, iPhone und iPod touch bezahlen können.

Dank der großen Menge Daten, die dem Unternehmen bereits über die Benutzer vorliegen, könnte sich der Bezahlvorgang sehr unkompliziert gestalten. Kreditkarten-Informationen, eventuelles Guthaben im iTunes Store und Kontodaten dürften den meisten Händlern ausreichen um die Transaktion durchzuführen. “Es ist sehr sinnvoll für Apple, NFC-Technologie in seine Produkte zu integrieren”, so der Analyst Richard Crone gegenüber Bloomberg.

Immerhin geben allein die US-Bürger im Jahr stolze 6,2 Billionen US-Dollar aus und ein nicht unerheblicher Anteil dieser Summe dürfte für Apple abfallen, sollte das Bezahlen so leicht von der Hand gehen. Einfach das iPhone vor ein spezielles Lesegerät halten und das Konto wird belastet. Die entsprechende Hardware für die Einzelhändler und Dienstleister sei bereits in Form eines Prototypen vorhanden.

Apple plane angeblich, diese den Anbietern kostenlos oder stark subventioniert zur Verfügung zu stellen.

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Apple will LTE unterstützen – Dual-Core-Prozessor in iPhone 5

Die Gerüchteküche erwartet das iPad 2 im Frühjahr, aber auch das iPhone 5 erscheint bereits am Horizont. Der China-Mobile-Chef Wang Jianzhou ist sich sicher, dass Apple den 4G-Mobilstandard LTE unterstützen möchte – dass das schon beim iPhone 5 der Fall sein wird, ist allerdings unwahrscheinlich. Denkbar ist aber die Integration eines neuen Dual-Core-Prozessors.

Wang erklärte im Rahmen des diesjährigen Weltwirtschaftsforums in Davos, dass sein Unternehmen schon seit zwei Jahren mit Apple über LTE spreche. Auch stellt er ein CDMA-iPhone für den chinesischen Markt in Aussicht: Jetzt, wo es über Verizon Wireless in den USA ein CDMA-iPhone gebe, sei auch ein TD-SCDMA-iPhone möglich. TD-SCDMA ist die eine Luftschnittstelle, auf der UMTS-Netzwerke in China basieren. LTE ist der UMTS-Nachfolger des 3rd Generation Partnership Project (3GPP) für GSM-Netze, der Downloadraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde erlaubt.

Dass LTE-Chips aber schon im iPhone 5 zum Einsatz kommen, erscheint unwahrscheinlich. Apples Chief Operating Officer Tim Cook hatte im Rahmen der Vorstellung des Verizon-iPhones erklärt, dass die zur Zeit noch vergleichsweise großen LTE-Chipsätze Apple zu Design-Kompromissen zwingen würden, die das Unternehmen nicht eingehen wolle. Aufgrund dessen warte Apple noch auf die zweite Generation der Chips.

DigiTimes berichtet derweil, dass Smartphone-Hersteller im Jahr 2011 auf Dual-Core-Prozessoren von Nvidia Qualcomm, Samsung Electronics, Texas Instruments und Broadcom umsteigen wollen – darunter auch Apple. Zum iPad 2 gibt es Gerüchte, dass Apple auf die Dual-Core-GPU SGX543 als Teil des Apple-A4-Nachfolgers setzen möchte. Da der Apple-A4-Chip nach der Integration ins iPad Teil aller iOS-Geräte wurde, dürfte auch sein Nachfolger sowohl im iPad 2 als auch im iPhone 5 zum Einsatz kommen.

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Wozniak spricht über weißes iPhone 4 und Android

Der Apple-Mitgründer Steve Wozniak hat sich zu zwei Themen geäußert, die Apple Kopfzerbrechen bereiten: Das weiße iPhone 4 und Android. Während “The Woz” die Kamera-Probleme mit dem weißen iPhone-Gehäuse bestätigt, verkündet er gleichzeitig, dass Apple diese mittlerweile behoben habe. Außerdem gefällt ihm manches an Android-Smartphones besser als am iPhone.

Wozniak berichtete in der Live-Sendung The Engadget Show Live, dass er sich Einzelteile eines weißen iPhone 4 besorgt hatte. Diese hatte ein 17-jähriger Schüler aus New York, der sie auf ungeklärtem Wege von Apples Zulieferer Foxconn erhalten haben will, über das Internet verkauft. Wozniak bestätigt, dass die Kamera nach der Installation des Front- und Rückpanels nicht mehr richtig funktioniert: Das Bild sehe bei Einsatz des LED-Blitzes aus, als liege Transparentpapier vor der Kamera. Auch der Umgebungssensor habe nicht mehr richtig funktioniert.

Allerdings habe Apple die Probleme mittlerweile behoben, bald werde das weiße iPhone 4 endlich erscheinen. Wozniak ist noch heute Apple-Aktionär und angestellter Mitarbeiter, weshalb er diese Information zumindest aus erster Hand haben könnte.

Die weiterhin bestehende Verbindung zu Apple hält ihn aber nicht davon ab, sich positiv über die Konkurrenzprodukte mit Googles Android OS zu äußern: Android-Handys böten einiges, was beim iPhone fehle. Zum einen mag Wozniak die Möglichkeit, seinem Smartphone Sprachkommandos zu geben, sehr. Auch die Software-Tastatur Swype, die Wörter erkennt, wenn der Benutzer mit dem Finger über die Tasten wischt, gefällt ihm. Die Lösung sei dem abgehackten Eintippen auf herkömmlichen Bildschirmtastaturen wie der des iPhones überlegen.

Trotzdem möchte sich “The Woz” noch zwei Verizon-iPhones in schwarz und weiß kaufen. Insgesamt wird er dann fünf Exemplare besitzen.

Mehr über Android gibt es bei androidnews.de.

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Visa-System: Mit dem iPhone per NFC bezahlen

Visa Europa hat das mobiles Bezahlsystem gestartet, in dem die Kunden ihr iPhone als Hardware einsetzen. Das Smartphone von Apple ist dabei über einen Zubehörstecker mit einem Nahfeld-Kommunikationschip ausgerüstet.

Die Zahlungen über das iPhone hat Visa Europa zusamen mit Wireless Dynamics Inc. entwickelt: Die Nutzer benötigen den Stecker iCarte und die noch nicht im App Store verfügbare iCarte App. Damit können Einkäufe bezahlt werden, indem die App gestartet wird und das iPhone an ein entsprechendes Terminal gehalten wird. Eine PIN muss nicht jedes Mal eingegeben werden.

“Studien belegen, dass das mobile kontaktlose Bezahlen ein großer Wunsch der Kunden ist”, erklärt Sandra Alzetta von Visa Europa. Apple erkannte den Trend: Im Sommer 2010 stellte das Unternehmen einen Experte für Near Field Communication (NFC) ein und probierte sich an entsprechender Hardware. Im iPhone 5 könnte ein NFC-Chip verbaut werden.

Da das iPhone die Technik hardwareseitig noch nicht unterstützt, bedient sich Visa aktuell der iCarte. Das iPhone-Zubehör beinhaltet eine Antenne und ein integriertes Sicherheitselement, in dem eine “mobile Visa-Karte” sicher aufbewahrt ist. Die “iPhone-Verlängerung” wird an das Smartphone gesteckt und über die App aktiviert. Fortan können die kontaktlosen Zahlungen getätigt werden – wenn ein entsprechendes Terminal zur Verfügung steht.

Bereits 40.000 sogenannte Point of Sale-Automaten sollen bereits verfügbar sein. Allerdings in der Türkei, Visa arbeitet mit der Yapi Kredi Bank und dem Mobilfunkbetreiber Turkcell zusammen. Dort ist auch das notwendige Zubehör erhältlich, und in Kürze auch bei den Visa-Partner in Italien, Frankreich, Polen, Spanien, Schweiz und Großbritannien. Deutschland steht aktuell noch nicht auf dem Projektplan von Visa.

Bild: iCarte.ca


Zusätzliche Kaufempfehlung:
Mit der richtigen App können iPhone und iPad fürs Online-Banking verwendet werden. Die Anwendung iOutBank ist zertifiziert von TÜV Süd und wurde von Apple zur iPhone App des Jahres 2010 gewählt. iOutBank ist für iPhone* und iPad* verfügbar.

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iPhone 5 und iPhone nano: Größer, kleiner, ohne Speicher und mit Tastatur

Die Gerüchte um das iPhone 5 nehmen seltsame Formen an. Immer mehr Quellen glauben an ein kleineres iPhone oder “iPhone nano”, das fast ohne Flash-Speicher auskommen soll: Ein Streaming-iPhone mit einer kostenlosen MobileMe Anbindung. Gleichzeitig gibt es Gerüchte um ein größeres Standard-iPhone und sogar um ein Modell mit physischer Tastatur. Die Gerüchte stammen teilweise von recht zuverlässigen Quellen.

iPhone nano in der Wolke

Cult of Mac will aus seiner Quelle gar exklusive Informationen über das “iPhone nano” erhalten haben: Das kleinere iPhone komme im Juni und soll in erster Linie ein “Cloud-basiertes” Handy sein: Apple werde die Streaming-Technologie des Ende 2009 übernommenen Streaming-Anbieters Lala einsetzen, um das kleine iPhone Ad Hoc mit Daten zu versorgen. So könne sich Apple mit dem Flash-Speicher eine Komponente und somit Platz und Kosten sparen.

Ein bisschen Flash-Speicher soll aber doch noch übrig bleiben: Zum Zwischenspeichern werde das Gerät ebenso wie die jüngste Apple-TV-Generation auf die Speicherchips zugreifen können. Diese Informationen passen zu Gerüchten, die das Wall Street Journal am Wochenende streute: Apple plane ein kleineres iPhone mit weniger Speicher und eine engere Anbindung an MobileMe, das wiederum mehr Inhalte bieten und für die iPhone-Benutzer kostenlos sein werde. Wenige Tage zuvor hatte Bloomberg bereits ein kleineres iPhone angekündigt.

Großes iPhone mit Tastatur

Noch etwas seltsamer wirken Gerüchte um gleich drei verschiedene Prototypen, die Apple im Sommer als fertige Produkte präsentieren könnte: Eines soll dem iPhone 4 sehr ähnlich sein, aber mehr Batterielaufzeit und eine 8-Megapixel Kamera bieten. Der Schritt vom iPhone 4 zum iPhone 5 wäre also mit dem vom iPhone 3 zum iPhone 3GS vergleichbar. Ein anderer Prototyp werde wiederum ähnlich wie BlackBerries, der Palm Pre und manche Android-Smartphones eine ausfahrbare physische Tastatur bieten. Wobei es sich um den dritten Prototyp handelt, geht aus der Übersetzung der Seite von tw.apple.pro nicht hervor. Möglicherweise meint die Seite aus Taiwan ebenfalls das kleinere iPhone.

Ebenfalls aus Taiwan, allerdings von DigiTimes stammen die Informationen um ein größeres iPhone: Apple beobachte die wachsende Konkurrenz durch Smartphones aus dem Android-Lager mit 4-Zoll- oder noch größeren Displays. Alle iPhones hatten bisher ein 3,5-Zoll-Display. Ein größerer Bildschirm würde immerhin zum kleineren iPhone passen: Alle, denen das iPhone dann doch zu groß wäre, hätten mit dem Mini-iPhone eine Alternative.

Frage nach der Glaubwürdigkeit

Die Gerüchte mögen zwar seltsam anmuten, völlig haltlos sind sie allerdings nicht. Wenn neben IT-Websites auch Business-Seiten wie Bloomberg und das Wall Street Journal über neue Apple-Hardware berichten und sich auf eigene Quellen berufen, steckt hinter den Gerüchten oft etwas Wahres. Immerhin war es das Wall Street Journal, das seinerzeit als erstes über Apples Wechsel zu Intel-Prozessoren berichtete.

Auch tw.apple.pro war in der Vergangenheit recht zuverlässig, wie AppleInsider verdeutlicht: Die asiatische Website zeigte letztes Jahr als erstes Bilder vom Gehäuse des weißen iPhone 4 und präsentierte Bilder der iPhone-4-Batterie noch vor der Präsentation des Geräts. Auch der iPod nano tauchte zuerst bei der Website auf – ebenso wie Bilder der Unibody-MacBook- und MacBook-Pro-Modelle des Jahres 2008. Bilder eines 13-Zoll-MacBook-Gehäuse aus dem gleichen Jahr stimmten allerdings nicht mit dem fertigen Produkt überein, möglicherweise stammten diese aber von einem “echten” Prototypen. DigiTimes ist wiederum bekannt dafür, einen guten Draht zu Apple-Zulieferern zu haben.

Zumindest die Gerüchte um ein Streaming-iPhone kommen nicht von ungefähr: Die jüngste Apple-TV-Generation ohne nennenswerten internen Speicher verdeutlicht, wo bei Apple die Reise hingehen könnte. Nicht umsonst hat sich Apple eine riesige Server-Farm in North Carolina geleistet und Lala übernommen. Die Infrastruktur steht also.

Ein iPhone mit physischer Tastatur käme hingegen sehr überraschend. Apple hat bisher immer die Vorzüge einer Display-Tastatur hervorgehoben und so wenig Knöpfe wie möglich in seine iOS-Geräte integriert. Andererseits ist Apple dafür bekannt, öfters Prototypen neuer Produkte zu entwickeln, sie zu testen und die Idee wieder zu verwerfen – wie im Jahr 2004 der Apple-PDA, der nie das Licht der Welt erblickte. Dass für Tastatur-Smartphones aber ein Markt besteht, verdeutlichen die guten Verkaufszahlen vieler Konkurrenzprodukte mit Tastaturen.

Bild: Cult of Mac. Some rights reserved.

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NFC-Technologie: Zusammenfassung und Ausblick

Spätestens seit den einschlägigen Apple-Patentanträgen und diffusen Gerüchten aus Fernost ist die Nahfeldkommunikation (Near Field Communication, NFC) in der Apple Welt ein Begriff. Das iPhone 5 soll bereits mit einem entsprechenden Chip ausgestattet werden, möglicherweise kommt auch das iPad 2 mit integrierter NFC-Technologie auf den Markt. macnews.de wirft einen Blick hinter die Kulissen und fragt, was NFC eigentlich genau ist und wie die Chancen wirklich stehen, dass diese Technik bald unseren Alltag erobert.

Vor wenigen Wochen zitierte Bloomberg einen Analysten, der angeblich die Integration von NFC-Chips in iOS Geräten noch in diesem Jahr für sehr wahrscheinlich hielt. Jetzt meldete sich der betreffende Experte Richard Doherty selbst zu Wort und erklärte, all das sei so nicht gemeint gewesen. Vielmehr habe er sich selbst lediglich auf Gerüchte gestützt. Diese fußten wiederum auf Spekulationen von Mitarbeitern asiatischer Unternehmen, die ab und zu Komponenten an Apple lieferten und ihrerseits mit App-Entwicklern gesprochen hätten. Selbst für ein iPhone-Gerücht ist diese Informationskette reichlich schwach.

All die Aufregung entpuppt sich also vorerst nur als lauwarme Luft. Dennoch bleiben einige Anhaltspunkte, darunter einschlägige Patentanträge aus Cupertino sowie diverse Meldungen vom Mobile World Congress in Barcelona, die aus einer baldigen Integration der NFC-Technologie in iOS-Geräten mehr als nur vage Spekulation machen.

So kündigte die Deutsche Telekom heute das Mobile Wallet, ein bargeldloses Bezahlsystem auf NFC-Basis, noch für dieses Jahr an. Auf dem Messestand in Barcelona sei während der Präsentation sogar der Name Apple gefallen, allerdings taucht das Unternehmen in der Pressemitteilung der Telekom nicht mehr auf. Auch anderswo bereitet man sich auf ein NFC-reiches Jahr 2011 vor.

Das Münchener Unternehmen Giesecke & Devrient, das sich weltweit als Experte für Sicherheits-Technologie und Banknotendruck etabliert hat, meldet eine Kooperation mit NXP Semiconductors um die NFC-Technologie möglichst sicher und effizient an den Endverbraucher zu bringen. Dank einer Kombination aus Hardware- und Software-Elementen, die ihren Teil zur Sicherheit der Übertragung beitragen, lasse sich NFC in jedes beliebige Gerät integrieren.

Hierzu setzen die Unternehmen vor allem auf Android Smartphones, schließlich wurde mit der Version 2.3 (Gingerbread) auch die Unterstützung von Nahfeldkommunikation eingeführt. Man habe aber natürlich auch den Rest des Marktes im Blick. Ein Sprecher von Giesecke & Devrient wollte sich zwar nicht zu konkreten Verhandlungen äußern, deutete jedoch gegenüber macnews.de an, dass natürlich Gespräche mit verschiedenen Partnern geführt würden. Die Branche scheint sich also für mobile Bezahlsysteme zu rüsten und Hersteller von Android-Smartphones werden ihre Modelle bald verstärkt mit entsprechenden NFC-Chips ausrüsten. Ob Apple es Samsung, HTC und anderen gleich tut, ist bislang nicht sicher.

Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Kürzel NFC? Wie sicher und vertrauenswürdig kann diese Technologie mit unseren Konto- und Kreditkarten-Daten umgehen? Nahfeldkommunikation ist zunächst nur der Oberbegriff für eine Reihe von Protokollen zur drahtlosen Datenübertragung über kurze Distanzen. Dabei werden Abstände von höchstens ein paar Zentimetern toleriert.

Eine der Ausprägungen des Konzepts ist bereits unter dem Namen RFID bekannt. Dank einer Übertragungs-Frequenz von 13,56 Megahertz ist die Technologie, welche uns demnächst im Smartphone stets begleiten wird, auch mit bestehenden RFID-Systemen kompatibel, die auf der gleichen Wellenlänge kommunizieren. Die Transferraten können dabei zwischen 106 und 848 Kilobit pro Sekunde liegen, weswegen NFC nur zum Austausch äußerst geringer Datenmengen geeignet ist. Als Konkurrenz zu Bluetooth oder gar WLAN ist sie also nicht zu sehen.

Beim Thema Sicherheit der NFC-Datenübertragung setzen die Experten von Giesecke & Devrient nach eigenen Angaben auf eine zweigleisige Strategie. Auf der einen Seite stehen so genannte “secure elements”, oder “sichere Elemente”. So werden Chips, sowie SIM- oder Speicherkarten bezeichnet, auf denen digitale Zertifikate bereit gehalten werden. Derartige Module kommen auch bei abhörsicheren Handys zum Einsatz und sollen dem Empfangsgerät mitteilen, dass es sich um eine autorisierte Transaktion handelt.

Die andere Seite bilden spezielle Software-Bestandteile. Solche sind bereits in einigen ARM-Chips integriert und verfügen über Sicherheits-Funktionen, die das Gerät gegen Viren und Trojaner schützen sollen. All diese Mechanismen verhindern den unbefugten Zugriff auf die Kommunikation zwischen Smartphone und Bezahl-Terminal von außen. Bei einem Verlust des Geräts hilft nach wie vor nur das Sperren der SIM-Karte oder des Betriebssystems über Dienste wie Find-My-iPhone.

Insgesamt also eine sehr spannende Entwicklung. Sie verspricht bargeldlose, vor allem aber praktische und unkomplizierte Bezahl-Methoden auf vielen Smartphones noch in diesem Jahr. Apple hält sich bislang wie gewohnt mit offiziellen Meldungen zurück um dann auf einem kurzfristig anberaumten Pressetermin die Katze aus dem Sack zu lassen, soviel steht fest. Allein das “Was” und das “Wann” bleiben weiter im Dunklen. Die Wege des Herrn Jobs sind unergründlich.

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Intel-Werbung lässt von neuen MacBooks träumen – Design-Entwürfe zum iPhone 5 und iPhone mini

Eine Intel Werbung lässt manche Beobachter träumen: Zeigt der Chip-Hersteller da etwa das Design der nächsten MacBook-Pro-Generation? Dabei könnte es sich allerdings auch einfach um ein Rendering eines nicht in Wirklichkeit existierenden Produkts handeln. Eben solche, allerdings von Amateuren erstellte, gibt es auch von der nächsten iPhone Generation.

Die Website Fast Company glaubt, in der Intel-Werbung die nächste MacBook-Pro-Generation zu sehen: Sie wäre schwarz und sehr dünn und somit möglicherweise wie das MacBook Air ohne optisches Laufwerk. Tatsächlich ähnelt das abgebildete Notebook dem Apple-typischen Design – selbst der Infrarotsensor an der vorderen Kante ist vorhanden.

Es könnte sich aber ebenso um ein Produkt eines anderen Herstellers oder nur um eine Designer-Idee handeln. Fast Company nimmt zwar Bezug auf eine Intel-Werbung aus dem letzten Jahr, in der die spanische Intel-Tochter MacBook-Pro-Modelle mit Core-i5-Prozessoren ankündigte. Das damals abgebildete MacBook entspricht allerdings nicht dem fertigen Produkt, und dass Core-i-MacBook-Pro-Modelle kommen würden, war damals zumindest absehbar.

Keinen Hehl daraus, dass es sich nur um Designer-Träume handelt, machen die Macher von iPhone-5- und iPhone-mini-Entwürfen. Allerdings zeigen sie, wie iPhones mit 4-Zoll-Display und 3,5-Zoll-Display aussehen könnten: Vier Zoll könnte Apple erreichen, indem das Display sich einfach bis an den Rand des Gerätes vergrößert. Das Smartphone selbst müsste so nicht “wachsen”. Umgekehrt könnte es für ein iPhone mini bei dem 3,5-Zoll-Display bleiben, den Rest des Gerätes müsste Apple dann bis zu dessen Rand schrumpfen lassen.

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NFC-Technologie: Zusammenfassung und Ausblick

Spätestens seit den einschlägigen Apple-Patentanträgen und diffusen Gerüchten aus Fernost ist die Nahfeldkommunikation (Near Field Communication, NFC) in der Apple Welt ein Begriff. Das iPhone 5 soll bereits mit einem entsprechenden Chip ausgestattet werden, möglicherweise kommt auch das iPad 2 mit integrierter NFC-Technologie auf den Markt. macnews.de wirft einen Blick hinter die Kulissen und fragt, was NFC eigentlich genau ist und wie die Chancen wirklich stehen, dass diese Technik bald unseren Alltag erobert.

Vor wenigen Wochen zitierte Bloomberg einen Analysten, der angeblich die Integration von NFC-Chips in iOS Geräten noch in diesem Jahr für sehr wahrscheinlich hielt. Jetzt meldete sich der betreffende Experte Richard Doherty selbst zu Wort und erklärte, all das sei so nicht gemeint gewesen. Vielmehr habe er sich selbst lediglich auf Gerüchte gestützt. Diese fußten wiederum auf Spekulationen von Mitarbeitern asiatischer Unternehmen, die ab und zu Komponenten an Apple lieferten und ihrerseits mit App-Entwicklern gesprochen hätten. Selbst für ein iPhone-Gerücht ist diese Informationskette reichlich schwach.

All die Aufregung entpuppt sich also vorerst nur als lauwarme Luft. Dennoch bleiben einige Anhaltspunkte, darunter einschlägige Patentanträge aus Cupertino sowie diverse Meldungen vom Mobile World Congress in Barcelona, die aus einer baldigen Integration der NFC-Technologie in iOS-Geräten mehr als nur vage Spekulation machen.

So kündigte die Deutsche Telekom heute das Mobile Wallet, ein bargeldloses Bezahlsystem auf NFC-Basis, noch für dieses Jahr an. Auf dem Messestand in Barcelona sei während der Präsentation sogar der Name Apple gefallen, allerdings taucht das Unternehmen in der Pressemitteilung der Telekom nicht mehr auf. Auch anderswo bereitet man sich auf ein NFC-reiches Jahr 2011 vor.

Das Münchener Unternehmen Giesecke & Devrient, das sich weltweit als Experte für Sicherheits-Technologie und Banknotendruck etabliert hat, meldet eine Kooperation mit NXP Semiconductors um die NFC-Technologie möglichst sicher und effizient an den Endverbraucher zu bringen. Dank einer Kombination aus Hardware- und Software-Elementen, die ihren Teil zur Sicherheit der Übertragung beitragen, lasse sich NFC in jedes beliebige Gerät integrieren.

Hierzu setzen die Unternehmen vor allem auf Android Smartphones, schließlich wurde mit der Version 2.3 (Gingerbread) auch die Unterstützung von Nahfeldkommunikation eingeführt. Man habe aber natürlich auch den Rest des Marktes im Blick. Ein Sprecher von Giesecke & Devrient wollte sich zwar nicht zu konkreten Verhandlungen äußern, deutete jedoch gegenüber macnews.de an, dass natürlich Gespräche mit verschiedenen Partnern geführt würden. Die Branche scheint sich also für mobile Bezahlsysteme zu rüsten und Hersteller von Android-Smartphones werden ihre Modelle bald verstärkt mit entsprechenden NFC-Chips ausrüsten. Ob Apple es Samsung, HTC und anderen gleich tut, ist bislang nicht sicher.

Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Kürzel NFC? Wie sicher und vertrauenswürdig kann diese Technologie mit unseren Konto- und Kreditkarten-Daten umgehen? Nahfeldkommunikation ist zunächst nur der Oberbegriff für eine Reihe von Protokollen zur drahtlosen Datenübertragung über kurze Distanzen. Dabei werden Abstände von höchstens ein paar Zentimetern toleriert.

Eine der Ausprägungen des Konzepts ist bereits unter dem Namen RFID bekannt. Dank einer Übertragungs-Frequenz von 13,56 Megahertz ist die Technologie, welche uns demnächst im Smartphone stets begleiten wird, auch mit bestehenden RFID-Systemen kompatibel, die auf der gleichen Wellenlänge kommunizieren. Die Transferraten können dabei zwischen 106 und 848 Kilobit pro Sekunde liegen, weswegen NFC nur zum Austausch äußerst geringer Datenmengen geeignet ist. Als Konkurrenz zu Bluetooth oder gar WLAN ist sie also nicht zu sehen.

Beim Thema Sicherheit der NFC-Datenübertragung setzen die Experten von Giesecke & Devrient nach eigenen Angaben auf eine zweigleisige Strategie. Auf der einen Seite stehen so genannte “secure elements”, oder “sichere Elemente”. So werden Chips, sowie SIM- oder Speicherkarten bezeichnet, auf denen digitale Zertifikate bereit gehalten werden. Derartige Module kommen auch bei abhörsicheren Handys zum Einsatz und sollen dem Empfangsgerät mitteilen, dass es sich um eine autorisierte Transaktion handelt.

Die andere Seite bilden spezielle Software-Bestandteile. Solche sind bereits in einigen ARM-Chips integriert und verfügen über Sicherheits-Funktionen, die das Gerät gegen Viren und Trojaner schützen sollen. All diese Mechanismen verhindern den unbefugten Zugriff auf die Kommunikation zwischen Smartphone und Bezahl-Terminal von außen. Bei einem Verlust des Geräts hilft nach wie vor nur das Sperren der SIM-Karte oder des Betriebssystems über Dienste wie Find-My-iPhone.

Insgesamt also eine sehr spannende Entwicklung. Sie verspricht bargeldlose, vor allem aber praktische und unkomplizierte Bezahl-Methoden auf vielen Smartphones noch in diesem Jahr. Apple hält sich bislang wie gewohnt mit offiziellen Meldungen zurück um dann auf einem kurzfristig anberaumten Pressetermin die Katze aus dem Sack zu lassen, soviel steht fest. Allein das “Was” und das “Wann” bleiben weiter im Dunklen. Die Wege des Herrn Jobs sind unergründlich.

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Intel-Werbung lässt von neuen MacBooks träumen – Design-Entwürfe zum iPhone 5 und iPhone mini

Eine Intel Werbung lässt manche Beobachter träumen: Zeigt der Chip-Hersteller da etwa das Design der nächsten MacBook-Pro-Generation? Dabei könnte es sich allerdings auch einfach um ein Rendering eines nicht in Wirklichkeit existierenden Produkts handeln. Eben solche, allerdings von Amateuren erstellte, gibt es auch von der nächsten iPhone Generation.

Die Website Fast Company glaubt, in der Intel-Werbung die nächste MacBook-Pro-Generation zu sehen: Sie wäre schwarz und sehr dünn und somit möglicherweise wie das MacBook Air ohne optisches Laufwerk. Tatsächlich ähnelt das abgebildete Notebook dem Apple-typischen Design – selbst der Infrarotsensor an der vorderen Kante ist vorhanden.

Es könnte sich aber ebenso um ein Produkt eines anderen Herstellers oder nur um eine Designer-Idee handeln. Fast Company nimmt zwar Bezug auf eine Intel-Werbung aus dem letzten Jahr, in der die spanische Intel-Tochter MacBook-Pro-Modelle mit Core-i5-Prozessoren ankündigte. Das damals abgebildete MacBook entspricht allerdings nicht dem fertigen Produkt, und dass Core-i-MacBook-Pro-Modelle kommen würden, war damals zumindest absehbar.

Keinen Hehl daraus, dass es sich nur um Designer-Träume handelt, machen die Macher von iPhone-5- und iPhone-mini-Entwürfen. Allerdings zeigen sie, wie iPhones mit 4-Zoll-Display und 3,5-Zoll-Display aussehen könnten: Vier Zoll könnte Apple erreichen, indem das Display sich einfach bis an den Rand des Gerätes vergrößert. Das Smartphone selbst müsste so nicht “wachsen”. Umgekehrt könnte es für ein iPhone mini bei dem 3,5-Zoll-Display bleiben, den Rest des Gerätes müsste Apple dann bis zu dessen Rand schrumpfen lassen.

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Geräteteil für iPhone 5 deutet auf größeres Display hin

In Apples schnelllebigen Produktzyklen jagt ein Countdown den nächsten – so beginnt schon jetzt die Vorfreude auf das im Sommer erwartete iPhone 5. Gleichzeitig köchelt es bereits in der Gerüchteküche, die die Fangemeinde letzte Nacht mit einem vermeintlichen Foto von einem iPhone-Geräteteil versorgte. Laut der chinesischen Quelle wird das neue iPhone über ein größeres Display mit vollen 4 Zoll verfügen.

Die auf dem Foto zu sehende Vorderabdeckung erinnert stark an das iPhone 4, allerdings ist der Ausschnitt für das Display stark vergrößert. 9to5mac hat das Bild auf der chinesischen Webseite zuerst entdeckt und nutzt die Gelegenheit zu einer gelungenen Fotomontage, die unten zu sehen ist. Die Bilder decken sich mit jüngsten Spekulationen um die Displaygröße des iPhone 5. So hieß es bei Digitimes, dass Apple zunehmend zur Konkurrenz wie Android schiele, die mit größeren Screens als Apples Standard 3,5-Zoll locken.

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Vermeintlicher iPhone 5 Dock Connector aufgetaucht

Die taiwanesische Seite Apple.pro hat ein Foto eines Dock Connectors veröffentlicht. Das Bauteil soll angeblich zum iPhone 5 gehören und zeigt im Vergleich mit dem Innenleben der aktuellen iPhone-Generation ein paar kleine Änderungen. In diesem Zusammenhang verdichten sich auch noch einmal die Gerüchte über ein zukünftiges Gerät mit Hardware-Tastatur.

Der vermeintliche Dock Connector eines iPhone 5 weist die Gerätenummer 821-1300-02 auf. Beim aktuellen iPhone 4 ist das Geräteteil mit der Nummern 821-1093-A gekennzeichnet, was man auf einem Foto von iFixit erkennt. Laut Apple.pro weist das Foto vom iPhone 5 Dock Connector kleine Änderungen, wie ein schmaleres Verbindungsstück, auf. Der Autor hält in diesem Zusammenhang ein etwas dickeres iPhone 5 mit ausfahrbarer Hardware-Tastatur für wahrscheinlich. Einen 3D-Screen hält er ebenfalls für möglich, jedoch noch nicht für die nächste iPhone-Generation. Die kürzlich aufgetauchte Vorderseite eines iPhones mit größerem Display ist seiner Meinung nach unecht.

Das Foto von Apple.pro würde im Falle der Echtheit auch noch einmal bestätigen, dass Apple den 30-pin Connector nicht zugunsten eines Universalladeanschluss aufgeben wird.

iPhone 5 Connector, Quelle: Apple.pro

iPhone 4 Connector, Quelle: iFixit

Bereits Mitte Februar hatte Apple.pro Gerüchte über drei mögliche Prototypen für das iPhone 5 gestreut, darunter auch schon das Modell mit ausfahrbarer physischer Tastatur. Dass die taiwanesische Seite durchaus als verlässliche Quelle gelten kann, darauf weisen AppleInsider und MacRumors hin. So zeigte Apple.pro als erstes Fotos vom Gehäuse eines weißen iPhone 4. Auch mit den Vermutungen über einen sehr kleinen Touchscreen lag die Seite richtig. Die entsprechenden Fotos dieses Touchscreens deuteten damals schon auf den aktuellen iPod nano hin, der einige Monate später erschien. Sogar der Name iWatch tauchte in diesem Zusammenhang auf. Tatsächlich sind mittlerweile Armbänder erschienen, mit denen der iPod touch wie eine Uhr getragen werden kann.

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Geräteteil für iPhone 5 deutet auf größeres Display hin

In Apples schnelllebigen Produktzyklen jagt ein Countdown den nächsten – so beginnt schon jetzt die Vorfreude auf das im Sommer erwartete iPhone 5. Gleichzeitig köchelt es bereits in der Gerüchteküche, die die Fangemeinde letzte Nacht mit einem vermeintlichen Foto von einem iPhone-Geräteteil versorgte. Laut der chinesischen Quelle wird das neue iPhone über ein größeres Display mit vollen 4 Zoll verfügen.

Die auf dem Foto zu sehende Vorderabdeckung erinnert stark an das iPhone 4, allerdings ist der Ausschnitt für das Display stark vergrößert. 9to5mac hat das Bild auf der chinesischen Webseite zuerst entdeckt und nutzt die Gelegenheit zu einer gelungenen Fotomontage, die unten zu sehen ist. Die Bilder decken sich mit jüngsten Spekulationen um die Displaygröße des iPhone 5. So hieß es bei Digitimes, dass Apple zunehmend zur Konkurrenz wie Android schiele, die mit größeren Screens als Apples Standard 3,5-Zoll locken.

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iPhone 5: Zurück in die Zukunft

Asiatische Zulieferer sind offenbar das schwächste Glied in der Kette der Geheimniskrämer um Cupertino. Ein steter, nie zu versiegen scheinender Fluss von Gerüchten und Andeutungen ergießt sich von Osten her über uns. Aktuell sucht er unseren Durst nach Informationen zum iPhone 5 zu löschen, das im Sommer dieses Jahres erscheinen soll. Rückschritte beim Design seien demnach mit Fortschritten bei der Antennen-Leistung verbunden und für China plant Apple angeblich eine LTE-Version des Smarpthone.

Apple werde sich mit der nächsten Version des iPhone von der Glas-Rückwand trennen und zum bereits für das allererste Modell verwendete Aluminium zurückkehren. Damit einher gehe die Verbannung der aktuell außen befindlichen Antennen ins Innere des Gehäuses. So wolle man gleich zwei Problemen entgegentreten, die dem Unternehmen in der Vergangenheit schlechte Presse bescherten.

Einerseits wäre das berüchtigte “Antennagate” endlich Geschichte, andererseits gehörten Klagen über all das zu zerbrechliche Gehäuse des gläsernen iPhone 4 damit der Vergangenheit an. Wie verlässlich die Angaben der chinesischen Economic Daily News indes sind, bleibt abzuwarten.

Des weiteren meldet Reuters unter Berufung auf den Vorsitzenden des chinesischen Mobilfunkanbieters China Mobile, dass Steve Jobs sich für die Entwicklung eines LTE-iPhone für den dortigen Markt interessiere. In China kommt eine eigene Variante des mobilen Übertragungsstandards zum Einsatz – TD-LTE (time division long term evolution). Im Gegensatz zum FD-LTE (frequency division LTE) werden dabei die selben Frequenzen für Up- und Downlink verwendet.

Die Vorstellung des iPhone 5 wird für den Juni oder Juli dieses Jahres erwartet.

Bild: macotakara.jp

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iPhone-4-Prototyp mit 64 Gigabyte Kapazität

Wieder ist ein iPhone-Prototyp aufgetaucht – allerdings noch nicht vom iPhone 5, sondern von einem modifizierten iPhone 4. Ein Unbekannter will einige Prototypen mit 64 Gigabyte Speicherkapazität aus dem Foxconn-Werk in Shenzhen erhalten haben. Äußerlich ähneln diese dem iPhone-4-Prototypen, den Gizmodo letztes Jahr zeigte.

Ebenso wie der Gizmodo-Prototyp vom letzten Frühjahr steht auf der Rückseite des 64-Gigabyte-iPhone 4 nur “XXGB”, auch Modellnummer und FCC-ID zeigen viele “X”, wo sonst Ziffern stünden. Genauso wie beim bekannten Prototyp fehlen außerdem die “Plus”- und “Minus”-Markierungen auf den Lautstärkeknöpfen, auch umrahmt die Kamera kein silberner Ring.

Außer bei der Speicherkapazität scheint sich bei dem Gerät, das MIC Gadget zeigt, nichts verändert zu haben. Es stellt sich allerdings die Frage, ob der Prototyp wirklich ein fertiges Produkt ankündigt: Möglicherweise hat Apple vor Veröffentlichung des iPhone 4 einfach mit Prototypen mit höherer Speicherkapazität experimentiert und sich letztendlich aus Kostengründen für die Begrenzung auf 32 Gigabyte entschieden.

Denkbar ist auch, dass das Unternehmen das iPhone 4 mit höherer Kapazität als günstigeres Gerät verkaufen möchte, wenn das iPhone 5 auf dem Markt ist. Dass Apples nächstes iPhone-Update sich aber nur auf die Speicherkapazität beschränkt, erscheint unwahrscheinlich.

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iPhone 5: iOS 4.3 deutet auf A5-Prozessor

In den Quellcode-Tiefen des gerade veröffentlichten iOS 4.3 haben Entwickler offenbar Hinweise auf den Prozessor des nächsten iPhone entdeckt. Demzufolge sei für das iPhone 5 die gleiche Dual-Core A5 CPU geplant, die auch im aktuellen iPad 2 für Power sorgt. Laut Apple ist dieser Prozessor in der Lage, eine Leistungssteigerung um 100 Prozent zu bewirken.

Mit der Kennung “S5L8940″ sei ein A5-Chip zu identifizieren und hinter der Bezeichnung “N94AP” verberge sich das iPhone 5. Verschiedene Entwickler hatten via Twitter die ersten Erkenntnisse ausgetauscht. Wie bereits beim iPhone 4 geschehen, scheint die nächste Generation also den Prozessor aus dem aktuellen iPad 2 zu übernehmen, was dem Smartphone ebenfalls einen erheblichen Leistungsschub verpassen dürfte.

Im iPad 2 sorgt der A5-Prozessor außerdem für angeblich bis zu neunfacher Grafikleistung bei gleichbleibender Batterielaufzeit. Auch darüber dürften iPhone-Anwender sich freuen und aufwendige, grafikintensive Spiele wie Infinity Blade* könnten im App Store bald die Regel sein. Das iPhone 5 wird vermutlich im Juni oder Juli dieses Jahres erscheinen. Bis dahin wird die Aufmerksamkeit dem iPad 2 und seinen Fähigkeiten gelten – vielleicht kann es sogar als Vorschau auf das nächste Apple-Smartphone herhalten.

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Analyst meldet Produktionsstart des weißen iPhone 4

Die scheinbar unendliche Geschichte des weißen iPhone 4 könnte schon bald ein Ende finden. Analysten zufolge werde die Fertigung des Einhorn-Smartphone noch in diesem Monat anlaufen. Anfang April erwarte man bereits die ersten Geräte in den Geschäften. Ursprünglich hatte Apple den Verkaufsstart des weißen iPhone 4 für den Monat Juni 2010 angekündigt.

Zuletzt meldeten verschiedene Quellen, dass Apple einige Hürden mit der hellen Version des Smartphones gemeistert habe. Sowohl Schwierigkeiten mit dem Blitz als auch Probleme mit der Beschichtung scheinen daher gelöst. Sollte der Hersteller tatsächlich so kurz vor dem Erscheinen des für Juni oder Juli erwarteten iPhone 5 eine zusätzliche Variante des aktuellen Modells präsentieren, müsste er die Kunden schon mit einer Preissenkung locken. So könnte Apple die Käufer dazu bewegen, ihr Portemonnaie nicht bis zur nächsten Generation des Smartphone fest verschlossen zu halten.

Analyst Ming-Chi Kuo schätzt das Potential der iPhone-Verkaufszahlen für das laufende Quartal gegenüber Appleinsider auf 18 Millionen Geräte. Damit würde sogar das sonst starke erste Feiertags-Quartal 2011 mit seinen 16,2 Millionen verkauften Einheiten noch übertroffen. Die letzte Ansage aus Cupertino zum Thema weißes iPhone 4 lautete: Es kommt im Frühjahr. Den Anfang des Monats April darf man durchaus noch zu diesem Zeitrahmen zählen, so dass Apple zumindest mit seiner letzten Behauptung Recht behalten könnte.

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Dünnere iPods und iPhones: Weg frei mit kleineren Kopfhörerbuchsen

Die “kleine Klinke” als gängigster Kopfhörerstecker ist mit seinen 3,5 mm im Zeitalter von briefumschlaggroßen Laptops gar nicht mehr so klein, dafür aber ein ebenso traditionsreicher wie internationaler Standard. Damit dieser bei den immer dünner werdenden Geräten mithalten kann, ließ sich Apple nun Konzepte für neue Kopfhörerbuchsen patentieren.

Das Dokument, welches Apple beim Patentamt eingereicht hat, enthält drei Konzepte zu möglichen Kopfhörerbuchsen. Zum einen halten Cupertinos Ingenieure einen Anschluss möglich, bei dem der Stecker teilweise herausguckt. Alternativ könnte auch ein dehnbares Material wie Gummi zum Einsatz kommen um den Stecker zu halten oder aber eine Vorrichtung, die sich am verständlichsten als Schwingtüren beschreiben lässt.

Apples Schlankheitswahn ist aktuell kaum zu übersehen, bringt das iPhone 4 nur noch 9,3 mm, das iPad 2 gar nur 8,8 mm ans Maßband. Denkt man diese Tendenz weiter, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten iPods eine geringere Dicke aufweisen könnten, als für die Klinkenstecker ausreichend wäre. Mit den nunmehr patentierten Konzepten wäre eine solche Verschlankung möglich, ohne den Kunden von Kopfhörer-Adaptern für kleinere Stecker überzeugen zu müssen.

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iPhone 5: Hüllen-Designer beim Däumchen-Drehen erwischt

Manche schwören auf Kaffeesatz, andere bevorzugen Teeblätter oder Hühnerinnereien. Wieder andere glauben, die Zukunft in den Angeboten der Schutzhüllen-Hersteller sehen zu können und produzieren auf diese Weise erstaunliche Prophezeiungen. Das iPhone 5 könnte demzufolge dem iPhone 4 erstaunlich ähnlich sehen, munkelt man.

So wurden angeblich Prototypen gesichtet, die der Hersteller auf Grundlage von “durch Apple zur Verfügung gestellten Produkt-Dummies” des iPhone 5 entworfen habe. Eine Sensation: Sie gleichen aktuellen iPhone-Hüllen bis ins Detail. “Offenbar haben sich die Platzierungen der Buttons und des SIM-Karten-Steckplatzes nicht großartig geändert”, resümieren die Kollegen von Hardmac und berufen sich dabei auf stets verlässliche Quellen. In der Tat sieht es so aus, als würde Steve Jobs uns im Sommer ein neues iPhone als brandneues Modell vorstellen, dass von außen höchstens durch ein etwas größeres Display zu erkennen ist.

Ganze vier Zoll sollen es werden, wie angebliche Original-Bauteile nahe legen. Vermutlich soll dieser Schritt auch sicher stellen, dass Apple der Android-Konkurrenz von HTC, Samsung und Co. in dieser Hinsicht das Wasser reichen kann. Der Großteil der Neuerungen wird sich indes im Inneren abspielen. Zu erwarten ist ein Zweikernprozessor, höchstwahrscheinlich der A5 aus dem aktuellen iPad 2.

Wenn sich die Geschichte wirklich stets wiederholt, dürfen wir uns also auf eine leicht untertaktete A5-CPU im iPhone 5 vorbereiten. Schließlich verfügt das iPhone 4 über den gleichen Chip wie das iPad 1, nur mit etwas reduzierter Taktfrequenz um die Batterie des Geräts zu schonen. Der iPhone-A5 sollte, zusammen mit dem ebenfalls verbesserten PowerVR-Grafikmodul in der Lage sein, noch komplexere Darstellungen zu ermöglichen und ein noch besseres Smartphone zu befeuern. Für die Hersteller von Schutzhüllen wäre ein nahezu identisches Äußeres ein wahrer Segen – sie könnten eine risikobehaftete Produktion von Zubehör “ins Blaue hinein” vermeiden und statt dessen in aller Ruhe bestehende Designs an Besitzer beider Varianten verkaufen.

Bis dann zu Beginn des kommenden Jahres der ganze Zirkus von vorn beginnt – Manege frei!

Bild: macbidouille.com

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Dünnere iPods und iPhones: Weg frei mit kleineren Kopfhörerbuchsen

Die “kleine Klinke” als gängigster Kopfhörerstecker ist mit seinen 3,5 mm im Zeitalter von briefumschlaggroßen Laptops gar nicht mehr so klein, dafür aber ein ebenso traditionsreicher wie internationaler Standard. Damit dieser bei den immer dünner werdenden Geräten mithalten kann, ließ sich Apple nun Konzepte für neue Kopfhörerbuchsen patentieren.

Das Dokument, welches Apple beim Patentamt eingereicht hat, enthält drei Konzepte zu möglichen Kopfhörerbuchsen. Zum einen halten Cupertinos Ingenieure einen Anschluss möglich, bei dem der Stecker teilweise herausguckt. Alternativ könnte auch ein dehnbares Material wie Gummi zum Einsatz kommen um den Stecker zu halten oder aber eine Vorrichtung, die sich am verständlichsten als Schwingtüren beschreiben lässt.

Apples Schlankheitswahn ist aktuell kaum zu übersehen, bringt das iPhone 4 nur noch 9,3 mm, das iPad 2 gar nur 8,8 mm ans Maßband. Denkt man diese Tendenz weiter, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten iPods eine geringere Dicke aufweisen könnten, als für die Klinkenstecker ausreichend wäre. Mit den nunmehr patentierten Konzepten wäre eine solche Verschlankung möglich, ohne den Kunden von Kopfhörer-Adaptern für kleinere Stecker überzeugen zu müssen.

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iPhone 5: Erste Prototypen bei Foxconn, doch mit NFC?

iPhone 5 mit Metall-Rückseite
Foto: iPhone 4 mit Custom-Metall-Rückschale Einer Quelle bei Foxconn zufolge sollen bereits erste iPhone-Prototypen in den Fabrikationsanlagen ihre Runden drehen. Bezugnehmend auf die Meldung, soll das iPhone 5 mit einer metallenen, leicht abgerundeten Rückseite versehen sein. Auch sei die im Juni erwartete fünfte iPhone-Generation mit einem größeres 4″ Display bestückt. Ansonsten soll sich das iPhone 5 nicht groß vom iPhone 4 unterscheiden.

Display

iPhone 5 Mockup
Diese Gerüchte decken sich mit jenen rund um ein weitestgehend gleichbleibendes Design mit jedoch größerem Display. Ein 4-Zoll-Touchscreen würde in der Tat im jetzigen Design Platz finden. Das Display hätte dann seitlich keinen schwarzen Rahmen mehr und würde bis direkt an den Rand des Gerätes reichen.

Der momentanen Pixeldichte des iPhone-4-Retina-Displays von 326 Pixel pro Zoll würde Apple dann höchstwahrscheinlich nicht treu bleiben, da dies nur unnötig die Gerätefragmentation vergrößern würde.

App-Entwickler müssten dann allein für alle bisherigen iPhone-Generationen drei App-Versionen anbieten. Einmal Standard für mindestens iPhone 3G, einmal Retina für iPhone 4 und einmal “XL-Retina” für das iPhone 5.

Apple könnte also wenn dann die aktuelle Display-Auflösung von 960×640 Pixel auf vier Zoll strecken.

Near Field Communication

Nachdem Apple angeblich britische Mobilfunker darüber informiert haben soll, dass das iPhone 5 nicht über NFC verfügen werden, will das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes Informationen erhalten haben, wonach das iPhone 5 doch mit NFC ausgestattet sein werde.

Die vermeintliche Meldung an die Mobilfunker könnte ein Täuschungsmanöver oder eine schlichte Falschmeldung sein. Schon vor der Präsentation des iPads im Januar 2010 hatte Apple Falschmeldungen über den Verkaufspreis des iPads gestreut. 1000 US-Dollar hätte es den damaligen Meldungen nach kosten sollen. Zahlreiche Konkurrenten hatten sich auf diese Preismarke eingeschossen und ihre Tablets auf Basis dieser Gerüchte konzeptioniert.

Betreffend NFC steht aber immernoch die Frage im Raum, warum Apple überhaupt schon jetzt auf NFC setzen sollte. NFC ist noch nicht etabliert, jedenfalls nicht weltweit. Dementsprechend finden sich derzeit nur vereinzelt – wenn überhaupt – NFC-fähige Automaten bzw. Kassen.

Etwaige Features des iPhone 5 basierend auf bisherige Gerüchte (persönliche Einschätzung in Klammer):

  • Abmessungen weitestgehend identisch mit iPhone 4 (Wahrscheinlichkeit 80%)
  • Metallene Rückseite (Wahrscheinlichkeit 70%)
  • 4 Zoll Display (Wahrscheinlichkeit 65%)
  • A5 Dual-Core Chip (Wahrscheinlichkeit 95%)
  • Near Field Communication (Wahrscheinlichkeit 45%)
  • Kamera mit Bild-Stabilisator (Wahrscheinlichkeit 50%)
  • Bis zu 64GB Speicher (Wahrscheinlichkeit 55%)
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iPhone 5: Flach, Metall und größeres Display

Bleibt Apple sich und seinem Produktzyklus treu, sind es nur noch knapp 3 Monate bis zur Vorstellung des neuen iPhone 5. Spekulationen drehen sich vor allem um das Design des neuen Modells. Flach oder rund, Glas oder Metall, gleiches oder größeres Display – Apple lässt viele Fragen offen. Aus Kreisen des Apple-Produzenten Foxconn dringen nun weitere Details durch, die das Aussehen des iPhone 5 näher konkretisieren.

Nicht nur stehe das Design schon fest, auch die Massenproduktion solle schon in Kürze beginnen, will der Blog 9to5mac von Foxconn-Informanten erfahren haben. Demnach wird Apple für das iPhone 5 an der flachen Rückseite festhalten, allerdings ein anderes Material als das aktuelle Glas verwenden und sich wieder der ersten iPhone-Generation aus dem Jahr 2007 annähern. Zudem sollen sich die Spekulation um ein größeres Display bestätigen. Die genauen Ausmaße konnte die Informationsquelle nicht nennen, allerdings soll das Display (vermutlich durch einen schmaleren Gehäuserand) deutlich größer wirken als beim iPhone 4.

Bei dem auf dem Bild (9to5mac) zu sehenden Gerät handelt es sich um ein iPhone 4 mit einem Metalleffekt-Sticker.

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iPhone 5: Ähnliches Design mit ähnlichen Bauteilen?

iPhone 4 mit Metall-Rückseite
Noch knapp drei Monate bis zur WWDC 2011 in San Francisco wo Apple traditionell im Zuge der World Wide Developer Conference die neueste iPhone-Generation vorstellt. In letzter Zeit war Apple in Sachen Geheimhaltung nicht gerade erfolgreich, rückblickend auf die zahlreichen Schutzhüllen und Mockups des iPad 2. Beim iPhone 5 scheint sich diese Schnitzeljagd zu wiederholen. Neben vermeintlichen Cases finden auch immer mehr angebliche Bauteile des iPhone 5 ihren Weg ins Web. Besonders Letztere können einen Einblick in das Design und den Funktionsumfang des iPhone 5 geben. Demnach behält das iPhone 5 weitestgehend die Form des iPhone 4, erfährt aber besonders im Inneren einige Verränderungen, wohl um Platz für neue Bauteile wie beispielsweise eine bessere Kamera, NFC- oder World-Phone-Chips zu schaffen.

iPhone 5 Farben

So verraten diese Bauteile aufgrund deren Einfärbung, dass das iPhone 5 in den Farbe Schwarz und auch Weiss angeboten werden könnte.

iPhone 5 Dock-Connector
iPhone 5 Dock-Connector

In Vergangenheit kursierten Gerüchte, dass Apple beim iPhone 5 auf den geliebten Homebutton verzichten möchte. Der gezeigte Dock-Connector deutet aber auf einen Homebutton hin.

iPhone 5 Headphone Jack flex

iPhone 4 Dock-Connector
Beim gezeigten Kopfhörer-”Kabelbaum” (links) dürfte es sich aber um kein Bauteil eines iPhone 5 handeln, es sei denn das iPhone 5 wird genauso breit und groß wie ein iPad. Es erschließt sich nicht ganz, wie so ein großer Flex-Connector in einem iPh one Platz finden sollte ohne dass man in origami-technisch zig mal zusammenfaltet. Zum Vergleich rechts das selbe Bauteil eines iPhone 4.

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iPhone 5: Neues Metallgehäuse, Produktion startet pünktlich

Berichten aus China zufolge hat die Produktion des iPhone 5 bereits begonnen. Probephasen des Fertigungsprozesses seien angelaufen und das Apple Smartphone der nächsten Generation werde im dritten Quartal dieses Jahres den Markt erreichen. Damit wird ein Apple-Event mit kurz darauf folgendem Verkaufsstart des iPhone 5 in diesem Juli immer wahrscheinlicher.

Das kapazitive Touch-Display soll unter kratzresistentem Glas über eine Diagonale von vier Zoll verfügen. Für einen besseren Empfang werde ein neues Metallgehäuse sorgen. Dank des überarbeiteten Designs und einer möglicherweise innenliegenden Antenne könnten “Antennagates” künftig ausgeschlossen werden.

Auch ein NFC-Chip sei wahrscheinlich, mit dem Apple ein eigenes, mit dem iTunes-Konto verknüpftes Bezahlsystem starten könnte. Die China Times zitiert zudem Quellen aus der Industrie, die davon ausgehen, das Apple in diesem Jahr bis zu 40 Millionen “i-Geräte” verkaufen könnte. Hersteller Hon Hai (Foxconn) habe sich zu den Gerüchten nicht äußern wollen.

Das Unternehmen hatte jüngst in Erwägung gezogen, in Brasilien weitere Fertigungslinien für Apple aufzustellen um der großen Nachfrage nach iPad und Co. Herr zu werden.

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iPhone 5: Ähnliches Design mit ähnlichen Bauteilen?

iPhone 4 mit Metall-Rückseite
Noch knapp drei Monate bis zur WWDC 2011 in San Francisco wo Apple traditionell im Zuge der World Wide Developer Conference die neueste iPhone-Generation vorstellt. In letzter Zeit war Apple in Sachen Geheimhaltung nicht gerade erfolgreich, rückblickend auf die zahlreichen Schutzhüllen und Mockups des iPad 2. Beim iPhone 5 scheint sich diese Schnitzeljagd zu wiederholen. Neben vermeintlichen Cases finden auch immer mehr angebliche Bauteile des iPhone 5 ihren Weg ins Web. Besonders Letztere können einen Einblick in das Design und den Funktionsumfang des iPhone 5 geben. Demnach behält das iPhone 5 weitestgehend die Form des iPhone 4, erfährt aber besonders im Inneren einige Verränderungen, wohl um Platz für neue Bauteile wie beispielsweise eine bessere Kamera, NFC- oder World-Phone-Chips zu schaffen.

iPhone 5 Farben

So verraten diese Bauteile aufgrund deren Einfärbung, dass das iPhone 5 in den Farbe Schwarz und auch Weiss angeboten werden könnte.

iPhone 5 Dock-Connector
iPhone 5 Dock-Connector

In Vergangenheit kursierten Gerüchte, dass Apple beim iPhone 5 auf den geliebten Homebutton verzichten möchte. Der gezeigte Dock-Connector deutet aber auf einen Homebutton hin.

iPhone 5 Headphone Jack flex

iPhone 4 Dock-Connector
Beim gezeigten Kopfhörer-”Kabelbaum” (links) dürfte es sich aber um kein Bauteil eines iPhone 5 handeln, es sei denn das iPhone 5 wird genauso breit und groß wie ein iPad. Es erschließt sich nicht ganz, wie so ein großer Flex-Connector in einem iPh one Platz finden sollte ohne dass man in origami-technisch zig mal zusammenfaltet. Zum Vergleich rechts das selbe Bauteil eines iPhone 4.

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iPhone 5: Herbst-Termin macht LTE möglich

Immer mehr Quellen sind sich sicher, dass das iPhone 5 dieses Jahr nicht im Juni zur Worldwide Developers Conference (WWDC), sondern erst im Herbst erscheint. Daraus könnte sich für Apple ein Vorteil ergeben: Beobachter halten zu diesem Zeitpunkt eine Integration des 4G-Standards Long Term Evolution für wahrscheinlicher.

Der TechCrunch-Experte Steve Cheney, der zuvor genaue Vorhersagen zum Verizon-CDMA-iPhone 4 gemacht hatte, hält eine LTE-Integration für 50 Prozent wahrscheinlich, wenn das iPhone 5 im Herbst erscheinen sollte. Im Sommer läge die Wahrscheinlichkeit nur bei 0 bis 10 Prozent, im Januar 2012 wäre die 4G-Technologie zu 100 Prozent fällig. Apples Chief Operating Officer Tim Cook hatte im Januar erklärt, dass die LTE-Chips der ersten Generation noch zu groß und nicht stromsparend genug seien. Im Herbst ließe sich aber schon ein fortgeschrittener Qualcomm-LTE-Chip im iPhone 5 integrieren.

Für Herbst erwartet die Gerüchteküche auch das iOS 5. Bisher hat Apple alle größeren iOS-Updates (2, 3 und 4) zusammen mit einem neuen iPhone-Modell zur WWDC im jeweiligen Jahr veröffentlicht, zuvor gab es Entwickler-Beta-Versionen der neuen iOS-Generationen. Dieses Jahr könnte Apple das iOS 5 auf der WWDC im Juni präsentieren, die Entwickler einen ersten Vorab-Build herunterladen lassen und die neue iOS-Version dann zusammen mit dem iPhone 5 veröffentlichen.

Die neue iOS-Generation könnte nach Informationen von TechCrunch wichtige Neuerungen mit sich bringen: Apple plane die Integration der Technologie des Unternehmens Siri, das Apple im Frühjahr übernommen hatte. Siri hat Spracherkennungs-Software für Suchalgorithmen entwickelt. Darauf aufbauend werde Apple mehr Spracherkennungs-Features im iOS einbauen und das Betriebssystem mit weiteren Elementen künstlicher Intelligenz versehen. Auch Apps von Drittentwicklern könnten möglicherweise auf die Technologie zugreifen.

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WWDC 2011: Tickets tauchen zu hohen Preisen bei eBay auf

Binnen zwölf Stunden waren alle Karten für die Worldwide Developers Conference 2011 (WWDC) ausverkauft – und das, obwohl die Teilnahme an der Konferenz im Juni immerhin 1599 US-Dollar (rund 1135 Euro) kostet. Zumindest einige Entwickler scheinen mit den Karten ein Geschäft machen zu wollen: Erste Karten tauchen zu stark erhöhten Preisen bei eBay auf.

Die “Sofort Kaufen”-Preise liegen teilweise bei rund 4000 Dollar, eine Auktion, die noch acht Tage läuft, steht im Moment bei 3000 Dollar. Insgesamt 13 Tickets stehen bei eBay aktuell zum Verkauf, weitere dürften hinzukommen.

Die Teilnehmerzahl für Apples Entwickler-Konferenz liegt bei 5000, so dass nicht davon auszugehen ist, dass sich der schnelle Ausverkauf in erster Linie durch den Schwarzmarkt erklären lässt. Dennoch stellt sich die Frage, ob Apple sich nicht Gedanken über Schutzmaßnahmen machen sollte. Immerhin steht die Teilnahme an der WWDC von vorne herein nur registrierten Entwicklern offen, so dass eine Kontrolle nicht allzu schwierig wäre.

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Patentantrag deutet auf 3D-Kameras für iPhone und iPad

3D-Aufnahmen mit dem iPhone und anderen iOS-Geräten sind vielleicht bald Realität. Dies legt ein jüngst veröffentlichter Patentantrag aus Cupertino nahe. Zwei separate Systeme zur Bildaufnahme würden, ähnlich wie bereits im Nintendo 3DS, Fotos und Videos in drei ganzen Dimensionen erstellen können. Ein entsprechender Antrag wurde am 31. März vom US-Patent- und Markenamt veröffentlicht.

Zwei Kameralinsen, zwei Helligkeits-, zwei Distanz- und zwei Farbsensoren – so lautet Apples Rezept für qualitativ hochwertige 3D-Aufnahmen mit einem Smartphone oder Tablet-Rechner, auf das Appleinsider aufmerksam wurde. Anders als bestehende Systeme, so die Beschreibung, vermeide ein Hardware-basierter Ansatz störende Artefakte im zusammengesetzten 3D-Bild.

Neben Fotos seien auch Videoaufnahmen möglich. Eine Funktion, die manchen bereits von iPad-Konkurrenten bekannt sein dürfte, die während der Cebit vorgestellt wurden. Auch auf der letzten Consumer Electronics Show (CES) gab es von Sharp oder LG ähnliche Konzepte.

Für das iPhone 5 sind die 3D-Kameras jedoch vermutlich noch nicht vorgesehen. Von passenden, unscharfen Spionage-Fotos aus den Produktionsstätten asiatischer Zulieferer fehlt bislang jede Spur.

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iPhone 5: Sony deutet 8-Megapixel-Kamera an

Neueste Informationen, die gestern im Rahmen eines Interviews des Wall Street Journal mit dem Sony-CEO Howard Stringer an die Öffentlichkeit gelangten, deuten auf eine stark verbesserte Kamera im iPhone 5 hin. Angeblich arbeitet Sony bereits an einem entsprechenden Sensor für die Kamera, die Aufnahmen mit bis zu 8 Megapixeln ermöglichen soll.

Die Information ist insofern kurios, da Sony bislang nicht in den Kreis der Apple-Lieferanten für Kamerateile gehörte. Andererseits könnte Apple bei der bisherigen Kamera im iPhone 4 weiteres Potential entdeckt haben und hier auf eine größere Neuerung setzen. Bislang verwendet Apple für seine iPhone- und iPad-Modelle Sensoren von OmniVision. Sony stellt derzeit einen 8 Megapixel Sensor her, der unter anderem im firmeneigenen Smartphone Xperia Neo verwendet wird. Der Sensor liefert insbesondere bei schwachen Lichtverhältnissen gute Ergebnisse und würde Apples Ansprüche erfüllen.

Der plaudernde Sony-CEO verriet außerdem, dass es aufgrund der Naturkatastrophe in Japan wohl zu Lieferverzögerungen bezüglich der Sensoren kommen könnte. Ob das iPhone 5 also tatsächlich noch im Sommer erscheint oder aber sich bis in den Herbst verzögert ist weiter unklar.

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iPhone 5: Koreaner erwarten Präsentation Ende Juni

Wann erscheint das iPhone 5? Angesichts dessen, dass Apple die iPhone-Modelle 3G, 3GS und 4 alle zur Worldwide Developers Conference (WWDC) vorstellte, erscheint eine Präsentation zur WWDC 2011 Anfang Juni wahrscheinlich. Einige Quellen berichten aber von einer iPhone-5-Präsentation im Herbst. Aus Korea ist nun Ende Juni als Präsentationstermin zu hören. Die Meldung ist allerdings mit Vorsicht zu genießen.

Die Website ETNews berichtet, dass das iPhone 5 in der ersten Juni-Woche veröffentlicht werde. Angeblich habe Apple bestätigt, dass das iPhone 5 zum planmäßigen Termin erscheinen und schon zum Start in Korea über die Mobilfunkbetreiber SK Telecom und KT erhältlich sein werde. KT, seinerzeit Koreas Exklusiv-Mobilfunkpartner in Korea, lag im letzten Jahr mit einer Vorhersage zum iPhone 4 allerdings selbst daneben: Das Unternehmen erklärte im Januar 2010, dass das nächste iPhone im April erscheinen werde.

Zweifel, dass Apple das iPhone 5 zur WWDC 2011 erscheint, meldeten bereits mehrere Quellen an: Apple wolle sich auf dem diesjährigen Event auf Software konzentrieren, das neue iPhone werde erst im Herbst erscheinen. Damit sei auch eine Integration der 4G-Technologie LTE möglich.

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App Store Markenstreit: EU-Schutzantrag deutet auf eWallet

Die Auseinandersetzung zwischen Apple, Amazon und seit neuestem auch Microsoft um die Bezeichnung App Store und ihren markenrechtlichen Status geht in eine neue Runde. Beim europäischen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt sind zwei neue Anträge für Gemeinschaftsmarken eingegangen. Apple will sich erneut den Begriff App Store sowie das dazugehörige Symbol schützen lassen.

Am 30. und 31. März gingen die Anmeldungen im spanischen Alicante ein, die Microsoft ein Dorn im Auge sein dürften. Im Januar hatte das Unternehmen aus Redmond gegen entsprechende Anträge beim US-Patent- und Markenamt (USPTO) Widerspruch eingelegt. Der Software-Gigant führte daraufhin einen Linguisten ins Feld, der argumentierte, dass ein App Store nichts anderes sei als ein Geschäft, in dem man eben Anwendungen erwerben könne.

Sollte Apple mit den Schutzanträgen Erfolg haben, wäre der App Store als Begriff und Symbol im gesamten europäischen Binnenmarkt geschützt. Doch lässt sich den Dokumenten noch eine weitere interessante Erkenntnis entnehmen. Wie die Patent-Spezis von patentlyapple.com herausfanden, fügte das Unternehmen zu seiner vorigen Eintragung aus dem Jahr 2009 neue, verdächtige Schutzklassen hinzu.

Darunter auch die internationale Klasse 036, hinter der sich fast alles verbirgt, was mit Finanztransaktionen zu tun hat – inklusive Zahlungsverkehr via Kreditkarte. In Verbindung mit dem Konzept App Store drängt sich eine elektronische Bezahlfunktion (eWallet) geradezu auf. So hätte Apple gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Microsoft wäre eine neue Front geboten und sie müssen sich nicht mehr nur auf US-amerikanischem Gebiet gegen die Markeneintragung wehren. Außerdem könnte der App Store auch für die Verwendung als Zahlungsdienstleister geschützt sein.

Entsprechende Gerüchte, die für eines der kommenden iPhone-Ausgaben entsprechende Hard- und Software vermuten, sind seit längerer Zeit im Umlauf. Manche vermuten bereits für das iPhone 5 einen Chip zur Nahfeldkommunikation (NFC) und die dazugehörige eWallet-Funktion – ein elektronisches Portemonnaie. Für andere wird diese Technologie noch mindestens ein Modell überspringen.

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iPhone 5: Koreaner erwarten Präsentation Ende Juni

Wann erscheint das iPhone 5? Angesichts dessen, dass Apple die iPhone-Modelle 3G, 3GS und 4 alle zur Worldwide Developers Conference (WWDC) vorstellte, erscheint eine Präsentation zur WWDC 2011 Anfang Juni wahrscheinlich. Einige Quellen berichten aber von einer iPhone-5-Präsentation im Herbst. Aus Korea ist nun Ende Juni als Präsentationstermin zu hören. Die Meldung ist allerdings mit Vorsicht zu genießen.

Die Website ETNews berichtet, dass das iPhone 5 in der ersten Juni-Woche veröffentlicht werde. Angeblich habe Apple bestätigt, dass das iPhone 5 zum planmäßigen Termin erscheinen und schon zum Start in Korea über die Mobilfunkbetreiber SK Telecom und KT erhältlich sein werde. KT, seinerzeit Koreas Exklusiv-Mobilfunkpartner in Korea, lag im letzten Jahr mit einer Vorhersage zum iPhone 4 allerdings selbst daneben: Das Unternehmen erklärte im Januar 2010, dass das nächste iPhone im April erscheinen werde.

Zweifel, dass Apple das iPhone 5 zur WWDC 2011 erscheint, meldeten bereits mehrere Quellen an: Apple wolle sich auf dem diesjährigen Event auf Software konzentrieren, das neue iPhone werde erst im Herbst erscheinen. Damit sei auch eine Integration der 4G-Technologie LTE möglich.

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iPhone 5: Apple will Geheimhaltung verschärfen

Auch ohne Böses zu wollen, könnte man hinter manchem Gerücht über kommende Apple-Produkte auch eine gekonnte Marketing-Strategie made in Cupertino vermuten. So auffällig oft geraten Bilder und detailgetreue Informationen schon weit vor dem Produktstart an die Öffentlichkeit, wie zuletzt im Falle des CDMA-iPhones. Dabei hat man die Kartenguckerei am Infinite Loop gar nicht gern, und will künftig seine Geheimnisse noch besser hüten.

Im Auge hat Apple dabei vor allem das iPhone 5, wie es in einem Bericht von AppleInsider heißt. Das ohnehin schon große Interesse der technikinteressierten Weltöffentlichkeit wurde in den vergangenen Wochen noch einmal durch Spekulationen um eine mögliche Verzögerung bis in den Herbst angeheizt. Apple will vor allem verhindern, dass Informationen über die Produktionsstätten und deren Mitarbeiter nach außen dringen. Angeblich habe Apple noch nicht einmal Komponenten für das neue Gerät bestellt, um auf jeden Hinweis zu verzichten.

Angesichts dessen wundert es nicht, dass die Fangemeinde langsam nervös wird und sich bereits mit einem Spätstart des iPhone 5 im Herbst anfreundet. Allerdings, so heißt es in dem Bericht weiter, habe sich Apple durch Vorab-Barzahlung die Kapazitäten vieler Zulieferer gesichert, sodass diese auf Abruf bereit stehen. Am Ende, so heißt es, könnte Apple im Vergleich zu seinen Konkurrenten sogar von der Schieflage in Japan profitieren. Denn Produzenten und Zulieferer werden aufgrund der Vereinbarungen zu allererst Apple bedienen. Und dann sollte es auch mit dem iPhone 5 pünktlich zu den Sommerferien klappen.

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iPhone 5: Produktionsstart angeblich erst im September

Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen wird das iPhone 5 nicht im Juni erscheinen – darüber scheint sich die Gerüchteküche mittlerweile einig zu sein. Aus Asien ist mittlerweile zu hören, dass Apples Partner mit der Produktion des Geräts nicht vor September beginnen werden. Somit würde Apples neues Smartphone sogar vielleicht erst Anfang 2012 erscheinen.

Avian Securities will von einem Apple-Partner aus Asien vom späten Produktionsstart erfahren haben. Sollte die Information korrekt sein, könnte das Gerät erst zum Jahresende, vielleicht erst Anfang nächsten Jahres erscheinen. Dafür werde sich Apple mit der nächsten iPhone-Generation breiter aufstellen: Neben dem Standard-Modell werde es auch ein günstigeres, weniger leistungsstarkes iPhone geben. Die Gerüchte über ein billiges iPhone nano oder iPhone mini sind allerdings ungefähr so alt wie das iPhone selbst.

Es stellt sich die Frage, warum Apple den iPhone-5-Start nach hinten verschieben sollte. Ein Grund dafür könnte sein, dass Apple dann eher auf die 4G-Technologie LTE setzen könnte, die dann ausgereifter wäre.

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iPhone 5: Apple will Geheimhaltung verschärfen

Auch ohne Böses zu wollen, könnte man hinter manchem Gerücht über kommende Apple-Produkte auch eine gekonnte Marketing-Strategie made in Cupertino vermuten. So auffällig oft geraten Bilder und detailgetreue Informationen schon weit vor dem Produktstart an die Öffentlichkeit, wie zuletzt im Falle des CDMA-iPhones. Dabei hat man die Kartenguckerei am Infinite Loop gar nicht gern, und will künftig seine Geheimnisse noch besser hüten.

Im Auge hat Apple dabei vor allem das iPhone 5, wie es in einem Bericht von AppleInsider heißt. Das ohnehin schon große Interesse der technikinteressierten Weltöffentlichkeit wurde in den vergangenen Wochen noch einmal durch Spekulationen um eine mögliche Verzögerung bis in den Herbst angeheizt. Apple will vor allem verhindern, dass Informationen über die Produktionsstätten und deren Mitarbeiter nach außen dringen. Angeblich habe Apple noch nicht einmal Komponenten für das neue Gerät bestellt, um auf jeden Hinweis zu verzichten.

Angesichts dessen wundert es nicht, dass die Fangemeinde langsam nervös wird und sich bereits mit einem Spätstart des iPhone 5 im Herbst anfreundet. Allerdings, so heißt es in dem Bericht weiter, habe sich Apple durch Vorab-Barzahlung die Kapazitäten vieler Zulieferer gesichert, sodass diese auf Abruf bereit stehen. Am Ende, so heißt es, könnte Apple im Vergleich zu seinen Konkurrenten sogar von der Schieflage in Japan profitieren. Denn Produzenten und Zulieferer werden aufgrund der Vereinbarungen zu allererst Apple bedienen. Und dann sollte es auch mit dem iPhone 5 pünktlich zu den Sommerferien klappen.

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“Zeitmanagement auf dem iPhone” – eBook im Wert von 5,99 Euro kostenlos downloaden

Das iPhone schön und praktisch

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iPhone 5: A5-Chip und 8-Megapixel-Kamera und iPhone-4-Design

Das iPhone 5 könnte dem iPhone 4 zum Verwechseln ähnlich sehen – so zumindest die Vorhersage des Concord-Securities-Analysten Ming-Chi Kuo. Kuo zufolge wird Apple das Design des Vorgängermodells beibehalten und nur einige Komponenten verändern: Dem A4-Prozessor werde der A5-Chip des iPad 2 folgen, außerdem werde apple eine 8-Megapixel-Kamera und einen GSM- und CDMA-Kombi-Chip von Qualcomm einbauen. Die Massenproduktion werde im September anlaufen.

Über die genannten Neuerungen hinaus werde Apple das Antennendesign verbessern. Kuo glaubt, dass Apple im laufenden Jahr insgesamt 28 bis 32 Millionen Exemplare des iPhone 5 ausliefern werde. Für alle Informationen beruft sich der Analyst auf seine Quellen bei Zuliefern in Asien, die sich in der Vergangenheit als recht zuverlässig erwiesen haben: Kuo hatte im Januar 2011 entgegen anderer Gerüchte die unveränderte Auflösung des iPad 2 sowie die Identität der iPad-2-Kamera mit der des iPod touch vorhergesagt.

Der Analyst glaubt allerdings, dass Apple das iPhone 5 bereits zur Worldwide Developers Conference (WWDC), also Anfang Juni präsentieren werde – nur die Produktion soll später beginnen. Derweil werde Apple schon im ersten Halbjahr 2012 das iPhone 6 veröffentlichen, das dann einen deutlicheren Schritt zum Vorgängermodell darstellen werde. Den frühen Termin werde Apple wegen der wachsenden Konkurrenz durch Android-Smartphones wählen. Für das iPhone 5 werde Apple vor allem mit den Neuerungen des iOS 5 werben – wobei diese auch dem iPhone 4 zugute kommen dürften.

In näherer Zukunft könnte derweil tatsächlich das weiße iPhone 4 erscheinen: Der britische Mobilfunkbetreiber Three führt das Modell in seinem Katalog, dessen Auslieferung schon am 20. April beginnen können.

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Weißes iPhone gesichtet: Video zeigt iOS 4 Beta

Dichter und dichter wird das Netz aus Gerüchten und jetzt hat sich ein kapitaler Hecht in den Maschen verfangen. Aus Vietnam erreichen uns zwei Videos, in denen ein weißes iPhone 4 zu sehen ist. Demonstriert wird einerseits das Äußere, welches nahelegt, dass es sich um einen Prototypen handelt. Außerdem zeigt ein Blick auf die Software, dass es sich offenbar um eine interne Beta-Version von iOS 4 handelt. In 6 Tagen soll das weiße iPhone angeblich erscheinen.

Die Multitasking-Funktion in der gezeigten iOS-Version unterscheidet sich von der aktuellen Implementierung. Statt am unteren Bildschirmrand kleine Symbole einzublenden, wird das gesamte Display mit Vorschaufenstern der geöffneten Apps bevölkert. Das erinnert stark an die Exposé-Funktion unter Mac OS X, nur etwas holpriger. Die Spotlight-Suche ist in die Exposée-Ansicht integriert. Außerdem wirkt das Erstellen neuer Ordner mit mehreren Apps unfertig und lange nicht so elegant, wie in der öffentlichen Version.

Beim Durchstöbern der Systemeinstellungen wird ebenfalls deutlich, dass es sich um eine iOS-Version handelt, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Spezielle Menüeinträge für Entwickler und zusätzliche Aufzeichnungsfunktionen würde Apple dem Durchschnitts-User sicher nicht zumuten. Allerdings scheint es sich bei der gezeigten Software nicht um eine zukünftige Variante von iOS zu handeln, sondern über eine Beta-Version von iOS 4.0. Dies lässt zumindest der entsprechende Eintrag im Info-Menü vermuten.

Auch das Gerät selbst ist augenscheinlich nicht eines der für den freien Handel vorgesehenen Modelle. Die Beschriftungen auf der Rückseite weisen statt Angaben über Speicherkapazität und Modellnummern nur mehrere X auf, die Knöpfe zur Lautstärkeregelung sind nicht mit den typischen Plus- und Minus-Zeichen versehen.

So bietet sich erstmalig ein interessanter Einblick in die “Gehversuche” Apples mit dem aktuellen Betriebssystem für mobile Geräte aus Cupertino. Eine “Filesharing”-Option wurde offenbar ebenso erwogen, wie die Integration von Facebook – der Dienst sollte einen eigenen Menüeintrag in den Systemeinstellungen an prominenter dritter Stelle erhalten.

Zur Verfügbarkeit des kundenfreundlich fertigen weißen iPhone 4 gibt es derzeit wieder eine neue Information. Der italienische Blog iphoneitalia.com will von einer “fonte affidabile”, also “aus vertrauenswürdiger Quelle” erfahren haben, dass das Einhorn unter den iOS-Geräten am 26. April dieses Jahres in den Regalen der Händler erscheinen soll. Diese wissen, zumindest hierzulande, allerdings noch nichts davon.

Möglich wäre es durchaus, immerhin ist der 26.04. ein Dienstag und damit traditionell für Neuvorstellungen prädestiniert (auch wenn mit dieser Tradition in der Vergangenheit bereits häufig gebrochen wurde).

In diesem Fall muss jedoch kritisch angemerkt werden, dass eine Veröffentlichung des weißen iPhone 4 am Dienstag kommender Woche zwar eine schöne Beigabe zum Osterkorb wäre – praktisch ist dieser Termin aber nicht. Die meisten Händler haben über das Osterwochenende geschlossen und können keine Vorbereitungen treffen. Apple müsste also spätestens morgen mit der Lieferung beginnen, wofür es bislang aber keine Anzeichen gibt.

Letztlich haben wir also wie bisher die Wahl, entweder den Quellen und Informanten Glauben zu schenken oder auf handfeste Beweise zu warten. Die sind jedoch erfahrungsgemäß im Apple-Universum eher spärlich gesät – auch ein Grund dafür, dass hier und an anderer Stelle der Eindruck entstehen mag, dass Gerüchte den Löwenanteil der Nachrichten ausmachen.

Andererseits wird es, wenn man ganz aufrichtig ist, doch erst durch Spekulation und Gerüchte richtig spannend in dem Feld verzerrter Realität rund um Steve Jobs und seine Kreationen.

Bild:

tinhte.vn

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Apple versorgt ausgewählte Entwickler mit iPhone 5-Prototypen

Um sie auf die neue iPhone-Generation mit schnellerem Zweikern-Prozessor vorzubereiten, hat Apple ausgewählten Entwicklern iPhone 4-Geräte mit neuen A5-Prozessoren zukommen lassen. Ein Entwickler hat nun das Schweigen durchbrochen: Apple legt offenbar großen Wert darauf, dass Applikationen insbesondere die deutlich verbesserte Grafik-Leistung des neuen Prozessors ausnutzen.

Im iPad 2 kommt schon jetzt Apples A5 Prozessor mit zwei Kernen und einer bis zu neunfach höheren Grafikleistung zum Einsatz. Laut Informationen von 9to5Mac will Apple insbesondere die Grafikleistung der neuen iPhone-Generation bewerben. Gut möglich, dass ein A5-Chip im iPhone ähnliche Leistungsschübe hervorbringt.

Apple könnte die nächste iPhone-Generation im September dieses Jahres auf den Markt bringen. Womöglich bleibt der Hersteller dem aktuellen Design treu, stattet das iPhone 5 aber unter anderem mit einer besseren 8-Megapixel-Kamera aus.

Auf den “iPhone 4S”-Prototypen, so nennt der Entwickler die Testgeräte in Anlehnung an Apples iPhone 3GS, sei eine Version von iOS 4 installiert. Es ist davon auszugehen, dass das iPhone 5 letztlich mit iOS 5 vom Band gehen wird. Apple wird das neue mobile Betriebssystem wohl auf der kommenden Entwicklerkonferenz WWDC Anfang Juni vorstellen.

Anders als im letzten Jahr wird man allerdings kein “iPhone 4S” in einer Bar finden, das Gerät verbringt die Nächte derzeit im firmeneigenen Safe, verrät der von 9to5Mac zitierte Entwickler.

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Mit A5-Prozessor: Apple testet iPhone-Prototyp in den USA

Apple hat offenbar begonnen, iPhone 4-Geräte mit A5-Prozessoren für T-Mobile in den USA zu testen. Die Webseite Boygeniusreport hat Bilder eines Testgeräts sichergestellt und stellt fest: Auf der Vorderseite befindet sich ein anderer Annäherungssensor als im gewöhnlichen iPhone 4

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Apple ausgewählten Entwicklern iPhone-Prototypen mit neuen A5-Prozessoren gesendet hatte. Äußerlich sind die Geräte nicht vom iPhone 4 zu unterscheiden.

Im aktuellen Fall verrät die Gerätebezeichnung, welcher Prozessor im Inneren seinen Dienst tut. 9to5Mac hatte bereits vor einigen Monaten darauf hingewiesen, dass zum iPhone-Modell N94, also dem iPhone 5, auch ein A5-Prozessor gehört. Hinweise dafür befanden sich im Softwarecode von iOS 4.3. Interessanterweise handelt es sich bei dem entdeckten Gerät um ein weißes, sonst so rares, iPhone.

Bilder des T-Mobile-Testgeräts gibt es auf der Website von Boygeniusreport.

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iOS 5 im Feldversuch: Crash-Berichte deuten auf Testphase

Dank der Übermittlung diverser Gerätedaten im Falle eines App-Absturzes haben Entwickler bemerkt, dass Apple offenbar bereits iOS 5 an die Wildnis gewöhnt. FutureTap, Schöpfer der App Wohin?* weisen via Twitter darauf hin, dass ihnen ein Absturzbericht zugegangen sei, der die verräterische Versionsnummer aufweist.

Ein Fehler in der Kommunikation mit der API namens “MKUserLocationBreadCrumb” habe zu dem Absturz der Anwendung geführt. Diese Entwickler-Schnittstelle befasst sich mit der Maps- sowie der Ortungsfunktion. Das lässt darauf schließen, dass Apple in der kommenden Version seines mobilen Betriebssystems eine Änderung in diesem Bereich vorgenommen hat – iOS 4 Anwendungen kommen damit augenscheinlich nicht zurecht.

Die Zugriffslisten von FutureTap zeigen vier Aufrufe der Anwendung von einem iPhone 4 über das 3G-Netz des Anbieters AT&T sowie einen weiteren Zugriff mit einem iPad 1 via Wi-Fi aus dem Apple-Hauptquartier in Cupertino. Daraus lässt sich immerhin schließen, dass mit der kommenden Version auch solche Geräte unterstützt werden, die nicht über die Dual-Core-CPU des iPad 2 verfügen.

Auch im iPhone 5 (wahlweise: iPhone 4S) wird ein Doppelkern-Prozessor erwartet – wohl ein A5 mit gedrosselter Taktfrequenz. Damit würde Apple seiner mittlerweile immerhin einmalig gewahrten Tradition gerecht, das neue iPhone mit einer künstlich geschwächten Variante der Rechenzentrale aus dem iPad auszustatten. iOS 5 soll bei Gelegenheit der Worldwide Developers Conference im Juni vorgestellt und im darauf folgenden September zusammen mit dem neuen iPhone 5/4S verfügbar sein.

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Mit A5-Prozessor: Apple testet iPhone-Prototyp in den USA

Apple hat offenbar begonnen, iPhone 4-Geräte mit A5-Prozessoren für T-Mobile in den USA zu testen. Die Webseite Boygeniusreport hat Bilder eines Testgeräts sichergestellt und stellt fest: Auf der Vorderseite befindet sich ein anderer Annäherungssensor als im gewöhnlichen iPhone 4

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Apple ausgewählten Entwicklern iPhone-Prototypen mit neuen A5-Prozessoren gesendet hatte. Äußerlich sind die Geräte nicht vom iPhone 4 zu unterscheiden.

Im aktuellen Fall verrät die Gerätebezeichnung, welcher Prozessor im Inneren seinen Dienst tut. 9to5Mac hatte bereits vor einigen Monaten darauf hingewiesen, dass zum iPhone-Modell N94, also dem iPhone 5, auch ein A5-Prozessor gehört. Hinweise dafür befanden sich im Softwarecode von iOS 4.3. Interessanterweise handelt es sich bei dem entdeckten Gerät um ein weißes, sonst so rares, iPhone.

Bilder des T-Mobile-Testgeräts gibt es auf der Website von Boygeniusreport.

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iPhone 5: Apple bereitet angeblich schon Produktion vor

Kaum ist das iPhone in seiner vierten Auflage um ein Modell in der Trendfarbe Weiß ergänzt, bereitet sich Apple schon auf den Abschied vom iPhone 4 vor. Dies ist jedenfalls den Quartalsergebnissen des iPhone-Produzenten Pegatron zu entnehmen, der einen Abfall von 50 Prozent verzeichnete. Sofern die Angaben des taiwanesischen Herstellers korrekt sind, lässt die Korrektur von 10 auf 5 Millionen in 2011 ausgelieferten Geräten vermuten, dass Apple die Produktion bereits in Vorbereitung auf das iPhone 5 zurückfährt. 

Zwar wird mit einem leicht verspäteten Start des iPhone 5 im Herbst dieses Jahres gerechnet, ein Zurückfahren der Produktion und damit eine Reduktion der Lagerbestände ist aus Apples Sicht wohl trotzdem schon jetzt sinnvoll. Die frei werdenden Kapazitäten dürften außerdem für die Herstellung des neuen Modells genutzt werden und für hoffentlich ausreichende Bestände pünktlich zum Start sorgen.

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iPhone 5: Kein Verkaufsstart im Juni/Juli, iOS 5 Konzept Videos

iOS 5
Wie ein Kundendienst-Mitarbeiter des US-amerikanischen Mobilfunkers AT&T gegenüber einem Kunden mitteilte, wird Apple weder im Juni noch Juli ein iPhone 5 auf den Markt bringen. Es werde aber zu einem späteren Zeitpunkt eine neue iPhone-Generation geben.
Apple has informed us that they do not plan to release the iPhone in the June to July timeframe, though there will be a newer version in the future. Unfortunately, we have not been given a release time for the new phone. We will release this information on our website when it is available to us.
Solche Aussagen sollte man aber immer mit Vorsicht genießen, ist Apple ja nicht gerade dafür bekannt Informationen über kommende Produkte schon Monate vor einem Verkaufsstart mit Vertriebspartnern, geschweige denn jedem kleinen Supporter zu teilen. Nichtsdestotrotz deutet vieles darauf hin, dass am 6. Juni die kommende iOS Version 5 und weniger ein iPhone 5 im Rampenlicht stehen wird. Abgesehen von NFC dürften die meisten neuen Features softwarebasiert sein. Was uns mit iOS 5 etwaig erwarten könnte zeigen folgende Konzept-Videos eines iPhone-Users. Angefangen bei Homescreen Widgets, über eine bessere Kommunikation mit OS X und einem neuen Benachrichtitungssystem, bis hin zu verbessertem Multitasking  ist folgend alles dabei.

httpv://www.youtube.com/watch?v=qjOV6je9dXM

httpv://www.youtube.com/watch?v=kfCUtJ2aqb4

httpv://www.youtube.com/watch?v=BqWO6VkJh-0

httpv://www.youtube.com/watch?v=Rn4wt-6KRI0

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iPhone 5: Apple bereitet angeblich schon Produktion vor

Kaum ist das iPhone in seiner vierten Auflage um ein Modell in der Trendfarbe Weiß ergänzt, bereitet sich Apple schon auf den Abschied vom iPhone 4 vor. Dies ist jedenfalls den Quartalsergebnissen des iPhone-Produzenten Pegatron zu entnehmen, der einen Abfall von 50 Prozent verzeichnete. Sofern die Angaben des taiwanesischen Herstellers korrekt sind, lässt die Korrektur von 10 auf 5 Millionen in 2011 ausgelieferten Geräten vermuten, dass Apple die Produktion bereits in Vorbereitung auf das iPhone 5 zurückfährt. 

Zwar wird mit einem leicht verspäteten Start des iPhone 5 im Herbst dieses Jahres gerechnet, ein Zurückfahren der Produktion und damit eine Reduktion der Lagerbestände ist aus Apples Sicht wohl trotzdem schon jetzt sinnvoll. Die frei werdenden Kapazitäten dürften außerdem für die Herstellung des neuen Modells genutzt werden und für hoffentlich ausreichende Bestände pünktlich zum Start sorgen.

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Krummes Display fürs iPhone 5: Apple kauft Maschinen ein

Wenn man alles richtig gemacht und sein iPhone stets pfleglich behandelt hat, sollte das Display von der Seite eine absolut plane, gerade Oberfläche zeigen. Bei der nächsten iPhone-Variante (möglicherweise auch der darauf folgenden) könnte das schon anders aussehen. Apple hat Berichten aus Taiwan zufolge Glasschneidemaschinen eingekauft, mit deren Hilfe sich auch konkave Smartphonedisplays herstellen ließen.

Aktuell ist etwa das Google-Smartphone Nexus S mit einer solchen gekrümmten Oberfläche ausgestattet. Hersteller Samsung verwendet hierzu ein eigenes Produkt. Der Fertigungsprozess ist allerdings vielen glasverarbeitenden Unternehmen zu aufwendig und die benötigten Gerätschaften zu teuer. Daher soll Apple selbst zugeschlagen und gleich 200-300 solcher Maschinen eingekauft haben, so die DigiTimes unter Berufung auf Quellen aus der Lieferantenkette des Mac-Machers.

Noch lagern sie an verschiedenen Produktionsstätten und werden in Gebrauch genommen, sobald sie erprobt wurden und die Erträge den Anforderungen entsprechen. Dementsprechend ist ihr Einsatz zugunsten des iPhone 6, so die übernächste Version denn diese Bezeichnung erhält, wahrscheinlicher. Andererseits sei die Produktion des kommenden iPhone 5/iPhone 4S noch nicht angelaufen – Apple sei weiter in Verhandlungen und Planungen mit Lieferanten und Produzenten. Die Ankündigung des iPhone-4-Nachfolgers wird für die Keynote auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) Anfang Juni erwartet.

Mit einem konkaven Display würde Jonathan Ive in jedem Fall erheblich von seinem aktuellen Designkonzept abweichen. Die geraden Linien, der quaderähnliche Look wären aufgebrochen durch eine konkave Glasoberfläche. Zugunsten eines erhöhten “Tragekomforts” während des Gesprächs?

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iPhone 5: France-Telecom-Chef spricht von dünnerem und kleinerem Apple-Handy

Der France-Telecom-Chef Stephane Richard, dessen Unternehmen mit der Marke Orange ein wichtiger Apple-Mobilfunkpartner in verschiedenen Ländern ist, hat Details zur nächsten iPhone-Generation durchsickern lassen: Laut Richard werde das iPhone 5 kleiner und dünner als seine Vorgängerversionen sein. Derweil ist ein mutmaßliches Bild von der Rückseite des nächsten Apple-Smartphones aufgetaucht.

Kleinere SIM für kleineres iPhone

Richard äußerte sich in einem Interview mit All Things Digital ausführlich zu Apple und aktuellen Entwicklungen auf dem Mobilfunkmarkt. Als Aufhänger für die Andeutungen zur nächsten iPhone-Generation diente die Diskussion um kleinere SIM-Karten oder GSM-Handys, die ganz ohne entsprechende Karten auskommen: Apple habe über ein “e-SIM”-Projekt nachgedacht, durch dass die Karte überflüssig würde.

Auch arbeite das Unternehmen seit Jahren daran, die Karten kleiner zu machen, um Platz beim Design seiner Geräte zu erhalten – das nächste iPhone soll seinen Informationen zufolge kleiner und dünner werden, weshalb Apple nach Möglichkeiten suche, Platz zu sparen. Erst letzte Woche wurde bekannt, dass Apple die SIM-Karte vom Format der Micro-SIM noch weiter schrumpfen möchte – und dafür unter anderem mit Orange zusammen arbeitet.

Warnung vor Netz-Kollaps

Richard warnt weiterhin vor einem Kollaps der weltweiten Mobilfunk-Netze durch zunehmende Mengen an mobiler Datenverbindungen. Zumindest seien lokal begrenzte Ausfälle nicht auszuschließen. Ein solcher Zusammenbruch lasse sich nur durch zusätzlich Investitionen in die Infrastruktur und eine neue Preisgestaltung vermeiden – eine Andeutung, dass Mobilfunkbetreiber die Kosten für Daten-Flatrates deutlich erhöhen oder komplett durch andere Modelle ersetzen werden. Von Apples App-Store-Einschränkungen hält der France-Telecom-Chef, der Angebote durch die Mobilfunkbetreiber selbst bevorzugt, derweil nicht so viel. Sollte Orange eines Tages eine App auf iPhones sehen wollen, die Apple nicht im App Store zulässt, behält sich das Unternehmen rechtliche Schritte vor. Bisher habe sich die Mobilfunksparte aber immer mit Apple einigen können. Überhaupt zeigt Richard deutlich Respekt für Apples Leistungen: Das Unternehmen habe Smartphones mit dem iPhone erst wirklich erschaffen.

Mutmaßliches iPhone-5-Bild

Die chinesischspachige Website Apple.Pro aus Taiwan hat derweil ein Bild veröffentlicht, das das Rückseiten-Panel der nächsten iPhone-Generation zeigen soll. Anhand der Aufnahme lässt sich schwer feststellen, ob dieses kleiner ist als das der aktuellen iPhone-Generation. Jedoch würde sich bestätigen, dass Apple den LED-Blitz weiter entfernt von der Kamera platzieren möchte: Das Einzelteil weist ebenso wie mutmaßliche iPhone-5-Schutzhüllen, die zuletzt die Runde machten, zwei weit voneinander entfernte Öffnungen auf. Allerdings könnte es sich bei dem Bild auch um eine Fälschung handeln.

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Gerüchteküche: Von iPhone 4S bis iPhone 5

iPhone 4S und iPhone 5
Quelle: Apple.pro Jeden Tag kommen neue, oftmals widersprüchliche Gerüchte rund um die kommende iPhone-Generation(en) auf. Einmal soll sie “iPhone 4S” heissen, dann wieder iPhone 5. Es soll gleich groß wie das iPhone 4 sein, aber über einen größeren Touchscreen verfügen. Eine andere Quelle spricht von einem kleineren Gerät, quasi ausschließlich bestehend aus Bildschirm. Nichts zu vergessen das integrierte LTE, welches “entweder oder doch nicht” integriert sein soll  - zumindest nicht in diesem Jahr, was aber nur bedingt eine Rolle spielt da das iPhone 5 sowieso erst 2012 auf den Markt kommen soll. Aber irgendwas soll dennoch kommenden September präsentiert werden. Hallo Überblick, ich hab dich irgendwann zwischen 4 Zoll Display und LTE verloren. Weniger verwirrend wird die heiss brodelnde Gerüchteküche wenn man versucht, die zahlreichen Rumors in zwei Lager zu sortieren: iPhone 4S und iPhone 5. Denn wenn soviele widersprüchliche Gerüchte hartnäckig verweilen, könnte dies bedeuten, dass eben mehr als eine Geräte-Version in der Mache ist. Versuchen wir einmal die Puzzleteile zusammenzufassen. Frühestens in 13 Tagen wissen wir dann, wie nahe wir mit unseren Prognosen an die Wahrheit herangekommen sind.

iPhone 4S

iPhone 4S

Das iPhone 4S soll sich designtechnisch nicht groß vom aktuellen iPhone 4 unterscheiden. Angebliche Neuerungen stellen das größere 4 Zoll Display sowie ein neupositioniertes LED-Licht auf der Rückseite dar.

Im Inneren soll ein Apple A5 Dual-Core Chip werkeln, ähnlich jenem im iPad 2. Da seit einigen Monaten immer wieder die Rede von einem “iPhone nano” ist, könnte mit diesem “nano” auch einfach ein günstigeres Einsteigermodell gemeint sein. Günstiger im Vergleich zum “vollwertigen” iPhone 5. Kameratechnisch soll Apple auf 8 Megapixel und Full-HD 1080p Videoaufnahme setzen.

Gefunkt werden soll über einen sogenannten World Chip. Dieser unterstützt sowohl CDMA als auch GSM. Dementsprechend ist das Gerät dann ein World Phone und kann in fast jedem Mobilfunknetz verwendet werden.

Auch Near Field Communication ist im Gespräch. Möchte Apple, dass sich diese Standard sehr schnell durchsetzt, muss dieser auch so schnell wie möglich in soviele Geräte wie möglich integriert werden. Ähnlich Facetime dürfte die kommende iPhone-Generation den Startschuss hierfür darstellen.

iPhone 5

Konkaves iPhone
Das iPhone 5 glänzt laut aktuellem Gerüchtestand durch ein leicht konkaves Display-Panel, ähnlich jenem beim Google Nexus S.

Apple habe hierfür bereits Glas-Schneide-Maschinen erworben. Allgemein soll das iPhone 5 über ein komplett neues Design verfügen.

Dank “p-Si LCD” Technology soll Apple nochmals einige Milimeter an Dicke einsparen können, bei trotzdem längerer Akkulaufzeit.

Konkaves iPhone 5

Damit das Gerät auch dünner werden kann, müssen Bauteile verkleinert werden. Und offensichtlich will Apple bei der SIM-Karte einsparen. Nach dem Umstieg auf die Micro-SIM, scheint Apple dieser SIM-Standard immernoch zu groß bzw. umständlich – besonders der komplette Mechanismus drumherum.

Könnte Apple den Karten-Schlitten einsparen, würde einiges an Platz für Wichtigeres gewonnen werden. Dementsprechend drängt Apple auf einen noch kleineren und bestenfalls fix integrierten “blanko” SIM-Chip. Dieser könnte, sofern das Gerät über einen Provider erworben wird, vom Provider gebrandet (Simlock) werden. Wird das Device vertragsfrei erworben, bleibt der Blanko-SIM-Chip auch blitzblanko.

Wiederholt sei gesagt, dass wir hier nur versuchen, Gerüchte zu sortieren. Vielleicht liegen wir auch falsch. Vielleicht sind die widersprüchlichen Gerüchte gar nicht so gegensetzlich. Es könnte durchaus sein, dass die nächste iPhone-Generation sowohl iPhone 4 als auch neues Design mit neuen Funktionen vereint. Es könnte kleiner aber mit größerem Display sein. Dementsprechend würde es kein iPhone 4S und seperates iPhone 5 gegben. Beide Geräte wären ein und dasselbe.

iOS 5

iOS 5

Was aus den zahlreichen Gerüchten und Analysen aber hervorblitzt: Die größte Neuerungen dürften uns in der Soft- und wohl nicht der Hardware begegnen – was glücklicherweise nicht bedeutet, dass die kommenden Wochen nicht spannend werden. Denn iOS 5 soll in 13 Tagen auf der WWDC präsentiert werden. Zudem steht eine neue iOS-Version in der Regel auch älteren Geräte-Generationen zur Verfügung.

Apples Firmware-Policy zufolge werden auch iPhone 3GS mit zumindest einem iOS-5-Release beglückt. Ob alle Funktionen von iOS 5 wie etwaig verbesserte Spracherkennung, OTA-Updates oder vielleicht beessere Notifications auf einem iPhone 3GS bzw. iPhone 4 unterstützt werden, bleibt aber fraglich.

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iOS 5: Angeblich kein Update für iPhone 3GS

Auf der am 6. Juni startenden Worldwide Developers Conference (WWDC) in San Francisco dürfte Apple zumindest eine Beta-Version von iOS 5 vorstellen – die endgültige Version sollte dann zusammen im Herbst erscheinen. Jüngsten Gerüchten zufolge bleiben beim nächsten iOS-Updates Benutzer eines iPhone 3GS allerdings außen vor. Derweil gibt es aus Asien neue Gerüchte zum iPhone 5.

iOS 5 nur für iPads, iPhone 4 und iPod touch 4G

Der russische Mobile-Review-Autor und Analyst Eldar Murtazin lässt über Twitter verlauten, dass ein Update auf iOS 5 mit dem iPhone 3GS nicht möglich sein wird – mit dem iPhone 4 allerdings schon. Auf dem ersten iPhone sowie dem iPhone 3G funktionieren bereits heute die jüngsten iOS-Versionen nicht, mit dem nächsten Update könnte Apple nun auch das iPhone 3GS aus dem Jahr 2009 außen vor lassen.

Somit ließe sich das iOS 5 dann von den aktuell erhältlichen Geräten nur auf dem iPad, iPad 2, iPhone 4 und dem iPod touch der vierten Generation installieren, die ersten drei iPod-touch-Generationen würden wie die ersten drei iPhone-Modelle auf ihrem aktuellen Stand stehen bleiben. Schon das iOS 4 ließ sich nicht auf den iPhone- und iPod-touch-Modellen der ersten Generation installieren, auf dem iPhone 3G und iPod touch der dritten Generation lief das Betriebssystem nur mit sehr eingeschränktem Funktionsumfang – und dennoch mit großen Geschwindigkeitseinbußen. Das Update aufs iOS 4.3 ließ sich dann gar nicht mehr auf den Geräten aus dem Jahr 2008 installieren.

Kein abgespecktes iOS 5 für iPhone 3GS wie beim iPhone 3G?

Es erscheint daher nicht ausgeschlossen, dass das iOS 5 ähnlich wie das iOS 4 deutlich mehr Ressourcen braucht als seine Vorgänger-Version und Apple das im Vergleich zum iPhone 4 und den iPads deutlich weniger leistungsstarke iPhone 3GS außen vor lassen wird. Zwar bestünde wie beim iOS 4 die Möglichkeit einer abgespeckten Version des iOS 5 für das iPhone 3GS – nach dem Ärger der iPhone-3G-Benutzer über das für sie extrem langsame iOS 4 könnte sich Apple diesen Schritt aber vielleicht auch sparen wollen. Zwar gab es zuletzt Anzeichen dafür, dass Apple das iOS 5 intern auch mit dem iPhone 3GS testet. Möglicherweise bleibt es aber eben nur bei diesen Beta-Tests.

Hersteller soll 8-Megapixel-Kamera für iPhone 5 liefern

Derweil vermelden Quellen aus Asien Neues über das iPhone 5: Der in Taiwan ansässige Hersteller Largan Precision soll in diesen Tagen 8-Megapixel-Kameras für Apple herstellen, die ihren Weg in die nächste iPhone-Generation finden sollen. Die Kamera des iPhone 4 bietet nur Aufnahmen in eine Auflösung von 5 Megapixeln.

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iOS-5-Keynote-Nachschlag II: iPhone-3GS-Demo-Video, Homescreen-Pinch und mehr

200 neue Features soll das iOS 5 bringen – nur zehn hat Apple in der Eröffnungs-Keynote zur Worldwide Developers Conference (WWDC) präsentiert. Kein Wunder, dass sich die Beta-Tester auch zwei Tage nach dem Event weiter auf die Suche nach Neuem machen – und auch schnell fündig werden.

Wie iMessage funktioniert

Ein Feature, das Apples iOS-Chef Scott Forstall präsentierte, sind iMessages: Eine Alternative zu herkömmlichen SMS, die zwischen iOS-5-Geräten funktioniert und diverse Multimedia-Inhalte bietet. Die iOS-Beta-Tester konnten die Neuerung untereinander bereits einen Tag lang ausprobieren: iMessage ist keine Alternativ-App zu Apples herkömmlicher SMS-App, stattdessen ist das Feature in der bisherigen App integriert. Die App stellt fest, ob es sich bei dem Empfänger um einen iOS-5-Benutzer handelt und schaltet dann automatisch von herkömmlichen Kurzmitteilungen auf iMessages um.

Im Gegensatz zu herkömmlichen iPhone-SMS teilt die App dem Benutzer auch mit, ob seine Nachricht angekommen ist – und auch, ob der Empfänger sie bereits gelesen hat. Die App kann wie ein Instant-Messaging-Client sogar anzeigen, ob das Gegenüber gerade tippt. Ein weiterer Vorteil gegenüber SMS ist, dass sich die Nachrichten auch an und von einem iPod touch oder iPad schicken lassen. Erkennt das Gerät mit Hilfe der in den Kontaktdaten hinterlegten E-Mail-Adresse, dass der Empfänger auch ein iOS-5-Gerät besitzt, zeigt die Message-App einen blauen Kreis – ähnlich wie bei iChat-Kontakten in Apples Mail.app. Auch kosten iMessages im Gegensatz zu SMS nichts. Deshalb dürften sich auch die Mobilfunkbetreiber nicht so sehr über das Feature gefreut haben – ebenso wie der Rest der Welt sollen sie dem IT-Blogger John Gruber zufolge aber auch erst durch die Keynote von iMessage erfahren haben.

iOS 5 warnt bei unverschlüsselten Anrufen

Wer derweil beim Telefonieren mit dem iPhone Vertrauliches zu sagen hat, kann sich über eine neue Warnfunktion des iOS 5 freuen. Wenn eine Verbindung nicht verschlüsselt ist, teilt das Gerät dem Benutzer dies durch eine Warnmeldung mit – und bietet die Option, das Gespräch zu beenden oder die Warnung zu ignorieren. Bei unverschlüsselten Gesprächen hätten Dritte potentiell die Möglichkeit, mitzuhören – wahrscheinlich ein Hinweis auf IMSI-Catcher, mit denen das machbar ist.

Demo-Video von AirPlay Mirroring

Ein von Apple bereits angekündigtes Feature ist AirPlay Mirroring mit dem iPad 2: Wer Apples jüngstes Tablet und ein Apple TV der zweiten Generation besitzt, kann den kompletten Inhalt des iPad-2-Bildschirms über AirPlay drahtlos auf seinen Fernseher befördern. Mit dieser Option spart sich der Benutzer ein HDMI-Kabel – und Apples Digital AV Adapter*. Wie das Ganze funktioniert, zeigt ein YouTube-Video.

iOS 5 auf dem iPhone 3GS

Besitzer eines iPhone 3GS dürften sich noch an das Mitleid erinnern, das sie letztes Jahr mit ihren iPhone-3G-Freunden hatten, als Apple das iOS 4 veröffentlichte: Das damals jüngste iOS funktionierte auf den iPhones des Jahres 2008 nicht nur in einem stark eingeschränkten Funktionsumfang. Auch war es extrem langsam – so langsam, dass eine amerikanische iPhone-3G-Besitzerin Apple verklagte und das Downgrade zum iOS 3 beliebt wurde.

Ein Jahr und eine iOS-Generation später dürften sich die iPhone-3GS-Kunden Sorgen um ein Upgrade zum iOS 5 machen – immerhin ist auch das iPhone 4 deutlich leistungsfähiger als ihr Modell aus dem Jahr 2009. Ersten Erfahrungsberichten zufolge gibt es allerdings eine Entwarnung: Zunächst lässt sich das iOS 5 entgegen früherer Meldungen überhaupt auf dem iPhone 3GS installieren. Auch bietet Apple den Benutzern die meisten der neuen Funktionen – die Bildbearbeitung in der Kamera-App und die Safari-Tab-Leiste scheint allerdings iPhone-4-Benutzern vorbehalten zu bleiben. Auch soll das neue System in der Beta-Version auf dem iPhone 3GS problemlos funktionieren. Wer sich einen Eindruck machen will, findet bei YouTube ein Demonstrationsvideo.

Ein alter Bekannter: Der “Homescreen-Pinch”

Entwickler konnten mit der iOS-4.3-Beta-Version bereits eine neue iPad-Geste ausprobieren: Wer mit allen fünf Fingern den Bildschirm “kneift”, also sie so wie seine zwei Finger beim Hereinzoomen auf der Oberfläche des Touchscreens bewegt, kommt zum Home-Screen zurück – egal, mit welcher App er gerade arbeitet. Das Feature, das für einige schon das Ende des Home-Buttons anzukündigen schien, schaffte es allerdings nicht in die endgültige Version des iOS 4.3: Apple hatte erklärt, dass man die Fünf-Finger-Geste nur zu Testzwecken in die Beta-Version implementiert hatte. Die Tests scheinen erfolgreich gewesen zu sein, denn nun ist das Feature wieder da- in der iOS-5-Beta. Dieses Mal bewirbt Apple die Neuerung auch selbst auf der eigenen Website, so dass die Neuerung auch in der finalen iOS-5-Version zu finden sein dürfte.

Futter für Gerüchteküche: Hinweis für iPad 3 und iPhone – und was ist der iTunes Tone Store?

Wie seine Vorgängerversionen bietet das iOS 5 aber auch neue Anknüpfungspunkte für Spekulationen. Zum einen erwähnt Apple in den Systemdateien die Produkte “iPad3,1″, “iPad3,2″, “iPhone4,1″ und “iPhone4,2″. Das iPad 2 benennt Apple intern “iPad2,x”, wobei das x für die jeweiligen Modelle – UMTS, GSM-3G und CDMA-3G – variiert. Dass es für das iPad 3 nur zwei Bezeichnungen gibt, spricht dafür, dass die 3G-Variante sowohl im GSM- als auch CDMA-Netzwerk arbeiten wird. Das “iPhone4,x” stünde derweil für das iPhone 5 – das iPhone 4 heißt intern “iPhone3,x”, da Apple das iPhone 3G intern als “iPhone1,2″ und nicht als “iPhone2,x” bezeichnet, obwohl es eigentlich das zweite iPhone-Modell war.

Ein Mysterium ist derweil eine Keynote-Folie, die Scott Forstall bei der Präsentation des iOS 5 zeigte: Als eine der Neuerungen, die er aus Zeitgründen nicht näher beschreiben konnte, steht dort “iTunes Tone Store”. Nun stellt sich die Frage, worum es sich dabei handeln könnte: Ein Klingelton- (“Ringtone”-)Download-Portal? Eigentlich bietet Apple schon jetzt die Möglichkeit, Musik im iTunes Store als Klingelton herunterzuladen, auch lassen sich Klingeltöne vom Benutzer selbst erstellen.

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iOS 5: Vibrationsmuster, AirPort-Konfiguration, Metadaten über Bluetooth und Hinweis für Panorama-Fotos

Auch zum Ende der Woche gibt es Neues zum iOS 5 zu vermelden: So haben die Beta-Tester entdeckt, dass sich der Vibrations-Alarm für einzelne Anrufer anpassen und eine AirPort-Basisstation direkt über das Betriebssystem konfigurieren lässt – und dass das neue Mobil-Betriebssystem Musik-Metadaten mit über Bluetooth übermittelt.

Vibrationsmuster für Kontakte

Der selbst definierbare Vibrationsalarm befindet sich in den Einstellungen zu den Eingabehilfen – in erster Linie scheint die Funktion also für hörgeschädigte Benutzer gedacht zu sein. Allerdings dürfte sie auch für andere sehr praktisch werden: Ebenso wie sich verschiedene Klingeltöne für Anrufe verschiedener Kontakte festlegen lassen, lässt sich so ein Vibrationsmuster für verschiedene Benutzer festlegen. So kann der Benutzer auch dann wissen, wer ihn anruft, wenn er das iPhone im Lautlos-Modus in der Hosentasche hat. Im Kinosaal oder in Meetings, die man nur für Anrufe von Familienangehörigen verlassen möchte, könnte sich das als sehr praktisch erweisen. Der Benutzer kann entweder eines von Apples vordefinierten Vibrationsmustern wählen oder direkt in den iOS-5-Einstellungen selbst eines festlegen.

AirPort- und Time-Capsule-Wartung

Mit dem iOS 5 emanzipieren sich iPhone und iPad vom PC: Zur Konfiguration ist keine Verbindung zu iTunes auf einem Mac oder PC mehr nötig, der Datenabgleich erfolgt über WLAN oder gleich über Apples iCloud. Dazu passt auch, dass sich nach dem Update auch eine AirPort- oder Time-Capsule-Basisstation warten lässt – bisher funktionierte das nur mit Hilfe von Apples Administrations-Dienstprogramm. In Zukunft muss der Benutzer dafür seinen Mac nicht mehr einschalten.

Musik-Metadaten über Bluetooth

Wer wiederum im Auto Musik hören möchte und sein iOS-Gerät per Bluetooth mit dem Autoradio verbindet, wird mit dem iOS 5 auch die Informationen zum Titel, Interpreten und Album auf dem Radio-Display sehen können: Das iOS überträgt nun nicht nur die eigentliche Musik, sondern auch die Metadaten über die Bluetooth-Verbindung.

Panorama-Bilder

Ein Feature, an dem Apple möglicherweise für die Veröffentlichung des iOS 5 im Herbst noch arbeitet, ist das Erstellen von Panorama-Bildern mit der Kamera-App. Zumindest findet sich in den Konfigurationsdateien der App ein entsprechender Hinweis – diese sehen den Dialog “Panorama wird gespeichert” (“Saving panorama”) für die App vor. Möglicherweise werden sich mehrere Bilder nebeneinander aufnehmen lassen, die die Kamera dann zu einem einzelnen Bild zusammenfügen kann – oder die Kamera-App wird ein Bild aus einem Video erstellen. Das Feature würde sich für eine Präsentation zusammen mit der nächsten iPhone-Generation anbieten: Auch letztes Jahr zeigte Apple die Integration von HDR-Bildern in die Kamera-App erst bei der Vorstellung des iPhone 4.

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iPhone 5 in letzter Testphase vor Verkaufsstart

Genau nach Plan bereitet man in Cupertino alles auf den Start der kommenden iPhone-Generation vor. Bereits im April zeichnete sich eine Zeitschiene bis zur Veröffentlichung im September ab – nun präzisiert sich die Vorhersage durch weitere Hinweise. Wie 9to5mac erfahren haben will, befindet sich das iPhone 5 /iPhone 4S in der finalen Testphase.

Konkret bedeutet dies, dass sich schon jetzt hochrangige Apple-Mitarbeiter mit dem neuen Gerät bewegen und es im Alltag testen. Apple ist somit gut in der Zeit und einem planmäßigen Produktstart dürfte nichts im Weg stehen. Unterdessen hat sich der US-amerikanische Netzanbieter Verizon erneut zum Thema FaceTime geäußert. Noch befinde man sich in Verhandlungen mit Apple, die bis zum Start von iOS 5 unbedingt Over-the-Air-Updates und FaceTime über 3G ermöglichen wollen.

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Apple vs. Samsung: Cupertino klagt über unangemessene Belästigung

In dem Patentstreit zwischen Apple und Samsung hat der Mac-Macher sich nun über die Anträge der Gegnerpartei beschwert. Samsungs Forderungen seien eine “unangemessene Belästigung” und hätten keinerlei Relevanz für die Lösung des aktuellen Falles. Der koreanische Hersteller hatte zuletzt beantragt, das Gericht möge Apple aufgeben, Prototypen kommender Produkte zur Verfügung zu stellen. Dabei stehen “äußerst geheime Firmeninformationen” auf dem Spiel.

Apple hatte zuvor seinerseits Samsung aufgefordert, Produkte zur Verfügung zu stellen, um anhand ihres Aufbaus Details zu den angeblichen Patentrechtsverletzungen erfahren zu können. So wolle das Unternehmen entscheiden, ob es eine einstweilige Verfügung gegen deren Verkauf erwirken könne. Allerdings verlangte Cupertino im Unterschied zu seinem Konkurrenten nicht, dass völlig unveröffentlichte Geräte vorgezeigt werden.

Vielmehr hatte Samsung bereits diverse Informationen zu den neuen Produkten preis gegeben. Im Fall des Samsung Galaxy S2 war dieses sogar zur Zeit des Antrags durch Apple schon im Handel erhältlich. Die Qualität des Eingriffs in das Interesse der Geheimhaltung sei also eine ganz andere und keinesfalls gerechtfertigt. Apple hat noch nie öffentlich über das iPad 3 oder das iPhone 5 (wahlweise iPhone 4S) gesprochen. Offiziell existieren diese Geräte überhaupt nicht. Cupertinos Patentanwalt Richard J. Lutton sagte dazu: “Apple ist weithin als eines der verschwiegensten Unternehmen der Welt bekannt”. Produktvorstellungen seien stets hochkarätige Veranstaltungen und finden Branchenweite Beachtung. Das wird niemand ernsthaft bestreiten wollen.

Das Gericht wird diese Überlegungen sicherlich in seine Entscheidung einfließen lassen und die Chancen für Samsung, in dieser Sache Boden zu gewinnen sehen eher dünn aus. Das weiß wohl auch Apple und positioniert sich rhetorisch bereits deutlich oberhalb der gegnerischen Partei. Als “Herr der Patentverstoßklagen” sieht man sich dort, Samsung wird abschätzig als “Kopist” bezeichnet. Und da der “Herr” in seinen Vorträgen sich niemals auf zukünftige Produkte bezogen hat, sieht er auch keinen Grund, diese Gegenstand der Verhandlung zu machen.

Die Details der gegenseitigen Anschuldigungen sind vertrackt, aber im Grunde ist es immer das gleiche Spiel: “Ich soll Dein Patent verletzt haben, also suche ich eines meiner Patente, das Du verletzt haben könntest.” – in Dauerschleife.

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Bloomberg bestätigt: iPhone 5 im September, iPad 3 mit Retina-Display?

iPhone 5

Die Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigt die schon seit einiger Zeit kursierenden Gerüchte rund um den Verkaufsstart des iPhone 5 im kommenden September. Weiters soll Apple an einem iPad 3 mit hochauflösendem Retina-Display arbeiten.

Bezugnehmend auf eine mit der Sache vertrauten Quelle wird das iPhone 5 über einen schnelleren Prozessor sowie eine bessere Kamera verfügen.

The device will include the A5 processor, the more powerful chip that Apple added to the iPad 2 earlier this year, along with an 8-megapixel camera, up from the 5-megapixel model in the iPhone 4, said the people, who asked not to be identified because the details aren't public.

Entgegen einem Bericht von BGR soll das iPhone 5 designtechnisch dem iPhone 4 ähneln. BGR zufolge soll das iPhone 5 bereits im August auf den Markt kommen und über ein komplett neues, da überarbeitetes Design verfügen. Auch bei ThisIsMyNext will man von einem kompletten Redesign “in Tropfenform” gehört haben.

iPhone 5 Mockups

iPad 3 mit Semi-Retina
Im Bezug auf das iPad 3 meldet Bloomberg, dass Apple “eine Version mit einem hochauflösenderem Bildschirm teste, ähnlich jenem im iPhone 4″.

Für ein echtes Retina-Display müsste Apple die Pixelanzahl beim iPad-Display verdoppeln, was einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln entspräche.

Laut Bloomberg soll die Auflösung jedoch nur ein Drittel höher sein als beim iPad 2. Dies würde einer Auflösung von 1344 x 1008 Pixel entsprechen. Und dies widerspricht den jüngsten Fundstücken in iOS 5, die auf eine Verdoppelung der Auflösung hindeuten.

Die schlichte Verdoppelung der Pixelanzahl beim Retina-Display des iPhone 4 und iPod touch 4 machte bzw. macht es Entwickler überaus einfach, Applikationen sowohl für normale als auch für Retina-Displays zu entwickeln.

Jedoch scheint es zumindest plausibel, dass derzeit noch technische Hürden für ein solch hochauflösendes 9,7-Zoll-Display existieren, besonders wenn es in ein mobiles Gerät wie ein iPad eingebaut werden soll. Mehr Pixel setzen unter anderem auch mehr Rechenperformance voraus, was wiederum in einem höheren Stromverbrauch resultieren kann.

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iPhone 5: Widersprüchliche Gerüchtelage

Seit dem Jahr 2007 erlebt die Apple-Welt den ersten Sommer ohne ein neues iPhone-Modell. Viele erwarten nun das iPhone 5 auf Apples traditionellem September-Event, das sich in den letzten Jahren vor allem dem iPod widmete. Vorab wollen einige Websites neue Informationen erfahren haben – die sich zum Teil allerdings widersprechen.

Bloomberg will aus zwei unbenannten, aber informierten Quellen erfahren haben, dass das nächste iPhone-Modell mit dem A5-Prozessor des iPad 2 arbeiten werde. Das käme wenig überraschend. Auch soll der iPhone-4-Nachfolger mit einer 8- statt einer 5-Megapixel-Kamera arbeiten, was der Gerüchtelage der letzten Monate entspricht. Auf dem neuen Gerät soll dann von Anfang an das iOS 5 zum Einsatz kommen, was ebenfalls zu erwarten war. Das neue iPhone werde dem iPhone 4 ansonsten stark ähneln. Allerdings werde es auch eine günstigere iPhone-Variante geben, die Apple vor allem in Entwicklungsländern vermarkten möchte.

Die Website Boy Genius Report lehnt sich hingegen weiter aus dem Fenster: Das iPhone 5 werde nicht einfach ein verbessertes iPhone 4 sein. Einer “zuverlässigen Quelle” zufolge werde es stattdessen ein “radikal neues Design” für das Gehäuse geben, wobei unklar ist, wie dieses aussehen wird. Auch könnte Apple das neue Smartphone bereits im August vorstellen und bis Ende August mit dem Verkauf beginnen.

Das iOS 5 soll laut Apple im Herbst erscheinen. In den letzten Jahren war es immer so, dass Apple bei der Veröffentlichung der größten iOS-Updates auch gleichzeitig ein neues iPhone vorstellte. Das dürfte sich auch in diesem Jahr nicht ändern. Tatsächlich zeichnet sich aber schon jetzt eine Neuvorstellung ab: Apple soll in diesen Tagen bereits weniger iPhone-4-Exemplare herstellen lassen, wie DigiTimes berichtet. Der Needham-&-Co-Analyst Charlie Wolf erwartet sich viel vom iPhone 5: Mit dem neuen Modell werde Apple dem wichtigsten Konkurrenten Google wieder Marktanteile abjagen. Schon im letzten Quartal sei der Android-Marktanteil zumindest in den USA geringfügig gesunken.

Bloomberg war bei Apple-Vorhersagen in der Vergangenheit recht zuverlässig: So sagte das Nachrichtenunternehmen letztes Jahr eine 5-Megapixel-Kamera für das iPhone 4 voraus, auch bei einem Miet-Modell für Fernsehserien im iTunes Store lag Bloomberg im letzten Jahr richtig.

Boy Genius Report lag hingegen schon öfters daneben: So lassen ein iPhone und iPad ohne Home-Button weiterhin auf sich warten, auch gab es beim letzten Update für das MacBook Pro keine Integration eines kleinen SSD-Laufwerks, auf dem als Unterstützung für die Haupt-Festplatte nur das Betriebssystem laufen soll.

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iPhone-5-Gerüchte: Zwei LED-Blitze und mögliche LTE-Integration

Eine Vorhersage für das iPhone 5, die seit Längerem durch die Gerüchteküche geistert, ist die einer neuen Position für den LED-Blitz auf der Rückseite des Geräts. Jüngsten Gerüchten zufolge soll das nächste iPhone sogar mit zwei Blitzen arbeiten. Derweil soll Apples Vize-Chef sich mit Managern von China Mobile getroffen haben.

Die Website DigiTimes, die einen guten Draht zu diversen Zulieferern in Asien hat, berichtet von Apples Doppelblitz-Plänen. Mit zwei statt einem LED-Blitz ließen sich Objekte besser beleuchten, um in dunklen Umgebungen bessere Bilder schießen zu können. Im Gegensatz zum LED-Blitz des iPhone 4 sollen die beiden iPhone-5-Blitze nicht von Philips, sondern von einem oder mehreren der Hersteller Everlight Electronics, Edison Opto und Lite-On Technology aus Taiwan stammen. Zumindest habe Apple mit diesen Unternehmen verhandelt – wobei keiner von ihnen Gespräche mit dem iPhone-Hersteller bestätigen wollte.

In China will derweil ein Journalist Apples Chief Operating Officer Tim Cook, der in Steve Jobs’ gesundheitsbedingter Auszeit das Unternehmen im Tagesgeschäft führt, beim Mobilfunkbetreiber China Mobile gesehen haben. Bisher verkauft Apple das iPhone dort über den Netzbetreiber China Unicom. Seitdem es zumindest in den USA aber ein CDMA-iPhone gibt und Apples nächstes Smartphone ein “Welt-Handy” mit CDMA- und GSM-Kombi-Chip werden soll, stünde einer Kooperation mit China Mobile nichts im Wege.

Außerhalb Chinas ist diese Information deshalb interessant, weil China Mobile in dem Land auch ein 4G-Netzwerk mit dem Standard TD-LTE betreibt. Bereits im März deutete der China-Mobile-Chef Wang Jianzhou an, dass Apple an der Integration dieses Standards in eine zukünftige iPhone-Generation interessiert sei. Außerhalb Chinas ist allerdings mit FD-LTE ein anderer 4G- beziehungsweise LTE-Standard weiter verbreitet, so dass Apple möglicherweise doch verschiedene Modelle für verschiedene Märkte herstellen müsste.

Im Januar bekundete Tim Cook offen das Interesse seines Unternehmens für die 4G-Technologien, allerdings seien die LTE-Chips der ersten Stunde noch zu groß und leistungshungrig. Die dadurch nötigen Design-Kompromisse wolle Apple nicht eingehen. Später gab es Spekulationen, dass die Verschiebung des iPhone 5 auf Herbst 2011 sich möglicherweise auch durch Apples LTE-Pläne erklären ließe: Bis dahin könnten kleinere und sparsame LTE-Chips bereitstehen.

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iPhone 5: Widersprüchliche Gerüchtelage

Seit dem Jahr 2007 erlebt die Apple-Welt den ersten Sommer ohne ein neues iPhone-Modell. Viele erwarten nun das iPhone 5 auf Apples traditionellem September-Event, das sich in den letzten Jahren vor allem dem iPod widmete. Vorab wollen einige Websites neue Informationen erfahren haben – die sich zum Teil allerdings widersprechen.

Bloomberg will aus zwei unbenannten, aber informierten Quellen erfahren haben, dass das nächste iPhone-Modell mit dem A5-Prozessor des iPad 2 arbeiten werde. Das käme wenig überraschend. Auch soll der iPhone-4-Nachfolger mit einer 8- statt einer 5-Megapixel-Kamera arbeiten, was der Gerüchtelage der letzten Monate entspricht. Auf dem neuen Gerät soll dann von Anfang an das iOS 5 zum Einsatz kommen, was ebenfalls zu erwarten war. Das neue iPhone werde dem iPhone 4 ansonsten stark ähneln. Allerdings werde es auch eine günstigere iPhone-Variante geben, die Apple vor allem in Entwicklungsländern vermarkten möchte.

Die Website Boy Genius Report lehnt sich hingegen weiter aus dem Fenster: Das iPhone 5 werde nicht einfach ein verbessertes iPhone 4 sein. Einer “zuverlässigen Quelle” zufolge werde es stattdessen ein “radikal neues Design” für das Gehäuse geben, wobei unklar ist, wie dieses aussehen wird. Auch könnte Apple das neue Smartphone bereits im August vorstellen und bis Ende August mit dem Verkauf beginnen.

Das iOS 5 soll laut Apple im Herbst erscheinen. In den letzten Jahren war es immer so, dass Apple bei der Veröffentlichung der größten iOS-Updates auch gleichzeitig ein neues iPhone vorstellte. Das dürfte sich auch in diesem Jahr nicht ändern. Tatsächlich zeichnet sich aber schon jetzt eine Neuvorstellung ab: Apple soll in diesen Tagen bereits weniger iPhone-4-Exemplare herstellen lassen, wie DigiTimes berichtet. Der Needham-&-Co-Analyst Charlie Wolf erwartet sich viel vom iPhone 5: Mit dem neuen Modell werde Apple dem wichtigsten Konkurrenten Google wieder Marktanteile abjagen. Schon im letzten Quartal sei der Android-Marktanteil zumindest in den USA geringfügig gesunken.

Bloomberg war bei Apple-Vorhersagen in der Vergangenheit recht zuverlässig: So sagte das Nachrichtenunternehmen letztes Jahr eine 5-Megapixel-Kamera für das iPhone 4 voraus, auch bei einem Miet-Modell für Fernsehserien im iTunes Store lag Bloomberg im letzten Jahr richtig.

Boy Genius Report lag hingegen schon öfters daneben: So lassen ein iPhone und iPad ohne Home-Button weiterhin auf sich warten, auch gab es beim letzten Update für das MacBook Pro keine Integration eines kleinen SSD-Laufwerks, auf dem als Unterstützung für die Haupt-Festplatte nur das Betriebssystem laufen soll.

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Mit WiFi-Syncing: Zweite iOS 5 Beta für Entwickler veröffentlicht

ios5b2

Seit heute Nacht steht die zweite Beta-Version von iOS 5.0 für zahlende Entwickler zum Download bereit. Der Build 9A5248d wurde nicht “over-the-air” angeboten, folglich muss diese Version regulär per iTunes auf das Gerät installiert werden. Dafür bringt diese Version erstmals WiFi-Sync mit, iTunes für Mac vorausgesetzt.

ios5b2_2

Weitere Neuerungen:

  • Bugfixes in den Konto-Einstellungen
  • AirPlay ist nun für alle unterstützten Apps standardmäßig aktiviert bzw. aktivierbar
  • Verbesserte iCloud-Backup-Funktion
  • Verbesserte iCloud-Storage Speichernutzung
  • iMessage in dieser zweiten Beta kann nicht mit Beta-1-Nutzern kommunizieren
  • Das Senden von MMS mit großen Videos ist nicht mehr möglich
  • WiFi-Syncing setzt iTunes 10.5 Beta 2 sowie OSX 10.6.8 oder Lion voraus, zur Aktivierung muss das Gerät einmalig und erstmalig per USB an den Mac angeschlossen werden
  • uvm.

iOS 5: Wi-Fi Sync Exposed from Jeff on Vimeo.

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Kritzelei als Rennauto, iPod als iPhone, Maus als Teufel

Wie soll meine Spielfigur aussehen? In welcher Umgebung will ich mich aufhalten? Diese Optionen können bei einigen iPhone-, iPad-, und Mac-Spielen gewählt werden. Ein neues iPhone-Rennspiel geht einen Schritt weiter: Der Spieler zeichnet sein Auto auf Papier und fotografiert es ab. Los gehts mit der Verfolgungsjagd! Diese und weitere Meldungen, die heute bei uns eintrudelten:

Apps

  • Ab heute bietet AdamasVision seine iPad-App OmicronNotes* für 0,79 Euro statt den bisherigen 3,99 Euro im App Store an. Bei OmicronNotes handelt es sich um einen interaktiven Notizblock für das iPad.
  • Mit EvolutionRGB (für iPhone*) – eine Mischung aus einem Physik-Spiel und einem Sandbild– kannst Du die unerbitterlichen irdischen Elemente zähmen und Deine eigene Sicht der Welt erzeugen. Lass zum Beispiel Pflanzen wachsen, um sie anschließend wieder zu verbrennen.
  • Der Arcade-Racer Paper Racer* ist ab sofort für iPhone und iPod Touch im App Store erhältlich. Via iPhone-Kamera kann jedes beliebige Fahrzeug durch einfaches Fotografieren in das Spiel integriert werden.
  • Am 6. Juli startet die Berliner Fashion Week. Wer hier mitreden möchte, sollte unbedingt sein Mode-Vokabular beherrschen. Kommt es dabei noch zu Sprachstörungen, hilft die kurzzeitig kostenlose iPhone-App Bekleidung & Mode Wörterbuch aus dem Berliner Fachverlag Schiele & Schön gerne weiter.
  • A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, gibt es jetzt auch als App. Per Fingerstreich können Nutzer bequem durch alle Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren.

Hardware und Zubehör

  • Kingston Digital Europe Ltd hat die Produktpalette seiner USB-Sticks mit dem neuen DataTraveler 108 ergänzt. Das neue Modell besticht durch ein schlankes, kappenloses Design im Aluminiumgehäuse zum Schutz des USB-Steckers und einer Öse zum Anbringen einer Schlaufe.
  • Sonnet Technologies gibt die Verfügbarkeit des universellen Transposer 2,5 Zoll SSD-Adapters bekannt. Damit lassen sich 2,5 Zoll SATA-SSDs unkompliziert auch in 3,5 Zoll-Laufwerken nutzen. Im wärmeableitenden Aluminumrahmen des Transposers können die schmalen SSDs sicher und bequem installiert werden.
  • Die „Diablo III“ Maus, das „Diablo III“ Headset sowie die zwei „Diablo III“ QcK Mousepads „Witch Doctor Edition“ und „Barbarian Edition“ wurden hinsichtlich Technologie, Hardware und Beleuchtungsfeatures perfekt auf den lang erwarteten dritten Teil der maus-intensiven Diablo-Serie von Blizzard Entertainment abgestimmt.
  • Die Schutzschale iPod touch 2 Phone mit dem integrierten Zweitakku macht aus einem einfachen iPod touch sozusagen ein iPhone – ab sofort kann bei eingesteckter Sim-Karte munter telefoniert werden.
  • Creative Technology Ltd. erweitert seine vielfach ausgezeichnete Aurvana-Reihe um einen exzellenten Ohrhörer für anspruchsvolle Musikgenießer. Das neue Spitzenmodell Creative Aurvana In-Ear3 verleiht dem Hörer das faszinierende Gefühl, ein Paar Mini-Studiolautsprecher direkt im Ohr zu haben.
  • HTC bringt das HTC EVO 3D nach Europa. Das mit einem 1,2 GHz starken Qualcomm Snapdragon Dualcore-Prozessor ausgestattete Multimediaphone macht Bild- und Videoaufnahmen dank 3D ohne Brille noch lebendiger.

Termine

  • Auf dem Filmfest München 2011 am 30.06.2011 gibt es in der blackbox eine ganztägige Informationstag mit verschiedenen Schwerpunkten. Apple wird an zwei Terminen an diesem Tag erstmals in Deutschland Final Cut Pro X vorstellen.
  • Bereits zum dritten Mal lädt die IFA interessierte SchülerInnen aus Berlin und Brandenburg dazu ein, im Rahmen ihres Unterrichts die weltweit größte Messe für Unterhaltungselektronik und Elektrohausgeräte zu erkunden.

Weitere Meldungen

  • Solcom: Bei der Frage nach den bevorzugt genutzten Projektportalen führt Xing mit 86,8 Prozent auch weiter die Liste der Top-Businessnetzwerke an.
  • Giesecke & Devrient (G&D) wurde von der Deutschen Telekom AG damit beauftragt, eine neue SIM-Kartenlösung für Mobiltelefone mit Near Field Communication (NFC) Kontaktlostechnologie zu entwickeln.
  • Die Olympus TG-Modelle TG-810, TG-610 und TG-310 sind für beinahe jedes Abenteuer zu haben, weil sie stoßfest, wasserdicht, bruch- und frostsicher sind. Davon kann man sich ab sofort auch unter www.haertefilmfestival.de überzeugen und für den toughsten Film stimmen.
  • Spezielle Kindertarife für Handys lohnen sich nicht. Zwar sind mit ihnen bestimmte Nummern sehr günstig oder kostenfrei erreichbar, dafür sind aber alle anderen Gespräche recht teuer oder es fallen verhältnismäßig hohe monatliche Grundgebühren an, so Teltarif.

Zum macnews.de-Presseticker:

Hier erscheinen werktäglich die Nachrichten und Meldungen, die es aus unterschiedlichen Gründen nicht in den Newsbereich von macnews.de geschafft haben, die aber dennoch wichtig sind, um ein Bild von den Geschehnissen im und um den Apple-Markt herum zu bekommen.

Sie sind Hersteller, Händler oder Dienstleister im Umfeld des Apple- oder IT-Marktes und möchten Ihre Nachrichten auch einer breiteren Zielgruppe kommunizieren? Dann schicken Sie bitte eine E-Mail an medienpartner@macnews-gmbh.de. Egal ob Sie ein neues Produkt vorstellen, über eine Veranstaltung informieren oder neue Mitarbeiter suchen: Der macnews.de-Presseticker sendet Ihre Botschaft an den Markt – schnell und wirksam. Und natürlich kostenfrei.

Das reicht Ihnen nicht? Dann nehmen Sie bitte unter franziska.huebscher@econa.com Kontakt zu unserem Sales-Team auf, damit wir mit Ihnen gemeinsam eine wirksame Kampagne entwickeln können.

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Samsung vs. Apple: ITC soll iPhone-Import verbieten

Mit einer Beschwerde bei der US-Handelskommission ITC will Samsung ein Import-Verbot für Apples iPhone und iPad erreichen. Dies geht aus Informationen hervor, welche die Behörde kürzlich veröffentlichte. Damit dürften die Gerüchte über ein baldiges Ende der Zusammenarbeit zwischen Chip-Hersteller und iPad-Macher wieder aufleben.

Samsung stellt derzeit für Apple eine Reihe von Komponenten her, darunter NAND-Flashspeicher, LC-Displays und die Prozessoren für iOS-Geräte. Im iPad 2 kommt aktuell ein Apple A5 zum Einsatz, den das koreanische Unternehmen nach Vorgaben aus Cupertino fertigt.

Die nächste mobile CPU aus dieser Serie, den A6, soll allerdings ein anderer Auftragnehmer für Apple herstellen: Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) ist dafür angeblich im Gespräch. Für Samsung wäre das ein schwerer Verlust, immerhin ist Steve Jobs augenscheinlich einer der besten Kunden des Elektronik-Herstellers.

Vielleicht weiß man bei Samsung aber auch um das Ende dieser Zeiten und wappnet sich daher für die verschärfte Konfrontation mit dem ehemaligen Geschäftspartner. Die Beschwerde bei der International Trade Commission ist das jüngste Zeugnis einer solchen Haltung – Samsung bittet die Behörde um eine Untersuchung, deren Ergebnis möglichst ein Import-Verbot für iPhone, iPad und iPod touch sein möge. So deutet Patentrechts-Experte Florian Müller die von der ITC veröffentlichten Informationen.

Diverse Waren führt das Unternehmen in seiner Beschwerde an, die Gegenstand der Untersuchung sein sollen: Mobile Elektronikgeräte, darunter Geräte für drahtlose Kommunikation, tragbare Musik- und Datenverarbeitungsgeräte und Tablet-Computer. Völlig problemlos lassen sich hierunter iPhone, iPod und iPad subsumieren.

Zuvor hatten sich die beiden Technik-Giganten bereits ein Scharmützel vor diversen Gerichten in den USA und Südkorea geliefert. Gegenseitige Anträge auf einstweilige Verfügungen, Forderungen nach Aushändigung von Prototypen und ähnliche Manöver gingen dieser ITC-Beschwerde bereits voraus. Von einer intakten Beziehung kann also schon seit längerem nicht mehr gesprochen werden.

Ob die Gerüchte über einen Produzenten-Wechsel seitens Apple wahr sind, bleibt abzuwarten. Es scheint jedoch für beide Seiten einen strategischen Vorteil zu bieten, sich nicht durch die gegenseitige Verbundenheit auf einem Gebiet, von der Verfolgung von Patentverstößen in einem anderen Bereich abhalten zu lassen.

Mit anderen Worten: Samsung tut gut daran, seine Urheberrechte an Samsung Galaxy Tab und dem Galaxy-Smartphone zu verteidigen und nötigenfalls auf die Chip-Aufträge aus Cupertino zu verzichten. Apple ist ebenfalls besser beraten, sich andere Zulieferer zu suchen, wenn die Kooperation mit Samsung eine konsequente Verfolgung von Patentrechtsverletzungen zu behindern droht.

Davon profitieren Unternehmen wie TSMC, die anders als Samsung keinerlei eigene Konkurrenzprodukte auf dem Markt haben. Apple müsste sich keine Gedanken um mögliche Wechselwirkungen oder Unverträglichkeiten zwischen verschiedenartigen Kooperationen mit dem gleichen Konzern machen. Allerdings kommt die Zusammenarbeit mit Samsung nicht von Ungefähr, immerhin bietet der koreanische Hersteller enorme Produktionsvolumina und beste Qualität. Das muss ihm der Nachfolger erst einmal nachmachen.

Nachfrage und Ansprüche der Kunden wollen bedient werden. Steve Jobs wird einen potentiellen Zulieferer also auf Herz und Nieren getestet haben, bevor er einen so großen Schritt wagt, wie den Wechsel des Herstellers solch zentraler Komponenten.

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iPhone 5: 15 Millionen Geräte bestellt – Veröffentlichung im September

Immer mehr deutet darauf hin, dass Apple die nächste iPhone-Generation im September vorstellen wird. Aus Asien ist nun zu hören, dass Apple bei dortigen Produzenten 15 Millionen Exemplare des iPhone 5 in Auftrag gegeben habe. Erneut heißt es, dass die Unterschiede zum iPhone 4 nicht sehr groß sind.

Der Notebook-Hersteller Pegatron Technology aus Taiwan soll laut DigiTimes die Millionenbestellung von Apple erhalten haben. Die Auslieferung soll im September 2011 beginnen – zu diesem Zeitpunkt veranstaltete Apple in den letzten Jahren ein Musik-Event mit neuen iPod-Modellen, das dieses Jahr mit einem neuen iPhone für mehr Aufmerksamkeit sorgen könnte. Gleichzeitig könnte dann auch das iOS 5 erscheinen, das bei Apple registrierte Entwickler schon seit der WWDC, die Anfang Juni in San Francisco stattfand, testen.

Pegatron stellt bereits das CDMA-iPhone her, das es bisher nur auf dem amerikanischen Markt vom Netzbetreiber Verizon gibt. Das Unternehmen soll schon heute erste Komponenten für das neue Gerät erhalten – die sich allerdings nicht stark vom iPhone 4 unterscheiden. Aufgrund des kleinen Schritts zwischen iPhone 4 und iPhone 5 nennen einige Quellen das neue Gerät auch “iPhone 4S”.

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iPhone-Gerüchte: iPhone 5 dünner als das iPhone 4 – iPhone 6 vielleicht mit Induktionsladung

Das Lieblingsthema der Apple-Gerüchteküche ist in diesen Tagen das iPhone 5. Das Wall Street Journal will nun von einem dünneren Gerät mit 8-Megapixel-Kamera erfahren haben, das sonst aber dem iPhone 4 ähneln soll. Nächstes Jahr werde dann ein iPhone mit einer neuartigen Aufladen-Methode erscheinen.

Kleiner Schritt vom iPhone 4

Apple soll bei Zulieferern in Asien bereits die Komponenten bestellt haben, um das Gerät ab Ende September zu verkaufen. Gerüchte um eine 15-Millionen-Bestellung waren erst vor wenigen Tagen aus Asien zu hören, dem Artikel des oft gut unterrichteten Wall Street Journal zufolge möchte Apple in diesem Jahr insgesamt 25 Millionen iPhones verkaufen. Nicht näher benannte Quellen berichteten von einem dünneren Gerät mit 8-Megapixel-Kamera, das dem iPhone 4 “ähnelt”. Gerüchte um einen kleinen Schritt vom iPhone 4 gab es ebenso wie um die Kamera mit höherer Auflösung schon zuvor.

Außerdem werde Apple das neue Smartphone mit einem Mobilfunk-Chip von Qualcomm statt dem bisherigen Zulieferer Infineon ausstatten. Auch dieses Gerücht ist nicht neu: Qualcomm stellt CDMA- und kombinierte CDMA- und GSM-Chips her. Seit Apple in den USA bereits ein CDMA-iPhone 4 mit Qualcomm-Chip über den Mobilfunkbetreiber Verizon Wireless anbietet käme ein kompletter Wechsel hin zu Qualcomm nicht überraschend. Auch in vielen anderen Ländern als den USA gibt es CDMA-Netze, Verizon-Kunden könnten mit dem CDMA-/GSM-Kombi-Gerät derweil auch in GSM-Länder wie viele europäische Staaten reisen, ohne ein Zweitgerät benutzen zu müssen.

Ursprünglich Veröffentlichung im Juni geplant

Das Wall Street Journal will derweil auch wissen, warum Apple das iPhone 5 erst im September und nicht wie die Vorgängergeräte bereits im Juni vorstellen möchte: Es handele sich nicht etwa um eine strategische Entscheidung. Das iPhone 5 sei entgegen Apples ursprünglicher Pläne zur WWDC Anfang Juni einfach noch nicht fertig gewesen. Das dünne Gehäuse führe vor allem bei der Integration des Displays zu Produktionsproblemen, weshalb sich das iPhone 5 möglicherweise noch über September hinaus verschieben könnte.

Apples iPhone-Pläne fürs nächste Jahr

Die Zeitung zitiert außerdem nicht näher benannte Investoren, die von Apples Plänen fürs nächste Jahr erfahren haben wollen: 2012 soll es nach dem vergleichsweise kleinen Schritt 2011 ein ganz neues iPhone geben. Apple experimentiere mit neuen Funktionen wie einer alternativen Möglichkeit, die Batterie aufzuladen. Auch könnte es ein kleines iPhone geben, dessen Display bis zum Rand reicht. Gerüchte um das “iPhone nano” sind allerdings schon so alt wie das iPhone selbst.

Bei der Ladefunktion könnte es sich derweil um ein drahtloses Aufladen mittels Induktion handeln: Immerhin hält Apple entsprechende Patente, Zubehör wie PowerMat* zeigen schon heute, wie das Ganze mit einem iPhone funktionieren kann. Konkurrent HP ist Apple allerdings schon einen Schritt voraus: Für das webOS-Smartphone HP Touchstone gibt es bereits ein Dock zum Aufladen mittels Induktion

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iPad- und iPhone-Gerüchte: iPad Pro mit Aperture und Final Cut – iPhone 5 und Einstiegs-iPhone

iPad 2 Gerüchte
Neues zum “iPad 2 Plus”, “iPad 2 HD”: Jüngsten Gerüchten zufolge soll das iPad mit höherer Auflösung das iPad 2 nicht ersetzen, sondern sich ähnlich wie Apples Pro-Macs an Kunden mit höheren Anforderungen wenden. Für diese könnte es auch iPad-Versionen von Aperture und Final Cut Pro geben. Auch die iPhone-Produktlinie könnte sich aufspalten.

iPad 2 Plus, iPad HD, iPad Pro?

Der FBR-Capital-Markets-Analyst Craig Berger hatte zuvor von einem “iPad 2 Plus” berichtet, für dessen Produktion Apple bereits Preisanfragen bei Zulieferern stellte. Bis Jahresende könne dieses erscheinen. Die Auflösung werde deutlich höher, möglicherweise doppelt so hoch wie beim iPad und iPad 2 liegen.

Die Website This is my next will weitere Details zu dem Gerät erhalten haben, das sie “iPad HD” nennt. Die Auflösung werde sich mit 2048 mal 1536 Bildpunkten verdoppeln. Das Produkt selbst soll das iPad-Portfolio erweitern und sich als Profi-Gerät an Fotografen und Videoproduzenten wenden – weshalb Apple auch “so etwas wie” eine Version von Final Cut Pro und Aperture plane. Die Aufspaltung der iPad-Produktlinie sei mit der Aufteilung der Apple-Notebooks in MacBook und MacBook Pro zu vergleichen.

iPhone 5: Dünnere Komponenten – getestet in iPhone-4-Gehäuse?

Auch will This is my next Informationen zum iPhone 5 haben. Das Gerät soll in der Tat dünner werden, wie zuvor das Wall Street Journal berichtete. Dass einige Quellen zuvor eher ein “iPhone 4S” erwartet haben, das sich äußerlich kaum vom iPhone 4 unterscheidet, habe einen Grund: Apple habe seine Mitarbeiter die neuen, dünneren Komponenten einfach im bisherigen Gehäuse testen lassen, um die neue Hardware für Dritte nicht erkennbar zu machen. Das Unternehmen dürfte aus dem Drama um den iPhone-4-Prototypen gelernt haben, der letztes Jahr in die Hände von Gizmodo geriet.

iPod touch 4G als Basis für Einsteiger-iPhone?

9 to 5 Mac will wiederum Licht in die Gerüchte um ein günstigeres iPhone bringen, das Apple gleichzeitig mit dem iPhone 5 präsentieren könnte. Schon heute verkauft Apple zwei verschiedene iPhones: Das iPhone 4 und das aus dem vorletzten Jahr stammende iPhone 3GS. Das iPhone 4* kostet ohne Mobilfunkvertrag heute allerdings stolze 629 Euro (in den USA: 649 Dollar). Dass Apple ab September den Preis so weit senkt, dass das iPhone 4 mit günstigen Android-Smartphones in Konkurrenz treten kann, sei unwahrscheinlich.

Stattdessen könnte Apple einfach die Hardware des deutlich günstigeren iPod touch nehmen, der unter anderem ein weniger hochwertiges Display als das iPhone 4 und eine schwächere Kamera hat – und schon ab 229 Euro erhältlich ist. Dem Gerät könnte Apple einfach einen Mobilfunkchip spendieren und hätte so ein deutlich günstigeres Einstiegs-iPhone. Gleichzeitig soll es aber im September auch einen neuen iPod touch geben, der sich seinerseits am iPhone 5 orientieren würde.

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iPhone-Gerüchte: iPhone 5 dünner als das iPhone 4 – iPhone 6 vielleicht mit Induktionsladung

Das Lieblingsthema der Apple-Gerüchteküche ist in diesen Tagen das iPhone 5. Das Wall Street Journal will nun von einem dünneren Gerät mit 8-Megapixel-Kamera erfahren haben, das sonst aber dem iPhone 4 ähneln soll. Nächstes Jahr werde dann ein iPhone mit einer neuartigen Aufladen-Methode erscheinen.

Kleiner Schritt vom iPhone 4

Apple soll bei Zulieferern in Asien bereits die Komponenten bestellt haben, um das Gerät ab Ende September zu verkaufen. Gerüchte um eine 15-Millionen-Bestellung waren erst vor wenigen Tagen aus Asien zu hören, dem Artikel des oft gut unterrichteten Wall Street Journal zufolge möchte Apple in diesem Jahr insgesamt 25 Millionen iPhones verkaufen. Nicht näher benannte Quellen berichteten von einem dünneren Gerät mit 8-Megapixel-Kamera, das dem iPhone 4 “ähnelt”. Gerüchte um einen kleinen Schritt vom iPhone 4 gab es ebenso wie um die Kamera mit höherer Auflösung schon zuvor.

Außerdem werde Apple das neue Smartphone mit einem Mobilfunk-Chip von Qualcomm statt dem bisherigen Zulieferer Infineon ausstatten. Auch dieses Gerücht ist nicht neu: Qualcomm stellt CDMA- und kombinierte CDMA- und GSM-Chips her. Seit Apple in den USA bereits ein CDMA-iPhone 4 mit Qualcomm-Chip über den Mobilfunkbetreiber Verizon Wireless anbietet käme ein kompletter Wechsel hin zu Qualcomm nicht überraschend. Auch in vielen anderen Ländern als den USA gibt es CDMA-Netze, Verizon-Kunden könnten mit dem CDMA-/GSM-Kombi-Gerät derweil auch in GSM-Länder wie viele europäische Staaten reisen, ohne ein Zweitgerät benutzen zu müssen.

Ursprünglich Veröffentlichung im Juni geplant

Das Wall Street Journal will derweil auch wissen, warum Apple das iPhone 5 erst im September und nicht wie die Vorgängergeräte bereits im Juni vorstellen möchte: Es handele sich nicht etwa um eine strategische Entscheidung. Das iPhone 5 sei entgegen Apples ursprünglicher Pläne zur WWDC Anfang Juni einfach noch nicht fertig gewesen. Das dünne Gehäuse führe vor allem bei der Integration des Displays zu Produktionsproblemen, weshalb sich das iPhone 5 möglicherweise noch über September hinaus verschieben könnte.

Apples iPhone-Pläne fürs nächste Jahr

Die Zeitung zitiert außerdem nicht näher benannte Investoren, die von Apples Plänen fürs nächste Jahr erfahren haben wollen: 2012 soll es nach dem vergleichsweise kleinen Schritt 2011 ein ganz neues iPhone geben. Apple experimentiere mit neuen Funktionen wie einer alternativen Möglichkeit, die Batterie aufzuladen. Auch könnte es ein kleines iPhone geben, dessen Display bis zum Rand reicht. Gerüchte um das “iPhone nano” sind allerdings schon so alt wie das iPhone selbst.

Bei der Ladefunktion könnte es sich derweil um ein drahtloses Aufladen mittels Induktion handeln: Immerhin hält Apple entsprechende Patente, Zubehör wie PowerMat* zeigen schon heute, wie das Ganze mit einem iPhone funktionieren kann. Konkurrent HP ist Apple allerdings schon einen Schritt voraus: Für das webOS-Smartphone HP Touchstone gibt es bereits ein Dock zum Aufladen mittels Induktion

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Apple – iPhone 5 im September ohne LTE

Den Datenturbo LTE wird Apple mit dem vermutlich im September erscheinenden iPhone 5 nicht zünden. Der Grund liegt an den höheren Kosten und größerer Bauweise der LTE-Chips. Gerade die größere Bauweise der aktuellen Chips wird Apple nicht in Kauf nehmen, da man dann Kompromisse beim Design eingehen muss.

LTE oder kein LTE? Apple scheint sich nach Informationen unserer Kollegen von macnews.de gegen LTE im nächsten iPhone entschieden zu haben. Um die aktuellen LTE-Chips noch in das neue iPhone zu integrieren, müsste Apple Kompromisse beim Design des Gerätes eingehen. Da aber Gerüchten zufolge das Design des neuen iPhone flacher werden soll, ist eine Integration der aktuellen LTE-Chips nicht mehr machbar.

Schon im Januar hatte Tim Cook, COO bei Apple, verlauten lassen, dass der Hersteller aus Cupertino die erste Generation der LTE-Chips nicht für das iPhone verwenden wird und man eher beobachtet wie sich LTE entwickelt. Wenn sich LTE in den nächsten Monaten also durchsetzt, dann wäre diese Technologie ganz sicher auch für das iPhone 6 denkbar.

Neben dem Designaspekt spielen auch die Kosten eine Rolle. Aktuelle LTE-Chips, wie die im amerikanischen HTC Thunderbolt verbauten Qualcomm-Chips, würden die Produktionskosten des iPhone 5 um satte 23,2 Prozent in die Höhe schrauben. Da Apple traditionell die Gewinnmarge seines Kassenschlagers iPhone gerne sehr hoch hält, ist LTE in dieser Variante noch keine Option für das iPhone 5.

Im Grunde ist es auch nicht schlecht, dass Apple noch etwas abwartet beim Thema LTE, denn schliesslich befinden sich die Netze erst im Aufbau. Die Deutsche Telekom hat gerade erst zum 1. Juli 2011 in Köln das erste LTE-Netz in Betrieb genommen. Auch Vodafone und O2 bauen aktuell die eigenen LTE-Netze aus, aber bis zu einer flächendeckenden Versorgung mit LTE, wird es noch einige Zeit dauern.

Was meint Ihr, reicht Euch die aktuell über das UMTS-Netz zur Verfügung gestellte Bandbreite schon aus? Oder braucht Ihr in eurem mobilen Alltag auch die theoretisch machbaren 100 M/bits, die LTE zur Verfügung stellen kann? Postet Eure Meinungen hier in die Comments.

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iOS 5 Beta 3: Schneller und mit mehr Optionen

Apple hat eine dritte Beta-Version von iOS 5 für registrierte iOS-Entwickler veröffentlicht. Die dritte Beta bringt im Vergleich zu ihren Vorgängern wieder kleinere Verbesserungen: Zum einen soll sie spürbar schneller sein, außerdem gibt es neue Optionen für Positionsbestimmungen, Roaming und Safari sowie einiges mehr.

Mehr Optionen für Geodaten

Einen ausführlichen Bericht zu allen bisher entdeckten größeren und kleineren Neuerungen der iOS 5 Beta 3 bieten die Websites It’s All Tech und 9 to 5 Mac. Eine der wichtigsten Neuerungen dürfte neben den spürbaren Performance-Verbesserungen die Möglichkeit sein, genau zu definieren, zu welchen Zwecken das iOS 5 die Position des Gerätes erfassen darf. Wer diese Option in den Einstellungen auswählt, erhält zunächst einen Hinweis darauf, dass das Gerät immer dann, wenn eine App die aktuelle Position wissen möchte, den schon von früheren Versionen bekannten Pfeil anzeigt.

Im Anschluss daran kann der Benutzer auswählen, ob das Gerät die Position für die Suche nach Mobilfunknetzwerken, für Fehlerdiagnose- und Benutzerstatistiken, für iAds, für die Einstellung der Zeitzone und für Verkehrsdaten sammeln darf oder nicht. Apple scheint sich die Aufregung um das Sammeln von iPhone-Positionsdaten für Verkehrsdaten im Frühjahr zu Herzen genommen haben und gibt dem Benutzer erfreulicherweise deutlich mehr Möglichkeiten, selbst festzulegen, zu welchen Zwecken Apple welche Daten erfassen darf.

Eingabehilfen machen physische Knöpfe überflüssig

Für iPhone- und iPad-Benutzer, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind, gibt es außerdem neue Eingabehilfen: Über die Berührung eines Punktes auf dem Display lässt sich ein Menü aufrufen, über das der Benutzer mehrere Funktionen des Geräts auswählen und sogar einstellen kann, dass er mit der Berührung des Displays mit einem Finger Befehle eingibt, für die sonst mehrere Finger zum Einsatz kommen. Interessant daran ist, dass Apple so einen Weg gefunden hat, sämtliche Funktionen des Gerätes zu benutzen, ohne dass die physischen Knöpfe und Schalter notwendig wären. Bereits seit einiger Zeit gibt es Gerüchte, dass sich Apple eines Tages des Home- und anderer Buttons entledigen möchte.

Optionen für Roaming und mehr

Für iPhone-Benutzer, die mit ihrem Gerät viel ins Ausland reisen, dürfte eine weitere Option erfreulich sein: Neben der Möglichkeit, die mobile Datenverbindung dann auszuschalten, wenn sich das iPhone Verbindung zu einem ausländischen Netz aufnimmt, lässt sich nun auch das Roaming für Sprach-Telefonverbindungen deaktivieren. Das verhindert unüberlegte Telefongespräche, die zu hohen Kosten führen können – wenn auch der Funktionsumfang des Mobiltelefons dann nur noch sehr eingeschränkt ist

Weitere kleinere Neuerungen gibt es unter anderem für Safari: Im Gegensatz zu den früheren Betas lassen sich nun wieder Cookies entfernen, auch gibt es weitere Optionen zum Löschen von Daten. Außerdem gibt es ein neues Icon für die “Reminders”-App, einen iTunes-Store-Button in der “Music”-App, die sich zuvor auf dem iPhone “iPod” nannte, sowie einiges mehr.

Beta-Versionen von iOS 5 gibt es für registrierte Entwickler seit der Präsentation des iOS 5 zur WWDC Anfang Juni. Apple hat bisher noch keinen genaueren Veröffentlichungstermin als “Herbst” benannt. Es gilt als wahrscheinlich, dass Apple die finale Version zusammen mit dem iPhone 5 im September veröffentlichen wird.

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iPhone-5-Termin: Möglicher Hinweis auf den 4. Oktober

Wann kommt das iPhone 5? Die Gerüchteküche erwartet eine Präsentation auf Apples traditionellem September-Event, die Zulieferer in Asien sollen sich für erste Lieferungen Ende September bereit machen. Eine für den 4. Oktober geplante Änderung der iPhone-Versicherungsbedingungen des US-Mobilfunkbetreibers AT&T könnte einen für diesen Tag geplanten Start andeuten – immerhin ist es ein Dienstag.

Ab dem 17. Juli will AT&T der internen Mitarbeiter-Anweisung zufolge, die 9 to 5 Mac veröffentlichte, eine Hardware-Versicherung für seine iPhone-Kunden anbieten. Für iPhone-Benutzer ist das hierzulande weniger interessant – allerdings kündigt das Dokument auch eine Änderung für den 4. Oktober an. Ab diesem Tag werde es mit dem “Device Tier 3″ einen neuen Plan geben, dessen monatliche Gebühr bei 6,99 statt bisher 4,99 Dollar liegen werde, das iPhone und andere Geräte unterfallen dann diesem Angebot.

Gut möglich, dass diese Änderung mit der Vorstellung eines neuen iPhones zusammenfällt. An Dienstagen stellt Apple gerne neue Produkte vor, auch wenn es in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Ausnahmen dieser Regel gegeben hat.

Derweil erreichte uns eine Mail eines Lesers, der von einem Dokument erfahren haben will, dass “angeblich” der Telekom vorliegt. Diesem zufolge werde es von der nächsten iPhone-Generation ein graues und ein weißes Modell geben – und wohl kein schwarzes. Das Gerät soll “in drei Monaten” erscheinen und “definitiv kein iPhone 5″ sein. Wie zuverlässig diese wagen Vorhersagen sind, soll dahingestellt bleiben.

Die Gerüchteküche erwartet für das nächste iPhone unter anderem die Integration des Apple-A5-Chips, der bereits im iPad 2 zum Einsatz kommt, sowie eine verbesserte Kamera – möglicherweise mit 8 Megapixeln. Einige Quellen sagen ein etwas dünneres Modell, andere ein äußerlich kaum vom iPhone 4 zu unterscheidendes Gerät voraus – das sie dementsprechend nicht “iPhone 5″, sondern “iPhone 4S” nennen. Die Integration von LTE-Chips erscheint allerdings aufgrund der Größe dieser Chips unwahrscheinlich.

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iOS 5 Beta 3: Schneller und mit mehr Optionen

Apple hat eine dritte Beta-Version von iOS 5 für registrierte iOS-Entwickler veröffentlicht. Die dritte Beta bringt im Vergleich zu ihren Vorgängern wieder kleinere Verbesserungen: Zum einen soll sie spürbar schneller sein, außerdem gibt es neue Optionen für Positionsbestimmungen, Roaming und Safari sowie einiges mehr.

Mehr Optionen für Geodaten

Einen ausführlichen Bericht zu allen bisher entdeckten größeren und kleineren Neuerungen der iOS 5 Beta 3 bieten die Websites It’s All Tech und 9 to 5 Mac. Eine der wichtigsten Neuerungen dürfte neben den spürbaren Performance-Verbesserungen die Möglichkeit sein, genau zu definieren, zu welchen Zwecken das iOS 5 die Position des Gerätes erfassen darf. Wer diese Option in den Einstellungen auswählt, erhält zunächst einen Hinweis darauf, dass das Gerät immer dann, wenn eine App die aktuelle Position wissen möchte, den schon von früheren Versionen bekannten Pfeil anzeigt.

Im Anschluss daran kann der Benutzer auswählen, ob das Gerät die Position für die Suche nach Mobilfunknetzwerken, für Fehlerdiagnose- und Benutzerstatistiken, für iAds, für die Einstellung der Zeitzone und für Verkehrsdaten sammeln darf oder nicht. Apple scheint sich die Aufregung um das Sammeln von iPhone-Positionsdaten für Verkehrsdaten im Frühjahr zu Herzen genommen haben und gibt dem Benutzer erfreulicherweise deutlich mehr Möglichkeiten, selbst festzulegen, zu welchen Zwecken Apple welche Daten erfassen darf.

Eingabehilfen machen physische Knöpfe überflüssig

Für iPhone- und iPad-Benutzer, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind, gibt es außerdem neue Eingabehilfen: Über die Berührung eines Punktes auf dem Display lässt sich ein Menü aufrufen, über das der Benutzer mehrere Funktionen des Geräts auswählen und sogar einstellen kann, dass er mit der Berührung des Displays mit einem Finger Befehle eingibt, für die sonst mehrere Finger zum Einsatz kommen. Interessant daran ist, dass Apple so einen Weg gefunden hat, sämtliche Funktionen des Gerätes zu benutzen, ohne dass die physischen Knöpfe und Schalter notwendig wären. Bereits seit einiger Zeit gibt es Gerüchte, dass sich Apple eines Tages des Home- und anderer Buttons entledigen möchte.

Optionen für Roaming und mehr

Für iPhone-Benutzer, die mit ihrem Gerät viel ins Ausland reisen, dürfte eine weitere Option erfreulich sein: Neben der Möglichkeit, die mobile Datenverbindung dann auszuschalten, wenn sich das iPhone Verbindung zu einem ausländischen Netz aufnimmt, lässt sich nun auch das Roaming für Sprach-Telefonverbindungen deaktivieren. Das verhindert unüberlegte Telefongespräche, die zu hohen Kosten führen können – wenn auch der Funktionsumfang des Mobiltelefons dann nur noch sehr eingeschränkt ist

Weitere kleinere Neuerungen gibt es unter anderem für Safari: Im Gegensatz zu den früheren Betas lassen sich nun wieder Cookies entfernen, auch gibt es weitere Optionen zum Löschen von Daten. Außerdem gibt es ein neues Icon für die “Reminders”-App, einen iTunes-Store-Button in der “Music”-App, die sich zuvor auf dem iPhone “iPod” nannte, sowie einiges mehr.

Beta-Versionen von iOS 5 gibt es für registrierte Entwickler seit der Präsentation des iOS 5 zur WWDC Anfang Juni. Apple hat bisher noch keinen genaueren Veröffentlichungstermin als “Herbst” benannt. Es gilt als wahrscheinlich, dass Apple die finale Version zusammen mit dem iPhone 5 im September veröffentlichen wird.

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iPhone 5: Apple sucht iPhone-Verkaufsspezialisten für britische Stores ab 16. August

Wann kommt das iPhone 5? Da Apple sich noch nicht zu seinen zukünftigen iPhone-Plänen geäußert hat, lässt sich darüber nur spekulieren. In einer britischen Job-Börse sind jetzt allerdings Anzeigen einer Marketing-Agentur aufgetaucht, die “iPhone-Verkaufsspezialisten” für Apples britische Retail Stores sucht – und zwar ab dem 16. August.

Die Bewerber sollten möglichst Erfahrung beim Verkauf von Mobiltelefonen und/oder ausführliche iPhone-Erfahrungen gesammelt haben und eine Leidenschaft für Apple-Produkte mitbringen, so die Anzeige der Agentur Gekko. Für 75 britische Pfund am Tag werden die iPhone-Spezialisten vom 16. August bis 29. Oktober an einem “aufregenden Projekt” in Apples Stores arbeiten, zuvor würden sie an einem viertätigen Training in London teilnehmen.

Dass Apple für den Zeitraum ab Mitte August Verstärkung sucht, legt tatsächlich eine mögliche Veröffentlichung des iPhone-4-Nachfolgers zu diesem Zeitpunkt nahe. Der 16. August ist ein Dienstag – der Wochentag, an dem Apple gerne – wenn auch nicht immer – neue Produkte vorstellt. Aus Amerika war hingegen kürzlich zu hören, dass Apples Mobilfunkpartner AT&T für den 4. Oktober – ebenfalls ein Dienstag – eine neue iPhone-Versicherungspolice plant. Die Einstellung neuer iPhone-Experten als Mitarbeiter für Retail Stores dürfte allerdings ein besseres Indiz für einen Veröffentlichungstermin sein.

Auch wenn Apple sich bisher nicht zu einem neuen iPhone äußern wollte, verriet das Unternehmen doch, dass die nächste Version des iPhone-Betriebssystems, das iOS 5, “ab Herbst” erhältlich sein würde. Aktuell überprüfen die iOS-Entwickler das Update noch als Beta-Tester auf seine Funktionsfähigkeit. In den letzten Jahren veröffentlichte Apple neue iPhones immer mit einem neuen Betriebssystem, um Interessenten den Kauf noch schmackhafter zu machen. Dass Apple ein iPhone 5 noch mit dem iOS 4.3, also ohne umfangreiche iCloud-Anbindung, die PC-Free-Funktion, iMessage und anderen Neuerungen veröffentlichen wird, erscheint daher unwahrscheinlich.

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iPhone 5: A5-Prozessor angeblich zu heiß fürs iPhone

Warum sich Apple anders als in den Vorjahren gegen eine Veröffentlichung eines neuen iPhone-Modells im Juni entschieden hat, ist unklar. Jüngsten Gerüchten zufolge haben Probleme mit dem A5-Chip den Hersteller dazu gezwungen: Dieser wurde im kleinen iPhone-Gehäuse zu heiß. Derweil soll Apple schon testweise den A6-Chip herstellen lassen – und zwar nicht von Samsung.

Die chinesische Website Sohu.com berichtet, dass der Dual-Core-Chip Apple A5, den Apple bisher nur im iPad 2 verbaut, im iPhone für zu viel Hitzeentwicklung sorgte. Der mit einer 45-Nanometer-Fertigung hergestellte Chip soll außerdem doppelt so groß wie der A4-Prozessor im iPhone 4 sein. Aufgrund dessen konnte Apple zumindest im Juni kein iPhone 5 mit der neuen ARM-Prozessorgeneration vorstellen – und wird es dem Bericht zufolge möglicherweise auch im Herbst nicht können.

Die Website spekuliert, dass Apple die Probleme erst für einen Verkaufsstart der nächsten iPhone-Generation im Jahr 2012 wird ausräumen können. Vorher, also zum traditionellen September-Event, könnte Apple dann eine “Zwischenlösung” veröffentlichen – das “iPhone 4S”, das seit längerem die Runde macht. Dieses könnte Apple mit einer Acht-Megapixel-Kamera, einem stabileren “Gorilla-Glas”, einem Dual-Core-Chip (möglicherweise eine neue Version des A4-Prozessors) und 4G-Mobilfunkhardware ausstatten. An letztgenannter Neuerung gab es in den letzten Wochen jedoch begründete Zweifel, so dass sich die Frage stellt, wie zuverlässig die Quellen der Website sind.

Probleme mit dem Prozessor wären allerdings tatsächlich ein nachvollziehbarer Grund für die Verzögerung der neuen iPhone-Generation. Im Jahr 2012 stünde derweil schon die nächste ARM-Chip-Generation bereit, so dass Apple mit dem iPhone auch einfach zwei Schritte auf einmal machen könnte: Gerüchten zufolge soll Apple in diesen Tagen bereits testweise den Apple-A6-Chip produzieren lassen, der sich dank einer 28-Nanometer-Fertigung auch besser für die Integration im iPhone eignen könnte. Wie bereits zuvor spekuliert soll die Herstellung aber nicht mehr der bei Apple durch Patentstreitigkeiten in Ungnade gefallene Zulieferer Samsung, sondern das Unternehmen TSMC aus Taiwan übernehmen.

Wer derweil schon auf die nächste iPad-Generation wartet, findet auf der Website Apple.pro möglicherweise bereits ein Bild von einem Einzelteil. Das ist allerdings nicht sonderlich spektakulär: Es handelt sich um den Dock-Connector, der angeblich seinen Weg ins iPad 3 finden soll. Das einzig Interessante ist, dass der Anschluss selbst weiß ist – wie beim ersten iPad, aber anders als beim iPad 2, zu dessen Alu-Rückseite eine schwarze Farbe besser passt. Wer gerne spekuliert, kann deshalb über eine erneute Design-Änderung für die nächste iPad-Generation nachdenken.

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Adobe Premiere Pro CS 5.5 zum halben Preis, iPhone 3GS ohne Vertrag für 361 Euro bei O2

Wahnsinns-Angebote diese Woche! Adobe wischt Apple eins aus und bietet Final-Cut-Nutzern (und Neukunden) die Videosoftware Premiere Pro sowie die CS 5.5 Production Premium zum halben Preis an. Bei O2 kann man das iPhone 3GS gerade 70 Euro günstiger bestellen. Und wer sich mal wieder ein paar Alben neuer Musik zulegen möchte, kann beim gegenwärtigen MP3-Angebot von Amazon zuschlagen.

Adobe Premiere Pro CS 5.5 und Creative Suite 5.5 Production Premium
zum halben Preis

Adobe bietet die Creative Suite 5.5 Production Premium sowie Premiere Pro CS 5.5. noch bis zum 30. September zum halben Preis an. Das Angebot richtet sich zwar vorrangig an Anwender von Final Cut Pro oder Avid-Produkten, aber auch Neukunden können es nutzen. Um den Rabatt in Höhe von 50 Prozent auf den regulären Neupreis der Videosoftware zu erhalten, muss auf der Adobe-Bestellseite* nur der Promo-Code SWITCH bei der Bestellung angegeben werden. Der Rabatt wird vom regulären Neupreis abgezogen. Ein weiterer Nachweis wird nicht verlangt.

Für den Download-Kauf der Vollversion von Premiere Pro* zahlt man statt 1.027 nur noch 513,65 Euro. Alternativ wird die Software auch als 505 Euro teures Paket verschickt. Der Versand ist bis zum 31. Juli kostenlos. Die Creative Suite Production Premium* gibt es je nach Version ab 1.248,90 Euro statt 2.497,81 beziehungsweise 2.539,79 Euro. Aufgrund mangelnder Kontrollmöglichkeiten scheint der Rabatt-Code für alle Kunden zu gelten. Das Angebot ist auf neun reduzierte Produkte pro Kunde begrenzt.

iPhone 3GS mit 70 Euro Rabatt bei O2

O2 senkt aktuell drastisch die Preise. Das vertragsfreie iPhone 3GS kostet mit O2 My Handy nur noch 361 Euro* und damit 70 Euro weniger. Bei der Bestellung wählt man das Gerät zunächst mit einem Tarif aus. Dieser kann anschließend im Warenkorb wieder gelöscht werden. Die Gesamtkosten von 361 Euro werden mit monatlichen 15 Euro über 24 Monate abbezahlt. 3,95 Euro muss man noch für den Versand dazu berechnen sowie 1 Euro als Anzahlung. Insgesamt zahlt man also 364,95 Euro.

Auch ein Blick auf die O2-Tarife kann aktuell lohnen. Zum einen fällt bei Online-Abschluss eines Tarifs bis zum 20. Juli der Anschlusspreis von 29,99 Euro weg. Wer sich für den Einsteigertarif O2 o* entscheidet, der ohne Grundgebühr oder Vertragslaufzeit angeboten wird, erhält ein halbes Jahr lang 10 Prozent Rabatt auf die monatliche Rechnung. Bezahlt wird bei O2 o nur das was man auch verbraucht (15 Cent pro Minute oder SMS), dank Kosten-Airbag aber nie mehr als 50 Euro pro Monat. Das passende Internet-Pack fürs iPhone kann ab 5 Euro im Monat dazubestellt werden.

Apple Refurbished Store: iPod classic 160 GB für 189 Euro

Im Apple Refurbished Store kann man aktuell unter anderem einen iPod classic der aktuellen Generation für 189 Euro* bestellen. Bei dem Gerät handelt es sich um die schwarze Version mit 160 Gigabyte Speicherplatz.
Die generalüberholten Artikeln aus dem Refurbished Store werden als neuwertig bezeichnet. Die Ware wird vor dem Verkauf getestet, zertifiziert, und mit einer einjährigen Garantie ausgeliefert.

MP3s im Angebot bei Amazon

Für Musikfreunde hat der Online-Händler Amazon gerade ein gutes Angebot. Im Rahmen des MP3-Preissturz kann man sich drei Alben nach Wahl für insgesamt 12 Euro* bestellen. Das Angebot umfasst mehr als 2.500 Alben. Gleichzeitig wurden die 5.000 Top-Alben auf 4,89 Euro* reduziert.

Apps im Angebot

Zuletzt noch ein paar aktuelle App-Schnäppchen. Aus aktuellem Anlass, nämlich zur Premiere des letzten Harry Potter Films Harry Potter und die Heiligtümer des Todes wird die beliebte Spiele-App Lego Harry Potter Years 1-4 für Mac* vergünstigt angeboten und kostet nur noch 18,49 statt 23,99 Euro. Mittlerweile wurde auch der Preis für die iOS-Version für iPhone und iPad heruntergesetzt. Die Universal-Anwendung* gibt es jetzt für 2,39 statt 3,99 Euro.

Mit Ninjatown: Trees Of Doom!*, Alien20* und DrawRace* werden gleich drei niedliche iPhone-Spiele momentan kostenlos angeboten. Ninjatown ist ein Doodle-Jump-Klon, bei Alien20 wird mit Kopfbewegungen über die Frontkamera gesteuert und DrawRace ist ein Autorennspiel, bei dem die Strecke mit dem Finger abgefahren wird.

Weniger Spiel als nützliche Kreativ-Anwendung ist ArtStudio*. Mit der App kann am iPhone mit Hilfe von umfangreichem Werkzeug gemalt, gezeichnet und bearbeitet werden. Die Anwendung steht aktuell für 79 Cent statt 2,39 Euro im App Store bereit. Völlig kostenlos ist zudem Weltatlas* für iPhone. Die App bereichert das Smartphone um einen vollwertigen Atlas.

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iPhone für ungewöhnliche Ansichten, Location-Tracking einmal anders und Premiere statt Final Cut Pro?

Unsere Videos der Woche zeigen, wie man mit dem iPhone mehr aus akustischen Gitarren, US-Banknoten und dem Location-Tracking herausholt und was das neue iOS 5 an Gestensteuerung bereit hält. Wir vermitteln Einblick in das zur Zeit um die Hälfte günstiger zu habende Adobe Premiere, verweisen auf eindrucksvolle Zeitraffer-Videos, geschnitten mit Apple Final Cut Pro und schließen mit drei Kätzchen am DJ-Deck.

iPhone 4 als Saiten-Monitor

Wer sich schon immer gefragt hat, wie die Welt eigentlich aus dem Schallloch einer Gitarre aussieht, hätte auch selbst auf die Idee kommen können: Der Gitarrist und Youtube-Nutzer justkylevids hat es jedenfalls ausprobiert. Einfach das iPhone in der Gitarre versenkt und die Kamera aufnehmen lassen, wie die Saiten schwingen. Wenn es noch einen weiteren Beweises gebraucht hätte, wie durch Verkürzung von Saitenlängen unterschiedliche Töne entstehen, dann wäre er hier. Die Ansicht ist beeindruckend, doch drei Minuten sind für die Vorführung eindeutig zu lang.

Die LookTel Money Reader App* für 1,59 Euro ist jedoch im App Store nur für US-Noten erhältlich. Wer nimmt sich einer Umsetzung für den Euro an?

Das Location Tracking des iPhone mit der consolidated.db war noch im April das Thema, mit dem Apple es selbst in die Tagesschau schaffte. Apple hat inzwischen den Speicher verkleinert und mit iOS 5 Änderungen versprochen. Weitere schöne Visualisierungen des Trackings finden sich auf Crowdflow.net. Die Spuren von insgesamt 881 registrierten iPhones im April 2011 in Mitteleuropa sind dort zu sehen.

Die Creative Suite 5.5 Production Premium sowie Premiere Pro CS 5.5. bietet Adobe noch bis zum 30. September zum halben Preis an. Der Download-Kauf der Vollversion von Premiere Pro* kostet statt 1.027 nur 513,65 Euro, die Creative Suite Production Premium*, unter anderem mit After Effects, Photoshop Extended, Flash Professional, Illustrator und Encore, erhält man je nach Version ab 1.248,90 Euro statt 2.497,81 Euro. Nutzen können es nicht nur Switcher, sondern auch Neukunden. Für den 50-Prozent-Rabatt muss man auf der Adobe-Bestellseite* lediglich den Promo-Code SWITCH angeben. Einen weiteren Nachweis verlangt Adobe nicht.

Running on Empty (Revisited) from Ross Ching on Vimeo.

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Apple gegen HTC: Erfolg in Patentstreit könnte auch andere Android-Hersteller betreffen

Die jüngste Entscheidung der Internationalen Handelskommission der USA im Patentstreit zwischen Apple und HTC könnte eine wichtige Signalwirkung für den iPhone-Hersteller haben – und zwar bezüglich aller Android-Smartphones. Nicht nur die Geräte von HTC, sondern auch die Handys von Motorola, Samsung und anderen Herstellern dürften die einschlägigen Apple-Patente verletzen.

Ein Richter der Handelskommission stellte Ende letzter Woche fest, dass die HTC-Smartphones zumindest zwei der insgesamt 15 von Apple in den Ring geworfenen Patente verletzen. Das bedeutet allerdings noch nicht, dass die Behörde den von Apple geforderten Importstopp für HTC-Smartphones anordnen werden. Vielmehr muss im zweiten Schritt die gesamte Kommission als Gremium über die Entscheidung abstimmen.

Dennoch ist die Lage prekär – und zwar nicht nur für HTC, sondern auch für andere Hersteller von Android-Geräten. Der Patentrecht-Experte Florian Müller hat sich die beiden Patente, die der Richter als verletzt ansieht, genauer angesehen. Es handelt sich bei ihnen nicht um Hardware-, sondern Software-Patente. Als solche knüpfen sie an das Betriebssystem selbst an, weshalb eine Verletzung auch durch alle anderen Android-Smartphones vorliegen würde.

Das erste Patent betrifft eine Methode, die Text auf ihren Inhalt analysiert und gegebenenfalls mit Links versieht. Wer E-Mails und SMS mit seinem iPhone empfängt weiß, dass das Gerät ihm Telefonnummern, Web-Links oder Termine automatisch als Link darstellt. Das machen auch Android-Smartphones – und eben für diese Methode ist Apple Inhaber eines Patents. Das zweite Patent betrifft wiederum die Kommunikation von Software mit dem Hauptprozessor des Systems über Programmierschnittstellen. Die mutmaßlichen Verletzungen durch HTC-Geräte gehen somit auf das Betriebssystem zurück. Hinsichtlich des zweiten Patents sogar betreffen sie sogar die Tiefen des Linux-Kernels von Android.

Sollte das Gremium der Behörde die Entscheidung des Richters bestätigen, würde dies erfahrungsgemäß nicht tatsächlich zu einem Importstopp führen. Stattdessen dürfte HTC sich dann mit Apple auf ein Lizenzabkommen einigen müssen. Dies müssten dann auch andere Android-Smartphone-Hersteller abschließen, so dass Apple an jedem verkauften Gerät mitverdienen könnte.

Die Börsen haben derweil schon auf die Vorentscheidung des Richters reagiert: Die HTC-Aktie gab prompt so stark nach, dass sich das Unternehmen zu einem Rückkauf von bis zu 2,44 Prozent der ausgegebenen Wertpapiere im Wert von zwischen 18 und 22 Milliarden Taiwan-Dollar (circa 440 und 540 Millionen Euro) entschieden hat. So hofft das Unternehmen, einen stärkeren Kursabsturz zu verhindern.

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iPhone 4S: Apple plant angeblich Prepaid-Einsteiger-iPhone auf 3GS-Basis

Es ist mal wieder soweit: Regelmäßig vor den kalendarischen Veröffentlichungsterminen neuer Hardware, tauchen neue, besonders zuverlässige Informationen auf. Boy Genius Report, in der Vergangenheit tatsächlich mit guten Quellen ausgestattet, stimmt uns auf ein günstiges Einsteiger-iPhone ein, das weniger als 350 US-Dollar kosten soll.

Ein iPhone 5 kommt, das ist sicher. Nur wann, das ist die Frage. Alle einschlägigen Quellen und Analysen gehen davon aus, dass es in diesem Sommer bis Herbst kommt. Seit langem wird auch spekuliert, dass es wie bei der Veröffentlichung des besser ausgestatteten iPhone 3GS nach dem iPhone 3G analog dazu noch vorher auch zu einem iPhone 4S kommen könnte. Die Reihenfolge soll also heißen: iPhone 4* -> iPhone 4S -> iPhone 5.

In der letzten Zeit kam zudem das Gerücht auf, dass Apple den nur WiFi-fähigen iPod touch 4G mit einer reinen UMTS-Datenverbindung aufwerten könnte. Und über ein günstigeres Einsteiger-iPhone wurde auch schon berichtet. Jetzt hat Boy Genius Report aus nach eigenen Angaben verlässlicher Quelle erfahren, dass Apple tatsächlich auf Basis des iPhone-3GS-Modells ein solches, günstiges iPhone-4S-Modell bauen soll. Eine Veröffentlichung würde sogar kurz bevor stehen, heißt es.

Maximal 350 US-Dollar soll demnach das iPhone 4S kosten und nicht an einen Vertrag gekoppelt sein. Laut Boy Genius Report hätte Apple dafür kein neues Gerät entwickelt, sondern auf die Architektur des 3GS zurückgegriffen. Das für den Herbst angekündigte neue Apple iOS-5-Mobilsystem könnte darauf laufen, mit wenigen Einschränkungen, die den günstigeren Preis rechtfertigen würden.

Noch bietet Apple selbst das iPhone 3GS weiterhin neben dem iPhone 4* an. Bisher findet man bei Anbietern das iPhone 3GS 8 GB als “günstigstes iPhone aller Zeiten” für knapp 360 Euro über eine Laufzeit von 24 Monaten. Ein neues iPhone 4S auf Basis des 3GS soll laut Boy Genius Report das alte Modell auch nicht verdrängen. Stattdessen würde Apple alle Geräte, das iPhone 3GS, das iPhone 4 und das neue iPhone 4S nebeneinander anbieten, um alle Preissegmente abzudecken. Und dann käme das iPhone 5 irgendwann noch hinzu, mit noch besserem Display, LTE und brandaktueller Technik.

Wohlgemerkt, das iPhone 4S soll laut Boy Genius Report dann günstiger zu haben sein, als das weiterhin angebotene iPhone 3GS. Es soll auf der gleichen Technik des 3GS basieren, die Gehäuseform allerdings verändert sein. Dann erscheint also ein 3GS im Gewand des iPhone 4, ist aber günstiger als das 3GS? Dass das iPhone 5 noch nicht komme, stattdessen eben zunächst ein unverändertes iPhone 4S, dafür gebe es Hinweise, so Boy Genius Report: Noch seien keine neuen iPhone-Hüllen für das iPhone 5 aufgetaucht.

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iPhone 3GS: Ab Spätsommer für 350 US-Dollar?

Apple könnte sich im Konkurrenzkampf mit Googles Android breiter aufstellen. Gerüchten zufolge soll das Unternehmen in Zukunft ein günstiges Einstiegs-iPhone anbieten – bei dem es sich um das iPhone 3GS handeln soll. Neben dem neuen iPhone 5 oder 4S soll es dann außerdem weiterhin das iPhone 4 geben.

Boy Genius Report will aus einer “unglaublich soliden Quelle” erfahren haben, dass Apple ab Spätsommer ein Einstiegs-iPhone für 350 US-Dollar (rund 250 Euro) ohne Mobilfunkvertrag verkaufen werde. Es sei durchaus möglich, dass es sich dabei einfach um ein weiter vergünstigtes iPhone 3GS handeln werde. Entsprechende Gerüchte tauchten bereits Ende letzten Monats auf; in Indien verkaufen Apples dortige Mobilfunk-Partner das Gerät bereits für umgerechnet unter 320 Euro. Hierzulande verlangt Apple für das iPhone 3GS* noch stolze 519 Euro.

Mit dem iPhone 5 werde Apple wiederum den Informationen der Website zufolge ein Gerät mit einem komplett neuen Design anbieten, das möglicherweise aber noch nicht dieses Jahr erscheinen werde. Stattdessen könnte Apple eine verbesserte Version des iPhone 4 veröffentlichen, die die Gerüchteküche bisher “iPhone 4S” nennt. Mit dem iPhone 3GS, dem iPhone 4 und dem iPhone 4S oder vielleicht doch iPhone 5 könnte Apple dann drei verschiedene Modelle in drei verschiedenen Preisklassen anbieten – und so der wachsenden Konkurrenz durch Android-Smartphones mehr entgegensetzen.

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iPhone 5: Weitere Bilder von Schutzhüllen

Die Anzeichen mehren sich, dass das nächste iPhone tatsächlich dünner wird als sein Vorgängermodell, aber eine größere Grundfläche erhält. Aus China sind weitere Bilder von Schutzhüllen aufgetaucht, die auf ein eben solches Design hindeuten. In der Vergangenheit haben solche Schutzhüllen schon mehrfach vorab das Design neuer Apple-Hardware verraten.

Die Website MICGadget berichtet, dass sich die iPhone-5-Schutzhüllen “überall” in China finden lassen. Die Schutzhülle passt auf ein Gerät, das 12,7 Zentimeter hoch und rund 7,1 Zentimeter breit ist – das iPhone 4 ist hingegen rund 11,5 Zentimeter hoch und 5,9 Zentimeter breit. Die größeren Ausmaße bieten genügend Platz, um das Display deutlich zu vergrößern. Entsprechende Gerüchte gibt es seit Monaten. Auch lassen die Schutzhüllen ein dünneres Gerät mit abgerundeten Kanten vermuten – das Design des nächsten iPhone scheint sich also wieder eher dem iPhone 3G und 3GS anzunähern.

Lange Zeit schien sich die Gerüchteküche recht einig zu sein, dass sich das iPhone 5 äußerlich nicht oder kaum vom iPhone 4 unterscheiden lassen wird. Bilder von Schutzhüllen waren in der Vergangenheit allerdings ein zuverlässiger Indikator für neue Apple-Hardware: Letztes Jahr ließen sich so vorab schon das Design des iPhone nano und die Integration einer Kamera im iPod touch erraten.

Auch die Kameras des iPad 2 kamen nicht überraschend, nachdem es vorab schon Bilder von Schutzhüllen gab. Die Hersteller von Schutzhüllen besorgen sich Informationen von Mitarbeitern der asiatischen Apple-Zulieferer zum Funktionsumfang und Design der zukünftigen Apple-Hardware, um ihren Konkurrenten bei der Herstellung einen Schritt voraus zu sein. Apple ist diese Praxis wenig überraschend ein Dorn im Auge. Foxconn-Mitarbeiter, die Details zum iPad 2 verrieten, sitzen mittlerweile für 18 Monate im Gefängnis.

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iPhone 5, wie es aussehen könnte

Erst gestern haben wir aufgrund eines Fake-Videos zum iPhone 5 kurz über Design-Studien gesprochen. MacRumors hat zwischenzeitlich einen Entwurf angefertigt, wie das neue Apple-Telefon aussehen könnte.

MacRumors hat die (angeblichen) Informationen zum iPhone 5, die die letzten Wochen die Runden drehten, zusammengetragen. Das Ergebnis gab die Gerüchteseite an ein Grafikstudio, das diese Bilder anfertigte.

Das Design des neuen iPhones könnte durchaus in diese Richtung gehen. Denn in den hier gezeigten Entwurf flossen die Infos aus Hüllen ein. Und die Zubehörhersteller wussten schon beim iPad 2 im Vorfeld recht genau über das Aussehen Bescheid. Weitere Fotos des iPhone 5 auf MacRumors.

Viele vermuten, dass Apple nach dem recht kantigen iPhone 4 wieder zu einer runderen Variante zurückkehrt (vergleiche auch iPhone 3GS…). Ich persönlich finde ja das iPhone 4 sehr schick, aber in der Hand beziehungsweise Hosentasche ist ein runderes Modell schon angenehmer zu tragen.

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iPhone N94: Neue Bauteile für iPhone 4S oder doch iPhone 5

Chinesische iPhone 5 Fälschung

Gefälschtes, chinesisches “iPhone 5″ Ein Grund, warum Apple die Produktion kommender iDevices von China nach Brasilien verlegen will, dürfte wohl die Kontrolle sein. Apples chinesische Zulieferer scheinen es nämlich nicht so genau mit der Geheimhaltung zu nehmen, wie von Apple gewünscht.

Wie sonst ist es zu erklären, dass wir fast im Stundentakt mit neuen, vermeintlichen Bauteilen der kommenden iPhone-Generation(en) konfrontiert werden. Nach dem angeblichen Antennen-Rahmen des “iPhone 4S” heute nachmittag, werden uns jetzt ein Front- und Backcover eines iPhone-Prototypen präsentiert.

iPhone Prototype Front- und Backcover

Das besondere an diesen Bauteilen ist die Apple-interne Modell-Bezeichnung “N94” (Zum Vergleich: Das GSM-iPhone-4 trägt die Modell-Bezeichnung N90, das CDMA-iPhone-4 N92).

Das Modell N94 ist demnach ein Nachfolger des iPhone 4. Es tauchte erstmals im SDK von iOS 4.3 auf und wurde dort als kompatibel mit dem Apple A5 Chip gelistet.

Wenn also diese neusten Bauteile jenen des iPhone 4 ähneln, aber trotzdem zu einem iPhone mit A5 Dual-Core Chip gehören, würde dies bedeuten, dass das kommende iPhone 5 entweder designtechnisch dem iPhone 4 stark ähnelt oder das “Einsteiger-Modell” iPhone 4S mit dem A5 ausgestattet ist.

Und wenn das “iPhone 4S” über den Apple A5 verfügt, warum dann noch ein iPhone 5? Ist das “iPhone 4S” also in Wirklichkeit das iPhone 5? Wohlmöglich.

iPhone 4 Prototype N94
Bereits im April zeigte BGR ein Foto eines Protoypen mit der Modell-Bezeichnung N94. Das Gerät glich einem iPhone 4 bis auf eine Ausnahme: Es funkte im 3G-Netz von T-Mobile USA. Nun wissen fleissige USA-reisende iPhone-User natürlich, dass T-Mobile USA auf Frequenzen funkt, die das aktuelle iPhone 4 teilweise nicht unterstützt. Betreibt man also ein GSM-iPhone-4 im Netz von T-Mobile USA, ist EDGE das höchste der Geschwindigkeitsgefühle.

Der damalige Prototyp verfügte demnach über einen neuen Mobilfunkchip, angepasst an die 1700 MHZ Frequenz von T-Mobile USA. (Das aktuelle GSM-iPhone-4 unterstützt 850, 900, 1900, 2100 MHz.)

Apple testet also fleissig einen iPhone-Prototypen, der designtechnisch dem iPhone 4 gleicht, iOS zufolge den Apple A5 beherrbergt und einen neuen Mobilfunkchip (World Chip?) sein Eigen nennt?

Diesen Hinweisen stehen reine Gerüchte rund um ein iPhone 5 mit größerem Display und komplett neuem, runderem Design gegenüber.

Bisher tauchten auch keine authentischen Bauteile auf, die die Theorie eines dünneren iPhone 5 mit abgerundeter Rückseite und größerem Touchscreen stützen. Aber vielleicht ist Apples Geheimhaltung dieszbezüglich ja doch besser als vermutet.

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iPhone 5 und 4S: Möglicherweise beide mit A5-Prozessor

Das beliebteste Thema der Apple-Gerüchteküche bleibt die nächste iPhone-Generation. Niemand wird überrascht sein, wenn das iPhone 5 ebenso wie das iPad 2 mit einem Apple-A5-Prozessor arbeiten sollte. Möglicherweise wird Apple aber auch dem günstigeren Modell – dem “iPhone 4S” – den neuen Prozessor spendieren.

Logic Board: iPhone mit A5-Prozessor kündigt sich an

Die – im Moment nicht erreichbare – Website AppleLeaks zeigt Bilder von einem Logic Board, das vom iPhone 4S oder iPhone 5 stammen könnte. Das Logic Board ähnelt dem des Verizon-/CDMA-iPhone 4, verfügt im Gegensatz zu diesem aber auch über einen SIM-Karten-Slot – erneut ein Anzeichen dafür, dass die nächste iPhone-Generation sowohl mit GSM- als auch CDMA-Netzen kompatibel sein wird.

Da es sich um das auf den Bildern gezeigten Ersatzteil um ein “nacktes” Logic Board ohne Prozessor handelt, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, welcher Prozessor zum Board passt. Die Aussparung für den Prozessor ist allerdings rechteckig und nicht wie beim iPhone 4 quadratisch. Das spricht dafür, dass Apple einen anderen als den A4-Prozessor mit diesem Logic Board verbinden will. Alles andere wäre auch überraschend – immerhin spricht die Vergangenheit deutlich für die Integration des A5-Prozessors im iPhone 5: Auch letztes Jahr integrierte Apple den A4-Prozessor zuerst im iPad und einige Monate später im iPhone 4.

Auch iPhone 4S mit A5-Chip?

Allerdings könnte es in diesem Herbst nicht nur ein, sondern gleich zwei neue iPhone-Modelle geben, wobei eines eine günstigere Weiterentwicklung des iPhone 4 werden soll. Viele sprechen vom “iPhone 4S”, das sich äußerlich kaum von seinem Vorgänger unterscheidet – während Bilder von Schutzhüllen andeuten, dass das iPhone 5 dünner als sein Vorgänger wird und ein größeres Display bekommt.

Die Website MacPost.net zeigt Bilder von Einzelteilen eines iPhone-Prototyps mit der Bezeichnung “N94″. Apple soll die Einzelteile am 7. Juni 2011 für die “Engineering Verification Testing”-Phase produziert haben – eine spätere Prototypen-Entwicklungsphase.

Interessant ist vor allem das Bild von der Rückseite des Gehäuses, die sich kaum von der des weißen iPhone 4 unterscheiden lässt. Das spricht angesichts der aktuellen Gerüchtelage eher dafür, dass es sich um ein Teil des “iPhone 4S” handelt. Die Bezeichnung “N94″ tauchte schon vorher in der Gerüchteküche auf – im April soll T-Mobile einen iPhone-Prototyp mit dieser Bezeichnung in den USA getestet haben. Damals hieß es, dass dieses mit einem Apple-A5-Prozessor arbeitet – was bedeuten könnte, dass nicht nur das iPhone 5, sondern auch das “iPhone 4S” mit dem neuen Prozessor arbeiten könnte.

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iPhone-5-Suche: Gab Apple sich als Polizei aus?

Um einen PR-GAU um den abhanden gekommenen iPhone-5-Prototypen zu verhindern, setzte Apple in den vergangenen Woche alles daran, diesen wiederzuerlangen. Die als Polizeiaktion ausgegebene Hausdurchsuchung bei einem Verdächtigen sorgt nun für Aufregung: Darf Apple einfach alles?

Wie zunächst gemeldet wurde, hatte Apple eine Hausdurchsuchung bei dem Verdächtigen Sergio Calderon über das San Francisco Police Department (SFPD) veranlasst. Der 22-jährige sei im Juli von 6 Personen an seiner Haustür überrascht worden, die ihm drohten und anschließend sein Haus durchsuchten. “Sie trugen Polizeiabzeichen und fragten mich nach meinem Immigrationsstatus”, erzählte Calderon der SF Weekly.

Wie sich nun herausstellte, war der Einsatz zwar von Beamten des SFPD begleitet, diese haben den Apple-Mitarbeitern jedoch scheinbar erlaubt, sich ebenfalls als Polizisten auszugeben. Betreten habe das Haus auch nur der Apple-Suchtrupp, während die Polizisten draußen warteten. Calderon zeigte sich gegenüber SF Weekly erschrocken darüber, dass er so getäuscht wurde. Vor allem seiner Familie haben die Personen einen Schrecken eingejagt, als sie mit Ärger bei den Immigrationsbehörden drohten.

Gefunden hat Apple den Prototypen des iPhone-4-Nachfolgers bislang nicht.

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iPhone 5 – Apples iPhone 5 bereits in Produktion, wartet nur noch auf iOS 5

Glaubt man aktuellen Berichten aus dem asiatischen Raum, so ist die Produktion vom iPhone 5 – oder wie auch immer es genau heißen mag – bereits in vollem Gange. Die bereits bekannten Partner Foxconn und Pegatron warten nur noch darauf, dass iOS 5 fertig wird.

Wie japanische Seite Macotakara.jp berichtet, stellt Foxconn Technology 85 Prozent der iPhones her, während Pegatron die restlichen 15 Prozent zur Verfügung stellt.

Das einzige Problem ist, dass das benötigte Betriebssystem iOS 5 aktuell noch nicht fertig ist. Die Produktion läuft also nur so weit, dass die Geräte gefertigt sind und werden dann ohne Verpackung gelagert bis iOS 5 bereit zur Installation ist.

Erst Anfang September hatte Apple die 7. Beta von iOS 5 veröffentlicht. Bislang brachte es lediglich iOS 2.0 mit 8 Betas auf mehr als iOS 5 jetzt.

Aktuellen Gerüchten zufolge wird damit gerechnet, dass das iPhone 5 im September vorgestellt werden könnte und ab Oktober verfügbar sein soll.

Was sagt ihr zum iPhone 5? Hört ihr euch die aktuellen Berichte überhaupt noch an, oder lässt euch Apples Smartphone mittlerweile einfach kalt? Diskutiert mit uns in den Comments!

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iPhone-5-Suche: Gab Apple sich als Polizei aus?

Um einen PR-GAU um den abhanden gekommenen iPhone-5-Prototypen zu verhindern, setzte Apple in den vergangenen Woche alles daran, diesen wiederzuerlangen. Die als Polizeiaktion ausgegebene Hausdurchsuchung bei einem Verdächtigen sorgt nun für Aufregung: Darf Apple einfach alles?

Wie zunächst gemeldet wurde, hatte Apple eine Hausdurchsuchung bei dem Verdächtigen Sergio Calderon über das San Francisco Police Department (SFPD) veranlasst. Der 22-jährige sei im Juli von 6 Personen an seiner Haustür überrascht worden, die ihm drohten und anschließend sein Haus durchsuchten. “Sie trugen Polizeiabzeichen und fragten mich nach meinem Immigrationsstatus”, erzählte Calderon der SF Weekly.

Wie sich nun herausstellte, war der Einsatz zwar von Beamten des SFPD begleitet, diese haben den Apple-Mitarbeitern jedoch scheinbar erlaubt, sich ebenfalls als Polizisten auszugeben. Betreten habe das Haus auch nur der Apple-Suchtrupp, während die Polizisten draußen warteten. Calderon zeigte sich gegenüber SF Weekly erschrocken darüber, dass er so getäuscht wurde. Vor allem seiner Familie haben die Personen einen Schrecken eingejagt, als sie mit Ärger bei den Immigrationsbehörden drohten.

Gefunden hat Apple den Prototypen des iPhone-4-Nachfolgers bislang nicht.

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iPhone 5: Vodafone listet Modelle mit 16 und 32 Gigabyte – iOS 5 bestimmt Veröffentlichungstermin

Neues vom iPhone 5: Der britische Mobilfunkbetreiber Vodafone hat auf seiner heimischen Website zwischenzeitlich Bezug auf das neue Apple-Smartphone genommen – und erwähnt ein Modell mit 16 und 32 Gigabyte Kapazität. Derweil scheint der Entwicklungsstand des iOS 5 darüber zu entscheiden, wann das Gerät denn nun erhältlich sein wird.

Vodafone-Shop nimmt Bezug auf iPhone 5 mit 16 und 32 Gigabyte Flash-Speicher

In seinem britischen Online-Shop führt Vodafone die Femtozelle Vodafone Sure Signal – ein Gerät, mit dem sich ein Handy-Netzwerk in den heimischen vier Wänden erstellen lässt, wobei die Femtozelle selbst mit einer Breitband-Verbindung kommuniziert. Für Apple-Benutzer ist war zwischenzeitlich allerdings nicht das Produkt selbst, sondern die Kompatibilitätsliste interessant: Dort listete Vodafone neben dem iPhone 3GS und dem iPhone 4 auch insgesamt vier iPhone-5-Modelle in den Farben schwarz und weiß und mit 16 und 32 Gigabyte Flash-Speicher-Kapazität.

Die Farben kommen wenig überraschend – auch die Vorgänger-Modelle gab es bisher in diesen beiden Farben. Etwas enttäuschend wäre jedoch die im Vergleich zum iPhone 4 unveränderte Speicherkapazität: Während es den iPod touch* bereits seit einiger Zeit auch mit 64 Gigabyte Speicherplatz gibt, scheint auch beim iPhone 5 bei 32 Gigabyte Schluss zu sein. Wenn die Angaben im Vodafone-Shop, die der Betreiber mittlerweile wieder entfernt hat, denn stimmen sollten.

iOS 5 bestimmt Veröffentlichungstermin

Nach Informationen des Beatweek Magazines soll derweil das iOS 5 der Grund dafür sein, dass das iPhone 5 dieses Jahr anders als in den letzten Jahren auch im Spätsommer noch nicht erhältlich ist. Apple installiert traditionell auf neuen iPhones auch gleich die jeweils neueste iOS-Version – so war auf dem iPhone 3G bereits zum Start das iOS 2, auf dem iPhone 3GS das iOS 3 und dem iPhone 4 das iOS 4 vorinstalliert.

Den öffentlichen Beta-Test des iOS 5 startete Apple hingegen erst im Juni, mittlerweile gibt es bereits eine siebte Beta, die bei Apple registrierte Entwickler testen können. Laut Beatweek werden Entwickler auch eine achte Beta-Version testen müssen; der siebte Vorab-Build habe noch mit einigen Bugs zu kämpfen. Vor allem die Anbindung an iCloud müsse sich noch verbessern.

Bis das iOS 5 für eine Veröffentlichung reif sei, werde es auch kein iPhone 5 geben. Das entspricht nicht nur unter den iPhones der bisherigen Apple-Strategie: Auch die jüngste MacBook-Air- und Mac-mini-Generation veröffentlichte Apple erst nachdem das neue Betriebssystem OS X Lion fertig war. Apple setzt also gerne auf das Prinzip “software sells hardware” – wobei die neue Hardware eben auf die Fertigstellung der neuen Software warten muss.

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iPhone 5: Spekulationen um 8-Megapixel-Kamera, A5-Prozessor und NFC-Chip – neue Bilder von Schutzhüllen und Schutzfolie

Der Herbst steht vor der Tür, doch das iPhone 5 lässt weiter auf sich warten. Allerdings gibt es neue Bilder von Schutzhüllen und einer Schutzfolie fürs Display, die Rückschlüsse auf das Design zulassen. Die New York Times will außerdem Details zum Innenleben kennen.

New York Times: 8-Megapixel-Kamera, A5- und vielleicht NFC-Chip

Das Bits-Blog der US-Zeitung zitiert einen anonymen Apple-Mitarbeiter mit den Worten, dass die Vorstellung des neuen iPhones in den nächsten Wochen bevorstehe. Das legt nahe, dass es zumindest im Oktober soweit sein dürfte. Die Quellen der Zeitung berichten außerdem von einer 8-Megapixel-Kamera und der Integration einer Version des Dual-Core-Apple-A5-Chips.

Unklar sei, ob Apple schon in diesem iPhone Near-Field-Communications-Chips (NFC) integrieren möchte, die beispielsweise drahtlose Bezahlungen mit dem iPhone an einer Kasse mit NFC-Unterstützung mit Anbindung an den iTunes-Store-Account ermöglichen könnten. Dass Apple mit dem Gedanken spielt, NFC-Chips in ein iPhone zu integrieren, ist seit langem bekannt. Auch die Quellen der New York Times könnten sich aber vorstellen, dass es erst beim iPhone 6, also 2012 soweit sein könnte.

Case-Mate zeigte vorübergehend Schutzhüllen

Rückschlüsse auf das Design neuer Apple-Hardware lassen oft Bilder von Schutzhüllen zu, deren Hersteller aus Insider-Quellen das Design des zukünftigen Produkts zu kennen scheinen. Durch entsprechende Bilder war beispielsweise vorab bekannt, dass Apple die aktuelle Generation des iPod touch und das iPad 2 mit mindestens einer Kamera ausstatten würde.

Nach einigen asiatischen Herstellern zeigte zwischenzeitlich auch das amerikanische Unternehmen Case-Mate Bilder von iPhone-5-Schutzhüllen, die wie die anderen Hüllen ein im Vergleich zum iPhone 4 deutlich verändertes Design ankündigen: Das iPhone 5 scheint demnach flacher, aber in der Grundfläche größer zu werden und anders als das Vorgängermodell wieder abgerundete Kanten zu bekommen. Der Stummschalter werde außerdem von der linken auf die rechte Seite wandern.

Die New York Times nimmt auch auf diese Bilder Bezug und fragt sich, ob Case-Mate mit dem zwischenzeitlichen Online-Stellen nicht nur Aufmerksamkeit erregen wollte. Nachdem die Bilder in diversen Blogs auftauchten, nahm der Hersteller sie wieder vom Netz und erklärt nun lediglich, dass Schutzhüllen bereit stehen würden, sobald das neue iPhone erhältlich sei.

Bild von Display-Schutzfolie aus Hong Kong

Rückschlüsse auf die Vorderseite des iPhone 5 lassen wiederum Bilder einer mutmaßlichen iPhone-5-Display-Schutzfolie zu, die aus Hong Kong zu stammen scheint. Diese deutet zum einen ein etwas größeres Display als das des Vorgängers an. Neu ist außerdem ein breiterer Home-Button, den eine entsprechende Aussparung in der Folie ankündigt.

Auch wenn Schutzhüllen in der Vergangenheit relativ zuverlässig Vorhersagen ermöglichten, muss das natürlich beim iPhone 5 nicht so sein. Die Gerüchteseite Mac Rumors verweist darauf, dass alle bisher gezeigten Schutzhüllen auch einfach auf dasselbe vorab durchgesickerte Design-Dokument zurückzuführen sein könnten. Apples Zulieferer in Asien stellten bisher lediglich das iPhone-Modell mit dem Codenamen “N94″ her, das äußerlich weitgehend dem iPhone 4 ähnle, also eine Art “iPhone 4S” sein könnte. Allerdings könnte Apple dieses auch einfach als zweites Modell neben dem iPhone 5 veröffentlichen – die Gerüchte der letzten Wochen deuteten dies zumindest an.

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iPhone 5 mit neuem Design: Weitere Schutzhülle verstärkt Gerüchte

Angebliches iPhone 5 Case
Langsam aber sicher verdichten sich die Gerüchte rund um ein iPhone 5 mit größerem Bildschirm und komplett neuem, “keilförmigem” Design. So präsentiert ein User im Forum der US-Website gdgt.com eine weitere vermeintliche Schutzhülle für ein “iPhone 5″.

Wie uns von zahlreichen Mockups, CAD-Grafiken und auch Folien bekannt, zeigt auch dieses Schutzhülle ein marginal größeres, viel dünneres und keilförmiges Design auf. Demnach könnte der Touchscreen des zum Case passenden iPhones mindestens 3,7 Zoll groß sein, wenn nicht gar die vermuteten 4 Zoll. Platz hierfür wäre jedenfalls.

Angebliches iPhone 5 Case

Interessanterweise scheint das Design des iPhones, welches in dieses Case gehört, jenem zu entsprechen, welches thisismynext bereits vor einigen Monaten zeigte.

iPhone 5 by The Verge

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iPhone 5 und iPhone 4S: Weitere angebliche Schutzhüllen

Angebliches iPhone-5-Case
Auf der chinesischen Händler-Plattform alibaba tummeln sich aktuell dutzende vermeintliche Schutzhüllen für iPhone 5 und auch iPhone 4S. Interessanterweise scheint die Mehrheit der gelisteten iPhone-5-Cases auf ein spezielles Design angepasst zu sein.

Breiter, noch dünner und ein wenig keilförmig – so soll das iPhone 5 den zahlreichen chinesischen Händlern zufolge auszusehen. Jedenfalls bieten nicht wenige von ihnen Produkte für dieses offiziell noch unbekannte Gerät an.

Doch auch seriösere Hersteller wie beispielsweise Otterbox bereiten sich offensichtlich auf neue iPhone-Modelle vor. In diesem Fall auf ein iPhone 4S.

Otterbox-Verpackung für iPhone 4S Schutzhülle
Otterbox-Verpackung für iPhone 4S Schutzhülle

Weitere Bilder von Alibaba.com:

Angebliches iPhone-5-Case
Angebliches iPhone-5-Case
Angebliches iPhone-5-Case
Angebliches iPhone-5-Case
Angebliches iPhone-5-Case
Angebliches iPhone-5-Case

Angebliches iPhone-5-Case

Angebliches iPhone-5-Case

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iPhone-5-Schutzhüllen: Foxconn soll iPhone-Prototypen verloren haben

Nächsten Dienstag stellt Apple die nächste iPhone-Generation vor. Über das Innenleben herrscht in der Gerüchteküche in zwei wichtigen Punkten – Apple-A5-Chip, 8-Megapixel-Kamera – Einigkeit. Unklar ist derweil, wie das Gerät aussehen wird. Ein verschwundener Prototyp soll für die Spekulationen um ein neues Design verantwortlich sein.

Letztes Jahr war bereits vor der Präsentation des iPhone 4 klar, wie dieses aussehen würde: Ein Apple-Mitarbeiter hatte einen Prototyp des Gerätes in einer Bar verloren, die Website Gizmodo bekam ihn in die Finger und veröffentlichte zahlreiche Bilder vom Gehäuse und vom Innenleben. Auch ein iPhone-5-Prototyp soll in einem mexikanischen Restaurant in San Francisco abhanden gekommen sein, von diesem gibt es allerdings keinerlei Bilder.

Die Website MIC Gadget will allerdings erfahren haben, dass auch aus der Fabrik des iPhone-Produzenten Foxconn im chinesischen Shenzhen ein Prototyp eines neuen iPhones verschwunden sei. Das könnte ein Grund dafür sein, dass bereits zahlreiche Bilder mutmaßlicher iPhone-5-Schutzhüllen kursieren. Diese deuten ein dünneres, aber in der Grundfläche größeres Gehäuse mit abgerundeten Kanten an.

Foxconn habe die Geräte mit Hilfe von Schutzhüllen als iPhone 4 getarnt, wobei sich die größere Grundfläche so kaum kaschieren lassen dürfte. Im Innenleben unterscheide sich das Gerät kaum vom iPhone 4 – auch in dem Prototyp arbeite beispielsweise ein Apple-A4-Prozessor. Foxconn habe das für die Fabrik zuständige Management bestraft, die unbekannte Person, die das Gerät “verloren” habe, soll dafür – wohl von einem Schutzhüllen-Hersteller – bezahlt worden sein.

Sollten die Berichte der Wahrheit entsprechen, stellt sich die Frage, um was es sich bei dem iPhone-Prototypen tatsächlich handelte. Dass sich das Innenleben kaum vom iPhone 4 unterscheidet, spräche nicht dafür, dass es sich um einen wirklichen iPhone-5-Prototypen handelte. Möglicherweise experimentierte Apple also nur mit verschiedenen Designs, so dass das neue iPhone dann doch eher wie das iPhone 4 aussehen könnte. Auch gibt es Gerüchte um ein auf iPhone-4-Technik basierendes Einstiegs-iPhone, das “iPhone 4S” heißen könnte. Es wäre allerdings überraschend und für viele Kunden verwirrend, wenn Apple gerade diesem innerlich kaum veränderten Gerät ein neues Design spendieren würde.

Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster glaubt ohnehin nicht daran, dass Apple zwei verschiedene iPhones vorstellen wird – seinen Informationen zufolge werde es nur ein neues Modell geben. Dass Apple aber Einladungen mit den Worten “Let’s talk iPhone” verschickt, spreche hingegen dafür, dass das neue Modell tatsächlich weitere Spracherkennungs-Funktionen mit sich bringen werde.

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iPhone 5 Designs – Schutzhülle verrät Design des kommenden iPhone

Kurz bevor auf dem offiziellen Apple Event am kommenden 4. Oktober das neue iPhone, vermutlich mit der Versionsnummer 5, vorgestellt wird, verdichten sich die Hinweise, dass ein erster Prototyp bei Foxconn weggekommen ist und deswegen nun schon so viele iPhone-5-Cases auf dem Markt sind. Zumindest ist das die Geschichte, die man sich in Shenzhen, dem Ort in dem Foxconn eine iPhone-Fabrik betreibt, erzählt.

Die Räuberpistole, die die Crew von micgadget.com bei ihrem Besuch im Shenzhen-Viertel, in dem sich auch unzählige kleine Gadgetstores befinden, aufgetischt bekam, muss noch nicht einmal falsch sein. Schon vor der Veröffentlichung des iPhone 4 wurde ein solches Telefon in einer Bar gefunden und – in der Verpackung eines 3GS – für 5.000 US-Dollar an Gizmodo weiter verkauft. Die in etwa gleich lautende Geschichte zum iPhone 5, das erst vor kurzem für 20.000 RMB oder 3.000 US-Dollar über den Tisch gegangen sein soll, sei zwar nicht durch die Presse gegangen, habe aber trotzdem gewirkt.

Denn es ist schon erstaunlich wie sicher sich die Händler dort sind, dass ihre Cases auf das neue Telefon passen werden. Gehen wir mal davon aus, dass sie recht haben, lässt sich zum neuen Design wohl vor allem sagen, dass das iPhone mal wieder um einiges flacher geworden ist und die Ecken etwas runder aussehen. Besonders auffällig ist aber das “Tropfenförmige” Design, das eben oben etwas dicker ist, als unten. ASUS hatte den selben Effekt bei seinen “Seashell“-Eee PC noch mit “muschelförmig” bezeichnet, aber ich will hier keinen Anlass zu weiteren Rechtsstreitigkeiten geben.

Die gesamten Ausmaße scheinen etwas größer zu werden, wie der Test mit dem iPhone 4 zeigt. Insofern kann mit einem deutlich größeren Display gerechnet werden, aber bis zur offiziellen Vorstellung sind es ja nur noch ein paar Tage hin.

Bis dahin kann man sich ja schon mal eins der neuen Cover auswählen, oder kommt das für Dich eh nicht in Frage? Oder haben die Case-Designer alles für den Müll produziert und das iPhone 5 sieht vielleicht doch ganz anders aus? Sagt uns eure Meinung in die Kommentare!

Mehr Apple und iNews findet ihr bei Macnews.de. Mit Konkurrenzmodellen befasst sich auch Androidnews.de.

Noch mehr Bilder der iPhone-5-Cases bei micgadget.com.

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iPhone 5-Prototyp verloren, Schutzhülle bei Arktis

Das Design neuer Produkte verrät Apple erst bei oder kurz vor Verkaufsstart. Tritt vorher etwas an das Tageslicht, dann entweder, weil ein Prototyp in der Bar liegengelassen wird und entdeckt wird. Oder aus Rückschlüssen zu Schutzhüllen. Heute wurde bekannt: Foxconn soll einen iPhone-Prototypen verloren haben, auf dem schon gezeigte Schutzhüllen basieren könnten. Ein deutscher Versandhändler hat jetzt sogar schon eine im Programm.

Natürlich verrät Apple auch den Zubehörherstellern im Vorfeld nicht, wie künftige iPhone- und iPad-Modelle aussehen werden. Um möglichst schnell mit neuen Schutzhüllen auf den Markt zu sein, bemühen sich die Firmen deshalb, vorab Informationen illegal zu beschaffen. Vor ein paar Monaten wurden Mitarbeiter von iPad-Fabrikant Foxconn verhaftet, weil sie gegen Bares Angaben zum damals noch unveröffentlichen iPad 2 an Zubehörhersteller verkauften.

Wie wir vor ein paar Tagen berichteten, sind auf einem chinesischen Händerportal bereits mehrere Schutzhüllen für ein iPhone 5 und ein iPhone 4S verzeichnet. Mehrheitlich zielen sie auf ein Geräte-Design ab, nämlich breiter und dünner als das iPhone 4 und ein wenig keilförmig.

Versandhändler Arktis hat jetzt ein Case, “” im Programm:

Passgenaue iPhone 5 Hülle aus Silikon für das neue Apple Handy. Freier Zugang zu allen Ports und perfekter iPhone 5 Schutz.

Kosten: 9,90 Euro (zuzüglich Versand). Angaben zum Lieferstatus: “Artikel nur auf Anfrage”.

Es könnte nur ein simpler Werbegag sein, und das Case existiert noch gar nicht in der beschriebenen Form, sondern wird erst nach der Vorstellung des neuen iPhone am 4. Oktober konzipiert.

Allerdings wurde jetzt bekannt, dass bei Foxconn, in dessen Fabriken das Apple-Smartphone hergestellt wird, ein Prototyp des kommenden iPhones verschwunden sei. Das berichtete MIC Gadget. Sollte ihn ein Zubehörhersteller in die Finger bekommen haben, hat er seine Produktion sicher gleich gestartet – und die Schutzhüllen passen damit wirklich auf das kommende iPhone.


Damit wären mindestens zwei Exemplare diesmal im Vorfeld verschwunden. Denn ein weiterer Prototyp soll (wie schon beim iPhone 4) wieder mal in einer Bar liegengelassen worden sein. Berichten zufolge bemühte sich Apple und die Polizei, ihn zu orten und zurückzuholen. Fotos kamen allerdings nicht an die Öffentlichkeit.

Weiteres für Case-Liebhaber:

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iPhone 5-Hülle hands-on: Wird das Smartphone größer?

Wir haben zwei iPhone 5-Hüllen im Büro! Fehlt nur noch das Smartphone selbst… ;) Das iPhone wäre demnach ein deutliches Stück größer als seine Vorgänger. Voraussetzung ist natürlich, dass die Schutzhüllen tatsächlich passgenau gefertigt sind. Ein deutscher Versandhändler ist sich so sicher, das er schon tausende Exemplare auf Lager hat.

arktis.de geht davon aus, dass die Cases ““ mit 99,9-prozentiger Wahrscheinlichkeit auf das Design des iPhone 5 passen. Der Versandhändler verlässt sich auf eine eigene Quelle in Asien, die schon in der Vergangenheit einen guten Riecher hatte. 5000 Schutzüberzüge sind bereits auf Lager, eine Containerladung mit rund 25.000 Produkten aus Silikon, Hartplastik und Stoff befindet sich gerade auf dem Weg nach Deutschland.

Heute vormittag brachte uns der Expressversand zwei Exemplare. Ganz schön groß sind sie…

Das neue iPhone wäre demnach deutlich größer als die Vorgänger! Es käme ungefähr auf die Fläche des Samsung Galaxy S2. Das Display wäre dann über 4 Zoll groß – in der Vergangenheit hörten wir schon die Vermutung “4,3 Zoll”.

(Links iPhone 4, Mitte Samsung Galaxy S2)

Aufgrund des dünneren Gehäuses und der abgerundeten Ecken dürfte es in der Hand gar nicht viel größer wirken als das iPhone 4. Diesen Eindruck konnten wir aufgrund unseres Design-Prototyps gewinnen – der mit einer Display-Größe von 4 Zoll für die Hüllen aber zu klein ist. In der Höhe (inklusive der leichten Keilform) stimmen unser Modell und die Hüllen recht gut überein.

Apple stellt das iPhone am 4. Oktober vor. arktis.de will die Silikonprodukte erst nach Veröffentlichung des Smartphones verschicken. Schon jetzt gibt es die universelleren Filztaschen . Offiziell sind sie für iPhone 5 gedacht, aber iPhone 4 und 3GS passen wunderbar hinein.

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Ein iPhone 5 zum fünften Geburtstag des iPhone

Vor fünf Jahren erschien das erste Apple iPhone in der Hand von Steve Jobs. Erst verspottetet wegen mangelhafter Ausstattung, dann geliebt wegen des revolutionären Bedienkonzepts hat sich das iPhone zum Dauerbegleiter gemausert. Wir feiern den fünften Geburtstag mit einem neuen Ultraschallbild des iPhone 5.

Kinder, wie die Zeit vergeht. Jetzt sind es schon fünf Jahre. Herzlichen Glückwunsch, iPhone. Wer hätte damals gedacht, dass Du einmal so groß werden würdest – und so schnell. Dein Vater war sichtbar stolz bei Deiner Geburt und zeigte Dich überall herum, Blitzlichtgewitter prasselte auf Dich ein – und viele dachten schon, der großen Aufmerksamkeit könntest Du nicht gerecht werden.

Schließlich gab es bereits diese so genannten Smartphones, kleine Taschencomputer, mit denen wir alles machen konnten, wie mit den Palms. Mails schreiben, zeichnen, surfen, fotografieren, Einkaufslisten führen, sich navigieren lassen. Doch mit Deiner Geburt sollte alles anders werden.

Ich erinnere mich an den Eindruck, als ich Dich das erste Mal hielt: Du fühltest Dich gut an, passtest gut in meine Hand und warst wie ein Zwilling zu Deinem für mich älteren Bruder, dem iPod touch. Ihn hatte ich eher als Dich, weil Du erst später hier in Deutschland zu haben warst. Genau wie er warst Du robust und brauchtest keine Sonderbehandlung. Erstaunt war ich, dass Dich alle halten und haben wollten, wo Du doch eigentlich nichts besonderes warst. Ein iPod mit Telefonfunktion.

Damals hattest Du längst nicht das, was Deine Nachfolger mitbrachten. Keine Apps, kein UMTS, kein GPS, eine schwache Kamera. Doch noch heute funktionierst Du für mich genauso. Und inzwischen nutze ich Dich meist mit einem Feedreader, diversen Zeitungs-Apps, einem Instant-Messenger und ‘ner Twitter-App – und Safari.

Keine Frage, Du bist schuld, dass das Internet in meine Hosentasche passt. Du bist das Lieblingsspielzeug meiner Frau und vieler meiner Freunde, die sich inzwischen eigene iPhones angeschafft haben. Für mich bist Du immer noch das schönste Modell, ich hänge an Dir. Sicher, Deine jüngeren Brüder haben von Dir gelernt und können mehr. Aber das, was uns miteinander verbindet, ist etwas Besonderes.

Außerdem hast Du ja auch immer wieder etwas Neues zu bieten, dank der Apps. Klar hast Du auch Nachteile, nicht alles geht mit Dir und inzwischen gibt es viele Kämpfe auch Deiner älteren Brüder auf dem Smartphone-Hof mit den “Androiden“, was nicht immer ohne Verletzungen abgeht.

Die Androiden sind offener als Du, aber auch häufiger krank. Sie sind manchmal größer und strahlender und können Kunststücke, aber sie sind meist weniger gut gekleidet und ihre Einkaufsmöglichkeiten sind beschränkter. Viele von ihnen, die im gleichen Alter wie Du sind, oder auch jüngere, die erst zwei oder drei Jahre alt sind, kommen mit dem neuen System nicht mehr zurecht.

Mit Dir und Deinen Verbindungen habe ich überhaupt keine Probleme, Anschluss zu finden. Du findest Dich auf so vielen Spielplätzen und Geräten zurecht, dass es eine Freude ist. Wir haben viel Spaß, hören oft gemeinsam Musik, sehen fern oder lesen. Und Dein jüngster Bruder konnte sogar gleich bei seiner Geburt sprechen – seine dummen Antworten amüsieren die ganze Familie. Dafür muss er häufiger gepäppelt werden als Du.

Sicher, Du hast auch Nachteile. Ich muss mich kümmern, Du willst ständig gefüttert werden. Du hast Geheimnisse vor uns und telefonierst häufig mit Deinen leiblichen Eltern – oder mit wem auch immer. Das tun wahrscheinlich die meisten Smartphones, nicht nur in Deinem Alter, aber ich hätte lieber, wenn Du es mir sagst.

Deine echten Eltern wollen außerdem auch immer etwas von dem mitbekommen, was Du so treibst. Deswegen hegen sie Dich ein und lassen alles, was Du mir gibst, nur über ihre Erlaubnis funktionieren.

Klar, ich hätte mir auch ein Leben ohne Dich weiterführen können. Vielleicht wäre ich freier gewesen, sicher hätte ich weniger Verpflichtungen, nicht nur Dir gegenüber. Und natürlich kostest Du auch ordentlich. Doch jetzt fällt es mir schwer, mir ein Leben ohne Dich vorzustellen. Es ist schon sehr praktisch und bequem mit Dir und wenn schon Smartphone, dann wenigstens eines, das mir das Leben leichter macht.

Insofern bin ich Deinen leiblichen Eltern dankbar. Und dass Du in diesen Tagen schon fünf geworden bist, die Rebellenzeit längst hinter Dir hast, Deine jüngeren Brüder schon fast erwachsen auf die Welt gekommen sind, das macht die ganze Sache einfacher. Du gehörst einfach dazu.

Und in Deinem fünften Jahr – ich musste über neun Monate warten, bevor ich Dich halten konnte – habe ich die sichere Nachricht von Deinem sechsten Bruder, dem iPhone 5. Ich bin gespannt, was er bereits kann, wenn er im Sommer zur Welt kommt. Zu Deinem fünften Geburtstag habe ich hier mal wieder ein kleines Ultraschallbild von ihm, von Antonio De Rosa. Aber Du weißt ja, hinterher sieht alles ganz anders aus.

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iPhone 5: Produktions-Beginn laut Foxconn-Mitarbeiter in Kürze

Das iPhone 4S ist erst seit rund drei Monaten auf dem Markt, doch die Gerüchteküche kennt bekanntlicherweise keine Pause. So soll die Produktion des iPhone 5 kurz vor dem Beginn sein. Derzeit seien mehrere Test-Modelle im Umlauf.

Wie 9to5Mac von einer zuverlässigen Quelle bei Foxconn erfahren haben will, sollen die Produktions-Vorbereitungen für das derzeit als iPhone 5 beschriebene Smartphone bereits im Gange sein. Es gebe aktuell allerdings mehrere Modelle, die getestet werden. Das finale Design sei bislang noch nicht bekannt.

Alle Modelle haben aber angeblich einige Gemeinsamkeiten: Zum einen besitzen alle ein Display mit vier oder mehr Zoll, von denen mindestens eins von LG produziert werde. Das damals zur Diskussion gestandene tropfenförmige Design habe keins der Modelle, die Dicke sei an allen Stellen des Gehäuses identisch. Insgesamt sei es – bedingt durch das größere Display – etwas länger und breiter geworden sein. Das Design ähnele darüber hinaus nicht mehr dem iPhone 4/4S.

Laut 9to5Mac habe dieselbe Quelle bereits im vergangenen Spätsommer darüber berichtet, dass es kein iPhone 5 geben werde. Damit hatte der Informant, wie wir seit der Vorstellung des iPhone 4S wissen, recht.

Sollte die Quelle auch diesmal Recht behalten, könnte es gut sein, dass Apple wieder in den altbekannten Rhythmus – der iPhone-Vorstellung im Sommer – zurückkehrt.

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iPhone 5 im Juni: Präsentation wohlmöglich wieder auf der WWDC

Wie DigiTimes bezugnehmend auf einen Bericht der chinesischen Zeitung Commercial Times berichtet, wird Apple die kommende iPhone-Generation wieder auf der World Wide Developers Conference, kurz WWDC, im Juni präsentierten.

Apple präsentierte das aktuelle iPhone 4S erst Anfang Oktober letzten Jahres. Das “iPhone 5″ würde demnach schon nach knapp 9 Monaten das überaus erfolgreiche Vorgängermodell ablösen.

Apple is expected to unveil its iPhone 5 smartphone at the Apple Worldwide Developers Conference (WWDC) to be held in June 2012, the Chinese-language Commercial Times quoted Daiwa Securities as indicating.

Dieser Bericht stärkt das Gerücht wonach das iPhone 4S nur Apples “Plan-B” war. So sollen Probleme bei der Display- und Gehäuse-Herstellung Apple dazu gezwungen haben, die Produktion des “tropfenförmigen” iPhone 5 vorerst zu stoppen. Der Ausfallplan sah ein Hardware-Update für das iPhone 4 vor, woraus dann das iPhone 4S resultierte.

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iPhone 5: Produktions-Beginn laut Foxconn-Mitarbeiter in Kürze

Das iPhone 4S ist erst seit rund drei Monaten auf dem Markt, doch die Gerüchteküche kennt bekanntlicherweise keine Pause. So soll die Produktion des iPhone 5 kurz vor dem Beginn sein. Derzeit seien mehrere Test-Modelle im Umlauf.

Wie 9to5Mac von einer zuverlässigen Quelle bei Foxconn erfahren haben will, sollen die Produktions-Vorbereitungen für das derzeit als iPhone 5 beschriebene Smartphone bereits im Gange sein. Es gebe aktuell allerdings mehrere Modelle, die getestet werden. Das finale Design sei bislang noch nicht bekannt.

Alle Modelle haben aber angeblich einige Gemeinsamkeiten: Zum einen besitzen alle ein Display mit vier oder mehr Zoll, von denen mindestens eins von LG produziert werde. Das damals zur Diskussion gestandene tropfenförmige Design habe keins der Modelle, die Dicke sei an allen Stellen des Gehäuses identisch. Insgesamt sei es – bedingt durch das größere Display – etwas länger und breiter geworden sein. Das Design ähnele darüber hinaus nicht mehr dem iPhone 4/4S.

Laut 9to5Mac habe dieselbe Quelle bereits im vergangenen Spätsommer darüber berichtet, dass es kein iPhone 5 geben werde. Damit hatte der Informant, wie wir seit der Vorstellung des iPhone 4S wissen, recht.

Sollte die Quelle auch diesmal Recht behalten, könnte es gut sein, dass Apple wieder in den altbekannten Rhythmus – der iPhone-Vorstellung im Sommer – zurückkehrt.

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Qualcomm-Chip MDM9615: Ein Kandidat für iPhone 5 mit LTE-Kompatibilität

Ein neuer Qualcomm-Chip nährt Hoffnung auf LTE-Kompatibilität der nächsten iPhone-Generation: Es handelt sich um den ersten einzelnen Mobilfunk-Chip, der sowohl über LTE- als auch über 2G- und 3G-Datenverbindungen kommunizieren kann.

Der “Gobi”-MDM9615-Chip des amerikanischen Konzerns bietet LTE-Verbindungen bei gleichzeitiger Kompatibilität zu HSDPA+-, 3G- und 2G-Datenverbindungen. Bisher mussten Hersteller, um ihre Geräte LTE-fähig zu machen, neben dem herkömmlichen Mobilfunkchip eben zusätzlich einen LTE-Chip installieren. Insgesamt brauchte die Mobilfunk-Hardware also mehr Platz – und würde Apple so nach eigenen Angaben zu Design-Kompromissen zwingen, die das Unternehmen nicht eingehen wolle.

Mit dem neuen Chip, der alle Mobilfunkstandards vereint, dürften solche Kompromisse nicht mehr nötig sein. Und so könnte Apple im Laufe diesen Jahres ein iPhone vorstellen, dass ein dünneres Design aufweist und trotzdem LTE-Kompatibilität bekommt: Der Chip ist durch eine 28-Nanometer-Fertigung kompakter als seine weniger leistungsfähigen Vorgänger. Auch Apples A6-Prozessor soll durch eine 28-Nanometer-Fertigung nochmals kleiner werden. Die Website AnandTech hatte Ende letzten Jahres festgestellt, dass erst diese Fortschritte ein dünneres iPhone ermöglichen – die Hoffnungen auf ein entsprechendes Redesign für den vergangenen Herbst also zu optimistisch waren.

Auch wenn der neue Qualcomm-Chip nicht rechtzeitig für die nächste iPad-Generation fertig sein wird, könnte auch das neue Tablet-Gerät LTE-kompatibel sein: Im iPad ist naturgemäß mehr Platz als in einem iPhone, so dass sich in dem Gerät wohl auch ein zusätzlicher Chip unterbringen ließe.

Die nächste iPad-Generation könnte Apple bereits in zwei Wochen vorstellen, ein neues iPhone sollte bis Herbst diesen Jahres erscheinen.

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Verbaut HTC einen Tegra 3 Chip?

Nvidia hatte etwas angekündigt, HTC hat etwas großes über Facbeook angekündigt. Alle anderen großen Unternehmen kündigen natürlich auch viele Neuigkeiten an. Samsung stellt ein Bild mit komisch ineinander verschlungenen C-Formen an, LG punktet mit einem real HD-Display und Nvidia stellt das erste Tegra 3 Smartphone vor. Aber bei Nvidia und HTC ist ein gemeinsames Schema zu erkennen.

Der MWC ist dieses Jahr eine Plattform für viele interessanter Gerüchte, Vermutungen und Zeichen. Jetzt wird es Tricky! Denn HTC hat ein mysteriöses Bild bei Facebook gepostet. Ein Smartphone mit einer großen 5 darin. Jetzt könnte man meinen, das wäre eine Kampfansage an das IPhone 5, welches dieses Jahr kommen soll. Vielleicht werden auch 5 neue Geräte von HTC vorgestellt, das würde aber nichts mit “something BIG” zu tun haben. Vielleicht ein 5 Zoll Phone? Die Kampfansage an Samsungs Galaxy Note und LGs Optimus VU?

HTC 5 Facebook MWC

Vielleicht auch etwas völlig anderes? Nvidia hat ein HTC ähnliches Gerät auf ihrer MWC-Werbung dargestellt. Dort wird von dem ersten Tegra 3 Device gesprochen. Die Anordnung von Kameralinse und LED Blitz sind HTC-Typisch – Blogger setzen daher auf ein Tegra 3 Smartphone von HTC. Welches der vielen neuen Geräte diesen Chip verbaut bekommt oder ob es alle Geräte sein werden, erfahren wir erst zum MWC. Zur Auswahl stehen das HTC OneX, das HTC OneS, das HTC OneV und das HTC One XL (nicht bestätigt).

nvidia mwc

Mit HTC als Partner, könnte Nvidia schneller die Mittelschicht erreichen. Da mit dem ASUS MEMO 370T das erste Massengerät erst Mitte des Jahres erscheint, könnten sich Spiele- und App Entwickler langsam vorbereiten. Gameloft spezialisiert sich z.B. aufgrund des minimalen Absatzes des Chips bisher nicht auf die Tegra 3 Technologie.

Was hat es mit der 5 auf sich?

Die 5 im HTC-Bild könnte für den 5. Kern im Tegra 3 Prozessor stehen. Richtig. Der Tegra 3 hat 4 aktive Kerne und 1 “Battery Saver” Kern. Dieser greift bei kleineren Aktivitäten wie Textverarbeitung und Musikwiedergabe ein, um die kräftigen und stromfressenden Prozessoren zu entlasten. Da es sich aber um einen “Neben-Core” handelt, wird es nicht als  vollständiger Kern genannt.

Nvidia Tegra 3 fifth core

Wie es am Ende aussieht, können wir erst auf dem MWC sagen. Wir halten die Augen offen und euch auf dem Laufenden! Wie fändet ihr HTC als Nvidia Partner?

Quelle: androidguys

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Dock-Anschluss: Apple soll über kleinere Variante nachdenken

Ein Kabel mit Dock-Anschluss wirkt für die meisten Apple-Benutzer ebenso alltäglich wie ein USB- oder ein Ethernet-Kabel: Seit der dritten iPod-Generation, also seit dem Jahr 2003, ist er der Anschluss der Apple-Mobilgeräte. Angeblich soll Apple nun an einer kleineren Variante arbeiten – vielleicht schon fürs iPhone 5.

Die Website iMore will von der geplanten Schrumpfkur für den Dock-Anschluss erfahren haben. Eine Quelle nennt die Seite nicht, allerdings einige tatsächlich nachvollziehbare Gründe für einen kleineren Anschluss: Zum einen sei Apple immer bestrebt, mehr Platz für ein kompakteres Design zu finden und immer mehr Platz für die Batterie zu schaffen.

Darüber hinaus sei es vielleicht nun an der Zeit, den Anschluss zu ersetzen, da die Kunden das Kabel ohnehin nur noch fürs Aufladen ihres Gerätes bräuchten: In der “iCloud-Ära” lassen sich Backups auch ohne eine Verbindung zum Mac durchführen, und auch die Synchronisation mit einem Rechner funktioniert seit dem Wechsel zum iOS 5 über die drahtlose WLAN-Verbindung.

Eigentlich würde sich die Integration eines Micro-USB-Anschlusses anbieten, da sich die Europäische Kommission mit verschiedenen Handy-Herstellern auf diesen Anschluss als Standard geeinigt hat. Apple wählte allerdings die Option, einen Adapter für diesen Anschluss anzubieten. Allerdings wäre das eine Apple-untypische Lösung, wie auch iMore findet.

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iPad HD: Neuer Name für das kommende iPad?

Nachdem Apple sich beim jüngsten iPhone für die Bezeichung iPhone 4S und nicht iPhone 5 entschieden hat, gibt es seit einigen Tagen ähnliche Namens-Unsicherheiten bezüglich des kommenden iPads. Statt „iPad 3“ soll es laut unterschiedlichen Berichten nun „iPad HD“ heißen.

Die Berichte über den neuen Namen kommen aus mehreren Richtungen. Bereits vor knapp einem Jahr berichtete The Verge, damals noch bekannt als This is my next, über den Namen iPad HD.

In der vergangenen Woche meldete sich dann Gizmodo mit mehreren Hinweisen auf die neue Bezeichnung. Dort wurden unter anderem Produktnamen einer Hülle für das iPad HD gezeigt.


(Bild: Gizmodo)

Gestern berichteten dann zwei weitere US-Redaktionen über den neuen Namen. Sowohl CNET als auch Venture Beat wollen von ihren bisher verlässlichen Quellen über das iPad HD informiert worden sein.

Pro und Kontra „iPad HD“

Eine Reihe von Gründen die für oder gegen die Bezeichnung iPad HD sprechen, listet Matthew Panzarino The Next Web auf. Auf seiner Pro-Seite nennt er unter anderem das einfache Verständnis des Namens beim Kunden. Darüber hinaus umschreibt der Name eines der wichtigsten Features des neuen iPads: Das hochauflösende Retina-Display, welches mittlerweile von allen Seiten erwartet wird.

Gegen die Bezeichnung spricht eine mögliche Verwirrung mit bereits existierenden iPad-Apps, die gerne das Kürzel „HD“ im Titel tragen. Panzarino hat aber andere Punkte auf seiner Kontra-Liste: So gibt er unter anderem zu bedenken, dass schon viele andere Hersteller das HD-Kürzel im Produktnamen verwenden und es damit für Apple möglicherweise zu ausgelutscht sein könnte.

„HD“ könnte für viele Käufer missverständlich sein, da sie damit die Full-HD-Auflösung von 1.920×1.080 Pixeln verbinden. Das für das neue iPad erwartete Retina-Display soll hingegen eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln haben.

Wie auch immer Apple sich entscheiden wird, in weniger als 36 Stunden werden wir alle ein bisschen Klüger sein.

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iPhone: Erneut Gerüchte um ein größeres Display

Ebenso wie die Gerüchte um ein “iPhone mini” sind auch solche um ein iPhone mit größerem Display mittlerweile schon ein Klassiker. Daraus geworden ist bislang nichts, doch die Gerüchteküche wärmt die Geschichte auch in diesen Tagen wieder auf: Angeblich soll Apple ein iPhone mit 4,6-Zoll-Retina Display planen.

Die Gerüchte stammen aus Südkorea, wo die Zeitung Maeil Business Newspaper eine anonyme Quelle zitiert, die Genaueres zu Apples Plänen wissen will. Interessant ist die Herkunft der Nachricht aus dem Grund, dass Apple Displays für seine iOS-Geräte unter anderem von LG und Samsung, also zwei koreanischen Unternehmen produzieren lässt. Es ist angesichts dessen nicht unwahrscheinlich, dass Mitarbeiter dieser Unternehmen mehr über Apples Pläne wissen.

Die beiden Unternehmen wollten die Meldung gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, die den Bericht der koreanischen Zeitung aufgreift, wenig überraschend nicht kommentieren. Der anonymen Quelle zufolge soll das neue Gerät “im zweiten Quartal” erscheinen.

Apples Konkurrenten – darunter auch LG und Samsung – bieten bereits Smartphones mit größeren Displays als dem 3,5-Zoll-Bildschirm des iPhone an. Die letztjährigen Gerüchte um das “iPhone 5” sagten unter anderem ein größeres Display voraus, letztendlich erschien aber “nur” das iPhone 4S, das sich vom iPhone 4 äußerlich kaum unterscheidet.

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iOS 5.1: Zeichenketten deuten auf LTE-iPhone hin

Seit der Vorstellung des neuen iPad liefert Apple sein erstes tragbares Gerät mit LTE-Unterstützung aus. Kurz nach dem dazugehörigen Event wurden dann natürlich die Stimmen lauter, die sagten, dass Apple auch im kommenden iPhone auf den schnellen Mobilfunk-Standard setzen werde. Jetzt gibt es neues Futter für diese Gerüchte.

Im Quellcode von iOS 5.1 sind eine Reihe von Zeichenketten aufgefallen, die zumindest auf Tests mit LTE-iPhones hinweisen. Zu den von Entwickler Krishna Sagar (via iDownloadBlog) veröffentlichten Strings gehören unter anderem Meldungen wie “Enabling 4G will end your phone call. Are you sure you want to enable 4G?” (“Das Aktivieren von 4G beendet den Anruf. Sind Sie sicher, dass sie 4G aktivieren wollen?”).

Ähnliche Zeichenketten gibt es auch für FaceTime-Verbindungen via 4G/LTE. Die Hoffnung, dass Apple den Wi-Fi-Zwang für die Video-Unterhaltungen in naher Zukunft aufheben wird, ist damit weiterhin vorhanden. Hier noch eine Reihe von weiteren Strings, die in iOS 5.1 gefunden wurden:

“4G_ON_CALL_CANCEL“ = “Cancel“;
“4G_ON_CALL_OK_DISABLE“ = “Disable“;
“4G_ON_CALL_OK_ENABLE“ = “Enable“;
“4G_ON_CALL_WARNING_DISABLE“ = “Disabling 4G will end your phone call. Are you sure you want to disable 4G?“;
“4G_ON_CALL_WARNING_ENABLE“ = “Enabling 4G will end your phone call. Are you sure you want to enable 4G?“;
“4G_ON_FACETIME_4G_WARNING_DISABLE“ = “Disabling 4G will end FaceTime. Are you sure you want to disable 4G?“;
“4G_ON_FACETIME_WIFI_WARNING_DISABLE“ = “Disabling 4G may end FaceTime. Are you sure you want to disable 4G?“;
“4G_TEXT“ = “Using 4G loads data faster, but may decrease battery life.“;

Ein Blick in dieselben Dateien in iOS 5.0.1 zeigt, dass die Meldungen dort noch nicht vorhanden waren.

Ob das iPhone 5, oder “das neue iPhone”, wirklich mit 4G/LTE ausgestattet sein wird, ist bislang nur ein Gerücht. Schließlich spielt nicht zuletzt die Akku-Laufzeit eine wichtige Rolle bei einem mobilen Gerät.

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iPhone: Erneut Gerüchte um ein größeres Display

Ebenso wie die Gerüchte um ein “iPhone mini” sind auch solche um ein iPhone mit größerem Display mittlerweile schon ein Klassiker. Daraus geworden ist bislang nichts, doch die Gerüchteküche wärmt die Geschichte auch in diesen Tagen wieder auf: Angeblich soll Apple ein iPhone mit 4,6-Zoll-Retina Display planen.

Die Gerüchte stammen aus Südkorea, wo die Zeitung Maeil Business Newspaper eine anonyme Quelle zitiert, die Genaueres zu Apples Plänen wissen will. Interessant ist die Herkunft der Nachricht aus dem Grund, dass Apple Displays für seine iOS-Geräte unter anderem von LG und Samsung, also zwei koreanischen Unternehmen produzieren lässt. Es ist angesichts dessen nicht unwahrscheinlich, dass Mitarbeiter dieser Unternehmen mehr über Apples Pläne wissen.

Die beiden Unternehmen wollten die Meldung gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, die den Bericht der koreanischen Zeitung aufgreift, wenig überraschend nicht kommentieren. Der anonymen Quelle zufolge soll das neue Gerät “im zweiten Quartal” erscheinen.

Apples Konkurrenten – darunter auch LG und Samsung – bieten bereits Smartphones mit größeren Displays als dem 3,5-Zoll-Bildschirm des iPhone an. Die letztjährigen Gerüchte um das “iPhone 5” sagten unter anderem ein größeres Display voraus, letztendlich erschien aber “nur” das iPhone 4S, das sich vom iPhone 4 äußerlich kaum unterscheidet.

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iOS 5.1: Zeichenketten deuten auf LTE-iPhone hin

Seit der Vorstellung des neuen iPad liefert Apple sein erstes tragbares Gerät mit LTE-Unterstützung aus. Kurz nach dem dazugehörigen Event wurden dann natürlich die Stimmen lauter, die sagten, dass Apple auch im kommenden iPhone auf den schnellen Mobilfunk-Standard setzen werde. Jetzt gibt es neues Futter für diese Gerüchte.

Im Quellcode von iOS 5.1 sind eine Reihe von Zeichenketten aufgefallen, die zumindest auf Tests mit LTE-iPhones hinweisen. Zu den von Entwickler Krishna Sagar (via iDownloadBlog) veröffentlichten Strings gehören unter anderem Meldungen wie “Enabling 4G will end your phone call. Are you sure you want to enable 4G?” (“Das Aktivieren von 4G beendet den Anruf. Sind Sie sicher, dass sie 4G aktivieren wollen?”).

Ähnliche Zeichenketten gibt es auch für FaceTime-Verbindungen via 4G/LTE. Die Hoffnung, dass Apple den Wi-Fi-Zwang für die Video-Unterhaltungen in naher Zukunft aufheben wird, ist damit weiterhin vorhanden. Hier noch eine Reihe von weiteren Strings, die in iOS 5.1 gefunden wurden:

“4G_ON_CALL_CANCEL“ = “Cancel“;
“4G_ON_CALL_OK_DISABLE“ = “Disable“;
“4G_ON_CALL_OK_ENABLE“ = “Enable“;
“4G_ON_CALL_WARNING_DISABLE“ = “Disabling 4G will end your phone call. Are you sure you want to disable 4G?“;
“4G_ON_CALL_WARNING_ENABLE“ = “Enabling 4G will end your phone call. Are you sure you want to enable 4G?“;
“4G_ON_FACETIME_4G_WARNING_DISABLE“ = “Disabling 4G will end FaceTime. Are you sure you want to disable 4G?“;
“4G_ON_FACETIME_WIFI_WARNING_DISABLE“ = “Disabling 4G may end FaceTime. Are you sure you want to disable 4G?“;
“4G_TEXT“ = “Using 4G loads data faster, but may decrease battery life.“;

Ein Blick in dieselben Dateien in iOS 5.0.1 zeigt, dass die Meldungen dort noch nicht vorhanden waren.

Ob das iPhone 5, oder “das neue iPhone”, wirklich mit 4G/LTE ausgestattet sein wird, ist bislang nur ein Gerücht. Schließlich spielt nicht zuletzt die Akku-Laufzeit eine wichtige Rolle bei einem mobilen Gerät.

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Neues iPhone: Foxconn-Mitarbeiter spricht von Veröffentlichung im Juni

Mit dem Verkauf der ersten vier iPhone-Generation begann Apple jeweils im Juni, das iPhone 4S erschien hingegen erst im Oktober 2011. Für die nächste iPhone-Generation soll Apple angeblich wieder eine Veröffentlichung im Juni planen – so zumindest ein Mitarbeiter des Apple-Partners Foxconn.

Ein japanischer Fernsehsender zeigte am Montag eine Dokumentation über das Unternehmen aus Taiwan, bei dem Apple unter anderem iPhones und iPads herstellen lässt. Ein Foxconn-Anwerber erklärt in dem Beitrag von TY Tokyo (via AppleInsider), dass das Unternehmen fast 20.000 neue Mitarbeiter für die Produktion der nächsten iPhone-Generation einstellen werde. TV Tokyo wollte wissen, ob der Grund dafür die zu erwartende hohe Nachfrage für das “iPhone 5″ sei. “Das ist richtig”, so der Foxconn-Recruiter. “Es wird im Juni erscheinen.”

Warum Apple sich letztes Jahr für eine spätere Veröffentlichung des iPhone 4S entschied, ist nicht bekannt. Ein Grund könnte sein, dass das iOS 5 zum üblichen Juni-Termin noch nicht fertig war, möglicherweise wollte Apple auch den Spracherkennungs-Assistenten Siri noch optimieren – immerhin befindet sich dieser offiziell auch heute noch in einem Beta-Stadium. Denkbar ist aber auch, dass Apple einen Herbst-Termin einfach für sinnvoller hielt – die Rekord-Verkaufszahlen des iPhone 4S im Weihnachtsgeschäft würden dies bestätigen. Sollte dies der Grund gewesen sein, dürfte Apple kaum zum Juni-Termin zurückkehren wollen.

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iPhone 5 doch erst im Oktober?

Anders als von vielen Apple-Fans erhofft, könnte Cupertino an dem Produktzyklus für das iPhone festhalten. So berichten Foxconn-Mitarbeiter, dass bereits Aufträge für die Herstellung des neuen iPhone 5 vorliegen, dessen Startdatum auf Oktober 2012 gelegt sei. 

Ein HR-Leiter des Foxconn-Werks in Taiyuan machte entsprechende Angaben gegenüber der südkoreanischen Zeitung Maeil Business Newspaper. “Wir haben eben den Auftrag erhalten. Das Release-Datum wird im Oktober sein”, wird der Insider zitiert. Die Zeitung hatte nachgefragt, da das Werk auffällig viele Stellenangebote geschaltet hat. Die Mitarbeiter werden für die intensive Produktionsphase der sechsten iPhone-Generation benötigt.

Erst kürzlich hieß es, Apple werde doch wieder zum Juni-Start des iPhone zurückkehren. Wegen Lieferverzögerung erschien das iPhone 4S im vergangenen Jahr ausnahmsweise erst im Oktober. Hinsichtlich der Umsatzzahlen hatte sich der späte Start allerdings eher positiv ausgewirkt, was möglicherweise an der verkaufsstarken Vorweihnachtszeit lag. So konnten in dem Quartal insgesamt 37 Millionen Geräte verkauft werden.

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Gerücht: iPhone 5 angeblich mit Liquid Metal statt Glas

Einem koreanischen Bericht zufolge sollen sowohl Apple als auch Samsung bei ihren kommenden Smartphone-Top-Modellen auf neuartige Technologien setzen. Während Samsungs Galaxy S III angeblich mit einem Keramik-Gehäuse ausgestattet sein soll, werde Apples nächstes iPhone aus Liquid-Metal bestehen.

Den angeblichen Quellen der koreanischen Electronic Times (via AppleInsider) zufolge, soll der Einsatz dieser Technologien die Geräte sehr stabil machen. Gleichzeitig können sie aber sehr dünn und leicht sein.

In dem Report der Seite ist von “Liquid Metal” die Rede. Apple-Beobachtern dürfte der Name bereits ein Begriff sein, denn zuletzt gab es kurz vor dem Launch des neuen iPad Neuigkeiten des Unternehmens Liquidmetal Technologies.

Apple hatte sich bereits im Jahr 2010 die exklusiven Rechte für Smartphones, Tablets, Computer, etc. an der Metalllegierung gesichert. Bislang war jedoch der einzige Hinweis auf den Einsatz der Technik bei Apple das Werkzeug für den Auswurf der SIM-Karten.

Während davon ausgegangen wird, dass Samsung auf dem Event in London Anfang Mai das nächste Galaxy-Flaggschiff präsentieren wird, ist die Sache bei Apples iPhone alles andere als sicher. Die Seite spricht von einem möglichen Launch zur WWDC, die vermutlich im Juni stattfinden wird.

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Betthupferl: iPhone 5 aus der Gefriertruhe

Das iPhone 5 wird aus Liquid Metal sein? Nö, aus Eis – zumindest in China. Ein Fundstück als heutiges Betthupferl:

Das iPhone 5 ist schlichtweg ein Speiseeis der Geschmacksrichtung Mango, wie das Foto auf einer asiatischen, schön rosa Webseite (via kotaku.com) zeigt:

Das Tütchen mit der Aufschrift “iPhone 5™” (angeblich geschützte Marke also auch noch, da wird sich Apple freuen…) ist nur eine Mogelpackung. Denn im Inneren steckt gar kein iPhone 5 aus Eis, sondern das Apple-Logo.

Was es nicht alles gibt. Das erinnert mich an meinen Kairo-Aufenthalt vor ein paar Jahren. Da gab es Windows-Erdnussflips.

Wie das Original: Sie taugten nichts.

(Uuuh, das gibt jetzt wieder Ärger…)

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Neues iPhone: Analyst glaubt an “Mutter aller Hardware-Upgrades”

Auch wenn das iPhone 4S wichtige Hardware-Neuerungen wie den Apple-A5-Chip und die verbesserte Kamera brachte, bewirbt Apple das Gerät vor allem mit der Software-Neuerung Siri. Beim nächsten iPhone soll das anders sein: Ein Analyst glaubt, dass beim neuen iPhone die Hardware im Mittelpunkt stehen wird.

Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster ist sich sicher: Das neue iPhone wird “die Mutter aller Hardware-Upgrades” sein. Dahinter könnte zwar eine rhetorische Übertreibung stehen, denn bis auf die Integration eines LTE-Chips (“eines der großen Features des iPhone 5“) benennt der Analyst keine ihm bekannten Hardware-Neuerungen.

Womit Munster aber Recht behalten dürfte, ist, dass sich das neue iPhone äußerlich deutlicher von seinem Vorgänger unterscheiden wird: Das iPhone 4S, so Munster, habe das gleiche Äußere gehabt wie sein Vorgänger, beim nächsten Modell steht eine große Neuerung an – es werde “das Jahr der Hardware” sein.

Das neue Design könnte, so die bisherige Gerüchtelage, ein größeres Display als in bisherigen iPhones mit sich bringen. Sehr wahrscheinlich ist auch die Integration eines neuen Prozessors – wobei es sich sowohl um eine Version des mit dem neuen iPad eingeführten Apple A5X als auch um einen ganz neuen Chip, den Apple A6, handeln könnte.

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iPhone 5 in LiquidMetal sieht gut aus

Über den Einsatz von LiquidMetal, das ultraleichte, stabile und kratzfeste Wundermaterial in neuen Apple-Geräten, ist schon viel spekuliert worden. Bis die Unibody-Gehäuse der MacBook daraus bestehen, vergeht wohl noch einige Zeit. Doch ein neues iPhone 5 oder eigentlich iPhone 6 könnte schon in diesem Jahr einen Korpus aus der exklusiven Legierung haben – und sich damit von Konkurrenten wie dem Galaxy S3 in Größe und Komfort unterscheiden.

Das neue Samsung Flaggschiff unter den Smartphones, das Galaxy S3, hat keinen keramischen Körper wie erwartet, sondern einen aus Kunststoff. Aus Plastik, wie es einige auch nennen, besteht dabei nur die äußere Hülle. Das war auch schon mal beim iPhone 3G/3GS so.

iPhone 4 und iPhone 4S besitzen einen stählernen Rahmen, Vorder- und Rückseite bestehen aus Glas. iPhones vor dem 3G hatten einen leichten Rücken aus Aluminium, dessen Verlust viele bedauern.

Vom Material zur Form

Alle Spekulationen, wie das neue iPhone aussehen könnte, hängen von dem eingesetzten Material des tragenden Metallgerüsts ab. Je dünnwandiger dieses ist, um so mehr Innenleben kann innerhalb eines solchen Rahmens verbaut werden. Das betrifft die Größe des Displays und die des Akkus. Möglicherweise wirkt es sich auch auf die Empfangsleistung der Antenne aus. In jedem Fall kann es trotz leistungsfähigerem Innenleben und Verzicht auf den gläsernen Rücken leichter werden.

Darüber nachzudenken, was passiert, wenn Apple die LiquidMetal genannten Legierung für seine neuen Smartphones nutzt, ist nicht der schlechteste Weg, der möglichen Form und Größe möglichst nahe zu kommen.

LiquidMetal als Lösung

Zwar äußerte sich neulich Atakan Peker, einer der Erfinder des Materials, eher negativ über einen baldigen Einsatz. Tatsächlich könnte es noch eine Weile dauern, bis Apple größere Teile wie die Unibody-Gehäuse der MacBook aus LiquidMetal fertigt. Kleinere Gehäuse, wie die des neuen iPhone oder des nächsten iPad könnten jedoch durchaus schon in den Genuss kommen. Gründe dafür gibt es genug: Schließlich ist das neue iPad der dritten Generation wieder etwas schwerer und dicker als das iPad 2 geworden.

Noch ist es jedenfalls nicht soweit. Die erste Anwendung des amorphen Metalls gab es allerdings schon: In den US-amerikanischen iPhones 3G bestand die Nadel für den SIM-Kartenschacht daraus.

Wie Glas ohne Gewicht

Das Besondere an LiquidMetal ist, dass mit der Zirconiumlegierung im Gegensatz zu anderen amorphen Legierungen dünnere und gleichzeitig stärkere und festere Konstruktionen möglich werden, bei einer Verarbeitbarkeit ähnlich Kunststoff. Man stelle sich das so vor, dass heutige Autos bei gleicher Tragfähigkeit schmaler, leichter, stabiler und damit ressourcenschonender gebaut werden könnten. Kratzfest, ähnlich dem berühmten Gorilla-Glas-2, ist die Oberfläche auch noch und wie Glas ist es amorph und besitzt keine kristallinen Kornstrukturen. Überhaupt sind auch Optik und Griff mit der Anmutung von Glas zu vergleichen.

Kommt hinzu, dass Apple seit Sommer 2010 die Exklusivrechte an diesem Superwerkstoff besitzt. Atakan Peker glaubt, dass Apple damit ganz besondere Geräte konstruieren könne, an die der Wettbewerb mangels ähnlicher Materialien nicht herankäme.

Das neue iPhone

Der Einsatz von LiquidMetal im neuen iPhone könnte diesem also auf dem heiß umkämpften Markt der Smartphones neuen Schub geben. Ein iPhone 5 oder 6 oder wie es auch immer heißen wird (vielleicht nur „das neue iPhone“), mit ein paar Millimetern geringerer Dicke als dem Riesensmartphone Galaxy S3 und nahezu rahmenloser Displaygröße mit besserer Akku- und Empfangsleistung würde den technologischen Abstand vergrößern. Der Apple-Innovationsstern würde mit dem neuen „Flüssigmetall-iPhone“ wieder heller und weiter leuchten als zuletzt mit dem relativ einfachen „Upgrade“ iPhone 4S.

Der Designer Antoine Brieux hat sich jedenfalls der Idee des „dünner und größer durch LiquidMetal“ noch einmal gewidmet und ein Mockup, eine 3D-Designstudie, dazu angelegt. Über das Problem der Abwärtskompatibilität der iPhone-Display-Größe hatten wir ja schon mal referiert. Konsequent vergrößert Brieux das Display auch nur leicht und verlängert es eher nach oben und unten.

 

 

Der interessanteste Aspekt bei seinem Konzept, das in der Virtualität natürlich den größeren Raum besser nutzt, ist der virtuelle Homebutton auf der zusätzlichen Displayfläche. Dadurch hätten Apps, die das ohne weiteres nutzen wollen, mehr Platz in der Vollansicht, also Filme, Spiele, Musik, Browser etc. Wo und wann immer notwendig, erschiene auf dem Display der virtuelle Homebutton.

Home Sweet Home

Nun mag man seine berechtigten Zweifel haben, ob Apple je auf den physischen und gut spür- und ertastbaren Button auf der Oberseite verzichten wird. Denn die kleine Mulde bietet viel Orientierung und ist ein wahrer Heimathafen für den Finger. Dennoch: die Idee eines rahmenfüllenden Displays ist konsequent. Und sicher findet Apple auch für diesen Fall einen Weg, sich aus Apps zu verabschieden oder sonstige Funktionen per „Homebutton“ aufzurufen.

Der Gehäuseentwurf eines iPhone 5 oder 6 oder wie auch immer in LiquidMetal gefällt jedenfalls schon mal und zeigt, wohin der Weg von Apple vs. Samsung und Co. gehen kann mit dem hauseigenen Werkstoff. Ach ja, Brieux liefert auch gleich noch ein paar Wunschwerte mit, die das neue iPhone beschreiben:

iPhone 5 oder „Das neue iPhone“

  • Vierkern Apple A6 Prozessor
  • 4,5 Zoll Display
  • 16:9 Darstellung
  • 10 Megapixel Kamera
  • Virtueller Homebutton
  • Integrierte SIM-Karte
  • LiquidMetal-Gehäuse
  • 116,2 x 59,4 x 7,9 Millimeter (L x B x H)
  • Kommt im Oktober 2012

Zum Vergleich das Samsung Galaxy S3

  • 4,8 Zoll Display
  • 8,6 mm dick
  • 133 Gramm
  • Vierkern Samsung Exynos 4 Prozessor
  • 8 Megapixel Kamera
  • Kunststoffgehäuse in blau oder weiß
  • 136,6 x 70,6 x 8,55 Millimeter (L x B x H)
  • Kommt noch im Mai 2012

Wie die inneren Werte nun aussehen, mag den meisten Normalnutzern egal sein. Hauptsache, die Größe stimmt, neben der Leistung. Und das in jeder Hinsicht: bei Display, Gehäuse, Gewicht, Akku. Nichts davon darf zu groß sein, außer der Leistungsfähigkeit des Akkus. Ein LiquidMetal-Gehäuse fürs neue iPhone könnte jedenfalls der Schlüssel dazu sein. Und die Entwürfe von Brieux sehen elegant und annehmbar aus. Oder was meint Ihr?

Bilder: Nak-Phone-Design

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Neues iPhone: Analyst glaubt an “Mutter aller Hardware-Upgrades”

Auch wenn das iPhone 4S wichtige Hardware-Neuerungen wie den Apple-A5-Chip und die verbesserte Kamera brachte, bewirbt Apple das Gerät vor allem mit der Software-Neuerung Siri. Beim nächsten iPhone soll das anders sein: Ein Analyst glaubt, dass beim neuen iPhone die Hardware im Mittelpunkt stehen wird.

Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster ist sich sicher: Das neue iPhone wird “die Mutter aller Hardware-Upgrades” sein. Dahinter könnte zwar eine rhetorische Übertreibung stehen, denn bis auf die Integration eines LTE-Chips (“eines der großen Features des iPhone 5“) benennt der Analyst keine ihm bekannten Hardware-Neuerungen.

Womit Munster aber Recht behalten dürfte, ist, dass sich das neue iPhone äußerlich deutlicher von seinem Vorgänger unterscheiden wird: Das iPhone 4S, so Munster, habe das gleiche Äußere gehabt wie sein Vorgänger, beim nächsten Modell steht eine große Neuerung an – es werde “das Jahr der Hardware” sein.

Das neue Design könnte, so die bisherige Gerüchtelage, ein größeres Display als in bisherigen iPhones mit sich bringen. Sehr wahrscheinlich ist auch die Integration eines neuen Prozessors – wobei es sich sowohl um eine Version des mit dem neuen iPad eingeführten Apple A5X als auch um einen ganz neuen Chip, den Apple A6, handeln könnte.

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iPhone 5: Design noch ungewiss

Dünner und mit größerem Display, in fast gleichbleibendem Design und verändertem Dock-Anschluss – laut aktueller Informationen von iMore handelt es sich dabei allenfalls um Wunschdenken zum iPhone 5. Angeblich hat sich Apple noch auf gar kein Design festgelegt, will aber am Oktober-Startdatum weiter festhalten. 

Der iMore-Autor Rene Ritchie hat sich bereits mit einigen Treffern in der Gerüchteszene einen Namen gemacht und sorgt demnach mit seinen neuesten Erkenntnissen aus Cupertino für Aufmerksamkeit. Nach seinen Informationen hat sich Apple weder auf die Größe noch die Seitenverhältnisse des neuen Displays festgelegt, geschweige denn sich auf das Material für die Rückseite der kommenden iPhone-Generation geeinigt. Erst in der vergangenen Woche kamen entsprechende Pläne ans Licht.

Lediglich der neue, kleinere Dock-Anschluss werde bereits in Prototypen getestet, will Ritchie erfahren haben. Auch den Home-Button wolle Apple auch in der kommenden Gerätegeneration beibehalten. Trotz des ungewissen Designs wolle man in Cupertino jedoch weiter an dem Oktober-Startdatum festhalten. Wie Ritchie spekuliert, könnte die Veröffentlichung des iPhone 5 mit der Vorstellung eines 7” iPad zeitlich zusammenfallen.

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iPhone 5: Interne Tests mit 3,95-Zoll-Display und erhöhter Auflösung

Seit einiger Zeit häufen sich die Gerüchte, dass Apple nächstes iPhone erstmals mit einem größeren Display ausgestattet werden soll. Mindestens zwei der von Apple getesteten Modelle sollen dabei ein 3,95-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.136×640 Pixel besitzen.

Wie 9to5Mac erfahren haben will, testet Apple aktuell verschiedene Varianten des künftigen iPhone. Diese Modelle machen laut der Seite derzeit im Apple Hauptquartier die Runden, getarnt durch eine Hülle, die keine Rückschlüsse auf das eigentliche Design zulässt.

Zwei der Test-Objekte sollen ein größeres Display aufweisen: Das iPhone5,1 und iPhone5,2. Die jeweiligen Codenamen sollen N41AP und N42AP lauten. Welches der Modelle am Ende den Weg an die Öffentlichkeit finden wird, steht nicht fest.

Beiden Geräten soll das 3,95 Zoll große Display gemein sein, welches eine Auflösung von 1.136×640 Pixel bietet. Die zusätzlichen 176 Pixel in der Höhe würden das Display sehr nahe an das 16:9-Format bringen. Die zusätzlichen Pixel lassen das Display auf 3,45 Zoll in die Höhe wachsen, während es mit 1,94 Zoll genauso breit ist wie das Display des aktuellen iPhone 4S. Die Pixeldichte würde bei einem derartigen Display ebenfalls gleich bleiben.

Um das Display zu testen, hat Apple eine angepasste Version von iOS 6 im Betrieb, die unter anderem eine weitere Icon-Reihe auf dem Bildschirm ermöglicht. Speziell Spiele-Entwickler müssten ihre Anwendungen an das neue Format anpassen. Angst vor dieser Änderung haben die Entwickler aber angeblich nicht.

Neben dem neuen Display sollen die Geräte weiterhin einen Home-Button und auch den bereits gemeldeten kleineren Dock-Connector besitzen. Dieser sei eine schmalere Variante des bekannten Steckers, dessen Größe zwischen Micro- und Mini-USB liegen soll. Apple plant angeblich den neuen Anschluss nach und nach für alle iOS-Geräte einzusetzen.

(Bild: ciccaresedesign.com)

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In Bildern: Kamera-Module des iPhone 5, Front des neuen iPod touch

Wieder einmal sind Bilder einzelner Bauteile im Netz aufgetaucht, die möglicherweise beim neuen iPod touch und iPhone 5 Einsatz finden könnten. Mit dabei die Front eines iPod touch, die Platz für ein 4,1 Zoll großes Display bietet, und Kamera-Module des nächsten iPhone.

Nachdem es heute bereits Meldungen über interne Test-Modelle des neuen iPhone mit 3,95-Zoll-Display gab, sind den Kollegen von MacRumors nun auch Bilder von weiteren Bauelementen zugespielt worden.


Front und Rückseite der iPod-touch-Vorderseite

Interessant an den aufgetauchten Fronten des iPod touch ist die Größe der Aussparung für das Display. Diese bietet genügend Platz für ein Display mit einer Diagonale von 4,1 Zoll und ist länger als das des aktuellen iPod touch oder iPhone. Die aktive Fläche des Displays würde nicht ganz bis zum Rand der Front reichen, so dass sich hinter dem Rahmen ein Display mit sichtbaren 3,95 Zoll Platz wiederfinden könnte.

Neben der Front des iPod touch haben es auch einige Bauteile ins Netz geschafft, die angeblich im neuen iPhone eingesetzt werden sollen. Die flachen Kabel dieser Bauelemente weisen andere Formen auf, als es bisher beim iPhone 4S der Fall ist.


Von rechts nach links: Kabel für Home-Button, Front-Kamera, Rückseiten-Kamera


Angebliche Kamera-Module des iPhone 5: Links Front-Kamera, rechts Rückseiten-Kamera

Das vermeintlich neue Kamera-Modul verzichtet darüber hinaus auf den beim iPhone 4S noch direkt neben dem Objektiv angebrachten Blitz. Dieser könnte möglicherweise an einer anderen Stelle des Gehäuses seinen Platz finden.

In den vergangenen Wochen und Monaten gab es bereits einige Leaks, die angeblich ihren Weg ins neue iPhone finden sollen. Neben dem Home-Button waren dies die Schublade für die SIM-Karte und der Kopfhörer-Anschluss.

(Bilder: MacRumors, BadGizmo)

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iPhone 5: Ein 4-Zoll-Display im gleichen Gehäuse

Das neue iPhone 5 wird Apple nicht auf der WWDC vorstellen, vielleicht aber eine neue Displaygröße. Mit iOS 6 könnte Apple dort jedoch erste Anzeichen geben, wie sich der Platzgewinn auswirkt, wenn das Gehäuse gleich groß oder vielmehr klein bleibt.

In den letzten Wochen kochte die Diskussion um neue Displaygrößen richtig hoch. Allen erscheint logisch, dass angesichts der Mega-Displays der neuen Samsung S3-Smartphone-Generation von 4,8 Zoll auch Apple nachziehen müsse und das iPhone der nächsten Generation mit einem größeren Touchscreen ausstatten werde.

Nicht, dass das unbedingt nötig wäre, denn die Zufriedenheitswerte mit den gehäusegleichen iPhone 4 und iPhone 4S sind nach wie vor gut, die Verkaufszahlen ebenfalls. Zudem wollen viele Nutzer auch kein größeres Smartphone für eine größere Bildschirmdiagonale in Kauf nehmen.

Das iPhone 4 und das iPhone 4S seien gerade gut für jede Tasche und als Immer-dabei-Gerät, die sich Mini-Tablets annähernden Superdisplays der Android-Konkurrenz schon wieder zu sperrig und weniger praktisch.

Alles bleibt, wie es ist

Allenfalls das Handschmeichlerische des Samsung Galaxy S3 mit abgerundetem Rücken gefällt und erinnert an die guten alten iPhone 3 und den iPod touch. Diese Gehäuseform trauern viele Apple-User nach und wünschen sie sich zurück.

Dennoch: Liquid-Metal, kohlefaserverstärktem Kunststoff oder andere neue Werkstoffe und Konstruktionen könnten Apple größere Displays bei schmaleren Trägerrahmen oder gar nahezu rahmenlose Displays ermöglichen. Mehr Display bei gleicher iPhone-Größe wie bisher, da würden wohl die meisten iPhone-Fans mitgehen – und viele neue dazukommen, die weniger Phone aber mehr Sicht in der Tasche haben wollen.

Dass Apple das bisherige Design des iPhones wesentlich ändert, also von Gehäuseform und Grundriss abweicht, scheint unwahrscheinlich. Es passt nicht nur zum Buchhalter-Pragmatismus von Apple, sondern folgt auch der gestalterischen Konsequenz. Mindestens eine weitere Generation wird, schaut man sich die Entwicklung des Apple-Geräte-Portfolio an, noch die bewährte Form wahren – so sehr wir uns auch an Designstudien und Mockups vergnügen.

Größeres Blickfeld

Dass Apple an etwas ganz Besonderem, Bahnbrechendem, Revolutionären arbeite, wie Design-Ritter Jonathan Ive diese Woche im Interview bemerkte, muss nicht unbedingt mit dem neuen iPhone zu tun haben. Kann auch der Fernseher, das iCar oder ein Elektrofahrrad sein.

Nehmen wir also mal an, dass Apple das nächste iPhone mit einem 3,95 oder 4 Zoll großen Display ausstattet, um den Anschluss an den Wettbewerb nicht zu verlieren. Dabei erscheint logisch, dass sich die Pixeldichte 326 Pixeln pro Zoll (ppi) nicht ändert und damit die Breite gleich bleibt.

Mehr und weitere App-Icons auf gleichem Raum durch höhere Auflösung? Unwahrscheinlich, denn Daumen und Fingerkuppen werden auch in Zukunft nicht kleiner.

Die Auflösung wäre dann 1136 x 640 Pixel bei gleicher Breite von 640 Pixeln wie bisher und ebenso hoher Pixeldichte wie bei den iPhone 4. Statt der bisherigen 960 Pixeln in der Höhe erhalten wir dann 176 Extrapixel mehr. Damit würde sich das bisherige Seitenverhältnis von 3:2 auf etwa 16:9 ändern.

Neue Geräte, neue Apps

Das wird im allgemeinen als großer Gewinn gefeiert, denn damit wäre das Videoformat-Standardverhältnis erfüllt, schwarze Ränder gehörten der Vergangenheit an. Doch für iOS und seine Apps würde sich einiges ändern. Denn wie würden Entwickler den neuen Raum nutzen, ohne gleich komplett neue Apps für die Geräte programmieren zu müssen. Schließlich könne an einem App-Angebot für 4-Zoll-Displays (iPhone 5) und an einem für 3,5-Zoll-Displays (iPhone 4) niemand Interesse haben. Dann sind wir bald bei einem fragmentierten Angebot wie bei Google-Android mit 4000 verschiedenen App-Versionen.

Andererseits haben wir den Wandel auch schon bei den Universal-Apps für iPad und noch einmal bei der Retina-Vergrößerung fürs iPad 3 erlebt. Diese Veränderungen haben die Entwickler geschultert und uns einen vollen App-Store mit angepassten Apps und Auflösungen beschert. Warum sollte das also nicht beim iPhone 5 mit wie auch immer verändertem Display der Fall sein?

Bild: Will Hains

Schon jetzt können Entwickler und Apps mit unterschiedlichen Fenstergrößen und Statusleisten gut umgehen, wie John Gruber von Daring Fireball meint. Bei der zu erwartenden Vorstellung von iOS 6 auf der kommenden Entwicklerkonferenz WWDC  könnte Apple die Entwickler dazu animieren, die „Notification“-Meldung als fensterbestimmende Größe ernst zu nehmen, statt sie wie bisher über die Apps zu legen. Wie bei WebOS, wo ein Notification-Banner die Darstellung der darunterliegenden App schrumpfen lässt und die volle App-Ansicht zu sehen ist.

Niemals ohne besser

Würde eine solche Methode mit iOS 6 eingeführt, würden die iOS-Entwickler mit der entsprechenden API die Fensterhöhe variabel halten können – um damit bestens auf einen verlängertes Display im iPhone 5 vorbereitet zu sein. Denn, Hand aufs Herz: Gemessen an der bisherigen Geheimhaltungspraxis wird das iPhone 5 auf der WWDC nicht zu sehen sein, Apple wird auch den Entwicklern nichts verraten, was auf ein größeres oder wie auch immer geformtes Display schließen lässt. Das wird aber im Oktober garantiert kommen. Das iPhone 5 hat ein größeres Display bei gleichem Grundmaß, wetten?

Viele der Deuter vermuten, dass Apple mit die Extrahöhe für eine permanente Anzeige des Wechsel-Docks vorsieht. Das Dock ist das, das durch doppeltes Drücken des Home-Buttons am unteren Rand erscheint und die zuletzt geöffneten Apps zeigt. Darüber könnten die „alten“ Apps in der gleichen Größe stehen.

„No Way“, wie John Gruber sagt. iOS-Apps nehmen das ganze Displayformat ein, abzüglich der Statusleiste oder eventuellen Notifications. Außerdem wäre es ein Desaster für die fehlerfreie Bedienbarkeit. Würde man die Tastatur nutzen und die Leertaste nur leicht verfehlen, riefe man aus dem Dock gleich eine weitere App auf, mitten im Satz. So, wie einem das auch bei manchen Android-Apps mit virtuellen Tasten unter dem Display schon passieren kann. Zudem würde ein permanentes App-Dock kein Problem lösen, das zweimalige Drücken des Home-Button ist jetzt kein Manko des iOS.

Das neue iPhone

Will Hains hat mit ähnlichen Überlegungen ein entsprechendes 4-Zoll-iPhone 5 entworfen, das mit 8,96 Millimetern einen Hauch dünner als das bisherige iPhone 4S mit 9,34 Millimetern ist. Seine 3D-Fähigkeiten sind nicht so groß wie die von Ciccarese- oder ADR-Design, aber für eine Vorstellung von einem realistischen 4-Zoll-Display in einem weitgehend gleichen iPhone 4-Gehäuse reichen sie.

Bilder und Video: Will Hains

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Neues iPhone: Details zum Prozessor, zur GPU und zum Arbeitsspeicher

Langsam verdichten sich die Gerüchte zum neuen iPhone. Nachdem sich verschiedene Quellen einig sind, dass das Display wachsen wird, gibt es nun erste Hinweise zum neuen Prozessor, zum integrierten Grafikchip, zum Arbeitsspeicher und zur Kernel-Version der iOS-Version fürs neue Modell.

Eine anonyme Quelle der Website 9 to 5 Mac testet eine Vorab-Version des neuen iPhone mit einer Beta-Version des iOS 6. Interessant sei zum einen, dass es sich bei dem Darwin-Kernel der iOS-Version um die Version 13.0.0 handle – selbst das kommende Mac-Betriebssystem OS X Mountain Lion arbeitet nur mit dem Kernel 12.0.0.

Bei dem Prozessor im neuen iPhone soll es sich, so die Konfigurationsdateien der iOS-6-Beta, um das Modell ARM S5L8950X handeln – wenig überraschend deutet die Typbezeichnung einen Schritt nach vorne im Vergleich zum Modell S5L8940X des iPad 2 und iPhone 4S an, es ist aber auch ein Schritt vom Apple-A5X-Chip des neuen iPad, dessen Typbezeichnung S5L8945X lautet. Die Typbezeichnung mit der Endung -50X tauchte bereits in der Beta-Version des iOS 5.1 auf, damals galt diese als Bezeichnung für den Apple-A6-Chip – mutmaßlich ein Prozessor mit vier Kernen, anders als der Apple A5 des iPhone 4S und der Apple A5X des neuen iPad.

9 to 5 Mac ist sich aber nicht sicher, ob der neue Prozessor tatsächlich ein Quad-Core-Chip sein und ob Apple ihn als “A6″ bezeichnen wird. Denkbar sei auch ein weiterer Entwicklungsschritt des A5-Prozessors. Intern benenne Apple den Chip als “A5-***”, der Name werde sich aber sicherlich noch ändern. Die Sternchen erklären sich dadurch, dass die Quelle der Website nicht alle ihre Informationen preisgeben möchte, um nicht erkannt zu werden.

Der integrierte Grafikchip trage wiederum die Bezeichnung SGX543RC* – das Sternchen soll auch hier die Anonymität wahren. Dabei handle es sich um eine Bezeichnung, die bisher noch nicht aufgetaucht sei; es dürfte sich also um eine andere GPU als im neuen iPad handeln. Eine positive Nachricht gibt es in Sachen Arbeitsspeicher: Anders als im iPhone 4 und iPhone 4S soll dieser nun 1 Gigabyte und nicht mehr “nur” 512 Megabyte groß sein.

In Sachen Mobilfunk-Chip lasse sich noch keine genaue Vorhersage treffen: Einige Prototypen arbeiteten noch mit einem Qualcomm-Chip mit einer älteren Baseband-Version, im endgültigen Modell dürfte dann ein Qualcomm-Chip der jüngsten “Gobi”-Generation arbeiten, die LTE-, UMTS- und Sprachfunktion in einem Chip vereint.

In Sachen Software schreite die Entwicklung des iOS 6 schnell genug voran, um eine Veröffentlichung des neuen iPhone mit neuem Betriebssystem im Oktober komfortabel zu ermöglichen – denkbar sei auch ein früherer Verkaufsstart, soweit ich Sachen Hardware alles bereit stehe. Mit weiteren Details zum iOS 6 ist im Rahmen der WWDC 2012 in San Francisco zu rechnen, die am 11. Juni beginnt – als relativ wahrscheinlich gilt eine neue Karten-App mit 3D-Funktion, die nicht von Google stammt. Giga wird live vor Ort sein und aus Kalifornien berichten.

WWDC 2012 — GIGA ist live dabei: Mehr Infos, Live-Ticker und mehr gibt’s hier!

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iPhone-Hüllen im Retro-Design und Apfelaufkleber bei Fab.de

Fab.de bietet noch bis Freitag Schutzhüllen für das iPhone von Dress Your iPhone für 12,00 statt 15,00 Euro an. Die bieten nicht nur Schutz , sondern verleihen dem iPhone ein ganz besonderes Aussehen im Retro-Design. Außerdem sind heute noch verschiedene im Angebot.

Dress Your iPhone Schutzhülle

Die Schutzhüllen sind passend für das iPhone 4 und 4S und verfügen über Aussparungen für den Zugriff auf alle Tasten und Buchsen. Sie sind aus robusten Hartplastik und schützen das iPhone vor Stößen, Stürzen, Verschmutzungen und Spritzern. Die Hüllen sind mit versehen und machen das iPhone damit zu einem echten Hingucker. Als Motive stehen zum Beispiel Pac-Man, der Zauberwürfel, eine VHS-Kassette oder ein Radio zur Auswahl.

Abmessungen: 11,5 x 5,9 x 0,9 cm

Die Dress Your iPhone Schutzhülle kann für 12,00 Euro bei Fab.de bestellt werden. Die Versandkosten betragen 4,95 Euro und der voraussichtliche Liefertermin liegt zwischen dem 25.06. und 12.07.2012.

 

Apfelaufkleber und Hüllen – alle Varianten

Wer sich für die Aufkleber für MacBooks interessiert, sollte nicht allzu viel Zeit ins Land gehen lassen – sie sind nur noch heute für 10 bzw. 14 Euro erhältlich. Um die aufrufen zu können, muss man sich kostenlos bei Fab.de anmelden. Wer wissen möchte, welche Designs im Angebot sind, sich dafür aber nicht extra anmelden möchte, findet hier Screenshots mit der Übersicht aller verfügbarer Hüllen und Aufkleber. Bei Klick öffnet sich eine vergrößerte Ansicht:

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iPhone bald mit austauschbarer Kameralinse?

Erfinden ist gut, patentieren noch besser. Laut Apples neuester Idee kann die Kameralinse am iPhone künftig ausgetauscht werden. Wenn der Patentantrag bewilligt wird, geht das an keinem anderen Telefon.  

Der gestern veröffentlichte Patentantrag beschreibt, dass Mobilgeräte mit einem abnehmbaren Rücken versehen werden sollen, sodass Nutzer die Kameralinsen nach Bedarf tauschen können. Für Apple wäre das ein großer Schritt, sind doch bisherige iOS-Geräte immer komplett versiegelt.

Bislang nutzen Fotofans am iPhone vor allem Foto-Apps, um unterschiedliche Effekte zu erhalten. Noch zu Lebzeiten des Apple-Gründers Steve Jobs war es jedoch Thema in Cupertino, iPhones noch attraktiver für Hobbyfotografen zu machen.

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Design-Studie: iPhone 5 mit durchsichtigem Display

Apple-Produkte haben schon manche Phantasien angeregt – im kreativen Sinne. Ein Filmemacher stellt jetzt seine Vision des iPhone 5 in einem Video vor. Highlight des Smartphones: ein durchsichtiges Display.

Diese Schöpfung stammt von dem Hobbyfilmer Dakota Adney (via kress).  So wird das iPhone 5 wohl nicht auf den Markt kommen:

Wenn das Handy wirklich durchsichtig wäre, müssten auch die Innenteile – an erster Stelle der Akku – durchsichtig sein. Das wäre dann doch recht hohe Ingenieurskunst...

Alternativ könnte aber auch die Kamera das Geschehen hinter dem Smartphone aufnehmen und auf dem Display in den Hintergrund legen. Augmented Reality-Apps machen das bereits. Normales Surfen mit „Durchblick“ geht auf dem iPad zum Beispiel dank .

Das geht ein bisschen Richtung James Bond „Stirb an einem anderen Tag“, mit dem unsichtbaren Aston Martin.

Die Idee eines durchsichtigen iOS-Gerätes ist grundsätzlich nicht neu. Und sogar die Realität liefert schon ein Vorbild, denn es gab sogar schon wirklich ein Handy mit diesem „Feature“: Das Sony Xperia Pureness, vorgestellt Ende 2009. Bei ausgeschaltetem Handy kann man durch den 1,8 Zoll großen Bildschirm hindurchsehen. Angeschaltet wird eine Uhr hineinprojiziert.

Mein Kollege Sven nennt das Modell liebevoll einen „kaufbaren Prototyp“. 700 Euro kostete das Handy.

Dennoch: Der Sinn eines durchsichtigen Displays erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht so ganz.

Das Video des iPhone 5-Traums zeigt zudem ein Keyboard, das auf den Tisch projiziert wird. Diese Idee ist ebenfalls nicht aus der Luft gegriffen. Es gibt bereits seit einigen Jahren Lasertastaturen, die die Tasten auf die Oberfläche vor dem PDA strahlt.

 

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Foxconn-CEO: iPhone 5 wird das Galaxy S3 in den Schatten stellen

Wieder einmal sorgt der Foxconn-CEO Terry Gou für aufsehen. Während der Jahreshauptversammlung von Hon Hai Precision machte Gou angeblich einige interessante Anmerkungen bezüglich Samsung und dem aktuellen Flaggschiff der Südkoreaner, dem Galaxy S3.

Focus Taiwan (via 9to5Mac) zitierte die China Times, laut der der Foxconn-Chef gesagt haben soll, dass das für Ende des Jahres erwartete neue iPhone das Samsung Galaxy S3 in den Schatten stellen werde. Die Kunden sollten besser mit dem Kauf warten, bis Apple die nächste iPhone-Generation vorgestellt hat.

Darüber hinaus soll Gou gesagt haben, dass er es sich als Lebensziel gesetzt habe, Samsung zu schlagen. Laut Gou sei Samsung bekannt dafür, die Konkurrenz zu verpfeifen. Diese Anspielung hat mit einer Untersuchung der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2010 zu tun, in der es um Preisabsprachen verschiedener LCD-Hersteller ging.

Samsung hatte damals über vier Konkurrenten aus Taiwan geplaudert und wurde daraufhin verschont und musste keine Strafe zahlen. Chimei Innolux, AU Optronics, Chunghwa Picture Tubes und HannStar Display hatten weniger Glück und mussten insgesamt 433,92 Millionen US-Dollar Strafe zahlen.

In der Vergangenheit wurde Gou von chinesischen Medien allerdings falsch zitiert, so dass auch die aktuellen Zitate mit Vorsicht zu genießen sind. Zuletzt ging es etwa um Apples erwarteten Fernseher, auf den sich Foxconn angeblich vorbereite. Die Aussage wurde wenig später von Foxconn dementiert.

Foxconn ist weltweit einer der größten Elektronik-Hersteller und fertigt unter anderem Produkte für Apple, Dell und Microsoft. Das Unternehmen war in den vergangenen Monaten immer wieder in der Kritik, da es seine Mitarbeiter unfair behandelt hatte.

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Neues iPhone: Weitere Hinweise auf neuen Dock-Anschluss

Schon seit einigen Monaten gibt es wiederholt Berichte, dass Apple sich angeblich beim nächsten iPhone von einem alten Bekannten verabschieden wird: Dem breiten Dock-Connector mit 30 Pins. Dieser soll durch eine schmalere Variante abgelöst werden.

Auch TechCrunch will nun von seinen Quellen erfahren haben, dass Apple an einer neuen Version des Dock-Anschlusses arbeitet.

Die in den vergangenen Tagen und Wochen aufgetauchten Gehäuse des vermeintlichen iPhone 5, oder wie auch immer es heißen mag, zeigten ebenfalls den kleineren Ausschnitt an der Unterseite des Rahmens.

Laut TechCrunch soll der neue Stecker nur noch 19 Pins besitzen, wodurch der Anschluss ein gutes Stück schmaler wird und Platz eingespart werden kann, etwa für verbesserte Lautsprecher, Mikros oder schlichtweg einen größeren Akku im Inneren. Die Seite will von drei unabhängigen Herstellern erfahren haben, dass Apple an dem neuen Stecker arbeite.

MagSafe für den Dock–Connecter?

In den Kommentaren des TechCrunch-Artikels meldet sich auch Robert Scoble zu Wort, der von einem Ingenieur ebenfalls einige Details zu dem neuen Anschluss erfahren hat. Eine der offensichtlichen Verbesserungen ist etwa die Möglichkeit dünnere Geräte zu fertigen. Einen ähnlichen Schritt hat Apple bereits mit dem neuen MagSafe-2-Anschluss bei den neuen Notebooks gemacht.

Laut dem Ingenieur sei es auch denkbar, dass Apple einen magnetischen Stecker – analog zum MagSafe-Stecker – einführen wird. Die Änderung des Steckers, egal ob magnetisch oder nur schmaler, würde für die Zubehörindustrie eine große Änderung bedeuten.

Sollte sich der iPhone-Hersteller darüber hinaus dazu entscheiden einen Authentifikations-Chip in die Kabel oder Stecker zu integrieren, würde man die vollständige Kontrolle über jegliches Zubehör erlangen. Die Nutzung unautorisierter Ladegeräte oder sonstiger Verbindungskabel würde dadurch deutlich eingeschränkt.

Weitere Bilder des Gehäuse-Designs

Last but not least, hat auch MobileFun angebliche Bilder des nächsten iPhone-Designs erhalten haben. Die Bilder sehen exakt so aus, wie die früheren Leaks.

Neben dem Äußeren des Telefons machen mittlerweile aber auch Designs von Hüllen für das nächste iPhone die Runde.

Ob es sich hierbei wirklich um das neue iPhone handelt, werden wir erst dann mit Sicherheit wissen, wenn Apple das Gerät vorstellt. Aktuell geht man von einer Präsentation gegen Ende des Jahres aus.

(Bilder: MobileFun)

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iPhone 5: ein weiblicher Wunschzettel

Nun wird es endlich fünf Jahre alt, das iPhone. Bekanntlich können manche Kinder schon in diesem Alter lesen und schreiben und das iPhone ist ja in der Tat ein intelligentes Gerät. Man kann ihm also durchaus etwas zutrauen, in seiner weiteren Entwicklung. Man(n)? „Frau“ traut ihm etwas zu: ein weiblicher Wunschzettel an das kommende iPhone.

Mein iPhone liebe ich. Wirklich. Habe es schon immer geliebt – mit klitzekleinen Einschränkungen. Einschränkungen dieser Art, dass mir gewisse Dinge bislang gefehlt haben. Und so drehe ich mal den Spieß um, bringe dem Geburtstagskind kein Geschenk, sondern halte eine kleine Wunschliste für das iPhone 5 bereit.

Mit dem iPhone zahlen

Als ständiger Begleiter passt das schicke Gerät auch in die kleinste Tasche, nicht so der füllige Geldbeutel. Bin ich also nur leicht bestückt unterwegs, muss letzterer daheimbleiben. Was ist aber mit der Kreditkarte? Die steckt man ja nicht so einfach locker in die Hosentasche!
Hier hoffe ich sehr, dass sich gewisse Gerüchte bewahrheiten: Sollte tatsächlich im nächsten iPhone der Chip für Near Field Communication verbaut werden, wäre ich glücklich: kein schweres Portemonnaie mehr im Gepäck, nur noch mein geliebtes iPhone, mit dem ich dann ohne Karte und ohne Bargeld zahlen kann.

3D-Icons

Und wenn ich das Smartphone dann schon ständig bei mir trage, möchte ich es auch bequem in jeder Lebenslage verwenden können. Also nicht nur in der höhlenartig finsteren Bar oder beim Platzregen aus nachtschwarzen Wolken unterm Schirm, sondern auch im strahlenden Sonnenlicht am Strand. Doch das geht nur unter äußersten Schwierigkeiten: Bei der Spiegelung des Lichts auf dem glatten Display sind die Kontraste der kleinen Icons kaum mehr zu erkennen.

Mein zweiter Wunsch wäre also diese interaktive, realere Benutzeroberfläche, von der angeblich schon ein Apple-Angestellter gesprochen hat: So sollen verschiedene Elemente der Oberfläche einen Schatten bekommen, der mit dem Winkel des Lichteifalls mitwandert und so gewissermaßen die Icons heraus aus dem Gehäuse in die dritte Dimension hievt.

Neue Farben

Das Design von Apple: Ohne Frage, besser hätten sie es in Cupertino wohl kaum machen können. Elegante Anmutung, innovativ im Aussehen und dabei alle Funktionen schlüssig angeordnet, auch für eine Frau in der Bedienung sofort durchschaubar. Die ideale Mischung, überzeugend.

Als technisch affine Frau möchte ich trotzdem nicht auf dieses besondere weibliche Etwas verzichten, schließlich gibt's da ja doch Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein (bei diesem Statement sehe ich sie schon vor mir, schreiend, alle diese Frauen, die lautstark für Gleichberechtigung kämpfen, sie werden mich hassen). Aber Mädels, nun mal im Ernst: Habt ihr euch nicht auch schon mal ein iPhone in Himmelblau gewünscht? Passend zum abendlichen Outfit? Oder ein Rotes? Aber dann bitte auch dieses Rot, das der neuesten Lippenstiftfarbe entspricht; das wäre doch der letzte Schrei!

Doch wie geht’s danach weiter?

Mein iPhone 5 wird also lila sein, 3D-Icons haben und für mich an der Kasse zahlen. Doch was ist mit dem iPhone 6? Dem iPhone 7 und 8? Nichts einfacher als das: Spätestens das iPhone 20 wird immer noch an der Kasse zahlen, aber nicht mehr mit meinem Geld. Bis dahin hat das Smartphone seine Rechenfunktion weiter ausgebaut und kann das Geld eigenständig vermehren. Der nette Typ da drüben? Heute noch würde er lästern über mein lila iPhone. Im Jahr 2025 legt ihm besagtes iPhone über wundersame Wege ein ganz neues Verständnis der weiblichen Psyche in die entsprechenden Gehirnwindungen.

Ja, ich bin mir sicher, das iPhone wird die Welt revolutionieren. Dank der vielen neuen Apps werden wir nur noch unserem Vergnügen nachgehen können, müssen nicht mehr arbeiten und alle Menschen liegen uns zu Füßen. Aber mal Hand aufs Herz – wo bleibt da noch die Spannung?

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Apple vs. Italien: Wettbewerbshüter drohen mit Verkaufsstopp (Update)

Schon seit einiger Zeit streiten sich Apple und die italienischen Wettbewerbshüter um die Garantie-Bedingungen und Apple Care. Nach der ersten Strafzahlung vor einigen Monaten, steht jetzt neben weiteren Geldstrafen auch ein mögliches Verkaufsverbot von Apple-Geräten in Italien auf dem Plan.

Wie Reuters (via MacRumors) berichtet, beschwert sich die Autorità Garante della Concorrenza e del Mercato (AGCM) erneut über Apple. Nach der ersten Strafe in Höhe von 900.000 Euro habe Apple seine Garantiebedinungen nicht angepasst und verstößt daher weiterhin gegen italienisches Recht.

Die AGCM gab bekannt, dass Apple weiterhin unfaire Mittel einsetze, da das Unternehmen standardmäßig nur eine einjährige Garantie anbiete, obwohl zwei Jahre gefordert werden. Für eine Verlängerung muss AppleCare kostenpflichtig erworben werden.

Der Hersteller hat nun 30 Tage sich zu den Vorwürfen zu äußern. Sollte die AGCM ihre Drohungen durchsetzen, muss Apple mit einem temporären Verkaufsstopp in Italien von bis zu 30 Tagen und einer weiteren Strafzahlung von 300.000 Euro rechnen. Apple hatte im vergangenen Jahr ohne Erfolg Einspruch gegen das erste Urteil eingelegt.

Update:
Laut Reuters hat Apple bereits Einspruch gegen das Urteil eingelegt, da das Gericht, nach Apples Ansicht, das Gesetz falsch interpretiert habe.

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Amazon plant angeblich eigenes Smartphone

Amazon Smartphone Konzept
Nach dem Kindle Fire Tablet will Versandriese Amazon nun offensichtlich auch ein eigenes Smartphone auf den Markt bringen, berichtet Bloomberg.

Für Amazon ist das auf Android basierende Kindle Fire Tablet (welches sich übrigens Hardware bzw. Design mit dem Blackberry Playbook teilt) zunächst ein Verlustgeschäft. Laut iSupply verkauft Amazon das Fire mit 199,- US-Dollar deutlich unter den Produktionskosten von circa 210,- US-Dollar.

Jedoch kalkuliert Amazon mit ein, dass Nutzer des Kindle Fire mit dem ihrem Amazon Tablet auch mehr auf Amazon bestellen sowie auch Videos, Musik und Apps von Amazon beziehen, was im Idealfall schlussendlich aus dem Minus ein Plus machen könnte.

Ob diese Rechnung für Amazon aufgegangen ist, ist bisher unklar.

Einerseits berichten vermeintliche Branchenexperten, dass der Absatz des Kindle Fire nach dem anfänglichen Hype drastisch eingebrochen ist.

Andererseits plant Amazon angeblich gleich zwei neue Modelle des Kindle Fire und jetzt eben auch ein eigenes Smartphone. So schlecht scheint es also für Amazon als Hersteller nicht zu laufen.

Laut Bloomberg soll das Amazon Smartphone direkt gegen iPhone und “reguläre” Android-Smartphones antreten, dürfte aber eher im günstigeren Preissegment angesiedelt sein. Wie auch beim Kindle Fire, so wird wohl auch beim “Kindle Phone” eine stark modifizierte Version des Android-Betriebssystems mit vorinstalliertem Amazon Appstore for Android zum Einsatz kommen.

Schon letztes Jahr machte ein vermeintlicher Leak die Runde, wonach Amazon ein eigenes Smartphone (mit Solarpanel auf der Rückseite) plane.

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iPhone 5: Mutanten-Smartphone aus Liquidmetal mit NFC und 3D-Display

Täglich, ach Quatsch, stündlich kommen neue Patentanträge ans Licht, tun sich fernöstliche Blogs mit Fotos von skurrilen Bauteilen hervor, berichten „Brancheninsider“ von neuen Funktionen des iPhone 5. Von 3D-Display über NFC bis hin zu flexiblen Touch-Modulen – kein Gerücht ist der gierigen Meute zu schade. Doch was, wenn sie alle Recht hätten?

Ein ungeborener Mythos

Kaum ein Hersteller erfährt vergleichbare Aufmerksamkeit für Produkte, die er nicht verkauft, wie Apple. Der Rummel um das neue iPhone 5 könnte nach seiner offiziellen Vorstellung eigentlich gar nicht mehr größer sein, als der um Patentanträge, Analysteneinschätzungen und taiwanesische Bauteile zuvor.

Es ist viel zu einfach, sich dem Trubel gänzlich zu verschließen und alle Gerüchte und vagen Vermutungen als Humbug abzutun. Stürzen wir uns deshalb einmal mitten ins Getümmel und nehmen jede noch so abstruse Prophezeiung volley und direkt für bare Münze. Wie sähe das neue iPhone aus, für dessen Veröffentlichung wir uns den Oktober bereits rot im Kalender angestrichen haben?

(Übrigens, dass wir damit auch ganz nebenbei und quasi unter der Hand eine waschechte Gerüchtezusammenfassung verkaufen, bleibt am besten unter uns.)

Zunächst braucht das Kind natürlich einen Namen. Wir Redakteure schlawenzeln unschlüssig zwischen „iPhone 5“ und „das neue iPhone“ hin und her — aber nur, weil wir genau wissen, dass die meisten Leute nach der schon jetzt obsoleten ersten Variante suchen. Tief in unserem Herzen ahnen wir aber, was viele bereits wissen: Apple wird die Nomenklatur des iPad auch für sein Smartphone fortführen. Keine Ziffern mehr, keine Buchstaben. Nur noch „das neue iPhone“.

Surrende Displays und der Triumph der Kabelfreiheit

Also, beginnen wir mit ein paar hübschen Patentanträgen der letzten Monate, die etwas mit Smartphones im Allgemeinen und dem iPhone im Besonderen zu tun haben. Da wäre zunächst das Haptik-Display — physisches Feedback des Touch-Displays durch lokale Vibrationen, Luftströme oder Ähnliches. Gleichzeitig fände der Stylus seinen Weg zurück an den Infinite Loop — ein Accessoire, an dem Steve Jobs besondere Freude hätte!

Praktisch: Akku-Ladung per Induktionsschleife! Haptische Displays verbrauchen aufgrund der höheren mechanischen Aktivität deutlich mehr Strom als aktuelle Module. Umso besser also, dass man das Gerät jederzeit kabellos aufladen kann. Die zugegebenermaßen nicht mehr ganz neue Induktionstechnologie macht's möglich!

Kabellos ist auch die Bezahlfunktion. Dank NFC-Chip kann man mit dem „neuen iPhone“, wie es zweifellos heißen wird, problemlos bezahlen. Keine Geldbörse mehr, keine Kreditkarten. Und schon stehen wir, wie die Schweden, kurz vor der Abschaffung von Münzen und Scheinen.

Sicherheit und ein 4-Zoll-Handschmeichler

Natürlich steht bei so vielen sensiblen Informationen auf dem iPhone der Sicherheitsgedanke weit im Vordergrund. Deshalb ist es kein Wunder, dass gleich mehrere Sperrbildschirme und diverse Anti-Big-Brother-Mechanismen die wachsenden Sorgen der Anwender um ihre Daten lindern wollen.

Keine iPhone-Utopie wäre komplett ohne ein paar Worte zum Display. Seit Jahren schon wettern Fans und Konkurrenten zugleich gegen die immer gleich winzigen Bildschirme von

iPhone und iPod touch. Längst ist man mit Samsung, HTC und Motorola jenseits der 4 Zoll angekommen. Apple dümpelt dagegen immer noch im 3,5-Zoll-Nichtschwimmerbecken herum.

Damit ist ab Herbst Schluss! 4 Zoll sollen es werden, verteilt auf Vielehundert mal Tausendundeinbisschen Pixel. Dadurch wandelt sich nicht nur das Seitenverhältnis, es passt auch eine weitere Reihe Symbole auf jeden Bildschirm. Was die App-Entwickler mit dieser asymmetrischen Größenänderung anfangen, ist ihr Problem.

Dafür fasst auch das längere iPhone 5 sich hervorragend an: Ein Handschmeichler aus Liquidmetal! Die Kameralinse erfährt ebenfalls ein kleines „Upgrade“ in Form einer Zoom-Linse, die sich mithilfe von Magneten am Gehäuse befestigen lässt. Magnetisch wird auch die Stromzufuhr, wenn endlich die lange bewährte Magsafe-Technologie Einzug in den iOS-Reigen hält.

„Schande über das Galaxy S3″

Wenn das nicht genügt um in der Bahn gierige Blicke auf sich zu ziehen, haben die Besitzer des neuen iPhone noch ein Ass im Ärmel: Das Display wird wie durch Magie ein paar Zentimeter nach hinten verschoben. Was dahinter steckt, ist cleveres Augen-Tracking und ein Display, das je nach Blickwinkel Licht und Schatten anpasst. So entsteht der täuschend echte Eindruck von Dreidimensionalität.

Was mehr? Biometrische Benutzeridentifizierung, integrierter Mini-Projektor und flexibles Display (dieses Gerücht musste wegen übermäßiger Lächerlichkeit leider entfernt werden). Der pure Wahnsinn. Ein von oben bis unten mit Knaller-Features vollgestopftes Gerät, von dem Terry Gou aus der Chefetage von Hon Hai Precision zurecht verspricht, dass es „Schande über das Galaxy S3 bringen wird“.

Und wer wüsste es besser als er, schließlich hat seine Tochterfirma Foxconn längst mit der Produktion des Mutanten-iPhone begonnen. Da bleibt nur noch, den stets eloquenten Philip J. Fry zu zitieren, mit den Worten: „Shut up and take my money!“

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iPhone 5: Angebliches Design-Modell bestärkt Gerüchte

Ein angebliches Design-Modell der kommenden iPhone-Generation bestärkt die aktuellen Gerüchte rund um ein größeres iPhone 5 mit neuem Dock-Anschluss.

Das zu sehende Design-Modell aus Plastik, welches in einer unbekannten Fabrik im fernen Osten wohl für die Entwicklung von Schutzhüllen oder Zubehör verwendet wird, ist im Vergleich zum aktuellen iPhone 4S etwas länger, bei weitestgehend gleicher Gehäusebreite.

Auf der Unterseite findet sich den aktuellen Gerüchten entsprechend eine Aussparung für einen offensichtlich kleineren Dock-Anschluss. Auch die Kopfhörer-Buchse ist bei diesem Mockup passend zu den Gerüchten auf der Unterseite angebracht.

Wie schon bei früheren “Leaks” ist auch bei diesem Modell die Rückseite in drei Teile unterteilt. Die Lautstärkeregler sowie der Wippschalter sind wie bei der aktuellen iPhone-Generation links im Rahmen eingelassen. Auf der rechten Gehäuseseite sieht man hier einen SIM-Karten-Schacht. Auch ist dieser Plastik-Dummy gut 20% dünner als ein iPhone 4S.

Dieses Fundstück ist insofern interessant, da die Entwicklung und Produktion von Schutzhüllen natürlich ein relativ genaues Design-Modell des jeweiligen Geräten benötigt wird. Dementsprechend detailreich ist dieses Modell.

Ich persönlich würde es allgemein begrüßen wenn das kommende iPhone nicht dünner gemacht aber dafür mit einem größeren Akku versehen wird, besonders wenn wie vermutet LTE in die 6. iPhone-Generation integriert werden soll.

Was würdet ihr bevorzugen? Ein dünneres iPhone oder höhere Akku-Kapazität?

 via Cult of Mac

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Android vs. Apple: iPhone 5, Galaxy-S3-Gewinnspiel und OUYA + Outtakes

Das Wetter spielt nicht mit, daher haben wir uns in einen lauen Sommerabend gebeamt und berichten heute live und in Farbe aus Postkartenhausen an der Kitsch. Besonders spannend diese Woche: Unser Gewinnspiel, bei dem ihr eines von zwei Samsung Galaxy S3 und andere tolle Preise gewinnen könnt! Zum iPhone 5 gibt’s angebliche Neuigkeiten und die Android-Spielekonsole OUYA ist auf dem besten Weg zur Marktreife. Aloha!

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Die Linkliste zum Podcast:

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iPhone 5: Für und Wider des kleinen Dock-Anschlusses

Vielleicht sollen die Hüllenbauer und „Brancheninsider“ ja doch Recht behalten und das neue iPhone bekommt einen neuen Dock-Anschluss spendiert. Kleiner könnte er werden, vielleicht sogar mit MagSafe-Technik. Aber was halten Zubehörhersteller und Anwender von dem Wechsel?

Reuters will von zwei Quellen, die mit den Vorgängen vertraut seien, erfahren haben, dass in dem iPhone der nächsten Generation ein platzsparender, kleinerer Dock-Steckplatz verbaut wird. Anstatt der bisherigen 30 Kontakte blieben noch 19 Pins, die mit Synchronisation und Stromversorgung betraut werden.

Das bedeutet natürlich für die Zubehörhersteller, dass sie ihre Pläne ändern müssen. Allerdings sei das nicht unbedingt etwas schlechtes. „Es ist eine Chance für die Produzenten“, meint Pete Cunningham von Canalys. Er erwartet für den „neuen“ Dock-Anschluss kein anderes Schicksal als für den „alten“: „Der iPhone-Anschluss ist lange Zeit ein Standard gewesen und ich denke, dass es dem neuen Dock genau so gehen wird, sollte Apple ihn wie erwartet austauschen“.

Zweifellos wird Apple einen Adapter bereit halten, der Groß- mit Klein-Dock wieder versöhnt. Jedoch ist die zusätzliche Einnahmequelle „30-Euro-Adapter-Nummer-3356“ nicht der einzige Grund für eine mögliche Schrumpfkur. Schließlich bliebe so mehr Platz für größere Akkus, den angeblich geplanten Kopfhörer-Anschluss an der Unterseite des iPhone oder einfach kleinere Geräte.

Für manche birgt ein kleinerer Dock-Anschluss aber auch einfach für sich allein schon einen Mehrwert. So etwa den 24-jährigen Travis Tam aus Hong Kong: „Ich denke, dass der Unterschied zwischen dem nächsten iPhone 5 und den neuesten Android-Smartphones immer kleiner wird. Das bedeutet, dass Dinge wie ein kleinerer Dock-Steckplatz von höherer Bedeutung sind für die Frage, ob ich weiterhin ein iPhone nutze oder zu Android wechsle.“

Andere werden sich ärgern, dass sie ihr hochpreisiges Zubehör mit einem neuen iPhone nicht mehr verwenden können. Zwar bliebe in vielen Fällen die Verbindung über einen einfachen Klinken-Stecker, doch das ist eher unelegant.

Einige Zubehörhersteller hoffen derweil, dass die Verkäufe von physisch gebundenen Docks wieder angekurbelt werden. Die Produktion von iPod- und iPhone-Lautsprechern stagniere seit zwei Jahren. Deswegen steigen viele Unternehmen auf Bluetooth oder Airplay um. Ein neuer Dock-Standard könnte neuen Wind in die Mühlen blasen.

Ob nun aber das nächste iPhone mit einem größeren oder einem kleineren Dock-Anschluss daher kommt, dürfte für die Masse der Konsumenten nur eine untergeordnete Rolle spielen. Erneut werden die Schlangen vor den Apple Stores Rekordlängen erreichen. Fans sind eben Fans.

Was meint ihr? Würdet ihr einen kleineren Dock-Anschluss und die Wanderung des Kopfhörer-Steckers an die Unterseite begrüßen? Wie sehr stören euch zusätzliche Adapter oder neu zu kaufende Docks?

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Neues iPhone: Mutmaßliche Bilder aus Asien

Auf das neue iPhone müssen wir wahrscheinlich noch einige Wochen, vielleicht auch ein paar Monate warten. In diesen Tagen machen aber neue Bilder aus Asien die Runde, die das Gerät zeigen sollen. Sie würden immerhin die bisherigen Gerüchte bestätigen.

Die mutmaßlichen Bilder des neuen iPhone stammen von einem chinesischen Zubehörhersteller namens Cool Zone PDA, der das Gerät in einer Schutzhülle zeigt, die das Unternehmen bereits hergestellt haben will. Zu sehen ist ein weißes iPhone, das ein längeres Display aufweist und an dessen Unterseite sich ein schmalerer Dock-Anschluss und die Kopfhörer-Buchse befinden. Das alles entspräche dem, was die Gerüchteküche bisher zu vermelden hatte.

Ob Cool Zone PDA wirklich ein neues iPhone besitzt, das dann jemand unbefugt aus einer Produktionsstätte geschmuggelt haben dürfte, ist schwer zu sagen. Was Gizmodo skeptisch stimmt ist die Tatsache, dass das Display noch ein altes “Maps”-Icon, also nicht das des iOS 6 zeigt.

Den Verkaufsstart des neuen iPhone erwarten die meisten Beobachter für Herbst, einigen Quellen zufolge soll bereits die Massenproduktion begonnen haben. Neben einem längeren Display mit einer 4-Zoll-Bilddiagonale und den veränderten Anschlüssen erwarten Beobachter unter anderem auch einen neuen Hauptprozessor – Apple A5X oder Apple A6 -, mehr Arbeitsspeicher und einen LTE-Mobilfunk-Chip.

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Neues iPhone: Nach den Bildern nun auch auf Video

Hatte der iPhone-Reparaturdienst iLab gestern noch erste Bilder eines zusammengebauten “iPhone 5″ gezeigt, folgen nun bewegte Bilder, die einen besseren Eindruck erlauben, wie das Gerät in der Hand liegen wird.

Das japanische Blog Macotakara postete in den vergangenen Stunden ein Video, welche das neue iPhone in Aktion zeigen. Sofern aufgrund der fehlenden Innereien von “Aktion” die Rede sein kann.

Gut zu erkennen ist der neue, kleinere Dock-Connector, der neben dem nach unten gewanderten Kopfhöreranschluss zu finden ist. Etwas unschlüssig ist man sich darüber, was ein neuer Stecker am Kabelstrang für Lautstärke-, Stummschaltung- und Power-Knopf zu bedeuten hat. Dieser könnte etwa für die Verbindung zu einer NFC-Antenne genutzt werden.

(Bild: iLab.cc)

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Android vs. Apple: Ouya, ICS Updates, iPhone 5 und Siri Parodie

Es regnete den ganzen Vormittag und als wir unsere Themen zusammen hatten, schien die Sonne?! schnell raus und Chance nutzen! Wir präsentieren euch ein weiteres Android vs. Apple, mit dem unglaublich apathischsten, äh sympathischsten Duo in der Android vs. Apple-Welt. Neben einer gut besuchten Wohnungstür haben wir einige interessante News für euch. Viel Spaß!

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Ouya – Onlive ist mit an Bord!

iPhone 5 im September?

68 % aller Smartphones sind Androiden

Samsung verärgert Richterin Koh

Samsung Event in Berlin, am 29.08. wird das Galaxy Note 2 vorgestellt

Alte iPhone-Prototypen aus dem Jahre 2005

HTC Desire bekommt kein Ice Cream Sandwich: HTC erklärt warum

Martin Scorsese Siri Parodie

Galaxy Tab 10.1 (und vielleicht auch 10.1n) erhält ICS

Genius-Werbung ist eigentlich unter Apple-Niveau

Android RAGE: Wir suchen die nervigsten und schwersten Gaming Apps für Android!

Mit dem iPhone fotografieren

Bonus: Warum The Dark Knight Rises kein sehr guter Film ist…

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Neues iPhone: Erste Bilder des neuen Dock-Steckers aufgetaucht

Eine der Neuerungen des neuen iPhone scheint die Integration eines kleineren Dock-Anschlusses zu werden. Bisher waren bereits Bilder der Öffnung auf der Unterseite des neuen Gehäuses zu sehen. Jetzt sind auch Fotos des eigentlichen Steckers aufgetaucht.

Die französische Website Nowhereelse.fr (via Mac Rumors) zeigt Fotos eines Steckers, bei dem es sich um den neuen Dock-Stecker für Apples zukünftige iOS-Geräte handeln soll. Das Format passt zu den bisher gezeigten Bildern der Aussparung auf der Unterseite des mutmaßlichen Gehäuses des neuen iPhone.

Der Stecker ist deutlich kleiner als der seit vielen Jahren bekannte Dock-Stecker aktueller und früherer iOS-Geräte und iPods, wie auch die Vergleichsfotos zu einem USB-Stecker zeigen. Es scheint, als ließe sich der neue Stecker tatsächlich in beide Richtungen in den Anschluss einführen. Auf der Oberfläche lassen sich insgesamt acht Kontakte zählen.

Über Letzteres hatte es zuletzt widersprüchliche Aussagen gegeben, manche Quellen sprachen von 9 Pins, andere von 8 Kontakten. Mac Rumors erklärte auf Rücksprache mit der Reparatur-Website iFixit, dass der neunte Kontakt einfach der Metall-Ring des Anschlusses sein könnte, den Apple mutmaßlich zwecks Erdung benutzen dürfte.

Die Gerüchteküche erwartet die Präsentation des neuen iPhone für den 12. September. Neben dem neuen Dock-Anschluss dürfte es unter anderem ein “längeres” Display mit vier Zoll Bilddiagonale, ein dünneres Gehäuse und die Integration eines Apple-A5X- oder -A6-Prozessors geben.

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Google baut Stellen bei Motorola Mobility ab

Erst letzte Woche habe ich Google für deren vobildliches Verhalten gelobt, dieses Woche legt das Unternehmen dann aber mit etwas weniger berauschenden Nachrichten nach. Denn wie die New York Times berichtet, wird das von Google erworbene Unternehmen Motorola Mobility 20% aller Stellen abbauen.

Die Übernahme von Motorola Mobility durch Google war natürlich viel mehr als bloß ein Impulskauf. Es ging dabei vor allem um ein beeindruckendes Produkt-Portfolio und die zahlreichen damit zusammenhängenden Patente, die sich Google mit den 12,5 Milliarden Dollar erkaufte. Der nächste Schritt scheint nun zu sein, Motorola Mobility neu zu positionieren.

Und um das zu tun, werden demnächst 20% aller Mitarbeiter entlassen. Zudem werden rund ein Drittel der 94 der weltweiten Büros geschlossen. Es trifft allerdings nicht nur die „einfachen“ Mitarbeiter, denn Google „erleichtet“ das Management von Motorola Mobility um 40% seiner Vizepräsidenten.

Grund für diese Entscheidung ist vor allem, dass unprofitable Märkte aufgegeben und Low-end-Geräte nicht mehr hergestellt werden sollen. Stattdessen soll sich auf ein paar wenige, dafür wirklich gute Smartphones konzentriert werden, anstatt auf Dutzende, so Motorolas neuer Chief Executive Dennis Woodside. Im vergangenen Jahr etwa stellte  Motorola  insgesamt 27 Geräte vor, das soll so nicht mehr passieren.

Das hört sich das alles ein wenig nach der Strategie von HTC an, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass der Erfolg von Samsung und Apple auch diesem Unternehmen zu schaffen macht. Was haltet ihr von dieser Entwicklung?

 

Quelle: New York Times via Caschy, Bildquelle: Linux Magazine

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Neues iPhone: Erste Bilder des neuen Dock-Steckers aufgetaucht

Eine der Neuerungen des neuen iPhone scheint die Integration eines kleineren Dock-Anschlusses zu werden. Bisher waren bereits Bilder der Öffnung auf der Unterseite des neuen Gehäuses zu sehen. Jetzt sind auch Fotos des eigentlichen Steckers aufgetaucht.

Die französische Website Nowhereelse.fr (via Mac Rumors) zeigt Fotos eines Steckers, bei dem es sich um den neuen Dock-Stecker für Apples zukünftige iOS-Geräte handeln soll. Das Format passt zu den bisher gezeigten Bildern der Aussparung auf der Unterseite des mutmaßlichen Gehäuses des neuen iPhone.

Der Stecker ist deutlich kleiner als der seit vielen Jahren bekannte Dock-Stecker aktueller und früherer iOS-Geräte und iPods, wie auch die Vergleichsfotos zu einem USB-Stecker zeigen. Es scheint, als ließe sich der neue Stecker tatsächlich in beide Richtungen in den Anschluss einführen. Auf der Oberfläche lassen sich insgesamt acht Kontakte zählen.

Über Letzteres hatte es zuletzt widersprüchliche Aussagen gegeben, manche Quellen sprachen von 9 Pins, andere von 8 Kontakten. Mac Rumors erklärte auf Rücksprache mit der Reparatur-Website iFixit, dass der neunte Kontakt einfach der Metall-Ring des Anschlusses sein könnte, den Apple mutmaßlich zwecks Erdung benutzen dürfte.

Die Gerüchteküche erwartet die Präsentation des neuen iPhone für den 12. September. Neben dem neuen Dock-Anschluss dürfte es unter anderem ein “längeres” Display mit vier Zoll Bilddiagonale, ein dünneres Gehäuse und die Integration eines Apple-A5X- oder -A6-Prozessors geben.

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Letzte Gespräche zwischen Apple und Samsung scheitern

Apple und Samsung, war da nicht was? Ach ja, die beiden streiten sich ja gerade wegen diverser möglicher Patenverletzungen vor Gericht. In diesem Zusammenhang haben die CEOs beider Unternehmen wohl noch einen letzten Versuch gestartet, eine außergerichtliche Einigung zu finden. Dabei heraus kam... nichts.

Tim Cook, CEO von Apple, und Kwon Oh Hyun, CEO von Samsung, hatten sich zu einer Telefonkonferenz verabredet, um ein letztes Mal zu versuchen, sich unabhängig juristischer Entscheidungen zu einigen.  Das Ergebnis dieses Gespräch war allerdings sehr ernüchternd, denn die Einigung wurde vergebens gesucht. So teilte Samsungs Anwalt Kevin Johnson dann der zuständigen Richterin Lucy Koh mit: „The CEOs did speak... There was no resolution“. Das wäre ja auch zu schön gewesen. Irgendwie ist es schon fast lustig, dass zwei Hersteller von Kommunikationsgeräten (und anderem) so schlecht miteinander kommunizieren können. So fordert Samsung nun also weiterhin Lizenzgebühren von Apple in Höhe von 399 Millionen Dollar, während Apple 2,5 bis 2,75 Milliarden Euro Schadensersatz von Samsung einzuklagen versucht.

Es geht nun also in die nächste Runde und heute Abend werden die abschließenden Stellungnahmen vorgetragen, danach liegt die Sache in den Händen der Jury.

 

Quellen: The Verge, Bloomberg via all about Samsung, Bildquelle: stereopoly

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iPhone 5 mit A5X: Fotos des Logic-Boards ohne Abdeckungen aufgetaucht

Weitere Fotos von vermeintlichen Bauteilen der kommenden iPhone-Generation zeigen erneut auch das angebliche Logicboard des neuen iPhones – dieses Mal jedoch ohne Chip-Abdeckungen.

Aufgrund der relativ schlechten Qualität der Fotos und der offensichtlich noch nicht vollendeten Montage des Logicboards, lässt sich nur sehr schwer auf etwaige Spezifikationen schliessen.

Derzeit geht man jedoch davon aus, dass in der kommenden 6. iPhone-Generation eine abgewandelte Version des im aktuellen “neuen iPad” verbauten Apple A5X SoC zum Einsatz kommt.

Der SoC im iPad 3 besteht aus einer Dual-Core CPU mit 1 GHz Taktrate sowie einem Quad-Core PowerVR GPU. Im Gegensatz zu den Vorgänger-SoCs von Apple, bspw. im iPhone 4 und iPad 2, ist der Arbeitsspeicher beim A5X des iPad 3 nicht Teil des SoC selbst, sondern ist separat auf dem Logicboard verbaut.

Ob Apple der kommenden iPhone-Generation ebenfalls eine Quad-Core GPU spendiert, bleibt fraglich. Beim aktuellen iPad 3 mit dessen Retina-Display war der Einsatz einer Quad-Core-GPU schlicht notwendig um die doppelte Pixel-Anzahl auch befeuern zu können.

Diese integrierte Quad-Core-GPU erhöhte die Hitzeentwicklung des gesamten SoC ungemein. Daher musste Apple den A5X des iPad 3 auch mit einem silbernen Kühlkörper ausstatten.

Einen Kühlkörper sehen wir auf den neuen Fotos nicht. Dies könnte gegen eine Quad-Core-GPU in der kommenden iPhone-Generation sprechen.

Da das gezeigte Logicboard wie gesagt noch nicht vollständig montiert zu sein scheint, lässt sich dementsprechend die Bauweise und Art des SoC nicht wirklich exakt abschätzen. Dass das kommende iPhone mit einer Quad-Core-CPU ausgestattet sein könnte, scheint zum jetzigen Zeitpunkt eher unwahrscheinlich.

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Neues iPhone: Vollständige Front mit möglichem NFC-Chip gesichtet

Aus Asien erreichen uns weiterhin immer neue Bilder des nächsten iPhone, welches nach aktuellen Meldungen am 12. September vorgestellt werden soll. Die neuesten Bilder zeigen neben der vollständigen Glasfront nebst Display, Front-Kamera und Home-Button auch einen kleinen Chip, der von der Form her bekannten NFC-Modulen (Near Field Communication) ähnelt.

Die von Apple.pro (via MacRumors) auf Photobucket gefundenen Bilder sollen angeblich die Front des neuen iPhone zeigen. Deutlich zu erkennen ist das in die Länge gezogene Display mitsamt der dazupassenden Front. Ebenfalls bereits befestigt sind der geänderte Home-Button sowie die neu positionierte Front-Kamera, die jetzt über dem Lautsprecher angebracht ist.

Interessant wird es jedoch auf der Rückseite der Front: Hier ist am oberen Rand – neben Kamera und Lautsprecher – eine kleine Metallabschirmung zu erkennen, welche laut AppleInsider die Maße (5mm x 5mm x 0,85 mm) eines bereits bekannten NFC-Chips von NXP haben könnte.

Mit Hilfe von NFC können beispielsweise kontaktlose Zahlungen getätigt werden. So ist etwa die Integration in Apples Passbook-App, die ab iOS 6 Bestandteil des Betriebssystems sein wird, durchaus denkbar. Damit könnten in Zukunft zum Beispiel Tickets bequem mit dem iPhone genutzt werden oder Bordkarten aus Papier endgültig der Vergangenheit angehören. Mittels NFC entfällt das teilweise störanfällige Scannen der Bar- oder QR-Codes, da das iPhone nur noch in die Nähe der Gegenstelle gehalten werden muss.

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Angeblicher iPhone 5 Prototyp aufgetaucht – Schutzhüllen auf der IFA 2012

An der Zahl der vermeintlichen Leaks erkennt man wieder einmal, dass ein Apple Event nicht fern sein kann. Übernächste Woche könnte Apple bereits die 6. iPhone-Generation vorstellen. Wie sie womöglich aussehen könnte, sahen wir bereits mehrfach. Im folgend eingebundenen Video soll sogar ein “Prototyp” des “iPhone 5″ zu sehen sein.

Angeblich soll das neue iPhone am 12. September das Licht der Welt erblicken. Aktuell pirschen wir noch durch die Messehallen der IFA 2012. Interessanterweise gibt es fast keinen Hüllen-Hersteller auf der IFA 2012, der nicht entweder ganz offen oder unter dessen Theke bereits Schutzhüllen für die kommende iPhone-Generation im Sortiment hat. Oft öffnet schlichtes Fragen nach iPhone-5-Schutzhüllen so manches Hintertürchen zu versteckten Verpackungen.

Bildergalerie iPhone 5 Schutzhüllen IFA

Dazu passend findet sich auf der IFA auch der ein oder andere Dummy eines iPhone 5. Diese können in China für grob 8,- US-Dollar bestellt werden und werden zur Präsentation von Schutzhüllen verwendet. Dementsprechend exakt sind diese in der Regel gearbeitet.

via MobileGeeks via GSMIsrael

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iPhone 5: Themenwoche(n) bei GIGA

Lange müssen wir wohl nicht mehr warten: Hält sich Apple an den prognostizierten Vorstellungstermin der Gerüchteküche, erhaschen wir spätestens am 12. September einen ersten offiziellen Blick auf das neue iPhone und können es vielleicht schon wenige Tage später auch in den eigenen Händen halten.

iPhone 5: Na, wie heißt denn der Kleine?

Absehbar: In den nächsten Wochen gibt es für uns und den Rest der schreibenden Apple-Journaille nur ein Thema – das neue iPhone aka iPhone 5, iPhone 6. Generation oder doch iPhone 4G? Bei der endgültigen Bezeichnung herrscht noch Verwirrung. Wir widmen am Freitag daher der Namensfindung eigens einen Artikel und versuchen die Gedanken der werdenden Mutter Apple zu erahnen. Nur soviel ist sicher: Es wird ein iPhone. Doch wie auch immer das Baby heißen wird, Hauptsache es ist gesund und strotzt nur so vor neuen Funktionen und Möglichkeiten.

Spoiler-Alarm: Gerüchtezusammenfassung

Apropos: Seit Monaten spekuliert die Fachwelt fleißig und ohne Unterlass über die Charaktereigenschaften des neuen Buben aus dem Hause Apple. Kein Tag vergeht ohne ein neues Gerücht. Angeheizt von handfesten Indizien zeichnet sich so ein scheinbar klares Bild vom neuen iPhone. Wie wahrscheinlich sind jedoch all die vermuteten Features? Wir fassen am Anfang dieser Woche alle wesentlichen Gerüchte und Berichte zusammen und erlauben uns ein Urteil zur Glaubwürdigkeit der einzelnen Merkmale. Warnung: Wer sich die Überraschung nicht verderben möchte, dem raten wir indes vom Studium unseres Artikels ab.

Fakt: 6 sells

Nicht in die Welt der Spekulationen gehört hingegen iOS 6. Auf der zurückliegenden WWDC im Juni dieses Jahres präsentierte Apple die neuste Version des mobilen Betriebssystems. Gut möglich und sehr wahrscheinlich, dass das neue iPhone vom Start weg damit ausgeliefert wird. Wir informieren in einer Zusammenfassung über die wesentlichen Änderungen und Neuerungen.

Neues iPhone: Berichterstattung

Mitte dieser Woche rechnen wir mit der offiziellen Ankündigung des iPhone-Events für den 12. September. In gewohnter Weise werden wir über die Geschehnisse berichten: Live-Ticker, Testberichte, Kaufberatung, Tipps und Tricks... dranbleiben lohnt sich. Wir freuen uns schon jetzt auf Apples neuesten Wurf – ihr auch?

Bildquelle: Flickr, Autor: Markles55; Abwandlung Sven; veröffentlicht jeweils unter CC BY-SA 2.0.

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Angeblich funktionstüchtiges iPhone 5 aus Fabrik geschmuggelt

MicGadget präsentiert uns im folgenden Video ein angeblich funktionstüchtiges iPhone 5, welches “versehentlich” in Foxconns Jincheng-Fabrik entdeckt, offensichtlich herausgeschmuggelt und sogleich auch auf Video gebannt wurde.

In weniger als einer Woche wird Apple die 6. iPhone-Generation in San Francisco präsentieren. Wer bis dahin nicht warten kann, sollte sich das folgende Video zu Gemüte führen.

Wie darin zu sehen, scheint das vermeintliche iPhone 5 in den Aktivierungsmodus zu booten, auch wenn sich dieser offensichtlich von jenem des danebenliegenden iPhone 4S unterscheidet. Mit der Meldung “We’re unable to complete your activation” wird der Aktivierungsprozess angehalten und auch die Videoaufnahme beendet.

Das besagte Gerät in diesem Video dürfte wohl echt sein, was aber nicht bedeuten muss, dass es auch von Apple stammt. Der Bildschirminhalt, zumindest während der Aktivierung des hier gezeigten “iPhone 5″, scheint zudem nicht ganz koscher zu sein und könnte durchaus nachträglich in das Video eingearbeitet worden sein.

Für letzteres spricht der nicht parallel zum Gerätrahmen verlaufende Aktivierungsbildschirm und ausgefranste Ecken (siehe Bild). Auch gibt es leider keine Fotos von diesem Gerät mit Aktivierungsbildschirm. Warum das Apple-Logo auf manchen Bildern verpixelt wurde bleibt auch fraglich, wo man es doch als “iPhone 5″ präsentiert und immerhin das Bootlogo aus einem Apple-Logo besteht.

Somit bleibt also alles weiterhin offen. “Nix is fix” bis kommenden Mittwoch 19 Uhr.

Bildergalerie iPhone 5 Foxconn

 

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iPhone 5: Kamera bleibt das größte Fragezeichen

Bis zur Präsentation des iPhone 5 sind es nur noch wenige Tage. Wirklich viel Überraschendes wird es aber wohl nicht geben – zu viele Details sind bereits durchgesickert. Ein großes Fragezeichen bleibt aber die Kamera: Was könnte Apple in diesem Bereich verbessert haben?

9 to 5 Mac kann zur Kamera des iPhone 5 auch keine neuen Informationen liefern – merkt aber an, dass dieser Bereich wohl das größte Fragezeichen ist, das bezüglich der nächsten iPhone-Generation noch verbleibt. Da das Smartphone bei vielen die digitale Kompakt-Kamera ersetzt hat, ist die Relevanz der Kamera-Qualität nicht zu unterschätzen.

Nun gibt es an der 8-Megapixel-Kamera des iPhone 4S eigentlich nicht viel zu meckern. Allerdings verweist 9 to 5 Mac darauf, dass das iPhone 5 dünner als sein Vorgänger werden soll, wodurch auch eine neue Kamera-Konstruktion von Nöten sein könnte. Außerdem habe die Konkurrenz nicht geschlafen: Nokia hat gestern neue Lumia-Modelle vorgestellt, deren Kamera zwar ebenfalls “nur” 8 Megapixel Auflösung bietet. Die Carl-Zeiss-Kameras bieten aber einen optischen Bildstabilisator mit Hilfe in einer Flüssigkeit “schwimmender” Linsen und allgemein bessere Aufnahmen in dunkleren Umgebungen.

Die Xperia-Smartphones von Sony arbeiten derweil mit einer 13-Megapixel-Kamera, die Front-Kamera kann immerhin Videos in einer 720p-HD-Auflösung aufnehmen. Sonys Handy-Kameras sind vor allem deswegen interessant, weil die Kamera des iPhone 4S von Sony stammt. Sollte Apple für das iPhone 5 an dem Zulieferer festhalten, stünden zumindest entsprechende Kameras zur Verfügung.

Festhalten lässt sich angesichts der Entwicklungen bei der Konkurrenz, dass ein Festhalten an der bisherigen Kamera – sollte das technisch überhaupt möglich sein – eher eine Enttäuschung wäre. Zumindest diesbezüglich darf man also auf den 12. September noch sehr gespannt sein.

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iPhone 5: Adapter für neuen Dock-Anschluss angeblich nur von Apple

Eine Neuerung des iPhone 5 soll ein neuer, kleinerer Dock-Anschluss sein. Um weiterhin alte Geräte benutzen zu können, wird dann ein Adapter nötig sein. Jüngsten Gerüchten zufolge will Apple diesen zumindest zuerst exklusiv anbieten. Auch werden schon Preise genannt.

Die Website iLounge will aus nicht näher benannten Quellen erfahren haben, dass Apple zumindest in absehbarer Zeit exklusiver Anbieter für den notwendig werdenden Dock-Anschluss-Adapter sein möchte. Die Preise sollen bei rund 10 US-Dollar für einen einzigen Anschluss und 29 Dollar für ein Paket aus drei Anschlüssen liegen. Das USB-Kabel für den neuen Dock-Anschluss soll 19 Dollar kosten.

Da Apple bei der Umrechnung Dollar in Euro recht großzügig ist, dürfte der einzelne Adapter hierzulande rund 10 Euro kosten. Der kostet in Apples Online Store 9 Euro, das gibt es für 19 Euro. Dementsprechend dürfte der Adapter 9, das neue Kabel auch 19 Euro kosten.

Den iLounge-Quellen zufolge scheint Apple durch hohe Lizenzgebühren dafür sorgen zu wollen, dass andere Hersteller keine entsprechende Lösungen, womöglich für einen günstigeren Preis anbieten werden. Eine ähnliche Strategie verfolgt das Unternehmen mit dem patentierten MagSafe-Stecker für MacBooks: Andere Hersteller dürfen keine Netzgeräte für diese Rechner herstellen, auch den Adapter für den neuen MagSafe-Anschluss gibt es nur von Apple.

Zubehör-Hersteller hatten sich kürzlich gegenüber iLounge beklagt, dass Apple sie bisher noch nicht über die Spezifikationen des neuen Dock-Anschlusses informiert habe. Ihnen bleibt nicht genug Zeit, fürs Weihnachtsgeschäft neues Zubehör für den neuen Anschluss herzustellen. Einige mutmaßen, dass Apple auch dieses exklusiv in der lukrativen Vorweihnachtszeit anbieten will.

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iPhone 5 und iPad mini: Und noch mehr Fotos

Nach Monaten des Gerüchte-Wahnsinns fällt es schwer etwas Neues über immer neue angebliche Fotos von iPhone 5 und iPad mini zu schreiben. Man machst es aber, der Vollständigkeit halber. Eigentlicht benötigt ein lesenswerter Artikel eine anständige Einleitung, einen multimedial bestückten Hauptteil und einen im idealfall witzigen Schluss, der zum Nachdenken anregen sollte.

In diesem Artikel verzichte ich aber auf die empfohlene Gliederung, auch weil ich nach dutzenden iPhone-5- und iPad-mini-Fotos wirklich nicht mehr weiss was ich anderes schreiben sollte als die Male zuvor.

Wir sehen hier also erneut ein angebliches iPhone 5, dieses Mal im Vergleich zum aktuellen iPhone 4S. Viel Neues gibts jedoch nicht zu sehen.

Angebliches iPhone 5

Angebliches iPhone 5

Angebliches iPhone 5

Angebliches iPhone 5

via CoM via iResQ

Und weil wir nicht jedem neuen Foto einen eigenen Artikel widmen wollen, folgen aktuelle Spypics, die das Gehäuse des “iPad mini” zeigen sollen. Interessanterweise passt dieses Gehäuse zu dem von uns auf der IFA entdeckten Design-Prototypen des “iPad Mini“.

Angebliches iPad Mini

Angebliches iPad Mini

Angebliches iPad Mini
Angebliches iPad Mini

via NWE via tech163

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iPhone 5 soll iPhone 3GS in Rente schicken

Das iPhone 5 dürfte aller Voraussicht nach das iPhone 3GS in seinen mittlerweile wohlverdienten Ruhestand schicken. Dafür dürfte das iPhone 4 zum neuen Einsteiger-iPhone werden, auch vom iPhone 4S dürfte es dann ein 8-Gigabyte-Modell geben.

Der britischen Zeitung The Telegraph zufolge wird sich Apple vom iPhone 3GS mit der Einführung des iPhone 5 verabschieden. Angesichts dessen, dass Apple auch aktuell nur die letzten beiden iPhone-Generationen neben dem iPhone 4S anbietet, käme ein entsprechender Schritt nicht sehr überraschend.

Allerdings hatte Apple neben dem iPhone 4 seinerzeit nur das iPhone 3GS, nicht aber das iPhone 3G als Einstiegs-Modell angeboten, auf dem iPhone 3GS wird immerhin das aktuelle iOS 6 – wenn auch mit geringerem Funktionsumfang – funktionieren. Dem Zeitungsartikel hat Apple die Frage, ob man weiterhin drei Jahre alte Hardware anbieten möchte, für sich aber offenbar negativ beantwortet.

Stattdessen soll das iPhone 4 zum Einstiegs-Gerät werden, vom iPhone 4S werde es dann eine 8-Gigabyte-Variante geben. Aktuell bietet Apple das Handy vom letzten Jahr mit 16, 32 und 64 Gigabyte Kapazität an. 8 Gigabyte sind heutzutage natürlich etwas wenig; damit scheint Apple Kunden, die mehr Speicherplatz wünschen, zu einem Kauf des jüngsten Gerätes bewegen zu wollen.

Das würde wohl auch bedeuten, dass das günstigste iPhone 5 mit 16 Gigabyte Flash-Speicher arbeiten wird. Angesichts dessen dürfte Apple, sollte es weiterhin nur drei Modelle geben, das iPhone weiterhin mit 16, 32 und 64 Gigabyte Kapazität anbieten. Auf ein 128-Gigabyte-iPhone müsste die Welt also weiterhin warten – immerhin gibt es aber auch kein “größeres” iPad als das 64-Gigabyte-Modell.

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iPhone 5 und iPad mini: Und noch mehr Fotos

Nach Monaten des Gerüchte-Wahnsinns fällt es schwer etwas Neues über immer neue angebliche Fotos von iPhone 5 und iPad mini zu schreiben. Man machst es aber, der Vollständigkeit halber. Eigentlicht benötigt ein lesenswerter Artikel eine anständige Einleitung, einen multimedial bestückten Hauptteil und einen im idealfall witzigen Schluss, der zum Nachdenken anregen sollte.

In diesem Artikel verzichte ich aber auf die empfohlene Gliederung, auch weil ich nach dutzenden iPhone-5- und iPad-mini-Fotos wirklich nicht mehr weiss was ich anderes schreiben sollte als die Male zuvor.

Wir sehen hier also erneut ein angebliches iPhone 5, dieses Mal im Vergleich zum aktuellen iPhone 4S. Viel Neues gibts jedoch nicht zu sehen.

Angebliches iPhone 5

Angebliches iPhone 5

Angebliches iPhone 5

Angebliches iPhone 5

via CoM via iResQ

Und weil wir nicht jedem neuen Foto einen eigenen Artikel widmen wollen, folgen aktuelle Spypics, die das Gehäuse des “iPad mini” zeigen sollen. Interessanterweise passt dieses Gehäuse zu dem von uns auf der IFA entdeckten Design-Prototypen des “iPad Mini“.

Angebliches iPad Mini

Angebliches iPad Mini

Angebliches iPad Mini
Angebliches iPad Mini

via NWE via tech163

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iPhone 5: Ist die Bezeichnung schon fix?

Nein: Nicht noch ein Artikel zum neuen iPhone! Doch, doch...der mediale Apfelsturm kennt dieser Tage keine Gnade und fegt jedwede Bedenken hinfort. Keine Sorge, diesmal gibt's keine Erlkönig-Bilder zu bestaunen. Es gilt Wichtigeres zu klären: Erhält das telekommunikative Äpfelchen ein Nümmerchen oder nicht?

Apple der Spielverderber: 5 unter 12

Für uns war die Sachlage schon letzte Woche klar: Am 12.09.2012 präsentiert uns Apple das neue iPhone. Für die Berichterstattung im Vorfeld galt es demnach Themen zu finden. Im Freitagskommentar wollte sich der Autor dieser Zeilen lang und breit zur Nomenklatur im Apfelreiche ereifern – ein strittiges Thema allemal. Dann kommt Apple mit seiner Einladung an die Fachpresse, postiert eine angedeutete „5“ direkt unter der aufs Datum bezogenen „12“ und schon verflüchtigt sich dieser Gedanke. Die Sachlage ist klar: Wir bekommen ein iPhone 5.

Nicht so voreilig, nicht nur ein Teil unsere Leser sieht dies anders. Verschwörungstheoretikern gleich werden da obskure Interpretationsansätze gefunden: Die Fünf stehe für die fünf Neuerungen des iPhones, die Anzahl der vorzustellenden Produkte oder meinetwegen auch die Anzahl der Biere die ich benötigen würde um diesen Gedankengängen weiter folgen zu können. Vielleicht steht es aber auch schon fünf vor zwölf für die Zukunft Apples – ein gehässiger Wunsch der Android-Fraktion. Papperlapapp – für mich steht fest, es wird ein iPhone 5.

Namenssystem bei Apple: Inkonsequent

Apples Nomenklatur scheint auf dem ersten Wege übersichtlich und folgt bei genauer Betrachtung doch keiner klaren Regelung. Bei den Macs stehen die Namen im Vordergrund: So bleibt ein iMac ein iMac – gleich ob aus dem Jahre 1998 oder 2012. Maximal bekamen die Rechner noch bezeichnende Zusätze spendiert, beispielsweise Power Mac G5. Zur Unterscheidung der einzelnen Versionen, werden Jahreszahlen der jeweiligen Produktvorstellung eingesetzt – allerdings findet dieser Zusatz (zum Beispiel Late 2011) nie in der Werbung und offiziellen Kundenansprache Verwendung.

Apple blieb dieser Nomenklatur treu bis zur Vorstellung des iPhone 4. Erstmals wurde eine direkte Nummerierung eingesetzt. Dem folgte 2011 das iPad 2 nach demselben Prinzip. Mit dem iPad der dritten Generation ruderte der Hersteller wieder zurück und präsentierte schlicht das „neue iPad“ – im eigenen Store beziehungsweise dessen Einkaufswagen noch zusätzlich in Klammern als 3. Generation benannt. Da erscheint es doch logisch, wenn Apple auch beim kommenden iPhone zurückrudert und das Nümmerchen weglässt?

Hierfür zunächst ein Blick auf die bisher erschienenen iPhones:

  • 2007: iPhone (inoffiziell iPhone 2G) – 1. Generation
  • 2008: iPhone 3G (3G als Namenszusatz für UMTS) – 2. Generation
  • 2009: iPhone 3GS (S für Speed = Geschwindigkeit) – 3. Generation
  • 2010: iPhone 4 (4 = das vierte iPhone) – 4. Generation
  • 2011: iPhone 4S (S steht für Siri, verklärt und falsch für Steve Jobs) – 5. Generation

Demnach müsste es also ein iPhone 6, oder ein „neues iPhone“ (6. Generation) geben – kein iPhone 5.

Es wird ein iPhone 5: Begründung

Apple ist letztlich opportun. Die Mehrzahl der Anwender erwartet ein iPhone 5, ebenso die Fachpresse. Das gleichlautende Google-Keyword bestimmt die Suchergebnisse. „iPhone 5“ ist schon jetzt eine Marke, bevor das Smartphone überhaupt vorgestellt wurde. Wen kümmern da penible Zahlenspielereien.

Zudem existiert eine Hintertür um die scheinbare inkonsequente Namensgebung zu rechtfertigen. Man fasse die bisherigen iPhones in Produktfamilien zusammen: iPhone 3G und iPhone 3GS teilen sich ebenso das gleiche Design wie iPhone 4 und iPhone 4S. Das erste iPhone steht für sich allein. Eine neue Form rechtfertigt demnach die Benennung eines iPhone 5 und somit den Start einer neuen Produktfamilie.

Doch wie passt dann das neue iPad der dritten Generation in diese Überlegung? Auch das iPad 2 und das dritte iPad teilen sich grundsätzlich dieselbe Form, bilden also eine Produktfamilie. Insofern ist der Weg frei in 2013 für das „echte“ iPad 3. Oder auch nicht, denn wäre Apple konsequent hätte man das neue iPad, iPad 2S benennen müssen.

Quintessenz: S***egal

Oh man, mir tut der Kopf weh. Stopp: Was sich Apple auch immer bei dieser Zahlenhexerei in der Vergangenheit gedacht hat, es wird wieder ein iPhone – darüber herrscht Klarheit. Freuen wir uns auf nächsten Mittwoch und auf das neue iPhone „John Doe“ – viel Spaß.

PS: Ihr könnt natürlich herzlich weiter in den Kommentaren über den Namen diskutieren. Bin gleich zurück und hole nur noch fix Bier (fünf Flaschen) und Popcorn.

Bildquelle: Flickr, Autor kaatjevervoort, Abwandlung: Sven, veröffentlicht jeweils unter CC BY 2.0.

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iPhone 5: LTE soll auch außerhalb Nordamerikas funktionieren

Nachdem Apple im Frühjahr schon das neue iPad mit einem LTE-Chip ausgestattet hat, dürfte es jetzt auch beim iPhone 5 soweit sein. Einem Zeitungsbericht zufolge wird das neue iPhone anders als das iPad auch mit LTE-Netzen außerhalb Nordamerikas kommunizieren können.

Für Amerikaner und Kanadier war der LTE-Chip in der Mobilfunk-Variante des neuen iPad neben dem Retina Display vielleicht die wichtigste Neuerung. Kunden außerhalb dieser Länder, also auch hierzulande, haben hingegen nicht viel davon: Der LTE-Chip ist nicht mit den in diesen Ländern für die 4G-Technologie verwendeten Frequenzen kompatibel. Beim iPhone 5 könnte das allerdings anders sein.

Das Wall Street Journal berichtet, dass das neue iPhone auch mit LTE-Netzwerken außerhalb Nordamerikas kompatibel sein wird – auch wenn es “unwahrscheinlich” sei, dass es mit den LTE-Netzen “jedes Netzbetreibers in jedem Land” funktionieren werde. Kunden welcher Netzbetreiber außen vor bleiben würden, weiß die Zeitung allerdings nicht. Apple werde so darauf reagieren, dass die Konkurrenz bereits Geräte anbietet, die mit LTE-Frequenzen vieler Länder kompatibel sind.

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iPhone-5-Event: Apple-Logo schon auf Fassade des Yerba Buena Center

Wer an diesem Wochenend in der Innenstadt in San Francisco an der Ecke Mission Street/3rd Street spazieren geht, kann unschwer erkennen, dass hier bald ein Apple-Event stattfinden wird: Apple hat auf der Glasfassade des Yerba Buena Center bereits ein großes Firmenlogo auf buntem Untergrund für das iPhone-5-Event am Mittwoch angebracht.

Mehrere Websites zeigen Bilder von dem fürs iPhone-5-Event vorbereiteten Yerba Buena Center: Bei Mac Stories sind zahlreiche Bilder zu sehen, die das Anbringen des großen Apple-Banners an der Fassade Schritt für Schritt dokumentieren. Auch Business Insider zeigt einige Bilder. 9 to 5 Mac zeigt in einer Diashow auch einige Bilder der Umgebung.

Apple wird am kommenden Mittwoch, den 12. September ein neues iPhone vorstellen, das aller Voraussicht nach “iPhone 5″ heißen wird. Das Gerät dürfte unter anderem ein größeres Display, ein dünneres Gehäuse, einen neuen, kleineren Dock-Anschluss, einen neuen Prozessor und LTE-Kompatibilität erhalten. Darüber hinaus ist auch mit neuen iPods zu rechnen.

Fotos: Mac Stories

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iPhone bald mit austauschbarer Kameralinse?

Erfinden ist gut, patentieren noch besser. Laut Apples neuester Idee kann die Kameralinse am iPhone künftig ausgetauscht werden. Wenn der Patentantrag bewilligt wird, geht das an keinem anderen Telefon.  

Der gestern veröffentlichte Patentantrag beschreibt, dass Mobilgeräte mit einem abnehmbaren Rücken versehen werden sollen, sodass Nutzer die Kameralinsen nach Bedarf tauschen können. Für Apple wäre das ein großer Schritt, sind doch bisherige iOS-Geräte immer komplett versiegelt.

Bislang nutzen Fotofans am iPhone vor allem Foto-Apps, um unterschiedliche Effekte zu erhalten. Noch zu Lebzeiten des Apple-Gründers Steve Jobs war es jedoch Thema in Cupertino, iPhones noch attraktiver für Hobbyfotografen zu machen.

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iPhone 5: Das erste iPhone für China Mobile?

Das iPhone 5 soll anders als das neue iPad auch mit LTE-Frequenzen außerhalb Apples amerikanischer Heimat zurechtkommen. Eine wichtige Frage für Apples zweitgrößten Markt ist aber: Kann das Gerät auch mit dem 3G-Netz von China Mobile kommunizieren?

Apples CEO Tim Cook betont immer wieder, wie wichtig China für Apple ist, auch bei der Präsentation des iPhone 4S widmete er einen Teil seiner Einführung den Erfolgen der Apple Retail Stores im Reich der Mitte. Wirklich durchsetzen konnte sich das iPhone in China aber noch nicht: Der Anteil auf dem Smartphone-Markt lag zuletzt bei lediglich 7,5 Prozent.

Das liegt einerseits daran, dass Apple kein günstiges aktuelles iPhone im Repertoire hat – Chinesen bevorzugen Prepaid-Verträge und somit günstigere Geräte. Andererseits aber auch daran, dass Apple das iPhone in China bisher nur über den Mobilfunkbetreiber China Unicom, nicht aber den mit Abstand größten Betreiber China Mobile anbietet. Letzterer hat 600 Millionen Kunden.

Ein Problem ist, dass bisherige iPhone-Modelle nicht mit dem 3G-Netz von China Mobile kommunizieren konnten – allerdings gab der Betreiber einst bekannt, dass schon 12 Millionen China-Mobile-Kunden mit iPhones unterwegs sind, die dann eben nur mit 2G-Geschwindigkeit surfen. Apple soll sich seit geraumer Zeit in Verhandlungen mit China Mobile befinden, was ein mit China Mobile kompatibles iPhone mit sich bringen könnte – möglicherweise schon das iPhone 5.

Alles hängt davon ab, welchen Mobilfunk-Chip in das neue Gerät integrieren wird. Dem Apple-2.0-Blog von CNNMoney/Fortune zufolge stünde mit Qualcomms Gobi-Chips die Technologie bereit, um sowohl China-Mobile- als auch LTE-Kompatibilität zu bieten. LTE-Unterstützung wäre in China allerdings kein großes Verkaufsargument: Bisher liegt selbst die 3G-Netzabdeckung von China Mobile erst bei 20 Prozent.

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iPhone 5: Live-Ticker und Live-Show bei GIGA

Habt Ihr Mittwoch schon was vor? Vorschlag: Glotze auslassen und lieber bei GIGA einschalten. Wir berichten live von der Vorstellung des neuen iPhone. Ab 18:30 Uhr gibt's unsere Live-Show aus dem Studio, zeitgleich füllt sich der Live-Ticker mit den Nachrichten aus San Francisco.

Vergesst die Mondlandung, den Mauerfall oder die Weltmeisterschaft, am 12.09.2012 erwartet uns ein wahrhaft historisches Ereignis. Apple stellt ein neues iPhone vor und wir sind dabei. Ihr seid herzlich eingeladen, um 18:30 Uhr bei GIGA einzuschalten und den stilsicheren Kommentaren von „JFK“ alias Jens, Flavio und Kamal zu lauschen und das dynamische Podcast-Trio erstmals gemeinsam live und in Farbe zu erleben – die GIGA-Live-Show heißt euch willkommen.

Selbstverständlich bieten wir auch wieder einen Live-Ticker an. So verpasst niemand den entscheidenden Moment, wenn Tim Cook das Hosenbein lüftet und das neue iPhone 5 der Weltöffentlichkeit vorstellt. Wahrscheinlich hat der ältere Herr mit grauem Haar auch noch manch andere Gabe im Gepäck – lassen wir uns überraschen.

Was: iPhone 5 Event
Wann: 18:30 Uhr
Wo: bei GIGA

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iPhone 5 mit LTE: Kompatibel mit europäischen LTE-Frequenzen

Aus den Hallen der aktuell in Berlin stattfindenden “Innovation Qualcomm“-Konferenz schallt (aktuell noch inoffiziell) frohe Kunde: Das iPhone 5 wird LTE an Bord haben und es wird mit europäischen LTE-Netzen kompatibel sein.

Auf der aktuell in Berlin stattfindenden Innovation Qualcomm Konferenz bestätigt Qualcomm unter vorgehaltener Hand die Gerüchte: Das iPhone 5 verfügt über LTE-Technik von Qualcomm und diese sei auch mit den europäischen LTE-Frequenzen kompatibel.

iPad 3 mit LTE 4G
Qualcomm muss es wissen. Immerhin ist der kalifornische Chip-Hersteller ein langjähriger Zulieferer Apples. Im aktuellen iPad 3 werkelt LTE-Technik von Qualcomm, und auch im iPhone 4S ist ein Mobilfunkchip des kalifornischen Chip-Herstellers verbaut.

Jedoch soll im Gegensatz zum iPad 3, welches leider nicht mit europäischen LTE-Netzen kompatibel ist, das iPhone 5 sehr wohl auch hiesige LTE-Frequenzen unterstützen.

Somit dürfen sich nicht nur Apple-Fans, sondern auch Samsungs Anwälte freuen. Der südkoreanische Hersteller droht nämlich damit, Apple sofort vor Gericht zu zerren, sollte das iPhone 5 mit LTE ausgestattet sein.

Foto Quelle: Carsten Knobloch

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Für das iPhone 5: Vodafone UK hortet 500.000 Nano-SIMs


Bereits seit einigen Monaten halten sich mittlerweile Gerüchte, dass sich die Mobilfunkprovider mit den neuen nano-SIMs eindecken, um den Ansturm nach Apples kommenden iPhone 5 gerecht werden zu können. Vodafone UK machte nun in einem – mittlerweile gelöschten – Blog-Post die Ankündigung, dass man bereits 500.000 neue Karten vorrätig habe.

Vodafone war jedoch nicht schnell genug, um dem Google Cache (via The Verge) zuvor zu kommen.

Laut dem Beitrag, der anscheinend für morgen angedacht war, seien die ersten Geräte bereits angekündigt worden. Wir gehen davon aus, dass die Vodafone-Schreiber dabei das iPhone 5 meinen. Neben der Aussage, dass man sich mit 500.000 Karten auf den bevorstehenden Kaufrausch vorbereitet habe, gab es auch gleich ein paar Bilder der nur noch 12,3 x 8,8 mm großen Kärtchen.

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iPhone 5: Vorbestellung wohl ab Freitag möglich

Apple wird heute Abend das iPhone 5 vorstellen, in den Händen halten werden es die ersten Kunden aber wohl erst am 21. September. Vorbestellungen werden dem Anschein nach wiederum ab dem kommenden Freitag möglich sein.

Im letzten Jahr stellte Apple das iPhone 4S an einem Dienstag vor, Vorbestellungen waren an dem darauffolgenden Freitag möglich, eine Woche später – am 14. Oktober – hielten es die ersten Kunden in ihren Händen. Auch dieses Jahr scheint Apple Vorbestellungen genau eine Woche vor der Auslieferung ermöglichen zu wollen.

Darauf deutet zumindest eine Information hin, die Mac Rumors erhalten hat: Apple will besonders viele Verkaufs-Support-Mitarbeiter am kommenden Freitag ab 6 Uhr morgens amerikanischer Ostküstenzeit einsetzen – also 12 Uhr mittags deutscher Zeit. Das dürfte ein Anzeichen dafür sein, dass die Vorbestellungen des iPhone 5 ab diesem Zeitpunkt – oder kurz danach – möglich sein werden.

Heute Abend werden wir mehr wissen.

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iPhone 5: Apple.com beseitigt letzte Zweifel, iTunes 11 und neue iPods

Bereits die die Ankündigung des Apple-Events heute Abend deutscher Zeit ließ nicht mehr viel Spielraum für Spekulationen. Das neue iPhone wird sehr wahrscheinlich iPhone 5 heißen. Dies zeigen nun auch die Suchergebnisse auf Apples eigener Website.

Die Suche auf Apple.com nach “iPhone-5″ (via 9to5Mac) ergibt einige interessante Treffer, die nun wohl auch die letzten Zweifel am Namen des nächsten iPhone beseitigen dürften.

Hier der dazugehörige Screenshot, falls Apple die Suche noch vor dem Event bereinigen sollte:

Update:
Ähnliche Treffer sind auch für iPod touch, iPod nano sowie iTunes 11 zu finden:

2. Update:
Ach ja, LTE wird das neue Gerät wohl auch haben:


(Bilder: 9to5Mac)

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Video of the Day: iPhone 5 First Look – Jimmy Kimmel

Late-Night-Talker Jimmy Kimmel konfrontiert Passanten mit dem neuen iPhone 5. Was diese jedoch nicht wissen: Das Gerät, das ihnen vorgesetzt wird, ist ein iPhone 4.

Natürlich hat Kimmel für diesen Clip nur “Volltreffer” verwendet, nichtsdestotrotz lässt so manche Reaktion schmunzeln.

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iPhone 5 kommt mit kostenlosem Lightning auf 30-Pin-Adapter (Update)

Mit dem iPhone 5 hat Apple erstmals einen neuen Dock-Connector Lightning vorgestellt, der mit altem Zubehör inkompatibel ist. Um auch alte Peripherie nutzen zu können, ist also ein Adapter notwendig. Da viele Käufer noch alte Geräte besitzen, hat sich Apple dazu entschlossen, kostenlos einen Adapter mit dem neuen iPhone auszuliefern.

Wer sich heute seinen Weg durch den Bestellprozess des iPhone 5 gebahnt hat, hat es vielleicht bereits gesehen: Apple liefert einen Adapter für altes iPhone-, iPad- und iPod-Zubehör kostenlos mit. Auf der Seite ist war im Zubehör-Teil die Rede von einem “zusätzlichen Lightning auf 30-polig Adapter”:

Update:
Apple hat den Apple Store aktualisiert: Der kostenlose Adapter ist nun von der Seite verschwunden. Laut Apple habe es sich bei dem oben gezeigten Bild um einen Fehler gehandelt, der nun korrigiert wurde.

Apple schlägt den Käufern des iPhone 5 vor, sich einen zweiten, kostenpflichtigen Adapter zu holen, um auch im Büro oder zu Hause zum Beispiel ein altes Ladegerät weiter nutzen zu können. Interessanterweise wird dieser Adapter nicht im Lieferumfang auf der im Store erwähnt:

Neben dem Adapter auf den alten Stecker gehört natürlich auch ein Lightning auf USB Kabel genauso zum Lieferumfang wie die neuen Apple EarPods.

(via The Next Web)

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Kommentar: Was bedeutet das iPhone 5 für die Android Welt

Nach der Vorstellung des iPhone 5 ging ich mit gemischten Gefühlen nach Hause. Das neue Stück Technik hat mich jetzt nicht gerade vom Hocker gehauen, doch der Gesamteindruck ist wichtig. Wird das iPhone 5 eine Gefahr für Android werden?

Nach meinem iTry habe ich vor allem das Display moniert. Das neue iPhone besitzt jetzt 4 Zoll und nutzt damit den verfügbaren Platz etwas besser. Apple verwendet zudem wieder die Retina-Qualität, welche immer noch großartig aussieht. Der nächste iTry könnte für mich also wirklich “gefährlich” werden. Wäre Apple nur etwas mehr wie Google, oder das nächste Nexus etwas mehr wie das iPhone!

Dazu kommt ein neuer Dual-Core Prozessor, der wohl auf der neuen ARM Cortex A15 Generation baut. Ein heftiger Geschwindigkeitsschub zu den Cortex A8er und A9er Varianten im iPhone 4 bzw. iPad 3 und 4S. Den A15 werden wir erst im Exynos 5, Tegra 4 oder TI OMAP 5 zu sehen bekommen. Und bis das soweit ist, hat Apple seinen Vorsprung wieder weit genug ausgebaut.

Was bedeutet das neue iPhone für die Android Welt?

In Sachen Qualität, Verarbeitung und Optik (jenseits von Geschmack) ist das neue iPhone ein Referenzwerk und wird einige polycarbonatisierte Android-Besitzer wirklich neidisch werden lassen. Bisher hatte HTC schöne Unibody Gehäuse aus festen Materialien gebaut, der Trend bleibt in dieser Richtung! Apple nutzt Aluminium für sein Gehäuse und wechselt damit von Glas = zerbrechlich zu Alu = hart.

Doch auch wenn das Gesamtprodukt von Apple überzeugt, so fehlt vielen bisher ein “WOW” Effekt. Alles vorher geleaked, nichts Bahnbrechendes im neuen iPhone?! Vorsicht, bei diesen Gedanken! Wenn das Ding doppelt so schnell ist und mit iOS6 ein poliertes OS aufweisen kann, wird einem selbst ein Galaxy S3 oder Galaxy Nexus mit Jelly Bean etwas lahm vorkommen.

Ich befürchte sogar, dass der zeitliche Cortex A15-äVorteil gegenüber der Konkurrenz einen großen Punkt ausmachen wird. Entwickler werden die neue Plattform gnadenlos ausnutzen und grandiose Spiele (wie so oft) zuerst für Apple veröffentlichen. Bleibt abzuwarten was die kommenden Hand-Ons und Benchmarks zeigen werden.

Fazit

Apple setzt die Konkurrenz auf ganz subtile Art und Weise unter Druck. Während man bei Samsung das Plastik moniert, bei HTC die Oberfläche Sense zu präsent ist, Huawei gar nicht aus den Potten kommt und LG mit seiner Updatepolitik beinahe wöchentlich aneckt, könnte es bei dem iPhone 5 Komplettpaket in Zukunft wohl den einen oder anderen Wechsler geben.

Warten wir ab, was Google zum 5. Geburtstag von Android im Gepäck hat, da würde ich mich über ein richtig schickes und edles Nexus freuen! Wenn die Gerüchte stimmen, könnte 5 Geräte von 5 unterschiedlichen Herstellern geben, die alle ein Nexus bauen dürfen.

 

Bildquelle: technobuffalo

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Infografik: Das Soziale-Netzwerk-Monster

Ja, die sozialen Netzwerke sind schon eine tolle Sache. Aber die digitale Verknüpfung mit virtuellen Freunden hat auch Ihre Schattenseiten. So wird man zum Beispiel ständig bei der Arbeit unterbrochen, was darin resultiert, dass zu erledigende Aufgaben oft schwieriger zu bewältigen sind. Dies und noch mehr zeigt die folgende Infografik

Ich gehe einmal davon auf, dass die meisten aus der folgenden Infografik die ein oder andere Situation aus ihrem eigenen Leben kennen. Man ist bei der Arbeit mit etwas beschäftigt, plötzlich landet im virtuellen Posteingang eine Einladung, Benachrichtigung oder sonstige Informationsmeldung eines sozialen Netzwerkes à la Facebook, die man unbedingt sofort einsehen und bestenfalls noch beantworten will. Wie häufig dies allerdings im Durchschnitt passiert und welche Konsequenzen das hat, wird wahrscheinlich den wenigsten bewusst sein (ich zähle mich selbst dazu).

Dank der folgenden Infografik könnt Ihr Euch jetzt aber ein etwas besseres Bild davon machen, was die sozialen Netzwerke für einen Einfluss auf uns, unserer Arbeit und unseren Alltag haben (können).

Ein paar interessante Fakten vorweg
  • Im Durchschnitt werden Arbeitnehmer alle 10,5 Minuten unterbrochen
  • Die führt dazu, dass 28% des (Arbeits-)Tages mit Unterbrechungen und Wiederbereitschaftszeit verbraucht werden
  • Wenn mehrere Dinge gleichzeitig bearbeitet  werden, brauchen diese Aufgaben im Durchschnitt 30% länger
  • Diese Unterbrechungen kosten die amerikanische Wirtschaft im Jahr 650 Milliarden Dollar

Es gibt aber noch einige andere interessante Fakten und Zahlen, die ich jetzt nicht vorwegnehmen möchte. Hier also nun die Infografik:

its-alive-the-social-media-monster

Quelle: visua.ly

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iPhone 5: Vorbestellungen haben Apple “umgehauen” – Aktienkurs bald bei 700 Dollar

Gestern morgen ging es los: Apple nahm erste Vorbestellungen fürs iPhone 5 entgegen. Nach einer Stunde waren die für nächste Woche bereitstehenden Geräte ausverkauft, einer Apple-Sprecherin zufolge habe das Interesse das Unternehmen “umgehauen”. Und die Börse frohlockt: Der Apple-Aktienkurs nähert sich erstmals der 700-Dollar-Marke.

Wer heute ein iPhone 5 bestellt, wird das Gerät wohl erst im Oktober in den Händen halten: liegen die Lieferzeiten bei zwei bis drei Wochen. Die Geräte, die nächste Woche Freitag ihren Weg zu den Kunden finden sollen, waren schon nach einer Stunde ausverkauft

Gegenüber AllThingsD erklärte die Apple-Sprecherin Nat Kerris, dass die Zahl der Vorbestellungen “unglaublich” gewesen sei. “Die Resonanz bei den Kunden hat uns komplett umgehauen.” (“We were completely blown away.”) Genaue Zahlen konnte Kerris aber offenbar noch nicht nennen – diese dürfte Apple in den nächsten Tagen bekannt geben.

Auch ohne konkrete Zahlen scheint die Börse davon überzeugt zu sein, dass das iPhone 5 ein Erfolg werden wird: Seit der Präsentation des jüngsten Apple-Smartphones am vergangenen Mittwoch hat die Apple-Aktie kräftig zugelegt. Der Kurs liegt aktuell bei 691,28 US-Dollar, am Dienstag waren es noch rund 660 Dollar. Zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens könnte also bald die 700-Dollar-Marke erreicht sein.

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iPhone 5: Angeblich 167,50 Dollar Materialkosten für 16-Gigabyte-Variante

Jedes Mal, wenn Apple ein neues iPhone veröffentlicht, errechnen Experten, wie teuer die Summe der Komponenten des Gerätes sind. So geschehen auch beim iPhone 5: Alle Einzelteile der 16-Gigabyte-Variante sollen zusammen 167,50 US-Dollar, also 127,69 Euro kosten. Einige wichtige Kosten bleiben natürlich unberücksichtigt.

Die aktuelle Rechnung zum iPhone 5 stammt von den Experten von TechInsights (via 9 to 5 Mac). Die Experten für technische Komponenten und geistiges Eigentum wollen den Wert anhand dessen errechnen können, was Apple bisher zu den Einzelteilen verraten hat – räumen allerdings ein, dass es sich um eine frühe Schätzung handelt.

Das teuerste Einzelteil sei der Prozessor: Der neue Apple-A6-Chip sei 28 US-Dollar wert. Auch der Qualcomm-Mobilfunk-Chip ist mit 25 Dollar vergleichsweise teuer. Der 16-Gigabyte-Flash-Speicher kostet hingegen nur 9 Dollar, der 1-Gigabyte-Arbeitsspeicher 4 Dollar. Für das Display soll Apple 18 Dollar bezahlen müssen – und so weiter. Insgesamt sollen die iPhone-5-Komponenten 167,50 Dollar kosten, ein iPhone 4S kostet mit 16 Gigabyte Flash-Speicher 132,50, ein iPhone 4 mit ebenso viel Kapazität 112 Dollar.

Angesichts dessen, dass Apple für die Prepaid-Variante des 16-Gigabyte-iPhone 5 stolze 679 Euro verlangt, erscheinen diese Werte extrem niedrig. Allerdings ist bei diesen Rechnungen immer zu beachten, dass weitere Kosten – für Hard- und Software-Entwicklung, Montage, Verpackung, Versand und so weiter – keine Berücksichtigung finden. Dennoch ist klar, dass Apple das iPhone seit jeher auch deutlich günstiger verkaufen könnte – wie ein Blick auf die Verteilung der weltweit mit Mobiltelefonen gemachten Gewinne zeigt: Im Mai diesen Jahres hieß es, dass Apple alleine 75 Prozent des weltweiten Handy-Profits erzielen kann.

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iPhone 5: Apple veröffentlicht Karte mit geplanten Auslieferungsdaten

Seit dem vergangenen Freitag können Apple-Fans endlich das iPhone 5 vorbestellen. Wer schnell genug war, hat das Glück das iPhone bereits Ende dieser Woche am Freitag, den 21. September entgegen zu nehmen. Für einige Insel-Bewohner könnte die Lieferung innerhalb Deutschlands allerdings etwas länger dauern.

Eigentlich sollte die jetzt von Apple veröffentlichte Karte niemanden der Betroffenen überraschen: Wer auf Inseln wie Langeoog oder Norderney wohnt und das neue iPhone pünktlich vorbestellt hat, so dass der Liefertermin “21/09″ sagt, wird mit der Zustellung bis zum kommenden Montag, den 24.9. warten müssen.

Geplante Auslieferungsdaten für das iPhone 5 in Deutschland - Bild: Apple

Neben der Karte listet Apple auch eine Übersicht der Postleitzahlen auf, die von der späteren Auslieferung betroffen sind. Betroffen sind speziell die Regionen Elmshorn und Emden Oldenburg.

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iPhone 5: Analysten glauben an bis zu 12 Millionen Exemplare am ersten Wochenende

Zwei Millionen Vorbestellungen fürs iPhone 5 gingen binnen 24 Stunden bei Apple ein, doppelt so viele wie letztes Jahr beim iPhone 4S. Analysten zeigen sich von dieser Höhe überrascht – und erwarten bis zu 12 Millionen an Kunden übergebene Geräte am kommenden Start-Wochenende.

Am Freitag soll das iPhone 5 bei den meisten Kunden, die am letzten Freitag vorbestellt habe, eintreffen. Am selben Tag wird Apple auch mit dem Verkauf im Einzelhandel beginnen. Einige Tage später dürfte Apple verraten, wie viele Exemplare das Unternehmen an diesem ersten Verkaufswochenende an die Kunde übergeben konnte – letztes Jahr waren es vier Millionen Exemplare, was die iPhone-4S-Vorbestellungen aus der Vorwoche mit einschloss.

Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster glaubt, dass Apple an dem Startwochenende dieses Jahr sechs bis zehn Millionen Exemplare des iPhone 5 an Kunden übergeben könnte. Der Mittelwert – acht Millionen – läge 100 Prozent über dem aus dem Vorjahr, das Wachstum würde also dem bei den Vorbestellungen entsprechen.

Die Zahl der Geräte, die Apple an dem ersten Wochenende ausliefern wird, dürfte gleichzeitig auch die Zahl der verkauften iPhone 5 im aktuellen Quartal sein – dieses läuft Ende September aus, nach dem ersten Ansturm am Wochenende dürften einige Tage vergehen, bis Apple die zweite “Welle” an iPhone-5-Exemplaren ausliefern kann. Für das Quartal erwarten Munsters Kollegen dementsprechend ähnlich hohe Werte: T. Michael Walkey von Canaccord Security glaubt an 9 bis 10 Millionen Geräte, Brian White von Topika Capital Markets sogar an 10 bis 12 Millionen – und hält diesen Wert angesichts des Vorbestellungs-Volumens für “konservativ”.

Letztendlich dürften die Start-Verkaufszahlen entscheidend davon abhängen, wie viele Exemplare Apple am ersten Wochenende bereitstellen kann. Maynard Um von Wells Fargo Securities glaubt, dass Apple die Nachfrage zunächst nicht bedienen können wird. Apple selbst hatte bereits eingeräumt, dass nicht alle – wenn auch die meisten – derjenigen, die das Gerät vorbestellt haben, es auch am 21. September bekommen werden.

Eine andere, für die nahe Zukunft nicht ganz so relevante Vorhersage trifft derweil der Asymco-Analyst Horace Dediu: Seiner Meinung nach werde es im Jahr 2015 eine Milliarde iOS-Geräte geben.

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iPhone 5: Schon jetzt fast 100 Apps mit neuer Auflösung im App Store

Mit dem iPhone 5 gibt es jetzt eine fünfte Auflösung, die iOS-Entwickler unterstützen müssen. Doch auch dieses Mal scheinen die Entwickler schnell zu reagieren: Schon jetzt stehen rund 100 Apps mit einer 1136-mal-640-Pixel-Auflösung bereit.

Zunächst gab es die Auflösung der ersten drei iPhone-Modelle, dann kam das erste iPad, dann das Retina Display des iPhone 4 und schließlich das Retina Display des dritten iPad. Mit dem 1136-mal-640-Pixel- beziehungsweise 4-Zoll-Display des iPhone 5 kommt nun die fünfte Auflösung hinzu – verglichen mit der stärker fragmentierten Android-Plattform ist das noch recht wenig, trotzdem erhöht sich natürlich der Entwicklungsaufwand.

Apple hatte aber schon bei der Präsentation des iPhone 5 erklärt, dass früh eingeweihte Entwickler ohne größere Probleme mit dem längeren Display des sechsten iPhone-Modells zurechtkommen. Und tatsächlich haben viele bereits jetzt reagiert: Mac Rumors verweist auf eine Übersicht bei AppShopper, die alle Apps auflistet, deren jüngste Neuerung eine iPhone-5-Unterstützung ist.

Insgesamt sind es am frühen Dienstagmorgen immerhin 96 Apps. Darunter befinden sich allerdings erst zehn Spiele – Spiele dürften die Apps sein, bei denen eine Anpassung sich am schwierigsten gestaltet. Da Apple iPhone-5-kompatible Apps aber auch erst seit letzter Woche entgegen nimmt und die Updates erst freischalten muss, dürfte sich die Zahl bis zur Auslieferung des iPhone 5 am kommenden Freitag noch deutlich erhöhen.

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JFK: iPhone 5, der Apple-Effekt und eine Kritik des Kapitalismus

In der 6. Ausgabe unseres Tech-Podcast JFK beschäftigen wir uns hauptsächlich mit dem Objekt der Begierde vieler Apple-Fans: iPhone 5 heißt der neueste Wurf aus Cupertino. Neben Apples Produktpolitik haben wir gleich auch unser gesamtes Gesellschaftssystem kritisch hinterfragt. JFK, wie immer auf allen Abwegen.

Uns kann man ab sofort übrigens auch und hören. Außerdem Gibt es natürlich den guten alten RSS-Feed und unsere Soundcloud-Präsenz. Den neuen Jingle, den Kamal freundlicherweise ad hoc aus dem Hut gezaubert hat, gibt's gratis obendrauf.

Den Gewinner unserer Verlosung aus der letzten Woche können wir ebenfalls bekannt geben: @charly_chap, herzlichen Glückwunsch!

Zu einer Live-Sendung sind wir bislang leider nicht gekommen — aber wir arbeiten dran. Leider finden die Aufnahmen immer sehr spontan irgendwann am Nachmittag statt, so dass es schwierig ist, die Aktion anzukündigen.

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iPhone 5: Erste Bilder einer “Auspackzeremonie”

Die meisten, die ein iPhone 5 schon früh in den Händen halten wollen, müssen zumindest noch bis Freitag warten. Zumindest eine Person scheint ihr Exemplar aber schon bekommen zu haben: Eine Website zeigt die wahrscheinlich ersten Bilder einer iPhone-5-”Auspackzeremonie”.

Die drei Bilder, die die Website Boy Genius Report erhalten hat, zeigen, dass Apple in Sachen Verpackungs-Design bei Altbewährtem geblieben ist: Die Verpackung und ihr Innenleben sehen nicht viel anders aus als die der Vorgängergeräte. Neu ist natürlich der Inhalt: Dem iPhone 5 und dem Netzgerät legt Apple das neue Lightning-/USB-Kabel und die neuen EarPods-Ohrhörer bei.

Was Letztere betrifft, ist interessant, dass es nun auch eine Plastikhülle gibt, in die sich die Ohrhörer sicher verstauen lassen. Eine solche Hülle gab es zuvor nur für Apples , die Apple separat deutlich teurer – für 79 Euro – als die EarPods verkauft, die kosten.

Woher genau Boy Genius Report die Bilder hat, verrät die Seite nicht – sie erklärt nur, dass ihnen die Bilder jemand geschickt hat. Wie Fälschungen sehen sie allerdings nicht aus; auch war es auch schon in der Vergangenheit so, dass einige Glückliche ein neues iPhone schon einige Tage vor dem eigentlichen Verkaufsstart in den Händen hielten.

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iPhone 5 ohne Vertrag kaufen – Preise

Keine 24 Stunden trennen uns mehr vom Marktstart des iPhone 5 in Deutschland und der Rest der Welt. Nicht wenige Anwender möchten das Gerät direkt vertragsfrei erwerben, verzichten somit auf die „Milchmädchenangebote“ der großen Telcos und nutzen oftmals günstigere Prepaid-Angebote. Doch wo erhält man morgen eigentlich ein iPhone ohne Vertrag?

Apple Store: Die erste Wahl

Die besten Chancen auf ein vertragsfreies Gerät hat man in den zehn bundesweit vertretenen Apple Stores. Bereits ab acht Uhr öffnen sich die Tore für kaufwillige iPhone-Fans. Apple Stores gibt es in Augsburg (City-Galerie), Dresden (Altmarkt-Galerie), Frankfurt am Main (Große Bockenheimer Straße), Hamburg (Alstertaal und Jungfernstieg), Köln (Rhein Center), München (Rostenstraße), Oberhausen (CentrO), Sulzbach (MTZ) und Sindelfingen. Letzterer wird zeitgleich am morgigen Freitag eröffnet.

Für Grenzgänger dürfte zudem noch der kürzlich eröffnete Store in Strasbourg (Frankreich) von Interesse sein.

Sonderangebote gibt es selbstredend keine, das iPhone 5 mit 16 GB erhält man für 679 Euro, 32 GB für 789 Euro und das Spitzenmodell wechselt für 899 Euro den Besitzer. Äquivalent zum Apple Online Store dürfte die Mitnahmemenge auf zwei Stück begrenzt sein.

Gravis: Status unbekannt

iPhones mit Vertrag wird es in den 28 Filialen des großen Apple Retailers mit Sicherheit geben. Ob auch vertragsfreie iPhones zum morgigen Start erhältlich sein werden, konnte man uns bei Gravis noch nicht bestätigen – wir warten auf eine Info. Im Online-Shop sind diese derweil gelistet, gleichwohl mit unbekanntem Liefertermin. Sobald sich Gravis nochmals meldet, werden wir die Informationen an dieser Stelle aktualisieren.

Mediamarkt und Saturn: Ohne Vertrag läuft nichts

Die zwei Elektronikschlachtschiffe der Metro-Gruppe können leider keine vertragsfreien iPhones zum Start anbieten. Auf Nachfrage bestätigte man uns, dass allein Tarifbundles (mobilcom-debitel und O2) zur Verfügung stehen.

Cyberport: Momentan kein iPhone 5

Der Dresdner Versandhändler, der bundesweit ebenso mit sechs Filialen vertreten ist, teilte uns mit, dass man den Start des iPhone 5 leider nicht begleiten kann. Ware für die Kunden gibt es wahrscheinlich erst im Laufe des Novembers zum Weihnachtsgeschäft.

Comspot (CPN), mstore und weitere Premium-Reseller: Keine freien Geräte

Apple lässt seine Premium-Reseller wie die CPN-Gruppe oder mStore im Regen stehen, denn vertragsfreie Geräte können diese leider nicht anbieten. Allerdings sind Geräte mit Telekom-Tarifen verfügbar. mStore hat zusätzlich auch O2-Verträge im Angebot.

Telekom: Nur mit Vertrag

Auf Nachfrage bestätigte uns die , dass das iPhone allein mit Vertrag an die Kunden verkauft wird.

O2: Ein kleiner Lichtblick?

Auf der findet man derzeit nur Angebote mit Verträgen. Dennoch: Bestandskunden haben die Möglichkeit, ein vertragsfreies Gerät zu ergattern beziehungsweise zu finanzieren (sichtbar im Kundenbereich). Hierfür tätigt man gleich für alle Geräte eine Anzahlung in Höhe von 29 Euro und zahlt im Anschluss eine monatliche Rate (über 24 Monate) von 30 Euro (16 GB), 35 Euro (32 GB) oder 40 Euro (64 GB). Somit ergeben sich am Ende höhere Preise als beim Direktkauft über den Apple Store: 749 Euro (16 GB), 869 Euro (32 GB) und 989 Euro (64 GB).

Übrigens: Sollte es sich bewahrheiten und die Angebote gelten nur für Bestandskunden, gibt es sicherlich die Möglichkeit im Shop ein Prepaid-Angebot wahrzunehmen um somit die Zugangsvorrausetzungen zu erfüllen.

Vodafone: Möglich, aber teuer

Bei kann man sehr wohl das iPhone 5 ohne Vertrag erwerben, allerdings zahlt man auch hier mehr als bei Apple direkt: 719,90 Euro (16 GB), 819,90 Euro (32 GB) oder 929,90 Euro (64 GB). Eine Netlock ist wie bei O2 nicht zu erwarten, entsagte man doch schon im letzten Jahr dieser Praxis.

Fazit: Apple, Apple und nochmals Apple

Kurz und knapp: Hast du kein vertragsfreies iPhone 5, dann hast du wahrscheinlich versucht es woanders zu kaufen. Wer Apples neueste Kreation zum offiziellen Preis beschaffen möchte, der kommt um die einzelnen Apple Stores nicht umhin. Kleinere Chancen, zu höheren Preisen gibt es dagegen noch bei O2 und Vodafone – der Rest geht leer aus.

Haben wir potentielle Bezugsquellen vergessen, haben unsere Leser Tipps oder Erfahrungswerte zum Kauf des iPhone? Dann bitte ab damit in die Kommentare – Danke.

PS: Nano-SIM

Bevor wir es vergessen, das iPhone 5 benötigt neuerdings eine Nano-SIM. Vor dem Kauf sollte man prüfen, ob der bisherige Anbieter diese schon unterstützt und einen Tausch vornimmt. Kostenfrei ist dieser nicht immer, so verlangt O2 hierfür pauschal beispielsweise 15 Euro.

Bilderquelle: Apple

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Samsung wird gegen iPhone 5 klagen

Tjaja, die Schlacht zwischen Samsung und Apple geht natürlich weiter. Kurz bevor Apple das neue Flaggschiff ab morgen ausliefert, hat Samsung heute mitgeteilt, dass das iPhone 5 mit in den Gerichtskampf einbezogen werden soll.

Die beiden können es wirklich einfach nicht lassen. Schon bevor Apple das iPhone 5 angekündigt hat, machte die Nachricht die Runde, dass Samsung das Unternehmen aus Cupertino wegen des neuen Flaggschiffs und den damit einhergehenden Patentverletzungen verklagen würde. Diese Vermutung nimmt nun etwas weiter Form an und so teilt Samsung laut Reuters mit, dass das iPhone 5 in den bestehenden Rechtsstreit vor dem amerikanischen Gericht einbezogen werden soll.

So hat Samsung bei der heute eingereichten Klage Folgendes mitgeteilt: „Samsung antizipiert, in der nahen Zukunft einen Antrag zu stellen, um die in Frage kommenden Patentverletzungen abzuändern und das iPhone 5 als ein angeklagtes Produkt hinzuzufügen.“ Weiter teilt das Unternehmen aus Südkorea mit: „Basierend auf den bisher verfügbaren Informationen  geht Samsung davon aus, dass das iPhone 5 die entsprechenden strittigen Patente ebenso wie die anderen angeklagten iPhone-Modelle verletzt“.

In einer anderen Äußerung teilte Samsung außerdem mit: „Aufgrund der derzeitigen Umstände haben wir keine andere Wahl als notwendige Schritte zu gehen, um unser Innovationen und unsere gewerblichen Schutz- und Urheberrechte zu schützen.

Es scheint ein ewiges Hin und her und ganz ehrlich: ich glaube nicht ein ein baldiges Ende der ganzen Debatte, da keines der beiden Unternehmen gewillt scheint, auch nur im Kleinsten nachzugeben. Eigentlich wäre es doch so einfach, endlich den “Krieg” beizulegen, um sich mit ganzer Energie um die eigenen Produkte zum kümmern. Wie sagt man so schön? Der Klügere gibt nach. Aber das haben wohl beide noch nicht verstanden.

Quelle: Reuters, Bild: PC Site

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iPhone 5: Apple Stores sollen kaputte Displays vor Ort austauschen können

iFixit hat es beim Auseinandernehmen des iPhone 5 bereits festgestellt: Das Display lässt sich deutlich einfacher Entfernen als beim iPhone 4S. Dementsprechend sieht es so aus, dass Apple für Kunden, deren iPhone-5-Display zerbricht, ein neues einsetzen wird, statt ihnen ein Austauschgerät zu geben.

Wer ein iPhone 4 oder iPhone 4S mit einem zerbrochenen Display bei Apple vorbeibringt, erhält von dem Unternehmen einfach ein Austauschgerät – also ein neues oder generalüberholtes Exemplar. Das hat einen einfachen Grund: Wer der Reparatur-Anleitung für das iPhone-4S-Display bei iFixit folgt, um das Display auszutauschen, muss stolze 38 Arbeitsschritte ausführen, da sich bei dem Gerät als erstes nur die Rückseite entfernen lässt.

Anders ist es beim iPhone 5: Hier lässt sich sofort mit Hilfe eines Saugnapfes die Front-Abdeckung samt Display aus dem Gerät herauslösen. Der Arbeitsaufwand ist also deutlich geringer, so dass es sich auch für Apple lohnen würde, lediglich das Einzelteil statt das ganze Gerät auszutauschen.

Und genau das scheint Apple auch vorzuhaben: Den Informationen von iMore zufolge beliefert Apple seine Apple Stores in diesen Tagen mit entsprechendem Werkzeug, um beschädigte Displays vor Ort austauschen zu können. Das macht die ganze Prozedur für Betroffene hoffentlich nicht nur schneller, sondern auch günstiger – für den Austausch eines iPhone 4S mit gebrochenem Display verlangt Apple stolze 199 Euro. Der entsprechende Preis für das iPhone 5 ist noch nicht bekannt.

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iPhone 5 im Hands-On: Schneller, dünner, leichter

Die Telekom lud zum Hands-On und das haben wir uns nicht zweimal sagen lassen. Ausgiebig durften wir gestern Abend das neue Apple-Smartphone befingern, bestaunen und ausprobieren. Heraus kam ein kleines Video, das einen ersten Eindruck vom iPhone 5 vermitteln soll.

Am Ende des Abends ist es dem freundlichen Herrn aus dem Telekom-Shop übrigens gelungen, unseren Ben Miller von den Vorzügen eines Vertrages beim „Rosa Riesen“ zu überzeugen. Alle bis dato geschmiedeten Pläne, in jedem Fall ein SIM-Lock-freies Gerät zu erwerben, waren plötzlich über den Haufen geworfen und seit heute morgen hält er seine neueste Errungenschaft stolz in den Händen.

Bildergalerie iPhone 5 Handson

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iPhone 5: Werbeverbot für die Telekom

Na, vermisst ihr schon die Werbebanner auf GIGA, die auf die attraktiven Konditionen der Telekom für das iPhone 5 hinweisen? Na ja, vielleicht nicht. Fakt ist aber, sie wurden entfernt. Man bat uns, vorerst nur für das iPhone 4S zu werben. Warum? Es wird vermutet, dass das iPhone 5 einfach zu begehrt ist.

Die langen Schlangen vor den Apple-Stores haben bereits es schon angekündigt — das iPhone 5 verkauft sich, ebenso wie seine Vorgänger, wie geschnitten Brot. So gut sogar, dass Apple der Telekom vorerst die Bannerwerbung im Internet untersagt hat. Man teilte uns mit, dass bis auf Weiteres allein das iPhone 4S beworben werden darf.

Vielleicht ändert sich das, sobald die erste Welle an Käufern abgeebbt ist, die offenbar auch ganz ohne Telekom-Werbung entsteht. Möglich ist natürlich auch, dass Apple vorerst den Löwenanteil der Interessenten in die Apple Stores lotsen möchte. Wer das iPhone im schnöden Telekom Shop kauft, verpasst schließlich die einzigartige Atmosphäre der Apples Stores. Hohe Decken, viel Licht, freundliche Mitarbeiter, jede Menge Platz — da nimmt man doch gern noch gleich einen Mac oder jede Menge Zubehör mit, das es im Telekom-Shop nicht gibt. So oder so ähnlich dürfte Apple die Sache sehen.

Dazu passt auch, dass Apple bei Verkaufsstarts anderer Produkte Händlern wie Gravis, mStore und Co. entweder deutlich zu wenige oder erst spät überhaupt iPads, Macs und MacBooks liefert. So soll verhindert werden, dass deren Einkäufe (zu geringfügig niedrigeren Preisen direkt bei Apple oder einem Distributor) zu weniger Umsatz bei Apple führen.

Bis das Verbot aufgehoben wurde, vertrauen wir in jedem Fall auf eure Fähigkeit, euch höchst selbst mit Informationen über die Tarifkonditionen bei der Telekom und den anderen Mobilfunkanbietern zu informieren!

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iPhone 5: Apple zeigt vier Werbespots zum Start

Ein neues iPhone braucht natürlich auch neue Werbespots. Apple hat für den Start des iPhone 5 gleich vier Stück aufgenommen – die das Display, die Panorama-Foto-Funktion, das dünnere Gehäuse und die neuen EarPods bewerben.

Die Werbespots “Thumb” und “Ears” befassen sich mit der menschlichen Anatomie: Zunächst erklärt Apple, dass ein Display idealerweise nicht weiter reichen sollte, als ein Daumen reichen kann – und zeigt in dem Spot “Thumb”, dass genau das beim iPhone 5 der Fall ist. In “Ears” stellt Apple fest, dass Ohren “seltsam” und jedenfalls niemals rund sind – weswegen Ohrhörer nicht rund sein sollten.

Als nächstes befasst sich Apple mit der Physik: Wie kann etwas gleichzeitig mehr und weniger beziehungsweise größer und kleiner werden? (Wobei die Feststellung, dass physikalische Gesetze nur Richtlinien sind, dann doch sehr gewagt und der Werbespot deshalb etwas albern ist.)

Zu guter Letzt befasst sich der Werbespot “Cheese” mit keiner Wissenschaft, sondern einfach damit, dass man manchmal mehr Platz auf Fotos braucht – wofür sich die Panorama-Foto-Funktion des iOS 6 einsetzen lässt.

Die Werbespots lassen sich bei YouTube, aber auch über Apples iPhone-5-Website aufrufen.

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iPhone 5: 83 Prozent längere Warteschlangen in zwei US-Städten

Der erste Verkaufstag des iPhone 5 ist vorbei, so dass Analysten ihre ersten Statistiken veröffentlichen können. Die Schlangen vor den Läden sollen deutlich länger gewesen sein als beim iPhone 4S, auch gibt es erste Informationen, wer das neue Gerät gekaut hat – diese sind aber mit Vorsicht zu genießen.

Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster ist mit seinen Assistenten ausgezogen, um die Schlangen vor einigen Apple Stores zu zählen. Munster und sein Team taten dies allerdings nur in New York City, Minnesota und Boston; Daten über vorherige iPhone-Verkäufe hatten sie nur aus New York und Minneapolis, so dass die Zahlen nicht unbedingt repräsentativ sein müssen.

Am New Yorker Store an der Fifth Avenue stellten sich für das iPhone 5 mit 775 Personen 68 Prozent mehr an als vor elf Monaten beim iPhone 4S, ein Plus in Höhe von 68 Prozent. Am Store Upper West Side der Stadt waren es mit 376 Personen 132 Prozent mehr, in Minneapolis 50 Prozent mehr – der Schnitt liegt also bei 83 Prozent. Der Rekord für den Fifth-Avenue-Store stammt aus dem Jahr 2010, als sich 1300 für das iPhone 4 anstellten – was allerdings daran liegt, dass Apple seinerzeit nicht so viele Online-Vorbestellungen angenommen hatte.

Munster glaubt, dass seine Vorhersage, dass Apple am ersten Verkaufswochenende acht Millionen iPhone-5-Exemplare absetzen wird, angesichts dieser Zahlen mit noch größerer Wahrscheinlichkeit zutreffen wird. Der Analyst hat außerdem noch 517 iPhone-5-Kunden nach ihrem Hintergrund befragt: 26 Prozent von ihnen hatten zuvor ein iPhone 4S, 45 Prozent leisteten sich ein Upgrade vom iPhone 4. 17 Prozent hatten zuvor noch gar kein iPhone.

Dass vor allem diese Zahlen mit Vorsicht zu genießen sind, zeigt eine entsprechende Umfrage des Topeka-Capital-Markets-Analysten Brian White – der lediglich 100 Personen befragte, was seiner Umfrage ohnehin schon deutlich weniger Chancen gibt, repräsentativ zu sein. Laut White leisteten sich 50 Prozent ein Upgrade vom iPhone 4S, und 11 Prozent vom iPhone 4. 36 Prozent hatten zuvor gar kein iPhone, wobei die meisten von einem Nokia- oder HTC-Gerät umstiegen.

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iPhone 5: Benutzer klagen über WLAN-Probleme

Wie wohl jedes neue Elektronik-Produkt hat auch das iPhone 5 offenbar mit Kinderkrankheiten zu kämpfen. Einige – wenn auch offenbar vergleichsweise wenige – Benutzer beklagen sich darüber, dass die WLAN-Verbindung ins Internet mit dem Gerät entweder recht langsam ist oder teilweise gar nicht funktioniert.

Die Website Mac Rumors berichtet von den Probleme, wobei sie sich sowohl auf Berichte in ihrem eigenen Online-Forum als auch in Apples Diskussionsforum bezieht. Der Thread im Apple-Forum umfasst immerhin schon 329 Antworten – auch wenn es so scheint, als hätten die meisten Benutzer mit keinen entsprechenden Problemen zu kämpfen.

Bei einigen Benutzern soll die WLAN-Verbindung mit dem iPhone 5 überhaupt nicht funktionieren, bei anderen nur sehr langsam. Zahlreiche verschiedene Einstellungsmöglichkeiten bringen bei den meisten Benutzern keine Besserung, selbst iPhones im “Rohzustand”, also ohne ein übertragenes Backup, sollen teilweise nur langsame Internet-WLAN-Verbindungen erlauben. Bei manchen Benutzern seien laut Speedtest.net nur 2,5 Megabit pro Sekunde, bei anderen sogar nur 0.5 Megabit pro Sekunde möglich.

Bei einigen Benutzern soll ein Austauschgerät Abhilfe gebracht haben, bei anderen wiederum nicht. Bei manchen hat ein Wechsel von einer WPA2-Verschlüsselung zu WEP geholfen – wobei das nur eine Übergangslösung sein sollte, da WEP weniger Sicherheit bietet als WPA2. Einem Benutzer des Apple-Forums soll AppleCare mitgeteilt haben, dass sich Apple des Problems bewusst sei und daran arbeite. Ihm zufolge sei es auf ein Hardware-Problem zurückzuführen, wenn das iPhone gar keine Verbindung aufbauen kann; das WPA2-Problem sei wiederum auf einen Software-Fehler zurückzuführen – den Apple mit einem Update beheben können dürfte.

Nicht nur iPhone-5-Besitzer müssen sich mit solchen Dingen plagen: Seit dem Update des Betriebssystems bestehen auch bei älteren Geräten mit iOS 6 WLAN-Probleme.

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Schutz für das neue iPhone 5 mit passenden Hüllen

In einer neuen Aktion bietet Flavs an. Die Hüllen schützen das iPhone beim täglichen Gebrauch vor Kratzern, Schmutz und leichten Stößen. 

iPhone 5 Hüllen

Die Hüllen sind in folgenden Ausführungen verfügbar:

SOLO für 22,50 Euro
in Pink, Blau, Lila,

  • Tranparent / Flexibel / Lebenslange Garantie
  • Material: TPU

Claro für 22,90 Euro
Die Hülle behält das Design des neuen iPhone 5 bei und gibt noch ein high-gloss finish.

  • Flexibel /Durchsichtig / Perfekter Grip / Ultra-Slim
  • Material:TPU

AURA für 29,90 Euro
in Pink, Blau, Gold, Schwarz
Die Hülle verfügt über dezentes, individuelles Design mit klaren Linien.

  • Ultra-Slim Design
  • Perfekter Grip für optimalen Halt
  • Front Edge Guard, (schützt das iPhone 5 auch auf der Display-Seite liegt).
  • Brushed Aluminum Finish
  • Material: Polycarbonat, Aluminium

NUDE Silikon für 16,50 Euro
in Stealth, Mint, Milk, Mican,Lime, Lilac, Fuchsia, Rot, Türkis

  • Fühlbarer harter Harz “Jelly Bean” Knopf
  • Clean Design
  • Kompletter Schutz für Kopfhörer und Stecker
  • Lieferung inkl. 2 Schutzfolie für das Display, 2x Schutzadapter für den Headsetanschluss, Schutz für den Connector des iPhones 5, Mikrofaser-Tuch
  • Material: Silikon
Angebot

Die können ab 16,50 Euro bei Flavs bestellt werden. Die Versandkosten betragen 4,95 Euro. Lieferzeitraum: 05.10. – 09.10.2012.

Hinweis:

Leider kann man die Angebote nur nach Anmeldung aufrufen. Das Modell von flavs.de funktioniert ähnlich wie Groupon. Die günstigen Preise lassen sich nur realisieren, wenn User möglichst oft wieder kommen (und im Optimalfall kaufen). Deshalb “sammeln“ viele Deal-Seiten E-Mail-Adressen ein, um über neue Deals per E-Mail informieren zu können. Wir packen deshalb immer einen Screenshot der Angebote in unsere Artikel, damit man sich wirklich nur dann anmelden muss, wenn man das Angebot spannend findet. Im Newsletter (unten) kann der Empfang von E-Mails selbständig abgewählt werden.

Das gesamte Angebot als Screenshot:

 

Flavs iPhone 5 Hüllen Angebot

 

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iPhone 5: Lieferengpässe bei In-Cell-Touchscreens sorgt für Knappheit

Wieder einmal standen beim Start eines neuen iPhone nicht genug Geräte bereit, um der Nachfrage gerecht zu werden – wenn die Lage auch nicht ganz so dramatisch zu sein scheint wie vor zwei Jahren beim iPhone 4. Ein Analyst glaubt, dass eine Knappheit der In-Cell-Touchscreens für die Verzögerungen beim iPhone 5 sorgt.

Displays mit In-Cell-Touchscreen bestehen aus nur zwei statt bisher drei Schichten: Auf das äußere Glas folgt direkt das TFT-LC-Display, in das die Hersteller die Touchscreen-Technologie integriert haben. Bei früheren Geräten liegt unter dem Glas zunächst die berührungsempfindliche Schicht und darunter das eigentliche Display. So lassen sich Kosten, vor allem aber auch etwas Platz sparen – auch mit Hilfe des Einsatzes dieser Technologie konnte Apple das iPhone 5 dünner als seine Vorgänger werden lassen.

Schon Anfang des Monats hatte der Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities gemutmaßt, dass es bei der Lieferung von In-Cell-Touchscreens an Apple zu Engpässen kommen könnte. Genau das soll seinem Kollegen Ben A. Reitzes von Barclays auch eingetreten sein: Die Hersteller der iPhone-5-Displays, bei denen es sich um LG Display und Japan Display handeln soll, kämen mit der Produktion aktuell nicht hinterher.

Aufgrund dessen erwartet Reitzes, dass Apple im laufenden Quartal, das mit diesem Monat zu Ende geht, lediglich 10 Millionen entsprechende Displays erhalten wird. Im nächsten Quartal sollen dann aber deutlich größere Mengen zur Verfügung stehen, so dass Apple in diesen drei Monaten mehr als 45 Millionen iPhones verkaufen werde. Das wären 22 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Instagram: Update bringt iPhone-5-Support, entfernt Live-Filter

Auch die Instagram-Entwickler haben mittlerweile ein Update für ihre Foto-App veröffentlicht, die nun das größere Display des iPhone 5 unterstützt. Gleichzeitig hat man aber für Besitzer des neuen iPhone auch eine Funktion entfernt: Die Live-Preview der Filter fehlt ab sofort.

Mit (via The Next Web) können sich die Nutzer des neuesten Apple-Smartphones freuen: Die störenden schwarzen Streifen der Letterbox um die alte App gehören der Vergangenheit an.

Für neue Benutzer hat man darüber hinaus die Registrierung vereinfacht. Zukünftige Anwender, die bereits ein Facebook-Profil besitzen, können ihre persönlichen Details automatisch ausfüllen lassen. Der einfache Login über das Facebook-Profil ist allerdings weiterhin nicht möglich, so dass ein separater Login nebst Passwort erforderlich ist.

Mit dem Update hat man aber auch eine Funktion entfernt – zumindest für iPhone-5-Besitzer. So fehlen ab sofort die Live-Filter auf Apples neuestem Smartphone. In den kommenden Updates soll das Feature für alle Nutzer entfernt werden. Die Entwickler arbeiten an der “Verbesserung des Instagram-Erlebnisses aller Nutzer“. Anscheinend helfen die Live-Filter nicht dabei, so dass sie entfernt werden.

Das Update kann ab sofort kostenlos geladen werden. Eine aktualisierte Android-Version soll ebenfalls in Kürze folgen.

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Neues Material: Apple soll Kohlenstofffaser-Teile bestellt haben

Mit dem iPhone 5 setzt Apple wieder verstärkt auf Aluminium. Dabei gibt es seit Jahren Gerüchte, dass das Unternehmen auf andere Materialien wie das sagenumwobene Liquidmetal umsteigen will. Jetzt gibt es aber neue Gerüchte um eine Bestellung von Kohlenstofffaser-Teilen.

Der japanischen Website MacOtakara zufolge (via Mac Rumors) sollen Vertreter von Apple und dem Apple-Partner Foxconn bei einer japanischen Firma vorstellig geworden sein, die Einzelteile aus Kohlenstofffaser herstellt. Den Quellen der Website zufolge hätten die Unternehmen Teile in einem so großen Umfang bestellt, dass es sich nicht mehr um “Muster” handeln konnte.

Gerüchte um Apple-Geräte aus Kohlenstofffaser sind alles andere als neu: Apple hat in der Vergangenheit entsprechende Patente (siehe Meldungen aus den Jahren 2009 und 2011) angemeldet, vor der Veröffentlichung des iPad 2 gab es Spekulationen, dass das Gerät aus diesem Material bestehen könnte. Letztes Jahr holte Apple außerdem einen Experten für entsprechende Verbundwerkstoffe ins Unternehmen.

Kohlenstofffaser ist ein Material, das sich vor allem durch Stabilität bei niedrigem Gewicht auszeichnet. Aufgrund dieser Qualitäten kommt es beispielsweise in der Luftfahrt und im Motorsport zum Einsatz. Es sieht zumindest weiterhin so aus, als würde Apple mit dem Material experimentieren. Wann und ob ein Apple-Gerät tatsächlich aus Kohlenstofffaser bestehen wird, bleibt aber abzuwarten.

Bild: Brett Jordan, Carbon Fibre #4. Some rights reserved. Flickr

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iPhone 5: Ein „Quantensprung“ der Displayqualität

Das iPhone 5 hat ein größeres Display: 4 Zoll in der Diagonale statt 3,5. Aber ist es auch besser als das seiner Vorgänger? Nach fachkundiger Analyse meinen Experten: Ja. Es ist nicht nur deutlich besser als das Display des iPhone 4. AnandTech hält es sogar für den besten LCD-Bildschirm aller Zeiten.

Bewaffnet mit einem Colorimeter und entsprechender Software sammelte Chris Heinonen eine Reihe von Messdaten, die Aufschluss über die objektive Qualität des iPhone-5-Display geben sollten. Helligkeit, Kontrastverhältnis, Grauwerte, Gamma und Farbraum wurden einer genauen Prüfung unterzogen.

Das Ergebnis: Im Vergleich zum iPhone 4 schneidet das neue Apple-Smartphone ziemlich gut ab. Hervorragend sogar. Und auch ohne einen direkten Vergleich zum Vor-Vorgänger zu ziehen — das iPhone 5 stellt Farbwerte mit erstaunlich geringer Fehlerquote im sRGB-Farbraum dar. Die Werte seien so gut, dass man die Unterschiede zu den Vormodellen mit dem bloßen Auge wahrnehmen könne.

Heinonen vermutet sogar, dass er eventuell zufällig ein besonders gelungenes Exemplar in die Finger bekommen hat. Bei aller Kontrolle, die Apple über den Fertigungsprozess auch seiner Displays ausübe — eine derartig hohe Qualität ohne vorherige Kalibrierung sei ihm noch nicht untergekommen.

Kein einziger der etwa 30-40 von ihm gesteten Monitore, gleich welcher Bauart, erreichte die Farbtreue und nur ein 20.000 US-Dollar teurer Projektor konnte dem iPhone 5 in Sachen Grauwert das Wasser reichen. Auch das Samsung Galaxy S3 sah in einem Vergleichstest keine Sonne.

Bei allem, was man im iPhone möglicherweise kritisieren kann — Scuffgate, iOS-6-Karten — das Display ist sicher eines der besten seiner Klasse, wenn nicht sogar aller Klassen.

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iPhone 5: Diese Funktionen hat uns Apple vorenthalten

Da liegt es, das iPhone 5: Schlank, edel, ganz leicht verkratzt, mit einem sagenhaft guten Display. Aber Moment – haben wir uns nicht manches mehr vom neuesten Apple-Smartphone gewünscht?

Größeres Display – aber kein größeres Handy

Die Samsung-Konkurrenz beeindruckt gern durch ein größeres Display, als es das iPhone 4(S) bietet. Letzteres ist jetzt gewachsen – aber bitte, Apple-Ingenieure, hätte nicht die Gehäusegröße gleich lang bleiben können? Wir transportieren es nun mal gerne in der Hosentasche.

Ok, technisch wäre das schwierig umzusetzen gewesen. Aber ihr lasst euch doch sonst auch oft gute Lösungen einfallen.

Near Field Communication (NFC)

Kein Kleingeld, defekter Fahrkartenautomat – wie praktisch ist es doch, das S-Bahn-Ticket über eine iOS-App zu kaufen. NFC könnte das Handy weiter zum Geldbeutel ausbauen: Es reicht, das iPhone an die Kasse zu halten und die Abbuchung zu bestätigen. Weitere Szenarien: Licht und Geräte im Wohnzimmer einschalten, Nutzeranpassungen im Auto automatisch aufrufen,...

Passbook hat die Hoffnung auf NFC im iPhone 5 geschürt, gekommen ist diese Technologie noch nicht.

Induktionsladung – alles kabellos

Lightning-Anschluss, schön und gut. Vielleicht ist er auch wirklich nicht nur viel teuerer, sondern auch viel praktischer und flexibler als ein USB-Anschluss. Aber gehört nicht dem WLAN die Zukunft der Datenübertragung, und Strom laden über Induktion? Warum überhaupt noch Kabel stöpseln?

Schon klar: Wo keine Kabel nötig sind, können auch keine verkauft werden. Braucht jemand ein Lightning-Kabel? Preis: .

Lange Akkulaufzeit

Das Ladekabel führt uns gleich zum nächsten Thema: der Akkulaufzeit. Was waren das noch für Zeiten, als wir einmal pro Woche das Sony Ericsson T610 an die Steckdose hängten und das Wort Zusatzakku noch nicht kannten. Gut, die leistungsfähigen Smartphones brauchen natürlich viel, viel, viel, viel mehr Energie. Da kommen die Akkuhersteller nicht mit. Es ist einfach so ein Wunsch: Nur noch alle drei Tage eine Steckdose zu benötigen, ach, wäre das schön.

Robustes Gehäuse

Es gibt praktische Hüllen, mit denen wir das iPhone sogar zum Schnorcheln mitnehmen können. Aber es ist doch etwas schade, ein Smartphone aus so hochwertigem Material in eine Plastikhülle packen zu müssen – und damit den Wert gar nicht mehr spüren können. Warum ist das iPhone nicht spritzwassergeschützt, damit wir auch mal bei Regen ein Foto machen oder nach dem Weg schauen können?

Und warum gibt es so viele iPhones mit zerbrochenem Display? Gibt’s keine stabileren Konstruktionen?

Smart Cover für das iPhone

Du ziehst das iPhone aus der Tasche und gibst sofort den Entsperren-Code ein – so wäre das optimal. Wie ist das möglich? Das iPhone hat eine Smart Cover-Funktion wie die neueren iPads. In iPhone-Taschen oder Aufklapp-Hüllen ist ein Magnet integriert. Er aktiviert beim Öffnen beziehungsweise Herausnehmen das iPhone.

Nach der jetzigen Methode müssen wir erst das iPhone aus der Hülle nehmen, dann Einschaltknopf oder Homebutton drücken, dann “Entsperren” wischen – und erst dann können wir den Code eingeben.

LTE für weitere europäische Netze

In Deutschland ist schnelles LTE-Surfen nur in Teilen des Telekom-Netzes möglich, in Österreich und der Schweiz aktuell noch fast überhaupt nicht. Netze – wenn auch nur von mäßiger Flächenabdeckung – gäbe es durchaus. Zwischen Apple und den europäischen Mobilfunkanbietern hat es noch nicht so wirklich gefunkt.

Fazit

Vielleicht hätte die ein oder andere dieser Funktionen uns doch noch den entscheidenden Kaufreiz gegeben. Wie schon aufgeführt, ist für das iPhone 5 die Kauflust in der Redaktion etwas gedämpft: Das neue Gerät ist zwar eines der besten Smartphones, aber nun auch mal eines der teuersten.

Die oben aufgeführten Wünsche sind natürlich nicht so ohne weiteres umzusetzen: NFC muss sicher sein, Glas zerbricht nun mal, und viel Platz ist in so einem schlanken Gehäuse nicht. Aber man wird ja mal noch träumen dürfen.

Eigentlich wäre es schlimm, wenn das iPhone 5 perfekt wäre. Da gäbe es ja gar keinen Bedarf, sich auf das iPhone 5S/iPhone 6/”nächste iPhone” zu freuen...

Außerdem: Man kann nicht alles haben.

Und was fehlt euch am iPhone 5?

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iPhone 5: Lieferprobleme bei In-Cell-Touchscreens sollen behoben sein

Apple hat wieder einmal Probleme, genug iPhones herzustellen, um die Nachfrage zu bedienen. Beim iPhone 5 soll dafür auch eine Knappheit bei In-Cell-Touchscreens verantwortlich gewesen sein. Zumindest dieses Problem soll jetzt aber nicht mehr existieren.

Der Sterne-Agee-Analyst Shaw Wu teilte gestern seinen Klienten mit, dass das Problem mit der Knappheit der In-Cell-Touchscreens behoben sei. Allerdings sei auch die Montage des iPhone 5 selbst nicht so einfach: Apple wolle, dass sich jedes Exemplar so genau wie möglich gleicht.

Zuvor soll es wiederum Probleme gegeben haben, genügend 28-Nanometer-LTE-Chips herstellen zu lassen, auch die Einzelteile für das Aluminium-/Glas-Gehäuse standen nicht sofort in entsprechend hohen Stückzahlen bereit. Auch diese Probleme sollen aber mittlerweile behoben sein.

Für das Ende September ausgelaufene Quartal erwartet Wu 27 Millionen verkaufte iPhones – die meisten davon natürlich noch keine iPhone-5-Exemplare -, im aktuell laufenden Quartal werde Apple seinen Schätzungen zufolge 46,5 Millionen Exemplare verkaufen. Die Zahl könnte aber auch deutlich höher sein – das hänge in erster Linie davon ab, wie viele Geräte Apple in diesem Zeitraum herstellen kann.

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Apple-Support-Dokument: Lila-Färbung in iPhone-5-Fotos ist normal für kleine Kameras

Abgesehen von den ungenauen iOS-6-Karten und vereinzelten Kratzern gibt es ein weiteres Problem, über das sich einige iPhone-5-Besitzer beklagen: und zwar über einen “Lila-Stich” in einigen Fotos. Apple hat sich zu diesem Phänomen in einem Support-Dokument geäußert.

Das heute veröffentlichte Support-Dokument beschreibt das Phänomen, dass im Foto eine Lila-Färbung zu sehen ist, wenn der Benutzer ein Motiv aufnimmt, in dessen Umgebung sich eine Lichtquelle befindet, die selbst nicht Teil des Bildes wird – zum Beispiel also die Sonne. Eben über diesen Effekt hatten sich einige Benutzer des iPhone 5 beklagt.

Apple verweist darauf, dass ein solcher Effekt bei den “meisten kleinen Kameras, einschließlich derer in allen iPhone-Generationen” auftreten kann. Das liege daran, dass die Strahlen der Lichtquelle in diesen Fällen in einem solchen Winkel eintreten, dass eine Reflexion innerhalb des Kamera-Moduls und auf den Sensor entsteht. Das Phänomen lasse sich dadurch vermeiden, dass der Benutzer das Gerät bewegt, um den Eintrittswinkel zu verändern, oder dass er die Lichtquelle beispielsweise mit seiner Hand verdeckt.

Tatsächlich lässt sich das Phänomen auch mit iPhones früherer Generationen reproduzieren, wie ein Artikel von The Next Web, der auch ein Vegleichsfoto mit dem iPhone 4S liefert, beschreibt.

Bild: The Next Web

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Foxconn: Angeblich Streiks wegen zu hoher iPhone-5-Qualitätsanforderungen

Am Wochenende standen in einem chinesischen Werk des Apple-Partners Foxconn angeblich zweimal die Maschinen still – einmal am Freitag, einmal am Sonntag. Der Grund dafür soll der Unmut der Mitarbeiter über gesteigerte Qualitätsanforderungen Apples für das iPhone 5 gewesen sein: Sie sollten schnellstmöglich viele Geräte mit möglichst wenig Kratzern herstellen.

“Scuffgate” heißt die “Affaire” um diverse Exemplare des iPhone 5, die schon in der Verpackung Kratzer in der Aluminiumoberfläche haben. Einige Käufer haben Geräte aufgrund dessen schon mehrmals umgetauscht; für ein Unternehmen wie Apple, das so viel Wert aufs Äußere der Produkte legt, sind das keine sehr guten Meldungen.

Es käme also nicht überraschend, wenn Apple den Partner Foxconn angewiesen hätte, diese Kratzer in Zukunft zu vermeiden. Gleichzeitig soll die Produktion aber so schnell wie möglich laufen, immerhin hat Apple Probleme, die Nachfrage der Kunden zu bedienen – die Lieferzeiten des iPhone 5 liegen immer noch bei drei bis vier Wochen.

Am Freitag berichtete China Labor Watch (via Mac Rumors und Fortune) dann von einem Streik der Mitarbeiter aufgrund des Drucks, das das Management aufgrund der höheren iPhone-5-Qualitätsanforderungen ausübt. Gestern soll es dann laut dem San Francisco Chronicle zu einem weiteren Produktionsausfall gekommen sein.

Den Mitarbeiter-Berichten zufolge soll Foxconn Unrealistisches verlangen, zumal das Unternehmen den Angestellten in Trainings erklären müsste, wie sie die Qualitätsanforderungen erfüllen könnten. Einige Qualitätsinspektoren sollen sich mit Mitarbeitern an den Fließbändern gestritten haben, wobei es auch zu Handgreiflichkeiten und Verletzten kam. Die Qualitätsinspektoren sollen am Freitag wiederum gestreikt haben, nachdem das Sicherheitspersonal einen von ihnen geschlagen haben soll.

Die Foxconn-Mutter Hon Hai erklärte nach den Meldungen zum Streik am Freitag, dass es nie zu entsprechenden Streiks gekommen sei. Es habe lediglich in den Tagen zuvor “kleinere Streitigkeiten” gegeben.

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Apple-Support-Dokument: Lila-Färbung in iPhone-5-Fotos ist normal für kleine Kameras

Abgesehen von den ungenauen iOS-6-Karten und vereinzelten Kratzern gibt es ein weiteres Problem, über das sich einige iPhone-5-Besitzer beklagen: und zwar über einen “Lila-Stich” in einigen Fotos. Apple hat sich zu diesem Phänomen in einem Support-Dokument geäußert.

Das heute veröffentlichte Support-Dokument beschreibt das Phänomen, dass im Foto eine Lila-Färbung zu sehen ist, wenn der Benutzer ein Motiv aufnimmt, in dessen Umgebung sich eine Lichtquelle befindet, die selbst nicht Teil des Bildes wird – zum Beispiel also die Sonne. Eben über diesen Effekt hatten sich einige Benutzer des iPhone 5 beklagt.

Apple verweist darauf, dass ein solcher Effekt bei den “meisten kleinen Kameras, einschließlich derer in allen iPhone-Generationen” auftreten kann. Das liege daran, dass die Strahlen der Lichtquelle in diesen Fällen in einem solchen Winkel eintreten, dass eine Reflexion innerhalb des Kamera-Moduls und auf den Sensor entsteht. Das Phänomen lasse sich dadurch vermeiden, dass der Benutzer das Gerät bewegt, um den Eintrittswinkel zu verändern, oder dass er die Lichtquelle beispielsweise mit seiner Hand verdeckt.

Tatsächlich lässt sich das Phänomen auch mit iPhones früherer Generationen reproduzieren, wie ein Artikel von The Next Web, der auch ein Vegleichsfoto mit dem iPhone 4S liefert, beschreibt.

Bild: The Next Web

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iPhone 5: Bereits jetzt mehr Web-Traffic als Samsung Galaxy S III

Das iPhone 5 gilt als High-End-Smartphone und muss sich als solches unter anderem mit dem Samsung Galaxy S III messen. Die Kunden scheinen verstärkt zum Apple-Produkt zu greifen: Schon wenige Wochen nach dem Start erzeugt das iPhone 5 mehr Web-Traffic als das Samsung-Handy.

Samsung selbst hat das Galaxy S III bereits selbst zum wichtigen Konkurrenten des iPhone 5 ernannt: Bereits Tage nach dessen Präsentation veröffentlichte Samsung eine Print-Werbung, mit der die Koreaner die Kunden davon überzeugen wollten, dass es sich bei dem eigenen Gerät um das bessere Produkt handelt.

Das Online-Werbung-Netzwerk Chitika (via Mac Rumors) hat anhand von Mobile-Werbung-Einblendungen den Web-Traffic ermittelt, den das iPhone 5 und das Galaxy S III in der Zeit vom 3. bis zum 9. Oktober erzeugt haben. Obwohl das Samsung-Gerät deutlich länger auf dem Markt ist, lag der Web-Traffic mit dem iPhone 5 bereits deutlich höher: 56 Prozent der gesamten Aufrufe beider Geräte stammen vom jüngsten Apple-Handy, 44 Prozent vom Samsung-Flaggschiff.

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WiiU Produktion: Nach dem iPhone 5 hat nun auch die WiiU ihren ersten Foxconn-Skandal

Foxconn hat offenbar chinesische Jugendliche zur Produktion von Nintendos WiiU eingesetzt. Das berichteten Games QQ und Kotaku im Anschluss an eine chinesische Radiosendung. Laut dieser Berichte wurden in der Yantai Fabrik des Unternehmens 14- bis 16-jährige Teenager zu unbezahlten Praktika gezwungen. Wer sich weigerte, wurde von den Lehrern mit Schulverweisen gezwungen.

Immer wieder Foxconn. Nachdem das taiwanische Unternehmen zuletzt mit Unruhen und Arbeitskämpfen rund um das iPhone 5 Schlagzeilen machte, wird nun Nintendos neue WiiU in ein unschönes Licht gerückt. Die neue Konsole wird offenbar auch von Minderjährigen gebaut, die von ihrer Schule zur Arbeit gezwungen wurden und in der Fabrik über keinerlei Arbeitsrechte verfügen.

Hintergrund dieser Meldungen ist ein chinesischer Radiobericht, der einige der betroffenen Jugendlichen zu Wort kommen lässt. Diese schilderten Arbeitsverhältnisse, die (zwölfstündige Schichten, keine Freitage) nicht nur gegen chinesisches Arbeitsrecht und die offiziellen Richtlinien des Unternehmens Foxconn verstoßen, sondern zudem auf massiven Drohungen seitens der Lehrer beruhten. „Wer kein Praktikum macht, bekommt keine Noten, erhält keinen Schulabschluss oder wird sogar aus der Schule geworfen“ hieß es in der Radiosendung.

Foxconn gab in der Zwischenzeit bereits ein offizielles Statement ab und versprach bedingungslose Aufklärung sowie die Kündigung der verantwortlichen Foxconn-Mitarbeiter. Seitens Nintendo liegt allerdings noch keine Stellungnahme vor.

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Foxconn: iPhone 5 ist das schwierigste Gerät, das wir jemals gebaut haben

Wer heute einen Blick in Apples Online-Store wirft, muss feststellen, dass das iPhone 5 weiterhin mit einer Lieferzeit von 3-4 Wochen gelistet ist. Wie das Wall Street Journal (WSJ) heute berichtet, trägt der Hersteller Foxconn, der die Geräte für Apple im Fernen Osten produziert, eine Mitschuld an den langen Wartezeiten.

Der Bericht des WSJ (via iMore) zitiert dabei einen Foxconn-Mitarbeiter, der aus offensichtlichen Gründen nicht genannt werden wollte.

“Das iPhone 5 ist das schwierigste Gerät, das Foxconn jemals gefertigt hat. Das Design ist sehr kompliziert, um es leicht und dünn zu machen”, sagte ein Offizieller des Unternehmens. “Es braucht Zeit, um zu lernen, wie man dieses neue Gerät herstellt. Übung macht den Meister. Unsere Produktivität verbessert sich von Tag zu Tag.”

Foxconn habe Schritte eingeleitet, um die Produktion zu erhöhen. Eine neue Qualitätssicherung soll das iPhone 5 gleichzeitig vor einer Auslieferung mit unschönen Kratzern schützen. Der leitende Angestellte sagte aber auch, dass die neue Beschichtung anfälliger für Kratzer sei. “Es ist immer schwer sowohl ästhetische Bedürfnisse als auch praktische Bedürfnisse zu befriedigen.”

Auch zu dem Vorfall, der kürzlich zum Stillstand der Produktionslinien führte, äußerte sich die Quelle. Der Streit im Werk in Zhengzhou, China sei zwischen den Mitarbeitern der Qualitätssicherung und Produktion entbrannt. Ein Grund waren die neuen Gehäuse und andere “Probleme bei der Qualität”. Genauere Details wurden nicht genannt.

“Die Fabrik in Zhengzhou, die im Jahr 2011 eröffnet wurde, ist immer noch ziemlich neu für uns. Wir lernen noch, wie man die Arbeiter dort managen muss.” In Zhengzhou werden die meisten iPhone 5 gefertigt. Aus diesem Grund forciert man dort weiterhin die Einstellung von neuen Arbeitskräften – aber nicht nur für Apple-Produkte, sondern auch für die anderen Kunden des Unternehmens.

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iPhone 5: Foxconn-Chef beklagt weitere Produktionsengpässe

Die Nachfrage nach Apples neuestem iPhone ist weiterhin auf Rekordniveau. Foxconn-Chef Terry Gou sagte gegenüber Reuters, dass die Tochter Hon Hai Precision Industry immer noch nicht genügend Smartphones für Apple produzieren kann.

“Es ist nicht einfach iPhones herzustellen. Wir können die große Nachfrage nicht befriedigen.” Mit diesen Worten äußerte sich Terry Gou gegenüber den Reportern von Reuters.

Gou wollte sich aber nicht dazu äußern, ob neben Hon Hai auch Foxconn International Holdings (FIH) einen Teil der iPhone-5-Produktion übernommen habe. Beide Unternehmen sind Töchter der Foxconn Technology Group.

Kurz nach dem Produktionsstart des iPhone 5 gab es Berichte über mangelnde Qualitätskontrollen, da einige Geräte bereits mit verkratzten Gehäusen bei den Käufern eingetroffen waren. Daraufhin hatte Foxconn die Kontrollen verbessert.

Ein anonymer Foxconn-Mitarbeiter bezeichnete das iPhone 5 als das schwierigste Gerät, das man jemals gebaut hatte.

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iPhone 5: Probleme mit schnellen diagonalen Fingerbewegungen

Der Touchscreen des iPhone 5 scheint wie auch der der fünften Generation des iPod touch ein Problem zu haben: Bewegt der Benutzer seinen Finger schnell diagonal über das Display, kommt es zu einer Unterbrechung der Berührungserkennung. Das könnte vor allem bei Spielen Probleme machen.

Das Phänomen war zunächst dem iOS-Entwickler CMA Megacorp aufgefallen, der über seine Entdeckung bei Twitter berichtete. Die britische Website Recombu ist dem nachgegangen und hat die Befehlseingabe mit zwei iPhone 4S und zwei iPhone 5 getestet – jeweils mit den iOS-Versionen 6 und 6.0.1.

Im Test funktionierte das Scrollen in Apples Mail-App mit den iPhone 4S auch dann ohne Probleme, wenn die Tester ihren Finger diagonal von oben links nach unten rechts und zurück bewegten. Beide iPhone-5-Exemplare hörten jedoch nach einiger Zeit auf, den Befehl entgegen zu nehmen – das Scrolling wurde unterbrochen.

Recombu hält es für möglich, dass es sich um ein Hardware-Problem handelt, so dass es sich nicht ohne Weiteres mit einem Software-Update beheben ließe. Laut iMore tritt das Problem auch mit einem iPod touch der fünften Generation auf – es könnte sich also um ein Problem der 4-Zoll-In-Cell-Touchscreens handeln. AppleInsider hält ein “Überlaufen” des Daten-Puffers/Buffer des On-Board-Touch-Controller für eine mögliche Ursache.

Das Problem dürfte den meisten Benutzern nie auffallen; immerhin hat es Wochen gedauert, bis erstmals jemand davon berichtet. Für Spiele, die schnelle Fingerbewegungen auf dem Touchscreen erfordern, könnte das Ganze allerdings wirklich zu einem Problem werden.

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iPhone 5: Liefersituation verbessert sich stetig

Apple hatte in den Wochen seit der Veröffentlichung des iPhone 5 wieder einmal Probleme, genügend Geräte zu produzieren, um der Nachfrage gerecht zu werden. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft scheint sich die Lage nun aber stetig zu bessern.

Wer in diesen Tagen ein iPhone 5 in bestellt, muss voraussichtlich zwei Wochen bis zum Versand des Gerätes warten. Allein das ist schon eine Verbesserung im Vergleich zu den drei bis vier Wochen, die Apple bis vor kurzem als Wartezeit nannte.

Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster ist ausgezogen, um die Situation in Apples Stores in den USA zu überprüfen. Bis Anfang des Monats war das iPhone 5 in den 100 Stores, bei denen Munster Anfragen stellte, nur selten zu bekommen – ob in Verbindung mit einem Verizon-, einem Sprint- oder einem AT&T-Mobilfunkvertrag: Vorrätig war das iPhone 5 lange allenfalls bei 20 bis 30 Prozent der Läden.

Seit Ende Oktober habe sich zunächst die Lage bei Sprint-iPhones deutlich verbessert, seit Anfang diesen Monats gingen auch die Lagerbestände der AT&T- und Verizon-iPhones deutlich bergauf. Mittlerweile liege die Verfügbarkeit von Sprint-, AT&T- und Verizon-Varianten bei 92, 82 und 72 Prozent.

Das alles sind Anzeichen dafür, dass Apple mittlerweile nicht mehr so große Probleme hat, mit der Produktion nachzukommen. Die Herstellung selbst soll für Apples Zulieferer Foxconn lange Zeit eine große Herausforderung gewesen sein: Ein Foxconn-Mitarbeiter erklärte im Oktober, dass Apples jüngstes Smartphone das schwierigste Gerät sei, das sein Arbeitgeber je hergestellt habe: Das Design sei sehr kompliziert, um das Gerät so leicht und dünn zu machen.

Neben der Gehäuse-Dicke brachte das iPhone 5 noch weitere Neuerungen – das Display wurde größer, im Inneren arbeitet jetzt der jüngste Prozessor Apple A6, außerdem unterstützt der Mobilfunkchip LTE-Verbindungen.

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Betthupferl: iPhone-Case für knapp ne viertel Million Euro

Was mache ich nur mit meinem vielen Geld, was mache ich nur damit? Ich schenke meiner Freundin einfach die teuerste iPhone-5-Hülle, und schon bin ich um 233.500 Euro erleichtert. So einfach geht das.

Das englische Fashion-Label UUnique London hat das nach eigenen Angaben “teuerste iPhone 5-Case der Welt” vorgestellt – es kostet 189.000 englische Pfund, also rund 233.500 Euro. Gefertigt ist es aus 18 Karat Rotgold und mit einer “Vielzahl von seltenen rosafarbenen, schwarzen und weißen Diamanten verziert, akzentuiert mit grazilen Perlmutteinlagen”, so die offizielle Pressemitteilung.

Damit Tierfreunde etwas zu meckern bekommen, wird die iPhone-Hülle mit einer maßgeschneiderten Handtasche aus einer “Kombination von edlem Croco- und Straußenleder” ausgeliefert, verpackt in einer Schatulle aus Eiche, Wurzelholz und Schwarznussbaum.

Wir werden anfragen, ob wir ein Testexemplar des iPhone-Case für einen Kratz- und Schreddertest bekommen. Ich halte die Chancen jedoch für recht gering. Wer von unseren Lesern sich diese Hülle zulegt, kann in den Kommentaren gerne von der Alltagstauglichkeit berichten und schreiben, ob es das Geld wert ist.

Bezahlbare iPhone-5-Hüllen auf GIGA:

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iPhone 5 macht Apple in USA wieder zum Smartphone-Marktführer

Googles Android ist mittlerweile verhältnismäßig klar das erfolgreichste Smartphone OS – auch in den USA, wo Apples iOS von allen Ländern noch am beliebtesten ist. Dank des iPhone 5 lag Apple dort in den letzten drei Monaten jedoch wieder an der Spitze.

Die Einführung des iPhone 5 ließ den Anteil der iPhones unter allen verkauften Smartphones in den USA in den letzten drei Monaten wieder deutlich ansteigen: In den Monaten August, September und Oktober lag Apples Marktanteil laut Kantar Worldpanel Comtech (via 9 to 5 Mac) bei 48,1 Prozent. Die Summe der Anteile aller Android-Smartphones lag wiederum im gleichen Zeitraum bei 46,7 Prozent. Für Apple bedeutetet der aktuelle Marktanteil im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt ein Plus in Höhe von stolzen 25 Prozentpunkten.

Dass das Plus auf die Einführung des iPhone 5 zurückzuführen ist, ist offensichtlich. Ende 2011 und Anfang diesen Jahres hatte das iPhone 4S einen ähnlichen Effekt – mit dem Unterschied, dass Apple dieses erst im Oktober vorstellte, so dass das Plus zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte. Apple erreichte dank des iPhone-5-Vorgängers einen bisherigen Rekordwert in Höhe von 49,3 Prozent, den das Unternehmen den Marktforschern zufolge mit dem iPhone 5 noch übertreffen dürfte.

So viel höher wird die absolute Zahl der iPhone-Benutzer in den USA übrigens gar nicht sein: 62 Prozent der iPhone-5-Käufer gaben den Marktforschern zufolge an, dass sie bereits vorher ein iPhone hatten. 13 Prozent seien wiederum von einem Android-Gerät zu Apple gewechselt, 6 Prozent hatten vorher ein BlackBerry.

Hierzulande sieht die Situation übrigens ganz anders aus: Trotz der zeitgleichen Einführung des iPhone 5 hielt Android in Deutschland im gleichen Zeitraum 73,9 Prozent des Marktanteils. Deutschland sei für Apple ein schwieriger Markt; der Marktanteil sei hier im Vergleich zum Vorjahr sogar um 5,1 Prozentpunkte gefallen. In Spanien war der Wert mit 81,7 Prozent wiederum noch höher. Apple zeigt sich in europäischen Ländern in Großbritannien noch am stärksten – dort konnte das iPhone immerhin 31,7 Prozent Marktanteil erzielen.

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iCrane für iPhone 5 und Co: Deutschlands erfolgreichstes Crowdfunding-Projekt

Im Oktober berichteten wir über den Start des iCrane-Projekts und sprachen mit dem Entwickler Carsten Waldeck über seine Idee eines günstigen Kamerakrans – geeignet für das iPhone 5 und jedwede alternative Kamera. Heute bietet sich die letzte Gelegenheit, das Projekt noch aktiv zu unterstützen.

Für Carsten und sein Team ist der iCrane eine Erfolgsgeschichte ohne Gleichen. Bereits drei Tage nach unserem ersten Bericht galt der Kamerakran mit 20.000 Euro als finanziert –der iCrane wird gebaut. Beendet war das Projekt da aber noch lange nicht. Heute am letzten Tag der Unterstützungsphase erkennt man die ganze Tragweite. Mit fast 100.000 Euro Finanzierungssumme und hunderten von vorbestellten Kamerakränen, gilt der iCrane mit weitem Abstand als das erfolgreichste Crowdfunding-Projekt in deutschen Landen.

Mittlerweile zeichnet sich auch ab, dass der iCrane kein Stand-Alone-Produkt bleiben wird, sondern mit vielfältigen Zubehörteilen noch individuell erweitert werden kann. So bieten Carsten und seine Mannen beispielsweise ein Extension-Kit an, mit dem es möglich ist, den iCrane um einen Meter zu verlängern. Hinzu kommen diverse Taschen, Gewichte und Stativadapter.

Kaufen oder leihen: iCrane auf startnext

Wer noch Interesse an einem iCrane hat, sollte sich beeilen. Die Unterstützungsphase auf startnext endet heute um Mitternacht. Die günstigen Einstiegspreise sind natürlich schon vergeben, zum regulären Preis von 299 Euro ist der Kamerakran jedoch noch zu haben. Wer den iCrane nur zeitweise – beispielsweise für ein Filmprojekt – benötigt, erhält das Gerät alternativ eine ganze Woche für nur 25 Euro zur Miete.

Übrigens: Im Januar werden wir Gelegenheit haben, den iCrane für unsere Leser ausführlich zu testen. Anregungen und Wünsche für diesen Test nehmen wir gerne in den Kommentaren entgegen.

Link: iCrane auf startnext.

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iPhone 5: In manchen Apple Online Stores jetzt “lieferbar”

Die Liefersituation des iPhone 5 hat sich in den letzten Tagen weiter verbessert. Während Apple im deutschen Online Store einen Versand binnen ein bis drei Geschäftstagen in Aussicht stellt, ist das Smartphone in Stores anderer Länder bereits “lieferbar”.

“Lieferbar” bedeutet im Apple Store, dass eine Bestellung binnen 24 Stunden versandt werden kann. Das ist im Apple Store der Regelfall; ein längerer Zeitraum ist meist ein Zeichen dafür, dass Apple mit der Produktion eines Gerätes nicht schnell genug nachkommt, um die Nachfrage zu bedienen.

Die Situation hat sich bezüglich des iPhone 5 in den letzten Wochen stetig verbessert. In einigen Apple Stores ist das Gerät nun aber sofort lieferbar – Mac Rumors verweist darauf, dass das in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Mexiko der Fall ist. In den nächsten Tagen dürfte es dann auch hierzulande soweit sein.

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iPhone 5 startet in China und 32 weiteren Ländern

Gestern begann Apple mit dem Verkauf des iPhone 5 in 33 weiteren Ländern. Das wichtigste unter diesen Ländern dürfte für Apple China sein, in der Liste befinden sich aber auch weitere große Märkte wie die Türkei, Russland und Brasilien.

Seit dem gestrigen Freitag ist das iPhone 5 nun in insgesamt 80 Ländern erhältlich. Am 21. September diesen Jahres hatte Apple sein jüngstes Smartphone in den USA, einigen europäischen Ländern, Japan, Singapur und Hong Kong veröffentlicht, seitdem kamen sukzessive weitere Länder hinzu. Am 21. Dezember wird das iPhone 5 in weiteren 20 Märkten erhältlich sein.

Das Wall Street Journal berichtet über den Verkaufsstart des Gerätes in China. Dort seien weit und breit keine Warteschlagen vor Apple Stores zu sehen gewesen – für einen Store in einer bekannten Shopping-Gegend in Peking sei es der bisher am wenigsten ereignisreiche Start eines iPhone gewesen.

Doch bedeutet das, dass die Chinesen kein Interesse am iPhone 5 haben? Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster verweist darauf, dass Apple neue Geräte in China zu Beginn nur noch über ein Reservierungssystem verkauft, das dazu führt, dass sich vor den Läden keine Warteschlangen mehr bilden.

Nachdem es beim Start iPhone 4 und des iPhone 4S vor Apple Stores zu Tumulten gekommen war, hatte Apple beim Start des iPad 3 zum ersten Mal auf ein solches System gesetzt.

Das Unternehmen will also bewusst lange Warteschlangen vermeiden, um entsprechende Vorfälle zu verhindern – was natürlich zur Folge hat, dass es keine werbewirksamen Bilder zahlreicher Apple-Fans gibt, die unbedingt ein neues iPhone haben wollen. In Peking kam beim iPhone-5-Start erschwerend hinzu, dass es sehr kalt war und Schnee lag.

Laut Gene Munster spricht vieles dafür, dass der iPhone-5-Start in China recht erfolgreich war: China Unicom habe 300.000 Vorbestellungen fürs iPhone 5 erhalten, beim iPhone 4S seien es nur 200.000 gewesen. Da das iPhone 5 das erste Gerät ist, das Apple auch über den noch größeren Netzbetreiber China Telecom verkauft, dürfte die Zahl sämtlicher Vorbestellungen deutlich höher liegen. Für das noch bis Ende Dezember laufende Quartal sagt Munster weltweit 45 Millionen verkaufte iPhones voraus, 4 bis 5 Millionen sollten in China über die Ladentheken gehen.

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Weniger Display-Bestellungen fürs iPhone 5: Ursachenforschung

Apple bestellt weniger 4″-Displays fürs iPhone 5! Diese Nachricht der vergangenen Tage wurde unter Investoren und Aktionären mit großer Besorgnis aufgenommen. Geringe Nachfrage vermutet man als Grund. Schon sahen sich viele Kritiker bestätigt. Doch sind ganz andere Ursachen viel wahrscheinlicher.

Betrachten wir zunächst die Umstände, die für eine Panik sprächen. Das wäre zum Beispiel ein deutlicher Rückgang der Verkaufszahlen als Vorzeichen für geringere Nachfrage.

Dies können die Analysten jedoch nicht bestätigen. Sie gehen vielmehr davon aus, dass sich das iPhone 5 äußerst „stabil“ verkauft. Will sagen, die Nachfrage ebbt nicht ab, sondern bleibt stark.

Was könnte also sonst Ursache für die schockierende Meldung über Rückläufige Bestellzahlen sein? Verschiedene Beobachter sehen hierin ein Zeichen dafür, dass die Produktionsabläufe optimiert wurden. Das mag paradox klingen, sollten doch reibungslose Abläufe für mehr und nicht weniger Bestellungen sorgen.

Doch muss man wissen, dass Unternehmen wie Apple, Dell, Samsung und Andere dieser Größenordnung bei erwartungsgemäß hoher Nachfrage häufig sehr viel mehr bestellen, als benötigt wird. So wird sicher gestellt, dass auch bei einigem Schwund immer genug Geräte produziert werden.

Hat sich nun der Fertigungsprozess eingependelt und läuft vorhersehbar besser, kann die Überbestellung zurückgefahren werden auf ein „realistisches“ Niveau.

Aus diesen Überlegungen heraus tun viele Experten die Entwicklungen, über die jüngst einiger Aufruf entstand, als völlig unbedeutend ab. Mark Moskowitz von J.P. Morgan hält die Berichte für nichts weiter als „Hintergrundrauschen“, das Überreaktionen der Investoren schürt.

Eine weitere mögliche Ursache wäre übrigens das Bedürfnis nach Fehlerbehebung. Schließlich bleibt nach wie vor das Scrolling-Problem beim iPhone 5 und iPod touch der 5. Generation. Manche sind gar nicht betroffen, andere spüren die Probleme täglich — etwa bei dem Spiel .

Die geringeren Bestellmengen könnten also ebenso gut darauf hindeuten, dass Apple sich um die Lösung für ein Hardwareproblem mit Displays kümmert. Glaubt man an die Gerüchte um einen baldigen Produktionsstart des Nachfolgers iPhone 5S, erscheint diese Hypothese noch greifbarer.

Bis zum Verkauf des neuen Klassenprimus will das ärgerliche Display-Problem schließlich behoben sein. Insbesondere bei einem Gerät, das fast nur aus Bildschirm besteht.

(Danke an @UMAD für die Anregungen)

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iPhone 5: Empfangsprobleme

Einem aktuellen Bericht von futurzone.at folgend, „brilliert“ Apples iPhone 5 in einer gänzlich neuen Disziplin. Im Vergleich zur Konkurrenz biete das Gerät mit Abstand den schlechtesten Empfang – gefolgt von seinen unmittelbaren Vorgängern iPhone 4S, iPhone 4, iPhone 3GS und iPhone 3G.

Futurezone.at beruft sich im aktuellen Artikel auf interne Statistiken eines nicht näher benannten österreichischen Netzbetreibers. Dieser analysierte darin die sogenannte „Dropped Call Rate“ (kurz DCR), meint die Häufigkeit des Verbindungsabbruches. Die Statistiken umfassen konkret die Monate September und November 2012, sowie ein Langzeitvergleich vom 1. Oktober bis 16. Dezember 2012 – das Ergebnis in beiden Fällen für Apple ernüchternd.

Demzufolge führt das iPhone 5 die Statistik an – als das Gerät mit dem schlechtesten Empfang. Es folgen chronologisch die Vorgängermodelle aus dem Hause Apple. Bemerkenswert: Die Verbindungen des Samsung Galaxy S 3 reißen dabei um fast die Hälfte weniger häufig ab. Etwas schlechter, aber immer noch besser als jedes Apple-Smartphone die Modelle Galaxy S, Galaxy S 2 und Galaxy Ace. Ungeschlagen an vorderster Position das Einsteigerhandy Nokia 2720.

Zwei Gründe sind laut futurezone.at für dieses weniger erfreuliche Ergebnis ursächlich:

1. Entscheidend: Die Implementierung der Signalisierungsprotokolle. Diese müssen mit der Netz-Ausstattung abgestimmt sein. Diese Aufgabe obliegt dem Hersteller in Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber. Der technische Verantwortliche des nicht näher benannten Netzbetreibers wirft Apple hier eine Ungenauigkeit vor.

2. Die Empfangsstärke des Gerätes entscheidet nicht minder über die Häufigkeit möglicher Verbindungsabbrüche. Diese leitet sich vor allem von dem Antennendesign ab. Schon beim iPhone 4 war dies kritikwürdig – Stichwort Antennagate. Der aktuellen Statistik zufolge waren die von Apple vorgenommenen Veränderungen am Antennendesign des iPhone 5 jedoch erfolgslos.

Übrigens: Ob die genannten Statistiken repräsentativ sind, sei dahingestellt, denn hierfür müsste man entsprechende Daten von verschiedenen Netzbetreibern vergleichen.

Quelle: futurezone.at

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iPhone 5: Telekom hebt SIM-Lock für neu erworbene Geräte auf

Weltweit bieten viele Mobilfunkbetreiber das iPhone nur mit einer SIM-Sperre an, um den Einsatz des Gerätes im eigenen Netz zu sichern. Wer ab heute ein über die Telekom erworbenes iPhone 5 über iTunes aktiviert, hat jedoch von Haus aus ein Gerät ohne SIM-Lock.

Sowohl iFun als auch Thorsten Antwertpes liegt ein internes Dokument der Telekom vor, das die Vertriebspartner über die Neuerung informiert. Betroffen sind nicht nur solche Exemplare des iPhone 5, die die Telekom ab heute verkaufen oder ausliefern wird, sondern auch bereits verkaufte Geräte – soweit noch keine Aktivierung über iTunes erfolgt ist. Bei allen Geräten, die Kunden vor dem 21. Februar über iTunes aktiviert haben, hat die SIM-Sperre aber weiterhin Bestand.

Ohne SIM-Lock können Kunden das Gerät nicht nur in Deutschland mit Karten anderer Netzbetreiber benutzen, sondern auch im Ausland auf lokale SIMs zurückgreifen – was vor allem fürs Einsparen von Roaming-Kosten interessant ist. Die Telekom weist die V