Wer erinnert sich noch an Nokia-Handys, die wochenlang ohne Ladegerät auskamen? Das waren noch Zeiten! Zeiten ohne großes Display, GPS, WiFi und 3G. Doch auch heute sind Laufzeiten von bis zu zwei Wochen möglich ? wenn man nur das richtige Zubehör dabei hat.
Chip-Hersteller Intel will mit seinen Prozessoren vor allem bei mobilen Geräten aufholen, verkündete kürzlich der CEO Paul Otellini. Die neuen Chips sollen in erster Linie Apple davon überzeugen, auch für mobile Geräte auf Intel- statt ARM-Prozessoren zu setzen.
Ziemlich genau seit einer Woche ist Intels dritte Generation iCore-Prozessoren nun am Markt, da machen die ersten OverClocker sich an die Arbeit. Bei deren Versuchen hat sich gezeigt, dass man mit gewöhnlichen Kühlmethoden schnell an seine Grenzen gerät, auch die Ivy Bridge Serie also recht viel Wärme abgibt. Erste Bastelarbeiten weisen nun darauf hin, dass es dafür eine ganz logische Erklärung gibt.
Die Herstellung neuartiger Prozessoren und anderer Chips ist derart aufwendig, dass sich nur wenige Unternehmen eine eigene Produktionslinie leisten können. Eines davon ist Intel – das aufgrund jüngster Entwicklungen meint, dass das Geschäftsmodell anderer Chip-Designer, die herstellen lassen, nicht funktioniert.
Bereits seit einiger Zeit verspricht Intel die Verfügbarkeit von Thunderbolt in Verbindung mit optischen Kabeln. Im Gegensatz zu der bereits seit längerem erhältlichen Kupfer-Variante ermöglicht die Glasfaser unter anderem deutlich längere Verbindungen. Auf der NAB Show 2012 zeigte Sumitomo Electric Industries erste Test-Exemplare der Kabel.
Heute werden zwar wahrscheinlich noch keine neuen Macs mit Intels Ivy-Bridge-Prozessoren erscheinen. Dafür ist heute aber der Veröffentlichungstermin der neuen Intel-Chips selbst: Die 22-Nanometer-Chips sollen wieder einmal mehr Leistung, vor allem mehr Grafikleistung bringen.
Intel hat auf seiner Entwicklerkonferenz in Peking die Ultrabook-Tablet-Kombination Cove Point gezeigt. Es könnte genau die Verbindung von iPad-Touchscreen- und MacBook-Tastatur-Feeling sein, die man sich auch für ein Apple MacBook Air oder Pro in naher Zukunft vorstellen könnte.
Nachdem bereits letzte Woche durch die Partner des Halbleiterherstellers auf dem Intel Developer Forum in Beijing mehr oder weniger die Katze aus dem Sack gelassen wurde, hat nun Intel den Launch-Termin der Ivy Bridge-Prozessoren in einem Werbevideo bestätigt. Damit steht der 23. April 2012 nun endgültig fest.
Noch immer ist das iPad im Tabletmarkt absoluter Marktführer, während andere Hersteller ihre Tablets teilweise beinah widerwillig im Sortiment halten. Ohne ein vernünftiges eigenes Konzept wird man halt schnell unsichtbar im Einheitsbrei der Android- und Windowstablets, da kann man auch Toshiba oder Lenovo heißen. Mit einer Art Großoffensive wollen Intel, aber auch Microsoft, diese wenig beachteten Modelle aber so pushen,..
Hersteller Intel hat jetzt ganz offiziell die Serie 330 seiner Solid-State Drives vorgestellt und will neueste SSD-Technologie zu günstigen Preisen anbieten. Angeboten werden die neuen Modelle in drei unterschiedlichen Speicherkapazitäten von 60 GB über 120 GB bis zur größten Variante mit 180 GB.
Waren es gestern “nur” die Informationen, die von den Händlern an die Presse geleakt wurden, verkünden heute bereits die ersten Onlineshops die Verfügbarkeit einiger Modelle der neuen i5-3xxx und i7-3xxx-Reihen der dritten iCore Generation von Intel. Fragt sich nur, ob das ein Überraschungscoup oder Geldschneiderei ist.
Auf dem alljährlich stattfindenden Intel Developer Forum in Beijing hat der Halbleiterriese nun die Katze aus dem Sack gelassen: der Releasetermin für die ersten offiziellen Ivy Bridge CPUs wird der böse 23te sein, noch diesen Monat. Somit dürfte der übernächste Montag eine Art Generationsgeburtstag am Launchday werden, die komplette Prozessorpalette wird aber wohl erst im Hochsommer im Vertrieb angekommen sein.
Die Hinweise auf ein neues MacBook Pro häufen sich. Nun gibt es Berichte über den neuen Thunderbolt-Controller von Intel, der sich angeblich auf dem Weg zu den Herstellern befinden soll. Damit wären wir einem aktualisierten Apple-Notebook einen Schritt näher.
Halbleiterhersteller Intel hat angekündigt noch in diesem Jahr erste Tablets mit eigenen Prozessoren und Windows 8 auf den Markt zu bringen. Nach ersten Informationen soll Intel bereits mit zehn internationalen Herstellern zusammen arbeiten, um dieses Vorhaben auch in die Tat umsetzen zu können.
In einem Interview mit PCWorld äußerte Intel sich über die aktuelle Situation im Ultrabook-Markt. Bestandteil der Unterhaltung war natürlich auch die Konkurrenz von Apple, in Form von MacBook Air und iPad 3.
Wie schnell ist ein Mac mit einem Ivy-Bridge-Prozessor? Bisher hat Apple noch keine Rechner mit Intels neuer Prozessor-Generation veröffentlicht, allerdings hat ein Unbekannter OS X Lion schon auf einem “Hackintosh” mit einem Quad-Core-Ivy-Bridge-Chip installiert. In Benchmarks ist das System schneller als jeder vergleichbare Mac.
Mit Spannung wird die neue Prozessor-Generation von Intel, mit dem Codenamen Ivy Bridge, erwartet. Nach vielen verschiedenenMeldungen sollen die ersten neun Desktop- und drei Notebook-Chips nun endlich ab Ende April verfügbar sein.
Intels aktuelle Atom-Plattformen mit den Modellen N2600/2800 wurden aufgrund ihrer Schwächen im grafischen Bereich schwer gerügt und hat gegen die aktuellen APUs von AMD für den Bereich der Netbooks und NetTops eigentlich keine Chance auf bessere Absatzwerte. Dem soll ab 2013 mit der momentan in Ultrabooks zu findenden HD3000/4000 nachgeholfen werden, die dann im Verbund mit den kommenden 22nM-Atoms vielleicht doch einen..
Erstmals hat ein Hersteller es geschafft, die riesige Datenmenge von zwei Terabyte auf einer einzigen 2,5 Zoll Festplatte unterzubringen. Ab sofort ist der portable Datenspeicher von Western Digital mit dem duften Namen “MyPassport WDBY8L0020BBK*” für rund 230,- Euro erhältlich, der nicht nur über den schnellen USB3.0-Anschluß angesprochen werden kann, sondern durch einen Dual-Slot auch zu USB2 und USB1 abwärtskompatibel..
Der Chiphersteller Intel plant anscheinend einen eigenen Dienst auf die Beine zu stellen, um Video-on-Demand und TV-Inhalte per Streaming anzubieten. Dabei möchte man nicht nur den Dienst zur Verfügung stellen, sondern auch gleich die passenden Set-Top-Boxen für die Nutzer liefern, damit man sich die Inhalte auch am heimischen Fernseher ansehen kann.