iPad 4: Apple präsentiert vierte iPad-Generation - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Neben dem iPad mini hat Apple auf seinem Herbst-Event auch eine vierte Version des “großen” iPad vorgestellt – etwas überraschend, denn eigentlich hatte die Gerüchteküche nur mit einem leicht überarbeiteten iPad 3 gerechnet. Das “iPad 4″ bringt aber so viele Neuerungen, dass es ohne Weiteres eine neue Generation darstellt.

iPad 4: LTE jetzt auch außerhalb Nordamerikas

Die Gerüchteküche hatte berichtet, dass Apple ein verbessertes Version des dritten iPad plane, dessen wichtigste Neuerung ein verbesserter LTE-Chip sei – der ebenso wie der des iPhone 5 auch mit 4G-Netzen außerhalb Nordamerikas kommunizieren kann. Diesen hat das vierte iPad tatsächlich bekommen – allerdings ist das bei Weitem nicht alles.


Unser Test der vorigen Generation: Unterm Strich ist das neue iPad der vierten Generation ein iPad 3 mit schnellerem Prozessor (A6X, statt A5X) und garniert mit einem Lightning- statt Dock-Connector-Anschluss. Erhalten blieb das beeindruckende Retina-Display.

Überraschung: Ein iPad mit Apple A6X

Die überraschendste Neuerung des iPad 4 ist die Integration eines neuen Prozessors, beziehungsweise System-on-a-Chip: Diesen nennt Apple “A6X”, also eine fürs iPad optimierte Version des Apple-A6-Chips, den wir schon aus dem iPhone 5 kennen. Damit will sich Apple weiter von der Konkurrenz absetzen: Im Vergleich zum Apple A5X des dritten iPads soll sich die Grafik-Leistungsfähigkeit verdoppelt haben.

Die Batterielaufzeit ist trotz dieses Leistungszuwachses mit zehn Stunden konstant geblieben – insgesamt dürfte der Chip leistungseffizienter arbeiten, so dass sich wohl auch das Problem der Hitzeentwicklung des dritten iPad erledigt haben dürfte. Auch das hatte die Gerüchteküche zumindest für das “verbesserte iPad 3″ vorhergesagt. Übrigens: Dem iPad 4 liegt nun ein stärkeres Netzteil bei, so dass das iPad der vierten Generation wesentlich schneller geladen ist.

iPad 4, weiter Neuerungen: FaceTime HD und Lightning

Die FaceTime-Kamera auf der Vorderseite des iPad kann nun auch mit der des iPhone 5 und des jüngsten iPod touch mithalten: Sie darf den Namen “FaceTime HD” tragen und nimmt Bilder und Videos in einer 720p-Auflösung auf.

Neu ist neben dem verbesserten LTE-Chip – der in Deutschland mit dem Netz der Telekom kompatibel ist – die Integration des Lightning-Anschlusses, den wir nun schon vom iPhone 5 kennen. Für diesen gibt es jetzt auch neue Adapter – für SD-Karten, HDMI- und VGA-out sowie einen USB-Adapter.

Weiterhin gibt es natürlich einen 802.11a/b/g/n-WiFi-Chip, eine 5-Megapixel-iSight-Kamera auf der Rückseite, die 1080p-Videos aufnehmen kann sowie die Integration von Apples Spracherkennungs-Assistenten Siri. Das Display behält die “Retina”-Auflösung des Vorgängermodells.

Der Preis: Bei 499 Euro geht’s mit dem 16-Gigabyte-Modell ohne Mobilfunkchip los. Eine war bereits ab dem 26. Oktober möglich. Die LTE-Version wird in Europa Ende November erwartet.

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von

Test
Alle Artikel zu iPad 4
  1. Parrot Bebop

    Ben Miller

    Die Bebop ist die neuste Kamera-Drohne aus dem Hause Parrot. Sie ist im Grunde eine fliegende Action-Kamera und kann dadurch tolle Videos und Fotos aus ungewöhnlichen Perspektiven aufnehmen.

Alle Artikel zu iPad 4

Top-Apps 2015 für iPhone & iPad

Wir haben noch April, trotzdem möchten wir bereits einen Zwischenstand geben, welche Top-Apps für iPhone und iPad dieses Jahr hervorgebracht hat. 11 Anwendungen, darunter nützliches, fotografisches und spielerisches:

Bei der Auswahl der Top-Apps 2015 listen wir Anwendungen, die in diesem Jahr neu veröffentlicht wurden oder ein grundlegendes, umfangreiches Update erhielten. Zudem erreichten sie in den Download-Charts bereits einen der oberen Plätze und sind bis auf zwei Ausnahmen, auf die wir hinweisen, im App Store sehr gut bewertet.

Die Dauerbrenner ohne konkreten Jahresbezug findet ihr hier:

Die Hits aus dem letzten Jahr siehe hier: Top-Apps 2014 für iPhone & iPad.

Und nun geht es los, hier sind... 

Top-Apps 2015 für iPhone & iPad

AllCast (iPhone & iPad)

AllCast bündelt verschiedene Streaming-Dienste und Systeme. Als Empfänger für Filme & Co kann nicht nur Apple TV dienen, sondern auch Chromecast und andere Hardware. Im Android-Bereich ist AllCast schon länger eine beliebte App.

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Enlight (iPhone & iPad) 

Man will meinen, Foto-Apps gibt es zu genüge. Trotzdem konnte Enlight die Charts stürmen. Nicht zu unrecht: Die Anwendung bietet zahlreiche gute Tools und Filter, die gehobeneren Ansprüchen gerecht werden – Beispiel Maskierung, Gradiationskurven für einzelne Farbkanäle, Überlagerungen und mehr.

Enlight
Developer:
Price: 0,99 €

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Layout from Instagram (iPhone)

Das eben genannte Enlight ermöglicht unter anderem die Erstellung von Collagen. Wer hierfür auf eine kostenlose Lösung zurückgreifen möchte, sehe sich Layout an. Nach Hyperlapse vom letzten Jahr hat Instagram hiermit auch 2015 wieder eine App veröffentlicht. Die Bilder lassen sich auf Instagram und anderen Netzwerken teilen.

Layout from Instagram
Developer:
Price: Kostenlos

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Doodle (iPhone)

Doodle hat eine komplett neue Anwendung für Umfragen, inklusive Messeenger-Funktion, mit zeitgemäßem Design auf die Beine gestellt. Leider bietet sie aktuell nicht alle Funktionen der früheren App, die mittlerweile aus dem App Store entfernt wurde. Entsprechend durchwachsen sind die Bewertungen im App Store. Die iPad-Unterstützung hat der Entwickler aber bereits angekündigt.

Doodle: Termine finden
Developer:
Price: Kostenlos

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Outlook for iOS (iPhone & iPad)

Mit Outlook for iOS hat Microsoft höchstpersönlich eine App für den eigenen Mail- und Kalenderdienst auf Apple-Geräten veröffentlicht. Der App wird aber mangelnder Datenschutz vorgeworfen, sensible Daten sollen auf externen Servern landen. Ansonsten ist (wäre) Outlook sehr nützlich, manche Funktionen sind wohldurchdacht.   

Outlook for iOS
Price: Kostenlos

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Nutshell Camera (iPhone)

Mit Nutshell Camera von Prezi lassen sich pfiffige Kurz-Videos inklusive Animationen erstellen. Ausprobieren!

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Fünf weitere Apps folgen auf der nächsten Seite:

AG Drive (iPhone & iPad)

Ein „futuristisches“ Rennspiel mit beeindruckender Grafik, schaffbaren Aufgaben und ohne In-App-Käufe. Seit Februar deutschsprachig.

AG Drive
Developer:
Price: 3,99 €

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Fast & Furious: Legacy (iPhone & iPad)

Und noch ein Rennspiel, diesmal aus der bekannten Reihe „Fast & Furious“. In vier Großstädten musst du es mit aus dem Film bekannten Bösewichten aufnehmen.

Fast & Furious: Legacy
Developer:
Price: Kostenlos

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Alto's Adventure (iPhone & iPad)

Eine etwas andere Runner-App, die in einem kleinen, verschneiten Bergdorf spielt. Deinen Weg legst du als Snowboarder zurück.  

Alto's Adventure
Developer:
Price: 0,99 €

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King of Thieves (iPhone & iPad)

Werde zum reichsten Dieb – ein physikbasiertes Spiel von den Machern von Cut the Rope.

King of Thieves
Price: Kostenlos

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The Trace (iPhone & iPad)

In „The Trace: Das Krimiabenteuer“ wirst du selbst zum Detektiv und musst ein rätselhaftes Verbrechen aufklären.

The Trace: Das Krimiabenteuer
 

App-Überblicke auf GIGA:

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Parrot Bebop

Die Bebop ist die neuste Kamera-Drohne aus dem Hause Parrot. Sie ist im Grunde eine fliegende Action-Kamera und kann dadurch tolle Videos und Fotos aus ungewöhnlichen Perspektiven aufnehmen.

Mit dem optionalen Sky Controller erhöht man die Reichweite der Bebop-Drohne auf bis zu 2 Kilometer. Dafür kostet das auch 899 Euro.

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Die Parrot Bebop ist ein Leichtgewicht und wiegt mit Akku nur 390 Gramm.

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Die Standard-Akkus haben eine Kapazität von 1200 mAh. Dritthersteller bieten aber auch größere Akkus für eine längere Flugzeit an.

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Auf der Unterseite der Bebop finden sich ein Sonar und eine Bodenkamera. Auf Letztere hat man keinen direkten Zugriff. Sie dient nur der Navigation.

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Über einen Micro-USB-Anschluss am Heck kann man auf den internen 8-GB-Speicher der Drohne zugreifen und die darauf gespeicherten Fotos und Videos auf einen Computer laden.

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Das Chassis der Drohne und die Kamera sind nicht starr, sondern über vier Gummidämpfer miteinander verbunden.

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Diese Gummidämpfer absorbieren Vibrationen und fangen auch so manche harte Landung ab.

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Außerdem sind im Lieferumfang zwei Stoßdämpfer aus festem Styropor enthalten, die die Drohne und die Einrichtung bei Indoor-Flügen schützen. Diese Stoßdämpfer können ohne Werkzeug angeklipst werden.

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Sollte ein Rotor das Zeitliche segnen, kann er sehr schnell ausgetauscht werden. Parrot legt ein Set Ersatzrotoren bei.

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Die Kamera der Bebop-Drohne ist ihr Herzstück. Sie bietet eine Auflösung von 14 Megapixeln, eine f2.2 Blende und ist mit einem fest montierten Fish-Eye-Objektiv versehen.

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Mit den Standard-Akkus kann die Parrot Bebop rund 11 Minuten in der Luft bleiben. Mit stärkeren Akkus von Drittanbietern lässt sich die Flugzeug auf bis zu 17 Minuten pro Akku erhöhen.

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Neben den Gummidämpfern besitzt die Bebop auch noch eine digitale Kamera-Stabilisierung für besonders ruckelfreie Aufnahmen.

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Apple MacBook: Wallpaper – Frische Pixel

Frische Pixel braucht das Land! Deshalb haben wir folgend ein paar neue Wallpaper von und für das neue Apple MacBook, die aber auch auf iPhone und iPad gut aussehen.

Wer das letzte Apple Event aufmerksam verfolgt hat, dem dürften die neuen Hintergrundbilder aufgefallen sein, mit denen das neue MacBook und die neuen MacBook Airs bestückt waren. Zwei davon konnten wir ausfindig machen. Die restlichen dürften in den nächsten Tagen auftauchen.

In der Zwischenzeit kann man seinen Desktop aber auch mit einem sehenswerten Seifenblasen-Wallpaper schmücken, welches dem aktuellen MacBook-Werbespot nachempfunden ist. Oben drauf gibt es Aluminium-Wallpaper passend zu den neuen Farben des neuen MacBook.

Apple MacBook Wallpapers

Das erste neue Hintergrundbild, welches Apple in seine Sammlung aufgenommen hat, stammt von Fotografi Stian Klo und zeigt die Küste bei Høyvika, Norwegen. Derzeit steht es leider nur in einer maximalen Auflösung von 1441×1200 Pixel zur Verfügung. Sobald die neuen MacBooks aber das Licht der realen Welt erblicken, dürfte sich dies ändern.

Download: 1441 x 1200 Pixel

Apple MacBook (2015) Wallpaper

Aluminium-Wallpaper passend zu den neuen Farben der neuen MacBooks. Gibt es aber auch für iPhone und iPad. Eine Mac-Version des Wallpapers gibt es übrigens auch im dunkleren „iPhone-5-Spacegrau“. Diese kann aber natürlich auch für alle anderen Geräte verwendet werden. Von @jasonzigrino.

Download: Gold: iPhone 6 Plus, iPhone, iPad, Mac. – Spacegrau: iPhone 6 Plus, iPhone, iPad, Mac. – Silber: iPhone 6 Plus, iPhone, iPad, Mac. – Dunkles Spacegrau: Mac

MacBook Aluminium Gold Wallpaper

Der erste Werbespot für das neue MacBook ist wohl auch einer der besten Werbespots, den Apples Marketing-Schmiede in den letzten Monaten von der Leine gelassen hat. Davon inspiriert ist das schlichte „Bubble-Wallpaper“ für iPhones, iPads und Macs von @jasonzigrino.

Download: iPhone, iPad, Mac.

Apple MacBook Bubble Wallpaper

Ebenfalls neu ist das folgende Laubwerk-Hintergrundbild, welches Apple auf der Produktseite des neuen MacBook zeigt.

Download: 2405 x 1600 Pixel

Apple MacBook Laub Wallpaper

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Die besten Webbrowser für iPhone und iPad

Apples Safari gilt zwar als der Goldstandard der mobilen Browser, dennoch gibt es im App Store eine Fülle an interessanten Alternativen, die mehr Funktionen und Integrationen bieten.

Vom vollgepackten Arbeits-Browser für Power-User bis hin zum übersichtlichen und leicht zu bedienenden Couch-Surfer findet sich im App Store fast alles. Da sich in iOS leider noch kein Standard-Browser vom Nutzer definieren lässt, ist die Verwendung einer Safari-Alternative leider etwas umständlich.

Die Installation eines Zweit-Browser kann sich aber lohnen. Ist beispielsweise das eigene Datenguthaben knapp bemessen, kann man einen Browser wählen, der Datenkomprimierung bietet. Möchte man auch unterwegs arbeiten, können ein Up- und Download-Manager, die Cloud-Anbindung und die Unterstützung von Plug-ins hilfreich sein.

Folgend haben wir die besten alternativen Browser für iPad und iPhone zusammengestellt.

Die besten Browser für iPad und iPhone

Opera Coast

opera-coast
Der Coast Browser ist der zweite iOS-Browser aus dem Hause Opera. Coast unterscheidet sich fundamental vom . Das Bedienkonzept ist komplett anders und etwas komplett neues. Coast setzt stark auf Gestensteuerung und präsentiert sich als der einfach zu bedienende und übersichtliche Browser für chillige Nachmittage auf der Couch.

Features:

  • Sehr cleanes und übersichtliches Design
  • Innovatives Bedienkonzept
  • Gut umgesetzte Sharing-Funktion; erstellt automatisch passende Bilder für soziale Netzwerke
  • Integriert „Opera Turbo“-Technologie
    • optionales Features
    • für schnelleres Surfen bei langsamen Verbindungen
    • komprimiert Webseiten für weniger Datenverkehr, spart Datenguthaben

Fazit: Will man einfach nur entspannt im Web surfen, braucht man keine 200 Profi-Einstellungen, keine 3 Toolsbars und keine 60 Plugins. Man braucht einen einfach zu bedienenden Browser, der schnell und übersichtlich ist, der sich nicht in den Vordergrund drängt, sondern das Web in den Mittelpunkt stellt. Das ist Coast.

Web-Browser Opera Coast
Price: Kostenlos

 

Opera Mini

opera-mini
Die Hauptfunktion des Opera Mini Browsers ist die Reduzierung des Datenverbrauches durch intelligente Komprimierung der geladenen Inhalte. Hierfür wird jede Webseite über die Opera-Server umgeleitet, dort nach Wunsch komprimiert (hoch, mittel, gering) und an die App weitergeleitet. Dadurch lässt sich der Datenverbrauch um bis zu 90 Prozent reduzieren. Man muss aber in Kauf nehmen, dass nicht jede Webseite absolut fehlerfrei dargestellt wird. Mit dem Videobeschleuniger vermeidet man unnötiges Vorabladen (Puffern) von Videos, was zusätzlich Datenverkehr spart.

Features:

  • Intelligente Komprimierung; Spart deutlich Datenverkehr ein
  • Zeigt an, wie viel Datenverkehr man wirklich eingespart hat
  • Schönes und übersichtliches Design im Stile von iOS 8
  • Mehrere Themes
  • Offline-Modus für Webseiten
  • Opera Link Synchronisationsdienst

Fazit: Opera Mini hat sich auf die Reduzierung des Datenverkehrs spezialisiert und empfiehlt sich dementsprechend für das Surfen in Mobilfunknetzen und im Urlaub.

Webbrowser Opera Mini
Price: Kostenlos

iCab Mobile Browser

icab_mobile
iCab Mobile 8 stammt vom deutschen Software-Entwickler Alexander Clauss und zählt zu den umfangreichsten Browsern für iPhone und iPad.

Features:

  • Für iOS 8 optimiert
  • Unterstützt Touch ID für Zugriffsschutz
  • Über 60 Plugins ( von Pocket, über Evernote bis Plex)
  • Verschiedene Designs/Themes
  • Integration von LastPass, iCloud, Dropbox, Firefox Sync, Twitter, Facebook, uvm.
  • Umfangreiche Netzwerkeinstellungen
  • Änderbare Browser-ID (um Content-Sperren wie beispielsweise von Bild.de zu umgehen #Netzneutralität)
  • reichhaltige Privatsphäre-Einstellungen
  • Unterstützung für mehrere Benutzer-Konten
  • vollwertiger Downloadmanager
  • Unterstützt fast alle mehr oder weniger bekannten Suchmaschinen
  • Unterstützt Proxyserver für anonymes Surfen
  • Kann auch Dateien auf Webseiten hochladen
  • uvm.

Fazit: iCab Mobile ist die eierlegende Wollmilchsau unter den Browsern, ein Arbeitstier. Er bietet zahlreiche Features und Einstellungsmöglichkeiten. Dank hilfreichen Plugins besonders empfehlenswert für Webentwickler on-the-go. Und natürlich Made in Germany.

iCab Mobile (Web Browser)
Price: 1,99 €

 

Red Browser

red_browser
Der Red Browser ist ein Tor-Browser. Nutzer, die sich schon mal etwas intensiver mit Datenschutz auseinandergesetzt haben, dürfte sofort wissen, um was es hier geht. Tor ist ein Netzwerk zur Anonymisierung von Verbindungsdaten. Kurz gesagt ermöglicht der Red Browser dank Tor anonymes Surfen im Web. Nicht zu verwechseln mit dem pseudo-anonymen Surfen im „Inkognito-Modus“ von Chrome und Co. Tor schleust die eigene Verbindung über mehrere, zufällig gewählte und verschlüsselte Tor-Server und verschleiert so die wahre Identität des Nutzers, mitsamt geänderter IP-Adresse.

Features:

  • Tor Browser
  • Download-Manager
  • Unterstützt .onion-Adressen
  • Zahlreiche Sicherheitseinstellungen
  • Erlaubt tiefgreifendere Tor-Einstellungen (Config-Zugriff)

Fazit: Der Red Browser hat sich voll und ganz dem anonymen Surfen mit Tor verschrieben. Er bietet sehr viele sicherheitsrelevante Einstellungsmöglichkeiten.

Dieser Artikel wurde am 11.02.15 komplett überarbeitet.

Dolphin Browser

dolphin
Der Dolphin Browser ist nicht ganz so umfangreich wie der iCab Mobile Browser, bietet jedoch immer noch genügend Funktionen. Leider handelt es sich hierbei nicht um eine Universal-App für iPhone und iPad. Die iPhone-Version erhält regelmäßig Updates und ist auf dem aktuellsten Stand. Die separate iPad-Version jedoch hat ihr letztes Update im Oktober 2013 spendiert bekommen. Unschön.

Features:

  • Tab-Browsing
  • Fullscreen-Modus
  • Integrierter Downloadmanager
    Dateien können direkt in den Dolphin Browser heruntergeladen und von dort aus in andere Apps exportiert werden.
  • Gesten-Steuerung
    Mittels selbstdefinierbaren Gesten können Lieblingsseiten schnell und einfach geöffnet werden. Schreibt man mit dem Finger beispielsweise ein “T”, wird Twitter.com geöffnet. Im Grunde kann der gesamte Browser mittels Gesten gesteuert werden.
  • Account-Synchronisation für Bookmarks
  • Sehr gute Integration von Evernote, Facebook, Twitter und Box.
  • Adblocker und Pop-Up-Blocker
  • uvm.

Fazit: Sehr übersichtliche Bedienoberfläche und hilfreiche Features machen die iPhone-Version Dolphin zu einem soliden Browser für. Besonders empfehlenswert für Evernote-Nutzer. Die veraltete iPad-Version jedoch sollte man bis zum Update meiden.

Dolphin Browser for iPad
Developer:
Price: Kostenlos

 

Mercury Browser

mercury_browser
Der Mercury Browser glänzt durch schönes und übersichtliches Design. Er integriert automatischen Sync mit Firefox und Google Chrome, Facebook, Twitter, Google+, Dropbox, Evernote, 1Password, LastPass, Pocket sowie Instapaper. Mit dem dazugehörigen Plugin für Desktop-Browser lassen sich Daten zwischen Desktop und iOS-Gerät austauschen.

Features:

  • Gestensteuerung
  • Synchronisation mit Firefox und Chrome
  • Plugins für Dropbox, Evernote, Soziale Netzwerke, etc.
  • Umfangreicher Download-Manager
  • Themes
  • Ad-Blocker
  • Übersichtliche und schöne Bedienoberfläche
  • viele Einstellungsmöglichkeiten

Fazit: Der Mercury Browser ist ein ansehnlicher und solider Browser. Der Sync mit Firefox und Chrome spricht Nutzer dieser beiden Browser besonders an.

Mercury gibt es in zwei Versionen. Die kostenpflichtige Version bietet noch Video-Out. In Zeiten mit AirPlay-Mirroring reicht die kostenlose Version aber.

The app was not found in the store. :-( #wpappbox

Maxthon

maxthon
Den Maxthon-Browser gibt es für iOS, OS X, Windows, Linux, Android und Windows Phone. Fans loben die Vielseitigkeit der Desktop-Version, welche auch Plugins unterstützt. Die iOS-Version ist um einiges schlichter aufgebaut. Empfehlenswert für User mit verschiedensten Geräten, da plattformübergreifender Sync möglich. Über die Maxthon-Cloud lassen sich Browser-Daten und Downloads plattformübergreifend synchronisieren. Die Cloud-Tabs-Funktion erlaubt den Zugriff auf die Browser-Tabs von anderen verbundenen Geräten.

Features:

  • Einladende und übersichtliche Bedienoberfläche
  • Downloadmanager; Downloads wandern auf Wunsch in die eigene Cloud
  • Cloud-Sync für Browserdaten
  • Topsites (Favoriten) Anzeige
  • Eingebauter QR-Code-Scanner

Fazit: Der Maxthon Browser ist relativ simpel aufgebaut, bietet mit dem integrierten Downloadmanager, dem Cloud-Sync und dem eingebauten QR-Code-Scanner doch einige nützliche Features. Das Design ist sehr übersichtlich und logisch aufgebaut.

 

Google Chrome

 

googlechrome_ios
Googles Chrome Browser ist der derzeit populärste Webbrowser. Dementsprechend beliebt ist auch die iOS-Version. Schön, schlicht, schnell – so kann man Chrome für iOS am besten beschreiben.

Features:

  • Plattformübergreifend Synchronisation mit dem eigenen Chrome- bzw. Google-Konto (Bookmarks, Tabs etc.)
  • Anzeige von derzeit offenen Tabs auf anderen mit dem eigenen Konto verbundenen Geräten
  • Sprachsuche
  • Inkognito-Modus

Fazit: Googles Chrome ist ein recht simpler und übersichtlicher Browser für iPhone und iPad. Abgesehen von der Synchronisation und der Sprachsuche bietet Chrome für iOS keinen nennenswerten Funktionen.

Chrome – der Browser von Google
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Frische Pixel: 20 atemberaubende Retina-Wallpaper für Raumfahrt-Fans

Mit den folgenden 20 Retina-Wallpapern für iPhone, iPad und Konsorten werfen wir einen Blick in die weite Ferne, über die Grenzen unseren Planeten hinaus.

Mehr sehenswerte Hintergrundbilder von den besten Fotografen und Designern findet ihr in den vorhergehenden Teilen unserer „Frische Pixel“-Reihe:

Gleich zu Beginn haben wir das wohl berühmteste Foto in unserer Bilderstrecke. Es zeigt Astronaut Buzz Aldrin auf dem Mond.

Download – Foto: NASA

buzz

Atlantis Nebel – Download – Bild: Starkiteckt 

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Astronaut Richard Gordon Jr. während der Gemini XI Mission. – Download – Foto: NASA

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Das erste Foto vom Mars, aufgenommen von Curiosity, welches uns die tatsächliche Farbe unseres Nachbarplaneten zeigt.

Download – Foto: NASA

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 Vyoletz Nebel – Download – Bild: Starkiteckt 

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Unser Mond. Wallpaper in Schwarz und Weiß, passend zu den jeweiligen Gerätefarben. – Download: WeißSchwarz – Foto: NASA

mond

Der blaue Planet. Download – Bild: NASA

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Jeweils ein Automobil haben die letzten drei Apollo-Missionen zum Mond mitgeführt. Alle drei „Lunar Roving Vehicles“ parken heute noch auf unserem Trabanten. Insgesamt 90 Kilometer legten die Astronauten mit den LRVs zurück.

Download – Bild: NASA

lrv

Diese Aufnahme zeigt unsere Nachbar-Galaxie Andromeda, mit der unsere Milchstraße in grob 4 Milliarden Jahren zusammenstoßen wird.

Download – Bild: NASA

andromeda

Eine offizielle Grafik zu Christopher Nolans SciFi-Blockbuster „Interstellar“. Die außergewöhnlichen Visuals des Films beeindruckten sogar angesehene Wissenschaftler. Interstellar sei „so nah dran an der Realität, wie es ein kann“.

Download – Bild: Paramount Pictures

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Ein Exoplanet aus Interstellar. – Download – Bild: Paramount Pictures

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Die Bilder der Singularität aus „Interstellar“ wurden zusammen mit Wissenschaftlern umgesetzt. Wenn es Wurmlöcher gibt, dann sehen sie nach aktuellem Wissensstand genau so aus.

Download – Bild: Paramount Pictures

interstellar5

„Die Menschheit wurde auf der Erde geboren. Sie war nie dazu bestimmt, hier zu sterben.“ – Interstellar.

Download – Bild: Paramount Pictures

interstellar4

Von Science-Fiction zurück zur Realität. Dieses Foto zeigt einen NASA-Astronauten beim Weltraumspaziergang während einer Gemini Mission.

Download – Foto: NASA

gemini2

Der Pegasus-Nebel visualisiert. – Download – Bild: Starkiteckt 

nebel3

Auch ein sehr berühmtes Bild der NASA, aufgenommen am 12. Februar 1984. Es zeigt den Astronauten Bruce McCandless beim bis dato weitest entfernten „Freiflug“. Ein Jetpack ermöglichte es ihm frei zu manövrieren.

Download – Foto: NASA


frei

Einer der ersten Schuhabdrücke auf der Mondoberfläche, von Astronaut Buzz Aldrin. Aufgenommen am 20. Juli 1969.

Download – Foto: NASA

mondabdruck

Die Internationale Raumstation ISS im Schlafmodus. Aufgenommen vom deutschen Astronauten Alexander Gerst.

Download – Foto: ESA


iss_bei_nacht

Der Mars-Rover Curiosity liefert immer wieder beeindruckende Bilder von unserem Nachbarplaneten. Das liegt auch an seinen ausgezeichneten Kameras, die teilweise in Deutschland entwickelt wurden.

Download – Selfie: Curiosity

curiosity

 

Unsere Erde und ihr Begleiter. – Download – Selfie: Curiosity

erde_und_mond

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Manything: Alte iPhones und iPads als Überwachungskameras verwenden

Die kostenlose App kann aus alten iPhones, iPod touches und iPads intelligente Überwachungskameras für die eigenen vier Wände machen.

Wer zu Hause noch ein altes iPhone, iPad oder einen iPod touch herumliegen hat, muss das einst geliebte Gerät nicht nutzlos in einer Schublade verstauben lassen. Mit der kostenlosen App Manything haucht man seinen alten Apple-Geräten wieder neues Leben ein und macht sie zu intelligenten Überwachungskameras für zu Hause.

Die Installation geht sehr einfach vonstatten. Man installiert die App, loggt sich ein und wählt aus, ob das iOS-Gerät eine Kamera oder ein Empfänger (Viewer) sein soll.

Die App bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, die auch aus der Ferne vom Empfänger-Gerät oder über den Webbrowser vorgenommen werden können. Wenn man beispielsweise beim Kamera-Gerät zwischen Front- und Hauptkamera wechseln möchte, muss man dies nicht direkt am Kamera-Gerät machen.

Manything bietet auch eine Bewegungserkennung. Das bedeutet, dass auf Wunsch des Nutzers erst dann eine Aufnahme gestartet wird, wenn Bewegung im Bild erkannt wird. In so einem Fall kann auch eine Alarm-Meldung an ein Empfänger-Gerät geschickt werden.

Die App überträgt einen Live-Video-Stream, der auf iPhones, iPads, iPod touches und mittels Web-Browser von jedem Mac oder PC betrachtet werden kann. Hierfür muss man natürlich auf dem jeweiligen Gerät eingeloggt sein. Auch kann die App automatisch Aufzeichnungen erstellen und verschlüsselt in die persönliche Manything-Cloud hochladen. Zugriff hat nur der Nutzer selbst.

Sollte die Upload-Geschwindigkeit des heimischen Internet-Anschlusses nicht so prickelnd sein, kann man zudem die Video-Qualität anpassen. Besonders erwähnenswert ist noch die IFTTT-Integration.

Unterstützt werden alle iPhones, iPads und iPod touches mit mindestens iOS 6. Somit können auch das iPhone 3GS aus dem Jahre 2009 und der iPod touch 4 als Kameras verwenden.

Manything home security webcam
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WhatsApp auf dem iPad – so geht’s unter iOS 8

WhatsApp zählt zu den populärsten Instant Messengern, auch da er für fast jede mobile Plattform verfügbar ist. So gibt es WhatsApp für iPhone, Android, Blackberry, Symbian und Windows Phone. Nur eine iPad-Version lässt bislang auf sich warten. Mit der folgenden Anleitung könnt ihr jedoch WhatsApp auf einem gejailbreakten iPad installieren und verwenden.

Wichtig: Es sei angemerkt, dass pro Handynummer, die zur Aktivierung von WhatsApp verwendet wird, nur ein Gerät mit WhatsApp betrieben werden kann. Wenn ihr also WhatsApp auf eurem iPad mit der Handynummer eures Smartphones aktiviert, funktioniert WhatsApp auf eurem Smartphone nicht mehr, da dessen Handynummer nun mit der WhatsApp-Applikation auf dem iPad registriert wurde.

Dementsprechend sollte man sich für WhatsApp auf dem iPad eine eigene SIM-Karte besorgen.

WhatsApp auf einem iPad WiFi aktivieren:

Hat man keine gesonderte SIM-Karte zur Hand oder ist Nutzer eines WiFi-iPads, kann man sich eine kostenlose Prepaid-SIM-Karte bestellen.

Der deutsche Anbieter Netzclub beispielsweise bietet eine , die auch noch 100 MB kostenloses Datenguthaben pro Monat beinhaltet. Keine Vertragsbindung, keine Grundgebühr – perfekt für eine einmalige Aktivierung von WhatsApp auf einem WiFi-iPad. Nach der Aktivierung kann die SIM-Karte in der Schublade verschwinden und generiert keine Kosten.

WhatsApp auf einem iPad mit Mobilfunk aktivieren:

Besitzer eines Mobilfunk-iPads, die bereits eine SIM-Karte in ihrem iPad haben, können diese in ihr Handy oder Smartphone stecken, damit dann die einmalige Registrierungs-SMS empfangen und anschließend die SIM-Karte wieder zurück ins iPad stecken.

Hat man ein Mobilfunk-iPad aber noch keine passende SIM-Karte, so sollte man sich die offizielle  von E-Plus ansehen. Hierbei handelt es sich um einen Prepaid-Tarif ohne Grundgebühr, ohne Mindestumsatz, ohne Vertragsbindung, der 1GB kostenloses Datenguthaben speziell für Datenverkehr bietet, den WhatsApp generiert. Das bedeutet, dass WhatsApp auch dann über Mobilfunk genutzt werden kann, wenn man kein Guthaben aufgeladen hat. In das restliche Internet kommt man mit dem optionalen 600MB-Datenpaket für 10 Euro, welches im ersten Monat inkludiert ist.

WhatsApp auf dem iPad installieren – Voraussetzungen:

Hilfreiche Links:

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung findet sich auf Seite 2 dieses Artikels.

Dieser Artikel wurde zuletzt am 29.01.15 überarbeitet!

Vorab: Wenn man WhatsApp vom iPhone auf das iPad umsiedeln und alle Chats mitnehmen will, sollte man zunächst auf dem iPhone in WhatsApp ein Backup der Chats anlegen. Diese Funktion findet sich in der App unter Einstellungen > Chat-Einstellungen > Chat-Backup. Das Backup wird in der iCloud gespeichert und kann später auf dem iPad wiederhergestellt werden.

  1. Verbinde dein iPad mit dem Computer
  2. iFunbox öffnen
  3. WhatsApp mit iFunBox installieren
    1. Links in der Leiste unterhalb des angeschlossenen iPads auf „User Applications“ klicken
    2. Jetzt oben auf “Install App” klicken
      ifunbox_install
    3. Navigiere jetzt zum iTunes-Ordner, in dem die iOS-Apps gespeichert werden:
      WindowsC:UsersUsernameMy MusiciTunesiTunes MediaMobile Applications
      OS X~/Music/iTunes/iTunes Media/Mobile Applications/
    4. Wähle hier nun die Whatsapp-Applikation aus (nennt sich “WhatsApp .ipa”)
      ifunbox4
  4. WhatsApp ist jetzt auf dem iPad installiert. Leider erkannt WhatsApp dies und blockiert die Nutzung. Deswegen müssen wir jetzt den kostenlose Tweak „WhatsPad“ aus Cydia installieren.
  5. Jetzt sollte sich WhatsApp wie auf einem iPhone öffnen und verwenden lassen. Jetzt müssen wir es noch aktivieren wie auf einem iPhone, also mit SMS-Code (siehe Seite 1).
  6. WhatsApp bietet im Anschluss auch direkt das Wiederherstellen des Chat-Backups an, sofern das iPad mit der eigenen iCloud verbunden ist.

Jailbreak-Nutzer können mit dem kostenlosen Tweak  “FullForce” (Cydia-Direktlink) die Darstellung von iPhones-Apps deutlich verbessern. Leider überprüft WhatsApp mittlerweile die Auflösung des iOS-Gerätes und blockiert sich selbst, wenn es erkennt, dass es auf einem iPad installiert ist. Mit der aktuellen Version von FullForce kommt es dementsprechend zu der bekannten Fehlermeldung, dass WhatsApp auf diesem Gerät nicht unterstützt wird.

fullforce

 

Die Zeit, die Facebook für die Entwicklung der zahlreichen Blockade-Mechanismen in WhatsApp aufgewendet hat, hätte Facebook auch direkt für die Entwicklung einer iPad-Version stecken können. Leider ist es derzeit noch so, dass WhatsApp nicht nur keine iPad-Version anbietet, sondern auch aktiv WhatsApp auf dem iPad blockiert. Diese Blockade lässt sich derzeit nur mit einem Jailbreak umgehen.

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iPad als Monitor für OS X und Windows – 5 Apps im Test

Mit den passenden Apps lassen sich iPads und im Notfall sogar iPhones als externe Monitore für Macs und PCs verwenden. Wir haben für euch 5 Display-Apps für iPhone und iPad getestet.

iDisplay

iDisplay gehörte zu den ersten Apps, die aus einem iPad einen Zweitmonitor für Macs und PCs machen konnten. Entwickelt von der Stuttgarter Firma SHAPE bietet iDisplay zahlreiche Funktionen zur Konfiguration der Qualität und Performance der kabellosen Bildschirmübertragung. Besitzt das verbundene iOS-Gerät ein Retina-Display, kann iDisplay die Inhalte wahlweise in normaler oder doppelter Auflösung darstellen. In Realität kann iDisplay nicht ganz das halten, was die App-Beschreibung verspricht.

Der Verbindungsaufbau zwischen Mac und iPad ist schwierig. Videos sollte man sich auf einem „iDisplay“ nicht unbedingt antun, es sei denn, man besitzt einen sehr schnellen WLAN-Router und ein damit kompatibles iOS-Gerät. Und selbst dann kommen die Übertragungsraten bei Weitem nicht an einen kabelgebundenen Monitor heran. Für großteils statische Inhalte wie Dokumente oder vielleicht auch noch Twitter reicht iDisplay aber aus.

Die Begleit-Software für Mac und PC ist kostenlos. Nervig ist aber, dass der mitgelieferte Uninstaller fehlerhaft ist.

iDisplay
Developer:
Price: 9,99 €
iDisplay Mini
Developer:
Price: 0,99 €

AirDisplay

AirDisplay hat wie auch iDisplay ebenfalls bereits ein paar Jahre auf dem Buckel, wird aber weiterhin stetig mit Updates versorgt. Die aktuelle Version 2.0.5 wurde am 21. Dezember veröffentlicht. Anfangs gehypt, muss sich AirDisplay mittlerweile mit vergleichsweise schlechten Bewertungen im App Store herumschlagen, obwohl es in unseren Tests eine bessere Performance ablieferte als das dort besser bewertete iDisplay. Die Übertragung ruckelt nicht ganz so stark wie mit iDisplay. Auch funktioniert die Einrichtung etwas besser und die Einstellungsmöglichkeiten sind übersichtlicher.

AirDisplay bietet unter anderem einen Retina- und HiDPI-Modus für iOS-Geräte mit Retina-Display. Die dazugehörige Software für Mac und PC ist kostenlos, versteckt sich aber zunächst hinter einem vermeintlichen Newsletterzwang. Nicht besonders kundenfreundlich.

Air Display 2
Price: 9,99 €

Splashtop Extended Wireless Display 2 Free

Hinter diesem zu langen App-Namen verbirgt sich eine Display-App, die in dieser kostenlosen Version einzelne Sitzungen auf 5 Minuten limitiert. Die Vollversion kostet 9,99 Euro. Die Übertragungsqualität von Splashtop ist besser als bei AirDisplay und iDisplay, es ruckelt auf dem iPad vergleichsweise wenig, aber immer noch zu viel für flüssige Videowiedergabe.

Dafür ruckelt ein Highend-MacBook-Pro mit verbundenem Splashtop-Gerät wie ein Pentium-PC aus dem Jahre 1993. Absolut inakzeptabel. Keine andere getestete Display-App hat die Leistung unseres Macs so negativ beeinflusst wie Splashtop. Danke, der Nächste bitte.

Wi Display

Wi Display brüstet sich damit Bildübertragungen mit 2K-Auflösung mit 24 FPS an mehrere Geräte gleichzeitig übertragen zu können. Wir wissen leider nicht, welches Setup die Damen und Herren von EDSS Global Company Limited für ihre Tests verwendet haben. In unserem Setup, bestehend aus einem frisch installierten Highend-MacBook-Pro-Retina und AirPort Express 5GHz Netzwerk, welches ausschließlich für diese Tests verwendet wurde, hatte Wi Display schon mit einem einzelnen iPad mini 3 mehr als genug zu kämpfen. So traten immer wieder teils starke Kompressionsfehler auf, zusätzlich zu den obligatorischen Rucklern, mit denen aber auch alle anderen WiFi-Display-Apps zu kämpfen haben.

Dafür kann man mit Wi Display auch den Mac mitsamt Mauszeiger fernsteuern. Auch wird Audio per WiFi an das iPad übertragen und dort ausgegeben. Das verbundene iOS-Gerät agiert quasi gleichzeitig auch als kabelloser Lautsprecher.

Wi Display ist für iOS, Android, Windows Phone, Windows und OS X verfügbar.

Wi Display
Price: 1,99 €

Duet

Duet ist die erste Display-App für iOS, die nicht auf WiFi, sondern eine Kabelverbindung per Lightning setzt. Wenig überraschend ist die Übertragungsqualität sehr gut, deutlich besser als bei den oben erwähnten kabellosen Lösungen. Videos spielen flüssig ab und Ruckler treten nicht auf. Die Desktop-App ist sehr übersichtlich gestaltet und bietet genügend Einstellungsmöglichkeiten.

Besonders erwähnenswert ist der Energiesparmodus, der die Bildrate, Leistung und den Stromverbrauch im Akkubetrieb verringert. Regulär überträgt Duet mit 60 FPS, im Energiesparmodus mit “nur” 30 FPS. Die anderen Kandidaten in diesem Test erreichen gefühlt gerade einmal eine zweistellige Bildrate.

Zusätzlich kann man das mit Duet verbundene iOS-Gerät als TouchPad verwenden und den Mac so quasi über einen kleinen Umweg per Touchscreen bedienen.

Die Installation der kostenlosen Desktop-App, die (derzeit) nur für OS X bereitsteht, ist sehr einfach. Unterstützt werden alle Macs mit 10.9 oder neuer, alle iPads und iPhones mit iOS 7 oder neuer.

Duet Display
Developer:
Price: 15,99 €

Fazit

Duet ist die derzeit beste Softwarelösung, wenn man sein iPhone oder iPad als Zweitmonitor verwenden möchte. Wer es unbedingt kabellos braucht, sollte AirDisplay ausprobieren.

iPad-Halterungen

BESTEK iPad-Halterung
Kollege Sven hat erst kürzlich mit „Mountie“ eine interessante Halterung für iPhones und iPad vorgestellt, die sich direkt am MacBook-Display befestigen lässt.

Wer sprichwörtlich eine flexiblere Lösung sucht, wird mit der BESTEK Schwanenhals-Halterung für 26,49 Euro sicherlich glücklich. Ich besitze selbst so eine für meinen Schreibtisch. Sie kann aber auch am iMac, in der Küche oder am Bettrahmen angebracht werden (für nächtliche iBook-Stunden). Im Lieferumfang enthalten sind zwei austauschbare Halterungen für iPad 2, iPad 3, iPad 4, iPad Air 1+2 und iPad mini 1+2+3.

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Was bedeutet „cellular“, beziehungsweise „cellular + Wi-Fi“ bei dem iPad?

Wer die verschiedenen iPad-Modelle vergleicht, wird mit dem Begriff „cellular“ konfrontiert. Wir erklären den Begriff und sagen, welches iPad eine sinnvolle Wahl ist.

Beim Kauf eines Apple-Tablets haben wir die Wahl zwischen kleinem und großem Modell sowie verschiedenen Generationen. Genaueres siehe iPads im Vergleich: iPad Air 2, iPad Air und iPad mini (3 bzw. 2). Für jedes Modell können wir zwischen verschiedenen Ausführungen wählen:

  • Farbe: Silber, Gold, Spacegrau
  • Speicherplatz: 16 GB, 64 GB, 128 GB (bei neueren Modellen. Bei älteren: 16 GB, 32 GB, 64 GB, 128 GB).
  • Konnektivität: Wi-Fi oder Wi-Fi + Cellular

Die Farbe ist Geschmackssache. Speicherplatz empfehlen wir den meisten Nutzern 32 GB oder mehr. Und was bedeutet nun „Cellular“?

Cellular-iPad: Mobilfunkanbindung für das Tablet

Cellular steht schlicht und einfach für die Mobilfunkausführung. Mit diesem iPad und einem entsprechenden Mobilfunkvertrag können wir uns mit dem Internet verbinden – also unterwegs Apps und Daten laden, Mails verschicken, im Web surfen, uns in sozialen Netzwerken anmelden etc. Erkennbar sind die Cellular-Modelle an der schwarzen Abdeckung oben am Gehäuse – hier liegt die Antenne darunter.

iPad Air 2 Mobilfunk-Modell in Spacegrau
iPad Air 2 Mobilfunk-Modell in Spacegrau

Alle iPads – sowohl mit, als auch ohne „Cellular“ – bieten Wi-Fi. Das Tablet verbinden wir somit mit dem heimischen WLAN und können zu Hause im Internet surfen, Apps herunterladen etc.

Datentarif für iPad Wi-Fi + Cellular

Um die Mobilfunkanbindung unseres iPads nutzen zu können, benötigen wir einen Mobilfunkvertrag. Bei dem Daten-Tarif für iPad müssen wir nur auf die Datenverbindung achten, da Mobilfunk-Telefonie mit dem iPad nicht möglich ist. Außer Telekom, Vodafone und o2 bieten auch kleinere Unternehmen Verträge an – mit langer, aber auch kurzer Mindestlaufzeit. Achtung: Kostenlose Daten-Tarife sind werbefinanziert. Überblick:

Daten-Tarife für iPad

Die aktuellen Cellular-iPads bieten alle LTE-Unterstützung für eine schnelle Datenverbindung. Ist kein LTE-Netz verfügbar oder bietet der Tarif kein LTE, verwendet das Tablet die nächstlangsamere Technologie.

iPad mit Wi-Fi + Cellular oder iPad mit Wi-Fi kaufen?

Die iPad-Modelle Wi-Fi + Cellular sind deutlich teurer als die ohne Mobilfunkanbindung – meist rund 120 Euro. Wer unterwegs häufig eine Verbindung verwenden möchte, muss diese Kröte schlucken. Wer nur selten ohne verfügbares WLAN-Netz Internetzugang wünscht und einen guten iPhone-Tarif hat, kann sich das Geld sparen: Mit dem persönlichem Hotspot zwischen iPhone und iPad lässt sich die Datenverbindung des iPhones auch auf dem iPad nutzen.  

iPads im Vergleich: iPad Air 2, iPad Air und iPad mini (3 bzw. 2)

Auswahl an Händlern, die iPads verkaufen:

 

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10 Geschenkideen unter 10 Euro für iPhone- und iPad-Freunde

Es ist nicht schwer, einem iPhone- oder iPad-Besitzer etwas zu schenken, denn es gibt viel Zubehör, das nützlich, lustig oder einfach originell ist. Hier 10 Tipps für Geschenkesuchende, vom Büchlein bis zum Mini-Objektiv – alles unter 5 beziehungsweise 10 Euro:

 

Geschenke unter 10 Euro für iPhone- und iPad-Freunde

Wir beginnen mit fünf Produkten unter 10 Euro, auf der zweiten Seite folgen fünf weitere Geschenkideen unter 5 Euro.

Für Humorvolle: Cartoons rund ums Thema Apple

Das kleine Büchlein iVolution – Cartoons für Apple-Fans“ (7,95 Euro) arbeitet einige klassische Themengebiete auf, die Apple-Freunde (und Feinde) beschäftigt. Vor langer Zeit haben wir daraus drei der Zeichnungen von Michael Holtschulte vorgestellt, eine davon ist oben zu sehen.

Seit Anfang 2013 gibt es die Fortsetzung iVolution 2.0“ (9,95 Euro), ebenfalls zu empfehlen. Kostproben der iPhone-Cartoons hier.

 

Für iPhoneographen: Objektivaufsätze für iPhone

Objektivaufsätze für das iPhone sorgen für andere Bildausschnitte und optische Effekte – zum Beispiel das . Es bietet den Vorteil, dass es mit den verschiedensten Smartphones kompatibel und sehr günstig ist: kann man nicht viel falsch machen. Für 7,99 Euro gibt es ein Set mit .

Allerdings muss ein Magnetring zur Befestigung auf das iPhone geklebt werden. Aufsteck-Lösungen (Bild oben) gibt es für das iPhone 5(s) bei Amazon .

 

Für Kälteempfindliche: Touchscreen-Handschuhe

Ein kapazitiver Touchscreen reagiert nicht, wenn Du mit normalen Handschuhen darauf tippst. Spezielle Handschuhe haben einen leitfähigen Faden eingenäht, so musst man sie zum Telefonieren nicht mehr in der Kälte ausziehen. Es ist der Trend seit zwei Jahren, sogar im C&A hängen derartige Handschuhe.

Von dem The North Face-Produkt waren wir nicht so sehr begeistert, von Winterfinger schon eher. Unter 10 Euro gibt die Handschuhe vereinzelt zu finden, aktuell bietet Versandhändler Arktis oben gezeigtes Modell der Eigenmarke für den halben Preis an: . equinux bietet bei Amazon  an.

 

Für Schwierige: App Store-Guthaben

itunes-store-geschenk-senden

Es gibt ja Charaktere, denen kann man es nie recht machen. Einer solchen Person schenkst du am besten einen Gutschein. iTunes-Guthaben kann für Musik, Filme, iOS-Apps und Mac-Software eingelöst werden – da kann man also nicht viel falsch machen. Im App Store finden wir rechts den Link . Hier wählst du 10 (oder mehr) Euro, und gibst ein Datum für den Mailversand an.

Wer lieber physische Dinge schenkt oder kein iTunes-Konto besitzt, besorgt sich eine iTunes-Karte aus dem Supermarkt. Die starten meist erst ab 15 Euro, hin und wieder gibt es zumindest Vergünstigungen, siehe: iTunes Karten mit Rabatt im Dezember 2014.

 

Für Tolpatschige: Schutzhülle für das iPhone

Ok, nicht nur ein Tolpatsch, sondern eigentlich jeder benötigt einen Schutz für sein iPhone. Das Leder-Flipcase von Mobiletto sieht nobler aus, als es angesichts des Preises vermuten lässt (und zwar nicht nur auf den Fotos, sondern auch in natura!). Diese schicke knapp unter 10 Euro. Für das iPhone 6 finden wir zwar nicht diese, aber . Wenn die Hülle etwas mehr kosten darf, siehe diese Zusammenstellungen:

Übrigens gibt es sogar günstige iPad-Hüllen für .

Kommen wir nun noch zu fünf Geschenkideen für unter 5 Euro:

 

Für Chaoten: Klettbänder gegen Kabelgewirr

Jeder, der schon unter dem Schreibtisch herumgekrochen ist und den PC statt des Druckers aus der Steckdosenleiste gezogen hat, weiß: Eine Kabelbeschriftung wäre sinnvoll... Die halten nicht nur die Kabel zusammen, wenn sie nicht benötigt werden. Nein, dank Geräte-Symbolen helfen sie auch im Einsatz, also im Kabelgewirr unter dem Schreibtisch.

 

Für Spieler: Eine App aus dem App Store

App-verschenken-iPhone-iPad

Gut, zum Bügeln gibt es wirklich keine App, wie im Cartoon auf der ersten Seite des Artikels gewünscht. Aber für viele andere nützliche oder spielerischen Angelegenheiten. Verschenken kannst du eine App, indem du im neben der App-Logo auf den kleinen Pfeil klickst und App verschenken auswählst. Kauf-Apps gibt es ab 89 Cent, viele kosten weniger als 4 Euro.

Gleiches funktioniert auch mit Einzelsongs, Alben und Filme. Bücher bekommen wir im iBooks Store über iBooks auf dem Mac.

 

Für Trinker: Jobs-Tasse

steve-jobs-tasse-gratis

Ein Spruch von Steve Jobs, ein Logo oder etwas anderes auf der Tasse, das macht Motive möglich, die es im normalen Handel nicht gibt. Es gibt Geschäfte, die alles mögliche bedrucken. Wer den Online-Weg bevorzugt: Bis 17.12. gilt noch der Gutschein MY4MUG bei MyPrinting (gehört zu Snapfish/HP). Hiermit müssen wir nur 4,99 Euro für Versandkosten zahlen, aber nichts für die Tasse. Pro Person kann aber leider nur ein Gutschein verwendet werden. Vor ein paar Wochen habe ich tassentaugliche Steve-Jobs-Sprüche herausgesucht.

Für Dauersitzer: iPhone-Ständer

Der Pömpel ist ein Ständer, der das iPhone in schräger Position hält – ideal zum Video sehen. Trotz seines Design-Vorbildes muss er nicht unbedingt (nur) im Bad seinen Einsatz finden... Im bei Arktis.

 

Für Schreibtischtäter: Der Tablet-Stift für virtuelles Papier

Manchmal ist ein Tablet-Stift doch ganz hilfreich – er kann für iPhone genauso wie für iPad oder Android-Tablets verwendet werden. Ich habe immer einen in der Tasche, der zusätzlich eine normale Mine für Papier besitzt. Die , einige Modelle sind bereits für 4, 5 Euro zu bekommen.

 

Weitere Geschenkideen für iPhone-Freunde

Soweit unsere fünf Geschenktipps unter 5 Euro und unsere 5 Geschenktipps unter 10 Euro. Darf es etwas teurer sein? Hier gibt es weitere Hilfestellungen:

Neue Version 10.12.2014 des Artikels von 2013.

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