iPhone 5 - Alle Infos und Artikel

GIGA-Wertung:
Leser-Wertung:
6985 2.0

Beschreibung

“Es ist ein Juwel” – so kündigte Phil Schiller das neue iPhone bei der Präsentation am Mittwoch Abend an. Eine gutes Update des Edel-Smartphones: Das iPhone 5 ist hochwertig, dünner, hat ein größeres Display und bietet auch in Deutschland die schnelle LTE-Datenverbindung.

iPhone 5: Hands on Video

 

iPhone 5: Test

Hier findet ihr unseren Test des iPhone 5.

Größeres Display: 4 Zoll

Das iPhone 4S hatte ein 3,5 Zoll-Display mit einer Auflösung von 960 x 640 Pixeln. Im Vergleich zu vielen Android-Geräten wirkt das schon klein. Apple zog jetzt mit dem iPhone 5 nach, das neue Gerät besitzt ein 4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1136 x 640 Pixeln. Die Pixeldichte bleibt also wie gehabt.

Das Seitenverhältnis ist 16:9. Auf dem Homescreen haben inklusive Dock-Leiste sechs Reihen Apps Platz.

Was passiert nun mit geöffneten Apps in der kleineren Auflösung? Sie werden in der Mitte zentriert, an den Längsseiten erscheint somit ein kleiner schwarzer Rand.

Und noch ein Wort zu den Farben: Sie sollen um 44 Prozent kräftiger sein – was sicher einen hübschen Eindruck gegenüber der Android-Konkurrenz macht...

iPhone-5-Gehäuse: Das dünnste Smartphone

Um handlich zu bleiben, hat Apple das iPhone 5 dünner gemacht – so dünn, wie kein anderes Smartphone ist, so sagt es zumindest Phil Schiller. Das wurde unter anderem dadurch erreicht, dass die Berührungssensoren im Display integriert sind.

7,6 Millimeter ist das Gehäuse jetzt niedrig, das Gerät wiegt 112 Gramm. Zum Vergleich: Das iPhone 4S wog mit 9,3 Millimeter Tiefe noch 140 Gramm. Es gibt weiterhin die Farben Schwarz und Weiß.

LTE für Deutschland

In Europa konnte die LTE-Verbindung des iPad wegen unterschiedlicher Standards nicht genutzt werden. Das iPhone 5 unterstützt jetzt ebenfalls den drahtlosen Breitbandanschluss. Im Netz der Deutschen Telekom wird das Apple-Handy mit LTE surfen können. Weitere Mobilfunkanbieter hat Apple für Deutschland nicht genannt. Österreich und die Schweiz wurden gar nicht aufgeführt.

Die unterstützten Mobilfunk- und Datenverbindungs-Protokolle: GPRS, EDGE, EV-DO, HSPA, HDPA+, DC-HSPDA, LTE, 802.11a/b/g/n Wi-Fi (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) und Bluetooth 4.0.

Neue Kamera: 8 Megapixel iSight

Die neue Kamera des iPhone 5 heißt iSight und besteht aus fünf Linsen. Sie gibt wie bei dem Vorgängermodell 8 Megapixel-Fotos und Full-HD-Filme aus. Die Auflösung reicht natürlich völlig aus, mehr könnte sich sogar negativ auf die Bildqualität auswirken.

Interessante Neuigkeit ist eine Panoramafunktion, die Einzelbilder zu einem Gesamtkunstwerk mit einer Größe von bis zu 28 Megapixeln zusammenpuzzlet. Des Weiteren ist eine verbesserte Bildstabilisierung und Gesichtserkennung (bis zu 10 Personen) integriert.

Die Frontkamera bietet die kleine HD-Auflösung (720p).

Neuer Dock-Anschluss Lightning

Der neue Dock-Anschluss heißt Lightning, und ist um 80 Prozent kleiner als der bisherige 30-polige Connector. Zudem soll er leichter zu benutzen sein. Besitzer von zahlreichen Zubehör-Produkten werden sich über den neuen Standard wahrscheinlich nicht freuen – das haben wir in einem eigenen Artikel erörtert. Allerdings gibt es einen Adapter zum bisherigen Anschluss.

iOS 6 mit Fotostream, Passbook, Siri und mehr

Natürlich ist auf dem neuen iPhone iOS 6 mit Fotostream, Passbook, Siri und mehr installiert.

Qualitätsupdate: Chip A6, Audioqualität, und etwas mehr Akkulaufzeit

Im iPhone 5 werkelt der neue Prozessor A6. Er stellt eine doppelt so schnelle CPU und Grafikleistung zur Verfügung. Das ist nicht nur zum Spielen, sondern auch für den schnellen Start von Apps von Vorteil. Gleich geblieben sind die Speichergrößen 16, 32 und 64 Gigabyte.

Mit dem neuen dünneren Gehäuse musste Apple das Innenleben wohl oder übel komplett überarbeiten. Der Hersteller hat das für Verbesserungen genutzt: Jetzt arbeiten drei Mikrofone (zum Teil für Reduzierung der Umgebungsgeräusche) für eine gute Sprachqualität.

An der Akkulaufzeit hat sich im großen und ganzen nicht viel geändert. Gesprächszeit und Musikabspieldauer ist gleich geblieben, aber die Standby-Zeit konnte laut Hersteller von 200 auf 225 Stunden gesteigert werden, sowie das Wi-Fi-Surfen um eine Stunde auf 10 Stunden.

iPhone 5 ab 21. September verfügbar

Ausgeliefert wurde das iPhone 5 es ab dem 21. September. Eine Woche Später erschien es in Österreich und in der Schweiz. Zu haben ist das iPhone 5 in Deutschland ab 679,- Euro.

Im Lieferumfang werden die neuen EarPods-Kopfhörer enthalten sein.

Fazit iPhone 5-Vorstellung: Solides Update für das Edelhandy

Ein überzeugendes Update war angesichts der starken androiden Konkurrenz zwingend notwendig. Das iPhone 5 bietet keine allzu große Überraschung, zumal die meisten Funktionen schon vorher über Gerüchte ans Licht kamen.

Aber: Apple hat sein Edel-Handy wieder hochpoliert: Das bessere, größere Display ist vielversprechend, dank Leistung und Qualität dürften das Apple-Smartphone weiterhin in der obersten Liga mitspielen – soweit sich das ohne Test nach der heutigen Präsentation schon sagen lässt.

Wir werden natürlich weiter über das iPhone 5, die Features und Tarifstrukturen ohne und mit Vertrag informieren.

Display beim iPhone kaputt? Kein Problem: Reparier es selbst mit dem GIGA & Fixxoo DIY-Set für die iPhone Display-Reparatur - schnell, einfach und preiswert!
von

Weitere Themen: Apple

Test
  1. iPhone 5 Test

    von Ben Miller
    iPhone 5 Test

    Kann das iPhone 5, die letzte iPhone-Generation, auf die Steve Jobs Einfluss nahm, den Erwartungen gerecht werden? Konnte Apple zum fünften Mal in Folge das Konzept des iPhones verbessern oder rollt der angebissene Apfel auf der Stelle? Im folgenden Test versuche...

    2 Angebote ab 454,99 €
    GIGA-Wertung: Leser-Wertung:

zum Hersteller
Technische Daten nach oben
Abmessungen (HxBxT) 123.8 x 58.6 x 7.6 Millimeter
Gewicht 112 Gramm
Gerätefarben Schwarz & Graphit
Weiß & Silber
Strahlungswert (SAR-Wert) unbekannt
Einführungspreis iPhone 5 16GB: 679 Euro
iPhone 5 32GB: 789 Euro
iPhone 5 64GB: 899 Euro
Betriebssystem Apple iOS
Systemversion 6.0
Benutzeroberfläche aus Betriebssystem
Netzstandards GSM1800
GSM1900
GSM850
GSM900
W-CDMA(UMTS)
Flugzeugmodus ja
Akku - Typ Li-Ionen
Akkuleistung 1830 mAh
max. Bereitschaftszeit 225 Stunden
max. Sprechzeit 480 Stunden
Kommentare nach oben
Alle Artikel zu iPhone 5

    Inhaltsverzeichnis

    1. 12.06.2013
      iPhone 5 16 GB für 49,00 Euro mit Allnet-Flat
    2. 17.04.2013
      Video: Domino mit 10.000 iPhone 5
    3. 12.03.2013
      iPhone 5: Apple zeigt zwei neue Werbespots
    4. 25.02.2013
      MWC 2013: mophie juice pack air fürs iPhone 5 vorgestellt
    5. 21.02.2013
      iPhone 5: Telekom hebt SIM-Lock für neu erworbene Geräte auf
    6. 15.12.2012
      iPhone 5 startet in China und 32 weiteren Ländern
    7. 08.12.2012
      iPhone 5: In manchen Apple Online Stores jetzt “lieferbar”
    8. 07.12.2012
      iCrane für iPhone 5 und Co: Deutschlands erfolgreichstes Crowdfunding-Projekt
    9. 28.11.2012
      iPhone 5 macht Apple in USA wieder zum Smartphone-Marktführer
    10. 07.11.2012
      iPhone 5: Foxconn-Chef beklagt weitere Produktionsengpässe
    11. 17.10.2012
      Foxconn: iPhone 5 ist das schwierigste Gerät, das wir jemals gebaut haben
    12. 17.10.2012
      WiiU Produktion: Nach dem iPhone 5 hat nun auch die WiiU ihren ersten Foxconn-Skandal
    13. 14.10.2012
      iPhone 5: Bereits jetzt mehr Web-Traffic als Samsung Galaxy S III
    14. 10.10.2012
      iPhone 5: Aluminium-Gehäuse angeblich schuld an langen Wartezeiten
    15. 08.10.2012
      Foxconn: Angeblich Streiks wegen zu hoher iPhone-5-Qualitätsanforderungen
    16. 07.10.2012
      Apple-Support-Dokument: Lila-Färbung in iPhone-5-Fotos ist normal für kleine Kameras
    17. 29.09.2012
      iPhone 5: Diese Funktionen hat uns Apple vorenthalten
    18. 27.09.2012
      Neues Material: Apple soll Kohlenstofffaser-Teile bestellt haben
    19. 26.09.2012
      Instagram: Update bringt iPhone-5-Support, entfernt Live-Filter
    20. 26.09.2012
      iPhone 5: Lieferengpässe bei In-Cell-Touchscreens sorgt für Knappheit
    21. 23.09.2012
      iPhone 5: 83 Prozent längere Warteschlangen in zwei US-Städten
    22. 22.09.2012
      iPhone 5: Apple zeigt vier Werbespots zum Start
    23. 21.09.2012
      iPhone 5: Werbeverbot für die Telekom
    24. 21.09.2012
      iPhone 5 im Hands-On: Schneller, dünner, leichter
    25. 20.09.2012
      Samsung wird gegen iPhone 5 klagen
    26. 18.09.2012
      JFK: iPhone 5, der Apple-Effekt und eine Kritik des Kapitalismus
    27. 18.09.2012
      iPhone 5: Schon jetzt fast 100 Apps mit neuer Auflösung im App Store
    28. 18.09.2012
      iPhone 5: Analysten glauben an bis zu 12 Millionen Exemplare am ersten Wochenende
    29. 17.09.2012
      iPhone 5: Apple veröffentlicht Karte mit geplanten Auslieferungsdaten
    30. 15.09.2012
      iPhone 5: Vorbestellungen haben Apple “umgehauen” – Aktienkurs bald bei 700 Dollar
    31. 14.09.2012
      Infografik: Das Soziale-Netzwerk-Monster
    32. 14.09.2012
      Kommentar: Was bedeutet das iPhone 5 für die Android Welt
    33. 14.09.2012
      iPhone 5 kommt mit kostenlosem Lightning auf 30-Pin-Adapter (Update)
    34. 13.09.2012
      Video of the Day: iPhone 5 First Look – Jimmy Kimmel
    35. 12.09.2012
      iPhone 5: Apple.com beseitigt letzte Zweifel, iTunes 11 und neue iPods
    36. 12.09.2012
      iPhone 5: Vorbestellung wohl ab Freitag möglich
    37. 11.09.2012
      Für das iPhone 5: Vodafone UK hortet 500.000 Nano-SIMs
    38. 11.09.2012
      iPhone 5 mit LTE: Kompatibel mit europäischen LTE-Frequenzen
    39. 10.09.2012
      iPhone 5: Live-Ticker und Live-Show bei GIGA
    40. 10.09.2012
      iPhone 5: Das erste iPhone für China Mobile?
    41. 08.09.2012
      iPhone-5-Event: Apple-Logo schon auf Fassade des Yerba Buena Center
    42. 08.09.2012
      iPhone 5: LTE soll auch außerhalb Nordamerikas funktionieren
    43. 07.09.2012
      iPhone 5: Ist die Bezeichnung schon fix?
    44. 07.09.2012
      iPhone 5: Der langsame Abschied von Samsung
    45. 07.09.2012
      iPhone 5 soll iPhone 3GS in Rente schicken
    46. 06.09.2012
      iPhone 5 und iPad mini: Und noch mehr Fotos
    47. 06.09.2012
      Angeblich funktionstüchtiges iPhone 5 aus Fabrik geschmuggelt
    48. 03.09.2012
      iPhone 5: Themenwoche(n) bei GIGA
    49. 02.09.2012
      Angeblicher iPhone 5 Prototyp aufgetaucht – Schutzhüllen auf der IFA 2012
    50. 27.08.2012
      Neues iPhone: Vollständige Front mit möglichem NFC-Chip gesichtet
    51. 23.08.2012
      iPhone 5 mit A5X: Fotos des Logic-Boards ohne Abdeckungen aufgetaucht
    52. 21.08.2012
      Letzte Gespräche zwischen Apple und Samsung scheitern
    53. 16.08.2012
      iPhone 5 vorbestellen: Premierentickets, Newsletter und Infoservice
    54. 13.08.2012
      Google baut Stellen bei Motorola Mobility ab
    55. 12.08.2012
      Neues iPhone: Erste Bilder des neuen Dock-Steckers aufgetaucht
    56. 03.08.2012
      Android vs. Apple: Ouya, ICS Updates, iPhone 5 und Siri Parodie
    57. 30.07.2012
      Neues iPhone: Nach den Bildern nun auch auf Video
    58. 29.07.2012
      Neues iPhone: Mutmaßliche Bilder aus Asien
    59. 23.07.2012
      iPhone 5: Für und Wider des kleinen Dock-Anschlusses
    60. 13.07.2012
      Android vs. Apple: iPhone 5, Galaxy-S3-Gewinnspiel und OUYA + Outtakes
    61. 12.07.2012
      iPhone 5: Angebliches Design-Modell bestärkt Gerüchte
    62. 11.07.2012
      iPhone 5: Mutanten-Smartphone aus Liquidmetal mit NFC und 3D-Display
    63. 06.07.2012
      Amazon plant angeblich eigenes Smartphone
    64. 02.07.2012
      Apple vs. Italien: Wettbewerbshüter drohen mit Verkaufsstopp (Update)
    65. 30.06.2012
      iPhone 5: ein weiblicher Wunschzettel
    66. 21.06.2012
      Neues iPhone: Weitere Hinweise auf neuen Dock-Anschluss
    67. 20.06.2012
      Foxconn-CEO: iPhone 5 wird das Galaxy S3 in den Schatten stellen
    68. 01.06.2012
      Neues iPhone: Details zum Prozessor, zur GPU und zum Arbeitsspeicher
    69. 25.05.2012
      iPhone 5: Ein 4-Zoll-Display im gleichen Gehäuse
    70. 22.05.2012
      In Bildern: Kamera-Module des iPhone 5, Front des neuen iPod touch
    71. 22.05.2012
      iPhone 5: Interne Tests mit 3,95-Zoll-Display und erhöhter Auflösung
    72. 12.05.2012
      iPhone 5: Design noch ungewiss
    73. 07.05.2012
      Neues iPhone: Apple bemüht sich um Domain-Namen “iPhone5.com”
    74. 04.05.2012
      iPhone 5 in LiquidMetal sieht gut aus
    75. 21.04.2012
      Neues iPhone: Analyst glaubt an “Mutter aller Hardware-Upgrades”
    76. 19.04.2012
      Betthupferl: iPhone 5 aus der Gefriertruhe
    77. 18.04.2012
      Gerücht: iPhone 5 angeblich mit Liquid Metal statt Glas
    78. 09.04.2012
      iPhone 5 doch erst im Oktober?
    79. 03.04.2012
      Neues iPhone: Foxconn-Mitarbeiter spricht von Veröffentlichung im Juni
    80. 29.03.2012
      Neues iPhone: Chips in Produktion, Veröffentlichung angeblich im September
    81. 26.03.2012
      Foxconn: Suche nach neuen Mitarbeitern für iPhone-Produktion
    82. 22.03.2012
      iOS 5.1: Zeichenketten deuten auf LTE-iPhone hin
    83. 22.03.2012
      iPhone: Erneut Gerüchte um ein größeres Display
    84. 06.03.2012
      iPad HD: Neuer Name für das kommende iPad?
    85. 24.02.2012
      Dock-Anschluss: Apple soll über kleinere Variante nachdenken
    86. 23.02.2012
      Verbaut HTC einen Tegra 3 Chip?
    87. 22.02.2012
      Qualcomm-Chip MDM9615: Ein Kandidat für iPhone 5 mit LTE-Kompatibilität
    88. 21.02.2012
      iPhone 5: Veröffentlichung angeblich erst im Herbst
    89. 02.02.2012
      iPhone 5 im Juni: Präsentation wohlmöglich wieder auf der WWDC
    90. 25.01.2012
      iPhone 5: Produktions-Beginn laut Foxconn-Mitarbeiter in Kürze
    91. 12.01.2012
      Ein iPhone 5 zum fünften Geburtstag des iPhone
    92. 28.09.2011
      iPhone-5-Schutzhüllen: Foxconn soll iPhone-Prototypen verloren haben
    93. 23.09.2011
      iPhone 5 und iPhone 4S: Weitere angebliche Schutzhüllen
    94. 20.09.2011
      iPhone 5 mit neuem Design: Weitere Schutzhülle verstärkt Gerüchte
    95. 10.09.2011
      iPhone 5: Launch laut Sprint für Anfang Oktober geplant
    96. 06.09.2011
      iPhone 5 – Apples iPhone 5 bereits in Produktion, wartet nur noch auf iOS 5
    97. 03.09.2011
      iPhone-5-Suche: Gab Apple sich als Polizei aus?
    98. 29.08.2011
      iPhone 5 und 4S: Möglicherweise beide mit A5-Prozessor
    99. 26.08.2011
      iPhone N94: Neue Bauteile für iPhone 4S oder doch iPhone 5
    100. 11.08.2011
      iPhone 5, wie es aussehen könnte

    iPhone 5 16 GB für 49,00 Euro mit Allnet-Flat

    Sparhandy bietet das mit 16 GB in Verbindung mit einer Allnet-Flat für 49 Euro an. Die Allnet-Flat kostet 34,95 pro Monat und beinhaltet eine Sprach- und SMS-Flat in alle deutschen Netze sowie eine Internet-Flat mit einem Datenvolumen von 500 MB.    

    MoWoTel Smart Classic

    Im Tarif enthalten sind:

    • Internet-Flat mit 500 MB
    • Allnet-Flat in alle deutschen Netze
    • SMS-Flat in alle deutschen Netze

    Die effektiven Kosten betragen monatlich 34,95 Euro, wobei die reguläre Grundgebühr 49,95 Euro pro Monat beträgt und Vodafone in der Aktion jeden Monat 15 Euro gutschreibt. Die Anschlussgebühr beträgt 0,00 Euro. Die Internet Flat beinhaltet ein Datenvolumen von 500 MB mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s, danach erfolgt eine Drosselung auf max. 64 kbit/s. Mowotel nutzt das Netz von Vodafone.

    Der Vertrag hat eine Laufzeit von 24 Monate mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten. Wird nicht fristgemäß gekündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch um jeweils 1 Jahr.

    Wer sich für das Angebot entscheidet bekommt das iPhone 5 16 GB für 49,00 Euro bzw. das iPhone 5 32 GB für 139,00 Euro.

    An Gesamtkosten fallen 887,80 Euro an. Das iPhone 5 16 GB kostet im Moment ca. 600 Euro ohne Vertrag. Damit betragen die Mehrkosten ca. 290 Euro bzw. ca 12 Euro pro Monat.

    Das  ist gültig bis zum 17. Juni 2013.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Video: Domino mit 10.000 iPhone 5

    Schon einmal gefragt, wie es aussehen würde, wenn man 10.000 iPhone 5 hintereinander aufreihen und dann wie Domino-Steine umfallen lassen würde? Ja? Mit dem folgenden Video möchte das San Franciscoer Animationsstudio aatma auf sich aufmerksam machen. Es handelt sich natürlich um CG-iPhones.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Apple zeigt zwei neue Werbespots

    Nach dem iPad hat Apple jetzt auch das iPhone in die jüngste Werbekampagne aufgenommen, die vor allem die App-Auswahl für die iOS-Geräte bewirbt. Die neuen Werbespots “Brilliant” und “Discover” zeigen eine Auswahl der insgesamt über 700.000 iPhone-Apps mit den dazu passenden Begriffen.

    In den Werbespots ist ein iPhone 5 zu sehen. In schneller Abfolge werden nacheinander verschiedene Apps gezeigt, die nur durch die kurze Einblendung verschiedener Begriffe (wie “Brilliant” und “Discover”) unterbrochen werden.

    Mac Rumors hat einige der gezeigten Apps identifiziert: Es handelt sich unter anderem um die Anwendungen , , , , , , , , , Apples Karten-App, , , , , und .

    Zum Inhaltsverzeichnis

    MWC 2013: mophie juice pack air fürs iPhone 5 vorgestellt

    Wir mögen mophie. Die Akku-Pakete fürs iPhone sind handlich, praktisch und leistungsfähig. Auf dem MWC 2013 in Barcelona stellte der Hersteller nun das neue juice pack air fürs iPhone 5 vor. Luft ist schwerer als Helium und deshalb ist auch das neue Akkupack etwas schwerer, hat aber auch mehr Power.

    Jüngst hat Ben das mophie juice pack helium fürs iPhone 5 getestet und für gut befunden. Nur kurz darauf stellte mophie auf dem Mobile World Congress ein weiteres neues Produkt fürs iPhone 5 vor. Das juice pack air ist ein klein wenig größer und schwerer als das helium.

    Dafür gibt es eine ganze volle Ladung für den iPhone-Akku, verspricht der Hersteller. Während das juice pack helium für 80 Dollar 80 Prozent Ladung bietet, kostet das juice pack air knapp 100 Dollar und füllt das Smartphone einmal zu 100 Prozent.

    Vorbestellen kann man ab heute bei mophie selbst, im Handel wird das gute Stück ab dem 22. März erhältlich sein.

    GIGA.de berichtet live vom Mobile World Congress 2013 aus Barcelona – mit freundlicher Unterstützung von Cyperport. Alle Informationen zum MWC 2013 auf www.giga.de/mwc.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Telekom hebt SIM-Lock für neu erworbene Geräte auf

    Weltweit bieten viele Mobilfunkbetreiber das iPhone nur mit einer SIM-Sperre an, um den Einsatz des Gerätes im eigenen Netz zu sichern. Wer ab heute ein über die Telekom erworbenes iPhone 5 über iTunes aktiviert, hat jedoch von Haus aus ein Gerät ohne SIM-Lock.

    Sowohl iFun als auch Thorsten Antwertpes liegt ein internes Dokument der Telekom vor, das die Vertriebspartner über die Neuerung informiert. Betroffen sind nicht nur solche Exemplare des iPhone 5, die die Telekom ab heute verkaufen oder ausliefern wird, sondern auch bereits verkaufte Geräte – soweit noch keine Aktivierung über iTunes erfolgt ist. Bei allen Geräten, die Kunden vor dem 21. Februar über iTunes aktiviert haben, hat die SIM-Sperre aber weiterhin Bestand.

    Ohne SIM-Lock können Kunden das Gerät nicht nur in Deutschland mit Karten anderer Netzbetreiber benutzen, sondern auch im Ausland auf lokale SIMs zurückgreifen – was vor allem fürs Einsparen von Roaming-Kosten interessant ist. Die Telekom weist die Vertriebspartner darauf hin, dass sie die Neuregelung gegenüber potentiellen Kunden als Plus bewerben sollen.

    Wer weiterhin ein Gerät mit SIM-Sperre hat, kann dieses nach dem Ablauf von zwei Jahren ab dem Kauf entsperren lassen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 startet in China und 32 weiteren Ländern

    Gestern begann Apple mit dem Verkauf des iPhone 5 in 33 weiteren Ländern. Das wichtigste unter diesen Ländern dürfte für Apple China sein, in der Liste befinden sich aber auch weitere große Märkte wie die Türkei, Russland und Brasilien.

    Seit dem gestrigen Freitag ist das iPhone 5 nun in insgesamt 80 Ländern erhältlich. Am 21. September diesen Jahres hatte Apple sein jüngstes Smartphone in den USA, einigen europäischen Ländern, Japan, Singapur und Hong Kong veröffentlicht, seitdem kamen sukzessive weitere Länder hinzu. Am 21. Dezember wird das iPhone 5 in weiteren 20 Märkten erhältlich sein.

    Das Wall Street Journal berichtet über den Verkaufsstart des Gerätes in China. Dort seien weit und breit keine Warteschlagen vor Apple Stores zu sehen gewesen – für einen Store in einer bekannten Shopping-Gegend in Peking sei es der bisher am wenigsten ereignisreiche Start eines iPhone gewesen.

    Doch bedeutet das, dass die Chinesen kein Interesse am iPhone 5 haben? Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster verweist darauf, dass Apple neue Geräte in China zu Beginn nur noch über ein Reservierungssystem verkauft, das dazu führt, dass sich vor den Läden keine Warteschlangen mehr bilden.

    Nachdem es beim Start iPhone 4 und des iPhone 4S vor Apple Stores zu Tumulten gekommen war, hatte Apple beim Start des iPad 3 zum ersten Mal auf ein solches System gesetzt.

    Das Unternehmen will also bewusst lange Warteschlangen vermeiden, um entsprechende Vorfälle zu verhindern – was natürlich zur Folge hat, dass es keine werbewirksamen Bilder zahlreicher Apple-Fans gibt, die unbedingt ein neues iPhone haben wollen. In Peking kam beim iPhone-5-Start erschwerend hinzu, dass es sehr kalt war und Schnee lag.

    Laut Gene Munster spricht vieles dafür, dass der iPhone-5-Start in China recht erfolgreich war: China Unicom habe 300.000 Vorbestellungen fürs iPhone 5 erhalten, beim iPhone 4S seien es nur 200.000 gewesen. Da das iPhone 5 das erste Gerät ist, das Apple auch über den noch größeren Netzbetreiber China Telecom verkauft, dürfte die Zahl sämtlicher Vorbestellungen deutlich höher liegen. Für das noch bis Ende Dezember laufende Quartal sagt Munster weltweit 45 Millionen verkaufte iPhones voraus, 4 bis 5 Millionen sollten in China über die Ladentheken gehen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: In manchen Apple Online Stores jetzt “lieferbar”

    Die Liefersituation des iPhone 5 hat sich in den letzten Tagen weiter verbessert. Während Apple im deutschen Online Store einen Versand binnen ein bis drei Geschäftstagen in Aussicht stellt, ist das Smartphone in Stores anderer Länder bereits “lieferbar”.

    “Lieferbar” bedeutet im Apple Store, dass eine Bestellung binnen 24 Stunden versandt werden kann. Das ist im Apple Store der Regelfall; ein längerer Zeitraum ist meist ein Zeichen dafür, dass Apple mit der Produktion eines Gerätes nicht schnell genug nachkommt, um die Nachfrage zu bedienen.

    Die Situation hat sich bezüglich des iPhone 5 in den letzten Wochen stetig verbessert. In einigen Apple Stores ist das Gerät nun aber sofort lieferbar – Mac Rumors verweist darauf, dass das in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Mexiko der Fall ist. In den nächsten Tagen dürfte es dann auch hierzulande soweit sein.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iCrane für iPhone 5 und Co: Deutschlands erfolgreichstes Crowdfunding-Projekt

    Im Oktober berichteten wir über den Start des iCrane-Projekts und sprachen mit dem Entwickler Carsten Waldeck über seine Idee eines günstigen Kamerakrans – geeignet für das iPhone 5 und jedwede alternative Kamera. Heute bietet sich die letzte Gelegenheit, das Projekt noch aktiv zu unterstützen.

    Für Carsten und sein Team ist der iCrane eine Erfolgsgeschichte ohne Gleichen. Bereits drei Tage nach unserem ersten Bericht galt der Kamerakran mit 20.000 Euro als finanziert –der iCrane wird gebaut. Beendet war das Projekt da aber noch lange nicht. Heute am letzten Tag der Unterstützungsphase erkennt man die ganze Tragweite. Mit fast 100.000 Euro Finanzierungssumme und hunderten von vorbestellten Kamerakränen, gilt der iCrane mit weitem Abstand als das erfolgreichste Crowdfunding-Projekt in deutschen Landen.

    Mittlerweile zeichnet sich auch ab, dass der iCrane kein Stand-Alone-Produkt bleiben wird, sondern mit vielfältigen Zubehörteilen noch individuell erweitert werden kann. So bieten Carsten und seine Mannen beispielsweise ein Extension-Kit an, mit dem es möglich ist, den iCrane um einen Meter zu verlängern. Hinzu kommen diverse Taschen, Gewichte und Stativadapter.

    Kaufen oder leihen: iCrane auf startnext

    Wer noch Interesse an einem iCrane hat, sollte sich beeilen. Die Unterstützungsphase auf startnext endet heute um Mitternacht. Die günstigen Einstiegspreise sind natürlich schon vergeben, zum regulären Preis von 299 Euro ist der Kamerakran jedoch noch zu haben. Wer den iCrane nur zeitweise – beispielsweise für ein Filmprojekt – benötigt, erhält das Gerät alternativ eine ganze Woche für nur 25 Euro zur Miete.

    Übrigens: Im Januar werden wir Gelegenheit haben, den iCrane für unsere Leser ausführlich zu testen. Anregungen und Wünsche für diesen Test nehmen wir gerne in den Kommentaren entgegen.

    Link: iCrane auf startnext.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 macht Apple in USA wieder zum Smartphone-Marktführer

    Googles Android ist mittlerweile verhältnismäßig klar das erfolgreichste Smartphone OS – auch in den USA, wo Apples iOS von allen Ländern noch am beliebtesten ist. Dank des iPhone 5 lag Apple dort in den letzten drei Monaten jedoch wieder an der Spitze.

    Die Einführung des iPhone 5 ließ den Anteil der iPhones unter allen verkauften Smartphones in den USA in den letzten drei Monaten wieder deutlich ansteigen: In den Monaten August, September und Oktober lag Apples Marktanteil laut Kantar Worldpanel Comtech (via 9 to 5 Mac) bei 48,1 Prozent. Die Summe der Anteile aller Android-Smartphones lag wiederum im gleichen Zeitraum bei 46,7 Prozent. Für Apple bedeutetet der aktuelle Marktanteil im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt ein Plus in Höhe von stolzen 25 Prozentpunkten.

    Dass das Plus auf die Einführung des iPhone 5 zurückzuführen ist, ist offensichtlich. Ende 2011 und Anfang diesen Jahres hatte das iPhone 4S einen ähnlichen Effekt – mit dem Unterschied, dass Apple dieses erst im Oktober vorstellte, so dass das Plus zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte. Apple erreichte dank des iPhone-5-Vorgängers einen bisherigen Rekordwert in Höhe von 49,3 Prozent, den das Unternehmen den Marktforschern zufolge mit dem iPhone 5 noch übertreffen dürfte.

    So viel höher wird die absolute Zahl der iPhone-Benutzer in den USA übrigens gar nicht sein: 62 Prozent der iPhone-5-Käufer gaben den Marktforschern zufolge an, dass sie bereits vorher ein iPhone hatten. 13 Prozent seien wiederum von einem Android-Gerät zu Apple gewechselt, 6 Prozent hatten vorher ein BlackBerry.

    Hierzulande sieht die Situation übrigens ganz anders aus: Trotz der zeitgleichen Einführung des iPhone 5 hielt Android in Deutschland im gleichen Zeitraum 73,9 Prozent des Marktanteils. Deutschland sei für Apple ein schwieriger Markt; der Marktanteil sei hier im Vergleich zum Vorjahr sogar um 5,1 Prozentpunkte gefallen. In Spanien war der Wert mit 81,7 Prozent wiederum noch höher. Apple zeigt sich in europäischen Ländern in Großbritannien noch am stärksten – dort konnte das iPhone immerhin 31,7 Prozent Marktanteil erzielen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Foxconn-Chef beklagt weitere Produktionsengpässe

    Die Nachfrage nach Apples neuestem iPhone ist weiterhin auf Rekordniveau. Foxconn-Chef Terry Gou sagte gegenüber Reuters, dass die Tochter Hon Hai Precision Industry immer noch nicht genügend Smartphones für Apple produzieren kann.

    “Es ist nicht einfach iPhones herzustellen. Wir können die große Nachfrage nicht befriedigen.” Mit diesen Worten äußerte sich Terry Gou gegenüber den Reportern von Reuters.

    Gou wollte sich aber nicht dazu äußern, ob neben Hon Hai auch Foxconn International Holdings (FIH) einen Teil der iPhone-5-Produktion übernommen habe. Beide Unternehmen sind Töchter der Foxconn Technology Group.

    Kurz nach dem Produktionsstart des iPhone 5 gab es Berichte über mangelnde Qualitätskontrollen, da einige Geräte bereits mit verkratzten Gehäusen bei den Käufern eingetroffen waren. Daraufhin hatte Foxconn die Kontrollen verbessert.

    Ein anonymer Foxconn-Mitarbeiter bezeichnete das iPhone 5 als das schwierigste Gerät, das man jemals gebaut hatte.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Foxconn: iPhone 5 ist das schwierigste Gerät, das wir jemals gebaut haben

    Wer heute einen Blick in Apples Online-Store wirft, muss feststellen, dass das iPhone 5 weiterhin mit einer Lieferzeit von 3-4 Wochen gelistet ist. Wie das Wall Street Journal (WSJ) heute berichtet, trägt der Hersteller Foxconn, der die Geräte für Apple im Fernen Osten produziert, eine Mitschuld an den langen Wartezeiten.

    Der Bericht des WSJ (via iMore) zitiert dabei einen Foxconn-Mitarbeiter, der aus offensichtlichen Gründen nicht genannt werden wollte.

    “Das iPhone 5 ist das schwierigste Gerät, das Foxconn jemals gefertigt hat. Das Design ist sehr kompliziert, um es leicht und dünn zu machen”, sagte ein Offizieller des Unternehmens. “Es braucht Zeit, um zu lernen, wie man dieses neue Gerät herstellt. Übung macht den Meister. Unsere Produktivität verbessert sich von Tag zu Tag.”

    Foxconn habe Schritte eingeleitet, um die Produktion zu erhöhen. Eine neue Qualitätssicherung soll das iPhone 5 gleichzeitig vor einer Auslieferung mit unschönen Kratzern schützen. Der leitende Angestellte sagte aber auch, dass die neue Beschichtung anfälliger für Kratzer sei. “Es ist immer schwer sowohl ästhetische Bedürfnisse als auch praktische Bedürfnisse zu befriedigen.”

    Auch zu dem Vorfall, der kürzlich zum Stillstand der Produktionslinien führte, äußerte sich die Quelle. Der Streit im Werk in Zhengzhou, China sei zwischen den Mitarbeitern der Qualitätssicherung und Produktion entbrannt. Ein Grund waren die neuen Gehäuse und andere “Probleme bei der Qualität”. Genauere Details wurden nicht genannt.

    “Die Fabrik in Zhengzhou, die im Jahr 2011 eröffnet wurde, ist immer noch ziemlich neu für uns. Wir lernen noch, wie man die Arbeiter dort managen muss.” In Zhengzhou werden die meisten iPhone 5 gefertigt. Aus diesem Grund forciert man dort weiterhin die Einstellung von neuen Arbeitskräften – aber nicht nur für Apple-Produkte, sondern auch für die anderen Kunden des Unternehmens.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    WiiU Produktion: Nach dem iPhone 5 hat nun auch die WiiU ihren ersten Foxconn-Skandal

    Foxconn hat offenbar chinesische Jugendliche zur Produktion von Nintendos WiiU eingesetzt. Das berichteten Games QQ und Kotaku im Anschluss an eine chinesische Radiosendung. Laut dieser Berichte wurden in der Yantai Fabrik des Unternehmens 14- bis 16-jährige Teenager zu unbezahlten Praktika gezwungen. Wer sich weigerte, wurde von den Lehrern mit Schulverweisen gezwungen.

    Immer wieder Foxconn. Nachdem das taiwanische Unternehmen zuletzt mit Unruhen und Arbeitskämpfen rund um das iPhone 5 Schlagzeilen machte, wird nun Nintendos neue WiiU in ein unschönes Licht gerückt. Die neue Konsole wird offenbar auch von Minderjährigen gebaut, die von ihrer Schule zur Arbeit gezwungen wurden und in der Fabrik über keinerlei Arbeitsrechte verfügen.

    Hintergrund dieser Meldungen ist ein chinesischer Radiobericht, der einige der betroffenen Jugendlichen zu Wort kommen lässt. Diese schilderten Arbeitsverhältnisse, die (zwölfstündige Schichten, keine Freitage) nicht nur gegen chinesisches Arbeitsrecht und die offiziellen Richtlinien des Unternehmens Foxconn verstoßen, sondern zudem auf massiven Drohungen seitens der Lehrer beruhten. „Wer kein Praktikum macht, bekommt keine Noten, erhält keinen Schulabschluss oder wird sogar aus der Schule geworfen“ hieß es in der Radiosendung.

    Foxconn gab in der Zwischenzeit bereits ein offizielles Statement ab und versprach bedingungslose Aufklärung sowie die Kündigung der verantwortlichen Foxconn-Mitarbeiter. Seitens Nintendo liegt allerdings noch keine Stellungnahme vor.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Bereits jetzt mehr Web-Traffic als Samsung Galaxy S III

    Das iPhone 5 gilt als High-End-Smartphone und muss sich als solches unter anderem mit dem Samsung Galaxy S III messen. Die Kunden scheinen verstärkt zum Apple-Produkt zu greifen: Schon wenige Wochen nach dem Start erzeugt das iPhone 5 mehr Web-Traffic als das Samsung-Handy.

    Samsung selbst hat das Galaxy S III bereits selbst zum wichtigen Konkurrenten des iPhone 5 ernannt: Bereits Tage nach dessen Präsentation veröffentlichte Samsung eine Print-Werbung, mit der die Koreaner die Kunden davon überzeugen wollten, dass es sich bei dem eigenen Gerät um das bessere Produkt handelt.

    Das Online-Werbung-Netzwerk Chitika (via Mac Rumors) hat anhand von Mobile-Werbung-Einblendungen den Web-Traffic ermittelt, den das iPhone 5 und das Galaxy S III in der Zeit vom 3. bis zum 9. Oktober erzeugt haben. Obwohl das Samsung-Gerät deutlich länger auf dem Markt ist, lag der Web-Traffic mit dem iPhone 5 bereits deutlich höher: 56 Prozent der gesamten Aufrufe beider Geräte stammen vom jüngsten Apple-Handy, 44 Prozent vom Samsung-Flaggschiff.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Aluminium-Gehäuse angeblich schuld an langen Wartezeiten

    Apple konnte am ersten Wochenende fünf Millionen iPhone 5 verkaufen, an den Lieferzeiten hat sich seitdem aber nichts getan. Wer jetzt online bestellt wird weiterhin mit einer Wartezeit von drei bis vier Wochen konfrontiert. Hauptschuld sollen das neue Alu-Gehäuse und die strikteren Qualitäts-Kontrollen tragen.

    Wie Bloomberg (via iMore) berichtet, sind die strengen Kontrollen des Gehäuses bei dem Hersteller Foxconn der primäre Grund für die anhaltenden, mehrwöchigen Wartezeiten.

    Nur kurz nach dem Verkaufsstart des iPhone 5 gab es diverse Berichte von Käufern, die ihr neues Smartphone bereits in der Verpackung mit Kratzern vorgefunden hatten. Dies sorgte dafür, dass Apple Ende September die Kontrollen bei seinen Lieferanten verschärfte. Dadurch verringerte sich aber auch gleichzeitig die Produktion der neuen Alu-Gehäuse.

    Bloomberg berichtet weiter, dass fehlende Gehäuse-Lieferungen dazu geführt haben sollen, dass eine Fabrik in Shenzhen am 6. Oktober angeblich die Produktion für einen Tag stoppen musste.

    Der Druck auf die Mitarbeiter, die an der Produktion der Gehäuse beteiligt sind, ist nach Aussagen von Arbeitern der Fabrik in Zhengzhou gestiegen. Diese Anforderungen sollen auch zum Streik am vergangenen Wochenende geführt haben. Foxconn bestreitet, dass es einen Streik gegeben habe und die Produktion gestoppt werden musste.

    Wer in der Nähe eines Apples Stores wohnt, hat – wie bereits gemeldet – die Möglichkeit bis zu zwei Geräte für den Kauf am nächsten Tag zu reservieren. Ist das gewünschte vorrätig wird man am Vorabend per E-Mail informiert und kann das iPhone 5 danach abholen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Foxconn: Angeblich Streiks wegen zu hoher iPhone-5-Qualitätsanforderungen

    Am Wochenende standen in einem chinesischen Werk des Apple-Partners Foxconn angeblich zweimal die Maschinen still – einmal am Freitag, einmal am Sonntag. Der Grund dafür soll der Unmut der Mitarbeiter über gesteigerte Qualitätsanforderungen Apples für das iPhone 5 gewesen sein: Sie sollten schnellstmöglich viele Geräte mit möglichst wenig Kratzern herstellen.

    “Scuffgate” heißt die “Affaire” um diverse Exemplare des iPhone 5, die schon in der Verpackung Kratzer in der Aluminiumoberfläche haben. Einige Käufer haben Geräte aufgrund dessen schon mehrmals umgetauscht; für ein Unternehmen wie Apple, das so viel Wert aufs Äußere der Produkte legt, sind das keine sehr guten Meldungen.

    Es käme also nicht überraschend, wenn Apple den Partner Foxconn angewiesen hätte, diese Kratzer in Zukunft zu vermeiden. Gleichzeitig soll die Produktion aber so schnell wie möglich laufen, immerhin hat Apple Probleme, die Nachfrage der Kunden zu bedienen – die Lieferzeiten des iPhone 5 liegen immer noch bei drei bis vier Wochen.

    Am Freitag berichtete China Labor Watch (via Mac Rumors und Fortune) dann von einem Streik der Mitarbeiter aufgrund des Drucks, das das Management aufgrund der höheren iPhone-5-Qualitätsanforderungen ausübt. Gestern soll es dann laut dem San Francisco Chronicle zu einem weiteren Produktionsausfall gekommen sein.

    Den Mitarbeiter-Berichten zufolge soll Foxconn Unrealistisches verlangen, zumal das Unternehmen den Angestellten in Trainings erklären müsste, wie sie die Qualitätsanforderungen erfüllen könnten. Einige Qualitätsinspektoren sollen sich mit Mitarbeitern an den Fließbändern gestritten haben, wobei es auch zu Handgreiflichkeiten und Verletzten kam. Die Qualitätsinspektoren sollen am Freitag wiederum gestreikt haben, nachdem das Sicherheitspersonal einen von ihnen geschlagen haben soll.

    Die Foxconn-Mutter Hon Hai erklärte nach den Meldungen zum Streik am Freitag, dass es nie zu entsprechenden Streiks gekommen sei. Es habe lediglich in den Tagen zuvor “kleinere Streitigkeiten” gegeben.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Apple-Support-Dokument: Lila-Färbung in iPhone-5-Fotos ist normal für kleine Kameras

    Abgesehen von den ungenauen iOS-6-Karten und vereinzelten Kratzern gibt es ein weiteres Problem, über das sich einige iPhone-5-Besitzer beklagen: und zwar über einen “Lila-Stich” in einigen Fotos. Apple hat sich zu diesem Phänomen in einem Support-Dokument geäußert.

    Das heute veröffentlichte Support-Dokument beschreibt das Phänomen, dass im Foto eine Lila-Färbung zu sehen ist, wenn der Benutzer ein Motiv aufnimmt, in dessen Umgebung sich eine Lichtquelle befindet, die selbst nicht Teil des Bildes wird – zum Beispiel also die Sonne. Eben über diesen Effekt hatten sich einige Benutzer des iPhone 5 beklagt.

    Apple verweist darauf, dass ein solcher Effekt bei den “meisten kleinen Kameras, einschließlich derer in allen iPhone-Generationen” auftreten kann. Das liege daran, dass die Strahlen der Lichtquelle in diesen Fällen in einem solchen Winkel eintreten, dass eine Reflexion innerhalb des Kamera-Moduls und auf den Sensor entsteht. Das Phänomen lasse sich dadurch vermeiden, dass der Benutzer das Gerät bewegt, um den Eintrittswinkel zu verändern, oder dass er die Lichtquelle beispielsweise mit seiner Hand verdeckt.

    Tatsächlich lässt sich das Phänomen auch mit iPhones früherer Generationen reproduzieren, wie ein Artikel von The Next Web, der auch ein Vegleichsfoto mit dem iPhone 4S liefert, beschreibt.

    Bild: The Next Web

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Diese Funktionen hat uns Apple vorenthalten

    Da liegt es, das iPhone 5: Schlank, edel, ganz leicht verkratzt, mit einem sagenhaft guten Display. Aber Moment – haben wir uns nicht manches mehr vom neuesten Apple-Smartphone gewünscht?

    Größeres Display – aber kein größeres Handy

    Die Samsung-Konkurrenz beeindruckt gern durch ein größeres Display, als es das iPhone 4(S) bietet. Letzteres ist jetzt gewachsen – aber bitte, Apple-Ingenieure, hätte nicht die Gehäusegröße gleich lang bleiben können? Wir transportieren es nun mal gerne in der Hosentasche.

    Ok, technisch wäre das schwierig umzusetzen gewesen. Aber ihr lasst euch doch sonst auch oft gute Lösungen einfallen.

    Near Field Communication (NFC)

    Kein Kleingeld, defekter Fahrkartenautomat – wie praktisch ist es doch, das S-Bahn-Ticket über eine iOS-App zu kaufen. NFC könnte das Handy weiter zum Geldbeutel ausbauen: Es reicht, das iPhone an die Kasse zu halten und die Abbuchung zu bestätigen. Weitere Szenarien: Licht und Geräte im Wohnzimmer einschalten, Nutzeranpassungen im Auto automatisch aufrufen,...

    Passbook hat die Hoffnung auf NFC im iPhone 5 geschürt, gekommen ist diese Technologie noch nicht.

    Induktionsladung – alles kabellos

    Lightning-Anschluss, schön und gut. Vielleicht ist er auch wirklich nicht nur viel teuerer, sondern auch viel praktischer und flexibler als ein USB-Anschluss. Aber gehört nicht dem WLAN die Zukunft der Datenübertragung, und Strom laden über Induktion? Warum überhaupt noch Kabel stöpseln?

    Schon klar: Wo keine Kabel nötig sind, können auch keine verkauft werden. Braucht jemand ein Lightning-Kabel? Preis: .

    Lange Akkulaufzeit

    Das Ladekabel führt uns gleich zum nächsten Thema: der Akkulaufzeit. Was waren das noch für Zeiten, als wir einmal pro Woche das Sony Ericsson T610 an die Steckdose hängten und das Wort Zusatzakku noch nicht kannten. Gut, die leistungsfähigen Smartphones brauchen natürlich viel, viel, viel, viel mehr Energie. Da kommen die Akkuhersteller nicht mit. Es ist einfach so ein Wunsch: Nur noch alle drei Tage eine Steckdose zu benötigen, ach, wäre das schön.

    Robustes Gehäuse

    Es gibt praktische Hüllen, mit denen wir das iPhone sogar zum Schnorcheln mitnehmen können. Aber es ist doch etwas schade, ein Smartphone aus so hochwertigem Material in eine Plastikhülle packen zu müssen – und damit den Wert gar nicht mehr spüren können. Warum ist das iPhone nicht spritzwassergeschützt, damit wir auch mal bei Regen ein Foto machen oder nach dem Weg schauen können?

    Und warum gibt es so viele iPhones mit zerbrochenem Display? Gibt’s keine stabileren Konstruktionen?

    Smart Cover für das iPhone

    Du ziehst das iPhone aus der Tasche und gibst sofort den Entsperren-Code ein – so wäre das optimal. Wie ist das möglich? Das iPhone hat eine Smart Cover-Funktion wie die neueren iPads. In iPhone-Taschen oder Aufklapp-Hüllen ist ein Magnet integriert. Er aktiviert beim Öffnen beziehungsweise Herausnehmen das iPhone.

    Nach der jetzigen Methode müssen wir erst das iPhone aus der Hülle nehmen, dann Einschaltknopf oder Homebutton drücken, dann “Entsperren” wischen – und erst dann können wir den Code eingeben.

    LTE für weitere europäische Netze

    In Deutschland ist schnelles LTE-Surfen nur in Teilen des Telekom-Netzes möglich, in Österreich und der Schweiz aktuell noch fast überhaupt nicht. Netze – wenn auch nur von mäßiger Flächenabdeckung – gäbe es durchaus. Zwischen Apple und den europäischen Mobilfunkanbietern hat es noch nicht so wirklich gefunkt.

    Fazit

    Vielleicht hätte die ein oder andere dieser Funktionen uns doch noch den entscheidenden Kaufreiz gegeben. Wie schon aufgeführt, ist für das iPhone 5 die Kauflust in der Redaktion etwas gedämpft: Das neue Gerät ist zwar eines der besten Smartphones, aber nun auch mal eines der teuersten.

    Die oben aufgeführten Wünsche sind natürlich nicht so ohne weiteres umzusetzen: NFC muss sicher sein, Glas zerbricht nun mal, und viel Platz ist in so einem schlanken Gehäuse nicht. Aber man wird ja mal noch träumen dürfen.

    Eigentlich wäre es schlimm, wenn das iPhone 5 perfekt wäre. Da gäbe es ja gar keinen Bedarf, sich auf das iPhone 5S/iPhone 6/”nächste iPhone” zu freuen...

    Außerdem: Man kann nicht alles haben.

    Und was fehlt euch am iPhone 5?

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Neues Material: Apple soll Kohlenstofffaser-Teile bestellt haben

    Mit dem iPhone 5 setzt Apple wieder verstärkt auf Aluminium. Dabei gibt es seit Jahren Gerüchte, dass das Unternehmen auf andere Materialien wie das sagenumwobene Liquidmetal umsteigen will. Jetzt gibt es aber neue Gerüchte um eine Bestellung von Kohlenstofffaser-Teilen.

    Der japanischen Website MacOtakara zufolge (via Mac Rumors) sollen Vertreter von Apple und dem Apple-Partner Foxconn bei einer japanischen Firma vorstellig geworden sein, die Einzelteile aus Kohlenstofffaser herstellt. Den Quellen der Website zufolge hätten die Unternehmen Teile in einem so großen Umfang bestellt, dass es sich nicht mehr um “Muster” handeln konnte.

    Gerüchte um Apple-Geräte aus Kohlenstofffaser sind alles andere als neu: Apple hat in der Vergangenheit entsprechende Patente (siehe Meldungen aus den Jahren 2009 und 2011) angemeldet, vor der Veröffentlichung des iPad 2 gab es Spekulationen, dass das Gerät aus diesem Material bestehen könnte. Letztes Jahr holte Apple außerdem einen Experten für entsprechende Verbundwerkstoffe ins Unternehmen.

    Kohlenstofffaser ist ein Material, das sich vor allem durch Stabilität bei niedrigem Gewicht auszeichnet. Aufgrund dieser Qualitäten kommt es beispielsweise in der Luftfahrt und im Motorsport zum Einsatz. Es sieht zumindest weiterhin so aus, als würde Apple mit dem Material experimentieren. Wann und ob ein Apple-Gerät tatsächlich aus Kohlenstofffaser bestehen wird, bleibt aber abzuwarten.

    Bild: Brett Jordan, Carbon Fibre #4. Some rights reserved. Flickr

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Instagram: Update bringt iPhone-5-Support, entfernt Live-Filter

    Auch die Instagram-Entwickler haben mittlerweile ein Update für ihre Foto-App veröffentlicht, die nun das größere Display des iPhone 5 unterstützt. Gleichzeitig hat man aber für Besitzer des neuen iPhone auch eine Funktion entfernt: Die Live-Preview der Filter fehlt ab sofort.

    Mit (via The Next Web) können sich die Nutzer des neuesten Apple-Smartphones freuen: Die störenden schwarzen Streifen der Letterbox um die alte App gehören der Vergangenheit an.

    Für neue Benutzer hat man darüber hinaus die Registrierung vereinfacht. Zukünftige Anwender, die bereits ein Facebook-Profil besitzen, können ihre persönlichen Details automatisch ausfüllen lassen. Der einfache Login über das Facebook-Profil ist allerdings weiterhin nicht möglich, so dass ein separater Login nebst Passwort erforderlich ist.

    Mit dem Update hat man aber auch eine Funktion entfernt – zumindest für iPhone-5-Besitzer. So fehlen ab sofort die Live-Filter auf Apples neuestem Smartphone. In den kommenden Updates soll das Feature für alle Nutzer entfernt werden. Die Entwickler arbeiten an der “Verbesserung des Instagram-Erlebnisses aller Nutzer“. Anscheinend helfen die Live-Filter nicht dabei, so dass sie entfernt werden.

    Das Update kann ab sofort kostenlos geladen werden. Eine aktualisierte Android-Version soll ebenfalls in Kürze folgen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Lieferengpässe bei In-Cell-Touchscreens sorgt für Knappheit

    Wieder einmal standen beim Start eines neuen iPhone nicht genug Geräte bereit, um der Nachfrage gerecht zu werden – wenn die Lage auch nicht ganz so dramatisch zu sein scheint wie vor zwei Jahren beim iPhone 4. Ein Analyst glaubt, dass eine Knappheit der In-Cell-Touchscreens für die Verzögerungen beim iPhone 5 sorgt.

    Displays mit In-Cell-Touchscreen bestehen aus nur zwei statt bisher drei Schichten: Auf das äußere Glas folgt direkt das TFT-LC-Display, in das die Hersteller die Touchscreen-Technologie integriert haben. Bei früheren Geräten liegt unter dem Glas zunächst die berührungsempfindliche Schicht und darunter das eigentliche Display. So lassen sich Kosten, vor allem aber auch etwas Platz sparen – auch mit Hilfe des Einsatzes dieser Technologie konnte Apple das iPhone 5 dünner als seine Vorgänger werden lassen.

    Schon Anfang des Monats hatte der Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities gemutmaßt, dass es bei der Lieferung von In-Cell-Touchscreens an Apple zu Engpässen kommen könnte. Genau das soll seinem Kollegen Ben A. Reitzes von Barclays auch eingetreten sein: Die Hersteller der iPhone-5-Displays, bei denen es sich um LG Display und Japan Display handeln soll, kämen mit der Produktion aktuell nicht hinterher.

    Aufgrund dessen erwartet Reitzes, dass Apple im laufenden Quartal, das mit diesem Monat zu Ende geht, lediglich 10 Millionen entsprechende Displays erhalten wird. Im nächsten Quartal sollen dann aber deutlich größere Mengen zur Verfügung stehen, so dass Apple in diesen drei Monaten mehr als 45 Millionen iPhones verkaufen werde. Das wären 22 Prozent mehr als im Vorjahr.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: 83 Prozent längere Warteschlangen in zwei US-Städten

    Der erste Verkaufstag des iPhone 5 ist vorbei, so dass Analysten ihre ersten Statistiken veröffentlichen können. Die Schlangen vor den Läden sollen deutlich länger gewesen sein als beim iPhone 4S, auch gibt es erste Informationen, wer das neue Gerät gekaut hat – diese sind aber mit Vorsicht zu genießen.

    Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster ist mit seinen Assistenten ausgezogen, um die Schlangen vor einigen Apple Stores zu zählen. Munster und sein Team taten dies allerdings nur in New York City, Minnesota und Boston; Daten über vorherige iPhone-Verkäufe hatten sie nur aus New York und Minneapolis, so dass die Zahlen nicht unbedingt repräsentativ sein müssen.

    Am New Yorker Store an der Fifth Avenue stellten sich für das iPhone 5 mit 775 Personen 68 Prozent mehr an als vor elf Monaten beim iPhone 4S, ein Plus in Höhe von 68 Prozent. Am Store Upper West Side der Stadt waren es mit 376 Personen 132 Prozent mehr, in Minneapolis 50 Prozent mehr – der Schnitt liegt also bei 83 Prozent. Der Rekord für den Fifth-Avenue-Store stammt aus dem Jahr 2010, als sich 1300 für das iPhone 4 anstellten – was allerdings daran liegt, dass Apple seinerzeit nicht so viele Online-Vorbestellungen angenommen hatte.

    Munster glaubt, dass seine Vorhersage, dass Apple am ersten Verkaufswochenende acht Millionen iPhone-5-Exemplare absetzen wird, angesichts dieser Zahlen mit noch größerer Wahrscheinlichkeit zutreffen wird. Der Analyst hat außerdem noch 517 iPhone-5-Kunden nach ihrem Hintergrund befragt: 26 Prozent von ihnen hatten zuvor ein iPhone 4S, 45 Prozent leisteten sich ein Upgrade vom iPhone 4. 17 Prozent hatten zuvor noch gar kein iPhone.

    Dass vor allem diese Zahlen mit Vorsicht zu genießen sind, zeigt eine entsprechende Umfrage des Topeka-Capital-Markets-Analysten Brian White – der lediglich 100 Personen befragte, was seiner Umfrage ohnehin schon deutlich weniger Chancen gibt, repräsentativ zu sein. Laut White leisteten sich 50 Prozent ein Upgrade vom iPhone 4S, und 11 Prozent vom iPhone 4. 36 Prozent hatten zuvor gar kein iPhone, wobei die meisten von einem Nokia- oder HTC-Gerät umstiegen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Apple zeigt vier Werbespots zum Start

    Ein neues iPhone braucht natürlich auch neue Werbespots. Apple hat für den Start des iPhone 5 gleich vier Stück aufgenommen – die das Display, die Panorama-Foto-Funktion, das dünnere Gehäuse und die neuen EarPods bewerben.

    Die Werbespots “Thumb” und “Ears” befassen sich mit der menschlichen Anatomie: Zunächst erklärt Apple, dass ein Display idealerweise nicht weiter reichen sollte, als ein Daumen reichen kann – und zeigt in dem Spot “Thumb”, dass genau das beim iPhone 5 der Fall ist. In “Ears” stellt Apple fest, dass Ohren “seltsam” und jedenfalls niemals rund sind – weswegen Ohrhörer nicht rund sein sollten.

    Als nächstes befasst sich Apple mit der Physik: Wie kann etwas gleichzeitig mehr und weniger beziehungsweise größer und kleiner werden? (Wobei die Feststellung, dass physikalische Gesetze nur Richtlinien sind, dann doch sehr gewagt und der Werbespot deshalb etwas albern ist.)

    Zu guter Letzt befasst sich der Werbespot “Cheese” mit keiner Wissenschaft, sondern einfach damit, dass man manchmal mehr Platz auf Fotos braucht – wofür sich die Panorama-Foto-Funktion des iOS 6 einsetzen lässt.

    Die Werbespots lassen sich bei YouTube, aber auch über Apples iPhone-5-Website aufrufen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Werbeverbot für die Telekom

    Na, vermisst ihr schon die Werbebanner auf GIGA, die auf die attraktiven Konditionen der Telekom für das iPhone 5 hinweisen? Na ja, vielleicht nicht. Fakt ist aber, sie wurden entfernt. Man bat uns, vorerst nur für das iPhone 4S zu werben. Warum? Es wird vermutet, dass das iPhone 5 einfach zu begehrt ist.

    Die langen Schlangen vor den Apple-Stores haben bereits es schon angekündigt — das iPhone 5 verkauft sich, ebenso wie seine Vorgänger, wie geschnitten Brot. So gut sogar, dass Apple der Telekom vorerst die Bannerwerbung im Internet untersagt hat. Man teilte uns mit, dass bis auf Weiteres allein das iPhone 4S beworben werden darf.

    Vielleicht ändert sich das, sobald die erste Welle an Käufern abgeebbt ist, die offenbar auch ganz ohne Telekom-Werbung entsteht. Möglich ist natürlich auch, dass Apple vorerst den Löwenanteil der Interessenten in die Apple Stores lotsen möchte. Wer das iPhone im schnöden Telekom Shop kauft, verpasst schließlich die einzigartige Atmosphäre der Apples Stores. Hohe Decken, viel Licht, freundliche Mitarbeiter, jede Menge Platz — da nimmt man doch gern noch gleich einen Mac oder jede Menge Zubehör mit, das es im Telekom-Shop nicht gibt. So oder so ähnlich dürfte Apple die Sache sehen.

    Dazu passt auch, dass Apple bei Verkaufsstarts anderer Produkte Händlern wie Gravis, mStore und Co. entweder deutlich zu wenige oder erst spät überhaupt iPads, Macs und MacBooks liefert. So soll verhindert werden, dass deren Einkäufe (zu geringfügig niedrigeren Preisen direkt bei Apple oder einem Distributor) zu weniger Umsatz bei Apple führen.

    Bis das Verbot aufgehoben wurde, vertrauen wir in jedem Fall auf eure Fähigkeit, euch höchst selbst mit Informationen über die Tarifkonditionen bei der Telekom und den anderen Mobilfunkanbietern zu informieren!

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 im Hands-On: Schneller, dünner, leichter

    Die Telekom lud zum Hands-On und das haben wir uns nicht zweimal sagen lassen. Ausgiebig durften wir gestern Abend das neue Apple-Smartphone befingern, bestaunen und ausprobieren. Heraus kam ein kleines Video, das einen ersten Eindruck vom iPhone 5 vermitteln soll.

    Am Ende des Abends ist es dem freundlichen Herrn aus dem Telekom-Shop übrigens gelungen, unseren Ben Miller von den Vorzügen eines Vertrages beim „Rosa Riesen“ zu überzeugen. Alle bis dato geschmiedeten Pläne, in jedem Fall ein SIM-Lock-freies Gerät zu erwerben, waren plötzlich über den Haufen geworfen und seit heute morgen hält er seine neueste Errungenschaft stolz in den Händen.

    Bildergalerie iphone-5-handson

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Samsung wird gegen iPhone 5 klagen

    Tjaja, die Schlacht zwischen Samsung und Apple geht natürlich weiter. Kurz bevor Apple das neue Flaggschiff ab morgen ausliefert, hat Samsung heute mitgeteilt, dass das iPhone 5 mit in den Gerichtskampf einbezogen werden soll.

    Die beiden können es wirklich einfach nicht lassen. Schon bevor Apple das iPhone 5 angekündigt hat, machte die Nachricht die Runde, dass Samsung das Unternehmen aus Cupertino wegen des neuen Flaggschiffs und den damit einhergehenden Patentverletzungen verklagen würde. Diese Vermutung nimmt nun etwas weiter Form an und so teilt Samsung laut Reuters mit, dass das iPhone 5 in den bestehenden Rechtsstreit vor dem amerikanischen Gericht einbezogen werden soll.

    So hat Samsung bei der heute eingereichten Klage Folgendes mitgeteilt: „Samsung antizipiert, in der nahen Zukunft einen Antrag zu stellen, um die in Frage kommenden Patentverletzungen abzuändern und das iPhone 5 als ein angeklagtes Produkt hinzuzufügen.“ Weiter teilt das Unternehmen aus Südkorea mit: „Basierend auf den bisher verfügbaren Informationen  geht Samsung davon aus, dass das iPhone 5 die entsprechenden strittigen Patente ebenso wie die anderen angeklagten iPhone-Modelle verletzt“.

    In einer anderen Äußerung teilte Samsung außerdem mit: „Aufgrund der derzeitigen Umstände haben wir keine andere Wahl als notwendige Schritte zu gehen, um unser Innovationen und unsere gewerblichen Schutz- und Urheberrechte zu schützen.

    Es scheint ein ewiges Hin und her und ganz ehrlich: ich glaube nicht ein ein baldiges Ende der ganzen Debatte, da keines der beiden Unternehmen gewillt scheint, auch nur im Kleinsten nachzugeben. Eigentlich wäre es doch so einfach, endlich den “Krieg” beizulegen, um sich mit ganzer Energie um die eigenen Produkte zum kümmern. Wie sagt man so schön? Der Klügere gibt nach. Aber das haben wohl beide noch nicht verstanden.

    Quelle: Reuters, Bild: PC Site

    Zum Inhaltsverzeichnis

    JFK: iPhone 5, der Apple-Effekt und eine Kritik des Kapitalismus

    In der 6. Ausgabe unseres Tech-Podcast JFK beschäftigen wir uns hauptsächlich mit dem Objekt der Begierde vieler Apple-Fans: iPhone 5 heißt der neueste Wurf aus Cupertino. Neben Apples Produktpolitik haben wir gleich auch unser gesamtes Gesellschaftssystem kritisch hinterfragt. JFK, wie immer auf allen Abwegen.

    Uns kann man ab sofort übrigens auch und hören. Außerdem Gibt es natürlich den guten alten RSS-Feed und unsere Soundcloud-Präsenz. Den neuen Jingle, den Kamal freundlicherweise ad hoc aus dem Hut gezaubert hat, gibt's gratis obendrauf.

    Den Gewinner unserer Verlosung aus der letzten Woche können wir ebenfalls bekannt geben: @charly_chap, herzlichen Glückwunsch!

    Zu einer Live-Sendung sind wir bislang leider nicht gekommen — aber wir arbeiten dran. Leider finden die Aufnahmen immer sehr spontan irgendwann am Nachmittag statt, so dass es schwierig ist, die Aktion anzukündigen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Schon jetzt fast 100 Apps mit neuer Auflösung im App Store

    Mit dem iPhone 5 gibt es jetzt eine fünfte Auflösung, die iOS-Entwickler unterstützen müssen. Doch auch dieses Mal scheinen die Entwickler schnell zu reagieren: Schon jetzt stehen rund 100 Apps mit einer 1136-mal-640-Pixel-Auflösung bereit.

    Zunächst gab es die Auflösung der ersten drei iPhone-Modelle, dann kam das erste iPad, dann das Retina Display des iPhone 4 und schließlich das Retina Display des dritten iPad. Mit dem 1136-mal-640-Pixel- beziehungsweise 4-Zoll-Display des iPhone 5 kommt nun die fünfte Auflösung hinzu – verglichen mit der stärker fragmentierten Android-Plattform ist das noch recht wenig, trotzdem erhöht sich natürlich der Entwicklungsaufwand.

    Apple hatte aber schon bei der Präsentation des iPhone 5 erklärt, dass früh eingeweihte Entwickler ohne größere Probleme mit dem längeren Display des sechsten iPhone-Modells zurechtkommen. Und tatsächlich haben viele bereits jetzt reagiert: Mac Rumors verweist auf eine Übersicht bei AppShopper, die alle Apps auflistet, deren jüngste Neuerung eine iPhone-5-Unterstützung ist.

    Insgesamt sind es am frühen Dienstagmorgen immerhin 96 Apps. Darunter befinden sich allerdings erst zehn Spiele – Spiele dürften die Apps sein, bei denen eine Anpassung sich am schwierigsten gestaltet. Da Apple iPhone-5-kompatible Apps aber auch erst seit letzter Woche entgegen nimmt und die Updates erst freischalten muss, dürfte sich die Zahl bis zur Auslieferung des iPhone 5 am kommenden Freitag noch deutlich erhöhen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Analysten glauben an bis zu 12 Millionen Exemplare am ersten Wochenende

    Zwei Millionen Vorbestellungen fürs iPhone 5 gingen binnen 24 Stunden bei Apple ein, doppelt so viele wie letztes Jahr beim iPhone 4S. Analysten zeigen sich von dieser Höhe überrascht – und erwarten bis zu 12 Millionen an Kunden übergebene Geräte am kommenden Start-Wochenende.

    Am Freitag soll das iPhone 5 bei den meisten Kunden, die am letzten Freitag vorbestellt habe, eintreffen. Am selben Tag wird Apple auch mit dem Verkauf im Einzelhandel beginnen. Einige Tage später dürfte Apple verraten, wie viele Exemplare das Unternehmen an diesem ersten Verkaufswochenende an die Kunde übergeben konnte – letztes Jahr waren es vier Millionen Exemplare, was die iPhone-4S-Vorbestellungen aus der Vorwoche mit einschloss.

    Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster glaubt, dass Apple an dem Startwochenende dieses Jahr sechs bis zehn Millionen Exemplare des iPhone 5 an Kunden übergeben könnte. Der Mittelwert – acht Millionen – läge 100 Prozent über dem aus dem Vorjahr, das Wachstum würde also dem bei den Vorbestellungen entsprechen.

    Die Zahl der Geräte, die Apple an dem ersten Wochenende ausliefern wird, dürfte gleichzeitig auch die Zahl der verkauften iPhone 5 im aktuellen Quartal sein – dieses läuft Ende September aus, nach dem ersten Ansturm am Wochenende dürften einige Tage vergehen, bis Apple die zweite “Welle” an iPhone-5-Exemplaren ausliefern kann. Für das Quartal erwarten Munsters Kollegen dementsprechend ähnlich hohe Werte: T. Michael Walkey von Canaccord Security glaubt an 9 bis 10 Millionen Geräte, Brian White von Topika Capital Markets sogar an 10 bis 12 Millionen – und hält diesen Wert angesichts des Vorbestellungs-Volumens für “konservativ”.

    Letztendlich dürften die Start-Verkaufszahlen entscheidend davon abhängen, wie viele Exemplare Apple am ersten Wochenende bereitstellen kann. Maynard Um von Wells Fargo Securities glaubt, dass Apple die Nachfrage zunächst nicht bedienen können wird. Apple selbst hatte bereits eingeräumt, dass nicht alle – wenn auch die meisten – derjenigen, die das Gerät vorbestellt haben, es auch am 21. September bekommen werden.

    Eine andere, für die nahe Zukunft nicht ganz so relevante Vorhersage trifft derweil der Asymco-Analyst Horace Dediu: Seiner Meinung nach werde es im Jahr 2015 eine Milliarde iOS-Geräte geben.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Apple veröffentlicht Karte mit geplanten Auslieferungsdaten

    Seit dem vergangenen Freitag können Apple-Fans endlich das iPhone 5 vorbestellen. Wer schnell genug war, hat das Glück das iPhone bereits Ende dieser Woche am Freitag, den 21. September entgegen zu nehmen. Für einige Insel-Bewohner könnte die Lieferung innerhalb Deutschlands allerdings etwas länger dauern.

    Eigentlich sollte die jetzt von Apple veröffentlichte Karte niemanden der Betroffenen überraschen: Wer auf Inseln wie Langeoog oder Norderney wohnt und das neue iPhone pünktlich vorbestellt hat, so dass der Liefertermin “21/09″ sagt, wird mit der Zustellung bis zum kommenden Montag, den 24.9. warten müssen.

    Geplante Auslieferungsdaten für das iPhone 5 in Deutschland - Bild: Apple

    Neben der Karte listet Apple auch eine Übersicht der Postleitzahlen auf, die von der späteren Auslieferung betroffen sind. Betroffen sind speziell die Regionen Elmshorn und Emden Oldenburg.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Vorbestellungen haben Apple “umgehauen” – Aktienkurs bald bei 700 Dollar

    Gestern morgen ging es los: Apple nahm erste Vorbestellungen fürs iPhone 5 entgegen. Nach einer Stunde waren die für nächste Woche bereitstehenden Geräte ausverkauft, einer Apple-Sprecherin zufolge habe das Interesse das Unternehmen “umgehauen”. Und die Börse frohlockt: Der Apple-Aktienkurs nähert sich erstmals der 700-Dollar-Marke.

    Wer heute ein iPhone 5 bestellt, wird das Gerät wohl erst im Oktober in den Händen halten: liegen die Lieferzeiten bei zwei bis drei Wochen. Die Geräte, die nächste Woche Freitag ihren Weg zu den Kunden finden sollen, waren schon nach einer Stunde ausverkauft

    Gegenüber AllThingsD erklärte die Apple-Sprecherin Nat Kerris, dass die Zahl der Vorbestellungen “unglaublich” gewesen sei. “Die Resonanz bei den Kunden hat uns komplett umgehauen.” (“We were completely blown away.”) Genaue Zahlen konnte Kerris aber offenbar noch nicht nennen – diese dürfte Apple in den nächsten Tagen bekannt geben.

    Auch ohne konkrete Zahlen scheint die Börse davon überzeugt zu sein, dass das iPhone 5 ein Erfolg werden wird: Seit der Präsentation des jüngsten Apple-Smartphones am vergangenen Mittwoch hat die Apple-Aktie kräftig zugelegt. Der Kurs liegt aktuell bei 691,28 US-Dollar, am Dienstag waren es noch rund 660 Dollar. Zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens könnte also bald die 700-Dollar-Marke erreicht sein.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Infografik: Das Soziale-Netzwerk-Monster

    Ja, die sozialen Netzwerke sind schon eine tolle Sache. Aber die digitale Verknüpfung mit virtuellen Freunden hat auch Ihre Schattenseiten. So wird man zum Beispiel ständig bei der Arbeit unterbrochen, was darin resultiert, dass zu erledigende Aufgaben oft schwieriger zu bewältigen sind. Dies und noch mehr zeigt die folgende Infografik

    Ich gehe einmal davon auf, dass die meisten aus der folgenden Infografik die ein oder andere Situation aus ihrem eigenen Leben kennen. Man ist bei der Arbeit mit etwas beschäftigt, plötzlich landet im virtuellen Posteingang eine Einladung, Benachrichtigung oder sonstige Informationsmeldung eines sozialen Netzwerkes à la Facebook, die man unbedingt sofort einsehen und bestenfalls noch beantworten will. Wie häufig dies allerdings im Durchschnitt passiert und welche Konsequenzen das hat, wird wahrscheinlich den wenigsten bewusst sein (ich zähle mich selbst dazu).

    Dank der folgenden Infografik könnt Ihr Euch jetzt aber ein etwas besseres Bild davon machen, was die sozialen Netzwerke für einen Einfluss auf uns, unserer Arbeit und unseren Alltag haben (können).

    Ein paar interessante Fakten vorweg
    • Im Durchschnitt werden Arbeitnehmer alle 10,5 Minuten unterbrochen
    • Die führt dazu, dass 28% des (Arbeits-)Tages mit Unterbrechungen und Wiederbereitschaftszeit verbraucht werden
    • Wenn mehrere Dinge gleichzeitig bearbeitet  werden, brauchen diese Aufgaben im Durchschnitt 30% länger
    • Diese Unterbrechungen kosten die amerikanische Wirtschaft im Jahr 650 Milliarden Dollar

    Es gibt aber noch einige andere interessante Fakten und Zahlen, die ich jetzt nicht vorwegnehmen möchte. Hier also nun die Infografik:

    its-alive-the-social-media-monster

    Quelle: visua.ly

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Kommentar: Was bedeutet das iPhone 5 für die Android Welt

    Nach der Vorstellung des iPhone 5 ging ich mit gemischten Gefühlen nach Hause. Das neue Stück Technik hat mich jetzt nicht gerade vom Hocker gehauen, doch der Gesamteindruck ist wichtig. Wird das iPhone 5 eine Gefahr für Android werden?

    Nach meinem iTry habe ich vor allem das Display moniert. Das neue iPhone besitzt jetzt 4 Zoll und nutzt damit den verfügbaren Platz etwas besser. Apple verwendet zudem wieder die Retina-Qualität, welche immer noch großartig aussieht. Der nächste iTry könnte für mich also wirklich “gefährlich” werden. Wäre Apple nur etwas mehr wie Google, oder das nächste Nexus etwas mehr wie das iPhone!

    Dazu kommt ein neuer Dual-Core Prozessor, der wohl auf der neuen ARM Cortex A15 Generation baut. Ein heftiger Geschwindigkeitsschub zu den Cortex A8er und A9er Varianten im iPhone 4 bzw. iPad 3 und 4S. Den A15 werden wir erst im Exynos 5, Tegra 4 oder TI OMAP 5 zu sehen bekommen. Und bis das soweit ist, hat Apple seinen Vorsprung wieder weit genug ausgebaut.

    Was bedeutet das neue iPhone für die Android Welt?

    In Sachen Qualität, Verarbeitung und Optik (jenseits von Geschmack) ist das neue iPhone ein Referenzwerk und wird einige polycarbonatisierte Android-Besitzer wirklich neidisch werden lassen. Bisher hatte HTC schöne Unibody Gehäuse aus festen Materialien gebaut, der Trend bleibt in dieser Richtung! Apple nutzt Aluminium für sein Gehäuse und wechselt damit von Glas = zerbrechlich zu Alu = hart.

    Doch auch wenn das Gesamtprodukt von Apple überzeugt, so fehlt vielen bisher ein “WOW” Effekt. Alles vorher geleaked, nichts Bahnbrechendes im neuen iPhone?! Vorsicht, bei diesen Gedanken! Wenn das Ding doppelt so schnell ist und mit iOS6 ein poliertes OS aufweisen kann, wird einem selbst ein Galaxy S3 oder Galaxy Nexus mit Jelly Bean etwas lahm vorkommen.

    Ich befürchte sogar, dass der zeitliche Cortex A15-äVorteil gegenüber der Konkurrenz einen großen Punkt ausmachen wird. Entwickler werden die neue Plattform gnadenlos ausnutzen und grandiose Spiele (wie so oft) zuerst für Apple veröffentlichen. Bleibt abzuwarten was die kommenden Hand-Ons und Benchmarks zeigen werden.

    Fazit

    Apple setzt die Konkurrenz auf ganz subtile Art und Weise unter Druck. Während man bei Samsung das Plastik moniert, bei HTC die Oberfläche Sense zu präsent ist, Huawei gar nicht aus den Potten kommt und LG mit seiner Updatepolitik beinahe wöchentlich aneckt, könnte es bei dem iPhone 5 Komplettpaket in Zukunft wohl den einen oder anderen Wechsler geben.

    Warten wir ab, was Google zum 5. Geburtstag von Android im Gepäck hat, da würde ich mich über ein richtig schickes und edles Nexus freuen! Wenn die Gerüchte stimmen, könnte 5 Geräte von 5 unterschiedlichen Herstellern geben, die alle ein Nexus bauen dürfen.

     

    Bildquelle: technobuffalo

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 kommt mit kostenlosem Lightning auf 30-Pin-Adapter (Update)

    Mit dem iPhone 5 hat Apple erstmals einen neuen Dock-Connector Lightning vorgestellt, der mit altem Zubehör inkompatibel ist. Um auch alte Peripherie nutzen zu können, ist also ein Adapter notwendig. Da viele Käufer noch alte Geräte besitzen, hat sich Apple dazu entschlossen, kostenlos einen Adapter mit dem neuen iPhone auszuliefern.

    Wer sich heute seinen Weg durch den Bestellprozess des iPhone 5 gebahnt hat, hat es vielleicht bereits gesehen: Apple liefert einen Adapter für altes iPhone-, iPad- und iPod-Zubehör kostenlos mit. Auf der Seite ist war im Zubehör-Teil die Rede von einem “zusätzlichen Lightning auf 30-polig Adapter”:

    Update:
    Apple hat den Apple Store aktualisiert: Der kostenlose Adapter ist nun von der Seite verschwunden. Laut Apple habe es sich bei dem oben gezeigten Bild um einen Fehler gehandelt, der nun korrigiert wurde.

    Apple schlägt den Käufern des iPhone 5 vor, sich einen zweiten, kostenpflichtigen Adapter zu holen, um auch im Büro oder zu Hause zum Beispiel ein altes Ladegerät weiter nutzen zu können. Interessanterweise wird dieser Adapter nicht im Lieferumfang auf der im Store erwähnt:

    Neben dem Adapter auf den alten Stecker gehört natürlich auch ein Lightning auf USB Kabel genauso zum Lieferumfang wie die neuen Apple EarPods.

    (via The Next Web)

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Video of the Day: iPhone 5 First Look – Jimmy Kimmel

    Late-Night-Talker Jimmy Kimmel konfrontiert Passanten mit dem neuen iPhone 5. Was diese jedoch nicht wissen: Das Gerät, das ihnen vorgesetzt wird, ist ein iPhone 4.

    Natürlich hat Kimmel für diesen Clip nur “Volltreffer” verwendet, nichtsdestotrotz lässt so manche Reaktion schmunzeln.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Apple.com beseitigt letzte Zweifel, iTunes 11 und neue iPods

    Bereits die die Ankündigung des Apple-Events heute Abend deutscher Zeit ließ nicht mehr viel Spielraum für Spekulationen. Das neue iPhone wird sehr wahrscheinlich iPhone 5 heißen. Dies zeigen nun auch die Suchergebnisse auf Apples eigener Website.

    Die Suche auf Apple.com nach “iPhone-5″ (via 9to5Mac) ergibt einige interessante Treffer, die nun wohl auch die letzten Zweifel am Namen des nächsten iPhone beseitigen dürften.

    Hier der dazugehörige Screenshot, falls Apple die Suche noch vor dem Event bereinigen sollte:

    Update:
    Ähnliche Treffer sind auch für iPod touch, iPod nano sowie iTunes 11 zu finden:

    2. Update:
    Ach ja, LTE wird das neue Gerät wohl auch haben:


    (Bilder: 9to5Mac)

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Vorbestellung wohl ab Freitag möglich

    Apple wird heute Abend das iPhone 5 vorstellen, in den Händen halten werden es die ersten Kunden aber wohl erst am 21. September. Vorbestellungen werden dem Anschein nach wiederum ab dem kommenden Freitag möglich sein.

    Im letzten Jahr stellte Apple das iPhone 4S an einem Dienstag vor, Vorbestellungen waren an dem darauffolgenden Freitag möglich, eine Woche später – am 14. Oktober – hielten es die ersten Kunden in ihren Händen. Auch dieses Jahr scheint Apple Vorbestellungen genau eine Woche vor der Auslieferung ermöglichen zu wollen.

    Darauf deutet zumindest eine Information hin, die Mac Rumors erhalten hat: Apple will besonders viele Verkaufs-Support-Mitarbeiter am kommenden Freitag ab 6 Uhr morgens amerikanischer Ostküstenzeit einsetzen – also 12 Uhr mittags deutscher Zeit. Das dürfte ein Anzeichen dafür sein, dass die Vorbestellungen des iPhone 5 ab diesem Zeitpunkt – oder kurz danach – möglich sein werden.

    Heute Abend werden wir mehr wissen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Für das iPhone 5: Vodafone UK hortet 500.000 Nano-SIMs


    Bereits seit einigen Monaten halten sich mittlerweile Gerüchte, dass sich die Mobilfunkprovider mit den neuen nano-SIMs eindecken, um den Ansturm nach Apples kommenden iPhone 5 gerecht werden zu können. Vodafone UK machte nun in einem – mittlerweile gelöschten – Blog-Post die Ankündigung, dass man bereits 500.000 neue Karten vorrätig habe.

    Vodafone war jedoch nicht schnell genug, um dem Google Cache (via The Verge) zuvor zu kommen.

    Laut dem Beitrag, der anscheinend für morgen angedacht war, seien die ersten Geräte bereits angekündigt worden. Wir gehen davon aus, dass die Vodafone-Schreiber dabei das iPhone 5 meinen. Neben der Aussage, dass man sich mit 500.000 Karten auf den bevorstehenden Kaufrausch vorbereitet habe, gab es auch gleich ein paar Bilder der nur noch 12,3 x 8,8 mm großen Kärtchen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 mit LTE: Kompatibel mit europäischen LTE-Frequenzen

    Aus den Hallen der aktuell in Berlin stattfindenden “Innovation Qualcomm“-Konferenz schallt (aktuell noch inoffiziell) frohe Kunde: Das iPhone 5 wird LTE an Bord haben und es wird mit europäischen LTE-Netzen kompatibel sein.

    Auf der aktuell in Berlin stattfindenden Innovation Qualcomm Konferenz bestätigt Qualcomm unter vorgehaltener Hand die Gerüchte: Das iPhone 5 verfügt über LTE-Technik von Qualcomm und diese sei auch mit den europäischen LTE-Frequenzen kompatibel.

    iPad 3 mit LTE 4G
    Qualcomm muss es wissen. Immerhin ist der kalifornische Chip-Hersteller ein langjähriger Zulieferer Apples. Im aktuellen iPad 3 werkelt LTE-Technik von Qualcomm, und auch im iPhone 4S ist ein Mobilfunkchip des kalifornischen Chip-Herstellers verbaut.

    Jedoch soll im Gegensatz zum iPad 3, welches leider nicht mit europäischen LTE-Netzen kompatibel ist, das iPhone 5 sehr wohl auch hiesige LTE-Frequenzen unterstützen.

    Somit dürfen sich nicht nur Apple-Fans, sondern auch Samsungs Anwälte freuen. Der südkoreanische Hersteller droht nämlich damit, Apple sofort vor Gericht zu zerren, sollte das iPhone 5 mit LTE ausgestattet sein.

    Foto Quelle: Carsten Knobloch

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Live-Ticker und Live-Show bei GIGA

    Habt Ihr Mittwoch schon was vor? Vorschlag: Glotze auslassen und lieber bei GIGA einschalten. Wir berichten live von der Vorstellung des neuen iPhone. Ab 18:30 Uhr gibt's unsere Live-Show aus dem Studio, zeitgleich füllt sich der Live-Ticker mit den Nachrichten aus San Francisco.

    Vergesst die Mondlandung, den Mauerfall oder die Weltmeisterschaft, am 12.09.2012 erwartet uns ein wahrhaft historisches Ereignis. Apple stellt ein neues iPhone vor und wir sind dabei. Ihr seid herzlich eingeladen, um 18:30 Uhr bei GIGA einzuschalten und den stilsicheren Kommentaren von „JFK“ alias Jens, Flavio und Kamal zu lauschen und das dynamische Podcast-Trio erstmals gemeinsam live und in Farbe zu erleben – die GIGA-Live-Show heißt euch willkommen.

    Selbstverständlich bieten wir auch wieder einen Live-Ticker an. So verpasst niemand den entscheidenden Moment, wenn Tim Cook das Hosenbein lüftet und das neue iPhone 5 der Weltöffentlichkeit vorstellt. Wahrscheinlich hat der ältere Herr mit grauem Haar auch noch manch andere Gabe im Gepäck – lassen wir uns überraschen.

    Was: iPhone 5 Event
    Wann: 18:30 Uhr
    Wo: bei GIGA

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Das erste iPhone für China Mobile?

    Das iPhone 5 soll anders als das neue iPad auch mit LTE-Frequenzen außerhalb Apples amerikanischer Heimat zurechtkommen. Eine wichtige Frage für Apples zweitgrößten Markt ist aber: Kann das Gerät auch mit dem 3G-Netz von China Mobile kommunizieren?

    Apples CEO Tim Cook betont immer wieder, wie wichtig China für Apple ist, auch bei der Präsentation des iPhone 4S widmete er einen Teil seiner Einführung den Erfolgen der Apple Retail Stores im Reich der Mitte. Wirklich durchsetzen konnte sich das iPhone in China aber noch nicht: Der Anteil auf dem Smartphone-Markt lag zuletzt bei lediglich 7,5 Prozent.

    Das liegt einerseits daran, dass Apple kein günstiges aktuelles iPhone im Repertoire hat – Chinesen bevorzugen Prepaid-Verträge und somit günstigere Geräte. Andererseits aber auch daran, dass Apple das iPhone in China bisher nur über den Mobilfunkbetreiber China Unicom, nicht aber den mit Abstand größten Betreiber China Mobile anbietet. Letzterer hat 600 Millionen Kunden.

    Ein Problem ist, dass bisherige iPhone-Modelle nicht mit dem 3G-Netz von China Mobile kommunizieren konnten – allerdings gab der Betreiber einst bekannt, dass schon 12 Millionen China-Mobile-Kunden mit iPhones unterwegs sind, die dann eben nur mit 2G-Geschwindigkeit surfen. Apple soll sich seit geraumer Zeit in Verhandlungen mit China Mobile befinden, was ein mit China Mobile kompatibles iPhone mit sich bringen könnte – möglicherweise schon das iPhone 5.

    Alles hängt davon ab, welchen Mobilfunk-Chip in das neue Gerät integrieren wird. Dem Apple-2.0-Blog von CNNMoney/Fortune zufolge stünde mit Qualcomms Gobi-Chips die Technologie bereit, um sowohl China-Mobile- als auch LTE-Kompatibilität zu bieten. LTE-Unterstützung wäre in China allerdings kein großes Verkaufsargument: Bisher liegt selbst die 3G-Netzabdeckung von China Mobile erst bei 20 Prozent.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone-5-Event: Apple-Logo schon auf Fassade des Yerba Buena Center

    Wer an diesem Wochenend in der Innenstadt in San Francisco an der Ecke Mission Street/3rd Street spazieren geht, kann unschwer erkennen, dass hier bald ein Apple-Event stattfinden wird: Apple hat auf der Glasfassade des Yerba Buena Center bereits ein großes Firmenlogo auf buntem Untergrund für das iPhone-5-Event am Mittwoch angebracht.

    Mehrere Websites zeigen Bilder von dem fürs iPhone-5-Event vorbereiteten Yerba Buena Center: Bei Mac Stories sind zahlreiche Bilder zu sehen, die das Anbringen des großen Apple-Banners an der Fassade Schritt für Schritt dokumentieren. Auch Business Insider zeigt einige Bilder. 9 to 5 Mac zeigt in einer Diashow auch einige Bilder der Umgebung.

    Apple wird am kommenden Mittwoch, den 12. September ein neues iPhone vorstellen, das aller Voraussicht nach “iPhone 5″ heißen wird. Das Gerät dürfte unter anderem ein größeres Display, ein dünneres Gehäuse, einen neuen, kleineren Dock-Anschluss, einen neuen Prozessor und LTE-Kompatibilität erhalten. Darüber hinaus ist auch mit neuen iPods zu rechnen.

    Fotos: Mac Stories

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: LTE soll auch außerhalb Nordamerikas funktionieren

    Nachdem Apple im Frühjahr schon das neue iPad mit einem LTE-Chip ausgestattet hat, dürfte es jetzt auch beim iPhone 5 soweit sein. Einem Zeitungsbericht zufolge wird das neue iPhone anders als das iPad auch mit LTE-Netzen außerhalb Nordamerikas kommunizieren können.

    Für Amerikaner und Kanadier war der LTE-Chip in der Mobilfunk-Variante des neuen iPad neben dem Retina Display vielleicht die wichtigste Neuerung. Kunden außerhalb dieser Länder, also auch hierzulande, haben hingegen nicht viel davon: Der LTE-Chip ist nicht mit den in diesen Ländern für die 4G-Technologie verwendeten Frequenzen kompatibel. Beim iPhone 5 könnte das allerdings anders sein.

    Das Wall Street Journal berichtet, dass das neue iPhone auch mit LTE-Netzwerken außerhalb Nordamerikas kompatibel sein wird – auch wenn es “unwahrscheinlich” sei, dass es mit den LTE-Netzen “jedes Netzbetreibers in jedem Land” funktionieren werde. Kunden welcher Netzbetreiber außen vor bleiben würden, weiß die Zeitung allerdings nicht. Apple werde so darauf reagieren, dass die Konkurrenz bereits Geräte anbietet, die mit LTE-Frequenzen vieler Länder kompatibel sind.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Ist die Bezeichnung schon fix?

    Nein: Nicht noch ein Artikel zum neuen iPhone! Doch, doch...der mediale Apfelsturm kennt dieser Tage keine Gnade und fegt jedwede Bedenken hinfort. Keine Sorge, diesmal gibt's keine Erlkönig-Bilder zu bestaunen. Es gilt Wichtigeres zu klären: Erhält das telekommunikative Äpfelchen ein Nümmerchen oder nicht?

    Apple der Spielverderber: 5 unter 12

    Für uns war die Sachlage schon letzte Woche klar: Am 12.09.2012 präsentiert uns Apple das neue iPhone. Für die Berichterstattung im Vorfeld galt es demnach Themen zu finden. Im Freitagskommentar wollte sich der Autor dieser Zeilen lang und breit zur Nomenklatur im Apfelreiche ereifern – ein strittiges Thema allemal. Dann kommt Apple mit seiner Einladung an die Fachpresse, postiert eine angedeutete „5“ direkt unter der aufs Datum bezogenen „12“ und schon verflüchtigt sich dieser Gedanke. Die Sachlage ist klar: Wir bekommen ein iPhone 5.

    Nicht so voreilig, nicht nur ein Teil unsere Leser sieht dies anders. Verschwörungstheoretikern gleich werden da obskure Interpretationsansätze gefunden: Die Fünf stehe für die fünf Neuerungen des iPhones, die Anzahl der vorzustellenden Produkte oder meinetwegen auch die Anzahl der Biere die ich benötigen würde um diesen Gedankengängen weiter folgen zu können. Vielleicht steht es aber auch schon fünf vor zwölf für die Zukunft Apples – ein gehässiger Wunsch der Android-Fraktion. Papperlapapp – für mich steht fest, es wird ein iPhone 5.

    Namenssystem bei Apple: Inkonsequent

    Apples Nomenklatur scheint auf dem ersten Wege übersichtlich und folgt bei genauer Betrachtung doch keiner klaren Regelung. Bei den Macs stehen die Namen im Vordergrund: So bleibt ein iMac ein iMac – gleich ob aus dem Jahre 1998 oder 2012. Maximal bekamen die Rechner noch bezeichnende Zusätze spendiert, beispielsweise Power Mac G5. Zur Unterscheidung der einzelnen Versionen, werden Jahreszahlen der jeweiligen Produktvorstellung eingesetzt – allerdings findet dieser Zusatz (zum Beispiel Late 2011) nie in der Werbung und offiziellen Kundenansprache Verwendung.

    Apple blieb dieser Nomenklatur treu bis zur Vorstellung des iPhone 4. Erstmals wurde eine direkte Nummerierung eingesetzt. Dem folgte 2011 das iPad 2 nach demselben Prinzip. Mit dem iPad der dritten Generation ruderte der Hersteller wieder zurück und präsentierte schlicht das „neue iPad“ – im eigenen Store beziehungsweise dessen Einkaufswagen noch zusätzlich in Klammern als 3. Generation benannt. Da erscheint es doch logisch, wenn Apple auch beim kommenden iPhone zurückrudert und das Nümmerchen weglässt?

    Hierfür zunächst ein Blick auf die bisher erschienenen iPhones:

    • 2007: iPhone (inoffiziell iPhone 2G) – 1. Generation
    • 2008: iPhone 3G (3G als Namenszusatz für UMTS) – 2. Generation
    • 2009: iPhone 3GS (S für Speed = Geschwindigkeit) – 3. Generation
    • 2010: iPhone 4 (4 = das vierte iPhone) – 4. Generation
    • 2011: iPhone 4S (S steht für Siri, verklärt und falsch für Steve Jobs) – 5. Generation

    Demnach müsste es also ein iPhone 6, oder ein „neues iPhone“ (6. Generation) geben – kein iPhone 5.

    Es wird ein iPhone 5: Begründung

    Apple ist letztlich opportun. Die Mehrzahl der Anwender erwartet ein iPhone 5, ebenso die Fachpresse. Das gleichlautende Google-Keyword bestimmt die Suchergebnisse. „iPhone 5“ ist schon jetzt eine Marke, bevor das Smartphone überhaupt vorgestellt wurde. Wen kümmern da penible Zahlenspielereien.

    Zudem existiert eine Hintertür um die scheinbare inkonsequente Namensgebung zu rechtfertigen. Man fasse die bisherigen iPhones in Produktfamilien zusammen: iPhone 3G und iPhone 3GS teilen sich ebenso das gleiche Design wie iPhone 4 und iPhone 4S. Das erste iPhone steht für sich allein. Eine neue Form rechtfertigt demnach die Benennung eines iPhone 5 und somit den Start einer neuen Produktfamilie.

    Doch wie passt dann das neue iPad der dritten Generation in diese Überlegung? Auch das iPad 2 und das dritte iPad teilen sich grundsätzlich dieselbe Form, bilden also eine Produktfamilie. Insofern ist der Weg frei in 2013 für das „echte“ iPad 3. Oder auch nicht, denn wäre Apple konsequent hätte man das neue iPad, iPad 2S benennen müssen.

    Quintessenz: S***egal

    Oh man, mir tut der Kopf weh. Stopp: Was sich Apple auch immer bei dieser Zahlenhexerei in der Vergangenheit gedacht hat, es wird wieder ein iPhone – darüber herrscht Klarheit. Freuen wir uns auf nächsten Mittwoch und auf das neue iPhone „John Doe“ – viel Spaß.

    PS: Ihr könnt natürlich herzlich weiter in den Kommentaren über den Namen diskutieren. Bin gleich zurück und hole nur noch fix Bier (fünf Flaschen) und Popcorn.

    Bildquelle: Flickr, Autor kaatjevervoort, Abwandlung: Sven, veröffentlicht jeweils unter CC BY 2.0.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Der langsame Abschied von Samsung

    Bezeichnete man das Verhältnis zwischen Apple und Samsung als gespannt, würde man sich wohl der Schönrednerei schuldig machen. Patentstreits und Milliardenzahlungen sorgen für dicke Luft. Die Verträge über Komponenten für iPhone und iPad blieben davon jedoch stets unbehelligt. Bis jetzt, wie es scheint.

    Apple habe seine Speicherchip-Bestellungen für das neue iPhone 5 von dem Hersteller aus Südkorea zurückgefahren, heißt es laut Reuters aus “informierten Kreisen”. Cupertino wolle seine Abhängigkeiten streuen, allerdings bleibt Samsung vorerst Hauptlieferant.

    Gleichzeitig soll erste Charge des neuen iPhone 5, dessen Ankündigung für das Apple-Event am 12. September erwartet wird, aber ganz ohne Speicherchips von Samsung auskommen. Statt dessen kommen die Module von Toshiba, Elpida und Hynix zum Einsatz. Möglicherweise ein Testballon, um herauszufinden, wie man ohne den hassgeliebten Konkurrenten auskommt.

    Die Quelle habe nicht bestätigen wollen, dass es sich bei dem Manöver um eine direkte Reaktion auf die jüngsten Vorfälle zwischen Apple und Samsung handelt. Der Mac-Macher suche allerdings schon länger nach Alternativen. Sicher keine schlechte Strategie, könnten bei einem teilweisen Ausfall, aus welchen Gründen auch immer, die entstehenden Lasten auf mehrere Schultern verteilt werden.

    Trotzdem scheint im Lichte der stetig wachsenden Spannung zwischen Kalifornien und Südkorea eine Streuung der Zulieferer noch in einem anderen Licht. Nach dem Urteil auf Schadensersatz in Milliardenhöhe, das von Samsung derzeit angegriffen wird, könnte es dem Hersteller schließlich einfallen, in anderen Vertragsverhältnissen die Daumen- oder Preisschrauben anzuziehen.

    Die alleinige oder auch nur weit überwiegende Abhängigkeit von einem Lieferanten für Speicher, Displays und mehr ist da offensichtlich keine sonderlich gute Idee. War vorher also der Anreiz, seine Bestellungen auf mehrere Quellen zu verteilen, rein betriebswirtschaftlich sinnvoll, kommt nun auch ein gewisser juristisch-taktischer Aspekt hinzu.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 soll iPhone 3GS in Rente schicken

    Das iPhone 5 dürfte aller Voraussicht nach das iPhone 3GS in seinen mittlerweile wohlverdienten Ruhestand schicken. Dafür dürfte das iPhone 4 zum neuen Einsteiger-iPhone werden, auch vom iPhone 4S dürfte es dann ein 8-Gigabyte-Modell geben.

    Der britischen Zeitung The Telegraph zufolge wird sich Apple vom iPhone 3GS mit der Einführung des iPhone 5 verabschieden. Angesichts dessen, dass Apple auch aktuell nur die letzten beiden iPhone-Generationen neben dem iPhone 4S anbietet, käme ein entsprechender Schritt nicht sehr überraschend.

    Allerdings hatte Apple neben dem iPhone 4 seinerzeit nur das iPhone 3GS, nicht aber das iPhone 3G als Einstiegs-Modell angeboten, auf dem iPhone 3GS wird immerhin das aktuelle iOS 6 – wenn auch mit geringerem Funktionsumfang – funktionieren. Dem Zeitungsartikel hat Apple die Frage, ob man weiterhin drei Jahre alte Hardware anbieten möchte, für sich aber offenbar negativ beantwortet.

    Stattdessen soll das iPhone 4 zum Einstiegs-Gerät werden, vom iPhone 4S werde es dann eine 8-Gigabyte-Variante geben. Aktuell bietet Apple das Handy vom letzten Jahr mit 16, 32 und 64 Gigabyte Kapazität an. 8 Gigabyte sind heutzutage natürlich etwas wenig; damit scheint Apple Kunden, die mehr Speicherplatz wünschen, zu einem Kauf des jüngsten Gerätes bewegen zu wollen.

    Das würde wohl auch bedeuten, dass das günstigste iPhone 5 mit 16 Gigabyte Flash-Speicher arbeiten wird. Angesichts dessen dürfte Apple, sollte es weiterhin nur drei Modelle geben, das iPhone weiterhin mit 16, 32 und 64 Gigabyte Kapazität anbieten. Auf ein 128-Gigabyte-iPhone müsste die Welt also weiterhin warten – immerhin gibt es aber auch kein “größeres” iPad als das 64-Gigabyte-Modell.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 und iPad mini: Und noch mehr Fotos

    Nach Monaten des Gerüchte-Wahnsinns fällt es schwer etwas Neues über immer neue angebliche Fotos von iPhone 5 und iPad mini zu schreiben. Man machst es aber, der Vollständigkeit halber. Eigentlicht benötigt ein lesenswerter Artikel eine anständige Einleitung, einen multimedial bestückten Hauptteil und einen im idealfall witzigen Schluss, der zum Nachdenken anregen sollte.

    In diesem Artikel verzichte ich aber auf die empfohlene Gliederung, auch weil ich nach dutzenden iPhone-5- und iPad-mini-Fotos wirklich nicht mehr weiss was ich anderes schreiben sollte als die Male zuvor.

    Wir sehen hier also erneut ein angebliches iPhone 5, dieses Mal im Vergleich zum aktuellen iPhone 4S. Viel Neues gibts jedoch nicht zu sehen.

    Angebliches iPhone 5

    Angebliches iPhone 5

    Angebliches iPhone 5

    Angebliches iPhone 5

    via CoM via iResQ

    Und weil wir nicht jedem neuen Foto einen eigenen Artikel widmen wollen, folgen aktuelle Spypics, die das Gehäuse des “iPad mini” zeigen sollen. Interessanterweise passt dieses Gehäuse zu dem von uns auf der IFA entdeckten Design-Prototypen des “iPad Mini“.

    Angebliches iPad Mini

    Angebliches iPad Mini

    Angebliches iPad Mini
    Angebliches iPad Mini

    via NWE via tech163

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Angeblich funktionstüchtiges iPhone 5 aus Fabrik geschmuggelt

    MicGadget präsentiert uns im folgenden Video ein angeblich funktionstüchtiges iPhone 5, welches “versehentlich” in Foxconns Jincheng-Fabrik entdeckt, offensichtlich herausgeschmuggelt und sogleich auch auf Video gebannt wurde.

    In weniger als einer Woche wird Apple die 6. iPhone-Generation in San Francisco präsentieren. Wer bis dahin nicht warten kann, sollte sich das folgende Video zu Gemüte führen.

    Wie darin zu sehen, scheint das vermeintliche iPhone 5 in den Aktivierungsmodus zu booten, auch wenn sich dieser offensichtlich von jenem des danebenliegenden iPhone 4S unterscheidet. Mit der Meldung “We’re unable to complete your activation” wird der Aktivierungsprozess angehalten und auch die Videoaufnahme beendet.

    Das besagte Gerät in diesem Video dürfte wohl echt sein, was aber nicht bedeuten muss, dass es auch von Apple stammt. Der Bildschirminhalt, zumindest während der Aktivierung des hier gezeigten “iPhone 5″, scheint zudem nicht ganz koscher zu sein und könnte durchaus nachträglich in das Video eingearbeitet worden sein.

    Für letzteres spricht der nicht parallel zum Gerätrahmen verlaufende Aktivierungsbildschirm und ausgefranste Ecken (siehe Bild). Auch gibt es leider keine Fotos von diesem Gerät mit Aktivierungsbildschirm. Warum das Apple-Logo auf manchen Bildern verpixelt wurde bleibt auch fraglich, wo man es doch als “iPhone 5″ präsentiert und immerhin das Bootlogo aus einem Apple-Logo besteht.

    Somit bleibt also alles weiterhin offen. “Nix is fix” bis kommenden Mittwoch 19 Uhr.

    Bildergalerie iphone-5-foxconn

     

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Themenwoche(n) bei GIGA

    Lange müssen wir wohl nicht mehr warten: Hält sich Apple an den prognostizierten Vorstellungstermin der Gerüchteküche, erhaschen wir spätestens am 12. September einen ersten offiziellen Blick auf das neue iPhone und können es vielleicht schon wenige Tage später auch in den eigenen Händen halten.

    iPhone 5: Na, wie heißt denn der Kleine?

    Absehbar: In den nächsten Wochen gibt es für uns und den Rest der schreibenden Apple-Journaille nur ein Thema – das neue iPhone aka iPhone 5, iPhone 6. Generation oder doch iPhone 4G? Bei der endgültigen Bezeichnung herrscht noch Verwirrung. Wir widmen am Freitag daher der Namensfindung eigens einen Artikel und versuchen die Gedanken der werdenden Mutter Apple zu erahnen. Nur soviel ist sicher: Es wird ein iPhone. Doch wie auch immer das Baby heißen wird, Hauptsache es ist gesund und strotzt nur so vor neuen Funktionen und Möglichkeiten.

    Spoiler-Alarm: Gerüchtezusammenfassung

    Apropos: Seit Monaten spekuliert die Fachwelt fleißig und ohne Unterlass über die Charaktereigenschaften des neuen Buben aus dem Hause Apple. Kein Tag vergeht ohne ein neues Gerücht. Angeheizt von handfesten Indizien zeichnet sich so ein scheinbar klares Bild vom neuen iPhone. Wie wahrscheinlich sind jedoch all die vermuteten Features? Wir fassen am Anfang dieser Woche alle wesentlichen Gerüchte und Berichte zusammen und erlauben uns ein Urteil zur Glaubwürdigkeit der einzelnen Merkmale. Warnung: Wer sich die Überraschung nicht verderben möchte, dem raten wir indes vom Studium unseres Artikels ab.

    Fakt: 6 sells

    Nicht in die Welt der Spekulationen gehört hingegen iOS 6. Auf der zurückliegenden WWDC im Juni dieses Jahres präsentierte Apple die neuste Version des mobilen Betriebssystems. Gut möglich und sehr wahrscheinlich, dass das neue iPhone vom Start weg damit ausgeliefert wird. Wir informieren in einer Zusammenfassung über die wesentlichen Änderungen und Neuerungen.

    Neues iPhone: Berichterstattung

    Mitte dieser Woche rechnen wir mit der offiziellen Ankündigung des iPhone-Events für den 12. September. In gewohnter Weise werden wir über die Geschehnisse berichten: Live-Ticker, Testberichte, Kaufberatung, Tipps und Tricks... dranbleiben lohnt sich. Wir freuen uns schon jetzt auf Apples neuesten Wurf – ihr auch?

    Bildquelle: Flickr, Autor: Markles55; Abwandlung Sven; veröffentlicht jeweils unter CC BY-SA 2.0.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Angeblicher iPhone 5 Prototyp aufgetaucht – Schutzhüllen auf der IFA 2012

    An der Zahl der vermeintlichen Leaks erkennt man wieder einmal, dass ein Apple Event nicht fern sein kann. Übernächste Woche könnte Apple bereits die 6. iPhone-Generation vorstellen. Wie sie womöglich aussehen könnte, sahen wir bereits mehrfach. Im folgend eingebundenen Video soll sogar ein “Prototyp” des “iPhone 5″ zu sehen sein.

    Angeblich soll das neue iPhone am 12. September das Licht der Welt erblicken. Aktuell pirschen wir noch durch die Messehallen der IFA 2012. Interessanterweise gibt es fast keinen Hüllen-Hersteller auf der IFA 2012, der nicht entweder ganz offen oder unter dessen Theke bereits Schutzhüllen für die kommende iPhone-Generation im Sortiment hat. Oft öffnet schlichtes Fragen nach iPhone-5-Schutzhüllen so manches Hintertürchen zu versteckten Verpackungen.

    Bildergalerie iphone-5-schutzhullen-ifa

    Dazu passend findet sich auf der IFA auch der ein oder andere Dummy eines iPhone 5. Diese können in China für grob 8,- US-Dollar bestellt werden und werden zur Präsentation von Schutzhüllen verwendet. Dementsprechend exakt sind diese in der Regel gearbeitet.

    via MobileGeeks via GSMIsrael

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Neues iPhone: Vollständige Front mit möglichem NFC-Chip gesichtet

    Aus Asien erreichen uns weiterhin immer neue Bilder des nächsten iPhone, welches nach aktuellen Meldungen am 12. September vorgestellt werden soll. Die neuesten Bilder zeigen neben der vollständigen Glasfront nebst Display, Front-Kamera und Home-Button auch einen kleinen Chip, der von der Form her bekannten NFC-Modulen (Near Field Communication) ähnelt.

    Die von Apple.pro (via MacRumors) auf Photobucket gefundenen Bilder sollen angeblich die Front des neuen iPhone zeigen. Deutlich zu erkennen ist das in die Länge gezogene Display mitsamt der dazupassenden Front. Ebenfalls bereits befestigt sind der geänderte Home-Button sowie die neu positionierte Front-Kamera, die jetzt über dem Lautsprecher angebracht ist.

    Interessant wird es jedoch auf der Rückseite der Front: Hier ist am oberen Rand – neben Kamera und Lautsprecher – eine kleine Metallabschirmung zu erkennen, welche laut AppleInsider die Maße (5mm x 5mm x 0,85 mm) eines bereits bekannten NFC-Chips von NXP haben könnte.

    Mit Hilfe von NFC können beispielsweise kontaktlose Zahlungen getätigt werden. So ist etwa die Integration in Apples Passbook-App, die ab iOS 6 Bestandteil des Betriebssystems sein wird, durchaus denkbar. Damit könnten in Zukunft zum Beispiel Tickets bequem mit dem iPhone genutzt werden oder Bordkarten aus Papier endgültig der Vergangenheit angehören. Mittels NFC entfällt das teilweise störanfällige Scannen der Bar- oder QR-Codes, da das iPhone nur noch in die Nähe der Gegenstelle gehalten werden muss.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 mit A5X: Fotos des Logic-Boards ohne Abdeckungen aufgetaucht

    Weitere Fotos von vermeintlichen Bauteilen der kommenden iPhone-Generation zeigen erneut auch das angebliche Logicboard des neuen iPhones – dieses Mal jedoch ohne Chip-Abdeckungen.

    Aufgrund der relativ schlechten Qualität der Fotos und der offensichtlich noch nicht vollendeten Montage des Logicboards, lässt sich nur sehr schwer auf etwaige Spezifikationen schliessen.

    Derzeit geht man jedoch davon aus, dass in der kommenden 6. iPhone-Generation eine abgewandelte Version des im aktuellen “neuen iPad” verbauten Apple A5X SoC zum Einsatz kommt.

    Der SoC im iPad 3 besteht aus einer Dual-Core CPU mit 1 GHz Taktrate sowie einem Quad-Core PowerVR GPU. Im Gegensatz zu den Vorgänger-SoCs von Apple, bspw. im iPhone 4 und iPad 2, ist der Arbeitsspeicher beim A5X des iPad 3 nicht Teil des SoC selbst, sondern ist separat auf dem Logicboard verbaut.

    Ob Apple der kommenden iPhone-Generation ebenfalls eine Quad-Core GPU spendiert, bleibt fraglich. Beim aktuellen iPad 3 mit dessen Retina-Display war der Einsatz einer Quad-Core-GPU schlicht notwendig um die doppelte Pixel-Anzahl auch befeuern zu können.

    Diese integrierte Quad-Core-GPU erhöhte die Hitzeentwicklung des gesamten SoC ungemein. Daher musste Apple den A5X des iPad 3 auch mit einem silbernen Kühlkörper ausstatten.

    Einen Kühlkörper sehen wir auf den neuen Fotos nicht. Dies könnte gegen eine Quad-Core-GPU in der kommenden iPhone-Generation sprechen.

    Da das gezeigte Logicboard wie gesagt noch nicht vollständig montiert zu sein scheint, lässt sich dementsprechend die Bauweise und Art des SoC nicht wirklich exakt abschätzen. Dass das kommende iPhone mit einer Quad-Core-CPU ausgestattet sein könnte, scheint zum jetzigen Zeitpunkt eher unwahrscheinlich.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Letzte Gespräche zwischen Apple und Samsung scheitern

    Apple und Samsung, war da nicht was? Ach ja, die beiden streiten sich ja gerade wegen diverser möglicher Patenverletzungen vor Gericht. In diesem Zusammenhang haben die CEOs beider Unternehmen wohl noch einen letzten Versuch gestartet, eine außergerichtliche Einigung zu finden. Dabei heraus kam... nichts.

    Tim Cook, CEO von Apple, und Kwon Oh Hyun, CEO von Samsung, hatten sich zu einer Telefonkonferenz verabredet, um ein letztes Mal zu versuchen, sich unabhängig juristischer Entscheidungen zu einigen.  Das Ergebnis dieses Gespräch war allerdings sehr ernüchternd, denn die Einigung wurde vergebens gesucht. So teilte Samsungs Anwalt Kevin Johnson dann der zuständigen Richterin Lucy Koh mit: „The CEOs did speak... There was no resolution“. Das wäre ja auch zu schön gewesen. Irgendwie ist es schon fast lustig, dass zwei Hersteller von Kommunikationsgeräten (und anderem) so schlecht miteinander kommunizieren können. So fordert Samsung nun also weiterhin Lizenzgebühren von Apple in Höhe von 399 Millionen Dollar, während Apple 2,5 bis 2,75 Milliarden Euro Schadensersatz von Samsung einzuklagen versucht.

    Es geht nun also in die nächste Runde und heute Abend werden die abschließenden Stellungnahmen vorgetragen, danach liegt die Sache in den Händen der Jury.

     

    Quellen: The Verge, Bloomberg via all about Samsung, Bildquelle: stereopoly

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 vorbestellen: Premierentickets, Newsletter und Infoservice

    Die großen deutschen Mobilfunkanbieter bereiten sich langsam aber sicher auf das iPhone 5 vor. Bei der Telekom erhält man auch dieses Jahr ein unverbindliches und kostenloses Premierenticket. Damit ist ein Platz weit vorn in der Warteschlange gesichert. Vodafone und O2 bieten einen Info-Service.

    Die Telekom ist dabei der einzige Anbieter, bei dem es auch das konkrete Versprechen einer „Reservierung“ gibt. Nachdem man das Online-Formular ausgefüllt, sich in einem Telekom-Shop gemeldet oder via Hotline (0800 3303000) bestellt hat, erhält man das Premierenticket bequem per Post.

    Für Neukunden ist die Sache klar — beim Einlösen des Premierentickets wird ein neuer Mobilfunkvertrag abgeschlossen. Wie Bestandskunden behandelt werden, ob es also etwa die Möglichkeit geben wird, auch vor Ende einer Vertragslaufzeit das neue Gerät zu bekommen, konnte eine Sprecherin der Telekom gegenüber GIGA bisher nicht sagen. Auch Details zum Gerät selbst gibt es nicht — aber auch ohne Namensnennung dürfte allen klar sein, dass es hier nicht um das nächste Huawei 0815 geht.

    Eine Verpflichtung zum Kauf des neuen iPhone Smartphone entsteht durch die Bestellung des Premierentickets aber keinesfalls.

    O2 stellt, wie der Anbieter gegenüber Chip.de mitteilte, demnächst ein Online-Formular zur Verfügung, mit dem sich Interessenten für Neuigkeiten zu kommenden Smartphone-Modellen registrieren können. Auch in O2 Shops gebe es die Möglichkeit, diesen Service zu nutzen.

    Vodafone bietet ebenfalls einen Info-Dienst zu „Smartphone-Neuheiten“. Dabei wird bei keinem der Anbieter das iPhone mit nur einer Silbe erwähnt. Vodafone skizziert lediglich ein recht generisches Gerät, das möglicherweise einem iPhone entfernt ähnelt. Der Zweck ist aber jeweils klar: Die nächste große Smartphone-Neuheit erscheint im Postfach aller, die sich registrieren.

    Anders als bei der Telekom ist jedoch weder bei O2 noch bei Vodafone eine Registrierung für das Gerät selbst möglich. Letztlich bleiben die Chancen auf ein neues iPhone ab Verkaufsstart also vorerst gleich. Auch ein möglicher Termin, zu dem die Massen in die Geschäfte strömen sollen, ist offenbar nirgends bekannt.

    Aktuell wird der 12. September als Datum für die Ankündigung des nächsten iPhone heiß gehandelt. Ohne Zweifel wird es auch in diesem Jahr wieder zu elend langen Schlangen, Lieferengpässen und ausgedehnten Lieferzeiten kommen. Ein kostenloses, unverbindliches Premierenticket dürfte sich also lohnen, sofern man die Telekom als Mobilfunkanbieter wählt oder bereits gewählt hat.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google baut Stellen bei Motorola Mobility ab

    Erst letzte Woche habe ich Google für deren vobildliches Verhalten gelobt, dieses Woche legt das Unternehmen dann aber mit etwas weniger berauschenden Nachrichten nach. Denn wie die New York Times berichtet, wird das von Google erworbene Unternehmen Motorola Mobility 20% aller Stellen abbauen.

    Die Übernahme von Motorola Mobility durch Google war natürlich viel mehr als bloß ein Impulskauf. Es ging dabei vor allem um ein beeindruckendes Produkt-Portfolio und die zahlreichen damit zusammenhängenden Patente, die sich Google mit den 12,5 Milliarden Dollar erkaufte. Der nächste Schritt scheint nun zu sein, Motorola Mobility neu zu positionieren.

    Und um das zu tun, werden demnächst 20% aller Mitarbeiter entlassen. Zudem werden rund ein Drittel der 94 der weltweiten Büros geschlossen. Es trifft allerdings nicht nur die „einfachen“ Mitarbeiter, denn Google „erleichtet“ das Management von Motorola Mobility um 40% seiner Vizepräsidenten.

    Grund für diese Entscheidung ist vor allem, dass unprofitable Märkte aufgegeben und Low-end-Geräte nicht mehr hergestellt werden sollen. Stattdessen soll sich auf ein paar wenige, dafür wirklich gute Smartphones konzentriert werden, anstatt auf Dutzende, so Motorolas neuer Chief Executive Dennis Woodside. Im vergangenen Jahr etwa stellte  Motorola  insgesamt 27 Geräte vor, das soll so nicht mehr passieren.

    Das hört sich das alles ein wenig nach der Strategie von HTC an, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass der Erfolg von Samsung und Apple auch diesem Unternehmen zu schaffen macht. Was haltet ihr von dieser Entwicklung?

     

    Quelle: New York Times via Caschy, Bildquelle: Linux Magazine

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Neues iPhone: Erste Bilder des neuen Dock-Steckers aufgetaucht

    Eine der Neuerungen des neuen iPhone scheint die Integration eines kleineren Dock-Anschlusses zu werden. Bisher waren bereits Bilder der Öffnung auf der Unterseite des neuen Gehäuses zu sehen. Jetzt sind auch Fotos des eigentlichen Steckers aufgetaucht.

    Die französische Website Nowhereelse.fr (via Mac Rumors) zeigt Fotos eines Steckers, bei dem es sich um den neuen Dock-Stecker für Apples zukünftige iOS-Geräte handeln soll. Das Format passt zu den bisher gezeigten Bildern der Aussparung auf der Unterseite des mutmaßlichen Gehäuses des neuen iPhone.

    Der Stecker ist deutlich kleiner als der seit vielen Jahren bekannte Dock-Stecker aktueller und früherer iOS-Geräte und iPods, wie auch die Vergleichsfotos zu einem USB-Stecker zeigen. Es scheint, als ließe sich der neue Stecker tatsächlich in beide Richtungen in den Anschluss einführen. Auf der Oberfläche lassen sich insgesamt acht Kontakte zählen.

    Über Letzteres hatte es zuletzt widersprüchliche Aussagen gegeben, manche Quellen sprachen von 9 Pins, andere von 8 Kontakten. Mac Rumors erklärte auf Rücksprache mit der Reparatur-Website iFixit, dass der neunte Kontakt einfach der Metall-Ring des Anschlusses sein könnte, den Apple mutmaßlich zwecks Erdung benutzen dürfte.

    Die Gerüchteküche erwartet die Präsentation des neuen iPhone für den 12. September. Neben dem neuen Dock-Anschluss dürfte es unter anderem ein “längeres” Display mit vier Zoll Bilddiagonale, ein dünneres Gehäuse und die Integration eines Apple-A5X- oder -A6-Prozessors geben.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Android vs. Apple: Ouya, ICS Updates, iPhone 5 und Siri Parodie

    Es regnete den ganzen Vormittag und als wir unsere Themen zusammen hatten, schien die Sonne?! schnell raus und Chance nutzen! Wir präsentieren euch ein weiteres Android vs. Apple, mit dem unglaublich apathischsten, äh sympathischsten Duo in der Android vs. Apple-Welt. Neben einer gut besuchten Wohnungstür haben wir einige interessante News für euch. Viel Spaß!

    Uns gibt's wahlweise auch als  oder herkömmlicher RSS-Feed!

     

    Ouya – Onlive ist mit an Bord!

    iPhone 5 im September?

    68 % aller Smartphones sind Androiden

    Samsung verärgert Richterin Koh

    Samsung Event in Berlin, am 29.08. wird das Galaxy Note 2 vorgestellt

    Alte iPhone-Prototypen aus dem Jahre 2005

    HTC Desire bekommt kein Ice Cream Sandwich: HTC erklärt warum

    Martin Scorsese Siri Parodie

    Galaxy Tab 10.1 (und vielleicht auch 10.1n) erhält ICS

    Genius-Werbung ist eigentlich unter Apple-Niveau

    Android RAGE: Wir suchen die nervigsten und schwersten Gaming Apps für Android!

    Mit dem iPhone fotografieren

    Bonus: Warum The Dark Knight Rises kein sehr guter Film ist…

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Neues iPhone: Nach den Bildern nun auch auf Video

    Hatte der iPhone-Reparaturdienst iLab gestern noch erste Bilder eines zusammengebauten “iPhone 5″ gezeigt, folgen nun bewegte Bilder, die einen besseren Eindruck erlauben, wie das Gerät in der Hand liegen wird.

    Das japanische Blog Macotakara postete in den vergangenen Stunden ein Video, welche das neue iPhone in Aktion zeigen. Sofern aufgrund der fehlenden Innereien von “Aktion” die Rede sein kann.

    Gut zu erkennen ist der neue, kleinere Dock-Connector, der neben dem nach unten gewanderten Kopfhöreranschluss zu finden ist. Etwas unschlüssig ist man sich darüber, was ein neuer Stecker am Kabelstrang für Lautstärke-, Stummschaltung- und Power-Knopf zu bedeuten hat. Dieser könnte etwa für die Verbindung zu einer NFC-Antenne genutzt werden.

    (Bild: iLab.cc)

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Neues iPhone: Mutmaßliche Bilder aus Asien

    Auf das neue iPhone müssen wir wahrscheinlich noch einige Wochen, vielleicht auch ein paar Monate warten. In diesen Tagen machen aber neue Bilder aus Asien die Runde, die das Gerät zeigen sollen. Sie würden immerhin die bisherigen Gerüchte bestätigen.

    Die mutmaßlichen Bilder des neuen iPhone stammen von einem chinesischen Zubehörhersteller namens Cool Zone PDA, der das Gerät in einer Schutzhülle zeigt, die das Unternehmen bereits hergestellt haben will. Zu sehen ist ein weißes iPhone, das ein längeres Display aufweist und an dessen Unterseite sich ein schmalerer Dock-Anschluss und die Kopfhörer-Buchse befinden. Das alles entspräche dem, was die Gerüchteküche bisher zu vermelden hatte.

    Ob Cool Zone PDA wirklich ein neues iPhone besitzt, das dann jemand unbefugt aus einer Produktionsstätte geschmuggelt haben dürfte, ist schwer zu sagen. Was Gizmodo skeptisch stimmt ist die Tatsache, dass das Display noch ein altes “Maps”-Icon, also nicht das des iOS 6 zeigt.

    Den Verkaufsstart des neuen iPhone erwarten die meisten Beobachter für Herbst, einigen Quellen zufolge soll bereits die Massenproduktion begonnen haben. Neben einem längeren Display mit einer 4-Zoll-Bilddiagonale und den veränderten Anschlüssen erwarten Beobachter unter anderem auch einen neuen Hauptprozessor – Apple A5X oder Apple A6 -, mehr Arbeitsspeicher und einen LTE-Mobilfunk-Chip.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Für und Wider des kleinen Dock-Anschlusses

    Vielleicht sollen die Hüllenbauer und „Brancheninsider“ ja doch Recht behalten und das neue iPhone bekommt einen neuen Dock-Anschluss spendiert. Kleiner könnte er werden, vielleicht sogar mit MagSafe-Technik. Aber was halten Zubehörhersteller und Anwender von dem Wechsel?

    Reuters will von zwei Quellen, die mit den Vorgängen vertraut seien, erfahren haben, dass in dem iPhone der nächsten Generation ein platzsparender, kleinerer Dock-Steckplatz verbaut wird. Anstatt der bisherigen 30 Kontakte blieben noch 19 Pins, die mit Synchronisation und Stromversorgung betraut werden.

    Das bedeutet natürlich für die Zubehörhersteller, dass sie ihre Pläne ändern müssen. Allerdings sei das nicht unbedingt etwas schlechtes. „Es ist eine Chance für die Produzenten“, meint Pete Cunningham von Canalys. Er erwartet für den „neuen“ Dock-Anschluss kein anderes Schicksal als für den „alten“: „Der iPhone-Anschluss ist lange Zeit ein Standard gewesen und ich denke, dass es dem neuen Dock genau so gehen wird, sollte Apple ihn wie erwartet austauschen“.

    Zweifellos wird Apple einen Adapter bereit halten, der Groß- mit Klein-Dock wieder versöhnt. Jedoch ist die zusätzliche Einnahmequelle „30-Euro-Adapter-Nummer-3356“ nicht der einzige Grund für eine mögliche Schrumpfkur. Schließlich bliebe so mehr Platz für größere Akkus, den angeblich geplanten Kopfhörer-Anschluss an der Unterseite des iPhone oder einfach kleinere Geräte.

    Für manche birgt ein kleinerer Dock-Anschluss aber auch einfach für sich allein schon einen Mehrwert. So etwa den 24-jährigen Travis Tam aus Hong Kong: „Ich denke, dass der Unterschied zwischen dem nächsten iPhone 5 und den neuesten Android-Smartphones immer kleiner wird. Das bedeutet, dass Dinge wie ein kleinerer Dock-Steckplatz von höherer Bedeutung sind für die Frage, ob ich weiterhin ein iPhone nutze oder zu Android wechsle.“

    Andere werden sich ärgern, dass sie ihr hochpreisiges Zubehör mit einem neuen iPhone nicht mehr verwenden können. Zwar bliebe in vielen Fällen die Verbindung über einen einfachen Klinken-Stecker, doch das ist eher unelegant.

    Einige Zubehörhersteller hoffen derweil, dass die Verkäufe von physisch gebundenen Docks wieder angekurbelt werden. Die Produktion von iPod- und iPhone-Lautsprechern stagniere seit zwei Jahren. Deswegen steigen viele Unternehmen auf Bluetooth oder Airplay um. Ein neuer Dock-Standard könnte neuen Wind in die Mühlen blasen.

    Ob nun aber das nächste iPhone mit einem größeren oder einem kleineren Dock-Anschluss daher kommt, dürfte für die Masse der Konsumenten nur eine untergeordnete Rolle spielen. Erneut werden die Schlangen vor den Apple Stores Rekordlängen erreichen. Fans sind eben Fans.

    Was meint ihr? Würdet ihr einen kleineren Dock-Anschluss und die Wanderung des Kopfhörer-Steckers an die Unterseite begrüßen? Wie sehr stören euch zusätzliche Adapter oder neu zu kaufende Docks?

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Android vs. Apple: iPhone 5, Galaxy-S3-Gewinnspiel und OUYA + Outtakes

    Das Wetter spielt nicht mit, daher haben wir uns in einen lauen Sommerabend gebeamt und berichten heute live und in Farbe aus Postkartenhausen an der Kitsch. Besonders spannend diese Woche: Unser Gewinnspiel, bei dem ihr eines von zwei Samsung Galaxy S3 und andere tolle Preise gewinnen könnt! Zum iPhone 5 gibt’s angebliche Neuigkeiten und die Android-Spielekonsole OUYA ist auf dem besten Weg zur Marktreife. Aloha!

    Uns gibt’s wahlweise auch als oder herkömmlicher RSS-Feed!

    Die Linkliste zum Podcast:

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Angebliches Design-Modell bestärkt Gerüchte

    Ein angebliches Design-Modell der kommenden iPhone-Generation bestärkt die aktuellen Gerüchte rund um ein größeres iPhone 5 mit neuem Dock-Anschluss.

    Das zu sehende Design-Modell aus Plastik, welches in einer unbekannten Fabrik im fernen Osten wohl für die Entwicklung von Schutzhüllen oder Zubehör verwendet wird, ist im Vergleich zum aktuellen iPhone 4S etwas länger, bei weitestgehend gleicher Gehäusebreite.

    Auf der Unterseite findet sich den aktuellen Gerüchten entsprechend eine Aussparung für einen offensichtlich kleineren Dock-Anschluss. Auch die Kopfhörer-Buchse ist bei diesem Mockup passend zu den Gerüchten auf der Unterseite angebracht.

    Wie schon bei früheren “Leaks” ist auch bei diesem Modell die Rückseite in drei Teile unterteilt. Die Lautstärkeregler sowie der Wippschalter sind wie bei der aktuellen iPhone-Generation links im Rahmen eingelassen. Auf der rechten Gehäuseseite sieht man hier einen SIM-Karten-Schacht. Auch ist dieser Plastik-Dummy gut 20% dünner als ein iPhone 4S.

    Dieses Fundstück ist insofern interessant, da die Entwicklung und Produktion von Schutzhüllen natürlich ein relativ genaues Design-Modell des jeweiligen Geräten benötigt wird. Dementsprechend detailreich ist dieses Modell.

    Ich persönlich würde es allgemein begrüßen wenn das kommende iPhone nicht dünner gemacht aber dafür mit einem größeren Akku versehen wird, besonders wenn wie vermutet LTE in die 6. iPhone-Generation integriert werden soll.

    Was würdet ihr bevorzugen? Ein dünneres iPhone oder höhere Akku-Kapazität?

     via Cult of Mac

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Mutanten-Smartphone aus Liquidmetal mit NFC und 3D-Display

    Täglich, ach Quatsch, stündlich kommen neue Patentanträge ans Licht, tun sich fernöstliche Blogs mit Fotos von skurrilen Bauteilen hervor, berichten „Brancheninsider“ von neuen Funktionen des iPhone 5. Von 3D-Display über NFC bis hin zu flexiblen Touch-Modulen – kein Gerücht ist der gierigen Meute zu schade. Doch was, wenn sie alle Recht hätten?

    Ein ungeborener Mythos

    Kaum ein Hersteller erfährt vergleichbare Aufmerksamkeit für Produkte, die er nicht verkauft, wie Apple. Der Rummel um das neue iPhone 5 könnte nach seiner offiziellen Vorstellung eigentlich gar nicht mehr größer sein, als der um Patentanträge, Analysteneinschätzungen und taiwanesische Bauteile zuvor.

    Es ist viel zu einfach, sich dem Trubel gänzlich zu verschließen und alle Gerüchte und vagen Vermutungen als Humbug abzutun. Stürzen wir uns deshalb einmal mitten ins Getümmel und nehmen jede noch so abstruse Prophezeiung volley und direkt für bare Münze. Wie sähe das neue iPhone aus, für dessen Veröffentlichung wir uns den Oktober bereits rot im Kalender angestrichen haben?

    (Übrigens, dass wir damit auch ganz nebenbei und quasi unter der Hand eine waschechte Gerüchtezusammenfassung verkaufen, bleibt am besten unter uns.)

    Zunächst braucht das Kind natürlich einen Namen. Wir Redakteure schlawenzeln unschlüssig zwischen „iPhone 5“ und „das neue iPhone“ hin und her — aber nur, weil wir genau wissen, dass die meisten Leute nach der schon jetzt obsoleten ersten Variante suchen. Tief in unserem Herzen ahnen wir aber, was viele bereits wissen: Apple wird die Nomenklatur des iPad auch für sein Smartphone fortführen. Keine Ziffern mehr, keine Buchstaben. Nur noch „das neue iPhone“.

    Surrende Displays und der Triumph der Kabelfreiheit

    Also, beginnen wir mit ein paar hübschen Patentanträgen der letzten Monate, die etwas mit Smartphones im Allgemeinen und dem iPhone im Besonderen zu tun haben. Da wäre zunächst das Haptik-Display — physisches Feedback des Touch-Displays durch lokale Vibrationen, Luftströme oder Ähnliches. Gleichzeitig fände der Stylus seinen Weg zurück an den Infinite Loop — ein Accessoire, an dem Steve Jobs besondere Freude hätte!

    Praktisch: Akku-Ladung per Induktionsschleife! Haptische Displays verbrauchen aufgrund der höheren mechanischen Aktivität deutlich mehr Strom als aktuelle Module. Umso besser also, dass man das Gerät jederzeit kabellos aufladen kann. Die zugegebenermaßen nicht mehr ganz neue Induktionstechnologie macht's möglich!

    Kabellos ist auch die Bezahlfunktion. Dank NFC-Chip kann man mit dem „neuen iPhone“, wie es zweifellos heißen wird, problemlos bezahlen. Keine Geldbörse mehr, keine Kreditkarten. Und schon stehen wir, wie die Schweden, kurz vor der Abschaffung von Münzen und Scheinen.

    Sicherheit und ein 4-Zoll-Handschmeichler

    Natürlich steht bei so vielen sensiblen Informationen auf dem iPhone der Sicherheitsgedanke weit im Vordergrund. Deshalb ist es kein Wunder, dass gleich mehrere Sperrbildschirme und diverse Anti-Big-Brother-Mechanismen die wachsenden Sorgen der Anwender um ihre Daten lindern wollen.

    Keine iPhone-Utopie wäre komplett ohne ein paar Worte zum Display. Seit Jahren schon wettern Fans und Konkurrenten zugleich gegen die immer gleich winzigen Bildschirme von

    iPhone und iPod touch. Längst ist man mit Samsung, HTC und Motorola jenseits der 4 Zoll angekommen. Apple dümpelt dagegen immer noch im 3,5-Zoll-Nichtschwimmerbecken herum.

    Damit ist ab Herbst Schluss! 4 Zoll sollen es werden, verteilt auf Vielehundert mal Tausendundeinbisschen Pixel. Dadurch wandelt sich nicht nur das Seitenverhältnis, es passt auch eine weitere Reihe Symbole auf jeden Bildschirm. Was die App-Entwickler mit dieser asymmetrischen Größenänderung anfangen, ist ihr Problem.

    Dafür fasst auch das längere iPhone 5 sich hervorragend an: Ein Handschmeichler aus Liquidmetal! Die Kameralinse erfährt ebenfalls ein kleines „Upgrade“ in Form einer Zoom-Linse, die sich mithilfe von Magneten am Gehäuse befestigen lässt. Magnetisch wird auch die Stromzufuhr, wenn endlich die lange bewährte Magsafe-Technologie Einzug in den iOS-Reigen hält.

    „Schande über das Galaxy S3″

    Wenn das nicht genügt um in der Bahn gierige Blicke auf sich zu ziehen, haben die Besitzer des neuen iPhone noch ein Ass im Ärmel: Das Display wird wie durch Magie ein paar Zentimeter nach hinten verschoben. Was dahinter steckt, ist cleveres Augen-Tracking und ein Display, das je nach Blickwinkel Licht und Schatten anpasst. So entsteht der täuschend echte Eindruck von Dreidimensionalität.

    Was mehr? Biometrische Benutzeridentifizierung, integrierter Mini-Projektor und flexibles Display (dieses Gerücht musste wegen übermäßiger Lächerlichkeit leider entfernt werden). Der pure Wahnsinn. Ein von oben bis unten mit Knaller-Features vollgestopftes Gerät, von dem Terry Gou aus der Chefetage von Hon Hai Precision zurecht verspricht, dass es „Schande über das Galaxy S3 bringen wird“.

    Und wer wüsste es besser als er, schließlich hat seine Tochterfirma Foxconn längst mit der Produktion des Mutanten-iPhone begonnen. Da bleibt nur noch, den stets eloquenten Philip J. Fry zu zitieren, mit den Worten: „Shut up and take my money!“

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Amazon plant angeblich eigenes Smartphone

    Amazon Smartphone Konzept
    Nach dem Kindle Fire Tablet will Versandriese Amazon nun offensichtlich auch ein eigenes Smartphone auf den Markt bringen, berichtet Bloomberg.

    Für Amazon ist das auf Android basierende Kindle Fire Tablet (welches sich übrigens Hardware bzw. Design mit dem Blackberry Playbook teilt) zunächst ein Verlustgeschäft. Laut iSupply verkauft Amazon das Fire mit 199,- US-Dollar deutlich unter den Produktionskosten von circa 210,- US-Dollar.

    Jedoch kalkuliert Amazon mit ein, dass Nutzer des Kindle Fire mit dem ihrem Amazon Tablet auch mehr auf Amazon bestellen sowie auch Videos, Musik und Apps von Amazon beziehen, was im Idealfall schlussendlich aus dem Minus ein Plus machen könnte.

    Ob diese Rechnung für Amazon aufgegangen ist, ist bisher unklar.

    Einerseits berichten vermeintliche Branchenexperten, dass der Absatz des Kindle Fire nach dem anfänglichen Hype drastisch eingebrochen ist.

    Andererseits plant Amazon angeblich gleich zwei neue Modelle des Kindle Fire und jetzt eben auch ein eigenes Smartphone. So schlecht scheint es also für Amazon als Hersteller nicht zu laufen.

    Laut Bloomberg soll das Amazon Smartphone direkt gegen iPhone und “reguläre” Android-Smartphones antreten, dürfte aber eher im günstigeren Preissegment angesiedelt sein. Wie auch beim Kindle Fire, so wird wohl auch beim “Kindle Phone” eine stark modifizierte Version des Android-Betriebssystems mit vorinstalliertem Amazon Appstore for Android zum Einsatz kommen.

    Schon letztes Jahr machte ein vermeintlicher Leak die Runde, wonach Amazon ein eigenes Smartphone (mit Solarpanel auf der Rückseite) plane.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Apple vs. Italien: Wettbewerbshüter drohen mit Verkaufsstopp (Update)

    Schon seit einiger Zeit streiten sich Apple und die italienischen Wettbewerbshüter um die Garantie-Bedingungen und Apple Care. Nach der ersten Strafzahlung vor einigen Monaten, steht jetzt neben weiteren Geldstrafen auch ein mögliches Verkaufsverbot von Apple-Geräten in Italien auf dem Plan.

    Wie Reuters (via MacRumors) berichtet, beschwert sich die Autorità Garante della Concorrenza e del Mercato (AGCM) erneut über Apple. Nach der ersten Strafe in Höhe von 900.000 Euro habe Apple seine Garantiebedinungen nicht angepasst und verstößt daher weiterhin gegen italienisches Recht.

    Die AGCM gab bekannt, dass Apple weiterhin unfaire Mittel einsetze, da das Unternehmen standardmäßig nur eine einjährige Garantie anbiete, obwohl zwei Jahre gefordert werden. Für eine Verlängerung muss AppleCare kostenpflichtig erworben werden.

    Der Hersteller hat nun 30 Tage sich zu den Vorwürfen zu äußern. Sollte die AGCM ihre Drohungen durchsetzen, muss Apple mit einem temporären Verkaufsstopp in Italien von bis zu 30 Tagen und einer weiteren Strafzahlung von 300.000 Euro rechnen. Apple hatte im vergangenen Jahr ohne Erfolg Einspruch gegen das erste Urteil eingelegt.

    Update:
    Laut Reuters hat Apple bereits Einspruch gegen das Urteil eingelegt, da das Gericht, nach Apples Ansicht, das Gesetz falsch interpretiert habe.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: ein weiblicher Wunschzettel

    Nun wird es endlich fünf Jahre alt, das iPhone. Bekanntlich können manche Kinder schon in diesem Alter lesen und schreiben und das iPhone ist ja in der Tat ein intelligentes Gerät. Man kann ihm also durchaus etwas zutrauen, in seiner weiteren Entwicklung. Man(n)? „Frau“ traut ihm etwas zu: ein weiblicher Wunschzettel an das kommende iPhone.

    Mein iPhone liebe ich. Wirklich. Habe es schon immer geliebt – mit klitzekleinen Einschränkungen. Einschränkungen dieser Art, dass mir gewisse Dinge bislang gefehlt haben. Und so drehe ich mal den Spieß um, bringe dem Geburtstagskind kein Geschenk, sondern halte eine kleine Wunschliste für das iPhone 5 bereit.

    Mit dem iPhone zahlen

    Als ständiger Begleiter passt das schicke Gerät auch in die kleinste Tasche, nicht so der füllige Geldbeutel. Bin ich also nur leicht bestückt unterwegs, muss letzterer daheimbleiben. Was ist aber mit der Kreditkarte? Die steckt man ja nicht so einfach locker in die Hosentasche!
    Hier hoffe ich sehr, dass sich gewisse Gerüchte bewahrheiten: Sollte tatsächlich im nächsten iPhone der Chip für Near Field Communication verbaut werden, wäre ich glücklich: kein schweres Portemonnaie mehr im Gepäck, nur noch mein geliebtes iPhone, mit dem ich dann ohne Karte und ohne Bargeld zahlen kann.

    3D-Icons

    Und wenn ich das Smartphone dann schon ständig bei mir trage, möchte ich es auch bequem in jeder Lebenslage verwenden können. Also nicht nur in der höhlenartig finsteren Bar oder beim Platzregen aus nachtschwarzen Wolken unterm Schirm, sondern auch im strahlenden Sonnenlicht am Strand. Doch das geht nur unter äußersten Schwierigkeiten: Bei der Spiegelung des Lichts auf dem glatten Display sind die Kontraste der kleinen Icons kaum mehr zu erkennen.

    Mein zweiter Wunsch wäre also diese interaktive, realere Benutzeroberfläche, von der angeblich schon ein Apple-Angestellter gesprochen hat: So sollen verschiedene Elemente der Oberfläche einen Schatten bekommen, der mit dem Winkel des Lichteifalls mitwandert und so gewissermaßen die Icons heraus aus dem Gehäuse in die dritte Dimension hievt.

    Neue Farben

    Das Design von Apple: Ohne Frage, besser hätten sie es in Cupertino wohl kaum machen können. Elegante Anmutung, innovativ im Aussehen und dabei alle Funktionen schlüssig angeordnet, auch für eine Frau in der Bedienung sofort durchschaubar. Die ideale Mischung, überzeugend.

    Als technisch affine Frau möchte ich trotzdem nicht auf dieses besondere weibliche Etwas verzichten, schließlich gibt's da ja doch Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein (bei diesem Statement sehe ich sie schon vor mir, schreiend, alle diese Frauen, die lautstark für Gleichberechtigung kämpfen, sie werden mich hassen). Aber Mädels, nun mal im Ernst: Habt ihr euch nicht auch schon mal ein iPhone in Himmelblau gewünscht? Passend zum abendlichen Outfit? Oder ein Rotes? Aber dann bitte auch dieses Rot, das der neuesten Lippenstiftfarbe entspricht; das wäre doch der letzte Schrei!

    Doch wie geht’s danach weiter?

    Mein iPhone 5 wird also lila sein, 3D-Icons haben und für mich an der Kasse zahlen. Doch was ist mit dem iPhone 6? Dem iPhone 7 und 8? Nichts einfacher als das: Spätestens das iPhone 20 wird immer noch an der Kasse zahlen, aber nicht mehr mit meinem Geld. Bis dahin hat das Smartphone seine Rechenfunktion weiter ausgebaut und kann das Geld eigenständig vermehren. Der nette Typ da drüben? Heute noch würde er lästern über mein lila iPhone. Im Jahr 2025 legt ihm besagtes iPhone über wundersame Wege ein ganz neues Verständnis der weiblichen Psyche in die entsprechenden Gehirnwindungen.

    Ja, ich bin mir sicher, das iPhone wird die Welt revolutionieren. Dank der vielen neuen Apps werden wir nur noch unserem Vergnügen nachgehen können, müssen nicht mehr arbeiten und alle Menschen liegen uns zu Füßen. Aber mal Hand aufs Herz – wo bleibt da noch die Spannung?

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Neues iPhone: Weitere Hinweise auf neuen Dock-Anschluss

    Schon seit einigen Monaten gibt es wiederholt Berichte, dass Apple sich angeblich beim nächsten iPhone von einem alten Bekannten verabschieden wird: Dem breiten Dock-Connector mit 30 Pins. Dieser soll durch eine schmalere Variante abgelöst werden.

    Auch TechCrunch will nun von seinen Quellen erfahren haben, dass Apple an einer neuen Version des Dock-Anschlusses arbeitet.

    Die in den vergangenen Tagen und Wochen aufgetauchten Gehäuse des vermeintlichen iPhone 5, oder wie auch immer es heißen mag, zeigten ebenfalls den kleineren Ausschnitt an der Unterseite des Rahmens.

    Laut TechCrunch soll der neue Stecker nur noch 19 Pins besitzen, wodurch der Anschluss ein gutes Stück schmaler wird und Platz eingespart werden kann, etwa für verbesserte Lautsprecher, Mikros oder schlichtweg einen größeren Akku im Inneren. Die Seite will von drei unabhängigen Herstellern erfahren haben, dass Apple an dem neuen Stecker arbeite.

    MagSafe für den Dock–Connecter?

    In den Kommentaren des TechCrunch-Artikels meldet sich auch Robert Scoble zu Wort, der von einem Ingenieur ebenfalls einige Details zu dem neuen Anschluss erfahren hat. Eine der offensichtlichen Verbesserungen ist etwa die Möglichkeit dünnere Geräte zu fertigen. Einen ähnlichen Schritt hat Apple bereits mit dem neuen MagSafe-2-Anschluss bei den neuen Notebooks gemacht.

    Laut dem Ingenieur sei es auch denkbar, dass Apple einen magnetischen Stecker – analog zum MagSafe-Stecker – einführen wird. Die Änderung des Steckers, egal ob magnetisch oder nur schmaler, würde für die Zubehörindustrie eine große Änderung bedeuten.

    Sollte sich der iPhone-Hersteller darüber hinaus dazu entscheiden einen Authentifikations-Chip in die Kabel oder Stecker zu integrieren, würde man die vollständige Kontrolle über jegliches Zubehör erlangen. Die Nutzung unautorisierter Ladegeräte oder sonstiger Verbindungskabel würde dadurch deutlich eingeschränkt.

    Weitere Bilder des Gehäuse-Designs

    Last but not least, hat auch MobileFun angebliche Bilder des nächsten iPhone-Designs erhalten haben. Die Bilder sehen exakt so aus, wie die früheren Leaks.

    Neben dem Äußeren des Telefons machen mittlerweile aber auch Designs von Hüllen für das nächste iPhone die Runde.

    Ob es sich hierbei wirklich um das neue iPhone handelt, werden wir erst dann mit Sicherheit wissen, wenn Apple das Gerät vorstellt. Aktuell geht man von einer Präsentation gegen Ende des Jahres aus.

    (Bilder: MobileFun)

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Foxconn-CEO: iPhone 5 wird das Galaxy S3 in den Schatten stellen

    Wieder einmal sorgt der Foxconn-CEO Terry Gou für aufsehen. Während der Jahreshauptversammlung von Hon Hai Precision machte Gou angeblich einige interessante Anmerkungen bezüglich Samsung und dem aktuellen Flaggschiff der Südkoreaner, dem Galaxy S3.

    Focus Taiwan (via 9to5Mac) zitierte die China Times, laut der der Foxconn-Chef gesagt haben soll, dass das für Ende des Jahres erwartete neue iPhone das Samsung Galaxy S3 in den Schatten stellen werde. Die Kunden sollten besser mit dem Kauf warten, bis Apple die nächste iPhone-Generation vorgestellt hat.

    Darüber hinaus soll Gou gesagt haben, dass er es sich als Lebensziel gesetzt habe, Samsung zu schlagen. Laut Gou sei Samsung bekannt dafür, die Konkurrenz zu verpfeifen. Diese Anspielung hat mit einer Untersuchung der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2010 zu tun, in der es um Preisabsprachen verschiedener LCD-Hersteller ging.

    Samsung hatte damals über vier Konkurrenten aus Taiwan geplaudert und wurde daraufhin verschont und musste keine Strafe zahlen. Chimei Innolux, AU Optronics, Chunghwa Picture Tubes und HannStar Display hatten weniger Glück und mussten insgesamt 433,92 Millionen US-Dollar Strafe zahlen.

    In der Vergangenheit wurde Gou von chinesischen Medien allerdings falsch zitiert, so dass auch die aktuellen Zitate mit Vorsicht zu genießen sind. Zuletzt ging es etwa um Apples erwarteten Fernseher, auf den sich Foxconn angeblich vorbereite. Die Aussage wurde wenig später von Foxconn dementiert.

    Foxconn ist weltweit einer der größten Elektronik-Hersteller und fertigt unter anderem Produkte für Apple, Dell und Microsoft. Das Unternehmen war in den vergangenen Monaten immer wieder in der Kritik, da es seine Mitarbeiter unfair behandelt hatte.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Neues iPhone: Details zum Prozessor, zur GPU und zum Arbeitsspeicher

    Langsam verdichten sich die Gerüchte zum neuen iPhone. Nachdem sich verschiedene Quellen einig sind, dass das Display wachsen wird, gibt es nun erste Hinweise zum neuen Prozessor, zum integrierten Grafikchip, zum Arbeitsspeicher und zur Kernel-Version der iOS-Version fürs neue Modell.

    Eine anonyme Quelle der Website 9 to 5 Mac testet eine Vorab-Version des neuen iPhone mit einer Beta-Version des iOS 6. Interessant sei zum einen, dass es sich bei dem Darwin-Kernel der iOS-Version um die Version 13.0.0 handle – selbst das kommende Mac-Betriebssystem OS X Mountain Lion arbeitet nur mit dem Kernel 12.0.0.

    Bei dem Prozessor im neuen iPhone soll es sich, so die Konfigurationsdateien der iOS-6-Beta, um das Modell ARM S5L8950X handeln – wenig überraschend deutet die Typbezeichnung einen Schritt nach vorne im Vergleich zum Modell S5L8940X des iPad 2 und iPhone 4S an, es ist aber auch ein Schritt vom Apple-A5X-Chip des neuen iPad, dessen Typbezeichnung S5L8945X lautet. Die Typbezeichnung mit der Endung -50X tauchte bereits in der Beta-Version des iOS 5.1 auf, damals galt diese als Bezeichnung für den Apple-A6-Chip – mutmaßlich ein Prozessor mit vier Kernen, anders als der Apple A5 des iPhone 4S und der Apple A5X des neuen iPad.

    9 to 5 Mac ist sich aber nicht sicher, ob der neue Prozessor tatsächlich ein Quad-Core-Chip sein und ob Apple ihn als “A6″ bezeichnen wird. Denkbar sei auch ein weiterer Entwicklungsschritt des A5-Prozessors. Intern benenne Apple den Chip als “A5-***”, der Name werde sich aber sicherlich noch ändern. Die Sternchen erklären sich dadurch, dass die Quelle der Website nicht alle ihre Informationen preisgeben möchte, um nicht erkannt zu werden.

    Der integrierte Grafikchip trage wiederum die Bezeichnung SGX543RC* – das Sternchen soll auch hier die Anonymität wahren. Dabei handle es sich um eine Bezeichnung, die bisher noch nicht aufgetaucht sei; es dürfte sich also um eine andere GPU als im neuen iPad handeln. Eine positive Nachricht gibt es in Sachen Arbeitsspeicher: Anders als im iPhone 4 und iPhone 4S soll dieser nun 1 Gigabyte und nicht mehr “nur” 512 Megabyte groß sein.

    In Sachen Mobilfunk-Chip lasse sich noch keine genaue Vorhersage treffen: Einige Prototypen arbeiteten noch mit einem Qualcomm-Chip mit einer älteren Baseband-Version, im endgültigen Modell dürfte dann ein Qualcomm-Chip der jüngsten “Gobi”-Generation arbeiten, die LTE-, UMTS- und Sprachfunktion in einem Chip vereint.

    In Sachen Software schreite die Entwicklung des iOS 6 schnell genug voran, um eine Veröffentlichung des neuen iPhone mit neuem Betriebssystem im Oktober komfortabel zu ermöglichen – denkbar sei auch ein früherer Verkaufsstart, soweit ich Sachen Hardware alles bereit stehe. Mit weiteren Details zum iOS 6 ist im Rahmen der WWDC 2012 in San Francisco zu rechnen, die am 11. Juni beginnt – als relativ wahrscheinlich gilt eine neue Karten-App mit 3D-Funktion, die nicht von Google stammt. Giga wird live vor Ort sein und aus Kalifornien berichten.

    WWDC 2012 — GIGA ist live dabei: Mehr Infos, Live-Ticker und mehr gibt’s hier!

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Ein 4-Zoll-Display im gleichen Gehäuse

    Das neue iPhone 5 wird Apple nicht auf der WWDC vorstellen, vielleicht aber eine neue Displaygröße. Mit iOS 6 könnte Apple dort jedoch erste Anzeichen geben, wie sich der Platzgewinn auswirkt, wenn das Gehäuse gleich groß oder vielmehr klein bleibt.

    In den letzten Wochen kochte die Diskussion um neue Displaygrößen richtig hoch. Allen erscheint logisch, dass angesichts der Mega-Displays der neuen Samsung S3-Smartphone-Generation von 4,8 Zoll auch Apple nachziehen müsse und das iPhone der nächsten Generation mit einem größeren Touchscreen ausstatten werde.

    Nicht, dass das unbedingt nötig wäre, denn die Zufriedenheitswerte mit den gehäusegleichen iPhone 4 und iPhone 4S sind nach wie vor gut, die Verkaufszahlen ebenfalls. Zudem wollen viele Nutzer auch kein größeres Smartphone für eine größere Bildschirmdiagonale in Kauf nehmen.

    Das iPhone 4 und das iPhone 4S seien gerade gut für jede Tasche und als Immer-dabei-Gerät, die sich Mini-Tablets annähernden Superdisplays der Android-Konkurrenz schon wieder zu sperrig und weniger praktisch.

    Alles bleibt, wie es ist

    Allenfalls das Handschmeichlerische des Samsung Galaxy S3 mit abgerundetem Rücken gefällt und erinnert an die guten alten iPhone 3 und den iPod touch. Diese Gehäuseform trauern viele Apple-User nach und wünschen sie sich zurück.

    Dennoch: Liquid-Metal, kohlefaserverstärktem Kunststoff oder andere neue Werkstoffe und Konstruktionen könnten Apple größere Displays bei schmaleren Trägerrahmen oder gar nahezu rahmenlose Displays ermöglichen. Mehr Display bei gleicher iPhone-Größe wie bisher, da würden wohl die meisten iPhone-Fans mitgehen – und viele neue dazukommen, die weniger Phone aber mehr Sicht in der Tasche haben wollen.

    Dass Apple das bisherige Design des iPhones wesentlich ändert, also von Gehäuseform und Grundriss abweicht, scheint unwahrscheinlich. Es passt nicht nur zum Buchhalter-Pragmatismus von Apple, sondern folgt auch der gestalterischen Konsequenz. Mindestens eine weitere Generation wird, schaut man sich die Entwicklung des Apple-Geräte-Portfolio an, noch die bewährte Form wahren – so sehr wir uns auch an Designstudien und Mockups vergnügen.

    Größeres Blickfeld

    Dass Apple an etwas ganz Besonderem, Bahnbrechendem, Revolutionären arbeite, wie Design-Ritter Jonathan Ive diese Woche im Interview bemerkte, muss nicht unbedingt mit dem neuen iPhone zu tun haben. Kann auch der Fernseher, das iCar oder ein Elektrofahrrad sein.

    Nehmen wir also mal an, dass Apple das nächste iPhone mit einem 3,95 oder 4 Zoll großen Display ausstattet, um den Anschluss an den Wettbewerb nicht zu verlieren. Dabei erscheint logisch, dass sich die Pixeldichte 326 Pixeln pro Zoll (ppi) nicht ändert und damit die Breite gleich bleibt.

    Mehr und weitere App-Icons auf gleichem Raum durch höhere Auflösung? Unwahrscheinlich, denn Daumen und Fingerkuppen werden auch in Zukunft nicht kleiner.

    Die Auflösung wäre dann 1136 x 640 Pixel bei gleicher Breite von 640 Pixeln wie bisher und ebenso hoher Pixeldichte wie bei den iPhone 4. Statt der bisherigen 960 Pixeln in der Höhe erhalten wir dann 176 Extrapixel mehr. Damit würde sich das bisherige Seitenverhältnis von 3:2 auf etwa 16:9 ändern.

    Neue Geräte, neue Apps

    Das wird im allgemeinen als großer Gewinn gefeiert, denn damit wäre das Videoformat-Standardverhältnis erfüllt, schwarze Ränder gehörten der Vergangenheit an. Doch für iOS und seine Apps würde sich einiges ändern. Denn wie würden Entwickler den neuen Raum nutzen, ohne gleich komplett neue Apps für die Geräte programmieren zu müssen. Schließlich könne an einem App-Angebot für 4-Zoll-Displays (iPhone 5) und an einem für 3,5-Zoll-Displays (iPhone 4) niemand Interesse haben. Dann sind wir bald bei einem fragmentierten Angebot wie bei Google-Android mit 4000 verschiedenen App-Versionen.

    Andererseits haben wir den Wandel auch schon bei den Universal-Apps für iPad und noch einmal bei der Retina-Vergrößerung fürs iPad 3 erlebt. Diese Veränderungen haben die Entwickler geschultert und uns einen vollen App-Store mit angepassten Apps und Auflösungen beschert. Warum sollte das also nicht beim iPhone 5 mit wie auch immer verändertem Display der Fall sein?

    Bild: Will Hains

    Schon jetzt können Entwickler und Apps mit unterschiedlichen Fenstergrößen und Statusleisten gut umgehen, wie John Gruber von Daring Fireball meint. Bei der zu erwartenden Vorstellung von iOS 6 auf der kommenden Entwicklerkonferenz WWDC  könnte Apple die Entwickler dazu animieren, die „Notification“-Meldung als fensterbestimmende Größe ernst zu nehmen, statt sie wie bisher über die Apps zu legen. Wie bei WebOS, wo ein Notification-Banner die Darstellung der darunterliegenden App schrumpfen lässt und die volle App-Ansicht zu sehen ist.

    Niemals ohne besser

    Würde eine solche Methode mit iOS 6 eingeführt, würden die iOS-Entwickler mit der entsprechenden API die Fensterhöhe variabel halten können – um damit bestens auf einen verlängertes Display im iPhone 5 vorbereitet zu sein. Denn, Hand aufs Herz: Gemessen an der bisherigen Geheimhaltungspraxis wird das iPhone 5 auf der WWDC nicht zu sehen sein, Apple wird auch den Entwicklern nichts verraten, was auf ein größeres oder wie auch immer geformtes Display schließen lässt. Das wird aber im Oktober garantiert kommen. Das iPhone 5 hat ein größeres Display bei gleichem Grundmaß, wetten?

    Viele der Deuter vermuten, dass Apple mit die Extrahöhe für eine permanente Anzeige des Wechsel-Docks vorsieht. Das Dock ist das, das durch doppeltes Drücken des Home-Buttons am unteren Rand erscheint und die zuletzt geöffneten Apps zeigt. Darüber könnten die „alten“ Apps in der gleichen Größe stehen.

    „No Way“, wie John Gruber sagt. iOS-Apps nehmen das ganze Displayformat ein, abzüglich der Statusleiste oder eventuellen Notifications. Außerdem wäre es ein Desaster für die fehlerfreie Bedienbarkeit. Würde man die Tastatur nutzen und die Leertaste nur leicht verfehlen, riefe man aus dem Dock gleich eine weitere App auf, mitten im Satz. So, wie einem das auch bei manchen Android-Apps mit virtuellen Tasten unter dem Display schon passieren kann. Zudem würde ein permanentes App-Dock kein Problem lösen, das zweimalige Drücken des Home-Button ist jetzt kein Manko des iOS.

    Das neue iPhone

    Will Hains hat mit ähnlichen Überlegungen ein entsprechendes 4-Zoll-iPhone 5 entworfen, das mit 8,96 Millimetern einen Hauch dünner als das bisherige iPhone 4S mit 9,34 Millimetern ist. Seine 3D-Fähigkeiten sind nicht so groß wie die von Ciccarese- oder ADR-Design, aber für eine Vorstellung von einem realistischen 4-Zoll-Display in einem weitgehend gleichen iPhone 4-Gehäuse reichen sie.

    Bilder und Video: Will Hains

    Zum Inhaltsverzeichnis

    In Bildern: Kamera-Module des iPhone 5, Front des neuen iPod touch

    Wieder einmal sind Bilder einzelner Bauteile im Netz aufgetaucht, die möglicherweise beim neuen iPod touch und iPhone 5 Einsatz finden könnten. Mit dabei die Front eines iPod touch, die Platz für ein 4,1 Zoll großes Display bietet, und Kamera-Module des nächsten iPhone.

    Nachdem es heute bereits Meldungen über interne Test-Modelle des neuen iPhone mit 3,95-Zoll-Display gab, sind den Kollegen von MacRumors nun auch Bilder von weiteren Bauelementen zugespielt worden.


    Front und Rückseite der iPod-touch-Vorderseite

    Interessant an den aufgetauchten Fronten des iPod touch ist die Größe der Aussparung für das Display. Diese bietet genügend Platz für ein Display mit einer Diagonale von 4,1 Zoll und ist länger als das des aktuellen iPod touch oder iPhone. Die aktive Fläche des Displays würde nicht ganz bis zum Rand der Front reichen, so dass sich hinter dem Rahmen ein Display mit sichtbaren 3,95 Zoll Platz wiederfinden könnte.

    Neben der Front des iPod touch haben es auch einige Bauteile ins Netz geschafft, die angeblich im neuen iPhone eingesetzt werden sollen. Die flachen Kabel dieser Bauelemente weisen andere Formen auf, als es bisher beim iPhone 4S der Fall ist.


    Von rechts nach links: Kabel für Home-Button, Front-Kamera, Rückseiten-Kamera


    Angebliche Kamera-Module des iPhone 5: Links Front-Kamera, rechts Rückseiten-Kamera

    Das vermeintlich neue Kamera-Modul verzichtet darüber hinaus auf den beim iPhone 4S noch direkt neben dem Objektiv angebrachten Blitz. Dieser könnte möglicherweise an einer anderen Stelle des Gehäuses seinen Platz finden.

    In den vergangenen Wochen und Monaten gab es bereits einige Leaks, die angeblich ihren Weg ins neue iPhone finden sollen. Neben dem Home-Button waren dies die Schublade für die SIM-Karte und der Kopfhörer-Anschluss.

    (Bilder: MacRumors, BadGizmo)

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Interne Tests mit 3,95-Zoll-Display und erhöhter Auflösung

    Seit einiger Zeit häufen sich die Gerüchte, dass Apple nächstes iPhone erstmals mit einem größeren Display ausgestattet werden soll. Mindestens zwei der von Apple getesteten Modelle sollen dabei ein 3,95-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.136×640 Pixel besitzen.

    Wie 9to5Mac erfahren haben will, testet Apple aktuell verschiedene Varianten des künftigen iPhone. Diese Modelle machen laut der Seite derzeit im Apple Hauptquartier die Runden, getarnt durch eine Hülle, die keine Rückschlüsse auf das eigentliche Design zulässt.

    Zwei der Test-Objekte sollen ein größeres Display aufweisen: Das iPhone5,1 und iPhone5,2. Die jeweiligen Codenamen sollen N41AP und N42AP lauten. Welches der Modelle am Ende den Weg an die Öffentlichkeit finden wird, steht nicht fest.

    Beiden Geräten soll das 3,95 Zoll große Display gemein sein, welches eine Auflösung von 1.136×640 Pixel bietet. Die zusätzlichen 176 Pixel in der Höhe würden das Display sehr nahe an das 16:9-Format bringen. Die zusätzlichen Pixel lassen das Display auf 3,45 Zoll in die Höhe wachsen, während es mit 1,94 Zoll genauso breit ist wie das Display des aktuellen iPhone 4S. Die Pixeldichte würde bei einem derartigen Display ebenfalls gleich bleiben.

    Um das Display zu testen, hat Apple eine angepasste Version von iOS 6 im Betrieb, die unter anderem eine weitere Icon-Reihe auf dem Bildschirm ermöglicht. Speziell Spiele-Entwickler müssten ihre Anwendungen an das neue Format anpassen. Angst vor dieser Änderung haben die Entwickler aber angeblich nicht.

    Neben dem neuen Display sollen die Geräte weiterhin einen Home-Button und auch den bereits gemeldeten kleineren Dock-Connector besitzen. Dieser sei eine schmalere Variante des bekannten Steckers, dessen Größe zwischen Micro- und Mini-USB liegen soll. Apple plant angeblich den neuen Anschluss nach und nach für alle iOS-Geräte einzusetzen.

    (Bild: ciccaresedesign.com)

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Design noch ungewiss

    Dünner und mit größerem Display, in fast gleichbleibendem Design und verändertem Dock-Anschluss – laut aktueller Informationen von iMore handelt es sich dabei allenfalls um Wunschdenken zum iPhone 5. Angeblich hat sich Apple noch auf gar kein Design festgelegt, will aber am Oktober-Startdatum weiter festhalten. 

    Der iMore-Autor Rene Ritchie hat sich bereits mit einigen Treffern in der Gerüchteszene einen Namen gemacht und sorgt demnach mit seinen neuesten Erkenntnissen aus Cupertino für Aufmerksamkeit. Nach seinen Informationen hat sich Apple weder auf die Größe noch die Seitenverhältnisse des neuen Displays festgelegt, geschweige denn sich auf das Material für die Rückseite der kommenden iPhone-Generation geeinigt. Erst in der vergangenen Woche kamen entsprechende Pläne ans Licht.

    Lediglich der neue, kleinere Dock-Anschluss werde bereits in Prototypen getestet, will Ritchie erfahren haben. Auch den Home-Button wolle Apple auch in der kommenden Gerätegeneration beibehalten. Trotz des ungewissen Designs wolle man in Cupertino jedoch weiter an dem Oktober-Startdatum festhalten. Wie Ritchie spekuliert, könnte die Veröffentlichung des iPhone 5 mit der Vorstellung eines 7” iPad zeitlich zusammenfallen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Neues iPhone: Apple bemüht sich um Domain-Namen “iPhone5.com”

    Wie wird die nächste iPhone-Generation heißen? Angesichts dessen, dass Apple das dritte iPad nicht “iPad 3″, sondern einfach “das neue iPad” nennt, liegt es nahe, dass als nächstes ein “neues iPhone” kommt. Allerdings bemüht sich Apple nun, den Domain-Namen “iPhone5.com” zu sichern.

    Wer diese Website aufruft, landet in einem Internet-Forum, mit dem Apple nichts zu tun hat. Dieses gibt es seit dem Jahr 2010, es eröffnete kurz nach der Veröffentlichung des iPhone 4. Apple hat nun bei der World Intellectual Property Organisation (WIPO) eine Beschwerde eingereicht, mit der das Unternehmen die Rechte an dem Namen und somit auch der Domain für sich beansprucht.

    Üblicherweise bemüht sich Apple erst nach der Veröffentlichung neuer Produkte um die jeweiligen Domain-Namen – so geschehen beim iPhone 4 und dem iPhone 4S. Die iPhone5.com-Bemühungen sind zu diesem Zeitpunkt also ungewöhnlich.

    Die Bezeichnung des neuen Modells als “iPhone 5” wäre insofern unpassend, als es sich bei dem neuen Gerät eigentlich um das sechste und nicht das fünfte iPhone-Modell handeln würde. Andererseits sehen viele das iPhone 4S – nicht zuletzt wegen der von Apple gewählten Bezeichnung – nicht als vollwertiges neues Gerät im Vergleich zum iPhone 4, obwohl das Gerät im Innern viele Neuerungen mit sich brachte.

    Mit dem Wechsel hin zur Bezeichnung “das neue iPhone” wäre Apple solche Interpretationen eigentlich los und würde die Namensgebung auch an andere Produkte wie Macs oder iPods anpassen – die ebenfalls in jeder Generation einfach “iPod nano” oder “iMac” heißen. Andererseits sprach die halbe Welt auch schon vor der Vorstellung des iPhone 4S von einem “iPhone 5″, so dass bereits jetzt ein gewisser Wiedererkennungswert besteht – obwohl es das Gerät noch gar nicht gibt. Genaueres dürften wir zumindest im Oktober wissen – spätestens dann soll das neue iPhone/das iPhone 5/das iPhone 6 erscheinen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 in LiquidMetal sieht gut aus

    Über den Einsatz von LiquidMetal, das ultraleichte, stabile und kratzfeste Wundermaterial in neuen Apple-Geräten, ist schon viel spekuliert worden. Bis die Unibody-Gehäuse der MacBook daraus bestehen, vergeht wohl noch einige Zeit. Doch ein neues iPhone 5 oder eigentlich iPhone 6 könnte schon in diesem Jahr einen Korpus aus der exklusiven Legierung haben – und sich damit von Konkurrenten wie dem Galaxy S3 in Größe und Komfort unterscheiden.

    Das neue Samsung Flaggschiff unter den Smartphones, das Galaxy S3, hat keinen keramischen Körper wie erwartet, sondern einen aus Kunststoff. Aus Plastik, wie es einige auch nennen, besteht dabei nur die äußere Hülle. Das war auch schon mal beim iPhone 3G/3GS so.

    iPhone 4 und iPhone 4S besitzen einen stählernen Rahmen, Vorder- und Rückseite bestehen aus Glas. iPhones vor dem 3G hatten einen leichten Rücken aus Aluminium, dessen Verlust viele bedauern.

    Vom Material zur Form

    Alle Spekulationen, wie das neue iPhone aussehen könnte, hängen von dem eingesetzten Material des tragenden Metallgerüsts ab. Je dünnwandiger dieses ist, um so mehr Innenleben kann innerhalb eines solchen Rahmens verbaut werden. Das betrifft die Größe des Displays und die des Akkus. Möglicherweise wirkt es sich auch auf die Empfangsleistung der Antenne aus. In jedem Fall kann es trotz leistungsfähigerem Innenleben und Verzicht auf den gläsernen Rücken leichter werden.

    Darüber nachzudenken, was passiert, wenn Apple die LiquidMetal genannten Legierung für seine neuen Smartphones nutzt, ist nicht der schlechteste Weg, der möglichen Form und Größe möglichst nahe zu kommen.

    LiquidMetal als Lösung

    Zwar äußerte sich neulich Atakan Peker, einer der Erfinder des Materials, eher negativ über einen baldigen Einsatz. Tatsächlich könnte es noch eine Weile dauern, bis Apple größere Teile wie die Unibody-Gehäuse der MacBook aus LiquidMetal fertigt. Kleinere Gehäuse, wie die des neuen iPhone oder des nächsten iPad könnten jedoch durchaus schon in den Genuss kommen. Gründe dafür gibt es genug: Schließlich ist das neue iPad der dritten Generation wieder etwas schwerer und dicker als das iPad 2 geworden.

    Noch ist es jedenfalls nicht soweit. Die erste Anwendung des amorphen Metalls gab es allerdings schon: In den US-amerikanischen iPhones 3G bestand die Nadel für den SIM-Kartenschacht daraus.

    Wie Glas ohne Gewicht

    Das Besondere an LiquidMetal ist, dass mit der Zirconiumlegierung im Gegensatz zu anderen amorphen Legierungen dünnere und gleichzeitig stärkere und festere Konstruktionen möglich werden, bei einer Verarbeitbarkeit ähnlich Kunststoff. Man stelle sich das so vor, dass heutige Autos bei gleicher Tragfähigkeit schmaler, leichter, stabiler und damit ressourcenschonender gebaut werden könnten. Kratzfest, ähnlich dem berühmten Gorilla-Glas-2, ist die Oberfläche auch noch und wie Glas ist es amorph und besitzt keine kristallinen Kornstrukturen. Überhaupt sind auch Optik und Griff mit der Anmutung von Glas zu vergleichen.

    Kommt hinzu, dass Apple seit Sommer 2010 die Exklusivrechte an diesem Superwerkstoff besitzt. Atakan Peker glaubt, dass Apple damit ganz besondere Geräte konstruieren könne, an die der Wettbewerb mangels ähnlicher Materialien nicht herankäme.

    Das neue iPhone

    Der Einsatz von LiquidMetal im neuen iPhone könnte diesem also auf dem heiß umkämpften Markt der Smartphones neuen Schub geben. Ein iPhone 5 oder 6 oder wie es auch immer heißen wird (vielleicht nur „das neue iPhone“), mit ein paar Millimetern geringerer Dicke als dem Riesensmartphone Galaxy S3 und nahezu rahmenloser Displaygröße mit besserer Akku- und Empfangsleistung würde den technologischen Abstand vergrößern. Der Apple-Innovationsstern würde mit dem neuen „Flüssigmetall-iPhone“ wieder heller und weiter leuchten als zuletzt mit dem relativ einfachen „Upgrade“ iPhone 4S.

    Der Designer Antoine Brieux hat sich jedenfalls der Idee des „dünner und größer durch LiquidMetal“ noch einmal gewidmet und ein Mockup, eine 3D-Designstudie, dazu angelegt. Über das Problem der Abwärtskompatibilität der iPhone-Display-Größe hatten wir ja schon mal referiert. Konsequent vergrößert Brieux das Display auch nur leicht und verlängert es eher nach oben und unten.

     

     

    Der interessanteste Aspekt bei seinem Konzept, das in der Virtualität natürlich den größeren Raum besser nutzt, ist der virtuelle Homebutton auf der zusätzlichen Displayfläche. Dadurch hätten Apps, die das ohne weiteres nutzen wollen, mehr Platz in der Vollansicht, also Filme, Spiele, Musik, Browser etc. Wo und wann immer notwendig, erschiene auf dem Display der virtuelle Homebutton.

    Home Sweet Home

    Nun mag man seine berechtigten Zweifel haben, ob Apple je auf den physischen und gut spür- und ertastbaren Button auf der Oberseite verzichten wird. Denn die kleine Mulde bietet viel Orientierung und ist ein wahrer Heimathafen für den Finger. Dennoch: die Idee eines rahmenfüllenden Displays ist konsequent. Und sicher findet Apple auch für diesen Fall einen Weg, sich aus Apps zu verabschieden oder sonstige Funktionen per „Homebutton“ aufzurufen.

    Der Gehäuseentwurf eines iPhone 5 oder 6 oder wie auch immer in LiquidMetal gefällt jedenfalls schon mal und zeigt, wohin der Weg von Apple vs. Samsung und Co. gehen kann mit dem hauseigenen Werkstoff. Ach ja, Brieux liefert auch gleich noch ein paar Wunschwerte mit, die das neue iPhone beschreiben:

    iPhone 5 oder „Das neue iPhone“

    • Vierkern Apple A6 Prozessor
    • 4,5 Zoll Display
    • 16:9 Darstellung
    • 10 Megapixel Kamera
    • Virtueller Homebutton
    • Integrierte SIM-Karte
    • LiquidMetal-Gehäuse
    • 116,2 x 59,4 x 7,9 Millimeter (L x B x H)
    • Kommt im Oktober 2012

    Zum Vergleich das Samsung Galaxy S3

    • 4,8 Zoll Display
    • 8,6 mm dick
    • 133 Gramm
    • Vierkern Samsung Exynos 4 Prozessor
    • 8 Megapixel Kamera
    • Kunststoffgehäuse in blau oder weiß
    • 136,6 x 70,6 x 8,55 Millimeter (L x B x H)
    • Kommt noch im Mai 2012

    Wie die inneren Werte nun aussehen, mag den meisten Normalnutzern egal sein. Hauptsache, die Größe stimmt, neben der Leistung. Und das in jeder Hinsicht: bei Display, Gehäuse, Gewicht, Akku. Nichts davon darf zu groß sein, außer der Leistungsfähigkeit des Akkus. Ein LiquidMetal-Gehäuse fürs neue iPhone könnte jedenfalls der Schlüssel dazu sein. Und die Entwürfe von Brieux sehen elegant und annehmbar aus. Oder was meint Ihr?

    Bilder: Nak-Phone-Design

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Neues iPhone: Analyst glaubt an “Mutter aller Hardware-Upgrades”

    Auch wenn das iPhone 4S wichtige Hardware-Neuerungen wie den Apple-A5-Chip und die verbesserte Kamera brachte, bewirbt Apple das Gerät vor allem mit der Software-Neuerung Siri. Beim nächsten iPhone soll das anders sein: Ein Analyst glaubt, dass beim neuen iPhone die Hardware im Mittelpunkt stehen wird.

    Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster ist sich sicher: Das neue iPhone wird “die Mutter aller Hardware-Upgrades” sein. Dahinter könnte zwar eine rhetorische Übertreibung stehen, denn bis auf die Integration eines LTE-Chips (“eines der großen Features des iPhone 5“) benennt der Analyst keine ihm bekannten Hardware-Neuerungen.

    Womit Munster aber Recht behalten dürfte, ist, dass sich das neue iPhone äußerlich deutlicher von seinem Vorgänger unterscheiden wird: Das iPhone 4S, so Munster, habe das gleiche Äußere gehabt wie sein Vorgänger, beim nächsten Modell steht eine große Neuerung an – es werde “das Jahr der Hardware” sein.

    Das neue Design könnte, so die bisherige Gerüchtelage, ein größeres Display als in bisherigen iPhones mit sich bringen. Sehr wahrscheinlich ist auch die Integration eines neuen Prozessors – wobei es sich sowohl um eine Version des mit dem neuen iPad eingeführten Apple A5X als auch um einen ganz neuen Chip, den Apple A6, handeln könnte.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Betthupferl: iPhone 5 aus der Gefriertruhe

    Das iPhone 5 wird aus Liquid Metal sein? Nö, aus Eis – zumindest in China. Ein Fundstück als heutiges Betthupferl:

    Das iPhone 5 ist schlichtweg ein Speiseeis der Geschmacksrichtung Mango, wie das Foto auf einer asiatischen, schön rosa Webseite (via kotaku.com) zeigt:

    Das Tütchen mit der Aufschrift “iPhone 5™” (angeblich geschützte Marke also auch noch, da wird sich Apple freuen…) ist nur eine Mogelpackung. Denn im Inneren steckt gar kein iPhone 5 aus Eis, sondern das Apple-Logo.

    Was es nicht alles gibt. Das erinnert mich an meinen Kairo-Aufenthalt vor ein paar Jahren. Da gab es Windows-Erdnussflips.

    Wie das Original: Sie taugten nichts.

    (Uuuh, das gibt jetzt wieder Ärger…)

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Gerücht: iPhone 5 angeblich mit Liquid Metal statt Glas

    Einem koreanischen Bericht zufolge sollen sowohl Apple als auch Samsung bei ihren kommenden Smartphone-Top-Modellen auf neuartige Technologien setzen. Während Samsungs Galaxy S III angeblich mit einem Keramik-Gehäuse ausgestattet sein soll, werde Apples nächstes iPhone aus Liquid-Metal bestehen.

    Den angeblichen Quellen der koreanischen Electronic Times (via AppleInsider) zufolge, soll der Einsatz dieser Technologien die Geräte sehr stabil machen. Gleichzeitig können sie aber sehr dünn und leicht sein.

    In dem Report der Seite ist von “Liquid Metal” die Rede. Apple-Beobachtern dürfte der Name bereits ein Begriff sein, denn zuletzt gab es kurz vor dem Launch des neuen iPad Neuigkeiten des Unternehmens Liquidmetal Technologies.

    Apple hatte sich bereits im Jahr 2010 die exklusiven Rechte für Smartphones, Tablets, Computer, etc. an der Metalllegierung gesichert. Bislang war jedoch der einzige Hinweis auf den Einsatz der Technik bei Apple das Werkzeug für den Auswurf der SIM-Karten.

    Während davon ausgegangen wird, dass Samsung auf dem Event in London Anfang Mai das nächste Galaxy-Flaggschiff präsentieren wird, ist die Sache bei Apples iPhone alles andere als sicher. Die Seite spricht von einem möglichen Launch zur WWDC, die vermutlich im Juni stattfinden wird.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 doch erst im Oktober?

    Anders als von vielen Apple-Fans erhofft, könnte Cupertino an dem Produktzyklus für das iPhone festhalten. So berichten Foxconn-Mitarbeiter, dass bereits Aufträge für die Herstellung des neuen iPhone 5 vorliegen, dessen Startdatum auf Oktober 2012 gelegt sei. 

    Ein HR-Leiter des Foxconn-Werks in Taiyuan machte entsprechende Angaben gegenüber der südkoreanischen Zeitung Maeil Business Newspaper. “Wir haben eben den Auftrag erhalten. Das Release-Datum wird im Oktober sein”, wird der Insider zitiert. Die Zeitung hatte nachgefragt, da das Werk auffällig viele Stellenangebote geschaltet hat. Die Mitarbeiter werden für die intensive Produktionsphase der sechsten iPhone-Generation benötigt.

    Erst kürzlich hieß es, Apple werde doch wieder zum Juni-Start des iPhone zurückkehren. Wegen Lieferverzögerung erschien das iPhone 4S im vergangenen Jahr ausnahmsweise erst im Oktober. Hinsichtlich der Umsatzzahlen hatte sich der späte Start allerdings eher positiv ausgewirkt, was möglicherweise an der verkaufsstarken Vorweihnachtszeit lag. So konnten in dem Quartal insgesamt 37 Millionen Geräte verkauft werden.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Neues iPhone: Foxconn-Mitarbeiter spricht von Veröffentlichung im Juni

    Mit dem Verkauf der ersten vier iPhone-Generation begann Apple jeweils im Juni, das iPhone 4S erschien hingegen erst im Oktober 2011. Für die nächste iPhone-Generation soll Apple angeblich wieder eine Veröffentlichung im Juni planen – so zumindest ein Mitarbeiter des Apple-Partners Foxconn.

    Ein japanischer Fernsehsender zeigte am Montag eine Dokumentation über das Unternehmen aus Taiwan, bei dem Apple unter anderem iPhones und iPads herstellen lässt. Ein Foxconn-Anwerber erklärt in dem Beitrag von TY Tokyo (via AppleInsider), dass das Unternehmen fast 20.000 neue Mitarbeiter für die Produktion der nächsten iPhone-Generation einstellen werde. TV Tokyo wollte wissen, ob der Grund dafür die zu erwartende hohe Nachfrage für das “iPhone 5″ sei. “Das ist richtig”, so der Foxconn-Recruiter. “Es wird im Juni erscheinen.”

    Warum Apple sich letztes Jahr für eine spätere Veröffentlichung des iPhone 4S entschied, ist nicht bekannt. Ein Grund könnte sein, dass das iOS 5 zum üblichen Juni-Termin noch nicht fertig war, möglicherweise wollte Apple auch den Spracherkennungs-Assistenten Siri noch optimieren – immerhin befindet sich dieser offiziell auch heute noch in einem Beta-Stadium. Denkbar ist aber auch, dass Apple einen Herbst-Termin einfach für sinnvoller hielt – die Rekord-Verkaufszahlen des iPhone 4S im Weihnachtsgeschäft würden dies bestätigen. Sollte dies der Grund gewesen sein, dürfte Apple kaum zum Juni-Termin zurückkehren wollen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Neues iPhone: Chips in Produktion, Veröffentlichung angeblich im September

    Das neue iPad ist auf dem Markt – als nächstes iOS-Gerät dürfte jetzt wieder ein neues iPhone kommen. Texas Instruments soll bereits einen Strom-Management-Chip für das neue Gerät produzieren, das im September erscheinen könnte.

    Die Website RepairLabs will aus sicherer Quelle bei Texas Instruments selbst von der kürzlich angelaufenen Produktion erfahren haben. Der Zeitpunkt lasse angesichts dessen, wann frühere iPhones erschienen, vermuten, dass das neue Gerät “in einigen Monaten” erhältlich sein wird. Intern nenne Texas Instrument das Gerät “iPhone 5″, wobei das nicht etwas über Apples Namenswahl aussagen muss.

    Angesichts dessen, dass Apple sich gegen den Namen “iPad 3″ für das aktuelle iPad-Modell entschied, spricht viel dafür, dass die nächste iPhone-Generation auch einfach “das neue iPhone” heißen könnte. Auch wäre der Name “iPhone 5″ etwas verwirrend, da es sich eigentlich um die sechste iPhone-Generation handeln wird. Das fünfte iPhone veröffentlichte Apple schon letztes Jahr unter dem Namen “iPhone 4S“.

    Außerdem will die Website Gerüchte aus China gehört haben, dass das neue iPhone im September erscheinen und einen etwas größeren Bildschirm als das bisherige 3,5-Zoll-Display bekommen soll. Diese Informationen könne RepairLabs zwar nicht bestätigen, allerdings stammten sie von derselben Quelle, die zuvor authentische Bilder des Gehäuses der jüngsten iPad-Generation verbreitet habe.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Foxconn: Suche nach neuen Mitarbeitern für iPhone-Produktion

    Der Apple-Partner Foxconn, der die Produkte des Unternehmens in China und Brasilien herstellt, stellt in diesen Tagen zahlreiche neue Mitarbeiter ein: Das Unternehmen benötigt zusätzliche Arbeitskraft für die Produktion der nächsten iPhone-Generation. Idealerweise sollen es 20.000 zusätzliche Angestellte sein.

    Laut der China Morning News baut Foxconn in diesen Tagen eine neue Produktionslinie in Tai Yuan auf, in der das Unternehmen das neue iPhone herstellen will. Ein dortiger “Foxconn-Insider” erklärte, dass Foxconn so viele Leute wie möglich einstellen will – solange sie nur ein Minimum der Einstellungsvoraussetzungen erfüllen. Insgesamt sollen 85 Prozent der Exemplare des neuen Modells von Foxconn stammen.

    9 to 5 Mac verweist darauf, dass Foxconn in diesen Tagen auch mit Streiks durch viele Mitarbeiter zu kämpfen hat, die höhere Löhne verlangen. Das Bestreben, viele neue Mitarbeiter anzustellen, könnte auch damit zusammenhängen.

    Foxconn musste sich in der Vergangenheit oft mit Kritik für schlechte Arbeitsbedingungen und niedrige Löhne auseinandersetzen, das Unternehmen kam vor allem wegen Selbsttötungen einiger Mitarbeiter in die Schlagzeilen. Auch Apple wurde aufgrund dessen wegen der Zusammenarbeit mit Foxconn kritisiert – wobei sich eine Aufsehen erregende Reportage im US-Fernsehen als teilweise erfunden herausstellte.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iOS 5.1: Zeichenketten deuten auf LTE-iPhone hin

    Seit der Vorstellung des neuen iPad liefert Apple sein erstes tragbares Gerät mit LTE-Unterstützung aus. Kurz nach dem dazugehörigen Event wurden dann natürlich die Stimmen lauter, die sagten, dass Apple auch im kommenden iPhone auf den schnellen Mobilfunk-Standard setzen werde. Jetzt gibt es neues Futter für diese Gerüchte.

    Im Quellcode von iOS 5.1 sind eine Reihe von Zeichenketten aufgefallen, die zumindest auf Tests mit LTE-iPhones hinweisen. Zu den von Entwickler Krishna Sagar (via iDownloadBlog) veröffentlichten Strings gehören unter anderem Meldungen wie “Enabling 4G will end your phone call. Are you sure you want to enable 4G?” (“Das Aktivieren von 4G beendet den Anruf. Sind Sie sicher, dass sie 4G aktivieren wollen?”).

    Ähnliche Zeichenketten gibt es auch für FaceTime-Verbindungen via 4G/LTE. Die Hoffnung, dass Apple den Wi-Fi-Zwang für die Video-Unterhaltungen in naher Zukunft aufheben wird, ist damit weiterhin vorhanden. Hier noch eine Reihe von weiteren Strings, die in iOS 5.1 gefunden wurden:

    “4G_ON_CALL_CANCEL“ = “Cancel“;
    “4G_ON_CALL_OK_DISABLE“ = “Disable“;
    “4G_ON_CALL_OK_ENABLE“ = “Enable“;
    “4G_ON_CALL_WARNING_DISABLE“ = “Disabling 4G will end your phone call. Are you sure you want to disable 4G?“;
    “4G_ON_CALL_WARNING_ENABLE“ = “Enabling 4G will end your phone call. Are you sure you want to enable 4G?“;
    “4G_ON_FACETIME_4G_WARNING_DISABLE“ = “Disabling 4G will end FaceTime. Are you sure you want to disable 4G?“;
    “4G_ON_FACETIME_WIFI_WARNING_DISABLE“ = “Disabling 4G may end FaceTime. Are you sure you want to disable 4G?“;
    “4G_TEXT“ = “Using 4G loads data faster, but may decrease battery life.“;

    Ein Blick in dieselben Dateien in iOS 5.0.1 zeigt, dass die Meldungen dort noch nicht vorhanden waren.

    Ob das iPhone 5, oder “das neue iPhone”, wirklich mit 4G/LTE ausgestattet sein wird, ist bislang nur ein Gerücht. Schließlich spielt nicht zuletzt die Akku-Laufzeit eine wichtige Rolle bei einem mobilen Gerät.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone: Erneut Gerüchte um ein größeres Display

    Ebenso wie die Gerüchte um ein “iPhone mini” sind auch solche um ein iPhone mit größerem Display mittlerweile schon ein Klassiker. Daraus geworden ist bislang nichts, doch die Gerüchteküche wärmt die Geschichte auch in diesen Tagen wieder auf: Angeblich soll Apple ein iPhone mit 4,6-Zoll-Retina Display planen.

    Die Gerüchte stammen aus Südkorea, wo die Zeitung Maeil Business Newspaper eine anonyme Quelle zitiert, die Genaueres zu Apples Plänen wissen will. Interessant ist die Herkunft der Nachricht aus dem Grund, dass Apple Displays für seine iOS-Geräte unter anderem von LG und Samsung, also zwei koreanischen Unternehmen produzieren lässt. Es ist angesichts dessen nicht unwahrscheinlich, dass Mitarbeiter dieser Unternehmen mehr über Apples Pläne wissen.

    Die beiden Unternehmen wollten die Meldung gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, die den Bericht der koreanischen Zeitung aufgreift, wenig überraschend nicht kommentieren. Der anonymen Quelle zufolge soll das neue Gerät “im zweiten Quartal” erscheinen.

    Apples Konkurrenten – darunter auch LG und Samsung – bieten bereits Smartphones mit größeren Displays als dem 3,5-Zoll-Bildschirm des iPhone an. Die letztjährigen Gerüchte um das “iPhone 5” sagten unter anderem ein größeres Display voraus, letztendlich erschien aber “nur” das iPhone 4S, das sich vom iPhone 4 äußerlich kaum unterscheidet.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPad HD: Neuer Name für das kommende iPad?

    Nachdem Apple sich beim jüngsten iPhone für die Bezeichung iPhone 4S und nicht iPhone 5 entschieden hat, gibt es seit einigen Tagen ähnliche Namens-Unsicherheiten bezüglich des kommenden iPads. Statt „iPad 3“ soll es laut unterschiedlichen Berichten nun „iPad HD“ heißen.

    Die Berichte über den neuen Namen kommen aus mehreren Richtungen. Bereits vor knapp einem Jahr berichtete The Verge, damals noch bekannt als This is my next, über den Namen iPad HD.

    In der vergangenen Woche meldete sich dann Gizmodo mit mehreren Hinweisen auf die neue Bezeichnung. Dort wurden unter anderem Produktnamen einer Hülle für das iPad HD gezeigt.


    (Bild: Gizmodo)

    Gestern berichteten dann zwei weitere US-Redaktionen über den neuen Namen. Sowohl CNET als auch Venture Beat wollen von ihren bisher verlässlichen Quellen über das iPad HD informiert worden sein.

    Pro und Kontra „iPad HD“

    Eine Reihe von Gründen die für oder gegen die Bezeichnung iPad HD sprechen, listet Matthew Panzarino The Next Web auf. Auf seiner Pro-Seite nennt er unter anderem das einfache Verständnis des Namens beim Kunden. Darüber hinaus umschreibt der Name eines der wichtigsten Features des neuen iPads: Das hochauflösende Retina-Display, welches mittlerweile von allen Seiten erwartet wird.

    Gegen die Bezeichnung spricht eine mögliche Verwirrung mit bereits existierenden iPad-Apps, die gerne das Kürzel „HD“ im Titel tragen. Panzarino hat aber andere Punkte auf seiner Kontra-Liste: So gibt er unter anderem zu bedenken, dass schon viele andere Hersteller das HD-Kürzel im Produktnamen verwenden und es damit für Apple möglicherweise zu ausgelutscht sein könnte.

    „HD“ könnte für viele Käufer missverständlich sein, da sie damit die Full-HD-Auflösung von 1.920×1.080 Pixeln verbinden. Das für das neue iPad erwartete Retina-Display soll hingegen eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln haben.

    Wie auch immer Apple sich entscheiden wird, in weniger als 36 Stunden werden wir alle ein bisschen Klüger sein.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Dock-Anschluss: Apple soll über kleinere Variante nachdenken

    Ein Kabel mit Dock-Anschluss wirkt für die meisten Apple-Benutzer ebenso alltäglich wie ein USB- oder ein Ethernet-Kabel: Seit der dritten iPod-Generation, also seit dem Jahr 2003, ist er der Anschluss der Apple-Mobilgeräte. Angeblich soll Apple nun an einer kleineren Variante arbeiten – vielleicht schon fürs iPhone 5.

    Die Website iMore will von der geplanten Schrumpfkur für den Dock-Anschluss erfahren haben. Eine Quelle nennt die Seite nicht, allerdings einige tatsächlich nachvollziehbare Gründe für einen kleineren Anschluss: Zum einen sei Apple immer bestrebt, mehr Platz für ein kompakteres Design zu finden und immer mehr Platz für die Batterie zu schaffen.

    Darüber hinaus sei es vielleicht nun an der Zeit, den Anschluss zu ersetzen, da die Kunden das Kabel ohnehin nur noch fürs Aufladen ihres Gerätes bräuchten: In der “iCloud-Ära” lassen sich Backups auch ohne eine Verbindung zum Mac durchführen, und auch die Synchronisation mit einem Rechner funktioniert seit dem Wechsel zum iOS 5 über die drahtlose WLAN-Verbindung.

    Eigentlich würde sich die Integration eines Micro-USB-Anschlusses anbieten, da sich die Europäische Kommission mit verschiedenen Handy-Herstellern auf diesen Anschluss als Standard geeinigt hat. Apple wählte allerdings die Option, einen Adapter für diesen Anschluss anzubieten. Allerdings wäre das eine Apple-untypische Lösung, wie auch iMore findet.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Verbaut HTC einen Tegra 3 Chip?

    Nvidia hatte etwas angekündigt, HTC hat etwas großes über Facbeook angekündigt. Alle anderen großen Unternehmen kündigen natürlich auch viele Neuigkeiten an. Samsung stellt ein Bild mit komisch ineinander verschlungenen C-Formen an, LG punktet mit einem real HD-Display und Nvidia stellt das erste Tegra 3 Smartphone vor. Aber bei Nvidia und HTC ist ein gemeinsames Schema zu erkennen.

    Der MWC ist dieses Jahr eine Plattform für viele interessanter Gerüchte, Vermutungen und Zeichen. Jetzt wird es Tricky! Denn HTC hat ein mysteriöses Bild bei Facebook gepostet. Ein Smartphone mit einer großen 5 darin. Jetzt könnte man meinen, das wäre eine Kampfansage an das IPhone 5, welches dieses Jahr kommen soll. Vielleicht werden auch 5 neue Geräte von HTC vorgestellt, das würde aber nichts mit “something BIG” zu tun haben. Vielleicht ein 5 Zoll Phone? Die Kampfansage an Samsungs Galaxy Note und LGs Optimus VU?

    HTC 5 Facebook MWC

    Vielleicht auch etwas völlig anderes? Nvidia hat ein HTC ähnliches Gerät auf ihrer MWC-Werbung dargestellt. Dort wird von dem ersten Tegra 3 Device gesprochen. Die Anordnung von Kameralinse und LED Blitz sind HTC-Typisch – Blogger setzen daher auf ein Tegra 3 Smartphone von HTC. Welches der vielen neuen Geräte diesen Chip verbaut bekommt oder ob es alle Geräte sein werden, erfahren wir erst zum MWC. Zur Auswahl stehen das HTC OneX, das HTC OneS, das HTC OneV und das HTC One XL (nicht bestätigt).

    nvidia mwc

    Mit HTC als Partner, könnte Nvidia schneller die Mittelschicht erreichen. Da mit dem ASUS MEMO 370T das erste Massengerät erst Mitte des Jahres erscheint, könnten sich Spiele- und App Entwickler langsam vorbereiten. Gameloft spezialisiert sich z.B. aufgrund des minimalen Absatzes des Chips bisher nicht auf die Tegra 3 Technologie.

    Was hat es mit der 5 auf sich?

    Die 5 im HTC-Bild könnte für den 5. Kern im Tegra 3 Prozessor stehen. Richtig. Der Tegra 3 hat 4 aktive Kerne und 1 “Battery Saver” Kern. Dieser greift bei kleineren Aktivitäten wie Textverarbeitung und Musikwiedergabe ein, um die kräftigen und stromfressenden Prozessoren zu entlasten. Da es sich aber um einen “Neben-Core” handelt, wird es nicht als  vollständiger Kern genannt.

    Nvidia Tegra 3 fifth core

    Wie es am Ende aussieht, können wir erst auf dem MWC sagen. Wir halten die Augen offen und euch auf dem Laufenden! Wie fändet ihr HTC als Nvidia Partner?

    Quelle: androidguys

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Qualcomm-Chip MDM9615: Ein Kandidat für iPhone 5 mit LTE-Kompatibilität

    Ein neuer Qualcomm-Chip nährt Hoffnung auf LTE-Kompatibilität der nächsten iPhone-Generation: Es handelt sich um den ersten einzelnen Mobilfunk-Chip, der sowohl über LTE- als auch über 2G- und 3G-Datenverbindungen kommunizieren kann.

    Der “Gobi”-MDM9615-Chip des amerikanischen Konzerns bietet LTE-Verbindungen bei gleichzeitiger Kompatibilität zu HSDPA+-, 3G- und 2G-Datenverbindungen. Bisher mussten Hersteller, um ihre Geräte LTE-fähig zu machen, neben dem herkömmlichen Mobilfunkchip eben zusätzlich einen LTE-Chip installieren. Insgesamt brauchte die Mobilfunk-Hardware also mehr Platz – und würde Apple so nach eigenen Angaben zu Design-Kompromissen zwingen, die das Unternehmen nicht eingehen wolle.

    Mit dem neuen Chip, der alle Mobilfunkstandards vereint, dürften solche Kompromisse nicht mehr nötig sein. Und so könnte Apple im Laufe diesen Jahres ein iPhone vorstellen, dass ein dünneres Design aufweist und trotzdem LTE-Kompatibilität bekommt: Der Chip ist durch eine 28-Nanometer-Fertigung kompakter als seine weniger leistungsfähigen Vorgänger. Auch Apples A6-Prozessor soll durch eine 28-Nanometer-Fertigung nochmals kleiner werden. Die Website AnandTech hatte Ende letzten Jahres festgestellt, dass erst diese Fortschritte ein dünneres iPhone ermöglichen – die Hoffnungen auf ein entsprechendes Redesign für den vergangenen Herbst also zu optimistisch waren.

    Auch wenn der neue Qualcomm-Chip nicht rechtzeitig für die nächste iPad-Generation fertig sein wird, könnte auch das neue Tablet-Gerät LTE-kompatibel sein: Im iPad ist naturgemäß mehr Platz als in einem iPhone, so dass sich in dem Gerät wohl auch ein zusätzlicher Chip unterbringen ließe.

    Die nächste iPad-Generation könnte Apple bereits in zwei Wochen vorstellen, ein neues iPhone sollte bis Herbst diesen Jahres erscheinen.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Veröffentlichung angeblich erst im Herbst

    Das iPhone 4S erschien anders als seine Vorgänger nicht im Frühsommer, sondern erst im Herbst. Gerüchten zufolge möchte Apple diesen Termin auch für das nächste iPhone beibehalten.

    Die japanische Website Macotakara berichtet, dass iPhone 5 (oder iPhone 6?) erst im Herbst zu erwarten sei. Auch in den nächsten Jahren sollen neue Modelle erst gegen Jahresende erscheinen.

    Vor dem iPhone 4S erschienen alle Modelle im Juni oder Juli des jeweiligen Jahres. Warum Apple das letztjährige Modell erst im Oktober veröffentlichte, ist nicht bekannt – möglicherweise, um den Sprachassistenten Siri und das iOS 5 vorab zu optimieren. Jedenfalls bescherte Apple die Veröffentlichung zum Weihnachtsgeschäft ein absolutes Rekordquartal: 37 Millionen iPhones waren weit mehr, als Apple jemals zuvor binnen drei Monaten verkauft hatte.

    Für das neue iPhone erwarteten viele schon im letzten Jahr ein neues Design. Auch die Integration eines LTE-Chips ist denkbar.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 im Juni: Präsentation wohlmöglich wieder auf der WWDC

    Wie DigiTimes bezugnehmend auf einen Bericht der chinesischen Zeitung Commercial Times berichtet, wird Apple die kommende iPhone-Generation wieder auf der World Wide Developers Conference, kurz WWDC, im Juni präsentierten.

    Apple präsentierte das aktuelle iPhone 4S erst Anfang Oktober letzten Jahres. Das “iPhone 5″ würde demnach schon nach knapp 9 Monaten das überaus erfolgreiche Vorgängermodell ablösen.

    Apple is expected to unveil its iPhone 5 smartphone at the Apple Worldwide Developers Conference (WWDC) to be held in June 2012, the Chinese-language Commercial Times quoted Daiwa Securities as indicating.

    Dieser Bericht stärkt das Gerücht wonach das iPhone 4S nur Apples “Plan-B” war. So sollen Probleme bei der Display- und Gehäuse-Herstellung Apple dazu gezwungen haben, die Produktion des “tropfenförmigen” iPhone 5 vorerst zu stoppen. Der Ausfallplan sah ein Hardware-Update für das iPhone 4 vor, woraus dann das iPhone 4S resultierte.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Produktions-Beginn laut Foxconn-Mitarbeiter in Kürze

    Das iPhone 4S ist erst seit rund drei Monaten auf dem Markt, doch die Gerüchteküche kennt bekanntlicherweise keine Pause. So soll die Produktion des iPhone 5 kurz vor dem Beginn sein. Derzeit seien mehrere Test-Modelle im Umlauf.

    Wie 9to5Mac von einer zuverlässigen Quelle bei Foxconn erfahren haben will, sollen die Produktions-Vorbereitungen für das derzeit als iPhone 5 beschriebene Smartphone bereits im Gange sein. Es gebe aktuell allerdings mehrere Modelle, die getestet werden. Das finale Design sei bislang noch nicht bekannt.

    Alle Modelle haben aber angeblich einige Gemeinsamkeiten: Zum einen besitzen alle ein Display mit vier oder mehr Zoll, von denen mindestens eins von LG produziert werde. Das damals zur Diskussion gestandene tropfenförmige Design habe keins der Modelle, die Dicke sei an allen Stellen des Gehäuses identisch. Insgesamt sei es – bedingt durch das größere Display – etwas länger und breiter geworden sein. Das Design ähnele darüber hinaus nicht mehr dem iPhone 4/4S.

    Laut 9to5Mac habe dieselbe Quelle bereits im vergangenen Spätsommer darüber berichtet, dass es kein iPhone 5 geben werde. Damit hatte der Informant, wie wir seit der Vorstellung des iPhone 4S wissen, recht.

    Sollte die Quelle auch diesmal Recht behalten, könnte es gut sein, dass Apple wieder in den altbekannten Rhythmus – der iPhone-Vorstellung im Sommer – zurückkehrt.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Ein iPhone 5 zum fünften Geburtstag des iPhone

    Vor fünf Jahren erschien das erste Apple iPhone in der Hand von Steve Jobs. Erst verspottetet wegen mangelhafter Ausstattung, dann geliebt wegen des revolutionären Bedienkonzepts hat sich das iPhone zum Dauerbegleiter gemausert. Wir feiern den fünften Geburtstag mit einem neuen Ultraschallbild des iPhone 5.

    Kinder, wie die Zeit vergeht. Jetzt sind es schon fünf Jahre. Herzlichen Glückwunsch, iPhone. Wer hätte damals gedacht, dass Du einmal so groß werden würdest – und so schnell. Dein Vater war sichtbar stolz bei Deiner Geburt und zeigte Dich überall herum, Blitzlichtgewitter prasselte auf Dich ein – und viele dachten schon, der großen Aufmerksamkeit könntest Du nicht gerecht werden.

    Schließlich gab es bereits diese so genannten Smartphones, kleine Taschencomputer, mit denen wir alles machen konnten, wie mit den Palms. Mails schreiben, zeichnen, surfen, fotografieren, Einkaufslisten führen, sich navigieren lassen. Doch mit Deiner Geburt sollte alles anders werden.

    Ich erinnere mich an den Eindruck, als ich Dich das erste Mal hielt: Du fühltest Dich gut an, passtest gut in meine Hand und warst wie ein Zwilling zu Deinem für mich älteren Bruder, dem iPod touch. Ihn hatte ich eher als Dich, weil Du erst später hier in Deutschland zu haben warst. Genau wie er warst Du robust und brauchtest keine Sonderbehandlung. Erstaunt war ich, dass Dich alle halten und haben wollten, wo Du doch eigentlich nichts besonderes warst. Ein iPod mit Telefonfunktion.

    Damals hattest Du längst nicht das, was Deine Nachfolger mitbrachten. Keine Apps, kein UMTS, kein GPS, eine schwache Kamera. Doch noch heute funktionierst Du für mich genauso. Und inzwischen nutze ich Dich meist mit einem Feedreader, diversen Zeitungs-Apps, einem Instant-Messenger und ‘ner Twitter-App – und Safari.

    Keine Frage, Du bist schuld, dass das Internet in meine Hosentasche passt. Du bist das Lieblingsspielzeug meiner Frau und vieler meiner Freunde, die sich inzwischen eigene iPhones angeschafft haben. Für mich bist Du immer noch das schönste Modell, ich hänge an Dir. Sicher, Deine jüngeren Brüder haben von Dir gelernt und können mehr. Aber das, was uns miteinander verbindet, ist etwas Besonderes.

    Außerdem hast Du ja auch immer wieder etwas Neues zu bieten, dank der Apps. Klar hast Du auch Nachteile, nicht alles geht mit Dir und inzwischen gibt es viele Kämpfe auch Deiner älteren Brüder auf dem Smartphone-Hof mit den “Androiden“, was nicht immer ohne Verletzungen abgeht.

    Die Androiden sind offener als Du, aber auch häufiger krank. Sie sind manchmal größer und strahlender und können Kunststücke, aber sie sind meist weniger gut gekleidet und ihre Einkaufsmöglichkeiten sind beschränkter. Viele von ihnen, die im gleichen Alter wie Du sind, oder auch jüngere, die erst zwei oder drei Jahre alt sind, kommen mit dem neuen System nicht mehr zurecht.

    Mit Dir und Deinen Verbindungen habe ich überhaupt keine Probleme, Anschluss zu finden. Du findest Dich auf so vielen Spielplätzen und Geräten zurecht, dass es eine Freude ist. Wir haben viel Spaß, hören oft gemeinsam Musik, sehen fern oder lesen. Und Dein jüngster Bruder konnte sogar gleich bei seiner Geburt sprechen – seine dummen Antworten amüsieren die ganze Familie. Dafür muss er häufiger gepäppelt werden als Du.

    Sicher, Du hast auch Nachteile. Ich muss mich kümmern, Du willst ständig gefüttert werden. Du hast Geheimnisse vor uns und telefonierst häufig mit Deinen leiblichen Eltern – oder mit wem auch immer. Das tun wahrscheinlich die meisten Smartphones, nicht nur in Deinem Alter, aber ich hätte lieber, wenn Du es mir sagst.

    Deine echten Eltern wollen außerdem auch immer etwas von dem mitbekommen, was Du so treibst. Deswegen hegen sie Dich ein und lassen alles, was Du mir gibst, nur über ihre Erlaubnis funktionieren.

    Klar, ich hätte mir auch ein Leben ohne Dich weiterführen können. Vielleicht wäre ich freier gewesen, sicher hätte ich weniger Verpflichtungen, nicht nur Dir gegenüber. Und natürlich kostest Du auch ordentlich. Doch jetzt fällt es mir schwer, mir ein Leben ohne Dich vorzustellen. Es ist schon sehr praktisch und bequem mit Dir und wenn schon Smartphone, dann wenigstens eines, das mir das Leben leichter macht.

    Insofern bin ich Deinen leiblichen Eltern dankbar. Und dass Du in diesen Tagen schon fünf geworden bist, die Rebellenzeit längst hinter Dir hast, Deine jüngeren Brüder schon fast erwachsen auf die Welt gekommen sind, das macht die ganze Sache einfacher. Du gehörst einfach dazu.

    Und in Deinem fünften Jahr – ich musste über neun Monate warten, bevor ich Dich halten konnte – habe ich die sichere Nachricht von Deinem sechsten Bruder, dem iPhone 5. Ich bin gespannt, was er bereits kann, wenn er im Sommer zur Welt kommt. Zu Deinem fünften Geburtstag habe ich hier mal wieder ein kleines Ultraschallbild von ihm, von Antonio De Rosa. Aber Du weißt ja, hinterher sieht alles ganz anders aus.

    Mehr Geburtstagsgeschichten:
    Apples iPhone: 5 Jahre voller Jubel und Trubel
    5 Jahre iPhone: Apple revolutioniert die Bedienbarkeit der Smartphones
    5 Jahre iPhone: Apple-Handy feiert Geburtstag
    Happy Birthday iPhone: Ein Gerät, das die Welt nicht vermisste ..
    Happy Birthday: Das iPhone feiert seinen fünften Geburtstag

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone-5-Schutzhüllen: Foxconn soll iPhone-Prototypen verloren haben

    Nächsten Dienstag stellt Apple die nächste iPhone-Generation vor. Über das Innenleben herrscht in der Gerüchteküche in zwei wichtigen Punkten – Apple-A5-Chip, 8-Megapixel-Kamera – Einigkeit. Unklar ist derweil, wie das Gerät aussehen wird. Ein verschwundener Prototyp soll für die Spekulationen um ein neues Design verantwortlich sein.

    Letztes Jahr war bereits vor der Präsentation des iPhone 4 klar, wie dieses aussehen würde: Ein Apple-Mitarbeiter hatte einen Prototyp des Gerätes in einer Bar verloren, die Website Gizmodo bekam ihn in die Finger und veröffentlichte zahlreiche Bilder vom Gehäuse und vom Innenleben. Auch ein iPhone-5-Prototyp soll in einem mexikanischen Restaurant in San Francisco abhanden gekommen sein, von diesem gibt es allerdings keinerlei Bilder.

    Die Website MIC Gadget will allerdings erfahren haben, dass auch aus der Fabrik des iPhone-Produzenten Foxconn im chinesischen Shenzhen ein Prototyp eines neuen iPhones verschwunden sei. Das könnte ein Grund dafür sein, dass bereits zahlreiche Bilder mutmaßlicher iPhone-5-Schutzhüllen kursieren. Diese deuten ein dünneres, aber in der Grundfläche größeres Gehäuse mit abgerundeten Kanten an.

    Foxconn habe die Geräte mit Hilfe von Schutzhüllen als iPhone 4 getarnt, wobei sich die größere Grundfläche so kaum kaschieren lassen dürfte. Im Innenleben unterscheide sich das Gerät kaum vom iPhone 4 – auch in dem Prototyp arbeite beispielsweise ein Apple-A4-Prozessor. Foxconn habe das für die Fabrik zuständige Management bestraft, die unbekannte Person, die das Gerät “verloren” habe, soll dafür – wohl von einem Schutzhüllen-Hersteller – bezahlt worden sein.

    Sollten die Berichte der Wahrheit entsprechen, stellt sich die Frage, um was es sich bei dem iPhone-Prototypen tatsächlich handelte. Dass sich das Innenleben kaum vom iPhone 4 unterscheidet, spräche nicht dafür, dass es sich um einen wirklichen iPhone-5-Prototypen handelte. Möglicherweise experimentierte Apple also nur mit verschiedenen Designs, so dass das neue iPhone dann doch eher wie das iPhone 4 aussehen könnte. Auch gibt es Gerüchte um ein auf iPhone-4-Technik basierendes Einstiegs-iPhone, das “iPhone 4S” heißen könnte. Es wäre allerdings überraschend und für viele Kunden verwirrend, wenn Apple gerade diesem innerlich kaum veränderten Gerät ein neues Design spendieren würde.

    Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster glaubt ohnehin nicht daran, dass Apple zwei verschiedene iPhones vorstellen wird – seinen Informationen zufolge werde es nur ein neues Modell geben. Dass Apple aber Einladungen mit den Worten “Let’s talk iPhone” verschickt, spreche hingegen dafür, dass das neue Modell tatsächlich weitere Spracherkennungs-Funktionen mit sich bringen werde.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 und iPhone 4S: Weitere angebliche Schutzhüllen

    Angebliches iPhone-5-Case
    Auf der chinesischen Händler-Plattform alibaba tummeln sich aktuell dutzende vermeintliche Schutzhüllen für iPhone 5 und auch iPhone 4S. Interessanterweise scheint die Mehrheit der gelisteten iPhone-5-Cases auf ein spezielles Design angepasst zu sein.

    Breiter, noch dünner und ein wenig keilförmig – so soll das iPhone 5 den zahlreichen chinesischen Händlern zufolge auszusehen. Jedenfalls bieten nicht wenige von ihnen Produkte für dieses offiziell noch unbekannte Gerät an.

    Doch auch seriösere Hersteller wie beispielsweise Otterbox bereiten sich offensichtlich auf neue iPhone-Modelle vor. In diesem Fall auf ein iPhone 4S.

    Otterbox-Verpackung für iPhone 4S Schutzhülle
    Otterbox-Verpackung für iPhone 4S Schutzhülle

    Weitere Bilder von Alibaba.com:

    Angebliches iPhone-5-Case
    Angebliches iPhone-5-Case

    Angebliches iPhone-5-Case
    Angebliches iPhone-5-Case

    Angebliches iPhone-5-Case
    Angebliches iPhone-5-Case

    Angebliches iPhone-5-Case

    Angebliches iPhone-5-Case

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 mit neuem Design: Weitere Schutzhülle verstärkt Gerüchte

    Angebliches iPhone 5 Case
    Langsam aber sicher verdichten sich die Gerüchte rund um ein iPhone 5 mit größerem Bildschirm und komplett neuem, “keilförmigem” Design. So präsentiert ein User im Forum der US-Website gdgt.com eine weitere vermeintliche Schutzhülle für ein “iPhone 5″.

    Wie uns von zahlreichen Mockups, CAD-Grafiken und auch Folien bekannt, zeigt auch dieses Schutzhülle ein marginal größeres, viel dünneres und keilförmiges Design auf. Demnach könnte der Touchscreen des zum Case passenden iPhones mindestens 3,7 Zoll groß sein, wenn nicht gar die vermuteten 4 Zoll. Platz hierfür wäre jedenfalls.

    Angebliches iPhone 5 Case

    Interessanterweise scheint das Design des iPhones, welches in dieses Case gehört, jenem zu entsprechen, welches thisismynext bereits vor einigen Monaten zeigte.

    iPhone 5 by The Verge

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5: Launch laut Sprint für Anfang Oktober geplant

    Gleich zwei Meldungen zum ersehnten iPhone 5 kommen aus dem Umkreis des US-amerikanischen Netzanbieters Sprint. Dieser hat für seine Mitarbeitern eine Urlaubssperre für Anfang Oktober verordnet und deutet damit den Start des neuen Apple-Smartphones an. 

    “Wegen der Möglichkeit einer großen Mobiltelefon-Neuveröffentlichung im Oktober gilt für den Zeitraum 30. September bis 15. Oktober eine Urlaubssperre”, heißt es in dem internen Memo des Netzanbieters. Sprint ist nicht gerade dafür bekannt, derartige Aktionen für einen beliebigen Produktstart zu unternehmen, zudem macht sich das Unternehmen durch seine Geheimniskrämerei verdächtig. Die Urlaubssperre liegt zudem genau um den 7. Oktober herum, der Tag für den Apple ein “Strategie-Update” angekündigt hatte und an dem die Öffentlichkeit mit der Vorstellung des neuen Telefons rechnet.

    Bereits Ende August wurden Hinweise darauf bekannt, dass auch Sprint neben Verizon und AT&T das neue iPhone 5 in den USA anbieten wird. Gestern schließlich wurden der Verdacht weiter untermauert als bekannt wurde, dass Sprint eine Datenflatrate für das iPhone für seine Kunden anbieten wird. Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten will Sprint Kunden mit einer “echten” Flatrate ohne Drosselung und Begrenzungen locken.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 – Apples iPhone 5 bereits in Produktion, wartet nur noch auf iOS 5

    Glaubt man aktuellen Berichten aus dem asiatischen Raum, so ist die Produktion vom iPhone 5 – oder wie auch immer es genau heißen mag – bereits in vollem Gange. Die bereits bekannten Partner Foxconn und Pegatron warten nur noch darauf, dass iOS 5 fertig wird.

    Wie japanische Seite Macotakara.jp berichtet, stellt Foxconn Technology 85 Prozent der iPhones her, während Pegatron die restlichen 15 Prozent zur Verfügung stellt.

    Das einzige Problem ist, dass das benötigte Betriebssystem iOS 5 aktuell noch nicht fertig ist. Die Produktion läuft also nur so weit, dass die Geräte gefertigt sind und werden dann ohne Verpackung gelagert bis iOS 5 bereit zur Installation ist.

    Erst Anfang September hatte Apple die 7. Beta von iOS 5 veröffentlicht. Bislang brachte es lediglich iOS 2.0 mit 8 Betas auf mehr als iOS 5 jetzt.

    Aktuellen Gerüchten zufolge wird damit gerechnet, dass das iPhone 5 im September vorgestellt werden könnte und ab Oktober verfügbar sein soll.

    Was sagt ihr zum iPhone 5? Hört ihr euch die aktuellen Berichte überhaupt noch an, oder lässt euch Apples Smartphone mittlerweile einfach kalt? Diskutiert mit uns in den Comments!

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone-5-Suche: Gab Apple sich als Polizei aus?

    Um einen PR-GAU um den abhanden gekommenen iPhone-5-Prototypen zu verhindern, setzte Apple in den vergangenen Woche alles daran, diesen wiederzuerlangen. Die als Polizeiaktion ausgegebene Hausdurchsuchung bei einem Verdächtigen sorgt nun für Aufregung: Darf Apple einfach alles?

    Wie zunächst gemeldet wurde, hatte Apple eine Hausdurchsuchung bei dem Verdächtigen Sergio Calderon über das San Francisco Police Department (SFPD) veranlasst. Der 22-jährige sei im Juli von 6 Personen an seiner Haustür überrascht worden, die ihm drohten und anschließend sein Haus durchsuchten. “Sie trugen Polizeiabzeichen und fragten mich nach meinem Immigrationsstatus”, erzählte Calderon der SF Weekly.

    Wie sich nun herausstellte, war der Einsatz zwar von Beamten des SFPD begleitet, diese haben den Apple-Mitarbeitern jedoch scheinbar erlaubt, sich ebenfalls als Polizisten auszugeben. Betreten habe das Haus auch nur der Apple-Suchtrupp, während die Polizisten draußen warteten. Calderon zeigte sich gegenüber SF Weekly erschrocken darüber, dass er so getäuscht wurde. Vor allem seiner Familie haben die Personen einen Schrecken eingejagt, als sie mit Ärger bei den Immigrationsbehörden drohten.

    Gefunden hat Apple den Prototypen des iPhone-4-Nachfolgers bislang nicht.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5 und 4S: Möglicherweise beide mit A5-Prozessor

    Das beliebteste Thema der Apple-Gerüchteküche bleibt die nächste iPhone-Generation. Niemand wird überrascht sein, wenn das iPhone 5 ebenso wie das iPad 2 mit einem Apple-A5-Prozessor arbeiten sollte. Möglicherweise wird Apple aber auch dem günstigeren Modell – dem “iPhone 4S” – den neuen Prozessor spendieren.

    Logic Board: iPhone mit A5-Prozessor kündigt sich an

    Die – im Moment nicht erreichbare – Website AppleLeaks zeigt Bilder von einem Logic Board, das vom iPhone 4S oder iPhone 5 stammen könnte. Das Logic Board ähnelt dem des Verizon-/CDMA-iPhone 4, verfügt im Gegensatz zu diesem aber auch über einen SIM-Karten-Slot – erneut ein Anzeichen dafür, dass die nächste iPhone-Generation sowohl mit GSM- als auch CDMA-Netzen kompatibel sein wird.

    Da es sich um das auf den Bildern gezeigten Ersatzteil um ein “nacktes” Logic Board ohne Prozessor handelt, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, welcher Prozessor zum Board passt. Die Aussparung für den Prozessor ist allerdings rechteckig und nicht wie beim iPhone 4 quadratisch. Das spricht dafür, dass Apple einen anderen als den A4-Prozessor mit diesem Logic Board verbinden will. Alles andere wäre auch überraschend – immerhin spricht die Vergangenheit deutlich für die Integration des A5-Prozessors im iPhone 5: Auch letztes Jahr integrierte Apple den A4-Prozessor zuerst im iPad und einige Monate später im iPhone 4.

    Auch iPhone 4S mit A5-Chip?

    Allerdings könnte es in diesem Herbst nicht nur ein, sondern gleich zwei neue iPhone-Modelle geben, wobei eines eine günstigere Weiterentwicklung des iPhone 4 werden soll. Viele sprechen vom “iPhone 4S”, das sich äußerlich kaum von seinem Vorgänger unterscheidet – während Bilder von Schutzhüllen andeuten, dass das iPhone 5 dünner als sein Vorgänger wird und ein größeres Display bekommt.

    Die Website MacPost.net zeigt Bilder von Einzelteilen eines iPhone-Prototyps mit der Bezeichnung “N94″. Apple soll die Einzelteile am 7. Juni 2011 für die “Engineering Verification Testing”-Phase produziert haben – eine spätere Prototypen-Entwicklungsphase.

    Interessant ist vor allem das Bild von der Rückseite des Gehäuses, die sich kaum von der des weißen iPhone 4 unterscheiden lässt. Das spricht angesichts der aktuellen Gerüchtelage eher dafür, dass es sich um ein Teil des “iPhone 4S” handelt. Die Bezeichnung “N94″ tauchte schon vorher in der Gerüchteküche auf – im April soll T-Mobile einen iPhone-Prototyp mit dieser Bezeichnung in den USA getestet haben. Damals hieß es, dass dieses mit einem Apple-A5-Prozessor arbeitet – was bedeuten könnte, dass nicht nur das iPhone 5, sondern auch das “iPhone 4S” mit dem neuen Prozessor arbeiten könnte.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone N94: Neue Bauteile für iPhone 4S oder doch iPhone 5

    Chinesische iPhone 5 Fälschung

    Gefälschtes, chinesisches “iPhone 5″ Ein Grund, warum Apple die Produktion kommender iDevices von China nach Brasilien verlegen will, dürfte wohl die Kontrolle sein. Apples chinesische Zulieferer scheinen es nämlich nicht so genau mit der Geheimhaltung zu nehmen, wie von Apple gewünscht.

    Wie sonst ist es zu erklären, dass wir fast im Stundentakt mit neuen, vermeintlichen Bauteilen der kommenden iPhone-Generation(en) konfrontiert werden. Nach dem angeblichen Antennen-Rahmen des “iPhone 4S” heute nachmittag, werden uns jetzt ein Front- und Backcover eines iPhone-Prototypen präsentiert.

    iPhone Prototype Front- und Backcover

    Das besondere an diesen Bauteilen ist die Apple-interne Modell-Bezeichnung “N94” (Zum Vergleich: Das GSM-iPhone-4 trägt die Modell-Bezeichnung N90, das CDMA-iPhone-4 N92).

    Das Modell N94 ist demnach ein Nachfolger des iPhone 4. Es tauchte erstmals im SDK von iOS 4.3 auf und wurde dort als kompatibel mit dem Apple A5 Chip gelistet.

    Wenn also diese neusten Bauteile jenen des iPhone 4 ähneln, aber trotzdem zu einem iPhone mit A5 Dual-Core Chip gehören, würde dies bedeuten, dass das kommende iPhone 5 entweder designtechnisch dem iPhone 4 stark ähnelt oder das “Einsteiger-Modell” iPhone 4S mit dem A5 ausgestattet ist.

    Und wenn das “iPhone 4S” über den Apple A5 verfügt, warum dann noch ein iPhone 5? Ist das “iPhone 4S” also in Wirklichkeit das iPhone 5? Wohlmöglich.

    iPhone 4 Prototype N94
    Bereits im April zeigte BGR ein Foto eines Protoypen mit der Modell-Bezeichnung N94. Das Gerät glich einem iPhone 4 bis auf eine Ausnahme: Es funkte im 3G-Netz von T-Mobile USA. Nun wissen fleissige USA-reisende iPhone-User natürlich, dass T-Mobile USA auf Frequenzen funkt, die das aktuelle iPhone 4 teilweise nicht unterstützt. Betreibt man also ein GSM-iPhone-4 im Netz von T-Mobile USA, ist EDGE das höchste der Geschwindigkeitsgefühle.

    Der damalige Prototyp verfügte demnach über einen neuen Mobilfunkchip, angepasst an die 1700 MHZ Frequenz von T-Mobile USA. (Das aktuelle GSM-iPhone-4 unterstützt 850, 900, 1900, 2100 MHz.)

    Apple testet also fleissig einen iPhone-Prototypen, der designtechnisch dem iPhone 4 gleicht, iOS zufolge den Apple A5 beherrbergt und einen neuen Mobilfunkchip (World Chip?) sein Eigen nennt?

    Diesen Hinweisen stehen reine Gerüchte rund um ein iPhone 5 mit größerem Display und komplett neuem, runderem Design gegenüber.

    Bisher tauchten auch keine authentischen Bauteile auf, die die Theorie eines dünneren iPhone 5 mit abgerundeter Rückseite und größerem Touchscreen stützen. Aber vielleicht ist Apples Geheimhaltung dieszbezüglich ja doch besser als vermutet.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    iPhone 5, wie es aussehen könnte

    Erst gestern haben wir aufgrund eines Fake-Videos zum iPhone 5 kurz über Design-Studien gesprochen. MacRumors hat zwischenzeitlich einen Entwurf angefertigt, wie das neue Apple-Telefon aussehen könnte.

    MacRumors hat die (angeblichen) Informationen zum iPhone 5, die die letzten Wochen die Runden drehten, zusammengetragen. Das Ergebnis gab die Gerüchteseite an ein Grafikstudio, das diese Bilder anfertigte.

    Das Design des neuen iPhones könnte durchaus in diese Richtung gehen. Denn in den hier gezeigten Entwurf flossen die Infos aus Hüllen ein. Und die Zubehörhersteller wussten schon beim iPad 2 im Vorfeld recht genau über das Aussehen Bescheid. Weitere Fotos des iPhone 5 auf MacRumors.

    Viele vermuten, dass Apple nach dem recht kantigen iPhone 4 wieder zu einer runderen Variante zurückkehrt (vergleiche auch iPhone 3GS…). Ich persönlich finde ja das iPhone 4 sehr schick, aber in der Hand beziehungsweise Hosentasche ist ein runderes Modell schon angenehmer zu tragen.

    Zum Inhaltsverzeichnis
Anzeige
GIGA Marktplatz