iPad 3 - Alle Infos und Artikel

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424 2.0

Beschreibung

„It's amazing“: Tim Cook preist das neue iPad 3 – offiziell das “neue iPad”, ohne Zahl – mit den Worten an, die wir von Steve Jobs nur zu gut kennen. Das neue Tablet ist kein umwerfend neues Produkt, bietet aber zwei, drei wichtige Neuerungen.

Ein paar Gramm Fett hat es wie erwartet zugelegt: 0,8 Millimeter ist es dicker und 35 Gramm schwerer geworden. Ansonsten ist das ganz ähnlich dem Vorgänger. Retina-Display und LTE sind aber zwei wichtige Neuheiten.

Das Video ist aus unserem Artikel iPad 3 im Test. Dort lest ihr unsere Meinung zu dem Tablet. Hier gibt es nun einen Überblick über Ausstattung und Funktionen:

Das ipad 3 Display: Mehr Pixel, um weniger Pixel zu sehen

Den Bildschirm des iPad 2 findet man ok, wenn man kein besseres Display gewöhnt ist. Wer aber ein iPhone 4 oder 4S besitzt, der möchte die bessere Darstellung nicht missen. „Pixeldichte“ lautet der entscheidende Wert: Je mehr Pixel auf einer kleinen Fläche untergebracht sind, desto feiner sehen Bilder und Texte aus. Hier der Vergleich zwischen iPhone 4S (oben) und iPad 2 (unten):

Apple hat bei dem Tablet jetzt nachgezogen: Das hat eine Pixeldichte von 264 ppi. Das ist nicht so hoch wie bei dem iPhone 4(S), aber das doppelte im Vergleich zum iPad 1 und 2 (132 ppi). Damit kommt das Display auf 2048 x 1536 Pixel, und unterstützt jetzt Full HD (1080p). In obigem Video zeigen wir die Unterschiede.

Pixelwahn auch bei der Kamera

Die Kameras waren der große Kritikpunkt am bisherigen Modell. Die neue Rückkamera mit dem Namen iSight (Macler erinnern sich…) bietet 5 Megapixel und 5 Linsen. Wie wir in unserem iPad-Test feststellten, leistet sie in Sachen Farbdarstellung und Schärfe einen großen Fortschritt. Kleiner Makel: Videos sind in Full-HD-Auflösung möglich.

LTE beim iPad 3: Nicht für Deutschland und Österreich

Das iPad 3 unterstützt den UMTS-Nachfolger LTE. Die Abkürzung steht für Long Term Evolution, einem neuen Mobilfunkstandard. Er ermöglicht theoretisch Geschwindigkeiten beim Surfen und Downloaden von bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Für das iPad gibt Apple 73 Megabit an. Für andere Geräte kann das iPad als WLAN-Hotspot dienen.

Es verwundert nicht, dass Apple gerade das iPad als erstes seiner Geräte mit dieser Technologie ausstattet. Schließlich ist das iPad gerade durch iOS 5 ein kleiner Standalone-Rechner geworden, der ideal für das Surfvergnügen unterwegs ist. Cloud-Dienste wie iTunes Match laufen erst richtig sinnvoll mit einer guten Datenverbindung. Haken an der Sache: Apple hat nicht auf die deutschen und österreichischen Frequenzbänder Rücksicht genommen. LTE funktioniert hierzulande auf dem iPad 3 nicht.

Macht aber nichts: Das iPad 3 bietet HSPA+ bis 21 und DC-HSDPA bis 42 Megabit pro Sekunde. (In der Praxis werden diese Werte allerdings nicht erreicht.)

Prozessor im iPad 3 ist schneller, Speicher nicht größer

Revolutionäres hat sich beim Prozessor und Speicher nicht getan. Apple hat Bewährtes erweitert: Der A5 wird abgelöst von dem A5X mit einem Quad-Core-Grafikchip. Im Vergleich zum Nvidia-Chip Tegra 3 soll er viermal so schnell sein. Das wird die Spieleentwicker freuen. Bei den Alltagsanforderungen ist das Tablet aber nicht schneller geworden, wie der Leistungsvergleich zwischen iPad 2 und iPad 3 zeigt.

Den Flash-Speicher gibt es weiterhin in den Größen 16, 32 und 64 Gigabyte.

Kein echtes Siri

Eine Diktierfunktion hat Apple in das iPad 3 eingebaut, aber nicht das „echte“ Siri. Das ist schade, aber wahrscheinlich hält der Hersteller es bei einem Tablet für nicht so notwendig. Klar, SMS schreiben, und Termine „in die Hosentasche“ diktieren macht man eher bei einem Smartphone.

Keine Nummer: Das “neue iPad”

“The new iPad” sagte Tim Cook auf dem Apple Event, und so stand es auch in der projizierten Tabelle. Die Zahl 3 tauchte nirgends offiziell auf. Das neue iPad ist auf jeden Fall die 3. Generation.

Seit 16. März gibt es das neue iPad zu kaufen, zum Beispiel , oder . Der Preis startet bei 479 Euro (16 GB Speicher, kein UMTS/LTE).

Weitere Informationen zum iPad der 3. Generation:

Display beim iPhone kaputt? Kein Problem: Reparier es selbst mit dem GIGA & Fixxoo DIY-Set für die iPhone Display-Reparatur - schnell, einfach und preiswert!
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    USA: Interesse am iPad mit Abstand am höchsten – geringe Kindle-Nachfrage

    Zum Weihnachtsgeschäft 2011 sah es so aus, als hätte Amazon mit dem Kindle Fire den ersten ernstzunehmenden iPad-Konkurrenten vorgestellt. Ein halbes Jahr später hat die Nachfrage zumindest in den USA aber wieder stark nachgelassen: Der Anteil der Tablet-Interessenten, die Amazons Tablet kaufen wollen, liegt im einstelligen Prozent-Bereich – das iPad führt mit 73 Prozent.

    Die Marktforscher von ChangeWave Research (via AppleInsider) haben im Mai fast 3000 Nordamerikaner befragt, die alle mit dem Kauf eines Tablets in den nächsten 90 Tagen liebäugeln. 73 Prozent von ihnen wollen sich in diesem Zeitraum ein iPad kaufen. Auf Platz zwei liegt Amazons Kindle Fire mit 8 Prozent vor dem Samsung Galaxy-Tab-Modelle mit 6 Prozent.

    Der Anteil der Galaxy-Tab-Interessenten hat sich im Vergleich zum vorangehenden Quartal immerhin verdoppelt – laut ChangeWave ist Samsung somit der einzige Hersteller neben Apple, der sich einigermaßen stabil auf diesem Markt halten kann. Im November 2011 habe der Wert für das Kindle Fire noch bei 22 Prozent gelegen, der Rückgang sei insofern bemerkenswert.

    Ein Grund für diese Entwicklung könnte die Kundenzufriedenheit für die einzelnen Geräte sein: Mit dem neuen iPad sind 81 Prozent der befragten Benutzer “sehr zufrieden”, damit liegt das Gerät noch deutlich vorm iPad 2 mit 71 Prozent. Lediglich 46 Prozent der Galaxy-Tab-Besitzer sind “sehr zufrieden”, beim Kindle Fire ist der Wert noch 5 Prozentpunkte niedriger.

    Laut ChangeWave Research ist das einzige Gerät, das dem iPad ernsthaft Konkurrenz machen könnte, angesichts dessen ein Tablet, das es noch gar nicht gibt: 14 Prozent der befragten halten es für “recht wahrscheinlich”, dass sie sich ein iPad mini kaufen würden, 3 Prozent sprechen sogar von einer hohen Wahrscheinlichkeit. Ein kleineres iPad geistert seit Jahren durch die Gerüchteküche, bisher hat sich Apple dazu aber – wie gewohnt – noch nicht geäußert.

    WWDC 2012 — GIGA ist live dabei: Mehr Infos, Live-Ticker und mehr gibt’s hier!

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    iPad im Business: Apple-Händlerverbund CPN lädt ein

    Bereist im März dieses Jahres konnten sich kleine und mittelständische Unternehmen von den Vorzügen des iPads im Business-Alltag auf der Roadshow des Apple-Händlerverbunds CPN überzeugen. Zwischen 05. Juni und 21. Juni findet nun die Fortsetzung dieser Veranstaltungsreihe in weiteren sieben deutschen Städten statt.

    Die Vortragsreihe umfasst thematisch die Schwerpunkte iPad im Unternehmen, App-Entwicklung und -Nutzung sowie Verteilung und Verwaltung von Business Apps. Unter anderem kommen Vertreter der „Glanzkinder“ (App-Entwicklung) und FileMaker zu Wort.

    Die einzelnen Veranstaltungen sind auf circa 3,5 Stunden ausgelegt (mit Pausen) – Teilnahme und Verpflegung sind kostenfrei. Eine rechtzeitige Anmeldung über die Website des Apple-Händlerverbunds wird empfohlen.

    Termine:

    05.06.2012 Hamburg (Veranstalter: Arndt & Bleibohm GmbH)
    06.06.2012 Lübeck (Veranstalter: JessenLenz GmbH)
    11.06.2012 Münster (Veranstalter: Melados Computer GmbH)
    12.06.2012 Bielefeld (Veranstalter: BRAND.STORE Bielefeld)
    13.06.2012 Neuss (Veranstalter: Comspot Neuss GmbH)
    14.06.2012 Augsburg (Veranstalter: Level 16 GmbH)
    21.06.2012 Dresden (Veranstalter: a.s.t.i. GmbH)

    Bidquelle: FileMaker

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    Wie das iPad den griechischen Schuldenschnitt ermöglichte

    Wie praktisch das iPad im Alltagsleben sein kann, zeigt eine neue Geschichte über die griechische Finanzkrise. Ein Beratungsunternehmen berichtet, wie 100 iPads dabei halfen, den am 25. April abgeschlossenen Schuldenschnitt zu bewerkstelligen.

    Der Chef des Beratungsunternehmens Bondholder Communications Group zeigte sich begeistert von den Möglichkeiten, die das Apple-Tablet bietet. Der Mann mit dem passenden Namen Bob Apfel berichtet, wie seine Firma bei der Koordination von weltweit über 100.000 Inhabern griechischer Staatsanleihen helfen konnte.

    Dem Tech-Blog von Fortune erklärte Apfel, dass er angesichts dieser Mammutaufgabe “etwas anderes” ausprobieren wollte. “Also habe ich 100 iPads gekauft”. Die Finanz-Manager des Landes und der mit dem Schuldenschnitt befassten Banken seien ständig unterwegs gewesen. Eine Software-Lösung, mit der sie Entscheidungen treffen konnten, musste ihnen also folgen können – “und nicht umgekehrt”, so Apfel.

    Also stattete Apfels Firma die Entscheidungsträger des Finanzministeriums, der griechischen Börse, der griechischen Zentralbank und der drei externen Finanzinstitute Deutsche Bank, HSBC und Lazard mit Apple-Tablets aus. Auf diesen hatte Bondholder Communications eine App für die Schulden-Umstrukturierung installiert.

    Letztendlich konnten die Manager so binnen Sekunden Entscheidungen über hunderte Millionen Anleihen treffen. Ohne diese Datenplattform wären Entscheidungen nicht binnen so kurzer Zeit möglich gewesen. “Es war die größte Finanztransaktion der Weltgeschichte”, so Apfel. “Und wir hätten das nicht ohne das iPad machen können.”

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    Lieferschwierigkeiten bei iPad 3: Telekom verärgert Kunden

    Acht iPad-Modelle listet die Deutsche Telekom auf ihrer Webseite, und alle haben den Status ““. Die Realität sieht anders aus: Einige Kunden warten schon seit Wochen auf ihr iPad der dritten Generation. Es gibt die Vermutung, der Mobilfunkkonzern wolle mit einem falschen Lieferstatus Kunden ködern.

    Am 13.04.2012 hat Markus, ein Leser von GIGA, ein neues iPad im Rahmen einer vorzeitigen Vertragsverlängerung bestellt. Eine Lieferzeit von ein bis zwei Wochen hat ihm der Telekom-Mitarbeiter bei der telefonischen Bestellung genannt. Eine Woche später war noch kein Paket mit dem iPad der dritten Generation da. Dafür nannte die Hotline einen Termin: mit vier bis sechs Wochen Lieferzeit sei nun zu rechnen.

    Lieferschwierigkeiten bei iPhone und iPad sind im Grunde nichts ungewöhnliches. Viele Telekom-Kunden sind dennoch verärgert, da bei Bestellung eine schnellere Lieferung versprochen wurde. Im Support-Forum der Telekom  fordern sie eine bessere Kommunikation. “Ich bin ja noch einer der ‘Glücklichen’, die erst 3 Wochen warten”, schreibt uns Markus. “Aber wenn man mal in besagtem Foren-Link nachliest, scheinen da ja Leute seit dem 16.03. auszuharren.”

    Für besonderen Unmut sorgt vor allem die steht dort für alle iPad-Modelle geschrieben. Markus hierzu: “Mich ärgert diese Aussage, um die Leute zum Vertragsabschluss zu ermutigen. Das ist ja ganz klar eine nicht korrekte Angabe!”

    Vielleicht, vielleicht auch nicht – es könnte ja sein, dass die Deutsche Telekom Neukunden sofort beliefert, nur aber ihre Bestandskunden nicht. Eine konkrete Antwort wollte die Telekom uns darauf nicht geben, äußert sich aber generell zu der aktuellen Liefersituation und den Vorwürfen: “Das neue iPad ist zurzeit nur eingeschränkt verfügbar, so dass wir der Nachfrage unserer Kunden zu unserem großen Bedauern nicht in vollem Umfang nachkommen können.” Der Mobilfunkkonzern verweist auf den Tablet-Hersteller: “Aktuell kann Apple die von Telekom bestellten Geräte nur in begrenzter Stückzahl liefern. Die Lieferungen der einzelnen Gerätevarianten fallen sehr unterschiedlich aus, so dass es vorkommen kann, dass die Wartezeit in Abhängigkeit von Farbe und Speichergröße variieren kann”, so eine Pressesprecherin gegenüber GIGA.

    Doch die Kunden können hoffen, bald ihr iPad der dritten Generation in den Händen halten zu können: “Die Telekom unternimmt selbstverständlich alle Anstrengungen, um die Zeit der knappen Verfügbarkeit möglichst kurz zu halten”, so der Mobilfunkkonzern auf Nachfrage von GIGA. “Wir erhalten wöchentlich Lieferungen des Geräts und gehen davon aus, dass der Rückstand schnellstmöglich aufgeholt ist.”

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    iPad 3 Wi-Fi + 4G: Apple verteidigt 4G-Bezeichnung

    Seit einigen Wochen befinden sich Apple und die Australian Competition and Consumer Commission (ACCC) im Rechtsstreit um die Nutzung des 4G-Kürzels auf dem roten Kontinent. Die ACCC wirft Apple vor, die Bezeichnung iPad Wi-Fi + 4G könnte die Käufer in die Irre führen. Apple hält die Verwendung hingegen für gerechtfertigt.

    Wie The Australian (via 9to5Mac) heute berichtet, hat sich nun auch Apple gegenüber dem Gericht geäußert. Erst Anfang der Woche berichteten wir, dass die ACCC von Apple fordere, die Verwendung von “4G” in Australien zu unterbinden.

    Das Unternehmen sagte gegenüber dem Gericht:

    The descriptor ’4G’ … conveys to consumers in Australia that the iPad with WiFi + 4G will deliver a superior level of service in terms of data transfer speed (consistent with accepted industry and regulatory use of that term), and not that the iPad with WiFi + 4G is compatible with any particular network technology promoted by a particular mobile service provider in Australia.

    Laut Apple ist die 4G-Bezeichnung also eher ein Hinweis auf generell schnellere Datenübertragungen des neuen iPad und bedeutet nicht etwa, dass es mit einer bestimmten Netzwerk-Technologie kompatibel sei.

    Wie in Deutschland kann die 4G/LTE-Funktion des neuen iPad in Australien nicht genutzt werden, da die dortigen Netze auf den falschen Frequenzen betrieben werden. In den USA und Kanada, wo mit dem iPad auch unterwegs mit hoher Geschwindigkeit gesurft werden kann, funken die schnellen Datennetze auf 700 und 2.100 MHz. In Australien hingegen liegt beispielsweise das 4G/LTE-Netz von Telstra bei 1.800 MHz.

    Im Mai soll es in Australien weitere Anhörungen im Streit zwischen Apple und der ACCC geben.

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    Neues iPad: Lieferengpässe wegen Display-Knappheit

    Konnte Apple innerhalb von wenigen Stunden nach dem Launch des neuen iPad 3 Millionen Tablets verkaufen, gab es in Investorenkreisen in den vergangenen Tagen bedenken, dass die Nachfrage stark gesunken sei. Ein Analyst versucht, die Bedenken zu erklären.

    Shaw Wu von Sterne Agee sagte, dass nach ihm vorliegenden Informationen von Apples Lieferanten die Nachfrage nach dem neuesten Tablet weiterhin enorm sei. Wie AppleInsider berichtet, sei das Problem aktuell unter anderem die Lieferung der Retina-Displays, die derzeit primär von Samsung gefertigt werden. Eine gesteigerte Produktion und neue Hersteller – LG und Sharp – sollen hier aber in Kürze Abhilfe schaffen.

    Als weiteres Hindernis für die zurückgegangene Produktion werden aber auch die neuen Arbeitsbedingungen samt verringerter Arbeitszeiten der Foxconn-Mitarbeiter genannt. Im vergangenen Monat veröffentlichte die Fair Labor Association ihren Report über die Untersuchungen bei Apples Lieferanten. Dort wurden unter anderem die zu langen Arbeitszeiten der Arbeiter bemängelt.

    Einige Mitarbeiter waren von den Reduzierung der Arbeitszeiten nicht begeistert, da sie einen geringeren Lohn befürchteten. Pro Woche werden nun 49 Stunden inklusive Überstunden gearbeitet.

    Trotz der Probleme bei der Fertigung erhöhte Wu seine Voraussagen, was die iPad-Verkäufe im aktuellen Quartal angeht. War er ursprünglich von 11,5 Millionen Geräten ausgegangen, sagt er nun 12,3 Millionen verkaufte iPads voraus. Seine Vorschau für das Jahr 2012 erhöhte er von 60 auf 63 Millionen Tablets. Auch das Preisziel der Aktie erhöhte er von ehemals 740 auf nun 750 US-Dollar.

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    Apple untersucht Wi-Fi-Probleme beim neuen iPad

    Bereits vor einigen Wochen berichteten wir von Wi-Fi-Problemen im neuen iPad. Apple konnte diese anscheinend mittlerweile nachvollziehen und untersucht mögliche Ursachen für das Fehlverhalten.

    Wie 9to5Mac in einem Screenshot von einem internen Apple-System zeigt, ist Apple intern nun aktiv geworden und arbeitet daran, die Quelle des Problems festzustellen. Die Apple-Mitarbeiter wurden des Weiteren angewiesen, betroffene Geräte umgehend einzusenden. Im Gegensatz zu normalen Reklamationen, bei denen in der Regel nur das Tablet selbst getauscht wird, wird in diesem Fall auch sämtliches Zubehör eingeschickt.


    (Bild: 9to5Mac)

    Betroffen sind laut Apple nur die Wi-Fi-Varianten des neuen iPad, das 4G-Modell soll angeblich nicht betroffen sein. In Apples eigenen Foren mehrten sich in den vergangenen Wochen Beschwerden über unterbrochene Wi-Fi-Verbindungen, langsame Datenübertagungen sowie das Fehlen von vorhandenen Wi-Fi-Netzen.

    Betroffene Geräte werden von Apple ausgetauscht.

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    Australien: Apple informiert iPad-Kunden per E-Mail über 4G-Funktionen

    In Australien haben sich die Verbraucherschützer der Australian Competition and Consumer Commission (ACCC) bereits vor einigen Wochen über die 4G-LTE-Funktionen des neuen iPad beschwert, da diese nicht auf dem roten Kontinent benutzt werden können. Jetzt informiert Apple die Kunden via E-Mail über die Problematik und bietet ihnen den Umtausch an.

    Schon kurz nach dem Verkaufsstart des neuen iPad wurden außerhalb der USA und Kanada die Stimmen laut, die sich über das Marketing des iPad Wi-Fi + 4G beschwerten. Nicht nur die ACCC warf Apple vor die Kunden in die Irre zu führen, auch in Europa und Neuseeland gibt es aktuell Untersuchungen dazu. Grund waren die nicht funktionsfähigen 4G-Funktionen außerhalb der beiden Länder.


    (Bild: MacRumors)

    Vor einiger Zeit gab es bereits Meldungen, dass Apple seinen australischen Kunden einen Umtausch erlauben würde. Apple will anscheinend auf Nummer sicher gehen und schreibt laut MacRumors jetzt die Käufer via E-Mail an und informiert sie über die Möglichkeit zum Umtausch. Kunden, die das neue iPad bis zum 28. März gekauft haben, können ihr unversehrtes 4G-Tablet noch bis zum 25. April 2012 zurückgeben und bekommen ihr Geld zurück. Des Weiteren wird in der Mail verdeutlicht, welche Datennetze das neue iPad unterstützt.

    Wie 9to5Mac weiter berichtet, informierte Apple seine Reseller in Australien, dass diese das Marketing-Material in ihren Läden aktualisieren sollen, um auf die inkompatiblen 4G-Funktionen hinzuweisen. Apple selbst hatte sein Marketing im Online-Store bereits vor einigen Tagen angepasst.

    Zum Thema:

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    iPad 3: Wirklich kein Schnäppchen…

    Bei dem iPad der 3. Generation ist seit einigen Tagen im Verkauf. Da die Lager gut gefüllt waren, hat es der Schwarzmarkt nicht leicht. Ein österreichischer Händler preist das iPad dennoch zu Wucherpreisen an – plakativ im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Fundstück:

    Das neue iPad kostet in der günstigsten Ausführung , so zumindest der offizielle Preis. Unser Leser Thomas hat uns aus Wien ein Foto von einem Werbeplakat eines lokalen Händlers zugeschickt (vielen Dank!). Wer etwas mehr ausgeben möchte, sollte dort einkaufen: 850 bis 1050 Euro möchte der Shop für das Apple-Tablet:

    Für den Schwarzmarkt ist das iPad der 3. Generation keine Goldgrube: Es besteht keine große Knappheit. Tablets für den chinesischen Markt wurden deshalb von den “Zwischenhändlern” wieder in die Geschäfte zurückgegeben. Das Schlangestehen für den Weiterverkauf hat sich diesmal nicht gelohnt.

    Na, vielleicht ist das iPad ja zumindest für den österreichischen Händler eine Goldgrube…

    iPad 3 zu zivilisierten Preisen kaufen:

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    iPad 3: Verkaufsstart Österreich, Belgien, Italien…

    Die letzte Woche stand voll und ganz im Zeichen des weltweiten Verkaufsstarts des neuen iPad (3). Moment – die ganze Welt? Mitnichten, denn zahlreiche europäische Nachbarstaaten und weitere Länder müssen sich noch bis zum morgigen 23. März gedulden.

    Allen voran die Kunden aus Österreich wurden von Apple auf die Warteposition gesetzt. Nicht wenige Interessierte nutzen daher schon letzte Woche die Gelegenheit zum „Grenzshopping“, beispielsweise in München. Im Gegensatz zu den Kernmärkten besteht für potentielle Kunden auch keinerlei Möglichkeit der Online-Vorbestellung bei Apple. So zeigen die Stores in Österreich, Belgien und Italien nach wie vor nur das iPad 2, nicht aber das begehrte Nachfolgermodell. Dies ändert sich sicherlich in der kommenden Nacht vom Donnerstag zu Freitag.

    Nicht anders bei den autorisierten Apple-Händlern in diesen Ländern, auch diese durften nicht voranpreschen und das neue iPad vorzeitig präsentieren. So zeigt zum Beispiel die iPad-Landingpage von den ominösen Hinweis: „Aufgrund von Wartungsarbeiten können an dieser Stelle kurzzeitig keine Produkte angezeigt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis“. Auch Nachfrage bestätigte man uns, dass die Seiten jedoch pünktlich zum morgigen Marktstart aktualisiert werden.

    Derweil bereitet man sich auf den Start vor. Der Apple Premium Reseller McSHARK vergab im Vorfeld VIP-Tickets für besonders eilige Kunden, diese dürfen am Freitag das neue iPad schon eine Stunde früher erwerben. Ganz bescheiden dagegen Cyberport. Der Store in Wien öffnet zu den normalen Shoppingzeiten (9 Uhr) des Westbahnhofs.

    Apropos: Eigene Apple Stores sind derzeit in Österreich nicht vertreten, genauso wie in Belgien. Anders in Italien, wie schon letzte Woche zuvor, öffnen auch die italienischen Ladengeschäfte verfrüht um 8 Uhr.

    Neben Österreich, Belgien und Italien startet das neue iPad (3) am morgigen Freitag ebenso in Bulgarien, Tschechien, Dänemark, Finnland, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Liechtenstein, Luxemburg, Macau, Mexico, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Spanien und Schweden.

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    LTE im neuen iPad: AT&T will Entwickler an Kosten beteiligen

    Dank des 4G-Chip im neuen iPad können die Anwender US-Nutzer im Geschwindigkeitsrausch mobil surfen. Das häuft natürlich eine größere Menge Daten an, die zwischen dem Gerät und dem Netz hin- und hersausen. Die hierdurch entstehenden Mehrkosten sollen bald App-Entwickler tragen — so sie denn möchten.

    Das Wall Street Journal berichtet über deutlich gestiegene Transfervolumina diverser iPad-Anwender aus den USA. Durch die schnellere Verbindung schlüpfen selbst bei unverändertem Surfverhalten erheblich mehr Bits durch die Leitung, als mit einem 3G-Tablet.

    Schon nach wenigen Tagen, so die Befragten, erhielten sie von ihrem Mobilfunkanbieter einen Hinweis, ihr monatliches Daten-Budget sei bald aufgebraucht. Manch Einen bewegt das zum Abschluss eines Vertrages für die nächsthöhere Tarif-Stufe — wofür schon mal 50 US-Dollar pro Monat für 5 Gigabyte fällig werden. Andere überlegen sich künftig zwei Mal, ob sie das neueste Katzenvideo nun wirklich unterwegs, weit weg vom nächsten Wi-Fi-Hotspot ansehen müssen.

    Daraus schließt das WSJ einerseits, dass die Anbieter aufgrund der neuen Bedürfnisse ihre Tarife anpassen müssen. Datenlimits und Gebühren würden den 4G-Geräten einfach nicht mehr gerecht und ihre Vorteile für die Anwender quasi aufgehoben.

    Mit einer anderen interessanten Idee wird AT&T in dem Artikel zitiert. Man denke darüber nach, so heißt es dort, die Entwickler künftig an den Kosten zu beteiligen, die durch die Benutzung ihrer Apps entstehen. Im Gegenzug würden die entsprechenden Bytes nicht gegen das monatliche Datenlimit der User gezählt.

    Das heißt also, dass die Entwickler zunächst eine Gebühr an AT&T entrichten müssten. Dafür könnten sie für ihre Apps mit dem Hinweis werben, dass die durch sie generierten Datentransfers nicht zur vorzeitigen Drosselung der Verbindung oder gar Zusatzkosten führten.

    Ob sich dieses Modell durchsetzen oder überhaupt zum Einsatz kommen wird, bleibt abzuwarten. Jedenfalls erscheint es als eine willkommene Ausflucht. Ein Schlupfloch für die Mobilfunkanbieter, um ihre lukrative Tarifstruktur beibehalten und sich für entstehende Mehrkosten durch die erhöhte Belegung der Netzkapazitäten bei irgendwem — und sei es den Entwicklern — schadlos halten zu können.

    Derzeit ist das Problem hierzulande noch nicht so akut. Dafür fehlt es an der Unterstützung der hiesigen 4G-Frequenzen durch das neue iPad. Spätestens wenn es ein Chip- oder Software-Update gibt und der Tablet-Computer auch bei uns zum Geschwindkeits-Junkie wird, stellt sich aber die Frage der altbackenen Datentarife von O2, Vodafone und Telekom.

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    Neues iPad: Benutzer beklagen schlechten Wi-Fi-Empfang

    Nachdem in den vergangenen Stunden die vermeintlichen Temperatur-Probleme des neuen iPad für Schlagzeilen sorgten, wird nun auch der Wi-Fi-Empfang von einigen Nutzern bemängelt.

    “Ich hatte ein iPad 1 und keine Probleme, ein iPad 2 und keine Probleme, Wi-Fi beim iPad 3 ist schwach”, so oder so ähnlich lauten die Meldungen in einer bis dato fünfseitigen Diskussion in Apples eigenen Foren.

    Die Vergleiche der Nutzer beinhalten auch häufig andere Geräte, wie iPhones oder MacBooks, die zur selben Zeit im selben Netz eine bessere Konnektivität aufweisen. Nicht nur die Anzeige des Wi-Fi-Signals ist laut den Benutzern schlechter, sondern auch die Verbindungsgeschwindigkeit selbst, wie Tests mit Hilfe von * angeblich zeigen.

    Benutzer “HeathClif” schreibt, dass er im Apple Store drei verschiedene neue iPads mit einem iPad 2 vergleichen konnte und alle drei neuen Modelle diesselben, schlechteren Wi-Fi-Geschwindigkeiten aufwiesen.

    Habt ihr ein neues iPad, welches unter langsamerem und/oder schlechterem Wi-Fi-Empfang leidet?

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    Das Wunder des neuen iPad: Bestes mobiles Display der Welt

    Für alle, die es noch nicht gehört haben und denen wir hiermit zu ihrer sicheren Rückkehr von der Rückseite des Mondes gratulieren: Das neue iPad hat ein hochauflösendes Display mit 2.048×1.536 Pixeln. Auf 9,7 Zoll Diagonale. Sogar renommierte Wissenschaftler halten es für das beste mobile Display der Welt.

    Die Auflösung entspricht etwa 3,1 Millionen Bildpunkten, mehr als auf einem herkömmlichen HD-Fernseher mit 42-Zoll-Diagonale. Doch was steckt wirklich hinter dem „Retina-Display“? Mehr als nur Marketing-Jargon? Ein Doktor der theoretischen Physik meint, ja.

    Dr. Raymond Soneira, Präsident von DisplayMate, hält den wichtigsten Teil des iPad für hervorragend, wenn auch mit Potential für Verbesserung. Aktuell gebe es jedoch kein anderes Tablet oder Smartphone, das über ein besseres Display verfüge.

    „Die drei Wunder des iPad“ — so nennt er Auflösung, Farbsättigung und die Tatsache, dass der Einstiegspreis von 479 Euro gehalten werden konnte. Es sei erstaunlich, wie Apple es geschafft hat, all die Verbesserungen und Optimierungen im Vergleich zum iPad 2 zu vollbringen, ohne dabei erhebliche Abstriche beim Design, der Akkulaufzeit oder dem Verkaufspreis machen zu müssen.

    Für sein überwiegend positives Urteil waren vor allem die gegenüber dem Vormodell angepasste Farbpalette (Gamut) und ein perfekter Gamma-Wert von 2,20 verantwortlich. „Was das neue iPad wirklich glänzen lässt, sind seine äußerst präzise Farbwiedergabe und hohe Bildqualität“, lobt Soneira. Damit sei das Display sogar besser als die meisten PC-Monitore, sofern es sich nicht um kalibrierte Studio-Geräte handele.

    Darüber hinaus wurde auch die gleichbleibende Batterielaufzeit bei gleichzeitig nicht erheblich gestiegenem Gewicht oder Volumen gelobt.

    Doch gibt es trotz aller Huldigung noch genug Raum für Verbesserungen in zukünftigen Modellen. Hierzu gehören unter anderem die Bildspiegelung, der Umgebungslichtsensor und eine Hintergrundbeleuchtung mit RGB-Licht statt weißen LEDs.

    Dennoch vergibt DisplayMate gleich zwei mit Ruhm und Ehre dotierte Preise: Das neue iPad wurde zum „Besten mobilen Display“ gekürt und erhielt zudem den Titel „Beste mobile Bildqualität“, der bis dato vom ursprünglichen Motorola Droid gehalten wurde.

    Ein wichtiges Argument für den Kauf des jüngsten Apple-Tablet, definieren sich die Geräte seiner Kategorie doch nahezu ausschließlich über die ihre Darstellungsqualitäten.

    Update: Bei aller Lobhudelei — mindestens einen Wermutstropfen gibt es: Das Display des neuen iPad weist einen leichten Farbstich auf, der im Vergleich mit dem Vorgänger besonders auffällt. Aber wie Kollege Sebastian richtig anmerkt: Das ist Jammern auf hohem Niveau.

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    iPad vs. Transformer Prime: Benchmarks von A5X und Tegra 3

    Bereits kurz nach der Präsentation des neuen iPad gab es von NVIDIA, den Machern des Tegra 3 SoC, Einwände gegen die von Apple gezeigten Geschwindigkeitsvergleiche. Nachdem das neue iPad seit einigen Tagen verfügbar ist, gibt es jetzt erste handfeste Zahlen.

    Apple sprach in seiner Präsentation des neuen iPad – und des darin eingesetzten Apple A5X – von einer vierfachen Leistung im Vergleich zum Tegra 3. Welche Vergleiche Apple hierbei konkret gemeint hat, ist weiter offen. Eine Reihe von Vergleichstests haben nun laptopmag.com und Gizmodo veröffentlicht.

    Hier zunächst ein Video, in dem die beiden Tablets in den Spielen * und * direkt miteinander verglichen werden:

    Zu beachten ist hier, dass die Spiele noch nicht für das neue iPad angepasst wurden und es daher abzuwarten bleibt, ob und wann die Entwickler derzeit noch fehlende Effekte für die iOS-Versionen ihrer Spiele nachliefern.

    Antreten mussten die beiden Tablets darüber hinaus im GLBenchmark 2.1, Geekbench, sowie den Browser-Benchmarks Peacekeeper, BrowserMark und Sunspider. Im Test mit GLBenchmark 2.1 Egypt Standard kam das iPad auf 6.718 Bilder bei 60 Bildern pro Sekunde, das Transformer Prime schaffte 5.939 Bilder bei 53 fps. Im GLBenchmark 2.1 Pro Standard zählte Gizmodo beim A5X 2.974 Bilder bei 60 fps, während der Tegra 3 es auf 2.775 bei 56 fps brachte. Darüber hinaus hatte das Transformer Prime in diesen Tests mit Artefakten und anderen Grafikfehlern zu kämpfen.


    (Quelle: laptopmag.com)

    Im Geekbench, welcher die CPU- und nicht die GPU-Leistung misst, musste sich hingegen der A5X mit 692 zu 1.571 Punkten geschlagen geben. Apples Aussage bezüglich der vierfachen Performance bezog sich aber auch nur die Grafik-Performance des neuen Chips.


    (Quelle: laptopmag.com)

    Was die Browser-Performance angeht, gab es bei Test mit Peacekeeper ein Unentschieden von 386 (iPad) zu 387 (Transformer Prime) Punkten. Im JavaScript-Benchmark Sunspider musste sich das Transformer Prime mit 2.216 ms gegen das neue iPad mit nur 1.810 Millisekunden geschlagen geben. Hier spielen allerdings nicht nur die Prozessoren, sondern auch die verwendeten Browser eine wichtige Rolle.

    Im Test von Gizmodo kamen beide Geräte interssanterweise im SunSpider-Test zu gleichen Ergebnissen im Bereich von 1.600 bis 1.800 Millisekunden. Sowohl Gizmodo als auch LaptopMag verwendeten die Standardbrowser von iOS 5.1 beziehungsweise Android 4.0.

    Im von Gizmodo eingesetzten BrowserMark kam das neue iPad nach mehreren Durchläufen auf durchschnittlich 99.908 Punkte, das Transformer Prime brachte es auf 107.632.

    Während LaptopMag sich im subjektiven Eindruck vom neuen Display des iPad beeindruckt zeigt, sieht Gizmodo die Angelegenheit noch neutraler und sieht keinen wirklichen Gewinner zwischen beiden Geräten. Bei der normalen Nutzung sind beide schnell genug, um die täglichen Bedürfnisse der Benutzer zufriedenstellen zu können. Die Geschwindigkeits-Unterschiede zwischen den Tablets sind zu gering, um einen Gewinner in diesem Aspekt küren zu können.

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    iPad 3: Hands-On-Video des neuen iPad

    Kurz und knapp sowie, aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit, mit dicken Augenrändern präsentieren wir Euch ein erstes kurzes Hands-On mit dem neuen iPad. Die wichtigsten Änderungen gegenüber dem Vorgänger, die eklatantesten Vorteile gegenüber der Konkurrenz. All das und mehr in den folgenden sechseinhalb Minuten.

    Besonders hervorzuheben ist das neue Display. Die vierfache Pixelanzahl gegenüber dem iPad 2, zusammengequetscht auf der gleichen Fläche wie beim Vormodell, haben in etwa den Effekt neuer Kontaktlinsen oder Brillengläser. Plötzlich erkennt man einzelne Blätter an den Bäumen — plötzlich kommt einem der Bildschirm des Vorgängers unangenehm pixelig vor.

    Weitere, ausgiebigere Tests und Videos werden selbstverständlich folgen. Fürs Erste sagen wir aber gute Nacht und falls Ihr heute ebenfalls bereits ein Exemplar ergattern konntet: Viel Spaß beim Ausprobieren und Staunen!

    Wir danken Cyberport für die Bereitstellung der Testgeräte, eines iPad und eines Asus Transformer Prime.

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    iPad-3-Verkaufsstart: Um 8 Uhr geht’s los… (Update: Mitternachtsshopping und Liefermengen)

    Apple bestätigte über eine Pressemitteilung, dass der Verkaufsstart des neuen iPads am 16. März pünktlich um 8 Uhr am Morgen erfolgt. Hierfür öffnen die Apple Stores teilweise früher, auch einzelne, autorisierte Händler schließen sich dem an, beziehungsweise laden gar zum Mitternachtsshopping.

    Kaufwillige iPad-Interessierte in den USA, Australien, Kannada, Frankreich, Hong Kong, Japan, Singapur, Schweiz, Großbritannien und natürlich Deutschland sollten diesen Freitag früh aufstehen, denn bereits um 8 Uhr lokaler Ortszeit öffnen die Apple Stores und bieten die neue Touchflunder feil.

    Auch der bekannte Retailer wird einen Großteil seiner Geschäfte bereits um 8 Uhr MEZ öffnen – dies wurde uns bestätigt. Noch früher startet mStore: In einigen Filialen lädt man bereits in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag um 00:01 Uhr zum Mitternachtsshopping. In welchen Geschäftsstellen dieses Angebot gilt, möchte mStore morgen früh bekannt geben.

    Gleiches Timing bei Comspot, wo drei Filialen ab 00:01 Uhr verkaufen. Nur in Berlin sei man an die Geschäftszeiten des Einkaufszentrums gebunden, berichtet der Händler.

    Bei konnte man auf Nachfrage noch keine konkreten Angaben zur Zeitplanung mitteilen – das iPad wird es aber auch am selben Tag in den bundesweiten Geschäften des in Dresden ansässigen Multichannel-Händlers geben.

    Update vom 15. März 2012:
    Mittlerweile konkretisierte mStore in einer Pressemitteilung die Informationen zu den Filialen, die am besagten Mitternachtsshopping teilnehmen. Insgesamt sieben Geschäfte heißen die „Apple Neuheiten“ willkommen: In Berlin sind dies die zwei Stores in der Bismarckstraße und in den Spandau Arcaden. Ferner dabei sind Hamburg, Oldenburg, Krefeld, Ratingen und Göttingen. Zur Feier des Tages gibt es zudem noch diverse Rabattmöglichkeiten.

    Auch bei hat man sich mittlerweile zum Mitternachtsshopping entschlossen, allerdings nur in der Bundeshauptstadt. Ort des Geschehens der Cyberport Store in Berlin-Mitte. Der Rest der Filialen startet dann am Morgen des 16. März mit dem Verkauf.

    Die Dresdner haben derweil noch weitere Informationen für uns parat: In der ersten Charge der neuen iPads werden hauptsächlich die 4G-Modelle enthalten sein, die Lieferungen der WiFi-Varianten dürfte sich demnach verzögern. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Cyberport erhielt wohl so viele 4G-Modelle, dass nahezu alle Online-Vorbestellungen vom 08. und 09.03. beliefert werden können – Bedingung: Dies betrifft nur Orders mit maximal ein bis drei Geräten. Natürlich erhalten auch die Ladengeschäfte entsprechend Ware zum Verkaufsstart, wobei man aufgrund der nicht abzuschätzenden Nachfrage bittet sich frühestmöglich anzustellen.

    Das obige Bild zeigt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Ladung iPads im Zentrallager von Cyberport – veröffentlicht über den Facebook-Kanal des Händlers.

    Hinweis: Der originale Artikel wurde bereits am 14. März 2012 veröffentlicht.

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    iPad 3: Auch LG ist Zulieferer für das Retina-Display

    Entgegen dem ursprünglichen Bericht von Bloomberg, scheint nicht allein Samsung für die Herstellung des neuen Retina-Displays zuständig zu sein. Die Nachrichtenagentur Reuters bringt nun auch den südkoreanischen Produzenten LG ins Spiel.

    Der Nachricht zufolge, beliefert ebenso neben Samsung auch LG den iPad-Hersteller mit dem neuen hochauflösenden Retina-Display. Die glaubhafte Quelle dieser Erkenntnis möchte jedoch lieber im Dunkeln verbleiben.

    Ursprünglich wurde verlautbart, dass LG neben Sharp die Qualitätskriterien für die Herstellung des neuen Bildschirms nicht einhalten konnte und somit allein Samsung den Zuschlag zur Fertigung erhielt – trotz aller Differenzen die die beiden Unternehmen aktuell teilen.

    Für Apple wäre eine solche Faktenlage komfortabel. Auch wenn es letztlich ums Geschäft geht, die totale Abhängigkeit von einem einzigen, wichtigen Lieferanten (der zudem noch in Rechtsstreitigkeiten mit Apple verwickelt ist) gilt es zu verhindern.

    Via AppleInsider.

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    iPad 3: Erste Bilder mit der neuen Kamera

    Abseits der bereits von Apple veröffentlichten Beispielaufnahmen von Fotos und Videos der iSight-Kamera des neuen iPads, sind nunmehr bereits „echte“ Anwender-Fotos veröffentlicht worden.

    Diese Bilder stammen – wie auch das gestrige Unboxing-Video – von den vietnamesischen Kollegen von Tinh.vn und wurden im dortigen Forum (Bilder in Originalgröße) publiziert.

    Beim Betrachten der Fotos stellt man eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem 1-Megapixel-Pendant des Vorgängers fest. Wenngleich die Ergebnisse nicht so gut ausfallen wie bei der 8-Megapixel-Kamera des iPhone 4S – durchaus aber vergleichbar mit der Tablet-Konkurrenz wie beispielsweise dem Sony Tablet S oder dem Blackberry PlayBook.

    Via AppleInsider.

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    iPad 3: Cyberport veröffentlicht Zahlen zu Vorbestellungen (Update)

    Von Apple wurden bisher noch keine Angaben bezüglich Stückzahlen zu den bereits bestellten neuen iPads veröffentlicht. Anders der Dresdner Multichannel-Händler Cyberport. Bereits einen Tag nach Vorstellung gingen demnach mehr als 10.000 Vorbestellungen ein – ein Umsatzrekord für den autorisierten Apple-Händler.

    Dank des iPad 3 verzeichnete demnach mit 7,5 Millionen Euro den höchsten Tagesumsatz in der Geschichte des Unternehmens. In einer Pressemitteilung und im eigenen Facebook-Channel verkündete man diese frohe Botschaft.

    O-Ton von Cyberport: „Olaf Siegel, Geschäftsführer von Cyberport, sieht den Umsatzrekord als Bestätigung: “In den letzten beiden Jahren hat sich das iPad als unser meistverkauftes Produkt erwiesen. Dass das neue iPad eine ähnliche Erfolgsgeschichte schreiben würde, war daher schon absehbar. Ein Rekord-Tag wie der 8. März hat uns dennoch überrascht und gleichermaßen auch bestätigt. Er hat gezeigt, dass unseren Kunden neben dem Produkt auch der Service und das Vertrauen in den Online-Händler wichtig sind. Und für dieses Vertrauen bedanken wir uns herzlich.”

    So erfreulich dies für die Dresdner auch ist, ein bitterer Nachgeschmack bleibt dennoch bestehen. Am Freitag forderte Apple seinen Handelspartner auf, die Vorbestellungsoption einzustellen – äquivalent zu weiteren Händlern – GIGA berichtete. Dessen ungeachtet wird auch Cyberport das iPad am 16. März zum offiziellen Verkaufsstart seinen Kunden anbieten können.

    Update: Cyberport teilte uns gegenüber mit, dass man noch nicht hundertprozentig wisse, welche Mengen man von Apple zugeteilt bekommt. Aktuell geht man davon aus, dass ein guter Teil der Bestellungen vom 08. und 09.03.2012 beliefert werden könne. Spontankäufer sollten einen Blick in die Stores des Händlers werfen, diese erhalten ebenso eine gewisse Menge zum freien Verkauf.

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    iPad 3: Unboxing und erste Benchmarks

    Noch vor dem offiziellen Verkaufsstart diesen Freitag, ist es Kollegen aus Vietnam gelungen ein erstes Unboxing-Video des neuen iPads zu veröffentlichen. Auch von Benchmarks können wir schon berichten.

    Wir zeigen uns erstaunt: Sicherlich, wir von GIGA\\Mac beziehungsweise GIGA\\iPhone würden nicht die Ehre haben weltweit das erste Unboxing des neuen iPads zu zeigen, dass uns aber ausgerechnet die Kollegen der vietnamesischen Seite Tinhte.nv zuvorkommen ist überraschend.

    Präsentiert wird im Video die neue 4G-Variante im Vergleich mit dem unmittelbaren Vorgänger. Neue Erkenntnisse gibt es zwar nicht, dennoch zur Einstimmung auf Freitag gut geeignet.

    Via MacRumors.

    Apropos: Es scheint, die Kollegen aus Vietnam sind nicht die einzig Glücklichen. 9to5Mac-Reporter Sonny Dickson unterzog das iPad 3 bereits einem ersten Benchmark-Test. Überraschenderweise schneidet Apples neue Touchflunder im Geekbench bisher verhältnismäßig schlecht ab. Ganze 756 Punkte gegenüber 751 Punkte die das iPad 2 erreichte. Das iPhone 4S bekommt 618 Punkte. Nebenbei bestätigt der Geekbench-Benchmark die Ausstattung mit einem Gigabyte RAM.

    Via Twitter-Account von Sonny Dickson.

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    iPad 3: Vorbestellungen ausverkauft

    Wer hätte das gedacht? Das neue iPad erfreut sich seit der Vorstellung letzten Mittwoch einer besonders hohen Nachfrage, die von Apple reservierte Menge für Online-Vorbesteller ist ausgeschöpft, längere Lieferfristen sind das Resultat.

    Gegenüber USA Today bestätigte Apple den Ausverkauf der Erstlieferung für Vorbesteller und die erstaunlich große Nachfrage nach Apples neuesten iPad. Über konkrete Stückzahlen verlor man dagegen kein Wort.

    Der Online-Store des amerikanischen Herstellers informiert mittlerweile über eine Lieferzeit von zwei bis drei Wochen, sowohl im US-Store als auch im . Derweil erhielten die Vorbesteller ihre Versandbestätigungen – auch deutsche Kunden.

    Wer zum Marktstart ein neues iPad in den Händen halten will, wird somit nicht umhin kommen sich in die Reihe der Kaufwilligen vor den Apple Stores einzureihen. Aber auch weitere autorisierte Händler wie beispielsweise oder werden das iPad in ihren Geschäften ab den 16. März in Deutschland anbieten. Eine Vorbestellung bei diesen war nicht, oder nur kurzweise möglich. Wie GIGA berichtete, untersagt Apple seinen Händlern diese Option.

    In Österreich erfolgt der Marktstart erst eine Woche später am 23. März 2012. Eine Online-Vorbestellung ist aktuell noch nicht möglich.

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    iPad 3: Kunden erhalten erste Versandbestätigungen (Update)

    Auch wenn Apple noch keine Zahlen aktuell hierzu veröffentlicht, nicht wenige Kunden dürften bereits am Tag der Vorstellung Apples neues iPad geordert haben. Die ersten von ihnen erhielten nun bereits bestätigte Versandinformationen.

    Wie AppleInsider berichtet, ist das iPad (3) schon auf dem Weg zum (US)Kunden. Wer bereits über den Apple Online Store am Mittwoch bestellte, dürfte seine Versandbestätigung schon erhalten haben. Als Lieferdatum wird in diesen der offizielle Verkaufsstart (16. März) mitgeteilt. Auch Engadget berichtet über diverse Versandbestätigungen. Einige der Kunden erhielten demnach schon UPS-Trackingnummern, die Grund zur Annahme geben, dass das iPad direkt aus China verschickt wird.

    Von deutschen Kunden sind derartige Meldungen noch nicht bekannt. Über derartige Hinweise würde sich die GIGA-Redaktion freuen.

    Update vom 11. März 2012: Die letzten zwei, drei Tage erreichten uns zahlreiche Kommentare und E-Mails von unseren Lesern. Auch deutsche Kunden haben mittlerweile ihre Versandbestätigungen erhalten und freuen sich – eine schnelle Bestellung vorausgesetzt – über ihr neues iPad am 16. März. An dieser Stellen bedanken wir uns noch mal recht herzlich bei euch für das Feedback.

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    iPad 3 kaufen: Ab 16. März in Deutschland möglich

    Soeben hat Apple das neue iPad 3, das aktuell nur unter dem Titel “neues iPad” läuft, vorgestellt. Es wird ab 16. März in Deutschland verfügbar sein und kann ab sofort vorbestellt werden.

    Deutschland kann sich diesmal zu den glücklichen Ländern zählen, die als erstes das neue Apple-Tablet bekommen. Neben den USA, Großbritannien, Japan und ein paar anderen Staaten startet der Verkauf in Deutschland am 16. März. Gleiches gilt für die Schweiz – nur zu den Österreichern hat Apple noch keine Angabe gemacht. Sie mussten sich schon bei dem iPhone 4S zwei Wochen länger gedulden.

    Ab sofort kann das werden.

    Weitere Informationen zu den Neuerungen, zu denen LTE, Retina-Display und eine neue Kamera zählen, gibt es auf unserer Produktseite zum iPad 3.

    Weitere Händler:

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    Passend zum iPad 3 Launch: Liquidmetal Technologies mit Pressemitteilung

    Wohl kein Zufall: Wenige Stunden vor der Präsentation der dritten iPad-Generation meldet sich ein ganz besonderer Exklusivpartner von Apple mit einer Pressemitteilung zu Wort.

    Liquidmetal Technologies dürfte interessierten Apple-Nutzern bereits seit knapp 2 Jahren ein Begriff sein. Das kalifornische Unternehmen entwickelte in Zusammenarbeit mit dem California Institute of Technology eine aussergewöhnliche Metalllegierung, welche nicht nur strapazierfähiger und korrosionsärmer, sondern dabei auch noch leichter als beispielsweise Stahl bzw. Titan ist.

    CEO Tom Steipp verkündete in einer vor kurzem veröffentlichten Pressemitteilung, dass erste Bauteile bzw. Produkte aus Liquidmetal bereits seit Dezember letzten Jahres an nicht näher genannte Kunden ausgeliefert werden und man sich aktuell in der Mitte des Auslieferungsprozesses befinde.

    Bauteile für das iPad 3 werden Analysten zufolge schon seit Ende letzten Jahres an Apple geliefert – der Zeitraum in der Pressemitteilung würde also passen.

    Nun dürfen wir natürlich auch nicht vergessen, dass sich Apple bereits Anfang 2010 die exklusiven Rechte an Liquidmetal für “Unterhaltungselektronik” gesichert hat, also nur Apple Liquidmetal in Smartphones, Tablets, Computern etc. einsetzen darf.

    Dass Liquidmetal Technologies gerade jetzt die “große Auslieferungen” verkündet, scheint also kein Zufall. Mit Apples Keynote vor der Tür dürfte zumindest die Nachrichtensperre von Liquidmetal Technologies aufgehoben sein, auch wenn Apple natürlich nicht namentlich genannt wird.

    Bislang kam Liquidmetal nur in Form von Apples “Simcard-Removal-Tool” zum Einsatz. Hierbei dürfte es sich wohl aber um eine “Distraction-Order” handeln bzw. gehandelt haben, die ablenken bzw. beschäftigen soll.

    So produziert man nach außen hin hunderte Millionen Sim-Tools für Apple, die jedem iPhone und jedem 3G-iPad beiliegen. So findet die Technologie schon eine Verwendung, bis sich der Lizenznehmer entscheidet, für was er seine Lizenz denn nun eigentlich einsetzen will.

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    iPad 3: Lieferungen treiben Preise der Logistikunternehmen in die Höhe

    Die Produktion des nächsten iPad läuft in China mittlerweile höchstwahrscheinlich auf Hochtouren. Doch natürlich müssen die Geräte auch ihren Weg in die westliche Welt finden. Die Logistikunternehmen sollen daher aktuell Überstunden schieben.

    Die Luftfracht-Unternehmen sind nach unabhängigen Meldungen von MacRumors und AppleInsider derzeit so stark beschäftigt, dass die Preise innerhalb einer Woche um 20 Prozent gestiegen sein sollen. Apple hat die Preiserhöhung anscheinend nicht gestört und bei dem von MacRumors nicht näher benannten Unternehmen die gesamten verfügbaren Kapazitäten gebucht.

    Die Seite berichtet davon, dass Lieferungen von mindestens einer der vor einer Woche genannten Modellnummern auf dem Weg in die USA sei. Eine weitere, bislang noch nicht bekannte Modellbezeichung MC744LL/A, sei ebenfalls im Rahmen der Recherchen aufgetaucht.

    AppleInsider will darüber hinaus von DHL erfahren haben, dass sich das Unternehmen auf massenhafte Lieferungen durch Apple vorbereitet habe. Auch hier war wieder nur die Rede von Lieferungen von China in die USA.

    Diese Lieferungen könnten darauf hinweisen, dass Apple eine sehr rasche Verfügbarkeit der neuen Hardware anpeilt. Zumindest was die Vereinigten Staaten angeht. Im vergangenen Jahr dauerte es nach der Vorstellung des iPad 2 am 2. März neun Tage bis der Postbote bei den ersten Kunden an der Tür klingelte.

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    iPad 3: Was alles schief gehen könnte

    Für den 7. März hat Apple ein Event angekündigt, bei dem es Dinge zu sehen und zum anfassen geben soll. Aller Wahrscheinlichkeit nach erblickt am morgigen Mittwoch also der Nachfolger des iPad 2 das Licht der Welt. Doch was, wenn alles in die Hose geht?

    Zum einen wäre dort der „große Vorsprung der Konkurrenz“, den Roger Cheng von CNET offenbar als ziemlich bedrohlich empfindet. Seiner Ansicht nach weisen einige Geräte, die er der Tablet-Kategorie zuordnet, Pfunde auf, mit denen das iPad 3 nicht werde wuchern können.

    Mit vielen Eingeständnissen und Relativierungen schafft Cheng es, den funktionsarmen, langsamen Amazon Kindle Fire irgendwie zur ernsthaften Konkurrenz zu adeln.

    Das Asus Padfone wird als „Gimmick“ beschrieben, dessen größter Vorteil ein Stylus sein soll — doch doch, richtig gelesen. Hierzu lässt sich das gleiche sagen, wie auf den nächsten von Cheng genannten Kandidaten, das Samsung Galaxy Note 10.1: „Wer will schon einen Stylus?“, fragte Steve Jobs im Jahr 2007 zu Recht und ließ darauf ein herzhaft angewiedertes „Yeach“ folgen.

    Ja, da hat das iPad 3, das iPad 2S, das iPad HD oder das iPad WeißDerGeier schon eine Menge aufzuholen bei all diesen verdammt populären und erfolgreichen Geräten. Aber, was sag ich, ohnehin wird der kommende Tablet-Computer aus Cupertino niemals für die breite Masse interessant sein.

    „Retina-Display, möglicherweise ein iOS-Upgrade und vielleicht ein paar andere Verbesserungen“ reichen Cheng zufolge höchstens aus, um ein paar verkorkste Apple-Jünger hinter dem Ofen hervorzuholen. Ob das jedoch genüge, Apples dominierende Stellung im Tablet-Markt auf lange Sicht zu festigen, sei höchst fraglich. Vor allem wenn man die „rasanten Fortschritte der Konkurrenz“ betrachtet. Noch einmal: Stylus!

    Doch ist die Liste der möglichen Katastrophen für Apple damit noch nicht vollständig. Dank der „fürchterlichen Mathematik“ und „nicht ganz präzisen Zahlen“ (sic!) von Charlie Sorrel wissen wir, was es Apple kosten würde, das iPad nicht in dem Moment in den Verkauf zu geben, in dem Tim Cook es auf der Bühne des Buena Yerba Center in San Francisco das erste Mal ins gleißende Scheinwerferlicht hält.

    Mit Hilfe wirr durcheinander geworfener Annahmen, Werte und Statistiken kommt er zu dem Ergebnis, dass der Konzern für jeden Tag, den die Menschheit vom iPad 3 weiß, ohne es kaufen zu können, 100 Millionen US-Dollar in den Sand setzt.

    Zu dieser Schlussfolgerung gelangt er unter Zuhilfenahme der jüngst veröffentlichten Zahl von 15,4 Millionen verkaufter Geräte im 4. Quartal 2011 sowie des durchschnittlichen Preises für ein iPad 2. Voraussetzung wäre allerdings, dass von einer Minute auf die nächste die weltweiten iPad-Verkäufe zum Erliegen kämen.

    Also, Apple, nur so als kleiner Tipp: Solltet Ihr morgen Abend nicht eine eierlegende Wollmilchsau mit Stift, iPhone-Dock-Steckplatz, wenig Leistung und einem 14-Kern-Prozessor vorstellen, die dann obendrein nicht sofort verfügbar ist, könnt Ihr den Laden gleich dicht machen. Nichts zu danken.


    Wir sind natürlich auch dabei: Ticker und Live-Sendung zu Apples iPad-Event gibt’s nur bei GIGA!

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    iPad 3 ganz nah: Video und Röntgenaufnahme

    Ein letztes Mal vor dem großen iPad-Event am kommenden Mittwoch bäumen sich die Gerüchteköche auf: MIC Gadget will die Bauteile des iPad 3 in die Finger bekommen haben, zeigt eine Röntgenaufnahme sowie ein Video darüber, wie das neue Tablet aussehen wird.

    Entgegen der Gerüchte der vergangenen Wochen ist sich die Seite sicher, dass das iPad 3 einen Homebutton haben wird. Gezeigt werden die einzelnen Bauteile, die gegenüber dem iPad 2 Neuerungen mitbringen, darunter der Flachbandkabelanschluss und der neue Dock Connector. Unter die Lupe genommen wird auch das Smart Cover, das dem Video zufolge auch beim iPad 3 funktionieren wird.

    MIC Gadget beruft sich auf Apple nahe Quellen, die angeblich auch die Preisspanne des neuen Tablets erfahren haben wollen. Die Geräte sollen demnach mit 16 GB, 32 GB und 64 GB Speicher angeboten werden und in der gleichen Preisklasse liegen wie der Vorgänger. Wer auf den Mobilfunkstandard LTE hofft, wird laut der Seite jedoch enttäuscht.

    Vielleicht einen zuviel draufgesetzt hat MIC mit der vermeintlichen Röntgenaufnahme des iPad 3. Denn ein Vergleich zeigt, dass es sich dabei ebenso gut um eine Aufnahme des aktuellen Modells handeln könnte. Auf den bevorstehenden Launch am 7. März freuen sich die Gerüchteköche trotzdem: Allein schon da, wie sie vermuten, gleichzeitig auch ein neues AppleTV vorgestellt wird.

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    Apple-Event zum iPad 3: Liveticker auf GIGA

    Am kommenden Mittwoch, 07.03.2012 ab 19.00 Uhr, stellt Apple in San Francisco neue Produkte vor. Auf GIGA werden wir die Veranstaltung wieder mit einem Liveticker dokumentieren.

    Auf dieser Seite von GIGA findet ihr am Mittwoch die Informationen zur Veranstaltung. Wie ihr es von vergangenen Keynotes und Apple-Events kennt, werden wir euch am laufenden Band berichten, was Apple an Neuheiten vorstellt.

    Ihr könnt euch also schon mal ein Lesezeichen setzen…

    “We have something you really have to see. And touch.” – So lautet der Titel der Veranstaltung, die im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco stattfindet. Es ist so gut wie sicher, dass mit dem Touch-Objekt ein neues iPad gemeint ist.

    In den letzten Wochen und Monaten wurde wild spekuliert, wie der neue Tablet Computer aussehen könnte und wie er ausgestattet sein wird. Apple hat im Vorfeld nichts verraten, aber dank verschiedener Quellen gibt es schon einige Informationen. Wichtigstes Merkmal: Das iPad 3 wird ein höher auflösendes Display haben. Vergleicht man aktuell iPhone 4 beziehungsweise 4S mit dem iPad 2, dann ist die Darstellung auf dem Tablet (unteres Bild) wesentlich pixeliger.

    Der schnelle Mobilfunkstandard LTE ist für das iPad 3 ebenso im Gespräch wie Siri. Den Sprachassistent hat Apple erstmals mit dem iPhone 4S vorgestellt. Zudem besteht Hoffnung, dass die eingebauten Kameras besser werden.

    Als Verkaufsstart in den USA wird der 16. März gehandelt. Geht Apple wie bei dem iPhone 4S vor, müssen sich die Europäer zwei Wochen länger gedulden.

    Darüber hinaus könnte Apple am Mittwoch natürlich noch weitere Neuheiten vorstellen. Vielleicht präsentiert der Elektronikkonzern wie letzten Herbst neue Apple-Apps. Und für ein neues Apple TV ist die Zeit ebenfalls reif. Der Fernseher könnte dank Siri auf Zuruf zu bedienen sein. Die Einladung zu der Veranstaltung deutet allerdings nicht darauf hin.

    Wir freuen uns auf Mittwoch! Natürlich könnt ihr bei uns wieder live mitdiskutieren. Im Nachgang werden wir die Neuheiten auf GIGA \\ iPhone & iPad sowie GIGA \\ Mac vorstellen.

    Weiteres zum iPad:

    Weiteres zu Apple TV:

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    Das iPad 3 so cool, wie es nicht werden wird

    Ein Video zeigt eine Konzeptstudie für das iPad. Zwar soll das Display des echten, neuen Apple-Tablets hochauflösender werden. So beeindruckend wie in dem Filmchen wird die Darstellung des iPad 3 allerdings noch nicht sein…

    Nein, ein Tablet mit dieser Funktionalität (magnetische Verbindung und Display-Abgleich per Near Field Communication) gibt es noch nicht. Das Video ist nur ein “Fake”: Es stammt von aatma studio animation, einem Spezialisten für die Erstellung von 3D-Animationen. Interessante Idee, deren Konzept!

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    iPad 3: Konsumverzicht oder Kaufrausch? – Kommentar

    Weihnachten steht kurz vor der Tür. Im Gegensatz zur übrigen Bevölkerung benötigt der „Homo Apfelbaumensis“ keine alljährliche Geburtstagsparty zu Ehren eines wiederauferstandenen Messias um dem Kaufrausch zu frönen und vor sich selbst zu rechtfertigen. Das Produkt genügt sich allein, ist Anlass und Alibi zugleich.

    Was wird dies wieder für ein Heidenfest: Pünktlich um 19 Uhr (10 Uhr Ortszeit) am 7. März 2012 erwartet eine hoffnungsvolle Gemeinde die Niederkunft eines neuen Sprösslings. Ein Geheimnis ist es schon lange nicht mehr, denn das iPad 3 wird seit geraumer Zeit auf Erden herbeigesehnt. Eine Erwartung die Apple am nächsten Mittwoch erfüllen wird. Freilich wird im Vorfeld und später auch im Nachgang darüber diskutiert werden: Was kann die neue Touchflunder und brauche ich es denn überhaupt?

    Ja, was braucht der Mensch? Nicht allzu viel, wie Sokrates im alten Griechenland bemerkte: „Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf.“ Dem gegenüber steht heutzutage eine Gesellschaft, getrieben von der Mär des ständigen Wachstums und Konsums. Letzterer ist unzweifelhaft der notwendige Motor für die wirtschaftliche Progression. Die eigentliche Frage ist nicht, was der Mensch benötigt, sondern was will der denkende Affe. Wohl vor allem eins: Konsumieren!

    Wir Apple-Liebhaber gelten dabei besonders als kauffreudig, verfolgen live die Ankündigung der neuen, verheißungsvollen Frucht und zücken in Scharen als gleich die Kreditkarten um dem inneren Druck nachzugeben. Der Spontanerwerb wird nicht in Frage gestellt und steht für viele Interessenten schon vor der eigentlichen Ankündigung fest.

    Ist ein solcher Apple-Fanboy also in erster Linie ein Anhänger des rücksichtslosen Hedonismus? Wird man ihm mit dieser Pauschalisierung gerecht?

    Nein, denn auch er ist nur ein Rädchen im Getriebe und Opfer des bestehenden Gruppenkaufzwanges der nicht nur allein auf Apple zu beziehen ist. Doch im Gegensatz zum Klischee der Schuhkäuferin kann sein Verhalten nachhaltige Züge annehmen. Wer Apple-Fanboy und schlau zugleich ist, veräußert just in diesem Moment sein iPad bei eBay. Ein älteres aber immer noch gut brauchbares Gerät findet einen neuen Nutzer, der iPad-3-Interessent minimiert seinen Kapitaleinsatz für den Neuerwerb und ein Dritter (eBay) partizipiert ebenso daran – so funktioniert der wirtschaftliche Kreislauf im Idealfall.

    Kommt dieses Urteil einer Absolution zum Kaufrausch gleich? Dies möchte ich verneinen. Der erwähnte „iPad-Kreislauf“ ist nur dann nachhaltig, wenn genügend Liquidität jeweils auf Käuferseite besteht. Auch wenn es die Banken anders sehen: Ein iPad auf Pump ist eine denkbar schlechte Idee. Kredite sind das Schmieröl der Wirtschaft, jedoch nur dann sinnvoll, wenn das geborgte Kapital einer tatsächlichen Investition dient und sich durch den Einsatz vermehrt. Ein iPad ist aber für die meisten Privatnutzer noch immer Genussmittel, Hedonismus kein nachhaltiges Geschäftskonzept.

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    Retina-Apps auf dem iPad: Über die Problematik mobiler Downloads

    Für den 7. März erwarten wir allesamt ein neues iPad, welches mindestens ein Retina-Display mit sich bringt. Doch die Vervierfachung der Pixelzahl macht die Apps nicht nur schöner, sondern den Download auch deutlich größer. Dies könnte UMTS-Surfer immer häufiger vor das aktuelle Downloadlimit über 3G-Verbindungen stellen.

    Bereits seit einigen Tagen geht es unter den iOS-Entwicklern auf Twitter immer häufiger um ein Thema: Die Grafiken der Apps für das neue iPad, welches mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Display-Auflösung von 2.048×1.536 Pixeln erscheinen wird. Für die Entwickler selbst ist es in der Regel kein Problem, alte Grafiken auf diese Größe zu bringen. Viele Entwickler haben bereits vor längerer Zeit damit begonnen, die überarbeiteten Grafiken mit der Dateierweiterung “@2x” vorzubereiten.

     

    Probleme könnten allerdings bei der Installation beim Anwender beginnen, wenn er seine gewünschte App via 3G herunterladen will und mit einer Fehlermeldung begrüßt wird. Die aktuelle Limitierung Apples schränkt die Dateigröße von herunterzuladenen Apps auf maximal 20 MB ein. Bei Apps, die sowohl für iPad als auch iPhone verfügbar sind, würde dies also auch die iPhone-Anwender betreffen.

    Zahlenspiele

    Um ein Gefühl für die neuen Größenverhältnisse zu bekommen, hat Matthew Panzarino von The Next Web mit den Entwicklern von Bjango gesprochen. Im Fall von *, einer der letzten Apps der Entwickler, ergibt sich folgendes Bild:

    Die aktuelle Version für iPad (kein Retina) und iPhone (kein Retina und Retina) ist 18,3 MB groß. Sobald die App jedoch beide iOS-Geräte mit Retina- und nicht-Retina-Grafiken unterstützt, verdoppelt sich die Größe fast auf rund 35 MB.

    Diese Problematik betrifft nicht alle Apps. Wenn die Entwickler beispielsweise hauptsächlich iOS-Standardelemente benutzen, müssen diese natürlich nicht separat heruntergeladen werden. Auch Entwickler, die getrennte iPad- und iPhone-Versionen anbieten, würden die iPhone-Nutzer nicht vor die Hürde der zu großen Downloads stellen.

    Erhöhung des 3G-Downloadlimits

     

    Der einfachste Ausweg aus der Situation wäre die Erhöhung des 20-MB-Limits seitens Apple. Die Frage ist, ob die Mobilfunk-Provider hier einfach mitspielen. Es wurde immer wieder berichtet, dass die aktuelle Limitierung durch den Druck des damaligen Exklusivpartners AT&T entstanden sei, der damit die Auslastung seines Mobilfunknetzes eingrenzen wollte.

    Durch den Wegfall dieser Exklusivität hat Apple mittlerweile ein wenig mehr Spielraum, wenn es um derartige künstliche Begrenzungen geht. Es wird also interessant, wie Apple die Situation in der kommenden Woche angehen wird. Natürlich gesetzt den Fall, dass wir wirklich ein neues iPad mit Retina-Display zu sehen bekommen.

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    iPad 3: 16. März als möglicher Verkaufstermin

    Nächsten Mittwoch wird Apple ein neues iPad vorstellen – so viel erscheint sicher. Wann genau die Kunden das neue Gerät aber in Händen halten können, wird die Welt wohl auch erst am 7. März erfahren. Apple-Store-Eröffnungstermine deuten allerdings auf eine Veröffentlichung am 16. März.

    In einem Einkaufszentrum im US-Bundesstaat Houston soll am 16. März ein neuer Apple Store eröffnen. Ursprünglich soll Apple die Veröffentlichung für den 17. März geplant haben – ein Samstag. Vor einigen Wochen haben sich die Pläne laut Chron.com allerdings geändert.

    Für eine Veröffentlichung Mitte März spricht auch, dass Apple in diesem Zeitraum die Eröffnung eines Stores im Londoner Kaufhauses Harrods plant. Letztes Jahr stellte Apple das iPad 2 am 2. März vor – wie der 7. März diesen Jahres ist das ein Mittwoch. In den ersten Ländern begann der iPad-2-Verkauf am darauffolgenden Freitag.

    Derweil stellt sich bei neuen Apple-Produkten oft auch die Frage, ob das Unternehmen auf Anhieb die Nachfrage bedienen kann – vor allem bei iPhones konnte es in der Vergangenheit vorkommen, dass Kunden monatelang auf ihr Gerät warten mussten. Laut DigiTimes könnte es beim neuen iPad tatsächlich zu Lieferengpässen kommen: Apple habe Probleme, das neue “Retina Display” in ausreichenden Stückzahlen produzieren zu lassen.

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    iPad-3-Fronten abgelichtet: Schwarz und weiß, inklusive Hometaste


    Nachdem Apple vor einigen Tagem die Einladung für das iPad-Event am 7. März veröffentlicht hatte, gab es einige Vermutungen, dass die Hometaste auf der iPad-Front dem Rotstift zum Opfer gefallen sein könnte. Die nun aufgetauchten Rahmen zeigen, dass dies offensichtlich nicht der Fall ist.

    Im Blog von Repair Labs finden sich seit heute einige Bilder der angeblichen Vorderseiten des kommenden iPad. Wie schon die bereits mehrfach aufgetauchten Rückseiten, sieht auch die Front nicht anders aus als die des iPad 2. Der einzige äußerliche Unterschied könnte die Dicke des neuen iPad sein. Einigen Meldungen zufolge soll es einen Millimeter zugelegt haben.

    Die im Vergleich zum iPad 2 veränderte Anordnung der Kabelstränge des Touchpanels lässt vermuten, dass die gezeigten Fronten authentisch sind. Wie schon beim aktuellen iPad gibt es eine Front mit schwarzem und eine mit weißem Rahmen.

    Das Bild, welches Apple bei der Einladung für das Event am 7. März verwendete, ließ Vermutungen zu, dass Apple das iPad 3 ohne die Hometaste ausliefern werde. Ähnliche Gerüchte gab es bereits vor der Vorstellung des iPad 2.

    (Bilder: Fix-iPhones.com)

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    iPad-3-Spekulation: Der Teufel steckt im Detail

    Es ist fünf vor zwölf, in iPad-Präsentations-Events gerechnet. Die angespannte Stimmung bei Beobachtern, Medien und Fans macht sich langsam bemerkbar. Wie in einer Art Übersprunghandlung versuchen Manche, den verfügbaren Quellen so viele Informationen wie nur möglich zu entlocken. Dabei geraten sie bisweilen auf Ab- und Holzwege. Ein kleines Sammelsurium des Irrsinns.

    Wer genau hinsieht, entdeckt mehr als der beiläufige Beobachter. Der Teufel steckt im Detail und in diesem Fall hat er sich gleich mehrfach manifestiert: Die Einladung Apples zu einem Event am 7. März macht nicht nur ungeduldig, sie regt auch die Frontallappen gleich mehrerer Wartender dazu an, tiefere Bedeutung an den unmöglichsten Orten zu vermuten.

    Quasi als Zeitvertreib, bis Tim Cook endlich auf der Bühne zu sehen ist, fassten die Kollegen von Cult of Mac ihre Kaffeesatz-Exegese in einem kleinen Diagramm zusammen. Eine „bedächtige Analyse“ des Fotos, das der Einladung beiliegt, bringt demnach folgendes ans Tageslicht:

    Gelesen im Uhrzeigersinn, angefangen von oben links:

    • Wassertropfen stehen für wasserdichtes Design.
    • Weichgezeichnete statt scharfe Symbole deuten auf Abwesenheit eines Retina-Display.
    • Drei Finger im Display stehen eindeutig für den Namen „iPad 3“.
    • Der auf dem Rand ruhende Daumen deutet auf berührungsempfindliche Blende.
    • Merkwürdiger Lichtreflex steht für LED-Integration in der Einfassung.
    • Glänzender Rand bestätigt Vermutungen, dass weiterhin ein Glas-Display verwendet wird.
    • Bronzefarbener Rand könnte auf farbige Rückseite hindeuten.
    • Das Wort „you“ enthält drei Buchstaben und folgt auf drei Wörter.
    • Grauer Hintergrund deutet auf ausschließlich graue Smart Covers fürs iPad 3.
    • Grauer Rand widerspricht der Bronze-Theorie und könnte eine Glas-Rückseite wie beim iPhone 4 und 4S andeuten.
    • Tiefe des Schattens unter dem iPad bestätigt Berichte über dickeres Gehäuse.
    • 10 Worte in der Einladung minus 7 (auf dem Kalender-Symbol) macht 3.
    • Schwarzes iPad im Bild bestätigt, dass es kein weißes iPad geben wird.
    • Diagonale Linie deutet auf mögliches Dreiecks-Design.
    • Drei App-Symbole bestärken Vermutungen zum Namen „iPad 3“.
    • Leerer Startbildschirm deutet auf ein Fehlen vorinstallierter Apps.
    • Abgerundete Ecken der Einladung stehen ganz klar für abgerundetes Design.

    Man sieht also — es ist ganz einfach, sich eine große Menge Informationen aus einem unscheinbaren Bild zusammenzuklauben. Doch damit nicht genug! Vor unterhaltsamer Spinnerei macht auch Joshua Topolsky von The Verge nicht Halt.

    Er hat ein vollständiges Tafelbild vorbereitet, das eindeutig und ohne jeden Zweifel die vielseitigen Verbindungen zwischen den Ereignissen der vergangenen Wochen belegt. Als das Video erstellt wurde, wusste man noch nichts von dem Event am 7. März, doch das darf man geflissentlich übersehen.

    Andere sehen in der Einladung für die Presse vielmehr eine Andeutung dessen, was mit der PC-Industrie als Folge der iPad-Präsentation passieren wird. Das ungeübte Auge sieht nur einen Finger, der auf einem Display ruht. „Eingeweihte“, wie Twitter-User @axian erkennen jedoch sofort, dass sich dahinter eine Kurve versteckt, die weltweite Verkaufszahlen von PCs auf der Zeitachse abbildet. Die Punkte, an denen iPad 1, 2 und vermutlich 3 vorgestellt werden, markieren starke Einbußen der übrigen Branche.

    Aber nicht alle Ergüsse, die das Internet zu dem iPad-Event hergibt, sind freiwillig komisch. Analyst Avi Greengart gab sich die Blöße mit der Behauptung, er könne der Einladungsgrafik eine höhere Pixeldichte, mithin den Retina-Status des sagenumwobenen iPad 3 entnehmen.

    Doch stellt sich das als Trugschluss heraus. So gibt Brian Lam in einer Twitter-Meldung zu bedenken, dass Apple die Screenshots aller seiner Produktbilder nachträglich einfügt.

    Man sieht also, dass die Anspannung unmittelbar vor der Apple-Veranstaltung im Buena Yerba Center in San Francisco mannigfaltige Blüten trägt. Nicht alle sind glaubwürdig, aber viele sind dafür umso unterhaltsamer.

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    iPad 3: Sowohl Hinweise für Apple-A5X- als auch -A6-Chip in iOS 5.1 Beta

    Gerüchte um den Prozessor der kommenden iPad-Generation sorgten zuletzt für Verwirrung: Nachdem sich bereits seit letztem Herbst ein Chip mit vier Prozessorkernen angekündigt hatte, gab es zuletzt Hinweise für einen Dual-Core-Chip. An beidem scheint etwas dran zu sein.

    Angesichts dessen, dass Apple das erste iPad mit einem Apple-A4- und das zweite mit einem Apple-A5-Prozessor ausgestattet hat, liegt es nahe, dass der Chip im neuen iPad den Namen “A6″ bekommen wird. Dieser soll mit vier Prozessorkernen arbeiten, nachdem Apple die Zahl der Kerne schon zuvor von einem auf zwei verdoppelt hatte. Anfang des Monats tauchten jedoch erstmals Gerüchte auf, dass auch das iPad 3 “nur” mit zwei Prozessorkernen arbeiten wird.

    Letzte Woche machte wiederum ein Bild eines mutmaßlichen iPad-3-Logic Board die Runde, auf dem sich ein Prozessor namens “Apple A5X” befindet. Dabei dürfte es sich um eine verbesserte Version des Apple-A5-Prozessor handeln – wahrscheinlich mit einer höheren Grafikleistung. Zuvor in der iOS 5.1 Beta gefundene Prozessor-Typbezeichnungen sprechen tatsächlich für einen Zwischenschritt zwischen A5 und A6: Apples A4 soll die Kennung S5L8930X tragen, der A5 heißt intern S5L8940X. Ein bisher unbekannter Chip soll S5L8945X heißen. Die letzten beiden Ziffern ändern sich also nur um den Wert 5 statt 10.

    9 to 5 Mac hat sich die Dateien der iOS 5.1 Beta noch einmal genauer angesehen und dort eine weitere Entdeckung gemacht: Tatsächlich findet sich dort ein Chip namens S5L8945X, aber auch einer namens S5L8950X. Ersterer könnte also der Apple A5X, letzterer der Apple A6 sein. Beide habe Apple gleichzeitig in die Einstellungs-Dateien eingefügt, was dafür spricht, dass Apple parallel an beiden Chips arbeitete.

    Was das Ganze zu bedeuten hat, ist unklar. 9 to 5 Mac kann sich vorstellen, dass Apple zunächst mit dem A5X und dem A6 experimentierte, um sich dann zu entscheiden, welcher Chip der Prozessor des iPad 3 werden sollte. Denkbar sei auch, dass der Apple A5X für ein anderes Gerät bestimmt ist – vielleicht ein neues Apple TV, vielleicht aber auch eine günstigere oder kleinere Variante des iPad.

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    iPad 3: Heimliche Auslieferung schon jetzt?

    Kurz vor der Geburtsstunde des iPad 3 stehen Apple und sein Zulieferer Foxconn unter intensiver Beobachtung mit der Hoffnung auf weitere Hinweise. Dabei aufgetauchte Transportdokumente lassen vermuten, dass die Auslieferung des neuesten Tablets sogar schon begonnen hat. 

    Sollte der 7. März als Vorstellungstermin für die jüngste Generation des Apple-Tablets eingehalten werden, müsste es bei dem Zulieferer Foxconn jetzt heiß hergehen. Ein vor wenigen Stunden aufgetauchtes Dokument belegt den Transfer von Transportgütern von den Foxconn-Werken in die USA. Wie immer gibt sich Apple große Mühe, seine logistischen Schritte geheim zu halten, doch gerade das macht die Charter-Flüge vom Flughafen Chengdu verdächtig.

    Die Quellen zitieren neben den Transferdokumenten auch Mitarbeiter, die sich über die außergewöhnlichen Sicherheits- und Geheimhaltungsbedingungen des Auftraggebers wundern. Demnach sollen die Transporte vom 26. Februar bis 9. März abgewickelt werden. Von Chengdu aus geht es über Shanghai, New York City, Chicago, und Los Angeles.

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    “iPad”-Streit wandert in die USA

    Nachdem sich die Anwälte von Proview Technology und Apple bereits seit einiger Zeit im Fernen Osten vor Gericht die Klinke in die Hand geben, hat der chinesische Hersteller nun auch eine Klage vor Apples Toren in Kalifornien eingereicht.

    Wie Reuters (via MacRumors) berichtet, haben Proview Electronics Co Ltd und Proview Technology Co die Klage bereits am 17. Februar beim Gericht im Santa Clara County eingereicht. Proview wirft Apple darin vor, dass die Firma IP Application Development (IPAD) Ltd., welche die Rechte im Jahr 2009 von Proview Taiwan gekauft hatte, nur vorgeschickt wurde, um die eigentlichen Absichten und den bekannten Namen Apple zu verstecken.

    Das finanziell angeschlagene Unternehmen aus China sagte, dass die IPAD-Anwälte wiederholt gesagt hätten, dass man nicht mit Proview konkurrieren wolle. Warum sie den Markennamen allerdings benötigten, wollten sie damals angeblich nicht verraten. Proview sagt, dass diese Angaben mit dem Ziel gemacht wurden, das Unternehmen zu betrügen und sie zum Akzeptieren der Vereinbarung zu verleiten. Die konkreten Forderungen Proviews an Apple sind bislang nicht bekannt. AllThingsD beziffert Proviews Forderungen auf 2 Milliarden US-Dollar.

    Apple sagt, dass die Scheinfirma IPAD die Rechte am Markennamen iPad in 10 Ländern von Proview Taiwan im Jahre 2009 für umgerechnet rund 55.000 US-Dollar gekauft habe. Proview Shenzhen habe davon nichts gewusst und behauptet, die chinesischen Rechte seien nicht Bestandteil der Vereinbarung gewesen. Der nächste Anhörungstermin in China ist für den 29. Februar angesetzt.

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    iFixit: Weiterer Blick aufs wahrscheinliche iPad-3-Display

    Nachdem bereits MacRumors das hochauflösende Display des vermeintlichen iPad 3 unters Mikroskop gelegt hatte, hat sich nun auch iFixit das Display einmal näher angesehen.

    Die Kollegen von iFixit (via MacRumors) haben versucht das Display an einem iPad 2 in Betrieb zu nehmen. Sie haben sich jedoch dazu entschlossen die Versuche aufzugeben, da die verschiedenen Belegungen der Stecker zu unterschiedlich waren.

    iFixit konnte jedoch die früheren Erkenntnisse bestätigen, dass das Panel, welches ihnen von MacRumors zur Verfügung gestellt wurde, ein hochauflösendes Display mit 2.048 x 1.536 Pixeln ist.

    Es wird erwartet, dass Apple am 7. März den Nachfolger des iPad 2 vorstellen wird.

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    Proview sucht Einigung mit Apple

    Im Streit um die Namensrechte des iPad gab es in den vergangenen 48 Stunden einige Neuheiten. So hat Proview Technology, nachdem es vor einem Gericht in Huizhou, China gewonnen hatte, angekündigt, dass man sich mit Apple über eine außergerichtliche Einigung unterhalten wolle.

    Die Associated Press veröffentlichte gestern ihren Bericht über das Gerichtsurteil aus Huizhou, einer Stadt in der südlichen Provinz Guangdong. Das Urteil besagt, dass der chinesische Händler Sundan den Verkauf des iPads unterbinden soll, da er gegen die Namensrechte von Proview verstoße. Bereits zuvor hatten vereinzelt Händler das iPad aus ihren Regalen entfernt.

    Am morgigen Mittwoch will sich ein weiteres Gericht, diesmal in Shanghai, mit dem Fall befassen.

    Apple droht mit erneuter Klage

    Kurz nachdem das Urteil aus Huizhou bekannt wurde, gelang auch ein Brief von Apples Anwälten, gerichtet an Proviews Rowell Yang, an die Öffentlichkeit. Darin drohte Apple mit weiteren rechtlichen Schritten und warf Yang unter anderem vor, dass er von dem Verkauf der Namensrechte gewusst habe. Seine Aussagen, dass er kein Wissen davon gehabt habe, seien “falsch und irreführend”.

    var docstoc_docid=”113878230″;var docstoc_title=”Apple_proview”;var docstoc_urltitle=”Apple_proview”;

    AllThingsD hatte in der vergangenen Woche eine Reihe von E-Mails aus dem Jahr 2009 veröffentlicht, die den Verkauf der Namensrechte dokumentieren sollen.

    Proview will mit Apple verhandeln

    Nach den Geschehnissen am Montag sagte Proview gegenüber der Times of India (via The Next Web) heute, dass man sich mit Apple außergerichtlich einigen wolle.

    Der Anwalt des finanziell angeschlagenen Unternehmens aus Shenzhen, Xie Xianghui, sagte der AFP, dass man sich auf die Verhandlungen vorbereite. Der Streit vor Gericht soll aber weitergehen, bis man sich endgültig einig geworden ist.

    (Bild: Caixin.com)

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    iPad 3: Bilder deuten 8-Megapixel-Kamera und “Apple A5X”-Prozessor an

    Zum Wochenanfang gibt es neue iPad-3-Gerüchte: Wieder gibt es Bilder, die auf eine verbesserte Kamera hoffen lassen, vielleicht sogar mit acht Megapixeln. Bilder von einem Prototypen-Logic Board zeigen derweil einen Prozessor mit der Typbezeichnung “Apple A5X”.

    Die Website Apple Daily aus Taiwan zeigt Bilder eines neuen iPad, das sich äußerlich vom iPad 2 kaum unterscheidet – das entspricht den bisherigen Vorhersagen der Gerüchteküche. Die Form des Gehäuses hat sich leicht verändert, was für etwas dickere Ausmaße spricht. Deutlich ist eine Vergrößerung des Kamera-Objektivs zu erkennen – was eine verbesserte Kamera andeutet. Laut Apple Daily soll es sich um eine 8-Megapixel-Kamera halten, die also mit der des iPhone 4S vergleichbar wäre.

    Im chinesischen Forum WeiPhone sind derweil Bilder eines mutmaßlichen iPad-3-Logic Board aufgetaucht. Bemerkenswert ist der mit dem Board verlötete Prozessor: Dieser hat die Aufschrift “A5X” neben einem Apple-Logo. Die meisten Quellen erwarten fürs iPad 3 die Integration eines “Apple A6″ mit einer integrierten GPU der PowerVR Series6, wobei es sich ferner um einen Chip mit vier Prozessorkernen handeln soll.

    Zuletzt gab es allerdings Gerüchte, dass auch das neue iPad “nur” mit zwei Prozessorkernen arbeiten soll. Für einen Zwischenschritt zwischen A5 und A6 spricht auch die mutmaßliche Typbezeichnung, die zuletzt die Runde machte: Apples A4 soll die Kennung S5L8930X tragen, der A5 heißt intern S5L8940X. Der iPad-3-Chip heißt angeblich S5L8945X. Zu den letzten beiden Ziffern wird also nur ein Wert von 5 statt von 10 addiert.

    Allerdings ist es auch denkbar, dass die Gerüchte um das Beibehalten von zwei Prozessorkernen ebenso wie die kursierende Typbezeichnung darauf zurückzuführen ist, dass Apple zwischenzeitlich tatsächlich ein iPad 3 mit einem verbesserten A5-Chip testete – für das Endprodukt dann aber doch auf einen Apple A6 setzt. Dagegen sprechen wiederum Gerüchte aus dem letzten Jahr, denen zufolge ein Gerät mit A6-Chip erst ab Juni diesen Jahres möglich sei. Das iPad 3 wird hingegen für Anfang März erwartet.

    Wenig aussagekräftig sind wiederum Bilder, die aus einer Fabrik eines Samsung-Zulieferers kommen sollen: In dieser laufe die Produktion des iPad-3-Displays, das eine doppelte Pixeldichte bekommen soll. Die Bilder sind allerdings sehr verschwommen.

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    iPad 3: Retina-Display mit doppelter Auflösung bestätigt

    In den vergangenen Wochen und Monaten deuteten zahlreiche Hinweise darauf hin, dass das für Anfang März erwartete iPad 3 über ein hochauflösendes Retina-Display verfügen wird. Zumindest dieses Gerücht scheint nun bestätigt.

    Macrumors will ein Display-Panel der dritten iPad-Generation erhalten haben welches unter dem Mikroskop eine vervierfachte Pixelanzahl bzw. verdoppelte Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln verrät.

    iPad 2 vs iPad 3 Display

    Mit knapp 264 Pixel pro Zoll ist diese Pixeldichte zwar nicht so hoch wie die 326 Pixel pro Zoll des iPhone 4 bzw. iPhone 4S, Apples “Retina-Siegel” dürfte das iPad 3 aber trotzdem tragen. Laut Apples Definition ist ein Display dann ein Retina-Display, wenn sich bei “normalem Leseabstand” keine einzelnen Pixel mehr mit freiem Auge erkennen lassen.

    Die Bildschirmdiagonale des gezeigten Panels beträgt 9,7 Zoll und entspricht somit jener des iPad 1 und iPad 2.

    Die Fragmentation der iOS-Gerätelandschaft im Bezug auf den App Store würde das Retina-iPad nicht sonderlich vergrößern, da das Seitenverhältnis das Gleiche bleibt. Wie schon zwischen iPhone 3GS und iPhone 4 müssen Entwickler für “Retina-iPad-Apps” nur UI-Grafiken in doppelter Auflösung integrieren.

    Zusammengefasst soll das iPad 3 am 7. März präsentiert werden und mit einem Retina-Display, LTE-Mobilfunk, längerer Akkulaufzeit und verbesserten Kameras aufwarten. Designtechnisch soll sich jedoch nicht allzu viel ändern.

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    iPad 3: Präsentation angeblich am 7. März – mit LTE-Chips

    Neues vom iPad 3: Als Termin für die Präsentation des neuen Apple-Tablets soll nun der 7. März feststehen. Auch verdichten sich die Gerüchte, dass das neue iPad das erste Apple-Gerät mit einem LTE-Chip sein wird. Die bisher gezeigten Einzelteile scheinen derweil authentisch zu sein – zumindest passen sie zueinander.

    Termin: Der 7. März

    Bereits letzte Woche tauchte das Gerücht auf, dass Apple das “iPad 3″ in der ersten März-Woche vorstellen werde. Der Name steht allerdings noch nicht fest: Es könnte auch “iPad 2S” oder “iPad 2HD” heißen – äußerlich soll das Gerät stark dem iPad 2 ähneln. Hoffnung auf eine so baldige Vorstellung machen auch Berichte um sinkende Lagerbestände des iPad 2.

    Nun berichtet die Website iMore, dass Apple das neue iPad am 7. März – einem Mittwoch – vorstellen werde. Die Website The Loop, die selbst Informationen von Apple-Mitarbeitern bekommen soll, bestätigt diesen Termin.

    Erstes Apple-Gerät mit LTE-Chips

    Das Wall Street Journal, das ebenfalls mit Vorhersagen über Apple meist richtig liegt, äußert sich zwar nicht zu einem genauen Termin. Dafür bestätigt die Zeitung eine weitere iMore-Vorhersage: Das neue iPad werde das erste Apple-Gerät sein, das der Hersteller mit einem LTE-Chip für 4G-Datenverbindungen ausstatten werde. Sowohl der GSM-Anbieter AT&T als auch der CDMA-Netzanbieter Verizon Wireless werden das Gerät mit der neuen Technologie verkaufen. Schon im Januar gab es entsprechende Gerüchte.

    Komponenten passen zueinander

    Seitdem sind auch einige Bilder von “iPad 3″-Einzelteilen wie einem Display, einem Backcover und einigen Verkabelungen aufgetaucht. Der Händler iLab will den iPad-3-Dockanschluss, das Backcover und ein Sharp-LCD-Panel in die Hände bekommen und alle Komponenten analysiert haben – und festgestellt haben, dass sie alle zueinander passen.

    Das würde bedeuten, dass das neue iPad sich designtechnisch tatsächlich kaum vom iPad 2 unterscheidet – sich im Innern allerdings doch einiges verändert hat: Neben dem LTE-Chip soll es auch einen neuen Apple-Prozessor, den A6, ein “Retina Display” mit der doppelten Pixeldichte und eine verbesserte Kamera geben. Für Letzteres spricht, dass sich die Einsparung im “iPad 3″-Backcover verändert hat, wenn sie auch nicht größer geworden ist. Eine kleine äußere Änderung soll es allerdings doch geben: Die Komponenten sprechen dafür, dass das neue iPad soll tatsächlich geringfügig dicker wird.

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    iPad 3: Leere Lager machen Hoffnung

    Bei aller Geheimnistuerei – leere Lager bei Apple sind ein sicheres Zeichen für ein neues Produkt. Derzeit schlägt die Lieferkette für das iPad 2 Alarm und verstärkt die Hoffnungen auf ein iPad 3 im März. 

    Besonders die Lagerbestände für das beliebte iPad 2 mit WiFi und 3G verknappen sich, melden laut 9to5mac einige Händler. Bei Verkäufern in Großbritannien seien die Geräte schon ganz offiziell als “ausverkauft” gekennzeichnet. Die lediglich mit WiFi ausgestatteten Modelle seien jedoch nicht betroffen. Dass dies ein Anzeichen dafür ist, dass Apple die WiFi-Geräte weiter auf dem Markt lassen und das iPad 3 daneben anbieten will, erscheint jedoch ungewöhnlich. Dafür spricht allenfalls, dass Apple die bisherigen 3G-Modelle mit einem Gerät ersetzen will, das wie das iPhone 4S sowohl mit dem GSM- als auch dem CDMA-Netz kompatibel ist. Auch ist denkbar, dass Apple das iPad 2 WiFi als günstige Alternative im Angebot behält, um mit anderen Tablets preislich konkurrieren zu können.

    Schon seit Wochen wird um die neue Generation des Apple-Tablets diskutiert und für Anfang März erwartet. Das iPad 3 könnte neben einem Retina-Display, Siri und einer besseren Kamera auch den LTE-Standard für schnellere Datenverbindungen mitbringen. Details dazu gibt es auf unserer Übersichtsseite.

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    iPad 3: Vorstellung in der ersten März-Woche?

    Die Meldungen rund um Apples iPad-2-Nachfolger, nennen wir ihn iPad 3, verdichteten sich in den vergangenen Wochen. AllThingsD berichtet nun von einer Vorstellung in der ersten März-Woche.

    Bereits die Vorstellung des iPhone 4S konnten die Kollegen von AllThingsD Ende vergangenen Jahres sehr präzise vorhersagen. John Paczkowski hat jetzt von seinen Quellen erfahren, dass Apple derzeit plant den iPad-2-Nachfolger Anfang März vorzustellen.

    Als Location hat man – schon fast traditionell – das Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco auserwählt. Einen Termin für den Verkaufsstart konnte AllThingsD nicht nennen. Es wird jedoch vermutet, dass dieser ein bis zwei Wochen nach dem Event sein wird.

    Zum Thema Hardware gibt es für diejenigen, die die Nachrichten der vergangenen Wochen verfolgt haben, keine Überraschungen. Neben einem deutlich schnelleren Prozessor und Grafikchip gilt auch ein Retina-Display mit einer Auflösung von 2.048 × 1.536 Pixeln als sicher. Das Alles soll in einem dem iPad 2 ähnlichen Gehäuse Platz finden. Bereits heute morgen gab es Fotos von den vermeintlich neuen Kleidern des iPad 3.

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    iPad 3: Screenshots von Entwicklungstool zeigen Tablet mit neuer CPU

    Ein neuer Prozessor und Unterstützung des LTE-Mobilfunkstandards – das sind die neuesten Informationen, die man den Screenshots entnehmen kann, die den Kollegen von Boy Genius Report zugespielt wurden.

    Während es vom aktuellen iPad 2 noch drei Modelle gibt (Wi-Fi, Wi-Fi+GSM, Wi-Fi+CDMA), soll es anscheinend vom kommenden Apple-Tablet wieder nur zwei Modelle geben: Eine Wi-Fi-Variante und ein Modell, das zusätzlich noch LTE/GSM/CDMA unterstützt. Dieses Merkmal sollen die bereits früher aufgetauchten J1- und J2-Versionen unterscheiden. Natürlich darf auch das Kürzel “iPad3,1″ in den Screenshots, die angeblich von einem iPad-3-Prototypen stammen, nicht fehlen. Die Bilder zeigen das Entwicklungswerkzeug iBoot.

    Neue Hinweise auf den Quad-Core-Chip, der in den Screenshots von Boy Genius Report mit der Modellnummer S5L8945X auftaucht, gab es erst Anfang Januar. Apples A4 trägt die Kennung S5L8930X, während sich der A5 als S5L8940X meldet.

    Auch wenn es sich bei diesem konkreten Modell nicht zwangsläufig um die finale Version handeln muss, zeigt das Leak, sofern man den Screenshots glaubt, dass das nächste iPad mittlerweile die geheimen Laboratorien in Form eines (oder mehrerer) Prototypen verlassen hat.

    (Bild: Boy Genius Report)

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    iPad 3 oder iPad 2S: iBooks 2 und iTunes U lassen auf Retina Display hoffen

    Neue Apple-Software enthält immer wieder mal auch Hinweise auf neue Apple-Hardware. Und so ist es auch bei den gestern vorgestellten Apps iBooks 2 und iTunes U: In beiden befinden sich Icons für ein iPad mit höherer Auflösung. Das gab es in der Vergangenheit allerdings schon einmal.

    Sowohl in den Programmdateien von iTunes U als auch von iBooks 2 befinden sich Bilddateien von Icons, die zur aktuellen Auflösung des iPad und iPad 2 passen – und eben solchen, die genau doppelt so groß sind. Die Dateinamen sind bis auf den Zusatz “@2x” jeweils identisch. Die Tatsache, dass diese Icons vorhanden sind, spricht dafür, dass Apple tatsächlich an einem iPad mit einer doppelt so hohen Auflösung wie bisher erwartet. Die Gerüchteküche erwartet für das iPad 3 (oder “iPad 2S” oder “iPad 2HD”) als wichtigste Neuerung eine Verdoppelung der Pixeldichte.

    Allerdings sind die großen iPad-Icons nicht wirklich neu: Vor ziemlich genau einem Jahr gab es bereits einen ähnlichen Fund – in der Version 1.2 von iBooks. Das ließ damals auf ein iPad 2 mit “Retina Display”, also einer Auflösung von 2048 mal 1536 Pixeln hoffen. Es kam dann allerdings bekanntlich ganz anders, das iPad behielt erst einmal seine herkömmliche Auflösung. Allerdings spricht vieles dafür, dass Apple schon damals eine Pixel-Vervierfachung plante, sie jedoch wegen der Herausforderung der Produktion eines solchen Displays in großen Stückzahlen erst einmal verschieben musste. Hoffentlich nur um ein Jahr.

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    iPad 3 oder iPad 2S: Erste Schutzhüllen tauchen auf

    Ende letzten Jahres ging das Pokerspiel der Schutzhüllen-Hersteller nicht auf: Apple veröffentlichte im Oktober kein iPhone 5 mit einem neuen Design. Üblicherweise sind die Hüllen-Hersteller aber recht gut über Apples zukünftige Produkte informiert. Nun sind die ersten Schutzhüllen für ein neues, geringfügig dickeres iPad aufgetaucht.

    Ob das neue iPad nun “iPad 3“, “iPad 2S” oder “iPad 2HD” heißen wird – da ist sich die Gerüchteküche noch nicht sicher. Es sieht allerdings so aus, als bekomme das neue iPad ein “Retina Display” mit einer doppelt so hohen Auflösung und werde dadurch geringfügig dicker, lasse sich aber sonst kaum von seinem Vorgänger, dem iPad 2, unterscheiden. Außerdem erwarten viele eine Verbesserung beider Kameras.

    Am Gerücht um das dickere Gehäuse – rund ein Millimeter dicker soll es sein – scheint etwas dran zu sein: In Asien sind nun einige Schutzhüllen aufgetaucht, in die ein eben solches Gerät, dessen Design sonst dem iPad 2 entspricht, passen würde. Schutzhüllen-Hersteller, die sich auf das Pokerspiel einlassen, schon vor der Veröffentlichung Hüllen zu produzieren, arbeiten gewöhnlich mit durchgesickerten Produktionsplänen oder gar Prototypen.

    Beim iPad 2 und der jüngsten Generation des iPod touch und iPod nano lagen sie beispielsweise richtig. Anders beim iPhone 5 – ein iPhone mit diesem Design lässt weiter auf sich warten – was allerdings nicht heißt, dass die damaligen Informationen der Hersteller falsch waren. Möglicherweise wird ein Gerät mit diesen Ausmaßen eben dieses Jahr erscheinen.

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    iPad 3 im März: Displays sollen von LG und Samsung kommen

    In den vergangenen Tagen haben sich mal wieder diverse Zeitungen, Blogs und Insider bezüglich des nächsten iPad vor lauter Meldungen geradezu überschlagen. So soll unter anderem die Produktion des iPad 3 in vollem Gange sein, damit ab Anfang März ausgeliefert werden kann.

    Laut dem japanischen Blog Macotakara (via MacRumors) haben Apples Partner-Unternehmen Foxconn und Pegatron mit der Produktion begonnen. Foxconn soll 85 Prozent der neuen iPads fertigen, während Pegatron die restlichen 15 Prozent übernimmt. Das neue iPad soll ein wenig dicker sein als das iPad 2. Dies bedeutet für enge Hüllen, dass sie möglicherweise nicht mehr passen werden. Apples eigenes Smart Cover soll aber auch mit dem neuen iPad kompatibel sein.

    Widersprüchliche Meldungen gibt es jedoch bezüglich der Panel-Produktion: Während Macotakara schreibt, dass Sharp die erste Display-Lieferung übernehmen soll, gibt es von der koreanischen Electronic Times Internet News (via 9to5Mac) die Aussage, dass Sharp keine Freigabe von Apple für die Massenfertigung bekommen habe. Die Displays sollen daher bis auf Weiteres nur von Samsung und LG hergestellt werden.

    Erst gestern gab es Berichte, dass iLounge-Chefredakteur Jeremy Horwitz das neue iPad gesehen habe. Er bestätigte ebenfalls, dass sich das Äußere kaum geändert habe und es lediglich etwas dicker sei und ein neues Kamera-Modul zu sehen gewesen sein soll. Es wird erwartet, dass das iPad 3 ein Retina-Display haben wird.

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    iPad 3: Start im Februar mit Retina-Display vorhergesagt

    Neben den Meldungen rund um einen möglichen Apple-Fernseher wird auch die Nachfolge des iPad 2 seit einigen Wochen stark diskutiert. Retina-Display oder nicht? Dicker oder dünner? Das sind nur einige der Fragen, zu denen Analysten vermeintliche Antworten von ihren Quellen erhalten. Aber auch die Frage, wann ein neues iPad auf den Markt kommen soll, wird von den Glaskugel-Interpreten gerne und häufig beantwortet.

    Laut dem Citi-Analysten Richard Gardner, soll das nächste iPad bereits im Februar 2012 vorgestellt werden und das bereits mehrfach erwähnte Retina-Display besitzen. Laut Gardner gebe es keine “signifikanten technischen Hürden mehr”, die den Start beeinflussen könnten.

    Eventuell haben die Aussagen seiner Quellen etwas damit zu tun, dass Samsung angeblich ebenfalls im Februar auf dem Mobile World Congress ein 11,6-Zoll-Tablet mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln vorstellen will. Ein Feature, das bislang immer wieder dem kommenden iPad zugeschrieben wurde. Vielleicht will Apple dem zuvorkommen, um anschließend nicht als “Kopist” beschimpft zu werden.

    Eine Zusammenfassung der letzten Gerüchte rund um iPhone 5 und iPad 3 haben wir für euch vor einigen Tagen zusammengestellt.

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    Neue iPad 3-Quellen: Im Februar leicht dickeres Modell

    Es soll fast fertig sein, das neue iPad 3. Die Produktion könnte demnach jetzt durchstarten, und im Februar in die Ladenregale kommen. Ein gefundenes Hardcase für den neuen Tablet Computer bestätigt, was schon vorher die Runde drehte: Das neue Modell wird etwas Weihnachtsspeck bekommen.

    Sprich: Das iPad 3 wird etwas dicker. Das will zumindest die japanische Webseite Macotakara erfahren haben. Der Grund hierfür sei allerdings unbekannt. Es könnte aber – so Vermutungen in der Szene – mit dem neuen Display zusammenhängen. Apple wird wahrscheinlich die Bildschirmauflösung erhöhen.

    Dass das iPad 3 etwas dicker wird, wurde schon vorher vermutet – siehe auch unsere letzte Zusammenfassung der iPad-Gerüchte. Die Washington Post hatte im November die Spekulation verbreitet, dass es sich bei dem zusätzlichen Speck um marginale 0,7 Millimeter handle.

    Laut Macotakara seien aber Cases des iPad 2 nicht mit dem nächsten Modell kompatibel. Ob das bedeutet, dass es doch noch dicker wird, oder hier tatsächlich von sehr gut passenden Hüllen gesprochen wird, bei denen jeder halbe Millimeter entscheidend ist, ist nicht klar. Das Smart Cover mit den iPad 2-Maßen soll übrigens weiterhin genutzt werden können.

    Als Beleg dient dem Portal das iPad-Case eines Zubehörfabrikanten:

    Händler können die iPad-3-Hüllen ab 50 Stück ordern, 5 bis 7 Tage später wird ausgeliefert.

    Dabei kann man allerdings auf die Schnauze fallen. Arktis hat vor Präsentation des iPhone 4S rund 30.000 iPhone-5-Hüllen von China nach Deutschland importiert. Die Produkte waren auf auf Basis von verlorengegangenen (angeblichen) iPhone-Prototypen angefertigt worden. Apple stellte im Herbst dann aber doch kein iPhone 5 in dem neuen Gehäuse vor, sondern nur ein iPhone 4S. Es ist fraglich, ob die Silikonhüllen jemals noch zum Einsatz kommen können…

    Ähnliche Hüllen-Storys deuten sich also schon für das iPad 3 an..

    Ein Analyst von Citi, Richard Gardner, weiß Businessinsider zufolge aus mehreren Quellen, dass ein neues iPad jetzt so gut wie produktionsfertig sei, besondere technische Hürden gäbe es keine mehr. Das iPad 3 erscheint wahrscheinlich im Februar.

    Etwas vorsichtiger formuliert im Frühjahr 2012 entspräche den glaubwürdigen bisherigen Vermutungen. Denn es ist davon auszugehen, dass Apple den Jahresrythmus für die Neuvorstellungen beibehält.

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    Bald ist iPad 3: Was ist jetzt, Wettbewerb? Wir wollen Konkurrenz!

    Das Amazon Kindle Fire hatten wir selbst als möglichen iPad-Killer angekündigt. Nun ist es da und die ersten Testberichte auch. Viele sind voller Häme über die schlechte Qualität. Was ist eigentlich los mit dem so genannten Wettbewerb? Er soll doch auch Apple beflügeln!

    Es ist ein Kreuz. Da ist das iPad seit fast zwei Jahren auf dem Markt, die dritte Version steht in wenigen Monaten auf dem Programm und es ist kein ernst zunehmendes Konkurrenzprodukt im Laden.

    Gut, es kann sein, dass das alles noch kommt und der iPad-Killer schon in der Schublade liegt. Ein Gerät mit besserer Ausstattung, mehr Anschlüssen, Flash, individualisierbarer Software ohne Apple-Restriktionen, geschmeidigem Alltagsverhalten, langer Laufzeit, einem akzeptablen Design und zu einem günstigen Preis. Das kann doch nicht so schwer sein. Sogar eine leicht veränderte Kopie würde doch reichen, vielleicht mit einem blauen Rand.

    Nicht einmal das Amazon Kindle Fire, das wir selbst ein bisschen gefürchtet hatten, kommt dem iPad nahe. Wovon ist denn da die Rede? Alles wirkt eben ein bisschen billig, lässt sich nicht so flüssig bedienen, erfülle gerade seinen Zweck, nämlich den Zugang zu den Amazon Books, Music und Movies. Für knapp 200 US-Dollar sollten wir eigentlich auch nichts anderes erwarten.

    Ebenso beim Barnes & Nobles Nook, dem zweiten neuen Tablet-Computer. Auch das kleiner und günstiger als das iPad, für 250 Euro, aber ebenso schlecht und recht, wie es für diesen Preis eben gerade sein kann.

    Während Walt Mossberg, der bekanntlich ein Apple-Freund ist, für das Wall-Street-Journal noch eine diplomatisch-zurückhaltende Kritik übt, zieht Marco Arment, Entwickler von Instapaper, ordentlich vom Leder: Die Nutzung des Fire sei frustrierend und unangenehm, es fühle sich sogar nach Arbeit an. Das Fire sei keine iPad-Alternative oder gar ein Wettbewerber, in jedem Fall sei es eine schlechte Version eines wasauchimmer.

    Wer will das schon hören von einem Gerät, das für den reinen Content-Genuss geschaffen wurde? Also ist von dort, was 300 Dollar weniger als das iPad kostet, auch nichts Neues, Innovatives oder gar Qualitätsvolles zu erwarten. Und wenn, dann viel eher das Gegenteil von Konkurrenz, eher Bestätigung des Apple-Monopols.

    Denn hat man einmal einen der anderen Tablet-Computer Samsung und Sony in der Hand gehabt, und steht selbst als gewachsener Apple-Sympathisant der Apple-Kundenbindungs- und Rendite-durch-Nutzungspolitik auch skeptisch gegenüber, hätte sogar gern Flash, weil der geliebte, amerikanische TV-Serien-Streaming Channel nix anderes kann, dann weiß man trotzdem nach ein paar Android-Streicheleinheiten, warum man bei seinem iPad bleiben will und das Ecosystem Apple-iOS, so geschlossen es auch ist, immer noch das Beste ist.

    Ja, es ist traurig. Aber wahr. Gern hätte ich echte Konkurrenz, schon allein für die abzusehenden nächsten Apple-Höhenflüge mit dem iPad 3. Das kann dann auch Siri und Siri wollen bekanntlich alle. Klar gibt es auch schon Konkurrenz. Wurde aber zerkloppt, von einem wahnsinnigen CEO namens Apotheker. Das einzige wirklich alternative System ist webOS, das hätte was werden können.

    Und kann es vielleicht auch noch, wer weiß, wenn die Nachfolgerin Withman klug genug dafür ist, aber es sieht zur Zeit eben gar nicht danach aus. Die User-Ratten sollen das sinkende HP-Server-Schiff verlassen. Dabei wäre es so einfach. Gepaart mit ein paar vernünftigen Entwicklerwerkzeugen könnten webOS-basierte Tablets dem iPad das Wasser reichen. Denn wahre Schönheit kommt von innen und es gibt auch am iOS einiges zu verbessern. Allerdings nicht, wenn die treibende Konkurrenz ein Betriebssystem ist, das in 18000 Varianten auf dem Markt ist.

    Im Ernst. Es ist ein Jammer, dass Dell, HP, Lenovo, Motorola, RIM, Samsung und Sony keinen echten iPad-Gegner bauen können. Und das sage ich nicht allein. Wir wollen gar nicht, dass Apple dieses Feld allein beackert. Wir brauchen das Bessere als Feind des Guten, sonst setzt der Multimilliardär seine dumme Gedanken um – und dann haben wir den Salat, wenn er nur noch von der Adobisierung lebt oder es genauso macht, wie Amazon. Strengt Euch mal an, rettet webOS, das wäre zumindest ein Anfang! Aber beeilt Euch, bald ist iPad 3.

    Anhang:

    Der Vergleich zwischen iPad 2 und Kindle Fire:

    Walt Mossberg und das Kindle Fire:

    Die Begutachtung von The Verge:

    Foto: So many Apples, von gimpbully, Flickr

     

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    iPad 3: Höhere Auflösung soll neue LED-Technologie voraussetzen

    Gerüchten zufolge soll Apple fürs nächste Jahr die Veröffentlichung eines iPad mit einer doppelt so hohen Pixeldichte wie der der ersten beiden Modelle planen. Die bisherige Hintergrundbeleuchtungstechnik soll für dieses “Retina Display” allerdings nicht hell genug sein. Deshalb soll Apple über die Integration einer neuen Lösung nachdenken.

    Die Website DigiTimes aus Taiwan berichtet, dass die bisherige Konstruktion mit einer LED-Leiste nicht genügend Helligkeit für ein 2048-mal-1536-Pixel-Display biete. Apple denke über zwei Möglichkeiten nach, dieses Problem zu beheben. Eine Variante soll die Integration von zwei statt bisher einem LED-Chip umfassen.

    Die von Apple aktuell favorisierte Alternative sei hingegen die Integration einer zweiten LED-Leiste, so dass sich dann eine auf der linken, eine auf der rechten Seite des Displays befände. Die Hersteller der entsprechenden Teile hätten mittlerweile die dadurch entstehenden Probleme der Hitzeentwicklung und des höheren Batterieverbrauchs gelöst, so dass sich dieser Weg nun sinnvoll beschreiten lässt.

    Das nächste iPad-Modell dürfte das erste iOS-Gerät mit einem Apple-A6-Chip werden, der Gerüchten zufolge mit vier Prozessorkernen arbeitet. Zumindest war das iPad das erste Gerät mit einem Apple-A4-, das iPad 2 das erste mit einem Apple-A5-Chip. Die Gerüchte um eine höhere Auflösung halten sich seit Monaten, selbst für das iPad 2 hatten viele eine solche Neuerung erwartet.

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    iPad 3: Produktionsstart angeblich im Oktober

    Das es in diesem Jahr mit dem iPad 3 nichts mehr wird, steht außer Frage. Auf den Tablet-Computer mit hochauflösendem Retina-Display müssen wir also noch bis nach Neujahr warten. Doch wie sich Berichten aus Asien entnehmen lässt, bereitet Apple bereits die Lieferanten auf den Produktionsstart vor. Los geht’s im Oktober. 

    Komponenten-Hersteller vermelden dem Wall Street Journal zufolge, dass in wenigen Monaten mit den ersten Probeläufen für die Produktion begonnen werden soll. Wichtige Bestandteile, wie Display und Chips wurden bestellt und sollen alsbald ihren Weg in die ersten iPads finden. Die Quellen, allesamt Informanten, die “mit den Vorgängen vertraut” seien, hätten zudem Genaueres über die geplanten Produktionsvolumina erfahren.

    Ein Zulieferer habe bereits Bestellungen aus Cupertino für ungefähr 1,5 Millionen iPads im vierten Quartal 2011 entgegengenommen. Apple werde dafür sorgen, dass die Fertigungslinien eine höchstmögliche Effizienz erreichen um so die erwartungsgemäß immense Nachfrage Anfang des Jahres 2012 bedienen zu können. Beim Verkaufsstart des iPad 2 war es zu teils sehr langen Wartezeiten gekommen, da die asiatischen Hersteller einfach nicht mit der Kauflust der Menschen Schritt halten konnten.

    Viele Beobachter rechnen für das iPad 3 fest mit einem neuartigen LC-Display, das über eine Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln verfügt – vier mal so viel wie beim aktuellen iPad 2. Ob auch neue Prozessoren oder andere Speicher-Optionen zum Einsatz kommen werden, ist dagegen nicht näher bekannt.

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    iPad3 – Apple verschiebt Launch des iPad3 auf 2012

    Der amerikanische PC-Hersteller Apple hat die Markteinführung seines ursprünglich für das zweite und dritte Quartal angekündigten iPad3 Tablets mindestens bis ins erste Quartal 2012 verschoben. Begründung dafür ist offensichtlich, daß sonst andere Hersteller ihre Tablet-Veröffentlichungen verschieben müssten, aber nicht nur.

    Ursprünglich war der Launch des iPad3 ja für das dritte Quartal 2011 eingeplant, aber dazu kommt es wohl nicht. Der große Auftragsfertiger Foxconn kann wohl sonst die ganzen anderen Aufträge nicht abarbeiten und das hätte sicher für einigen Unmut gesorgt. Man braucht sich deswegen aber noch keine Sorgen um die Cupertinoer machen, denn für das kommende Halbjahr wird immer noch mit dem Absatz von roundabout 30 Millionen iPad2 gerechnet, was ja nun auch nicht gerade Verluste erwarten lässt.

    Aus Fachkreisen verlautete aber auch, das hochauflösende, und erst recht 3D-fähige, Displays langsam rar werden und daher erst einmal Screens mit geringeren Auflösungen weggearbeitet werden müssten. Unter der Hand wird sogar gemunkelt, die Panels würden den technischen Ansprüchen von Apple noch nicht genügen, speziell was die Leuchtstärke angeht. Zumindest zwei der drei großen Displayhersteller könnten den Ansprüchen der Apple-Kundschaft nicht genügen, nämlich Samsung und LG. Einzig mit den Bildschirmen von Sharp aus Japan seien diese zufrieden zu stellen. Und in Japan gabs ja in der letzten Zeit ein paar Probleme, die entsprechende Lieferschwierigkeiten begründen und einen Preisanstieg nach sich ziehen können.

    Hier mal ein erster Eindruck vom iPad3

    Ein weiteres Problem bei der Displayherstellung ist die extreme Dünne, die von Apple verlangt wird. Ob diese Modelle nun lediglich zu teuer sind und daher bis nach Weihnachten gewartet werden soll, oder ob diese tatsächlich nicht lieferbar sind, spielt dabei eine eher unwesentliche Rolle. Verschoben wird der Launch dennoch!

    Findet ihr es schade, daß es das iPad3 nicht zu Weihnachten geben wird oder interessieren Dich Tablet-PCs grundsätzlich nicht? Wo siehst Du den Vorteil der berührungsempfindlichen Systeme und was wärt ihr bereit, für ein drittes iPad auszugeben. Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

    Übrigens: Wer mehr Apple-News sucht sollte sich mal bei den Kollegen von macnews.de umsehen. Weitere Infos zu vielen anderen Tablets gibts auch bei androidnews.de.

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    iPhone 5 und iPad 3: Mutmaßliche Bilder von Verkabelung aufgetaucht – 8-Megapixel-Kamera-Sensor steht bereit

    Vor der Veröffentlichung neuer Apple-Hardware tauchen immer wieder Bilder von Einzelteilen des jeweiligen Produkts auf. So auch beim iPhone 5: Die Verkabelung des Umgebungssensors unterscheidet sich deutlich von der des iPhone 4. Andere Bilder sollen wiederum Verkabelungen des iPad 3 zeigen. Der Hersteller der iPhone-Kamera-Chips hat derweil einen neuen 8-Megapixel-Sensor vorgestellt.

    Mutmaßliche iPhone-5- und iPad-3-Verkabelung

    Die Website SW-Box zeigt sowohl die mutmaßlichen iPhone-5- als auch die iPad-3-Ersatzteile. Das Flex-Kabel des iPhone-5-Umgebungssensors bietet zwar ebenso wie das iPhone 4 eine Verbindung zum Button zum Ein- und Ausschalten des Geräts. Was allerdings fehlt, ist eine Verbindung zum Zweit-Mikrofon zum Herausfiltern von Umgebungsgeräuschen. Dieses könnte – wie schon in der CDMA-Version des iPhone 4 – in den Kopfhöreranschluss wandern. Im Aufbau unterscheidet sich das mutmaßliche iPhone-5-Einzelteil aber auch von dem des CDMA-iPhone 4, so dass es sich tatsächlich zumindest nicht um ein Einzelteil eines bestehenden iPhone-Modells handelt.

    Die mutmaßlichen iPad-3-Ersatzteile zeigen ihrerseits die Verkabelungen zu den einzelnen Buttons eines iPads – dem Ein-/Ausschalten-Knopf, den Lautstärkeknöpfen und den Stummschalter. Der Aufbau und die Position der Knöpfe unterscheiden sich deutlich vom iPad 2.

    Wie immer lässt sich nicht feststellen, ob die Einzelteile tatsächlich von neuen Apple-Produkten oder möglichen Konkurrenzprodukten oder iPhone- oder iPad-Fälschungen stammen. Es wäre allerdings nicht das erste Mal, dass Bilder von Einzelteilen neuer Apple-Hardware schon vor deren Veröffentlichung auftauchen.

    Neuer 8-Megapixel-Sensor von iPhone-Kamerachip-Hersteller

    Omnivision, unter anderem der Hersteller der iPhone- und iPad-Kamera-Chips, hat derweil ganz offiziell bekannt gegeben, dass er einen neuen 8-Megapixel-Sensor basierend auf seiner 1,1-Micron-OmniBSI-2-Pixelarchitektur hergestellt hat. Der Chip soll Autofocus-Module ermöglichen, die 20 Prozent kleiner als alle bisherigen Module für 8-Megapixel-Sensoren für Smartphones seien. Auch der Stromverbrauch und die Bildqualität soll sich im Vergleich zu bisherigen Modulen deutlich verbessert haben. Stromverbrauch und Platzersparnis sind Bereiche, auf die Apple bei seinen iOS-Geräten besonders wert legt – dass der neue Chip erstmals in einem iPhone zu sehen sein wird, erscheint daher nicht unwahrscheinlich.

    Billig-iPhone: Nur, wenn Qualität stimmt

    Apple ist auch dazu bestrebt, die Gewinnmarge für die eigene Hardware besonders hoch zu halten – erst kürzlich tauchten Zahlen auf, denen zufolge zwei Drittel des Gewinns auf dem weltweiten Handy-Markt auf Apple zurückgehen. Dennoch gibt es immer wieder Gerüchte um ein günstigeres iPhone, mit dem Apple vor allem neue potentielle Kunden in Schwellenländern ansprechen könnte. Der RBC-Capital-Markets-Analyst Mike Abramsky, der sich kürzlich mit Apples COO Tim Cook und dem Finanzchef Peter Oppenheimer traf, berichtet allerdings, dass Apples Primär-Kriterien auch für ein günstiges iPhone im Bereich Innovation läge. Auch das günstige iPhone müsse in Sachen Bedienbarkeit ein “Killer” in seiner Kategorie sein. Ob ein solches schon in naher Zukunft erscheinen wird, bleibt abzuwarten.

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    iPad 3: Apple-Tablet mit neuer Ausstattung und neuen Funktionen

    Es wird noch viel Wasser die Donau hinunterfließen, bis ein iPad der dritten Generation in den Ladenregalen steht. Macht aber nichts. Denn erstens stellt das aktuelle iPad 2 ein rundum kaufenswertes (wenngleich nicht makelloses) Produkt dar, zweitens ist Vorfreude bekanntlich die schönste Freude. Problem nur: Apple macht uns diese Vorfreude nicht leicht.

    Zur Vorfreude müsste man wissen, auf was man sich freuen darf. Es wird jedem Leser bekannt sein, dass Apple Informationen zu neuen Produkten lange hinter dem Berg hält. Was ein neues Gerät oder eine Software leisten kann, ja sogar dass es sie überhaupt geben wird, verrät der Elektronikkonzern oft erst kurz vor Verkaufsstart. Fakten, wie das iPad 3 aussieht und was es kann, können wir an dieser Stelle also nicht präsentieren.

    Aber: Verhandlungen, Verträge, Patente, unachtsame Plaudereien, Zubehör oder gar verlorengegangene Produktteile verdichten im Vorfeld immer weiter das Bild, wie das neue Apple-Produkt aussehen könnte. Deshalb bemühen wir uns an dieser Stelle um eine Zusammenfassung der Gerüchte, die wir im Laufe der Monate immer wieder aktualisieren.

    Veröffentlichung 2011?

    Im Laufe der Monate – da bleiben wir doch gleich bei der Terminfrage. Wann soll das neue iPad kommen? Terminfragen sind nicht einfach zu beantworten, die Erscheinung von OS X Lion ist das beste Beispiel. Das iPad 2 kam im März 2011. Es gibt zahlreiche Gerüchte, dass Apple das iPad 3 trotzdem noch dieses Jahr, und zwar im Oktober, vorstellt. Einer der genannten Gründe: Der Hersteller möchte seine Vormachtstellung auf dem Tablet-Markt nicht wegen eines veralteten Produkts verlieren. Darauf aufbauend gab es jetzt die Vermutung, dass der gute Absatz des iPad 2 die Veröffentlichung des Nachfolgers doch wiederum verzögern könne.

    Das klingt fast schon abstrus. So abstrus, dass wir nach aktuellem Stand noch vermuten: Apple hält ganz einfach seinen gewohnten Veröffentlichungszyklus von rund einem Jahr ein. Einer Präsentation 2011 ist demnach nicht sehr wahrscheinlich. Wahrscheinlichkeit: 20 Prozent

    Schnellerer Prozessor?

    In Sachen Leistung zeichnet sich in erster Linie der Prozessor verantwortlich. Im iPad 2 werkelt der Apple A5-Chip. Bekommt das iPad 3 einen Nachfolger, zum Beispiel einen “A6″, ist die interessanteste Frage: Baut ihn noch Samsung? Die beiden Unternehmen sind auf dem Smartphone-Markt nicht nur Partner, sondern durch die Samsung Android-Geräte Konkurrenten, die sich gegenseitig verklagen. Aus Taiwan kam das Gerücht, dass Taiwan Semiconductor Manufacturing den nächsten Chip auf ARM-Basis herstellen wird.

    Für den neuen Fabrikanten könnte das  ein großer Deal sein. Auch Intel träumt davon. Es wäre ein fantastisches Geschäft, erklärte der Finanzchef des Chip-Herstellers, Stacy Smith, vor zwei Monaten. Und Intel muss sich bei Kooperationen mit Apple auskennen, schließlich kommt von ihnen ja der Prozessor der Macs.

    Der A4 kam im Frühjahr 2010, der A5 im Frühjahr 2011. Es ist also gut möglich, dass im Frühjahr 2012 mit dem neuen iPad ein neuer Prozessor kommt – wer auch immer ihn baut. Wahrscheinlichkeit: 80 Prozent

    Hochauflösendes “Retina”-Display?

    Auch beim Display könnte sich Apple von Samsung und LG verabschieden, vielleicht zugunsten Chimei Innolux. Damit kämen weder ein AMOLED-Bildschirm, noch ein PenTile-Display von Samsung zum Einsatz. Die aktuellsten Meldungen sprechen allerdings wieder für diese beiden Hersteller.

    Kein Zweifel besteht jedoch immer an einer höheren Auflösung. Das Displays des iPhone 4 stellt Bilder, Filme und Schrift deutlich schärfer dar als das iPad 2. Grund ist die höhere Pixeldichte. Das iPad 3 wird zwar nicht diese “Retina”-Auflösung (so bezeichnet es Apple) bieten, aber nahe dran sein. Das will zumindest ein Analyst wissen. Denmach hat Apple ein Ausschreibungs-Verfahren unter den Zulieferern gestartet. Die Pixeldichte für ein sogenanntes iPad 2 Plus soll demnach 250 bis 300 Pixel pro Zoll betragen, die Größe weiterhin 9,7 Zoll. Zum Vergleich: Das iPad bietet 132, das iPhone 326 Pixel pro Zoll.

    Weitere Meldungen bestätigen dies:

    Wahrscheinlichkeit: 70 Prozent

    Eine höhere Auflösung wäre in Verbindung mit einem 3D-Bildschirm notwendig. Anzeichen, dass Apple bald schon in Richtung dreidimensionaler Darstellung geht, sind noch fast keine aufgetaucht. Ein Versuchsobjekt eines Displayherstellers gibt es allerdings schon. Wir halten es für unwahrscheinlich, dass das iPad 3 damit ausgestattet ist.

    Betrachten wir nach Veröffentlichungstermin, Prozessor und Display die aktuelle Informationslage zu weiteren Merkmalen des iPad 3: Wie sieht es mit der Kamera aus? Und wird der neue Mobilfunkstandard LTE unterstützt?

    Kamera mit 8 Megapixel?

    Die Bildsensoren bekommen iPhone und iPad von OmniVision Technologies. Das Unternehmen hat im Mai einen neuen Chip vorgestellt, der 5-Megapixel-Bilder und Full-HD-Videoaufnahmen liefert. Dabei ist er flacher als der Vorgänger. Wird er der nächste iPad-Sensor? Für das iPhone 5 ist ein Chip mit 8 Megapixel im Gespräch.

    Das neue iPhone kommt voraussichtlich im Herbst. Da wird sich zeigen, ob die Kamera tatsächlich mit so vielen Pixeln ausgestattet ist. Wenn ja, ist das trotzdem noch kein Anzeichen, dass auch das iPad diesen Sensor erhält. Denn der iPad 3-Kamera misst Apple aktuell relativ wenig Bedeutung zu: Die Bildqualität der iPad 2-Kamera ist zumindest recht schlecht. Die Chancen für 8 Megapixel – die übrigens oft schon wieder schädlich für eine gute Qualität bei einem so kleinen Chip sind – stehen also eher niedrig. Wahrscheinlichkeit: 10 Prozent

    Schnellere Mobilfunkanbindung durch LTE

    Ein Hack auf die internen Daten des amerikanischen Mobilfunkanbieters AT&T will es an das Tageslicht gebracht haben: Ein Apple-Tablet mit LTE (4G) statt “nur” UMTS müsste in Vorbereitung, die Testphase sei sogar schon abgeschlossen. Damit wäre nicht nur über W-Lan, sondern auch über die Simkarte eine schnelle Internetverbindung möglich.

    Aber wurden die AT&T-Daten wirklich richtig gedeutet?

    Wenn das iPhone 5 LTE hat, hat auch das iPad 3 LTE. Ansonsten stehen die Chancen deutlich schlechter. Sieht Apple die Technik schon ausgereift (Konkurrenz-Smartphones sind noch selten)? Für ein Surf-Tablet wäre der schnelle Mobilfunkstandard natürlich eine tolle Erfindung. Dann fehlt nur noch das entsprechende Mobilfunknetz, an dem die Vodafone, Telekom und Kollegen jedoch fieberhaft arbeiten (Grafik: Vodafone). Wahrscheinlichkeit: 30 Prozent

    Weitere Merkmale des iPad 3

    Zu einem zentralen Thema ist nichts neues bekannt: dem Gehäuse. Vermutlich wird sich hier gar nicht viel ändern, denn: Das Design ist schick und praktisch. Auch dem iPhone hat Apple in der Vergangenheit nicht mit jedem Modell ein neues Outfit spendiert.

    A propos iPhone: Für das neue Modell ist die Near Field Communikation (NFC) ständig im Gespräch. Das Smartphone wird damit zur digitalen Geldbörse. Die Integration ist im iPhone sinnvoller, folglich sollten wir erst das NFC-Telefon abwarten. Noch unwahrscheinlicher, aber interessant, ist eine Funktion zur Privatsphäre: Apple hat ein Patent beantragt, bei das Display auf Knopfdruck nicht mehr vom Nachbarn angesehen werden kann. Das ist zum Beispiel bei der Eingabe einer PIN-Nummer hilfreich. Manchmal werden Ideen aus Patenten umgesetzt, häufig aber auch nicht.

    Wahrscheinlicher ist schon ein kabelloses Aufladen über Induktion. Auch hierfür hat Apple ein Patent. Diese Möglichkeit schon beim iPad 3, das wäre eine Sensation. Und zum Schluss ein ganz trivialer Punkt: Wir wünschen uns mehr Speicherplatz, und zwar trotz iCloud!

    Fazit

    Beim aktuellen Tablet sind im Vorfeld recht viele Fakten ans Tageslicht gekommen, die sich letztendlich als richtig herausstellten. Die Infos stammten dabei zum Teil aus undichten Stellen bei den Zulieferern. Drei Arbeiter wurden deshalb sogar ins Gefängnis gesteckt.

    Viele Punkte um das iPad 3 sind aktuell recht diffus. Apple hat die Geheimhaltungsvorschriften verschärft und geht massiv gegen Missbrauch vor, auch die Zulieferer tun das. Es könnte sein, dass mehr Mitarbeiter stärker um ihren Arbeitsplatz fürchten. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass das Gerät tatsächlich noch in weiterer Ferne ist. Die Produktion hat noch lange nicht begonnen, Apple ist noch in der Entwicklungs- und Testphase, und die Mitarbeiter mit dem Apfel auf dem T-Shirt halten dicht.

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    Uncharted 3: Drakes Deception – Multiplayer-Beta einen Tag länger

    Naughty Dog schenkt den glücklichen Besitzern der Multiplayer-Beta-Keys von Uncharted 3: Drake’s Deception einen zusätzlichen Tag, nachdem die Beta-Fortschritte kürzlich versehentlich gelöscht wurden.

    Wer sich von der vergangenen Löschung der Daten nicht hat abschrecken lassen und fleißig weiter die Multiplayer-Beta von “Uncharted 3” gezockt hat, um noch einige der versprochenen Goodies zu erhalten, kann sich glücklich schätzen.

    Denn Naughty Dog verlängert die Beta-Phase noch bis morgen, Freitag, um 18:00 Uhr. Damit wäre der Erfolg, Level 25 zu absolvieren, im Rahmen des Möglichen, auch wenn dieser vor der Löschung noch nicht komplettiert werden konnte.

    Die erspielten Fortschritte, die zwar nicht auf den Profilen angezeigt werden, allerdings noch gespeichert sind, bevor sie von den Profilen gelöscht wurden, können nun auf einer eigens von Naughty Dog eingerichteten Site eingesehen werden (Dafür wird ein PSN-Account benötigt). Der Umfang umfasst allerdings nicht alle Daten, nur die grundlegenden.

    Zum Release der Vollversion wird sich dies jedoch noch ändern, allerdings hoffen wir einfach mal stark, dass bis dahin auch der Fortschritt wieder in den Profilen verfügbar sein wird.

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    Amazons Android-Tablet kommt: iPad-Killer oder Googles Albtraum?

    Informierte Quellen wollen den Verkaufsstart des vielfach angedeuteten Android-Tablets von Amazon für den Herbst dieses Jahres vorhersehen. Ein Tablet mit eigenem App Store, eigenem E-Book-Shop und Online-Musikverkauf – das klingt verdächtig nach direkter iPad-Konkurrenz. Manche sehen jedoch Mountain View und nicht Cupertino im Visier des Shopping-Riesen. 

    Jeder Tablet-Rechner, der sich auf den Markt traut, wird spätestens seit seiner Präsentation im April 2010 mit dem iPad* verglichen. Eine hohe Messlatte, die bislang niemand so richtig zu erreichen scheint. Vor allem die guten Verbindungen zu den Zulieferern erlauben es Apple, die Preise für ein recht gut ausgestattetes Gerät niedrig zu halten.

    Amazon will nun dem Wall Street Journal zufolge gleichziehen und hat angeblich bereits bis zu 2 Millionen Touchscreens geordert. Das gelingt, wenn man MG Siegler von TechCrunch glauben darf, jedoch nur, wenn es nicht mehr als 299 US-Dollar kostet. Den Preis könnte Amazon durch die Auslagerung der kompletten Herstellung seines Tablets inklusive Design erreichen. Vorerst zumindest, wie die Quellen melden. Im Laufe des nächsten Jahres sei eine eigene Version geplant. Ein Platzhalter also, der den Kunden das Gerät möglicherweise schmackhaft machen soll. Außerdem werde es nicht über zwei oder eine, sondern über gar keine Kamera verfügen.

    Doch der Preis ließe sich noch weiter drücken, wenn man bedenkt, womit Amazon sein täglich Brot verdient: Inhalte. “Content”, wie man in Seattle sagt, mit dessen Hilfe sich teure Hardware querfinanzieren lässt. Aktuell nutzt das Unternehmen hierzu nur den E-Book-Reader Kindle. Eine starke Integration des Amazon-Kontos der Anwender ins Mark des Geräts könnte dabei helfen: Direkte Anbindungen an Amazons Stores für Musik, Bücher und Apps.

    Insofern, meint Siegler, seien “Apple und Amazon in vielerlei Hinsicht Gegensätze. Apple versucht mit digitalen Inhalten Geräte zu verkaufen”. Amazon gehe genau den entgegengesetzten Weg und nutze Geräte wie Kindle und demnächst auch Tablets um Inhalte an Mann und Frau zu bringen.

    Doch wie sieht es mit der Konkurrenz zum iPad aus, das machen Beobachtern zufolge bis zum Erscheinen des Amazon Tablets sogar bereits in dritter Auflage erschienen sein könnte? Retina-Display, schnellere Grafik und höher auflösende Kameras – dem gegenüber ein kameraloses, vergleichsweise “grobpixeliges” Android-Tablet. Es gebe keinen Grund zur Annahme, dass dieses Gerät dem Apple-Star gefährlicher werden sollte als jedes andere Android-Tablet. Gefährlicher nämlich, als gar nicht.

    Statt dessen sieht Siegler Google als möglichen Leidtragenden des Amazon-Tablets. Millionen von Kunden weltweit hätten sofort Zugang zu allen Vertriebskanälen, die für das Gerät relevant sind. Apps, Musik und E-Books aus einer Hand, über die Google keinerlei Kontrolle hat. Damit würde es zum besten Android-Tablet der Welt, ohne für das iPad je ernsthafte Konkurrenz zu sein.

    Höchstens Googles eigenes “Nexus-Tablet“, das gerüchteweise mit der Fertigstellung der Android Version namens “Ice Cream Sandwich” erscheinen soll, könnte dem Einhalt gebieten. “Die Benutzerfreundlichkeit, die Amazon bieten kann, wird aber vermutlich alles ausstechen, was Google auf den Markt werfen kann”.

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    iPad 2: Komponenten für fünf Millionen Exemplare im Juli

    Auch wenn es immer wieder Gerüchte um ein neues iPad mit höherer Auflösung noch in diesem Jahr gibt, scheint sich das iPad 2 weiterhin gut zu verkaufen. Apples Touch-Sensoren-Zulieferer sollen im Juli insgesamt 5 Millionen Exemplare ausliefern, im Juli lag die Zahl ebenso hoch. Zum Vergleich: Im ganzen zweiten Geschäftsquartal 2011 hatte Apple nur 4,69 Millionen iPads verkauft.

    Das zweite Geschäftsquartal, das im März endete, war für viele Beobachter in Sachen iPad eine kleine Enttäuschung. Allerdings waren die vergleichsweise niedrigen Verkaufszahlen nicht auf mangelnde Nachfrage zurückzuführen. Im Gegenteil: Apple kam mit der Produktion des Geräts einfach nicht nach.

    Mittlerweile hat sich das Unternehmen in Sachen Zulieferern breiter aufgestellt, so dass heute entsprechend hohe Produktionszahlen möglich sind. So stammen die Touch-Panels von insgesamt fünf verschiedenen Herstellern: Wintek, TPK Holding, Cardo, Sintek Photronic und Chimei Innolux, wie die Website DigiTimes aus Taiwan berichtet.

    Die Ergebnisse des dritten Geschäftsquartals 2011, das ungefähr dem zweiten Kalenderquartal entspricht, möchte Apple am 19. Juli bekanntgeben. Sollten die Berichte über die Produktionszahlen stimmen, dürften die iPad-Verkaufszahlen die Aktionäre deutlich zufriedener stimmen.

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    iPad 2: Starke Verkaufszahlen zögern iPad 3 heraus

    Das dritte Verkaufsquartal ist vor allem für Elektronikhersteller ein traditionell starkes. So rechnet auch Apple mit guten Zahlen vor allem im iPad-2-Absatz. Aggressivere Werbung, mehr Apps und eine gute Konkurrenz sollen das Geschäft weiter beleben und für insgesamt 12-14 Millionen Bestellungen sorgen. Aus Sicht der Fans ist damit nur ein Nachteil verbunden: Das iPad 3 muss wohl warten.

    “Vielleicht kommt das iPad 3 schon im Oktober”, heißt es immer noch gern bei einigen Gerüchteköchen und vermeintlichen Insidern. Doch ein so früher Start der Tablet-Neuauflage erscheint unwahrscheinlich. Zum einen gibt es für Apple keinen Grund, so starke Verkaufszahlen zu unterbrechen, zum anderen bewegt sich auch bei der Konkurrenz aktuell einiges. Mit einem späteren iPad 3 würde Apple die Produktionszyklen der anderen Hersteller ausreizen und wieder einmal mit dem modernsten Produkt führen. Außerdem ist es Apple-typisch, sich mit einer Nachfolgergeneration, wie beispielsweise mit dem iPhone 5 so viel Zeit zu lassen, bis die Technik weiter ausgereift ist.

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    Spiele für iPhone und iPad: Transformers 3, Paper Racer und mehr

    Das Wetter im Juli soll durchwachsen bleiben. Bevor uns wieder eine Schlechtwetter-Front erreicht, seien noch ein paar neue Spiele-Apps erwähnt, mit denen sich die Langeweile zu Hause etwas vertreiben lässt. Neben großen Titeln wie Transformers 3 ereilten uns in den letzten Tagen auch weitere Ankündigungen, die recht vielversprechend klingen. So das Spiel Paper Racer, in dem man mit einem selbstgezeichneten Rennauto fährt.

    Transformers 3

    Die Transformers-Filmreihe geht in die dritte Runde. Kurz vor dem Start des Blockbusters Transformer: Dark of the Moon veröffentlicht Electronic Arts das offizielle Spiel zum Film. Seit gestern steht Transformers 3 mit einer iPhone- und einer iPad-Spiele-Version im App Store zur Verfügung. Der Kampf zwischen Autobots und Decepticons wird hier in 13 Leveln und fünf verschiedenen Umgebungen ausgetragen. So kämpft man wahlweise mit Optimus Prime oder Bumblebee in der Geisterstadt Prypjat (Ukraine), auf dem Mond, in Atlantic City, Washington D.C. und in Chicago. Nebenbei gesammelte Energonwürfel lassen sich gegen übelklingende Waffen wie Plasmakanone, Photonengewehr, Magmasplitterwerfer oder Nukleon-Schockkanone eintauschen. Transformers 3 für iPhone* kostet 2,39 Euro, für die HD-Version für iPad* zahlt man 3,99 Euro.

    Paper Racer

    Paper Racer ist ein wirklich niedlich gestaltetes Autorennspiel. Das Besondere daran: Das eigene Fahrzeug zeichnet man selbst. Sobald man seine Kreation auf Papier fertig gestellt hat, wird diese mit der iPhone-Kamera abfotografiert und in das Spiel importiert. Anschließend fährt man damit auf 16 verschiedenen, kurvenreichen Rennstrecken. Drei verschiedene Schwierigkeitsstufen stehen dabei zur Auswahl. Die eigenen Fahrzeuge lassen sich per Barcode auch an Freunde weitergeben und natürlich ist auch Gamecenter-Anbindung vorhanden. Zudem sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt – falls man lieber mit einer gezeichneten Rennschnecke oder einer abfotografierten Salami fahren mag. Paper Racer für iPhone* kostet 79 Cent.

    Don’t fall off

    Electronic Arts hat ein neues Spiel namens Don’t fall off herausgebracht. Hier geht es um einen kleinen Hamster namens Rollie, der sein Laufrad verlassen hat und nun stattdessen auf einem Schiffchen durch die Welt reist. Und als ob das nicht verrückt genug wäre, bewegt er das Schiff, indem er nach links und rechts rollt. Dafür neigt der Spieler entsprechend sein iPhone. Dabei muss man aufpassen, dass der Hamster nicht ins Wasser fällt. Auch vor Regen, nervigen Vögeln und heißer Lava sollte man ihn auf seiner Reise beschützen. Don’t fall off für iPhone* kostet 79 Cent.

    BackStab

    Noch extremer könnte der Übergang nicht sein. Vom süßen rollenden Hamster geht es weiter zu einer neuen Veröffentlichung von Gameloft. Im Spiel BackStab schlüpft man in die Rolle eines ehemaligen Offiziers, der lange Zeit zu unrecht eingesperrt und um seine Verlobte beraubt wurde. Nun ist es an der Zeit, sich dafür zu rächen. Dabei bewegt man sich durch schön gestaltete 3D-Welten in Form von exotischen Urwäldern, Stränden und Städten, und kämpft mit einem sogenannten “Kombo-Kampfsystem” gegen seine Erzfeinde. Die tolle Grafik hat seinen Preis, BackStab steht für 5,49 Euro universal für iPhone und iPad* bereit.

    Super World Adventures

    Zwar nicht ganz neu, aber dafür im Angebot: Aktuell steht der Super Mario-Clon Super World Adventures für iPhone* noch kostenlos im App Store bereit. In dem Jump’n’Run-Spiel geht es darum, eine Lunchbox zurückzuerobern. Dabei geht die Reise innerhalb von 36 Leveln durch verschiedene bunte Landschaften, die sehr nah an den Klassiker angelehnt sind. Lediglich die Steuerung bereitet am Anfang etwas Probleme. Das ging zu Konsolen-Zeiten noch einfacher.

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    4G für iPad und iPhone: AT&T-Pläne enthüllt

    Die kommenden Generationen von Apples iOS-Geräten werden den mobilen Übertragungsstandard 4G unterstützen. Dies geht aus internen Dokumenten von AT&T hervor, welche die Hacker-Gruppe LulzSec veröffentlichte. Demzufolge gibt es möglicherweise sogar noch in diesem Herbst ein LTE-iPhone.

    Die Hacker-Gruppe LulzSec wurde unter anderem für Angriffe auf die Webseiten der CIA und einige andere Regierungsorganisationen bekannt. Nach einer Attacke auf die Server des US-Telefonanbieters AT&T veröffentlichte die Gruppe einige Dokumente – darunter auch Folien, welche die LTE-Pläne des Unternehmens für die kommenden Monate darlegen.

    Hieraus lässt sich zunächst erkennen, dass der Anbieter offenbar in diesen Monaten die ersten LTE-Tests in seinem Netz durchführt. Im September 2011 soll der Standard dann offiziell starten. Außerdem zeigt eine Folie mit dem Titel “LTE-Status”, welche Geräte im 4G-Netz getestet werden sollen.

    Darunter auch ein “iPad” ohne nähere Typenbezeichnung. Es darf aber davon ausgegangen werden, dass es sich um eine LTE-Version handelt. Das 3G-iPad in diesem Rahmen zu testen, wäre schließlich nur bedingt sinnvoll. AT&T scheint demnach über Prototypen des iPad 3 zu verfügen, das voraussichtlich im März 2012 präsentiert wird.

    Das Unternehmen teilt den LTE-Start in drei Phasen auf. “Pre-LTE”, eine Art Vorstufe, in der auch das iPad ins Netz integriert werden soll. Dies bezieht sich auf den Zeitraum zwischen dem 15. Februar und dem 14. April dieses Jahres. Hierfür ist eine “iPad-Migration” vorgesehen, das 4G-Modell hat also bereits eine Testphase durchgestanden.

    Phase 1 soll vom 15. April bis zum 14. Juli laufen. Hierauf folgt Phase 2, für die auch eine “iPhone-Migration” vorgesehen ist. Gleichzeitig werden noch weitere “HSPA+- und LTE-Geräte” genannt, es muss sich also nicht unbedingt um ein 4G-iPhone handeln. Andererseits gab es in der jüngeren Vergangenheit immer mehr Hinweise auf ein iPhone 5 im September mit LTE-Chip.

    In jedem Fall steht das kommende Jahr im Zeichen des schnelleren mobilen Surfens – 4G für alle, ob iPad oder iPhone.

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    Apple – iPad 3 Display mit 2.048 x 1.536 Auflösung

    Viele hatten gehofft, das schon das iPad 2 mit einem höher auflösendem Display am Markt erscheint, aber leider hat Apple uns diesen Wunsch nicht erfüllt. Aber für das iPad 3 könnte dieser Wunsch in Erfüllung gehen. Erste Hinweise gibt es in der aktuellen Beta von iOS 5.

    Ein Traum könnte also wahr werden: ein iPad mit gigantischer Auflösung von 2.048 x 1.536 Bildpunkten. Die amerikanischen Kollegen von http://techunwrapped.com haben in der aktuellen iOS 5 Beta Hinweise in Form von Hintergrundbildern gefunden. Diese weisen genau diese Auflösung auf. Zusätzlich haben die Kollegen im Twitter-Framework Dateien gefunden, die ebenfalls diese Auflösung aufweisen.


    Aber wozu könnte Apple dieses für ein 9,7 Zoll großes Display eigentlich nutzen wollen? Will man nur eine feinere Darstellung erreichen? Oder will man diese hohe Anzahl an Bildpunkten dazu nutzen um ein 3D-Display zu verbauen? Für die 3D-Darstellung in 1024 x 768 braucht man die doppelte Anzahl an Bildpunkten und schaue da, die Auflösung der Hintergrundbilder haben die doppelte Anzahl an Bildpunkten.

    Neben der Frage nach der Art des Displays, stellt sich noch eine Frage: Wird ein iPad 3 vielleicht zeitnah zum Release von iOS 5 erscheinen? Würde es dann iPad 3 heißen, oder ähnlich wie beim iPhone 3G/3GS vielleicht sogar iPad 2S heißen? All diese Fragen kann nur einer beantworten: Steve Jobs. Wir als iPad-Fan oder iPad-Hasser können nur abwarten und Tee trinken und über den Nachfolger des iPad 2 spekulieren. Also lasst uns gemeinsam spekulieren, hier in unseren Comments.

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    PowerVR 6: Möglicher GPU-Kandidat fürs iPad 3 angekündigt

    Imagination Technologies ist kein Name, der auf Produktverpackungen großformatig aufgedruckt wird. Dennoch steckt das GPU-Know-How des Unternehmens in vielen beliebten Geräten, wie etwa dem iPad 2. Jetzt kündigte der Hersteller einen neuen Grafikprozessor an, der in dem Nachfolger des Apple-Tablets eine sehr gute Figur machen würde.

    Bislang hat Imagination Technologies nur drei der insgesamt sechs Lizenznehmer für den PowerVR Series 6 bekannt gegeben. ST-Ericsson, Texas Instruments und MediaTek sind mit im Boot und integrieren die GPU in ihr SOC (System on a Chip) – drei weitere Unternehmen bleiben ungenannt.

    Darunter könnte ohne weiteres auch Apple sein, immerhin kommt auch im aktuellen iPad 2 ein Modul aus dem Hause Imagination Technologies zum Einsatz. Zur Einführung des schlanken Tablets versprach Steve Jobs eine Steigerung der Grafikleistung um das Neunfache im Vergleich zum Vorgängermodell. Diesen Sprung könnte die kommende Generation noch übertreffen.

    Aktuell schafft es der PowerVR SGX543MP2 Chip, 30 Millionen Polygone pro Sekunde anzuzeigen. Der Nachfolger bringt es auf stolze 350 Millionen Polygone. Dies geht aus den Informationen hervor, die ST-Ericsson zu seiner neuen Novathor-Plattform veröffentlichte. In Verbindung mit einem hochauflösenden Display und dem noch schnelleren Prozessor wird das iPad 3 also ein echter Hingucker.

    Wer noch in diesem Jahr ein neues iPad mit Retina-Display und Hyper-Grafik erwartet, wird jedoch allem Anschein nach enttäuscht. Frühestens 2011 dürfte mit einer Serienreife des Apple A6 zu rechnen sein, sollte er die neue GPU von Imagination Technologies enthalten.

    Einerseits wird die Zeit für ausgiebige Tests der Produktion neuer Prozessoren benötigt. Im Übrigen verkauft sich das iPad 2 derzeit so gut, dass es für Apple keinen Grund gibt, einen Nachfolger noch in diesem Jahr zu präsentieren.

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    iPad 3: iOS 5 enthält Hinweise für Retina Display

    Schon für das iPad 2 hatten viele auf die Integration eines Retina Display gehofft – letztendlich blieb die Auflösung des Displays aber genauso hoch wie beim ersten iPad. Das iOS 5 bietet nun aber erneut Hinweise darauf, dass ein Display mit der doppelten Auflösung für die nächste iPad-Generation ansteht.

    Das iPad 3 könnte statt mit 1024 mal 768 mit 2048 mal 1536 Pixeln arbeiten, also mit insgesamt viermal so vielen Bildpunkten wie die beiden Vorgängermodelle. Dafür sprechen einige Bilddateien im iOS 5 wie das Hintergrundbild für die neue iOS-5-App Newsstand und Icons für die Integration des neuen sozialen Netzwerks Twitter.

    Dass Apple an einem iPad mit höherer Auflösung arbeitet, ist daher sehr wahrscheinlich. Allerdings gab es ähnliche Hinweise bereits Anfang des Jahres: Damals versteckte Apple in der iBooks-App entsprechend vergrößerte Icons. Die Pläne für ein iPad mit Retina-Display dürften also bereits älter sein, für das iPad 2 sollen die Panels aber noch zu teuer gewesen sein.

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    iPad 3: Video zu 3D-Funktion und Retina-Display

    Steht die “3″ des iPad 3 nicht nur für die dritte Generation, sondern gleichzeitig für die dritte Dimension? Was ein Displayhersteller präsentiert, müsste ein erster Prototyp eines iPads mit 3D-Display sein, vermutet Sascha von netbooknews.de und zeigt ihn in einem Video. In der Tat, es schaut aus wie ein iPad, und dass Apple an einer dreidimensionalen Bilddarstellung arbeitet, ist nicht ganz neu.

    Sascha von netbooknews.de hat an einem recht ungewöhnlichen Ort ein streng geheimes, neues iPad mit 3D-Display entdeckt: Mitten auf der Display Taiwan Messe sah er den Tablet Computer mit einem abgeklebten Apfel-Logo. Nicht an einem Stand von Apple, sondern bei dem taiwanesischen Displayhersteller CPT.

    Ist das wirklich ein iPad 3? Das Gehäuse sieht in der Tat aus wie ein iPad mit 3G, allerdings nicht wie ein aktuelles Gerät, sondern wie eines der ersten Generation. Es ist gut möglich, dass der Displayhersteller hier einen Prototyp zu Testzwecken für das 3D-Tablet mit dem Apple-Betriebssystem iOS baute und sich dabei der Hardware des iPad 1 bediente.

    iPad und 3D, das klingt zunächst etwas unsinnig, ist es aber nicht. In 3D gedrehte Filme gibt es immer häufiger. Da das iPad für Video- und TV-Betrachtung genutzt wird, wäre die Funktion auf dem Apple-Tablet eine logische Weiterentwicklung. Weitere Einsatzmöglichkeiten bieten zum Beispiel Spiele oder Augmented Reality-Apps. Die Android-Konkurrenz ist schon ein kleines Stückchen fortgeschritten: Das LG V900 hat zwar keine 3D-Darstellung, aber eine entsprechende Kamera mit zwei Linsen. Die Ausstattung hat einen ernsten Hintergrund: Sie ist dafür da,

    “um zum Beispiel für Gutachten eingesetzt zu werden“, wie Gunter Thiel von der LG-Marketingabteilung macnews.de erklärte. Räume und Dinge können realistischer aufgenommen und an einem geeigneten Monitor angezeigt werden. Auf dem V900 selbst geht die Darstellung nur im Rot-Grün-Verfahren mit Farbfilterbrille. Die Spielkonsole Nintendo 3DS bietet 3D, auch ohne Brille.

    Bereits Anfang Juni gab es das Gerücht, dass Apple an einem 3D-iPad arbeitet. Filmstudios würden sich mit entsprechenden Inhalten für iTunes vorbereiten. Wann diese Funktion auf den Markt kommen könnte, wurde nicht gesagt.

    Fernab der Gerüchte gibt es handfeste Beweise, dass Apple an dem Thema interessiert ist: Ein Patentantrag des Elektronikkonzerns stellte ein Rezept für hochwertige 3D-Aufnahmen vor, ein weiteres Dokument erklärte Apples Konzept für die Darstellung. Allerdings: Ein Patent bedeutet noch lange nicht, dass die aufgeführte Technologie wirklich einmal eingesetzt wird.

    Trotzdem: Nicht nur dank des iPad-Modells oben im Video stehen die Chancen gut, dass ein iPad mit 3D kommt – dem Produktzyklus zufolge frühestens im nächsten Jahr. Vorteil sollten die Nutzer auch bei einer zweidimensionalen Darstellung haben: Für die 3D-Darstellung wird je nach verwendeter Technologie eine höhere Auflösung (“Retina-Display”) notwendig, die natürlich auch der 2D-Abbildung zugute kommt.

    Das Foto unten zeigt iPad 1 und LG V900, Cebit 2010.

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    iPad 3: Apple zertifiziert bereits Komponenten

    Apple soll sich bereits die Komponenten für das iPad 3 ausgesucht und entsprechend die Teile von Zulieferern aus Asien zertifiziert haben. Die nächste Generation des Apple-Tablets soll den Berichten zufolge 2012 erscheinen – und doch noch mit einem herkömmlichen LC-Display arbeiten.

    Die Website DigiTimes berichtet, dass Apple die LED-Hintergrundbeleuchtung von Radiant Opto-Electronics bereits für den Einsatz im iPad 3 zertifiziert habe. Zuletzt gab es Gerüchte, dass Apple im nächsten Tablet-Gerät auf AMOLED-Displays von Samsung setzen könnte, die mit ihren organischen Leuchtdioden ohne eine separate Hintergrundbeleuchtung auskommen. Daraus scheint, sollten die DigiTimes-Berichte stimmen, nichts zu werden.

    Der Zertifizierungsprozess für die LC-Displays selbst laufe hingegen noch, die Größe soll weiterhin bei 9,7 Zoll liegen. Die iPad-3-Displays sollen voraussichtlich vom Unternehmen Chimei Innolux stammen, während Apple die Displays für das iPad und iPad 2 noch von den koreanischen Unternehmen Samsung und LG produzieren ließ beziehungsweise lässt.

    Das iPad 3 soll den Informationen von DigiTimes zufolge im Jahr 2012 erscheinen. Apple versuche derweil, angesichts der wachsenden Konkurrenz den Preis des Tablets noch weiter zu drücken.

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    iPad 3 und iPhone 5: Samsung will die Prototypen sehen

    “Wer nicht fragt, bleibt dumm”, lautet die Devise bei Samsung, die neugierig sind auf die kommenden Apple-Produkte. Statt wie alle anderen über Gerüchte zum iPad 3 und iPhone 4S / 5 zu spekulieren, lässt der Elektronikhersteller einfach offiziell über seine Anwälte in Cupertino anfragen. Dadurch will man sich auf mögliche Rechtsstreitigkeiten vorbereiten, wie es sie schon in der Vergangenheit wegen zu großer Ähnlichkeit von Samsung- und iOS-Produkten gegeben hat.

    Konkret geht es Samsung um die Produkte Droid Charge sowie Galaxy Tab 10.1, die voraussichtlich zur selben Zeit auf den Markt kommen wie Apples nächste Smartphone- und Tablet-Generation. Die Anfrage ist als Antwort auf eine Entscheidung des Gerichts Anfang der Woche zurückzuführen, nach der Samsung seine Vorproduktionsmodelle des Droid Charge, Infuse 4G, Galaxy S II sowie Galaxy Tab an Apple aushändigen muss. Apple hatte dies vor Gericht beantragt, um prüfen zu können, ob die Modelle Apples Rechte verletzen und deren Marktpräsenz verhindert werden kann.

    Samsungs Anfrage erscheint somit nur als eine zu erwartende Antwort auf Apples forschen Umgang. Der Unterschied liegt allerdings in der Geheimhaltungspolitik der beiden Unternehmen. Während bei Samsung längst feststeht und öffentlich angekündigt wurde, welche Modelle als nächstes erscheinen, ist dies bei Apple bekanntlich nicht so. Samsungs Anfrage stützt sich entsprechend auf “Internetberichte” sowie Apples Produktzyklus. In den Anwaltsbüros im Silicon Valley dürfte es deshalb derzeit heiß hergehen, um eine entsprechende Gerichtsentscheidung verhindern zu können.

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    Neuer Bildsensor deutet auf iOS-Geräte mit 1080p-Videoaufnahme hin

    Der Apple-Lieferant OmniVision Technologies hat einen neuen 5-Megapixel-Bildsensor vorgestellt, der die Videoqualität kommender Generationen der iOS-Geräte verbessern könnte. Gleichzeitig ist der Sensor mit der Bezeichnung OV5690 deutlich flacher gestaltet was gerade einen Einsatz im kommenden iPad 3 oder im iPod touch denkbar macht.

    Mit dem OV5690 hat OmniVision gestern erstmals einen 5-Megapixel Bildsensor vorgestellt, der auf der OmniBSI-2 Pixel Architektur basiert. Der Sensor verspricht Videoaufnahmen in 1080p-HD-Auflösung, bei 30 Vollbildern pro Sekunde. Dabei konnte der Sensor auch noch flacher gestaltet werden als der Vorgänger. Mit weniger als 5 Milimetern Durchmesser eignet er sich laut Hersteller besonders für den Einbau in Smartphone- und Tablet-Geräte. Eine Reduzierung des Kameramoduls von 20 Prozent in der Höhe soll angeblich möglich sein. Auch Apple könnte von der schlankeren Hardware profitieren. Während für die kommende iPhone-Generation jedoch bereits eine 8-Megapixel-Kamera vermutet wird, ist eine Verwendung im iPad 3 oder auch im nächsten iPod touch denkbar. Hier wurden zugunsten einer flacheren Gestaltung bisher noch Abstriche bei der Kameraauflösung gemacht.

    Aktuell wird der neue Bildsensor angeblich schon von einigen Kunden getestet. In Massenproduktion soll er in der zweiten Jahreshälfte 2011 gehen.

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    iPad 3: Hochauflösendes Samsung-Display wegweisend

    Es ist nicht alles Gold, was glänzt  – und es ist nicht alles iPad-3-Material, was Retina-ähnliche Qualitäten aufweist. Trotzdem könnte ein neues 10,1-Zoll-Display, das Hersteller Samsung auf der alljährlichen Konferenz “Display Week” vorstellen wird, den Weg in die Zukunft des Apple-Tablets zeigen. Mit einer Auflösung von 2.560 x 1600 Pixeln bei 300 dpi soll das von Samsung entwickelte PenTile-Display 40 Prozent weniger Strom als RGB-Streifen-Module verbrauchen. 

    Auch wenn die Kenndaten des Prototypen auf den ersten Blick bestens zum iPad passen mögen, wirklich füreinander bestimmt sind die zwei nicht. Jedenfalls nicht dann, wenn Apple einerseits die Displaygröße des aktuellen iPad 2* (derzeit 9,7 Zoll) beibehalten möchte. Außerdem ist alles andere als eine Verdoppelung der aktuellen Auflösung von 1024 x 768 Pixeln auf 2048 x 1536 Pixel nicht sinnvoll.

    Entwickler wären dadurch gezwungen, all ihre Apps erneut anzupassen und den neuen Formfaktor zu berücksichtigen. Möchte Apple weiterhin ernsthaft über die angeblich starke Zersplitterung anderer Plattformen herziehen, kann das Unternehmen nicht nach zwei erfolgreichen iPad-Generationen und den dazugehörigen App-Store-Downloads einen solchen Wechsel wagen.

    Doch auch wenn Samsungs jüngster Entwicklungs-Spross nicht ohne über Los zu gehen sofort in die Schmiede Foxconn geliefert und mit dem iPad 3 verschweißt wird, zeigt das WXQGA-Display immerhin, was technisch möglich ist: Laut Hersteller 300 Candela pro Quadratmeter Lichtstärke bei über einem Drittel weniger Stromverbrauch als RGB-Streifendisplays im Stromspar-Modus.

    Die von Samsung stolz präsentierte PenTile-Technologie ist allerdings eine Eigenmarke des koreanischen Unternehmens und das dürfte Apple abschrecken. Immerhin ist man verschiedenen Beobachtern zufolge gerade darum bemüht, sich möglichst unabhängig von dem Wettbewerber zu machen. Statt dessen setzt Cupertino bei iPhone und iPad auf die von Hitachi entwickelte IPS-Technik.

    Das iPad 3 wird für den Frühling 2012 erwartet – erste Fotos von Hüllen, angeblichen Prototypen und Bauteilen werden zweifellos innerhalb der nächsten Wochen erscheinen.

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    iPad 3: Doch kein Verkaufsstart in diesem Jahr

    Viele Beobachter waren sich schon vor dem Start des iPad 2 einig: Mehr als ein Übergangs-Modell, eine Art Facelift ist es nicht. Die “wahre” Aktualisierung kommt erst im Herbst, dann aber mit neuem hochauflösendem Display. Doch all diesen, teils mit großer Selbstsicherheit vorgetragenen Behauptungen macht jetzt eine Meldung aus Taiwan den Garaus. Hersteller von Touch-Panels geben an, dass ein iPad 3 in diesem Jahr äußerst unwahrscheinlich sei.

    Erst kürzlich sei Apple mit den Plänen für einen neuen Tablet-Rechner auf die Produzenten zugekommen, berichtet die DigiTimes. Demnach verlange das Unternehmen von seinen Zulieferern Displays mit einer höheren Auflösung, eventuell sei sogar ein AMOLED-Modul geplant. Noch befinde sich das Projekt aber in der Planungsphase, was ein Erscheinen des begehrten Retina-iPad für dieses Jahr äußerst unwahrscheinlich mache.

    Zudem ginge Apple mit einem iPad-3-Start im Herbst das Risiko ein, sich ins eigene Fleisch zu schneiden. So gut wie sich das iPad 2 aktuell verkauft, wäre jede vorschnelle Aktualisierung des Produktes reiner Kannibalismus. Sollte man sich in Cupertino tatsächlich für ein AMOLED-Display entscheiden, käme das Problem des Konkurrenzverhältnisses zu Samsung hinzu.

    Der koreanische Hersteller ist Marktführer und kontrolliert einen Großteil der weltweiten AMOLED-Produktion. Gleichzeitig steht er Apple im Wettstreit um Tablet-Kunden gegenüber. Steve Jobs soll es also daran gelegen sein, sich anderweitig umzusehen und dafür benötigt er mehr Zeit. Wer sich also jetzt selbst auf den September vertröstet hat, sollte seine Entscheidung möglicherweise noch einmal überdenken. So schlecht ist das iPad 2* schließlich auch wieder nicht.

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    Apple-Mitarbeiter: Erst das iPad 3 lohnt die Aufregung

    Dass Apple in der heutigen Veranstaltung ein iPad 2 präsentieren wird, steht nahezu fest. Auch die Tatsache, dass darauf über kurz oder lang ein iPad 3 folgen wird, darf als gesichert gelten. Nach anonymen Hinweisen eines Apple-Mitarbeiters scheint sich allerdings der Hype um die kommende Version des Tablet-Rechners aus Cupertino nicht zu lohnen. Es handele sich bei der Aktualisierung vorerst nur um ein Geschwindigkeits-Upgrade.

    Statt eines völlig überarbeiteten iPad 2 werde Apple den Dienst MobileMe um diverse Funktionen erweitern. Musik und Videos aus dem iTunes Store könnten demnach auf den Apple-Servern gespeichert werden. Ob sich diese Möglichkeit auch auf außerhalb des iTunes-Universum angeschaffte Titel erstreckt, sei indes ungewiss. Genau diese Option bot der Streaming-Dienst LaLa bis zu seiner Übernahme durch den Mac-Macher.

    Nähere Details zum iPad 2 wollte der Mitarbeiter nicht preisgeben, warnte jedoch davor, sich all zu große Hoffnungen auf eine atemberaubende Neuerung zu machen. Apple sei auf erhebliche Schwierigkeiten gestoßen und erst das für Ende des Jahres geplante iPad 3 bringe das ersehnte Re-Design.

    Der Countdown läuft: T minus 210 Minuten. Für manche vergeht die Zeit offenbar etwas schneller, denn bei bei Amazon* tauchte schon jetzt ein iPad 2 mit Thunderbolt, Kamera und 1,2 GHz auf.

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    Generalüberholtes iPad 16 GB Wi-Fi nur 399,95 Euro

    iBOOD bietet momentan generalüberholte iPads zum Sonderpreis* an. Hier kostet das 16 GB Wi-Fi-Modell nur 399,95 Euro zuzüglich 5,95 Euro Versand. Somit beläuft sich der Preis insgesamt auf 405,90 Euro, was 10 Prozent weniger ist, als man für das entsprechende Modell in Apples Refurbished Store zahlt.

    Generalüberholte Geräte sind Rückläufer, die von Apple auf Funktionsfähigkeit getestet und zertifiziert werden. In Apples Refurbished Store kostet das entsprechende generalüberholte iPad 449 Euro und wird versandkostenfrei geliefert. Mit dem iBOOD Angebot kann man beim Kauf eines iPads 16 GB Wi-Fi somit 10 Prozent sparen*.

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    Österreich: iPad von Mobilfunkern

    Apple iPad bei Hutchison 3

    Der österreichische Mobilfunker “3″ will als Erster Apples iPad in das Sortiment aufnehmen und nannte als Einziger auch schon Konditionen.

    So will die Hutchison-Tochter die kleinste WiFi-only iPad-Version mit 16GB Speicher EUR 333,- günstiger, kombiniert mit einem Huawei i-Mo WiFi-Modem, verpackt in einen 2 Jahres-Vertrag für EUR 29,90 pro Monat anbieten. Inkludiert in diese Grundgebühr sind 5GB Datenvolumen.

    Natürlich sind auch T-Mobile und Orange sehr am iPad interessiert, werden aber wahrscheinlich auf die 3G-Version warten, die 30 Tage nach der WiFi-Only-Variante auf den Markt kommen wird. Und selbst die Mobilkom Austria A1 spickelt auf das iPad, will sich “das Gerät aber erst einmal ansehen“, so Mobilkom-Sprecher Werner Reiter.

    Der Korrektheit wegen sei erwähnt, dass beim iPad im Gegensatz zum iPhone in Österreich keine Exklusivität vorherrscht.

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