Auf der letztwöchigen GTC (GPU Technologies Conference) stellte NVIDIA nicht nur das Flaggschiffmodell Geforce GTX 690 und den kommenden “Superchip” GK110 vor, sondern auch eine echte Zukunftsvision. Wie der Grafikkartenhersteller die Geforce-Power auf nahezu jedes Endgerät bekommen will erklärt der CEO in seiner Keynote.
Die Bezeichnung “Superchip” – viele werden es ahnen – ist kein Ausdruck GIGAs sich Richtung Boulevard-Medium zu entwickeln, sondern steht für eine besondere Art des Computing. In diese hohe Leistungsklasse der Mikrochips will NVidia mit dem GK110-GPU-Chip einsteigen, der erst im zweiten Schritt für die gemeine Geforce-Serie freigegeben wird.
Am vergangenen Wochenende hat Nvidia mit der GeForce GTX 690 nicht nur sein neuestes Flaggschiff vorgestellt, sondern auch einen neuen Service für die Gamer: Künftig sollen Spieler die optimalen Grafikeinstellungen für ihre Spiele über den Cloud-basierten GeForce Experience-Dienst abrufen können.
Die Geforce GTX690, NVIDIAs neuestes Grafikkarten-Flaggschiff, ist da. Angetrieben von zwei Keplerkernen aus der GTX680-Reihe sollen neue Rekorde in 3D-Performance und Power-Effizienz erreicht werden, wie der Hersteller in seiner Pressemitteilung schreibt. Wie das bei gleichzeitig weiter gesenktem Stromverbrauch und geringerer Lüfterlautstärke möglich ist, erklärt Nvidia mit den verwendeten Materialien.
Die Grafikeinheit gehört nicht nur in PCs und Konsolen zu den wichtigsten Komponenten in einem System, sondern auch in mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets. In einer aktuellen Prognose zeigt Nvidia, dass mobile GPUs schon bald eine höhere Leistung erzielen können, als die Lösungen von aktuellen Konsolen.
Nvidia hat auf seiner offiziellen GeForce-Seite bei Facebook eine geheimnisvolle Ankündigung in Form eines Bildes veröffentlicht. Außer dem Firmen-Logo und der Aussage “It´s coming” kann man aber nicht viel erkennen. Da es auf der GeForce-Fanseite gepostet wurde, wird es sich vermutlich um eine oder mehrere neue Grafikkarten handeln.
Die frühestens Anfang 2013 in Tablet-PCs zum Einsatz kommende Tegra 4 Plattform von NVIDIA wirft ihre Schatten voraus. So man der chinesischen Quelle beziehungsweise der dort veröffentlichten Roadmap trauen kann, wird es nebst den bereits bekannten Modellen noch eine Art Sparvariante mit A9-Kernen geben, die dafür in anderen Bereichen punkten könne.
NVidias Tegra-Plattform, die sich im Kern dadurch auszeichnet, dass sie nicht-x86-konforme Prozessoren mit Geforce-Grafikkernen bündelt, wird in der kommenden Variante wohl mit den neuesten Kepler-Grafikkernen ausgestattet werden. Aus der gleichen, auf 28nM Strukturbreite basierenden Fertigung, der erst kürzlich das neue Topmodell NVidia Geforce GTX680 entsprungen war, sollen dann auch die Kerne für die kommende Mobilplattform..
Die Nvidia Kepler-Architektur ist beispielsweise in der High-End Grafikkarte Geforce GTX 680 vertreten. Damit kann man dann seinem Spiele-PC eine extra Portion Leistung gönnen. Der grüne Hardware-Riese ist aber auch aus der Smartphone- und Tablet-Welt mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Mit den Tegra-Chipsätzen hat man ordentliche Dual- und Quad-Core-Lösungen im Angebot.
Äußerst pünktlich kommt am heutigen Donnerstag wie versprochen die vollständige Info zu Nvidias neuer Grafikkarten-Generation auf Basis der sogenannten Kepler-GPUs, für die auch sofortige Verfügbarkeit bei den entsprechenden Partnern vermeldet wird. Es waren zwar auch im Vorfeld bereits die wichtigsten, technischen Daten bekannt geworden, doch nun gibt es – außer der Pressemitteilung – auch bereits den ersten..
Drei Tage vor dem offiziellen Release der ersten Geforce-Grafikkarte der “nächsten Generation” sind weitere technische Einzelheiten und erste Benchmarkergebnisse bekannt geworden. Demzufolge scheint sich ein recht trister Kampf um die Spitze der Grafikkarten-Liga anzukündigen, denn die GTX 680, wie das erste Modell heißen wird, konnte wohl voll überzeugen.
Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover gab es natürlich auch neue Produkte aus dem mobilen Bereich zu bestaunen. Wir haben einen Abstecher zu Smartbook gemacht und uns eines der ersten Tablets mit dem Tegra 3-Chipsatz aus dem Hause Nvidia angesehen, das mit Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) läuft.
Kaum zehn Tage sind noch hin bis das offizielle Vorstellungsdatum für NVidias Kepler-Grafikkerne erreicht ist, doch die Gerüchte reissen nicht ab. Zu einer Art Geheimtreffen mit inoffizieller Vorstellung soll der Chiphersteller sogar bereits für den heutigen Dienstag einige handverlesene Journalisten geladen haben, was die Gerüchteküche weiter befeuern dürfte. Ein etwaiger Preispunkt wurde derweil ebenso bekannt.
Die kommenden Grafikkarten aus dem Hause Nvidia mit dem Kepler-Grafikchip werfen ihre Schatten voraus. Obwohl bisher weder genaue technische Spezifikationen oder gar ein Erscheinungstermin genannt wurden, werden die Preise für die aktuellen Top-Grafikkarten GeForce GTX 580 drastisch gesenkt.
Gestern hat Apple in San Francisco das neue iPad offiziell vorgestellt. Auf der Präsentation wurde unter anderem eine Folie gezeigt, auf der ein Vergleich zwischen dem neuen Apple A5X Chip und dem NVIDIA Tegra 3 gemacht wird. Laut Apple soll der neue A5X im Vergleich zum Tegra 3 die vierfache Grafikleistung abliefern können. Nun meldet sich NVIDIA zu Wort und verlangt Benchmark-Tests von Apple.
Es gibt ein paar neue Details zu Nvidias Grafikkarten mit Kepler-Grafikchip, auf die man schon gespannt wartet. Das erste Modell mit dem neuen Chip soll die GeForce GTX 680 werden und noch im März seinen Weg in den Handel finden. Zudem soll die nächste Generation der Grafikkarten eine Art Turbo-Technik besitzen.
Auf dem Mobile World Congress in Barcelona möchten wir nicht nur die Hersteller von Smartphones und Tablets “abklappern”, sondern auch mal andere Unternehmen besuchen. NVIDIA gehört im mobilen Bereich definitiv zu den führenden Chipherstellern, deshalb haben wir uns mit Lars Weinand von NVIDIA getroffen und haben mit ihn interviewt.
Vor knapp sechs Jahren hat der Chip-Hersteller Advanced Micro Devices, Inc. (AMD) den kanadischen Grafikchip-Hersteller ATI übernommen. Wie jetzt bekannt geworden ist, war das Unternehmen aber nicht die erste Wahl von AMD: Man hatte vorher versucht mit dem direkten Konkurrenten Nvidia ins Geschäft zu kommen.
Machten in der letzten Zeit hauptsächlich AMDs neue Grafikkarten und APU-Plattformen von sich Reden, gibt es nun auch mal wieder ein paar Neuigkeiten von NVidia. Außer der Veröffentlichung eines neuen, WHQL-zertifizierten Geforce-Treibers verdichten sich die Gerüchte, erste Kepler-GPUs könnten schon auf der kommenden CeBIT vorgestellt werden.
Mit dem Asus Transformer Prime hat uns NVIDIA das erste Quad-Core Tablet 2011 gezeigt. Die erste Charge wurde sogar zwischen Weihnachten und Neujahr 2011 ausgeliefert. Ende Februar startet die MWC in Barcelona und NVIDIA lädt mit einem Aussagekräftigen Foto ein.