Apple TV - Alle Infos und Artikel

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4 1.0

Beschreibung

Das Apple TV ist Apples Set-Top-Box, mit der man iTunes und die iCloud auf den heimischen Fernseher bringt. Sie dient auch als AirPlay-Empfänger. Dadurch lassen sich Inhalte wie Apps, Spiele, Filme und Musik von iPhones, iPod touches, iPads und Macs kabellos per WLAN auf den Fernseher übertragen. (siehe auch: Was ist Apple TV?).

Im März 2012 stellte Apple die aktuelle dritte Generation des Apple TV vor, die im Januar 2013 ein kleines Hardware-Update spendiert bekam. Nach mehr als zwei Jahren will Apple jetzt aber anscheinend ein neues Apple TV auf den Markt bringen. Mehr dazu hier:

Apple TV 4 – Alle Infos und Gerüchte

Full HD mit Dolby Digital 5.1 Surround-Sound

Das Apple TV spielt Inhalte über HDMI in Full-HD-Auflösung aus und besitzt auch einen optischen Audioausgang. Zudem unterstützt es Dolby Digital 5.1 Surround-Sound.

Streaming: Netflix, Watchever, Youtube und Co.

Das Apple TV ist für das Streaming von Inhalten konzipiert. Inhalte auf das Apple TV synchronisieren und abspeichern ist nicht möglich.

Neben iTunes Filmen, Fernsehsendungen und Musik stehen auch zahlreiche Streaming-Anbieter wie beispielsweise Netflix, , MLB.TV, NBA, NFL, NHL, VEVO, DailyMotion, Youtube und Vimeo direkt auf dem Apple TV zur Verfügung.

Apple TV Streaming

Diese Liste erweitert Apple stetig. Einen App Store für das Apple TV gibt es leider noch nicht. Dementsprechend können Nutzer keine Apps selbstständig auf das Apple TV installieren.

Dafür lassen sich Filme, Serien, Musik, Fotos und sogar Apps von iPhones, iPod touches und iPads per AirPlay auf das Apple TV streamen bzw. spiegeln.

Mac- und Windows-Rechner mit installiertem iTunes können ebenfalls Inhalte auf das Apple TV übertragen.

AirPlay

AirPlay ist das Kernstück des Apple TV. Mit dieser Technologie können Nutzer von iOS-Geräten sehr einfach Inhalte kabellos auf das Apple TV übertragen. Mac-Nutzer können zudem einen Fernseher als kabellosen Zweitmonitor nutzen, wenn er mit Apple TV verbunden ist.

Apple TV AirPlay

Mittlerweile bieten einige Apps und Spiele für iPhone und iPad einen AirPlay-Modus an, mit dem sich ein sogenanntes Second-Screen-Erlebnis schaffen lässt. Bestes Beispiel hierfür ist Real Racing. Aktiviert man AirPlay und verbindet Real Racing mit dem Apple TV, können iPhones und iPads als Lenkräder verwendet werden, während die eigentlich Renn-Action auf dem Fernseher stattfindet. So wird das Apple TV auch zur Spielekonsole.

Betriebssystem und iCloud

Auf dem Apple TV kommt eine modifizierte Version von iOS zum Einsatz, die Apple in regelmäßigen Abständen aktualisiert und um weitere Funktionen und Streaming-Anbieter erweitert.

Apple TV iCloud Fotostream

Auch Apples iCloud ist ein Bestandteil des Apple TV. Über den iCloud Fotostream lassen sich Fotos, Videos und ganze Alben sehr einfach als Diashows auf dem Apple TV darstellen.

Außerdem stehen dank iCloud alle Filme und Serien auf dem Apple TV zur Verfügung, die man jemals im iTunes Store erworben hat.

Preis und Verfügbarkeit

Apple hat im März 2015 den Preis des Apple TV erneut gesenkt. Zur Einführung kostet Apples Set-Top-Box noch 109 Euro. Mittlerweile ist sie bereits , bietet aber mehr Funktionen denn je.

Fazit

Das Apple TV ist eine kleine, multifunktionale Streaming-Box, die besonders Nutzern von iPhones, iPod touches, iPads und Macs sehr viele tolle Funktionen bietet.

Die Bedienung ist äußerst einfach und intuitiv, was besonders Nutzer anspricht, die noch nicht viel Erfahrung mit Internet-Streaming haben.

Die Liste der unterstützten Streaming-Anbieter kann sich mittlerweile auch sehen lassen.

Das wahre Killer-Feature des Apple TV ist aber AirPlay. Es ermöglicht fast alle Inhalte, die einem auf iPhone und iPad zur Verfügung stehen, auch auf dem großen Fernseher zu nutzen.

Steht beispielsweise der gewünschte Streaming-Anbieter noch nicht als eigenständige Apple-TV-App zur Verfügung, kann man ihn einfach über ein iPhone oder iPad auf dem Fernseher nutzen.

Vorteile:

  • Unterstützt zahlreiche Streaming-Anbieter
  • kompaktes Design
  • günstige Anschaffung
  • Intuitive Bedienung
  • AirPlay

 Nachteile:

  • Unterstützt keine externen Festplatten, Netzwerkspeicher
  • Kein App Store
  • Für außergewöhnliche Formate wie .mkv benötigt man zusätzliche Software von Drittanbietern
  • Nicht alle Funktionen mit Windows nutzbar
Händler:

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Weitere Themen: Apple Watch Special Event 9. März 2015 – Liveblog

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Apple TV
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Alle Artikel zu Apple TV
Apple TV - Welche Funktionen und Möglichkeiten bietet die TV-Box aus dem Hause Apple? Erfahrt hier alles über Vor- und Nachteile von Apple TV.

Inhaltsverzeichnis

  1. 05.07.2010
    Apple-Quellen: Neues Apple TV in Arbeit
  2. 10.08.2010
    Gerüchte aus Asien: Neues iPad, Apple TV und CDMA-iPhone
  3. 25.08.2010
    Bloomberg: Apple plant Leih-Modell für TV-Serien
  4. 26.08.2010
    Apple soll mit Apple-TV-Nachfolger keine Revolution planen
  5. 25.08.2010
    Bloomberg: Apple plant Leih-Modell für TV-Serien
  6. 09.09.2010
    Vergleich: Apple TV vs. Google TV
  7. 14.09.2010
    Boxee Box-Verkaufsstart: Konkurrenz für AppleTV?
  8. 17.09.2010
    Geheimnis gelüftet: iProd2,1 ist Apple TV
  9. 14.09.2010
    Boxee Box-Verkaufsstart: Konkurrenz für AppleTV?
  10. 20.09.2010
    App Store für Apple TV: Andeutung von Steve Jobs
  11. 23.09.2010
    Macworld stellt den Apple-TV-Konkurrenten Roku Player vor
  12. 24.09.2010
    AppleTV – Ein Beispiel für Apples Verknappungstaktik?
  13. 23.09.2010
    Macworld stellt den Apple-TV-Konkurrenten Roku Player vor
  14. 29.09.2010
    iFixit: Apple TV 2G Teardown enthüllt “iPad in a box”
  15. 30.09.2010
    Neues Apple TV mit 256 Megabyte RAM und 8-Gigabyte-Flash-Speicher
  16. 05.10.2010
    Google TV mit Apps und Inhalten von Amazon, Netflix und mehr
  17. 30.09.2010
    Neues Apple TV mit 256 Megabyte RAM und 8-Gigabyte-Flash-Speicher
  18. 05.10.2010
    Google TV mit Apps und Inhalten von Amazon, Netflix und mehr
  19. 12.10.2010
    Apple TV: Die Verfügbarkeit wird besser
  20. 18.10.2010
    Apple soll Werbespot-Schaltung für Videos auf iOS planen
  21. 12.10.2010
    Apple TV: Die Verfügbarkeit wird besser
  22. 18.10.2010
    Apple soll Werbespot-Schaltung für Videos auf iOS planen
  23. 25.11.2010
    Neuerungen in Apple-TV-Software 4.1
  24. 30.11.2010
    Nach Jailbreak: AirPlay in jeder App – Apple-TV-Browser kommt
  25. 09.12.2010
    Apple TV: Lieferschwierigkeiten bei der Set-Top-Box
  26. 15.12.2010
    Apple-TV-Software 4.1.1 behebt zwei Bugs
  27. 21.12.2010
    Roku: Verkaufszahlen verdoppelt dank Apple TV
  28. 21.12.2010
    Apple TV: Vom Hobby zur Million
  29. 21.12.2010
    Roku: Verkaufszahlen verdoppelt dank Apple TV
  30. 21.12.2010
    Apple TV: Vom Hobby zur Million
  31. 06.01.2011
    Patent nährt Spekulationen um weitere Apple-TV-Modelle
  32. 13.01.2011
    Apple TV: Kleine Filmbox
  33. 28.02.2011
    Kein Platz mehr in der ersten Reihe
  34. 13.01.2011
    Apple TV: Kleine Filmbox
  35. 24.03.2011
    AirPlay-Lizenzen fürs TV: Apple will Streaming erweitern
  36. 09.07.2011
    HD+ im iTunes Store: Apple will Testphase im Herbst starten
  37. 18.01.2012
    Apple-Fernseher: Patent befasst sich mit digitaler Videorekorder-Funktion
  38. 25.01.2012
    Konferenzschaltung: Tim Cook über iCloud- und Apple-TV-Zahlen und die Anobit-Übernahme
  39. 26.01.2012
    Apple TV: Verbindungsprobleme zu YouTube
  40. 25.01.2012
    Konferenzschaltung: Tim Cook über iCloud- und Apple-TV-Zahlen und die Anobit-Übernahme
  41. 13.02.2012
    Apple TV: Hinweise für neues Modell
  42. 14.02.2012
    Apple verrät sich: TV mit Siri in Vorbereitung
  43. 27.02.2012
    Vimeo für iOS jetzt mit nativer iPad-Unterstützung
  44. 14.02.2012
    Apple verrät sich: TV mit Siri in Vorbereitung
  45. 29.02.2012
    Apple verschiebt Apple-TV-Lieferungen weiter
  46. 02.03.2012
    Apple-Fernseher: Apple streitet sich weiter mit Rechteinhabern
  47. 06.03.2012
    Apple TV: Lager in US Apple Stores erschöpft
  48. 02.03.2012
    Apple-Fernseher: Apple streitet sich weiter mit Rechteinhabern
  49. 16.03.2012
    Apple TV: Erste Pakete treffen bei den Bestellern ein
  50. 20.03.2012
    iFixit: Apple TV in Einzelteilen
  51. 16.03.2012
    Apple TV: Erste Pakete treffen bei den Bestellern ein
  52. 20.03.2012
    iFixit: Apple TV in Einzelteilen
  53. 12.04.2012
    GIGA Mac Tech Folge 4: Apple TV, Qumi Pocket-Beamer und iPad
  54. 28.04.2012
    Apple verhandelt um Kinofilm-Streaming
  55. 12.04.2012
    GIGA Mac Tech Folge 4: Apple TV, Qumi Pocket-Beamer und iPad
  56. 18.06.2012
    iOS-Apps: Apple verlangt ab Juli große Grafiken
  57. 16.08.2012
    Apple TV & Livestreaming: Apple sucht den Weg nach vorne
  58. 30.01.2013
    Neues Apple TV: Offenbar mit Apple-A5X-Chip – FCC veröffentlicht Zeichnung
  59. 31.01.2013
    Apple stellt klar: “AppleTV3,2″ ist keine neue Generation – A5X-Testlauf für iPad mini 2?
  60. 16.02.2013
    Apple TV: Apple sucht nach “Engineering Manager” – und soll Herbst-Event planen
  61. 31.01.2013
    Apple stellt klar: “AppleTV3,2″ ist keine neue Generation – A5X-Testlauf für iPad mini 2?
  62. 14.03.2013
    Apple TV: Kleinerer A5 ist 32-Nanometer-Chip mit nur einem Kern
  63. 16.03.2013
    Apple TV: Mögliche Gründe für Komponenten-Upgrade
  64. 16.04.2013
    Apple TV 3: Austauschprogramm für Geräte mit WiFi-Problemen
  65. 16.03.2013
    Apple TV: Mögliche Gründe für Komponenten-Upgrade
  66. 17.07.2013
    Apple TV: Marktführer mit 56 Prozent Marktanteil
  67. 18.07.2013
    iTV: Apple angeblich an Ultra HD TV-Panels von LG interessiert
  68. 18.07.2013
    Alien Blue und Ruby: Reddit fürs Apple TV und kostenlose Universal-App mit tollem Design
  69. 30.07.2013
    Apple TV: Beta 3 von Software 5.4 bringt Bugfixes und neue Features

Apple-Quellen: Neues Apple TV in Arbeit

Die Gerüchteküche beschäftigt sich schon seit Monaten damit, was Apple wohl mit dem Apple TV vor hat (wir berichteten. Auch Nick Bilton vom Bits Blog der New York Times glaubt, dass der Fernsehmarkt für Apple mehr als ein “Hobby” werden könnte. Zumindest an einem größeren Software-Update soll das Unternehmen arbeiten.

Bilton zitiert Insider aus dem Apple-Dunstkreis, die von einer neuen Software mit komplett neuer Benutzeroberfläche wissen wollen. Möglich sei auch ein komplett neues Gerät auf Basis des iOS, das Apple im iPhone, iPad und iPod touch einsetzt. Ein ehemaliger Mitarbeiter von Apples TV-Gruppe erklärte, dass sich eine andere Gruppe um die nächste Version des Apple TV kümmere – ein Zeichen dafür, dass es sich um ein komplett neues Gerät handeln könnte.

Mit dem iOS könnte Apple die Möglichkeiten des Apple TV deutlich erweitern. Michael Gartenberg, ein Unternehmensberater der Altimeter Group, hält die aktuelle Version des Apple TV für eine einfache “Erweiterung von iTunes . Vor allem angesichts der Pläne, die Google mit Google TV hat, glaubt Gartenberg, dass der Fernsehmarkt zu wichtig sei, dass Apple ihn ignorieren könne.

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Gerüchte aus Asien: Neues iPad, Apple TV und CDMA-iPhone

Die Website DigiTimes liefert wieder einmal Gerüchte um neue Apple-Produkte aus Asien. Die Quellen der Website bei Apple-Zulieferern kündigen ein neues iPad in zwei verschiedenen Größen, ein CDMA-iPhone sowie ein neues Apple TV auf iOS-Basis an. Über all diese Produkte gibt es bereits seit längerem Spekulationen.

Das neue iPad soll Anfang 2011 erscheinen, der Prozessor soll auf ARMs Cortex-A9-Chip basieren. Der aktuelle Apple-A4-Prozessor im iPad und iPhone 4 basiert auf dem Vorgängermodell Cortex-A8. Das iPad soll mit 512 Megabyte Arbeitsspeicher mit dem iPhone 4 gleichziehen, das erste Modell arbeitet noch mit 256 Megabyte RAM. Außerdem soll es neben dem 9,7-Zoll-Modell auch ein 7-Zoll-iPad geben, das mit 1024 mal 768 Pixeln aber die gleiche Display-Auflösung wie das aktuelle, größere Modell bieten soll.

Das CDMA-iPhone ist in erster Linie für den amerikanischen und chinesischen Markt interessant. Auf beiden Märkten könnten weitere Netzbetreiber, die auf CDMA- statt GSM-Mobilfunkchips setzen, das iPhone anbieten, in den USA kündigen Gerüchte schon lange eine Version des Apple-Handys für den AT&T-Konkurrenten Verizon Wireless an. Die neue iPhone-Version soll im Gegensatz zum bestehenden iPhone 4 keine Rückseite aus Glas, sondern aus Metall haben, hinter der die Antenne Platz findet – eine mögliche Lösung für die Empfangsprobleme des aktuellen Modells.

Das neue Apple TV soll auf AMDs Fusion-Plattform basieren und mit iOS oder einer neuen Variante des iOS arbeiten. Wie bereits zuvor spekuliert soll Apple in erster Linie auf Streaming-Inhalte setzen und die Festplatte durch Flash-Speicher ersetzen. Apple TV soll den Benutzer am Fernseher mit sozialen Netzwerken, Online-Multimedia-Inhalten und dem App Store verbinden. Wie das neue iPad soll das neue Apple TV Anfang 2011 erscheinen.

Bild: Redvers, Rotterdam – gossip and rumours. Some rights reserved. Flickr

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Bloomberg: Apple plant Leih-Modell für TV-Serien

Das Nachrichtennetzwerk Bloomberg berichtet, dass Apple an einem Leih-Modell für TV-Serien im iTunes Store arbeitet. Derzeit befindet sich Apple offenbar in Verhandlungen mit News Corp, dem Besitzer von Fox. Anwender könnten einzelne TV-Shows zunächst in den USA für 99 Cent leihen – bisher gibt es das Leih-Modell nur für Filme.


Auch mit CBS, NBC und Disney führe Apple Verhandlungen, damit wären die Rechteinhaber beliebter Serien an Bord.

Anwender müssten dank des Leih-Modells nicht mehr zwischen Kaufen und Verzichten entscheiden, sondern hätten einen Mittelweg zur Auswahl. Das mache Apple konkurrenzfähiger, zitiert Bloomberg den Altimeter-Analysten Michael Gartenberg. Die Episoden sollen innerhalb eines Tages nach ihrer Ausstrahlung erhältlich sein. Leiht man sie, bleiben 48 Stunden, um sie anzugucken.

Mit dem Leih-Modell würde Apple Pläne verwerfen, einen TV-Abo-Service auf die Beine zu stellen. In Verhandlungen mit Medien-Konzernen hatte Apple offenbar keinen Erfolg. Die Unternehmen hatten wohl Angst, Umsätze von Kabelfernseh-Anbietern wie Time Warner Cable zu gefährden.

Einhergehend mit dem neuen Leih-Modell soll Apple eine neue Version von Apple TV vorstellen. Nur 99 US-Dollar soll die Set-top-Box kosten und weniger internen Speicher haben als seine Vorgänger, es ist offenbar in erster Linie für das Streamen von iTunes Inhalten gedacht.

Steve Jobs könnte das Gerät bereits am 7. September vorstellen. Für diesen Termin plant Apple angeblich ein Presse-Event in San Francisco. Zwei Wochen später würde in den USA die Saison für neue TV-Staffeln beginnen – ein guter Zeitpunkt also für die Vorstellung von Apple TV und das TV-Serien-Leih-Modell.

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Apple soll mit Apple-TV-Nachfolger keine Revolution planen

Apple erwartet für den Apple-TV-Nachfolger auf iOS Basis nicht die große Revolution fürs Wohnzimmer. Der Interpretation des Bloomberg-Autors Peter Burrows zufolge möchte sich Apple auf dem Special Event am 1. September eher auf ein neues Modell für das Vermieten von Fernsehserien konzentrieren.

Für 99 US-Cent werde Apple iTunes-Store Kunden die Möglichkeit geben, sich einzelne Episoden einer Fernsehserie zu mieten und auf verschiedenen Apple-Geräten anzusehen. Das Angebot werde vor allem für Kunden interessant, die eine im Fernsehen verpasste Folge nachholen oder in eine neue Serie reinschnuppern möchten. Das Angebot werde die Attraktivität von iPhone iPad und iPod touch vergrößern, nicht aber für einen Durchbruch der Set-Top-Box Apple TV führen.

Burrows glaubt, dass Apple am ehesten dann Chancen auf einen Durchbruch mit dem Gerät hätte, wenn das Unternehmen ein Abonnement-Angebot für Fernsehserien starte. Bei diesem Vorhaben wollten die Fernsehsender als Inhaber der Urheberrechte aber nicht mitmachen. Andernfalls sei der herkömmliche Kabelanschluss für Kunden interessanter.

Der Artikel zitiert allerdings auch den Kaufman-Bros-Analysten Shaw Wu, der durchaus an einen Erfolg des Apple-TV-Nachfolgers, den Apple iTV taufen könnte, glaubt: Das Gerät könnte durch eine Anbindung an den App Store auch eine günstige Einstiegs-Videospielekonsole werden. Als solche habe es das Potential, zu einem Millionen-Seller zu werden.

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Bloomberg: Apple plant Leih-Modell für TV-Serien

Das Nachrichtennetzwerk Bloomberg berichtet, dass Apple an einem Leih-Modell für TV-Serien im iTunes Store arbeitet. Derzeit befindet sich Apple offenbar in Verhandlungen mit News Corp, dem Besitzer von Fox. Anwender könnten einzelne TV-Shows zunächst in den USA für 99 Cent leihen – bisher gibt es das Leih-Modell nur für Filme.


Auch mit CBS, NBC und Disney führe Apple Verhandlungen, damit wären die Rechteinhaber beliebter Serien an Bord.

Anwender müssten dank des Leih-Modells nicht mehr zwischen Kaufen und Verzichten entscheiden, sondern hätten einen Mittelweg zur Auswahl. Das mache Apple konkurrenzfähiger, zitiert Bloomberg den Altimeter-Analysten Michael Gartenberg. Die Episoden sollen innerhalb eines Tages nach ihrer Ausstrahlung erhältlich sein. Leiht man sie, bleiben 48 Stunden, um sie anzugucken.

Mit dem Leih-Modell würde Apple Pläne verwerfen, einen TV-Abo-Service auf die Beine zu stellen. In Verhandlungen mit Medien-Konzernen hatte Apple offenbar keinen Erfolg. Die Unternehmen hatten wohl Angst, Umsätze von Kabelfernseh-Anbietern wie Time Warner Cable zu gefährden.

Einhergehend mit dem neuen Leih-Modell soll Apple eine neue Version von Apple TV vorstellen. Nur 99 US-Dollar soll die Set-top-Box kosten und weniger internen Speicher haben als seine Vorgänger, es ist offenbar in erster Linie für das Streamen von iTunes Inhalten gedacht.

Steve Jobs könnte das Gerät bereits am 7. September vorstellen. Für diesen Termin plant Apple angeblich ein Presse-Event in San Francisco. Zwei Wochen später würde in den USA die Saison für neue TV-Staffeln beginnen – ein guter Zeitpunkt also für die Vorstellung von Apple TV und das TV-Serien-Leih-Modell.

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Vergleich: Apple TV vs. Google TV

Mit der jüngsten Aktualisierung des Apple TV versucht der kalifornische Hersteller erneut im Wohnzimmer Fuß zu fassen und nicht zuletzt Bezahlinhalte auf den heimischen Flachbildfernseher zu etablieren. Doch nicht nur Apple zielt auf den begehrten Markt, auch Google drängt in die Wohnstube. Zuletzt auf der diesjährigen IFA hat man bekräftigt, das Konkurrenzangebot Google TV noch in diesem Jahr in den USA zu starten.

macmagazin.de warf einen Blick auf beide Technologien und zieht einen ersten Vergleich.

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Boxee Box-Verkaufsstart: Konkurrenz für AppleTV?

Nach dem Apple seine Set-top-box AppleTV bereits am 1. September vorgestellt hat, können Anwender ab sofort auch den angeschnittenen Kubus Boxee Box von D-Link zumindest vorbestellen. Die Set-top-box mit der vorinstallierten Boxee-Software hat statt des Nvidia nun einen Intel-Chip an Bord, beim Leistungsumfang weist die Box einige Stärken aber auch Schwächen im Vergleich zu AppleTV auf.

Mit der Boxee Box holt man ähnlich wie mit AppleTV Filme aus dem Internet, aber auch von angeschlossenen Festplatten auf den Fernseher. Laut Hersteller kann man beinahe jede Mediendatei abspielen, solange sie nicht DRM-geschützt ist.

Im Lieferumfang enthalten ist eine Fernbedienung, die auf der Rückseite gleich noch eine QWERTY-Tastatur mitbringt.

Im Inneren hat der Hersteller an Stelle des Nvidia Tegra 2-Chips nun einen Intel Atom C4100 gesteckt, der gleiche Chip den auch Logitech und Sony in ihre Google TV-Geräte verbauen möchten. Der Preis für die Set-top-box: 199 US-Dollar – 100 Dollar teurer als AppleTV*.

Ein dickes Plus gegenüber Apples Set-top-box sind die zwei USB-Ports und der SD Karten-Slot. Dadurch kann der Anwender direkt Filme von Massenspeichern abspielen, während in AppleTV nicht einmal mehr die integrierte Festplatte vorhanden ist. Dafür fehlt der Boxee Box allerdings die Anbindung an einen gut gefüllten Video Store, sieht man mal von Netflix ab. Der Dienst allerdings steht nur Anwendern in den USA zur Verfügung.

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Geheimnis gelüftet: iProd2,1 ist Apple TV

Ein iPhone Entwickler hat sich die USB-Konfigurationsdateien des iOS 4.2 genauer angesehen und eine interessante Entdeckung gemacht. An der Stelle, an der im iOS 4.1 noch das “iProd2,1″ auftauchte, steht jetzt “AppleTV2,1″. Andere hatten zuvor eher mit einem Hinweis auf eine neue iPad-Generation gerechnet.

Dass das neue Apple TV* gerade im iOS 4.2 auftaucht, ist ein Hinweis darauf, dass es sich bei dem Betriebssystem der neuen Set-Top-Box doch um eine Version des iOS handelt. Zuvor hatte es entsprechende Gerüchte gegeben, bei der Präsentation des Geräts am 1. September verriet Apple jedoch nur, dass das Gerät in Sachen Hardware mit dem iPad, iPhone und iPod touch vergleichbar sei: Ebenso wie diese Geräte arbeitet es mit einem Apple-A4-Prozessor.

Im Anschluss stellt sich die Frage, warum Apple fürs Apple TV dann keine Anbindung an den App Store vorgesehen hat – oder ob Apps für das Gerät noch folgen werden. Auch dürfte die Entdeckung für die Jailbreak-Community interessant sein, die so auch ohne Apples Segen die Entwicklung fürs neue Apple TV starten könnte.

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Boxee Box-Verkaufsstart: Konkurrenz für AppleTV?

Nach dem Apple seine Set-top-box AppleTV bereits am 1. September vorgestellt hat, können Anwender ab sofort auch den angeschnittenen Kubus Boxee Box von D-Link zumindest vorbestellen. Die Set-top-box mit der vorinstallierten Boxee-Software hat statt des Nvidia nun einen Intel-Chip an Bord, beim Leistungsumfang weist die Box einige Stärken aber auch Schwächen im Vergleich zu AppleTV auf.

Mit der Boxee Box holt man ähnlich wie mit AppleTV Filme aus dem Internet, aber auch von angeschlossenen Festplatten auf den Fernseher. Laut Hersteller kann man beinahe jede Mediendatei abspielen, solange sie nicht DRM-geschützt ist.

Im Lieferumfang enthalten ist eine Fernbedienung, die auf der Rückseite gleich noch eine QWERTY-Tastatur mitbringt.

Im Inneren hat der Hersteller an Stelle des Nvidia Tegra 2-Chips nun einen Intel Atom C4100 gesteckt, der gleiche Chip den auch Logitech und Sony in ihre Google TV-Geräte verbauen möchten. Der Preis für die Set-top-box: 199 US-Dollar – 100 Dollar teurer als AppleTV*.

Ein dickes Plus gegenüber Apples Set-top-box sind die zwei USB-Ports und der SD Karten-Slot. Dadurch kann der Anwender direkt Filme von Massenspeichern abspielen, während in AppleTV nicht einmal mehr die integrierte Festplatte vorhanden ist. Dafür fehlt der Boxee Box allerdings die Anbindung an einen gut gefüllten Video Store, sieht man mal von Netflix ab. Der Dienst allerdings steht nur Anwendern in den USA zur Verfügung.

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App Store für Apple TV: Andeutung von Steve Jobs

Nachdem ein Blick in die USB-Konfigurationen des iOS 4.2 verriet, dass das Betriebssystem des Apple TV zumindest auf dem iOS basiert, stellt sich die Frage nach einem App Store für Apples Set-Top-Box. Ein Blick in ein Interview mit Steve Jobs zur Vorstellung des Geräts zeigt, dass der Apple-CEO diesen selbst vorsichtig angekündigt hatte.

Die USB-Konfigurationsdaten des iOS 4.2 benennen “AppleTV2,1″ als Gerät an einer Stelle, an der im iOS 4.1 noch der Name “iProd2,1″ auftauchte. Angesichts der Tatsache, dass Apple das iPad “iProd1,1″ nennt, ließ sich zunächst vermuten, dass es sich bei dem neuen Eintrag um einen Nachfolger von Apples Tablet-Gerät handelte. Dass Apple aber das Apple TV als ein Gerät im iOS benennt, zeigt, dass nicht nur die Hardware, sondern auch die Software der Set-Top-Box dem iPhone, iPad und iPod touch ähnelt.

TV-Apps gibt es im Gegensatz zu Spekulationen vor der Vorstellung des neuen Apple TV* aber noch nicht. Ein Besucher des Forums der Gerüchteseite MacRumors hat jedoch ein Bloomberg-Businessweek-Interview mit Steve Jobs vom 1. September entdeckt, in der sich Jobs selbst zu dem Thema äußerte. Der Apple-CEO erklärte, dass es einen App Store fürs Fernsehen dann geben könnte, “wenn die Zeit reif ist”. Auch das iPhone startete seinerzeit zunächst ohne den App Store, der erst ein Jahr später folgte.

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Macworld stellt den Apple-TV-Konkurrenten Roku Player vor

Die amerikanische Macworld hat sich mit den Roku Players einige Konkurrenten von Apples Set-Top-Box Apple TV angesehen. Mit einem Preis von bis zu 100 US-Dollar treten sie direkt gegen Apples Gerät an, als Vorteil bieten sie einen USB- sowie einen Component-Anschluss und eine Bildausgabe in 1080p-Auflösung.

Das Apple TV* unterstützt lediglich eine 720p-Auflösung und verfügt nur über einen digitalen HDMI-Ausgang – wer einen älteren HD-Fernseher besitzt, könnte daher vielleicht eher an einem Roku Player Gefallen finden. Die USB-Schnittstelle erlaubt es, Videos von einer angeschlossenen Festplatte oder einem USB-Stick zu lesen, allerdings unterstützen die Player ebenso wie Apples Gerät nur H.264-MPEG-4-Videos. Im Gegensatz zu Apples Box unterstützen sie aber nicht das Streaming von Videos auf der Festplatte eines PCs oder Macs.

Über eine Ethernet- oder WLAN-Verbindung können die Roku Players auf das Streaming-Video-Angebot Amazon Video sowie Netflix zugreifen – Amazon Video sei inhaltlich mit dem iTunes Store vergleichbar, so dass hier keine großen Unterschiede lägen, da auch das Apple TV für eine Anbindung an Netflix biete. Dies ist allerdings ohnehin nur für amerikanische Kunden interessant. Auch die Benutzeroberfläche der Player wisse zu überzeugen.

Noch konnte die Macworld das Apple TV aber nicht ausführlich testen, so dass ein direkter Vergleich noch warten muss. Das Basis-Modell Roku HD kostet 60 US-Dollar und unterstützt eine Auflösung von bis zu 720p, das 80-Dollar-Modell Roku XD unterstützt 1080p und 802.11n-WLAN-Verbindungen. Für 100 Dollar gibt’s den Player Roku XDS, der Dual-Band-802.11n unterstützt und als einziges Modell Component-, Toslink-Optical out und USB-Anschlüsse bietet. 60, 80 und 100 Dollar entsprechen circa 45, 60 und 75 Euro.

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AppleTV – Ein Beispiel für Apples Verknappungstaktik?

Erneut hat Apple Probleme bei der Auslieferung eines Produkts. Diesmal müssen Käufer auf Apples Set-top-box AppleTV warten. Dafür zahlt der Hersteller aus Cupertino allerdings den Aufschlag für eine beschleunigte Auslieferung zurück. Dennoch drängt sich die Frage auf, sind diese Verzögerungen Teil einer Strategie?

Wer derzeit auf seine AppleTV-Box wartet, den informiert Apple per E-Mail über die Verzögerung, entschuldigt sich für den Verzug und rät dem Anwender, sein Kreditinstitut zu kontaktieren, um zu erfahren, ob die Rückzahlung schon erfolgt ist.


Am 1. September hat Apple-Chef Steve Jobs die neue AppleTV-Box auf der Keynote vorgestellt und zugesagt, dass die Auslieferungen noch im September beginnen würden. Diesen Termin wird Apple voraussichtlich nicht halten können und auch die von macnews.de befragten deutschen Retail-Händler warten nach wie vor auf die neue Set-top-box; mit ersten Lieferungen rechnen die meisten in ein bis zwei Wochen.


Noch hat Apple fünf Tage um das Versprechen einzuhalten, allerdings gewinnt man den Eindruck, dass Verzögerungen und Lieferengpässe zur Marketing-Strategie von Apple gehören – ein Vorwurf, mit dem sich der Hersteller bereits 2004 bei der Einführung des iMacs konfrontiert sah. 2006 wurden dann die 17 Zoll MacBook Pro-Modelle knapp und 2007 verspätete sich sogar der Leopard.


Und auch im Jahr 2010 lässt sich diese Liste weiterführen: Anfang des Jahres verzögerte sich die Auslieferung der neuen 27 Zoll iMacs, die erst im März in ausreichenden Stückzahlen ausgeliefert werden konnten. Dem folgte das heiß-begehrte iPad, für das Apple mehrmals den Starttermin verlegte. Dann mussten Kunden auf das iPhone 4 warten, was auch die Telekom als Exklusivpartner erregte und auch in Österreich war das iPhone ein knappes Gut. Und aktuell gehört das weiße iPhone 4 nach wie vor zu den selten gesehenen und dafür um so mehr erwarteten Geräten. (Update) Auch unser Leser Christian wartet immer noch auf sein weißes iPhone 4 und hat nunmehr die Auskunft erhalten, dass er dieses Jahr auch nicht mehr mit einer Auslieferung zu rechnen braucht. Als Ausgleich könne er aber ein schwarzes Modell erhalten. (Danke für die Info Christian)


Oft genug vermeldet Apple oder die Mac-Gemeinde schwerwiegende Gründe, die eine Rechtfertigung für die Verspätungen liefern. Dennoch drängt sich bei genauerer Betrachtung die Frage auf, warum Apple die Vorstellung der Geräte nicht auf einen Zeitpunkt verlegt, an dem sicher ist, dass der erste Ansturm bewältigt werden kann? Lager hat Apple schließlich.


Bild: Ben Stanfield, “Steve Jobs Speaks At WWDC07″. Some rights reserved. Flickr.

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Macworld stellt den Apple-TV-Konkurrenten Roku Player vor

Die amerikanische Macworld hat sich mit den Roku Players einige Konkurrenten von Apples Set-Top-Box Apple TV angesehen. Mit einem Preis von bis zu 100 US-Dollar treten sie direkt gegen Apples Gerät an, als Vorteil bieten sie einen USB- sowie einen Component-Anschluss und eine Bildausgabe in 1080p-Auflösung.

Das Apple TV* unterstützt lediglich eine 720p-Auflösung und verfügt nur über einen digitalen HDMI-Ausgang – wer einen älteren HD-Fernseher besitzt, könnte daher vielleicht eher an einem Roku Player Gefallen finden. Die USB-Schnittstelle erlaubt es, Videos von einer angeschlossenen Festplatte oder einem USB-Stick zu lesen, allerdings unterstützen die Player ebenso wie Apples Gerät nur H.264-MPEG-4-Videos. Im Gegensatz zu Apples Box unterstützen sie aber nicht das Streaming von Videos auf der Festplatte eines PCs oder Macs.

Über eine Ethernet- oder WLAN-Verbindung können die Roku Players auf das Streaming-Video-Angebot Amazon Video sowie Netflix zugreifen – Amazon Video sei inhaltlich mit dem iTunes Store vergleichbar, so dass hier keine großen Unterschiede lägen, da auch das Apple TV für eine Anbindung an Netflix biete. Dies ist allerdings ohnehin nur für amerikanische Kunden interessant. Auch die Benutzeroberfläche der Player wisse zu überzeugen.

Noch konnte die Macworld das Apple TV aber nicht ausführlich testen, so dass ein direkter Vergleich noch warten muss. Das Basis-Modell Roku HD kostet 60 US-Dollar und unterstützt eine Auflösung von bis zu 720p, das 80-Dollar-Modell Roku XD unterstützt 1080p und 802.11n-WLAN-Verbindungen. Für 100 Dollar gibt’s den Player Roku XDS, der Dual-Band-802.11n unterstützt und als einziges Modell Component-, Toslink-Optical out und USB-Anschlüsse bietet. 60, 80 und 100 Dollar entsprechen circa 45, 60 und 75 Euro.

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iFixit: Apple TV 2G Teardown enthüllt “iPad in a box”

Da Apple nur äußerst spärlich Informationen über das Innenleben neuer Gadgets preisgibt sind wir auch dieses Mal wieder iFixit sehr dankbar für den Teardown der zweiten bzw. .

Zweite Apple TV Generation

Was beim Zerlegen der USD 99,- günstigen Settop-Box zum Vorschein kommt schreit geradezu nach einem Apple TV App Store – oder zumindest nach mehr als die kleine Blackbox jetzt kann. So finden sich im inneren nicht nur ein 8GB Flash-Speicher und ein zweiter, noch leerer Slot für einen weiteren Flash-Speicherchip (wie auch im iPad) sondern sogar Markierungen für einen Dock-Connector-Anschluss.

Zweite Apple TV Generation
Zweite Apple TV Generation

Auch werkelt im Apple TV exakt der selbe Apple A4 mit 256MB Arbeitspeicher sowie der gleiche Funkchip wie im iPad. Dieser bewerkstelligt die WiFi-Verbindung, kann darüber hinaus aber auch Bluetooth und sogar FM handhaben. Letztere beiden hat Apple aber (noch) nicht aktiviert. Es ist aber gut möglich dass Apple zumindest wie schon beim iPod touch 2G Bluetooth plötzlich per Firmware-Update aktiviert.

Zweite Apple TV Generation
Zweite Apple TV Generation

Das integrierte Netzteil zieht bei aktivem Apple TV gerade mal 5,95 Watt aus der Steckdose. Und im Standby-Modus verbraucht die kleine Settop-Box laut Apple nur soviel Strom wie ein Kinderzimmer-Nachtlicht.

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Neues Apple TV mit 256 Megabyte RAM und 8-Gigabyte-Flash-Speicher

Das neue Apple TV verfügt über 8 Gigabyte Flash-Speicher und 256 Megabyte RAM. Die Reparaturseite iFixit hat Apples jüngste Set-Top-Box auseinander genommen und noch einige andere Details entdeckt: Unter anderem verfügt das Logic Board über ein Lötfeld für einen Dock Connector.

iFixit macht sich angesichts dessen Gedanken darüber, ob Apple das Logic Board im nächsten iPad einsetzen möchte – zu einem “richtigen Computer” fehlten ihm nur ein paar Anschlüsse. Der integrierte Flash-Speicher könnte dem Gerät beim Streaming helfen – allerdings zeigt er auch, dass die Set-Top-Box auf iOS-Basis genug Platz für Apps hätte, sollte Apple einen Apple-TV-App Store planen.

Weitere Beobachtungen: Bei dem Apple-A4-Prozessor handelt es sich um den gleichen wie im iPad und iPod touch, nur das iPhone 4 bekam von Apple ein Modell mit 512 Megabyte Onboard-Speicher spendiert. Die WLAN-Platine stammt von Panasonic, der WLAN- und Bluetooth-Chip ist derselbe wie im iPad und unterstützt auch UKW-Radio-Empfang – den das Gerät aber nicht benutzt.

In Sachen Reparaturfähigkeit bekommt das Apple TV* 8 von 10 Punkten – einen geringfügigen Abzug deswegen, weil die gesamte Elektronik auf einer Platine liegt.

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Google TV mit Apps und Inhalten von Amazon, Netflix und mehr

Nachdem Apple mit der Auslieferung der neuen Generation des Apple TV begonnen hat, verrät Google neue Details zu seinem Konkurrenzprodukt Google TV. Auch Google hat jetzt Partner für weitere Inhalte für die Android-Version fürs Fernsehen gewonnen. Außerdem kündigt das Unternehmen Apps über den Android Market an.

Googles Strategie ist es, die Plattform mehr als Apple TV ans Web anzubinden, so dass Kunden direkt über die herkömmliche Google-Suche bestehende Video-Inhalte finden können. Jetzt hat Google sich darüber hinaus mit einigen amerikanischen Websites wie Turner Broadcasting, NBC Universal, HBO, der NBA, der New York Times oder USA Today geeinigt, die ihre Inhalte fürs Google TV optimieren möchten.

Netflix und Amazon Video on Demand sollen die Plattform mit weiteren Inhalten zum Herunterladen beziehungsweise Streaming versorgen. Auch das Apple TV bietet in den USA Streaming von Netflix, kann Inhalte aber nicht herunterladen. Für Musik sorgen die Portale VEVO, Pandora und Napster.

Google setzt ähnlich wie bei den Smartphones auf eine Partnerschaft mit Hardware-Herstellern. Sony soll Fernseher und Blu-ray-Player mit integrierter Google-TV-Unterstützung bauen, Logitech kümmert sich um passende Set-Top-Boxen und Fernbedienungen. Die ersten Geräte sollen noch diesen Monat erscheinen.

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Neues Apple TV mit 256 Megabyte RAM und 8-Gigabyte-Flash-Speicher

Das neue Apple TV verfügt über 8 Gigabyte Flash-Speicher und 256 Megabyte RAM. Die Reparaturseite iFixit hat Apples jüngste Set-Top-Box auseinander genommen und noch einige andere Details entdeckt: Unter anderem verfügt das Logic Board über ein Lötfeld für einen Dock Connector.

iFixit macht sich angesichts dessen Gedanken darüber, ob Apple das Logic Board im nächsten iPad einsetzen möchte – zu einem “richtigen Computer” fehlten ihm nur ein paar Anschlüsse. Der integrierte Flash-Speicher könnte dem Gerät beim Streaming helfen – allerdings zeigt er auch, dass die Set-Top-Box auf iOS-Basis genug Platz für Apps hätte, sollte Apple einen Apple-TV-App Store planen.

Weitere Beobachtungen: Bei dem Apple-A4-Prozessor handelt es sich um den gleichen wie im iPad und iPod touch, nur das iPhone 4 bekam von Apple ein Modell mit 512 Megabyte Onboard-Speicher spendiert. Die WLAN-Platine stammt von Panasonic, der WLAN- und Bluetooth-Chip ist derselbe wie im iPad und unterstützt auch UKW-Radio-Empfang – den das Gerät aber nicht benutzt.

In Sachen Reparaturfähigkeit bekommt das Apple TV* 8 von 10 Punkten – einen geringfügigen Abzug deswegen, weil die gesamte Elektronik auf einer Platine liegt.

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Google TV mit Apps und Inhalten von Amazon, Netflix und mehr

Nachdem Apple mit der Auslieferung der neuen Generation des Apple TV begonnen hat, verrät Google neue Details zu seinem Konkurrenzprodukt Google TV. Auch Google hat jetzt Partner für weitere Inhalte für die Android-Version fürs Fernsehen gewonnen. Außerdem kündigt das Unternehmen Apps über den Android Market an.

Googles Strategie ist es, die Plattform mehr als Apple TV ans Web anzubinden, so dass Kunden direkt über die herkömmliche Google-Suche bestehende Video-Inhalte finden können. Jetzt hat Google sich darüber hinaus mit einigen amerikanischen Websites wie Turner Broadcasting, NBC Universal, HBO, der NBA, der New York Times oder USA Today geeinigt, die ihre Inhalte fürs Google TV optimieren möchten.

Netflix und Amazon Video on Demand sollen die Plattform mit weiteren Inhalten zum Herunterladen beziehungsweise Streaming versorgen. Auch das Apple TV bietet in den USA Streaming von Netflix, kann Inhalte aber nicht herunterladen. Für Musik sorgen die Portale VEVO, Pandora und Napster.

Google setzt ähnlich wie bei den Smartphones auf eine Partnerschaft mit Hardware-Herstellern. Sony soll Fernseher und Blu-ray-Player mit integrierter Google-TV-Unterstützung bauen, Logitech kümmert sich um passende Set-Top-Boxen und Fernbedienungen. Die ersten Geräte sollen noch diesen Monat erscheinen.

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Apple TV: Die Verfügbarkeit wird besser

Die Wartezeiten in Hinblick auf Apple TV verkürzen sich: Gestern informierte Apple Käufer der Set-top-Box Apple TV* auf der eigenen Seite noch darüber, dass die Ware in ein bis zwei Wochen versandfertig sei. Nun sind es noch 5 bis 7 Werktage.

Auch bei den Apple-Resellern treffen mittlerweile Lieferungen ein, die allerdings zum Teil bereits wieder vergriffen sind, wie macnews.de auf Anfrage bei einigen bestätigt bekommen hat.

Das sich die Liefersituation von Apple TV* derzeit verbessert, bestätigen uns auch zahlreiche Besteller. Ihnen hat Apple per E-Mail mitgeteilt, dass der Versand erfolgt ist.

Die neue Set-top-box hat Apple bereits am 1. September auf der Keynote vorgestellt und die ersten Auslieferungen für September versprochen, aber den Termin nicht halten können.

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Apple soll Werbespot-Schaltung für Videos auf iOS planen

Neben der eigenen Mobil-Werbung iAd könnte Apple in Zukunft auch Werbespots vermitteln. Jüngsten Gerüchten zufolge plant das Unternehmen ein entsprechendes Angebot für QuickTime- und HTML5-Videos für iPad, iPhone iPod touch und möglicherweise auch fürs Apple TV.

Diverse Online-Video-Anbieter, die sich mit Werbung finanzieren, stehen bei Apples iOS Geräten vor dem Problem, dass sie ihre über Adobes Flash geschaltete Werbung nicht ohne weiteres übertragen können. Apple unterstütz die Adobe-Technologie bewusst nicht und setzt daher auf H.264-Videos über QuickTime oder HTML5. Wer die Werbung auch auf iOS-Geräten zeigen möchte, muss bislang die Spot-Schaltung neu programmieren.

Ein eigenes Apple-Angebot, über das NewTeeVee spekuliert und sich auf mehrere anonyme Quellen beruft, könnte Werbeschaltungen vereinfachen, indem sich Apple einfach um die technische Seite kümmert. Für Apple bedeutete dies zusätzlichen Umsatz und eine Möglichkeit, die auf iOS basierende Set-Top-Box Apple TV für Content-Provider finanziell attraktiver zu machen.

Apple soll eine Einführung des Angebots für die ersten beiden Quartale des nächsten Jahres planen.

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Apple TV: Die Verfügbarkeit wird besser

Die Wartezeiten in Hinblick auf Apple TV verkürzen sich: Gestern informierte Apple Käufer der Set-top-Box Apple TV* auf der eigenen Seite noch darüber, dass die Ware in ein bis zwei Wochen versandfertig sei. Nun sind es noch 5 bis 7 Werktage.

Auch bei den Apple-Resellern treffen mittlerweile Lieferungen ein, die allerdings zum Teil bereits wieder vergriffen sind, wie macnews.de auf Anfrage bei einigen bestätigt bekommen hat.

Das sich die Liefersituation von Apple TV* derzeit verbessert, bestätigen uns auch zahlreiche Besteller. Ihnen hat Apple per E-Mail mitgeteilt, dass der Versand erfolgt ist.

Die neue Set-top-box hat Apple bereits am 1. September auf der Keynote vorgestellt und die ersten Auslieferungen für September versprochen, aber den Termin nicht halten können.

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Apple soll Werbespot-Schaltung für Videos auf iOS planen

Neben der eigenen Mobil-Werbung iAd könnte Apple in Zukunft auch Werbespots vermitteln. Jüngsten Gerüchten zufolge plant das Unternehmen ein entsprechendes Angebot für QuickTime- und HTML5-Videos für iPad, iPhone iPod touch und möglicherweise auch fürs Apple TV.

Diverse Online-Video-Anbieter, die sich mit Werbung finanzieren, stehen bei Apples iOS Geräten vor dem Problem, dass sie ihre über Adobes Flash geschaltete Werbung nicht ohne weiteres übertragen können. Apple unterstütz die Adobe-Technologie bewusst nicht und setzt daher auf H.264-Videos über QuickTime oder HTML5. Wer die Werbung auch auf iOS-Geräten zeigen möchte, muss bislang die Spot-Schaltung neu programmieren.

Ein eigenes Apple-Angebot, über das NewTeeVee spekuliert und sich auf mehrere anonyme Quellen beruft, könnte Werbeschaltungen vereinfachen, indem sich Apple einfach um die technische Seite kümmert. Für Apple bedeutete dies zusätzlichen Umsatz und eine Möglichkeit, die auf iOS basierende Set-Top-Box Apple TV für Content-Provider finanziell attraktiver zu machen.

Apple soll eine Einführung des Angebots für die ersten beiden Quartale des nächsten Jahres planen.

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Neuerungen in Apple-TV-Software 4.1

Nicht nur für iPhone iPad und iPod touch gab es ein iOS Update. Auch für die jüngste Generation von Apples Set-Top-Box Apple TV gibt es seit Montag eine neue Software-Version 4.1. Nach einigen Tagen hat sich herauskristallisiert, was sich verändert hat – und was nicht.

Die wichtigste Neuerung ist die Unterstützung von Apples AirPlay-Technologie, mit der sich nicht nur Musik, sondern auch Videos von einem iPhone, iPod touch oder iPad sowie Mac oder PC drahtlos an den Fernseher “schicken” lassen. Allerdings funktioniert das Ganze bisher nur mit Apples eigenen Apps – andere Anwendungen wie AirVideo und VLC bleiben außen vor, mit ihnen lässt sich nur die Tonspur streamen.

Die TUAW-Autorin Erica Sadun und der Entwickler Steven Troughton-Smith haben sich an die Arbeit gemacht und Apples Apps mit dem MediaPlayer-Framework verglichen, das auch andere Entwickler einsetzen können. Nur eine Zeile Code macht den Unterschied – die Entwickler allerdings nicht in offizielle App-Store-Apps einbauen dürften, so dass es zunächst wohl nur entsprechende Anwendungen für Jailbreak-iPads geben dürfte.

Dass die aktuelle Apple-TV-Software die Versionsnummer 4.1 trägt, ist derweil verwirrend. Laut iLounge handelt es sich eigentlich um das iOS 4.2 mit der Build-Nummer 8C150. Die iPad-, iPhone- und iPod-touch-Version ist wiederum Build 8C148.

Wer darüber hinwegsehen möchte, kann nach eigentlichen Neuerungen umsehen. Die neue AirPlay-Unterstützung ist dabei gar nicht sichtbar, lediglich den Eintrag “AirPlay-Lautsprecher” in den Einstellungen hat Apple einfach in “AirPlay” umbenannt. Der Benutzer kann dann einfach feststellen, dass sich neben Ton nunmehr auch Video auf das Gerät streamen lässt – entweder über ein iOS-Gerät oder auch über iTunes auf dem Rechner.

Neu sind außerdem VoiceOver-Funktionen für die Bedienung für Sehbehinderte, die Möglichkeit, Videos in Foto-Alben abzuspielen, die Übernahme der Sortierung aus Wiedergabelisten, die Möglichkeit, Videos in einer Widergabeliste direkt hintereinander abzuspielen, neue Bildschirmschoner-Einstellungen, eine verkürzte Reaktion auf die Fernbedienung sowie einige Bugfixes. Was noch fehlt, ist die Unterstützung von iTunes LP und iTunes Extra.

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Nach Jailbreak: AirPlay in jeder App – Apple-TV-Browser kommt

Mit Hilfe von Jailbreaks lässt sich der Funktionsumfang von iOS-Geräten auch in Verbindung mit der zweiten Generation des Apple TV deutlich erweitern. Ein neues Tool erlaubt es jeder App, Videos über AirPlay an Apples Set-Top-Box zu streamen. Derweil arbeiten Entwickler bereits an einem Web-Browser mit HTML5-Videos für Apples Set-Top-Box.

Nachdem die TUAW-Autorin Erica Sadun zusammen mit dem Entwicler Steve Troughton-Smith eine Zeile Code entdeckt haben, mit der sich AirPlay in Apples MediaPlayer-Framework aktivieren lässt, gibt es jetzt eine App, die das Ganze in die Tat umsetzt. AirVideoEnabler von Zone-MR ist über Cydia für Jailbreak-iPads erhältlich und ermöglicht es, Videos aus jeder App ans Apple TV zu streamen – sogar aus Safari, wie ein Demonstrationsvideo zeigt.

Mit Hilfe des Tools ist es sogar möglich, Live-Fernsehen über entsprechende iPad-Apps ans Apple TV zu streamen.

Da das Apple TV selbst mit iOS arbeitet, lassen sich iOS-Jailbreaks auch auf der Set-Top-Box selbst installieren. Noch kann der Normal-Benutzer nicht viel mit einem “freigeschalteten” Apple TV anfangen, allerdings laufen die Vorbereitungen bereits: Ein Demonstrationsvideo stellt einen Apple-TV-Web-Browser vor, mit dem sich auch HTML5-Videos abspielen lassen.

HTML5 Video on AppleTV 2G from Fire Core, LLC on Vimeo.

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Apple TV: Lieferschwierigkeiten bei der Set-Top-Box

Apple hat Lieferschwierigkeiten mit Apple TV. In einigen deutschen Läden ist das Gerät bereits ausverkauft. Einem Händler soll Apple statt 200 bestellten Paketen nur eine Hand voll geliefert haben, anderen noch gar nichts.

Im MediaMarkt Berlin-Mitte ist die Set-Top-Box  ausverkauft. “Apple TV ist für Weihnachten ein beliebtes Geschenk, weil es nicht so teuer ist”, bemerkte ein Verkäufer des Marktes. Statt der erwarteten 200 Geräte sollen nur fünf geliefert worden sein, welche alle bereits verkauft sind.

Auch der Saturn in Osnabrück wartet beispielsweise schon gut vier Wochen auf die Lieferung.

Webshops haben Apple TV ebenfalls häufig nicht mehr vorrätig. Amazon gibt als Lieferzeit zwei bis vier Wochen an. Ein Dritthändler verschickt das Gerät noch über Amazon, allerdings zum deutlich höheren Preis: In den 145 Euro

* ist wohl ein Raritätszuschlag enthalten – normal kostet Apple TV 119 Euro.

Der Apple Store selbst will das Gerät in 1 bis 3 Tagen* liefern. Auch Gravis hat vor ein paar Tagen noch eine größere Lieferung für seine Shops bekommen – der Onlineversand gibt allerdings “in Kürze verfügbar” an. Andere Shops wie Cyberport schreiben auf ihrer Webseite, erst ab Ende dieses Jahres wieder Apple TV verschicken zu können.

Es ist nicht das erste Mal, das Apple Lieferschwierigkeiten mit der Set-Top-Box hat. Vor einer Wanderung durch den Schnee also am besten örtliche Händler anrufen, ob Apple TV noch im Regal liegt.

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Apple-TV-Software 4.1.1 behebt zwei Bugs

Apple hat ein kleines Update für das neue Apple TV veröffentlicht. Die Version 4.2.1 des Apple-TV-iOS, die Apple offiziell als Apple-TV-Software 4.1.1 bezeichnet, behebt einem Support-Dokument zufolge zwei Bugs.

Zum einen konnte es passieren, dass einige HD-Fernseher das Bild fälschlicherweise in 480p-Auflösung darstellten. Außerdem hat Apple ein Problem behoben, aufgrund dessen das Apple TV einen Film oder eine Fernsehsendung zweimal herunterlädt.

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Roku: Verkaufszahlen verdoppelt dank Apple TV

Die Aufmerksamkeit, die der neuen Generation des Apple TV zuteil wird, freut auch Apples Mitbewerber auf dem Markt. Dem CEO des Set-Top-Box-Herstellers Roku zufolge haben sich die Verkaufszahlen der eigenen Geräte seit der Präsentation des Apple TV verdoppelt.

Der CEO Anthony Wood glaubt, dass die Berichterstattung um das Apple TV das Bewusstsein der Kunden für den Markt vergrößert habe. Viele hätten zuvor noch nichts von “Internet-Fernsehen” gehört. Nach der Veröffentlichung des zweiten Apple TV schauten sie sich das Gerät sowie Alternativen dazu genauer an.

Rokus Set-Top-Boxen bieten im Vergleich zum Apple TV einige Vorteile – so lässt sich beim Topmodell Roku XDS beispielsweise über einen USB-Anschluss ein externer Datenträger anschließen, auf den das Gerät direkt zugreifen kann.

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Apple TV: Vom Hobby zur Million

Fast eine Million der neuen Apple TV-Geräte hat der Hersteller verkauft: Wahrscheinlich noch diese Woche wird die Millionengrenze durchbrochen, teilte Apple heute mit. Das Produkt wurde erst im September auf der Keynote vorgestellt. Der Erfolg überraschte auch den Hersteller: Apple scheint mit der Produktion nicht hinterher zu kommen. Zumindest in Deutschland und Österreich ist die Set-Top-Box in vielen Läden ausverkauft.

Ein paar Geräte wird Apple auf Lager haben, wenn der Konzern tatsächlich diese Woche noch ein paar Exemplare verkaufen will, um eine Million Exemplare unter das Volk gebracht zu haben.

Vor zwei Wochen meldeten zahlreiche Händler, dass Apple TV ausverkauft ist und eine Nachlieferung auf sich warten lässt. Unser Kollege Ben von benm.at teilte macnews.de mit, dass die Box mittlerweile auch in Österreich überwiegend vergriffen ist. Als Tipp nannte er den dortigen Apple Store* mit einer moderaten Lieferdauer von ein bis drei Tagen.

Gleiche Lieferzeit gilt für den deutschen Apple Store*. Über Amazon Marketplace ist das Gerät tatsächlich noch auf Lager

*, allerdings zum überhöhten Preis von 141 Euro. Die Preisempfehlung des Herstellers beträgt 119 Euro.

Ursprünglich nannte Apple die Set-Top-Box nur ein “Hobby”. Seit das Produkt ohne Festplatte deutlich preisgünstiger angeboten wird, scheint es sich zunehmender Beliebtheit zu erfreuen. Das Vorgängerprodukt verkaufte sich über ein Jahr verteilt weniger als das neue Modell in knapp 3 Monaten. Sogar die Konkurrenz profitiert von dem Boom um das Fernsehen via Internet, da Apple dafür die Aufmerksamkeit potentieller Kunden geschaffen hat.

Apple TV ermöglicht es, HD-Filme und Serien sowie Internetinhalte von YouTube, Flickr und anderen auf den Fernseher zu streamen. Aktuell leihen und kaufen iTunes-Anwender laut Apple jeden Tag mehr als 400.000 TV-Folgen und über 150.000 Filme.

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Roku: Verkaufszahlen verdoppelt dank Apple TV

Die Aufmerksamkeit, die der neuen Generation des Apple TV zuteil wird, freut auch Apples Mitbewerber auf dem Markt. Dem CEO des Set-Top-Box-Herstellers Roku zufolge haben sich die Verkaufszahlen der eigenen Geräte seit der Präsentation des Apple TV verdoppelt.

Der CEO Anthony Wood glaubt, dass die Berichterstattung um das Apple TV das Bewusstsein der Kunden für den Markt vergrößert habe. Viele hätten zuvor noch nichts von “Internet-Fernsehen” gehört. Nach der Veröffentlichung des zweiten Apple TV schauten sie sich das Gerät sowie Alternativen dazu genauer an.

Rokus Set-Top-Boxen bieten im Vergleich zum Apple TV einige Vorteile – so lässt sich beim Topmodell Roku XDS beispielsweise über einen USB-Anschluss ein externer Datenträger anschließen, auf den das Gerät direkt zugreifen kann.

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Apple TV: Vom Hobby zur Million

Fast eine Million der neuen Apple TV-Geräte hat der Hersteller verkauft: Wahrscheinlich noch diese Woche wird die Millionengrenze durchbrochen, teilte Apple heute mit. Das Produkt wurde erst im September auf der Keynote vorgestellt. Der Erfolg überraschte auch den Hersteller: Apple scheint mit der Produktion nicht hinterher zu kommen. Zumindest in Deutschland und Österreich ist die Set-Top-Box in vielen Läden ausverkauft.

Ein paar Geräte wird Apple auf Lager haben, wenn der Konzern tatsächlich diese Woche noch ein paar Exemplare verkaufen will, um eine Million Exemplare unter das Volk gebracht zu haben.

Vor zwei Wochen meldeten zahlreiche Händler, dass Apple TV ausverkauft ist und eine Nachlieferung auf sich warten lässt. Unser Kollege Ben von benm.at teilte macnews.de mit, dass die Box mittlerweile auch in Österreich überwiegend vergriffen ist. Als Tipp nannte er den dortigen Apple Store* mit einer moderaten Lieferdauer von ein bis drei Tagen.

Gleiche Lieferzeit gilt für den deutschen Apple Store*. Über Amazon Marketplace ist das Gerät tatsächlich noch auf Lager

*, allerdings zum überhöhten Preis von 141 Euro. Die Preisempfehlung des Herstellers beträgt 119 Euro.

Ursprünglich nannte Apple die Set-Top-Box nur ein “Hobby”. Seit das Produkt ohne Festplatte deutlich preisgünstiger angeboten wird, scheint es sich zunehmender Beliebtheit zu erfreuen. Das Vorgängerprodukt verkaufte sich über ein Jahr verteilt weniger als das neue Modell in knapp 3 Monaten. Sogar die Konkurrenz profitiert von dem Boom um das Fernsehen via Internet, da Apple dafür die Aufmerksamkeit potentieller Kunden geschaffen hat.

Apple TV ermöglicht es, HD-Filme und Serien sowie Internetinhalte von YouTube, Flickr und anderen auf den Fernseher zu streamen. Aktuell leihen und kaufen iTunes-Anwender laut Apple jeden Tag mehr als 400.000 TV-Folgen und über 150.000 Filme.

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Patent nährt Spekulationen um weitere Apple-TV-Modelle

Das US-Patentamt hat Apple neue Patente zugesprochen, die Spekulationen um zukünftige Apple-TV-Modelle nähren könnten. Während die aktuelle Version lediglich das Streaming von Inhalten vom Rechner oder aus dem Internet erlaubt, beschreiben die Patente eine Anbindung ans herkömmliche Fernsehkabel und die Integration eines digitalen Videorekorders.

Über die Anbindung ans Internet ließen sich mit der von Apple beschriebenen Set-Top-Box wiederum direkt Programminformationen aufrufen – wobei Metadaten auch bei Streaming-Angeboten wie dem iTunes Store oder Netflix zum Einsatz kommen. Die Patente beschreiben ferner den Einsatz von entsprechender Hard- und Software in einem Fernsehgerät selbst. Das dürfte den Analysten Gene Munster freuen, der schon seit langer Zeit immer wieder einen Apple-Fernseher in seiner Glaskugel erblickt.

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Apple TV: Kleine Filmbox

Auch das aktuelle Apple TV bleibt sich treu: Es bringt die bunte iTunes Welt auf den heimischen Flachbildfernseher. Filme lassen sich mieten und eigene Inhalte vom Rechner streamen. Gegenüber seinem Vorgänger hat Apple den Preis extrem gesenkt. Statt 269 Euro kostet der neue nur noch 119 Euro. Lockt dieser Preis nun mehr Käufer an? Oder bleibt das Apple TV weiterhin nur ein “Hobby” für Apple?

Das aktuelle Apple TV gleicht von den technischen Daten mehr einem iPod bzw. dem iPhone als einen kompletten HTPC. Der Vorgänger verfügte noch über einen Intel Prozessor und eine hinreichend große Festplatte. In der zweiten Generation des Apple TV schlägt nun ein A4-Prozessor und auf zusätzlichen Speicher wurde komplett verzichtet. So ganz richtig ohne internen Speicher geht es aber auch nicht. Findige Tüftler fanden bereits herausgefunden, dass auch in der kleinen schwarzen Box ein Flashspeicher mit einer Kapazität von 16 GB schlummert. Über Sinn oder Unsinn über die Verwendung dieses Speichers schweigt sich Apple indes aus.

Per Apple-Definition soll Apple-TV einzig als Streaming-Client fungieren. Inhalte in Form von Filmen, Fotos oder Musik erhält die Box entweder über den eigene Rechner und iTunes oder aber direkt über das Internet per angebunden iTunes-Store YouTube flickr oder dem eigenen MobileMe Account. Über den iTunes-Store können Filme nunmehr nur noch gemietet werden, ein Kauf ist nicht mehr möglich, denn offiziell verfügt Apple TV über keinen eingebauten Speicher. Wer also dennoch Filme kaufen und über den eigene Fernseher genießen möchte, der muss diese zuvor am Rechner erwerben und anschließend streamen. Dumm nur, das HD-Inhalte nicht gekauft werden können, wer also Filme in hoher Auflösung sehen möchte, muss diese zwangsweise direkt über Apple TV mieten – mit Verlaub finden wir diese Reglung mehr als fragwürdig. Auch bietet Apple TV nur das kleine HD-Format (720p) – Full HD Fehlanzeige! Überhaupt ist Apple TV nur mit den Formaten kompatibel die auch iTunes versteht. Wer damit nicht dienen kann, muss zuvor seine Filme aufwändig und zeitintensiv umwandeln.

Gut gelungen ist indes die neue AirPlay-Funktion: Schaut man sich etwas auf einem iPad, einem iPhone oder einem iPod touch an, kann der Anwender dies zum Apple TV „beamen“ und auf seinem großen LCD-Fernseher anschauen – gute Idee.

Gut gefällt uns auch das integrierte Netzteil, dies spart Platz und unterstreicht den unaufdringlichen Charakter. Anschluss findet Apple TV über HDMI – leider wird mal wieder kein Kabel mitgeliefert, ebenso wenig für den vorhanden optischen Audioanschluss. Die Fernbedienung kennt man schon, es ist dieselbe Apple Remote aus Aluminium die auf Wunsch auch die Macs steuert.

Vorteile:
• günstiger Preis
• leichte Bedienung
• AirPlay

Nachteile:
• nur wenig unterstütze Formate
• derzeit keine Speicher- und Kauffunktion von Filmen
• kein HDMI-Kabel mitgeliefert

Fazit
Der günstigere Preis wird sicherlich die Kundschaft des aktuellen Apple TV erfreuen, weniger erfreut sein wird man indes nach wie vor über die beschränkten Möglichkeiten der Medienwiedergabe und die damit verbundene, sehr restriktive Apple-Politik.

Übersicht Apple TV:
Hersteller: Apple
Preis: 119 Euro
Letzte Aktualisierung: September 2010
Macnews.de-Wertung: 3 von 5 Sternen
Weitere Testberichte: alaTest

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Kein Platz mehr in der ersten Reihe

</a Apple scheint in Mac OS X 10.7 Lion seine Medienanwendung Front Row zugunsten von Apple TV endgültig aufgegeben zu haben. Ein Mac mini als direkt am Fernseher angeschlossener Medienserver – das ist nun die Sache anderer Software-Lösungen.

Immerhin, trotz stiefmütterlicher Pflege bekam Front Row unter Mac OS X 10.5 Leopard bei Apple noch seine eigene WWW-Seite zugestanden. Mit gerade einmal vier Sätzen beschrieb das Unternehmen seine Medienanwendung dann unter Mac OS X 10.6 Snow Leopard und ließ somit spüren, dass es etwas die Lust daran verloren hatte. Unter Mac OS X 10.7 Lion lautet die firmeneigene Verbindungslösung zwischen Mac und Fernseher schließlich nur noch das knapp 120 Euro teure Apple TV, eine Entscheidung, die ein weiteres Mal befürchten lässt, dass bei Apple ohne Moos nix mehr los sein könnte.

Apples TV-Strategie ist insgesamt merkwürdig, denn schon wer auf den WWW-Seiten des Herstellers nach dem Produkt Apple TV sucht, findet es nicht auf Anhieb. Informationen über das gute Stück zum Fernsehglück gibt es nur auf einem Umweg, nämlich versteckt im Bereich iPod. Dort zu lesen ist dann die Beschreibung eines Geräts, das ausschließlich dazu vorgesehen zu sein scheint, im iTunes Store gekaufte oder geliehene Filme im Fernsehen anschauen zu können. Eine vorhandene DVD-Sammlung ist dafür ebenso irrelevant wie selbst digital aufgezeichnete TV-Sendungen oder auch selbst gedrehte Videos. Apples kleine Box dient zumindest laut Beschreibung vor allem zu einem, dem Konsum. Und nicht etwa dem Konsum überall, nein, dem Konsum über die Apple-eigenen Vertriebskanäle.

Front Row hingegen diente noch einem Zugewinn an Komfort, der nicht an einen speziellen Konsum gebunden war. Ein Satz wie „Beeindrucke Freunde mit einer umwerfenden bildschirmfüllenden Anzeige deiner Lieblingsfilme und -fotos mithilfe von Front Row.“ muss man in der Beschreibung von Apple TV suchen, eher kommt es hier darauf an, Apple mit Umsätzen zu beeindrucken: „Die Filme und Fernsehsendungen, die du in iTunes gekauft hast, müssen nicht auf deinem Computer bleiben.“ Die Devise lautet kaufen, kaufen und nochmals kaufen – oder mieten. Daher ergab es auch keinen Sinn für Apple, Front Row weiterzuentwickeln, sondern aus Front Row wurde Apple TV, einem weiteren Einfallstor zum iTunes Store

Wer Front Row bislang verwendete, hatte es ohnehin alles andere als leicht. Die in den USA gebräuchlichen komfortableren erweiterten Untertitel „Closed captions“ unterstützte Front Row nie und selbstkonvertierte Filme mussten sich schon genau an die Apple-Vorgaben halten, um dargestellt zu werden. Sogar die Unterstützung der Aperture-Bibliothek erfolgte erst lange nach der Einführung der Anwendung für Profi-Fotografen. Ganz klar, Front Row nervte den Hersteller, solange Apple TV aber nicht als hinreichende Alternative funktionierte, wurde die Anwendung halt mitgeschleppt.

Interessant wird unter Mac OS X 10.7 Lion daher die Weiterentwicklung von Anwendungen wie iTunes oder dem DVD Player werden. Denn wer bisher mittels Apples DVD Player eine DVD auf einem angeschlossenen TV-Gerät schauen will, muss mit eher rudimentären Informationen auskommen, noch nicht einmal die Restspielzeit lässt sich ohne Nutzung der Maus komfortabel anzeigen, was unter Mac OS X 10.4 Tiger noch ging. Leider ist auch die kostenlose Anwendung VLC mit ihrer wenig intuitiven Kontrolle per Fernbedienung keine wirkliche Alternative. Und ob der VLC-Nachfolger Lunettes jemals Alltagstauglichkeit erreichen wird, sei dahingestellt.

Immerhin, noch bietet Apple seine Infrarot-Fernbedienung Remote als Sonderzubehör für iMac, Mac mini und MacBook/MacBook Pro an, so dass die Einbindung eines Macintosh Computers ins multimediale Umfeld auch ohne große Umstände erfolgen kann. Nicht unwahrscheinlich aber, dass auch dieser kleine zusätzliche Komfort nur noch vorübergehender Natur ist.

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Apple TV: Kleine Filmbox

Auch das aktuelle Apple TV bleibt sich treu: Es bringt die bunte iTunes Welt auf den heimischen Flachbildfernseher. Filme lassen sich mieten und eigene Inhalte vom Rechner streamen. Gegenüber seinem Vorgänger hat Apple den Preis extrem gesenkt. Statt 269 Euro kostet der neue nur noch 119 Euro. Lockt dieser Preis nun mehr Käufer an? Oder bleibt das Apple TV weiterhin nur ein “Hobby” für Apple?

Das aktuelle Apple TV gleicht von den technischen Daten mehr einem iPod bzw. dem iPhone als einen kompletten HTPC. Der Vorgänger verfügte noch über einen Intel Prozessor und eine hinreichend große Festplatte. In der zweiten Generation des Apple TV schlägt nun ein A4-Prozessor und auf zusätzlichen Speicher wurde komplett verzichtet. So ganz richtig ohne internen Speicher geht es aber auch nicht. Findige Tüftler fanden bereits herausgefunden, dass auch in der kleinen schwarzen Box ein Flashspeicher mit einer Kapazität von 16 GB schlummert. Über Sinn oder Unsinn über die Verwendung dieses Speichers schweigt sich Apple indes aus.

Per Apple-Definition soll Apple-TV einzig als Streaming-Client fungieren. Inhalte in Form von Filmen, Fotos oder Musik erhält die Box entweder über den eigene Rechner und iTunes oder aber direkt über das Internet per angebunden iTunes-Store YouTube flickr oder dem eigenen MobileMe Account. Über den iTunes-Store können Filme nunmehr nur noch gemietet werden, ein Kauf ist nicht mehr möglich, denn offiziell verfügt Apple TV über keinen eingebauten Speicher. Wer also dennoch Filme kaufen und über den eigene Fernseher genießen möchte, der muss diese zuvor am Rechner erwerben und anschließend streamen. Dumm nur, das HD-Inhalte nicht gekauft werden können, wer also Filme in hoher Auflösung sehen möchte, muss diese zwangsweise direkt über Apple TV mieten – mit Verlaub finden wir diese Reglung mehr als fragwürdig. Auch bietet Apple TV nur das kleine HD-Format (720p) – Full HD Fehlanzeige! Überhaupt ist Apple TV nur mit den Formaten kompatibel die auch iTunes versteht. Wer damit nicht dienen kann, muss zuvor seine Filme aufwändig und zeitintensiv umwandeln.

Gut gelungen ist indes die neue AirPlay-Funktion: Schaut man sich etwas auf einem iPad, einem iPhone oder einem iPod touch an, kann der Anwender dies zum Apple TV „beamen“ und auf seinem großen LCD-Fernseher anschauen – gute Idee.

Gut gefällt uns auch das integrierte Netzteil, dies spart Platz und unterstreicht den unaufdringlichen Charakter. Anschluss findet Apple TV über HDMI – leider wird mal wieder kein Kabel mitgeliefert, ebenso wenig für den vorhanden optischen Audioanschluss. Die Fernbedienung kennt man schon, es ist dieselbe Apple Remote aus Aluminium die auf Wunsch auch die Macs steuert.

Vorteile:
• günstiger Preis
• leichte Bedienung
• AirPlay

Nachteile:
• nur wenig unterstütze Formate
• derzeit keine Speicher- und Kauffunktion von Filmen
• kein HDMI-Kabel mitgeliefert

Fazit
Der günstigere Preis wird sicherlich die Kundschaft des aktuellen Apple TV erfreuen, weniger erfreut sein wird man indes nach wie vor über die beschränkten Möglichkeiten der Medienwiedergabe und die damit verbundene, sehr restriktive Apple-Politik.

Übersicht Apple TV:
Hersteller: Apple
Preis: 119 Euro
Letzte Aktualisierung: September 2010
Macnews.de-Wertung: 3 von 5 Sternen
Weitere Testberichte: alaTest

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AirPlay-Lizenzen fürs TV: Apple will Streaming erweitern

Apple plant angeblich, die AirPlay-Technologie um Video-Streaming zu erweitern und für TV-Hersteller zu lizensieren. Damit könnte der Anwender Videoinhalte kabellos vom iOS-Gerät auf den Fernseher übertragen. Aktuell ist AirPlay nur für Audio-Streaming lizensiert und wird bereits auf Geräten wie dem Zeppelin Air von B&W eingesetzt.

Die Industrie freue sich auf ein mögliches Video-Streaming via iPad, iPhone und Co. “Ich weiß nicht, wie erfolgreich im Video-Bereich sein wird. Wir haben aber in jedem Fall ein Interesse daran, zu unterstützen”, verspricht Jasper Vervoort, Marketing Direktor bei Philips gegenüber Bloomberg.

Auch jetzt funktioniert das Video-Streaming vom iOS-Gerät zum heimischen Fernseher bereits, allerdings nur über das Apple TV als Vermittler. Mit einer direkten AirPlay-Anbindung für Filme, Serien und mehr könnten nicht nur die Verkaufszahlen für iTunes-Videoinhalte erheblich gesteigert werden. Auch Hersteller von Hifi- und Heimkino-Produkten dürften sich auf zusätzliche Kundschaft aus den Reihen der iOS-Jünger freuen.

Aktuell führen Hersteller 4 US-Dollar pro verkauftem Gerät, das AirPlay unterstützt, an Apple ab. Dies berichten anonyme Quellen, die mit den Lizenzvereinbarung vertraut seien. Zudem beinhalten die Deals ein Verbot, Video-Streaming zu integrieren. Die Technologie existiert natürlich schon längst, für Drittanbieter ist sie jedoch bislang tabu. Apple wollte sich zu den Spekulationen verständlicherweise nicht äußern.

Sollte das Unternehmen tatsächlich die kabellose Übertragung von Videodaten via AirPlay an TV-Hersteller lizensieren, so einige Analysten, wäre dies ein kleiner, risikoarmer Schritt hinein in das hart umkämpfte Feld der Fernsehindustrie. Zuvor gab es immer wieder mannigfaltige Spekulationen, dass Apple ein eigenes Fernsehgerät mit Web-Anbindung und iOS-System in Arbeit habe.

AirPlay für alle – das wäre eine gelungene Methode, den Markt auf die Apple-Präsenz im Fernsehschrank vorzubereiten.

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HD+ im iTunes Store: Apple will Testphase im Herbst starten

Viele Kinofreunde scheuen sich nicht, im iTunes Store einen Euro mehr auszugeben, um ihren Lieblingsspielfilm in High Definition am heimischen Fernseher anzuschauen. Ab Herbst will Apple für seine treuen Kunden noch ein Extra anbieten. Im sogenannten HD+ Format sollen zunächst ausgewählte Streifen in einer 1920×1080 Auflösung in die iTunes Bibliothek kommen. Gegen eine umfassende Umstellung sprechen derzeit allerdings noch die technischen Standards von AppleTV und sowie die gängigen Internetverbindungen. 

Zwar weiß das derzeitige AppleTV-Modell, wie es mit 1080p Formaten umzugehen hat, für die Weitergabe an das Gerät ist die Rechenleistung jedoch zu schwach und so kommen maximal 720p am Fernseher an. Zudem fürchtet Apple, dass viele Nutzer mit durchschnittlichen Internetverbindungen von zu langen Ladezeiten der besser aufgelösten Filme verprellt würden. Spekuliert wird deshalb über Pläne in Cupertino, das AppleTV demnächst mit einem A5-Chip zu versehen und als neues Modell zum gleichen Preis in die Regale zu stellen.

Auch in der neuen iOS 5 Firmware wurde ein Videoplayer entdeckt, der die 1080p Formate auf dem iPad 2, der bereits mit dem A5-Prozessor ausgerüstet ist, unterstützt. Bislang ist unklar, wie viele Filme Apple in seinem HD+ Testlauf anbieten will. Mit im Boot sitzen die fünf großen Filmproduktionen, darunter auch 20th Century Fox, die laut Appleinsider-Informationen bereits aktuelle Filme in höherer Qualität an Apple geschickt haben. Außerdem bleibt wohl abzuwarten, ob Film-Fans bereit sind, noch einen weiteren Euro draufzuzahlen, wie es nach Apples bisheriger Preisstruktur zu erwarten ist.

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Apple-Fernseher: Patent befasst sich mit digitaler Videorekorder-Funktion

Auch wenn Apple wie gewöhnlich selbst nichts sagt, sind sich die meisten Beobachter sicher: In absehbarer Zeit, möglicherweise Ende diesen Jahres, wird ein Apple-Fernseher erscheinen. Ein neues, Apple zugesprochenes Patent nährt zumindest die Hoffnung: Es dreht sich um die Funktionalität eines digitalen Videorekorders, einer der genannten Erfinder ist Steve Jobs höchstpersönlich.

Die Beschreibung des Patents erwähnt zunächst einmal eine Anbindung an herkömmliches Kabel-Fernsehen – eine Funktion, die Apples aktueller Set-Tep-Box, dem *, bisher fehlt. Darauf aufbauend folgt die eigentliche Erfindung: Dabei handelt es sich um eine Methode, die das Aufzeichnen einzelner Folgen einer Fernsehserie erleichtern soll.

Die Software der Set-Top-Box oder des Fernsehers soll sowohl bei Einkäufen auf dem Internet als auch bei früheren Episoden erkennen können, um welche Sendung es sich handelt – um dann das Aufzeichnen weiterer Folgen anzubieten. Da es als Apples größte Herausforderung gilt, sich mit den Rechteinhabern von Fernsehinhalten auf eine Integration nach Apples Wunschvorstellung zu halten, erscheint eine Kombination aus Internet- und herkömmlichem Kabelfernsehen als sinnvoll. Der bereits im Jahr 2006 eingereichte Patentantrag würde eine solche ermöglichen.

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Konferenzschaltung: Tim Cook über iCloud- und Apple-TV-Zahlen und die Anobit-Übernahme

Nach der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse beantworteten Apples Manager wie gewöhnlich in einer Telefonkonferenz einige Fragen von Investoren und Analysten. Gestern sprach Tim Cook über die Zahl der iCloud-Benutzer, die Verkaufszahlen des Apple TV und die Übernahme von Anobit. Am heutigen Mittwoch will der Apple-CEO den Mitarbeitern etwas auf dem Apple-Campus mitteilen.

85 Millionen iCloud-Accounts, 1,4 Millionen Apple TVs im Q1/2012

Cook verriet unter anderem, dass es mittlerweile über 85 Millionen iCloud-Benutzer gibt. Apples kostenloses Cloud-Computing-Angebot scheint sich also bewährt zu haben: Cook sprach auch von einem sehr positiven Feedback durch die Kunden. Auch zum Apple TV gab es für Apple positive Zahlen: In dem ersten Geschäftsquartal 2012 konnte Apple 1,4 Millionen Exemplare verkaufen. Insgesamt konnte Apple die zweite Generation der Set-Top-Box, die das Unternehmen 2010 veröffentlichte, bisher 4,2 Millionen mal verkaufen. Trotz dieses Trends bezeichnet Apple das Gerät immer noch als “Hobby”. Zu Apples Plänen für einen eigenen Fernseher wollte sich Cook jedoch nicht konkret äußern.

Anobit: Integration der Mitarbeiter bei Apple

Auch äußerte sich Tim Cook zu der von Apple selbst Anfang des Jahres bestätigten Übernahme des israelischen SSD-Chip-Entwicklers Anobit. Apple möchte die Mitarbeiter des Unternehmens, das unter anderem die Speicher-Controller des iPad und iPhone entwickelte, in den eigenen Arbeitsprozess integrieren. Apples Hardware-Engineering-Vizepräsident Bob Mansfield ist ihr neuer oberster Chef. Unter Mansfield ist wiederum der Vizepräsident für VLSI (Integrationsgrad), Johny Srouji, direkt für Apples neue Mitarbeiter in Israel verantwortlich. Unklar ist allerdings, ob Apple die Chip-Spezialisten mittelfristig in die USA übersiedeln möchte oder die bisherigen Anobit-Räumlichkeiten zu einem Apple-Entwicklungszentrum in Israel ausbauen will. Der bisherige Anobit-Chef Ehud Weinstein soll das Unternehmen derweil nach einer Übergangsphase verlassen.

Cook bestellt Mitarbeiter für Ankündigung ein

Derweil ließ Cook auch zu Hause unter den Apple-Mitarbeitern von sich hören: In einer internen Mail an das Apple-Team bedankte sich der Apple-Chef für die gute Arbeit, die zu einem guten Start ins Jahr 2012 führte. Für den heutigen Mittwoch plane er ein Treffen auf dem Apple-Campus, das Mitarbeiter außerhalb Cupertinos als Web-Stream verfolgen könnten. Cook werde über “aufregende neue Dinge” sprechen, die “bei Apple passieren”. Ob es sich dabei um Neuigkeiten handeln wird, die auch für Beobachter außerhalb Apples interessant sind, bleibt abzuwarten.

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Apple TV: Verbindungsprobleme zu YouTube

Seit Anfang dieser Woche gibt es Berichte aus einigen Ländern über Verbindungsprobleme beim Zugriff auf YouTube. Neben den USA und Kanada sind auch Nutzer aus europäischen Ländern von den Problemen betroffen.

In Apples Diskussionsforen (via MacNN) begannen die Berichte am 23. Januar. Betroffen sind demnach nicht nur die Besitzer des aktuellen Apple TV, sondern auch diejenigen, die noch einen Apple TV der ersten Generation besitzen.

Beim Versuch, auf YouTube-Videos zuzugreifen, erscheint lediglich die Fehlermeldung, dass es derzeit Verbindungsprobleme gebe und man es später nochmal probieren sollte. Andere Dienste wie Flickr oder Vimeo funktionieren bei den Nutzern problemlos.

Der Zugriff auf den Video-Dienst scheint aus Deutschland derzeit kein Problem zu sein, alle YouTube-Funktionen waren aktiv und funktionierten tadellos. Die Berichte in Apples Forum kommen unter anderem aus Argentinien, Australien, Hongkong, Japan, Kanada, den USA, Großbritannien, aber auch aus Spanien, Dänemark und Frankreich.

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Konferenzschaltung: Tim Cook über iCloud- und Apple-TV-Zahlen und die Anobit-Übernahme

Nach der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse beantworteten Apples Manager wie gewöhnlich in einer Telefonkonferenz einige Fragen von Investoren und Analysten. Gestern sprach Tim Cook über die Zahl der iCloud-Benutzer, die Verkaufszahlen des Apple TV und die Übernahme von Anobit. Am heutigen Mittwoch will der Apple-CEO den Mitarbeitern etwas auf dem Apple-Campus mitteilen.

85 Millionen iCloud-Accounts, 1,4 Millionen Apple TVs im Q1/2012

Cook verriet unter anderem, dass es mittlerweile über 85 Millionen iCloud-Benutzer gibt. Apples kostenloses Cloud-Computing-Angebot scheint sich also bewährt zu haben: Cook sprach auch von einem sehr positiven Feedback durch die Kunden. Auch zum Apple TV gab es für Apple positive Zahlen: In dem ersten Geschäftsquartal 2012 konnte Apple 1,4 Millionen Exemplare verkaufen. Insgesamt konnte Apple die zweite Generation der Set-Top-Box, die das Unternehmen 2010 veröffentlichte, bisher 4,2 Millionen mal verkaufen. Trotz dieses Trends bezeichnet Apple das Gerät immer noch als “Hobby”. Zu Apples Plänen für einen eigenen Fernseher wollte sich Cook jedoch nicht konkret äußern.

Anobit: Integration der Mitarbeiter bei Apple

Auch äußerte sich Tim Cook zu der von Apple selbst Anfang des Jahres bestätigten Übernahme des israelischen SSD-Chip-Entwicklers Anobit. Apple möchte die Mitarbeiter des Unternehmens, das unter anderem die Speicher-Controller des iPad und iPhone entwickelte, in den eigenen Arbeitsprozess integrieren. Apples Hardware-Engineering-Vizepräsident Bob Mansfield ist ihr neuer oberster Chef. Unter Mansfield ist wiederum der Vizepräsident für VLSI (Integrationsgrad), Johny Srouji, direkt für Apples neue Mitarbeiter in Israel verantwortlich. Unklar ist allerdings, ob Apple die Chip-Spezialisten mittelfristig in die USA übersiedeln möchte oder die bisherigen Anobit-Räumlichkeiten zu einem Apple-Entwicklungszentrum in Israel ausbauen will. Der bisherige Anobit-Chef Ehud Weinstein soll das Unternehmen derweil nach einer Übergangsphase verlassen.

Cook bestellt Mitarbeiter für Ankündigung ein

Derweil ließ Cook auch zu Hause unter den Apple-Mitarbeitern von sich hören: In einer internen Mail an das Apple-Team bedankte sich der Apple-Chef für die gute Arbeit, die zu einem guten Start ins Jahr 2012 führte. Für den heutigen Mittwoch plane er ein Treffen auf dem Apple-Campus, das Mitarbeiter außerhalb Cupertinos als Web-Stream verfolgen könnten. Cook werde über “aufregende neue Dinge” sprechen, die “bei Apple passieren”. Ob es sich dabei um Neuigkeiten handeln wird, die auch für Beobachter außerhalb Apples interessant sind, bleibt abzuwarten.

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Apple TV: Hinweise für neues Modell

Nicht nur vom iPad, auch von Apples Set-Top-Box Apple TV könnte es in naher Zukunft ein neues Modell geben. Ebenso wie beim aktuellen iPad sollen in diesen Tagen auch die Lagerbestände des Apple TV nachlassen. Das ist üblicherweise ein Hinweis darauf, dass ein neues Apple-Produkt kurz bevorsteht.

In den Einstellungsdaten der iOS-5.1-Betas befinden sich laut 9 to 5 Mac Einträge für das Apple-Produkt “J33″. Während das Produkt “J2″ das neue iPad sein soll, könnte es sich beim “J33″ um das neue Apple TV handeln. An anderer Stelle nehmen die Beta-Versionen auch Bezug aufs “AppleTV3,1″.

Auch zitiert die Website eine nicht näher benannte Quelle beim US-Elektronikhändler Best Buy. Dieser Person zufolge ist das Apple TV nicht nur in ihrem Store nicht mehr erhältlich, auch bei allen anderen Filialen träfen keine Neulieferungen mehr ein. Das spricht üblicherweise für eine Neuveröffentlichung in naher Zukunft.

Die wichtigste Neuerung eines neuen Apple-TV-Modells dürfte die Integration eines neuen Prozessors, also entweder des Apple A5 oder gleich des neuen Apple A6 werden. So würde das neue Modell genug Rechen- und Grafikleistung haben, um 1080p-Videos darzustellen. Das aktuelle Modell unterstützt nur Auflösungen bis zu 720p. Ob es noch weitere Neuerungen geben wird, bleibt abzuwarten.

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Apple verrät sich: TV mit Siri in Vorbereitung

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Apple eifrig an TV-Lösungen arbeitet. In der Vorbereitung des neuen Produktes ist Apple jetzt über seine eigenen Gebräuche gestolpert. Ein neues Indiz schürt die Vermutungen, dass ein Apple-Fernseher („iTV“?) und/oder eine aktualisierte Set-Top-Box Apple TV in Bälde erscheint. Der Sprachassistent Siri wird höchstwahrscheinlich integriert sein.

Apple bereitet sich offensichtlich für einen TV-Launch vor: Das deutsche Unternehmen equinux musste wohl deshalb die Diktierfunktion aus der iPhone-Fernbedienung tizi Remote entfernen. Laut equinux sehe Apple sein geistiges Eigentum verletzt, obwohl es noch gar kein ähnliches Apple-Produkt gebe.

Vielleicht wird eine derartige Fernbedienung eines der zentralen Funktionen neuer TV-Lösungen von Apple. tizi remote ist eine kostenlose App für Besitzer des TV-Empfängers tizi für das iPad. Damit kann der Nutzer über sein iPhone unter anderem Sender wechseln, Aufnahmen starten und sich Programminformationen anzeigen lassen. Der Senderwechsel ist aber nicht nur per Umschaltknopf oder Schreiben des Sendernamens möglich, sondern bisher auch über die Diktierfunktion im iPhone 4S.

Das war für Apple jetzt Stein des Anstoßes. equinux wurde gezwungen, die Funktion aus der App zu entfernen, wenn sie nicht aus dem App Store fliegen soll. Die Münchner wollten das natürlich auf Nachfrage nicht so deutlich bestätigen. Schon allein die bisherigen Werbemaßnahmen und die Beschreibung im App Store machen aber klar, dass die Entwickler die Diktierfunktion nicht freiwillig strichen. „Leider kannst du nicht mehr die Sender per Spracheingabe wechseln“, entschuldigt sich das Unternehmen im App Store. Somit kann es die .

„Wir haben nicht gegen die offiziellen App Store Richtlinien verstoßen, sondern lediglich die Bausteine, die uns Apple zur Verfügung stellt, kreativ mit unseren eigenen verbunden“, erklärt Christian Dallmayer, Director Marketing & PR bei equinux, gegenüber GIGA. Die Fernbedienung hat Apple erst im Dezember 2011 im App Store zugelassen. Auch wenn Entwickler für die Konzeption von Apps nicht auf den kompletten Siri-Befehlssatz zugreifen dürfen, können sie dennoch eine Diktierfunktion ganz offiziell nutzen. Viele Apps machten dies bisher, und auch jetzt noch. Es ist also nur die Kombination aus Siri & TV, die Apple für sich behauptet.

„Die Kombination aus interessanten Technologien mit Design macht den Kern unserer Arbeit aus“, so Dallmayer. „Wenn Apple jetzt reklamiert, diese Funktion verletze sein geistiges Eigentum, lässt das natürlich Raum für Spekulationen.“

Spekulationen dahingehend, dass Apple ein Produkt mit einer ganz ähnlichen Steuerung zeitnah auf den Markt bringt.

Apple behält sich vor, Anwendungen nicht in den App Store zuzulassen, die eine Funktion der iOS-Geräte nur replizieren. „Bisher hat Apple immer nur Funktionen oder ganze Apps für den App Store nicht zu gelassen oder entfernt, wenn Funktionen ‘dupliziert’ worden sind, die Apple für sich reklamiert.“, weiß Dallmayer. „Zur Zeit gibt es aber noch keine Sprachsteuerung zum Umschalten von Fernsehsendern von Apple.“

Heißt: Gibt es sie jetzt noch nicht, müsste es sie bald geben.

„Schalte ARD ein“, „Simpsons aufnehmen“ – vielleicht kann man diese Befehle schon bald seinem Fernseher zurufen – seinem Apple-Fernseher. Denn wie selbst Steve Jobs schon gesagt hat, ist das Unternehmen auf dem Weg, die Wohnzimmer zu erobern. Und das soll vor allem über die TV-Geräte geschehen. Es gibt zahlreiche Vermutungen und Gerüchte, dass Apple nicht nur die beliebte Set-Top-Box überarbeitet, sondern auch ein Fernsehgerät auf den Markt bringt, das sich von den bekannten Produkten anderer Hersteller grundlegend abhebt – vor allem in der Bedienfreundlichkeit.

Wir sind gespannt. Voraussichtlich im März erscheint das neue iPad 3. Vielleicht verbindet Apple die Vorstellungen von Tablet Computer und neuen TV-Lösungen.

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Vimeo für iOS jetzt mit nativer iPad-Unterstützung


Schon seit einiger Zeit gab es eine offizielle iOS-App für das beliebte Video-Portal Vimeo im App Store. Dieser fehlte aber bis heute eine native iPad-Oberfläche. Mit der neuen Version der kostenlosen App steht diese ab sofort den iPad-Nutzern zur Verfügung.

Neben der iPad-Oberfläche, die es beispielweise erlaubt, gleichzeitig einen Clip zu schauen, während man nach anderen Videos sucht, wurde auch die iPhone-Version einer Frischzellenkur unterzogen. Die Vimeo-App unterstützt natürlich auch das Streamen von Videos an Apple TV mit Hilfe von AirPlay.

Neben der Wiedergabe von Videos bietet die neue App aber auch den Schnitt einener Clips, die direkt über die Anwendung hochgeladen werden können. Für die musikalische Untermalung der eigenen Videos haben die Entwickler den Vimeo Music Store in die App mit eingebunden.

Hier und da ist die Bedienung der App leider etwas hakelig. So öffnet sich auf dem iPad etwa die Hilfe zur App in einem winzigen Popup. Auch der eigentliche Player ist gewöhnungsbedürftig. Die Informationen zum gerade ausgewählten Video findet man unter dem Video. Beim Scrollen bewegt sich der gesamte Player unschön nicht nur nach oben und unten, sondern auch nach links und rechts.

Die im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona vorgestellte * setzt iOS 4.3 voraus und ist weiterhin kostenlos im App Store verfügbar.

(via Venture Beat)

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Apple verrät sich: TV mit Siri in Vorbereitung

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Apple eifrig an TV-Lösungen arbeitet. In der Vorbereitung des neuen Produktes ist Apple jetzt über seine eigenen Gebräuche gestolpert. Ein neues Indiz schürt die Vermutungen, dass ein Apple-Fernseher („iTV“?) und/oder eine aktualisierte Set-Top-Box Apple TV in Bälde erscheint. Der Sprachassistent Siri wird höchstwahrscheinlich integriert sein.

Apple bereitet sich offensichtlich für einen TV-Launch vor: Das deutsche Unternehmen equinux musste wohl deshalb die Diktierfunktion aus der iPhone-Fernbedienung tizi Remote entfernen. Laut equinux sehe Apple sein geistiges Eigentum verletzt, obwohl es noch gar kein ähnliches Apple-Produkt gebe.

Vielleicht wird eine derartige Fernbedienung eines der zentralen Funktionen neuer TV-Lösungen von Apple. tizi remote ist eine kostenlose App für Besitzer des TV-Empfängers tizi für das iPad. Damit kann der Nutzer über sein iPhone unter anderem Sender wechseln, Aufnahmen starten und sich Programminformationen anzeigen lassen. Der Senderwechsel ist aber nicht nur per Umschaltknopf oder Schreiben des Sendernamens möglich, sondern bisher auch über die Diktierfunktion im iPhone 4S.

Das war für Apple jetzt Stein des Anstoßes. equinux wurde gezwungen, die Funktion aus der App zu entfernen, wenn sie nicht aus dem App Store fliegen soll. Die Münchner wollten das natürlich auf Nachfrage nicht so deutlich bestätigen. Schon allein die bisherigen Werbemaßnahmen und die Beschreibung im App Store machen aber klar, dass die Entwickler die Diktierfunktion nicht freiwillig strichen. „Leider kannst du nicht mehr die Sender per Spracheingabe wechseln“, entschuldigt sich das Unternehmen im App Store. Somit kann es die .

„Wir haben nicht gegen die offiziellen App Store Richtlinien verstoßen, sondern lediglich die Bausteine, die uns Apple zur Verfügung stellt, kreativ mit unseren eigenen verbunden“, erklärt Christian Dallmayer, Director Marketing & PR bei equinux, gegenüber GIGA. Die Fernbedienung hat Apple erst im Dezember 2011 im App Store zugelassen. Auch wenn Entwickler für die Konzeption von Apps nicht auf den kompletten Siri-Befehlssatz zugreifen dürfen, können sie dennoch eine Diktierfunktion ganz offiziell nutzen. Viele Apps machten dies bisher, und auch jetzt noch. Es ist also nur die Kombination aus Siri & TV, die Apple für sich behauptet.

„Die Kombination aus interessanten Technologien mit Design macht den Kern unserer Arbeit aus“, so Dallmayer. „Wenn Apple jetzt reklamiert, diese Funktion verletze sein geistiges Eigentum, lässt das natürlich Raum für Spekulationen.“

Spekulationen dahingehend, dass Apple ein Produkt mit einer ganz ähnlichen Steuerung zeitnah auf den Markt bringt.

Apple behält sich vor, Anwendungen nicht in den App Store zuzulassen, die eine Funktion der iOS-Geräte nur replizieren. „Bisher hat Apple immer nur Funktionen oder ganze Apps für den App Store nicht zu gelassen oder entfernt, wenn Funktionen ‘dupliziert’ worden sind, die Apple für sich reklamiert.“, weiß Dallmayer. „Zur Zeit gibt es aber noch keine Sprachsteuerung zum Umschalten von Fernsehsendern von Apple.“

Heißt: Gibt es sie jetzt noch nicht, müsste es sie bald geben.

„Schalte ARD ein“, „Simpsons aufnehmen“ – vielleicht kann man diese Befehle schon bald seinem Fernseher zurufen – seinem Apple-Fernseher. Denn wie selbst Steve Jobs schon gesagt hat, ist das Unternehmen auf dem Weg, die Wohnzimmer zu erobern. Und das soll vor allem über die TV-Geräte geschehen. Es gibt zahlreiche Vermutungen und Gerüchte, dass Apple nicht nur die beliebte Set-Top-Box überarbeitet, sondern auch ein Fernsehgerät auf den Markt bringt, das sich von den bekannten Produkten anderer Hersteller grundlegend abhebt – vor allem in der Bedienfreundlichkeit.

Wir sind gespannt. Voraussichtlich im März erscheint das neue iPad 3. Vielleicht verbindet Apple die Vorstellungen von Tablet Computer und neuen TV-Lösungen.

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Apple verschiebt Apple-TV-Lieferungen weiter

Alle Anzeichen sprechen dafür, dass Apple in der kommenden Woche neben einem neuen iPad auch einen überarbeiteten Apple TV vorstellen wird. Neue Lieferungen an Apples Partner sollen in den vergangenen Wochen immer weiter verschoben worden sein.

Wie AppleInsider meldet, verschob Apple in der dritten Woche in Folge die Lieferungen an seine Partner um eine weitere Woche. Bei den Händlern, darunter unter anderem Amazon.com und der US-Retailer Best Buy, werden die Vorräte langsam knapp. Auch in Deutschland nennt Amazon für den aktuellen * als Liefertermin “ab 2. März 2012″.

Bereits gestern gab es erneut Hinweise auf ein neues Apple-TV-Modell, welches angeblich aktuell unter dem Codenamen J33 geführt wird. Das überarbeitete Modell soll einen schnelleren Apple-A5-Prozessor beinhalten, der die Wiedergabe von Full-HD-Inhalten ermöglicht.

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Apple-Fernseher: Apple streitet sich weiter mit Rechteinhabern

Sollte Apple tatsächlich zu einem Fernseher-Hersteller werden wollen, ist die große Herausforderung nicht das Gerät selbst. Stattdessen muss sich Apple wieder einmal mit Rechteinhabern streiten, um die richtigen Inhalte anbieten zu können. Angeblich soll Apple wieder so viel Kontrolle wie möglich bekommen wollen.

Laut einem Artikel der New York Post plant Apple den Start eines eigenen TV-Streaming-Angebots noch vor Ende des Jahres. Dieser Zeitplan sei allerdings angesichts des aktuellen Standes der Verhandlungen recht optimistisch: Eddy Cue, Apples Vizepräsident für Internet-Software und -Dienstleistungen, stehe seit Monaten in Kontakt mit Rechteinhabern des Fernsehprogramms.

Apples Ziel sei einer unbenannten “eingeweihten” Quelle zufolge klar: Das Unternehmen wolle vom Preis bis hin zu den Inhalten selbst alles kontrollieren. Apples Verhandlungspartner seien von diesen Vorstellungen nicht sehr begeistert. Einem Manager aus der Medienwelt zufolge wolle Apple “alles für nichts”.

Das Angebot für den Apple-Fernseher soll nach Apples Vorstellungen Apps verschiedener Fernsehsender oder verschiedener Rechteinhaber umfassen, herkömmliche Kabel- oder Satelliten-Fernsehsender ersetzen könnten. Unklar sei noch, ob Benutzer sich einzelne Apps kaufen oder sie im Paket abonnieren könnten.

Schon in der Vergangenheit hatte Apple immer wieder mit Rechteinhabern zu kämpfen. Im iTunes Store setzte das Unternehmen zunächst mit viel Mühe ein Preismodell nach seinen eigenen Vorstellungen durch – alle Songs sollten ausnahmslos 99 US-Cent beziehungsweise 79 Euro-Cent kosten. Davon ist Apple mittlerweile abgewichen, hat die Musik-Labels aber dazu gebracht, alle Musik ohne Kopierschutz anzubieten. Seit der Präsentation des iPad hatte Apple wiederum mehrfach mit den divergierenden Vorstellungen von Zeitungs- und Zeitschriften-Verlagen zu kämpfen.

Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster, für den der Apple-Fernseher seit Jahren ein Lieblingsthema ist, glaubt derweil trotz dieser Schwierigkeiten an einen Erfolg des Gerätes: Der Apple-Fernseher werde “das Größte im Bereich der Vebraucher-Elektronik-Artikel seit dem Smartphone” sein. Das Design werde anders als das herkömmlicher Geräte sein: Man müsse sich einfach eine Glasfläche ohne Kanten oder Rahmen vorstellen.

In Sachen Inhalten könnte Apple laut Munsters Informationen auch auf eine Kompromisslösung setzen: Weiterhin werde es möglich sein, durch herkömmliches Fernsehprogramm zu zappen. Allerdings sollen Benutzer dank der Internet-Anbindung auch selbst Filme und Fernsehserien auswählen können – dank Apples Spracherkennungs-Software Siri soll das Ganze auch ohne Fernbedienung funktionieren.

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Apple TV: Lager in US Apple Stores erschöpft

Bereits seit einigen Wochen konnte man die immer geringer werdenden Vorräte von Apples Set-Top-Box Apple TV bei den Online-Händlern und Apple Stores beobachten. Aktuell sollen nur noch vier von 246 US Apple Stores die kleine schwarze Box auf Lager haben.

Wie MacRumors berichtet kann Apple TV derzeit nur noch in einer handvoll Stores abgeholt werden. Erst in der letzten Woche gab es Meldungen, dass Apple die Lieferungen an die Händler seit einigen Wochen immer wieder verschoben habe.

Diese Berichte decken sich nun mit der Verfügbarkeit in Apples eigenen Stores. Ab wann die kleine Box wieder verfügbar sein wird, variiert von Store zu Store. In einigen Fällen ist vom 9. März die Rede, während andernorts als Termin der 15. März genannt wird. Im deutschen Online-Store von Apple sieht die Lage derzeit noch entspannt aus: Die Geräte sollen in 1-2 Geschäftstagen versandfertig sein.

Es wird davon ausgegangen, dass Apple im Rahmen des morgigen iPad-Events einen überarbeiteten Apple TV vorstellen wird. Der Codename „J33“ für das neue Modell ist bereits seit einiger Zeit bekannt. Dieser könnte unter anderem einen schnelleren A5-Prozessor mitbringen und Videos im 1080p-Format unterstützen. Ein Update der im iTunes Store angebotenen Videos ist ebenfalls denkbar.

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Apple-Fernseher: Apple streitet sich weiter mit Rechteinhabern

Sollte Apple tatsächlich zu einem Fernseher-Hersteller werden wollen, ist die große Herausforderung nicht das Gerät selbst. Stattdessen muss sich Apple wieder einmal mit Rechteinhabern streiten, um die richtigen Inhalte anbieten zu können. Angeblich soll Apple wieder so viel Kontrolle wie möglich bekommen wollen.

Laut einem Artikel der New York Post plant Apple den Start eines eigenen TV-Streaming-Angebots noch vor Ende des Jahres. Dieser Zeitplan sei allerdings angesichts des aktuellen Standes der Verhandlungen recht optimistisch: Eddy Cue, Apples Vizepräsident für Internet-Software und -Dienstleistungen, stehe seit Monaten in Kontakt mit Rechteinhabern des Fernsehprogramms.

Apples Ziel sei einer unbenannten “eingeweihten” Quelle zufolge klar: Das Unternehmen wolle vom Preis bis hin zu den Inhalten selbst alles kontrollieren. Apples Verhandlungspartner seien von diesen Vorstellungen nicht sehr begeistert. Einem Manager aus der Medienwelt zufolge wolle Apple “alles für nichts”.

Das Angebot für den Apple-Fernseher soll nach Apples Vorstellungen Apps verschiedener Fernsehsender oder verschiedener Rechteinhaber umfassen, herkömmliche Kabel- oder Satelliten-Fernsehsender ersetzen könnten. Unklar sei noch, ob Benutzer sich einzelne Apps kaufen oder sie im Paket abonnieren könnten.

Schon in der Vergangenheit hatte Apple immer wieder mit Rechteinhabern zu kämpfen. Im iTunes Store setzte das Unternehmen zunächst mit viel Mühe ein Preismodell nach seinen eigenen Vorstellungen durch – alle Songs sollten ausnahmslos 99 US-Cent beziehungsweise 79 Euro-Cent kosten. Davon ist Apple mittlerweile abgewichen, hat die Musik-Labels aber dazu gebracht, alle Musik ohne Kopierschutz anzubieten. Seit der Präsentation des iPad hatte Apple wiederum mehrfach mit den divergierenden Vorstellungen von Zeitungs- und Zeitschriften-Verlagen zu kämpfen.

Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster, für den der Apple-Fernseher seit Jahren ein Lieblingsthema ist, glaubt derweil trotz dieser Schwierigkeiten an einen Erfolg des Gerätes: Der Apple-Fernseher werde “das Größte im Bereich der Vebraucher-Elektronik-Artikel seit dem Smartphone” sein. Das Design werde anders als das herkömmlicher Geräte sein: Man müsse sich einfach eine Glasfläche ohne Kanten oder Rahmen vorstellen.

In Sachen Inhalten könnte Apple laut Munsters Informationen auch auf eine Kompromisslösung setzen: Weiterhin werde es möglich sein, durch herkömmliches Fernsehprogramm zu zappen. Allerdings sollen Benutzer dank der Internet-Anbindung auch selbst Filme und Fernsehserien auswählen können – dank Apples Spracherkennungs-Software Siri soll das Ganze auch ohne Fernbedienung funktionieren.

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Apple TV: Erste Pakete treffen bei den Bestellern ein

Heute ist nicht nur iPad-, sondern auch Apple-TV-Tag. Drehte sich in den vergangenen Tagen in der Apple-Welt alles ums neue iPad, darf man auch den neuen Apple TV nicht vergessen, der ebenfalls seit heute verfügbar ist.

Aus den USA gibt es bereits erste Meldungen von eingetroffenen Apple TVs, die via FedEx dem Kunden zugestellt wurden. Die Tracking-Informationen zeigen, dass die meisten Vorgänge für die Auslieferung am 15. März stattgefunden haben. Ähnliches war auch bei deutschen iPad-Bestellungen zu beobachten, die via Hermes zugestellt wurden. Waren lange Zeit keine Details über die Bestellung einsehbar, haben sich die Trackinginformationen in den vergangenen 12 Stunden quasi überschlagen.

Wie erwartet ist der neue Apple TV von außen nicht vom Vorgänger zu unterscheiden. Im Inneren hingegen hilft nun ein Single-Core Apple A5 dabei, auch Full-HD-Inhalte auf den Bildschirm zu bringen.

Habt ihr auch einen neuen Apple TV bestellt? Ist er schon bei euch eingetroffen? Lasst es uns wissen!

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iFixit: Apple TV in Einzelteilen

Nachdem es bereits am Wochenende erste Nutzer gab, die ihren Apple TV in Einzeilteile zerlegt haben, hat nun auch iFixit die Mini-Spachtel angesetzt und einen Blick in die kleine Box geworfen.

Wie von iFixit gewohnt, wurden dabei wie üblich die einzelnen Bauteile auf der kleinen Platine identifiziert und auf hochauflösenden Bildern für die Ewigkeit festgehalten.

Wirkliche Neuigkeiten gab es dabei nicht mehr zu entdecken. Bereits vor einigen Tagen kam heraus, dass der Arbeitsspeicher des neuen Apple TV mit 512 MB nun doppelt so groß ist wie noch beim Vorgänger. Der Flash-Speicher fasst hingegen weiterhin 8 GB an Filmen, Serien oder sonstigen Inhalten. Als Prozessor kommt der schon auf Apples Website erwähnte Single-Core A5 zum Einsatz.

Bestätigt wurde auch eine zweite Antenne. iFixit vermutet, dass Apple jeweils eine Antenne für Verbindungen in 2,4- und 5-GHz-Netzen einsetzt.

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Apple TV: Erste Pakete treffen bei den Bestellern ein

Heute ist nicht nur iPad-, sondern auch Apple-TV-Tag. Drehte sich in den vergangenen Tagen in der Apple-Welt alles ums neue iPad, darf man auch den neuen Apple TV nicht vergessen, der ebenfalls seit heute verfügbar ist.

Aus den USA gibt es bereits erste Meldungen von eingetroffenen Apple TVs, die via FedEx dem Kunden zugestellt wurden. Die Tracking-Informationen zeigen, dass die meisten Vorgänge für die Auslieferung am 15. März stattgefunden haben. Ähnliches war auch bei deutschen iPad-Bestellungen zu beobachten, die via Hermes zugestellt wurden. Waren lange Zeit keine Details über die Bestellung einsehbar, haben sich die Trackinginformationen in den vergangenen 12 Stunden quasi überschlagen.

Wie erwartet ist der neue Apple TV von außen nicht vom Vorgänger zu unterscheiden. Im Inneren hingegen hilft nun ein Single-Core Apple A5 dabei, auch Full-HD-Inhalte auf den Bildschirm zu bringen.

Habt ihr auch einen neuen Apple TV bestellt? Ist er schon bei euch eingetroffen? Lasst es uns wissen!

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iFixit: Apple TV in Einzelteilen

Nachdem es bereits am Wochenende erste Nutzer gab, die ihren Apple TV in Einzeilteile zerlegt haben, hat nun auch iFixit die Mini-Spachtel angesetzt und einen Blick in die kleine Box geworfen.

Wie von iFixit gewohnt, wurden dabei wie üblich die einzelnen Bauteile auf der kleinen Platine identifiziert und auf hochauflösenden Bildern für die Ewigkeit festgehalten.

Wirkliche Neuigkeiten gab es dabei nicht mehr zu entdecken. Bereits vor einigen Tagen kam heraus, dass der Arbeitsspeicher des neuen Apple TV mit 512 MB nun doppelt so groß ist wie noch beim Vorgänger. Der Flash-Speicher fasst hingegen weiterhin 8 GB an Filmen, Serien oder sonstigen Inhalten. Als Prozessor kommt der schon auf Apples Website erwähnte Single-Core A5 zum Einsatz.

Bestätigt wurde auch eine zweite Antenne. iFixit vermutet, dass Apple jeweils eine Antenne für Verbindungen in 2,4- und 5-GHz-Netzen einsetzt.

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GIGA Mac Tech Folge 4: Apple TV, Qumi Pocket-Beamer und iPad

In der aktuellen Ausgabe von GIGA Mac Tech werfen wir einen kurzen, zusammenfassenden Blick zurück auf die Apple-Neuheiten der letzten Wochen: Das neue Apple TV und das neue iPad – jeweils die dritte Generation. Passend dazu, haben wir uns noch einen kompakten Pocket-Beamer angeschaut.

Das neue Apple TV erscheint zunächst äußerlich unverändert, doch im Inneren werkelt ein A5-Chip der es ermöglicht, Videos nun auch in voller HD-Auflösung (1.080p) zu betrachten. Hinzu kommt noch eine neue Benutzeroberfläche. Ben schaute sich die Neuerungen ganz genau an.

• Vollständiges Video: Apple TV 3 Hands-on: Full HD und neue Oberfläche
• Video: Apple TV 2 Jailbreak: Firmware 5.0 (iOS 5.1 9B179b)

Der Qumi Pocket Projektor von vivitek ( ) ist zwar tatsächlich klein und leicht, so ganz überzeugen konnte er uns jedoch leider nicht. Wie jeder LED-Beamer kämpft er schlicht mit einer geringen Ausleuchtung, bietet dafür jedoch jede Menge Schnittstellen (auch für iPhone und iPad) und gar einen Micro-SD-Kartenslot – Medienplayer (auch für Office-Dateien) inklusive.

Das neue iPad der dritten Generation beherrschte nicht nur bei uns die Schlagzeilen der letzten Wochen. In mehreren Berichten und Filmen widmeten wir Apples neuester Kreation unsere ganze Aufmerksamkeit.

• Vollständiges Video: Das iPad 3 im Test: Ein Augenschmaus
• Vollständiges Video: iPad 3 und iPad 2 im Leistungs-Check

Wir bedanken uns recht herzlich für die Teststellung des Apple TV und des neuen iPads bei Cyberport und bei vivitek für den Qumi Pocket Projektor.

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Apple verhandelt um Kinofilm-Streaming

Apple steckt derzeit viel Mühe in die Erweiterung des Filmangebots für die Set-Top-Box AppleTV. Wie Reuters meldet, könnten die Verhandlungen mit dem Film-Vermarkter Epix ansprechende Inhalte auch für den gerüchteweise erwarteten Apple-Fernseher beinhalten. 

Der Digital-Händler Epix vermarktet und verkauft Filme der Hollywood-Studios MGM, Paramount Pictures, und Lions Gate Entertainment und befindet sich anscheinend schon seit mehreren Wochen in Gesprächen mit Apple. Laut einer Quelle beziehen sich Verhandlungen auf einen Streaming-Service für AppleTV, aber auch ein noch nicht offiziell angekündigtes Fernsehgerät aus Cupertino.

Noch sei ein Vertragsschluss in einiger Ferne, heißt es weiter aus der Quelle. Eine der Komplikationen könnte die aktuelle Partnerschaft zwischen Epix und Netflix in den USA sein. Netflix zahlt dort derzeit 200 Millionen US-Dollar im Jahr und bekommt dafür die Streaming-Inhalte exklusiv für die mehr als 23 Millionen Kunden. Dieser Vertrag läuft jedoch im September aus, sodass Apple noch in diesem Jahr in das Geschäft einsteigen könnte.

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GIGA Mac Tech Folge 4: Apple TV, Qumi Pocket-Beamer und iPad

In der aktuellen Ausgabe von GIGA Mac Tech werfen wir einen kurzen, zusammenfassenden Blick zurück auf die Apple-Neuheiten der letzten Wochen: Das neue Apple TV und das neue iPad – jeweils die dritte Generation. Passend dazu, haben wir uns noch einen kompakten Pocket-Beamer angeschaut.

Das neue Apple TV erscheint zunächst äußerlich unverändert, doch im Inneren werkelt ein A5-Chip der es ermöglicht, Videos nun auch in voller HD-Auflösung (1.080p) zu betrachten. Hinzu kommt noch eine neue Benutzeroberfläche. Ben schaute sich die Neuerungen ganz genau an.

• Vollständiges Video: Apple TV 3 Hands-on: Full HD und neue Oberfläche
• Video: Apple TV 2 Jailbreak: Firmware 5.0 (iOS 5.1 9B179b)

Der Qumi Pocket Projektor von vivitek ( ) ist zwar tatsächlich klein und leicht, so ganz überzeugen konnte er uns jedoch leider nicht. Wie jeder LED-Beamer kämpft er schlicht mit einer geringen Ausleuchtung, bietet dafür jedoch jede Menge Schnittstellen (auch für iPhone und iPad) und gar einen Micro-SD-Kartenslot – Medienplayer (auch für Office-Dateien) inklusive.

Das neue iPad der dritten Generation beherrschte nicht nur bei uns die Schlagzeilen der letzten Wochen. In mehreren Berichten und Filmen widmeten wir Apples neuester Kreation unsere ganze Aufmerksamkeit.

• Vollständiges Video: Das iPad 3 im Test: Ein Augenschmaus
• Vollständiges Video: iPad 3 und iPad 2 im Leistungs-Check

Wir bedanken uns recht herzlich für die Teststellung des Apple TV und des neuen iPads bei Cyberport und bei vivitek für den Qumi Pocket Projektor.

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iOS-Apps: Apple verlangt ab Juli große Grafiken

In einer Mail an seine Entwickler weist der iPhone-Hersteller heute auf die ab Juli 2012 geänderten Anforderungen hin. Die App-Symbole neuer Apps und Cover-Grafiken von Zeitungskiosk-Anwendungen müssen größer werden.

Aktuell empfiehlt Apple lediglich, dass die hochauflösenden Icons eine Größe von 1.024×1.024 Pixeln haben sollten. Ab Juli wird aus der Empfehlung eine Voraussetzung. Dann müssen die Icons der Apps, die neu eingereicht werden, mindestens diese Auflösung aufweisen.

Gleiches gilt laut der Mail an die Entwickler auch für die Cover-Grafiken, die bei Apps im Zeitungskiosk eingesetzt werden.

Zeitgleich kündigte Apple auch die Verfügbarkeit der eigenen in Version 2.0 an, die bereits seit dem 14. Juni aus dem App Store geladen werden kann. Die neue Version verspricht den Entwicklern eine bessere Kontrolle über die eigenen im App Store angebotenen Apps.

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Apple TV & Livestreaming: Apple sucht den Weg nach vorne

Im TV-Geschäft ist Apple noch ein verhältnismäßig kleiner Fisch. Das will der Konzern ändern: Laut Informationen des Wall Street Journals ist Apple in Gespräch mit den großen Kabelanbietern in den USA, um Livestreaming anbieten zu können.

Die amerikanische Zeitung „The Wall Street Journal“ nennt die Gespräche die größte Initialzündung, die Apple in den letzten Jahren in diesem Bereich unternommen hat. Noch hat das Unternehmen mit dem Fernseh- und Filmangebot keinen nennenswerten Erfolg, ja noch nicht mal ein attraktives Angebot. Bislang hat der Konzern lediglich einen Online-Verkauf und Verleih von Kinofilmen und Fernsehsendungen, und die Set-Top-Box Apple TV. Das kleine Kästchen ermöglicht den Zugang zu den Filmen ohne Computer.

Doch schon vor Jahren erkannte Steve Jobs: Die Zukunft der Multimedia-Geräte spielt sich im Wohnzimmer ab, und eben da müssen Apple-Produkte und -Dienste Einzug finden.

Ein Apple-Fernseher (iTV?) wird deshalb schon lange erwartet – sozusagen ein Fernsehgerät mit eingebautem Apple TV. Aus der Masse hervorstechen soll er durch die Anbindung an Apple-Dienste und der Benutzerfreundlichkeit.

Doch das alleine reicht wahrscheinlich nicht für ein attraktives Wohnzimmer-Angebot. In Apple TV selbst steckt aber noch jede Menge Potential: Die Box arbeitet auf Basis eines angepassten iOS. Eigene Apps könnten deshalb leicht auf dem Fernseher Einzug finden (mit Jailbreak ist schon eine kleine, Apple-fremde „Vorschau“ möglich). Mit Live-Streaming von  (Pay)TV-Programm, sozusagen als Satellitenschüssel-Ersatz, würde ein weiteres Tor geöffnet.

Die Möglichkeit des Livestreams scheint – und damit zurück zu den aktuellen Gesprächen – Apple jetzt vorbereiten zu wollen. Damit würde das Unternehmen als Konkurrent zu Kabel-TV auftreten. Doch laut Wall Street Journal sind die Medienkonzerne zögerlich. Sie befürchten, dass Technologieunternehmen wie Apple dadurch die Kontrolle der Distribution übernehmen werden, wie es schon bei Plattenfirmen und Mobilfunkanbietern der Fall war.

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Neues Apple TV: Offenbar mit Apple-A5X-Chip – FCC veröffentlicht Zeichnung

Apple scheint in naher Zukunft die Veröffentlichung eines neuen Apple-TV-Modells zu planen. Die US-Regulierungsbehörde FCC hat Zeichnungen eines Apple TV veröffentlicht, das es so noch nicht gibt. Im iOS 6.1 gibt es derweil auch Hinweise zur Hardware des neuen Modells.

Engadget hat die Zeichnungen des neuen Apple TV auf den Seiten der FCC gefunden. Das dort dargestellte Gerät ähnelt weiterhin den Apple-TV-Generationen 2 und 3, ist allerdings etwas kleiner geworden: Statt einer quadratischen Form mit 98 Millimeter langen Kanten sind es nun nur noch 93,78 Millimeter. Die Modellnummer A1469 ist ebenfalls eine andere als die bisherigen Modelle.

AnandTech hat sich wiederum die Einstellungsdateien des iOS 6.1 in der Ausführung als Apple-TV-Software angesehen. Dort hatten die ersten “Schatzsucher” bereits am Tag der Veröffentlichung den Hinweis auf ein “AppleTV3,2″ entdeckt – eine interne Produktbezeichnung, die Apple bisher noch nicht verwendet.

Die Einstellungsdaten geben auch an, dass dieses Gerät mit dem Chip “S5L8947X” arbeitet; in der aktuell jüngsten Apple-TV-Generation befindet sich ein Chip mit dem Codenamen S5L8942. Bei letzterem handelt es sich um die 32-Nanometer-Ausführung des Apple-A5-Chips. Das neue Apple TV scheint, so AnandTechs Interpretation, mit einer Version des Apple-A5X-Chip zu arbeiten – der Chip also, den Apple erstmals im iPad 3 einsetzte. Außerdem verraten die Daten, dass das nächste Apple TV einen neuen WLAN- und Bluetooth-Chop bekommt – das Broadcom-Modell BCM4334 statt wie bisher BCM4330.

Wie sich die Hardware-Neuerungen auf den Einsatz im Alltag ausüben werden, bleibt abzuwarten. Der Apple A5X brachte gegenüber dem Modell A5 dank einer integrierten Quad-Core-GPU vor allem eine bessere Grafikleistung, die das Retina Display des dritten iPad benötigte. Eine höhere Auflösung ergibt bei einem Gerät, das der Benutzer mit einem HD-Fernseher verbindet, aber wenig Sinn – das dritte Apple TV unterstützt dank des Einsatzes des A5-Chips bereits eine Full-HD-Auflösung.

Denkbar ist allerdings, dass Apple mit der neuen Apple-TV-Generation erstmals offiziell die Installation von Apps auf dem Gerät erlauben wird. Gerade für Spiele würde sich mehr Grafikleistung anbieten. Der damalige Apple-CEO Steve Jobs hatte bereits vor über zwei Jahren angedeutet, dass ein App Store fürs Apple TV eines Tages folgen könnte.

Der Einsatz des Apple A5X im Apple TV könnte für Apple allerdings auch wieder eine Art “Testlauf” sein: Mac Rumors erinnert daran, dass die 32-Nanometer-Variante des Apple A5 zuerst im Apple TV zum Einsatz kam, bevor das Unternehmen die zweite Version des Chips nach der Veröffentlichung des iPad 3 auch im iPad 2 und später schließlich im iPad mini verwendete. Eine stromsparendere, kleinere Version des Apple A5X würde sich immerhin fürs iPad mini der zweiten Generation anbieten.

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Apple stellt klar: “AppleTV3,2″ ist keine neue Generation – A5X-Testlauf für iPad mini 2?

In den Tiefen des iOS 6.1 wurden Daten-Schatzsucher wieder einmal fündig: Ein neues Apple-TV-Modell kündigte sich an, sogar mit einem Apple-A5X-Chip. Nun hat Apple jedoch bekannt gegeben, dass es sich um kein offizielles neues Gerät handelt und es auch keine neuen Funktionen gibt.

Die Entdeckungen waren eigentlich recht vielversprechend: In den Einstellungsdateien des iOS 6.1 ist von einem “AppleTV3,2″ die Rede – wobei es sich um ein Modell des Apple TV handelt, das es bisher noch nicht gibt. Zusätzlich veröffentlichte die US-Regulierungsbehörde FCC die Zeichnung eines neu zugelassenen Apple TV mit einer neuen Modellnummer und offenbar geringfügig geringeren Gehäuse-Ausmaßen.

Besonders spannend war die Tatsache, dass das iOS 6.1 dem “AppleTV3,2″ einen Apple-A5X-Chip zuweist. In der aktuellen dritten Generation des Apple TV arbeitet der Vorgängerchip Apple A5, so dass sich die Frage stellte, was Apple für Aufgaben im Hinterkopf hat, die der leistungsfähigere A5X übernehmen soll. Offenbar soll es aber überhaupt keine neuen Aufgaben geben.

Gegenüber The Next Web räumte ein Apple-Sprecher zwar ein, dass es ein Apple TV mit einer neuen Modellnummer geben werde – dieses sei aber nicht als wirkliches neues Modell oder neue Generation der Set-Top-Box zu stehen. Es handle sich um ein reines Upgrade einiger interner Komponenten, die aber nicht die Identität des Gerätes als Modell der dritten Generation verändern sollten.

Das heißt: Auch wenn sich in zukünftigen Exemplaren des Apple TV ein Apple-A5X-Chip befinden wird, werden die Kunden nichts davon merken, in Sachen Funktionalität und Aussehen bleibt alles beim Alten. Insofern waren wohl auch die Angaben der FCC-Zeichnungen bezüglich der Ausmaße ungenau.

Dass Apple innerhalb einer Produktgeneration verschiedene Komponenten verbaut, ist nicht neu: Beispielsweise befanden sich in früheren MacBook-Air-Modellen sowohl Toshiba- als auch Samsung-SSD-Chips mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, obwohl es sich um dasselbe Modell des dünnen MacBook handelte. Dass sich formell identische Geräte aber in Sachen Prozessor voneinander unterscheiden, ist ungewöhnlich.

Denkbar ist, dass Apple den A5X-Chip alleine deswegen ins Apple TV integriert, um eine neue Variante des Chips zu testen. In der dritten Generation des Apple TV verbaute Apple einst erstmals die 32-Nanometer-Version des Apple-A5-Chips, der seit der Veröffentlichung des iPad 3 im iPad 2 und seit jüngstem auch im iPad mini zum Einsatz kommt. Eine Fortentwicklung des Apple A5X würde sich fürs iPad mini 2 anbieten.

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Apple TV: Apple sucht nach “Engineering Manager” – und soll Herbst-Event planen

Die Vorhersage eines Analysten, dass Apple ein Entwickler-Event fürs Apple TV im März plant, war allem Anschein nach falsch. Für Herbst diesen Jahres soll Apple jedoch “etwas in Sachen Fernsehen” planen – aktuell sucht das Unternehmen nach Software-Managern fürs Apple-TV-Team.

9 to 5 Mac ist auf eine Kleinanzeige bei Apple aufmerksam geworden, in der Apple nach einem “Engineering Manager” für das Apple-TV-Team sucht. Dieser soll zusammen mit dem Team an der nächsten Generation an “Features” für das Apple TV arbeiten. Interessant ist auch, dass Apple das Gerät in der Kleinanzeige als “Projekt mit hoher Priorität” bezeichnet – lange Zeit galt das Apple TV lediglich als “Hobby” des Unternehmens.

Dazu passt wiederum, was der TechCrunch-Journalist MG Siegler von seinen Quellen erfahren hat: Diese können zwar keine genauen Vorhersagen über Apples TV-Pläne treffen. Sie berichten aber, dass Apple “etwas Fernsehbezogenes” für den Herbst, wahrscheinlich den Spätherbst plane. Ob es sich dabei um ein neues Apple TV und/oder die Veröffentlichung einer neuen Apple-TV-Software mit App-Unterstützung oder gar um einen Apple-Fernseher handeln werde, sei jedoch schwer zu sagen.

Schon als Apple im Jahr 2010 mit der zweiten Generation des Apple TV ein Gerät veröffentlichte, dessen Hardware in weiten Teilen der des iPhone entspricht und auf dem eine spezielle iOS-Version läuft, glaubten viele an den baldigen Start eines Apple-TV-App Store. Damals deutete Steve Jobs an, dass ein solcher folgen werde, “wenn die Zeit reif ist”.

Als Apple-TV-Apps würden sich vor allem Spiele anbieten, mit denen Apple den Konsolen von Microsoft, Sony und Nintendo Konkurrenz machen könnte. Ein Mitglied des ersten Xbox-Teams erklärte kürzlich, dass Apple mit einem solchen Schritt den Videospiele-Markt dank des erfolgreichen App-Store-Konzepts schnell erobern könnte. Sollte Apple für Herbst einen Apple-TV-App Store planen, könnte das Unternehmen schon vorher ein Entwicklerkit (SDK) vorstellen – möglicherweise zur Entwicklerkonferenz WWDC im Juni, so MG Siegler.

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Apple stellt klar: “AppleTV3,2″ ist keine neue Generation – A5X-Testlauf für iPad mini 2?

In den Tiefen des iOS 6.1 wurden Daten-Schatzsucher wieder einmal fündig: Ein neues Apple-TV-Modell kündigte sich an, sogar mit einem Apple-A5X-Chip. Nun hat Apple jedoch bekannt gegeben, dass es sich um kein offizielles neues Gerät handelt und es auch keine neuen Funktionen gibt.

Die Entdeckungen waren eigentlich recht vielversprechend: In den Einstellungsdateien des iOS 6.1 ist von einem “AppleTV3,2″ die Rede – wobei es sich um ein Modell des Apple TV handelt, das es bisher noch nicht gibt. Zusätzlich veröffentlichte die US-Regulierungsbehörde FCC die Zeichnung eines neu zugelassenen Apple TV mit einer neuen Modellnummer und offenbar geringfügig geringeren Gehäuse-Ausmaßen.

Besonders spannend war die Tatsache, dass das iOS 6.1 dem “AppleTV3,2″ einen Apple-A5X-Chip zuweist. In der aktuellen dritten Generation des Apple TV arbeitet der Vorgängerchip Apple A5, so dass sich die Frage stellte, was Apple für Aufgaben im Hinterkopf hat, die der leistungsfähigere A5X übernehmen soll. Offenbar soll es aber überhaupt keine neuen Aufgaben geben.

Gegenüber The Next Web räumte ein Apple-Sprecher zwar ein, dass es ein Apple TV mit einer neuen Modellnummer geben werde – dieses sei aber nicht als wirkliches neues Modell oder neue Generation der Set-Top-Box zu stehen. Es handle sich um ein reines Upgrade einiger interner Komponenten, die aber nicht die Identität des Gerätes als Modell der dritten Generation verändern sollten.

Das heißt: Auch wenn sich in zukünftigen Exemplaren des Apple TV ein Apple-A5X-Chip befinden wird, werden die Kunden nichts davon merken, in Sachen Funktionalität und Aussehen bleibt alles beim Alten. Insofern waren wohl auch die Angaben der FCC-Zeichnungen bezüglich der Ausmaße ungenau.

Dass Apple innerhalb einer Produktgeneration verschiedene Komponenten verbaut, ist nicht neu: Beispielsweise befanden sich in früheren MacBook-Air-Modellen sowohl Toshiba- als auch Samsung-SSD-Chips mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, obwohl es sich um dasselbe Modell des dünnen MacBook handelte. Dass sich formell identische Geräte aber in Sachen Prozessor voneinander unterscheiden, ist ungewöhnlich.

Denkbar ist, dass Apple den A5X-Chip alleine deswegen ins Apple TV integriert, um eine neue Variante des Chips zu testen. In der dritten Generation des Apple TV verbaute Apple einst erstmals die 32-Nanometer-Version des Apple-A5-Chips, der seit der Veröffentlichung des iPad 3 im iPad 2 und seit jüngstem auch im iPad mini zum Einsatz kommt. Eine Fortentwicklung des Apple A5X würde sich fürs iPad mini 2 anbieten.

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Apple TV: Kleinerer A5 ist 32-Nanometer-Chip mit nur einem Kern

Was steckt hinter dem kleineren Apple-A5-Chip in den jüngsten Exemplaren des Apple TV? Experten haben sich die Komponenten des Chips genauer angesehen und festgestellt, dass die Verkleinerung unter anderem dadurch zustande kommt, dass Apple nur noch einen CPU-Kern integriert hat.

Das “neue” Apple TV hat zwar eine andere Modellnummer als bisherige Geräte, gilt aber offiziell nicht als neue Generation – für den Benutzer hat sich auch überhaupt nichts verändert; das Gerät verfügt über den gleichen Funktionsumfang und wohl auch nicht über mehr Rechenleistung als die bisherige Variante. Dennoch sind die Veränderungen des Chip-Designs nicht uninteressant.

Wer die jüngsten Apple-TV-Modelle öffnet, findet im Innern einen deutlich kleineren Apple-A5-Chip als die bisher bekannten Varianten: Im ursprünglichen iPad 2 kam ein Chip mit einer Oberfläche von 10,09 mal 12,15 Millimetern zum Einsatz, im bisherigen Apple TV folgte dann eine 32-Nanometer-Version, die eine Fläche von 8,19 mal 8,68 Millimetern einnahm. Diese befindet sich mittlerweile auch im iPad mini und in jüngeren Exemplaren des iPad 2. Die neue Version des Apple 5 nimmt wiederum nur 6 mal 6 Millimeter Fläche ein.

Angesichts dieser Änderung lag der Schluss nahe, dass Apple die bekannte Konstruktion auf weniger Platz unterbringt, also auf eine 28-Nanometer-Produktion setzt – was dafür sprach, dass es sich bei dem “neuen” Chip um den ersten von TSMC hergestellten Chip handelt, da das Unternehmen aus Taiwan bereits über eine 28-Nanometer-Produktionslinie verfügt. Das ist jedoch nicht der Grund für die Verkleinerung.

Mac Rumors verweist auf die Beobachtungen der Experten von Chipworks, die sich die Komponenten des System-on-a-Chip genauer angesehen haben: Es handele sich weiterhin um eine 32-Nanometer-Konstruktion, die Apple auch weiterhin von Samsung produzieren lasse.

Die auffälligste Veränderung sei die Tatsache, dass der Chip nun nur noch über einen CPU-Kern verfügt, während weiterhin zwei Grafikchip-Kerne integriert sind. Auch bisherige Modelle des Apple TV arbeiteten nur mit einem Prozessor-Kern, der zweite CPU-Kern war jedoch vorhanden, aber deaktiviert. Zu beobachten sei außerdem, dass Apple die Analog-Komponenten des Chips optimiert habe und somit mehr passive Komponenten unterbringen konnte.

Nun stellt sich die Frage, ob Apple ausschließlich für eine veränderte Variante des Apple TV, die noch nicht einmal eine neue Generation des Gerätes ist, extra eine neue Variante des Apple-A5-Chips entwickeln würde. Angesichts dessen, dass die Verkaufszahlen des Apple TV relativ überschaubar sind, dürfte das nicht sehr wahrscheinlich sein.

Der neue, kleinere Single-Core-Apple A5 könnte also in Zukunft auch in einem anderen Gerät zum Einsatz kommen. Denkbar wäre vielleicht die Integration ins “Billig-iPhone” – dessen Rechenleistung dann aber sogar unterhalb der des iPhone 4S liegen würde.

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Apple TV: Mögliche Gründe für Komponenten-Upgrade

Apple hat seiner Set-Top-Box Apple TV kürzlich neue Komponenten verpasst, ohne, dass es sich dabei um eine neue Generation handeln würde. Doch was steckt hinter dem Wechsel zu einem kleineren Apple-A5-Chip und den weiteren Änderungen? Die Vorteile liegen bei Kosten und im Stromverbrauch.

Das “neue” Apple TV hat bekanntlich eine kleinere Variante des Apple-A5-Chip bekommen, äußerlich erkennbar ist die Identität des veränderten Modells lediglich durch eine veränderte Modellnummer. Wer ohnehin schon die dritte Generation der Set-Top-Box besitzt, braucht sich auch nicht groß für die neue Variante zu interessieren – sie bringt keinerlei Veränderungen im Funktionsumfang.

Dennoch sind die Änderungen interessant; immerhin hat Apple extra eine neue Version des Apple-A5-Chip entwickelt, die mit nur einem Prozessorkern auskommt – bisher war der zweite Kern im Apple TV vorhanden, aber deaktiviert. Weitere Neuerungen betreffen laut AnandTech die WiFi- und Bluetooth-Unterstützung: Apple verwendet jetzt deutlich stärker integrierte Keramik-Komponenten und setzt auf eine einzige statt bisher zwei Antennen, ohne dass die Leistungsfähigkeit nachgelassen habe. Insgesamt verbrauche das Apple TV durch die Änderungen weniger Strom – es arbeite mit rund 800mW statt bisher 1,6 Watt.

9 to 5 Mac glaubt, dass die Änderungen eine Preissenkung des Apple TV in absehbarer Zeit möglich machen könnten. Denkbar wäre auch, dass Apple ein komplett neues Modell vorbereitet, das dann alleine mit der über das HDMI-Kabel bereitgestellten Stromversorgung arbeiten könnte und noch einmal kleiner werden könnte. Was den kleineren Apple-A5-Chip betrifft, sei außerdem denkbar, dass Apple diesen in einem anderen Gerät verwenden wird – beispielsweise im “Billig-iPhone“, das die Gerüchteküche seit einiger Zeit beschäftigt.

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Apple TV 3: Austauschprogramm für Geräte mit WiFi-Problemen

Bei einer geringen Anzahl von Geräten des aktuellen Apple TV 3 (3. Gen.) können diverse Probleme mit der WiFi-Verbindung auftreten. Ein Defekt, der wohl leider nicht mittels eines Firmware-Updates zu beheben ist. Apple startet daher ein Austauschprogramm.

Wie 9to5Mac berichtet, instruierte der Hersteller seine Retail Stores, Servicemitarbeiter und autorisierte Händler über diese Problematik. Betroffene Apple TV 3 zeigen bestimmte Symptome – ein WiFi-Netzwerk wird nicht gefunden, der Verbindungsaufbau scheitert oder die Verbindung wird willkürlich unterbrochen.

Stellt ein Apple Techniker den beschriebenen Defekt am Apple TV fest, so kann das betroffene Gerät kostenfrei getauscht werden. Das Austauschprogramm gilt ab sofort für alle Apple TV der dritten Generation und bis zu zwei Jahren nach Kaufdatum. Folgend die Seriennummern qualifizierter Geräte (Bild: 9to5mac).

Das aktuelle Apple TV wurde im März 2012 eingeführt. Anfang des Jahres aktualisierte Apple still und leise das Gerät, verwies allerdings darauf, dass die gemachten Änderungen nur technischer Natur sind und es keine Unterschiede bezüglich Funktionsumfang und Ausstattung gebe. Allerdings verfügt eben jenes Gerät über neue Chipsätze für kabellose Verbindungen – nur ein Zufall oder ein Zugeständnis aufgrund der nun bekanntgewordenen Probleme?

Quelle: 9to5Mac.

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Apple TV: Mögliche Gründe für Komponenten-Upgrade

Apple hat seiner Set-Top-Box Apple TV kürzlich neue Komponenten verpasst, ohne, dass es sich dabei um eine neue Generation handeln würde. Doch was steckt hinter dem Wechsel zu einem kleineren Apple-A5-Chip und den weiteren Änderungen? Die Vorteile liegen bei Kosten und im Stromverbrauch.

Das “neue” Apple TV hat bekanntlich eine kleinere Variante des Apple-A5-Chip bekommen, äußerlich erkennbar ist die Identität des veränderten Modells lediglich durch eine veränderte Modellnummer. Wer ohnehin schon die dritte Generation der Set-Top-Box besitzt, braucht sich auch nicht groß für die neue Variante zu interessieren – sie bringt keinerlei Veränderungen im Funktionsumfang.

Dennoch sind die Änderungen interessant; immerhin hat Apple extra eine neue Version des Apple-A5-Chip entwickelt, die mit nur einem Prozessorkern auskommt – bisher war der zweite Kern im Apple TV vorhanden, aber deaktiviert. Weitere Neuerungen betreffen laut AnandTech die WiFi- und Bluetooth-Unterstützung: Apple verwendet jetzt deutlich stärker integrierte Keramik-Komponenten und setzt auf eine einzige statt bisher zwei Antennen, ohne dass die Leistungsfähigkeit nachgelassen habe. Insgesamt verbrauche das Apple TV durch die Änderungen weniger Strom – es arbeite mit rund 800mW statt bisher 1,6 Watt.

9 to 5 Mac glaubt, dass die Änderungen eine Preissenkung des Apple TV in absehbarer Zeit möglich machen könnten. Denkbar wäre auch, dass Apple ein komplett neues Modell vorbereitet, das dann alleine mit der über das HDMI-Kabel bereitgestellten Stromversorgung arbeiten könnte und noch einmal kleiner werden könnte. Was den kleineren Apple-A5-Chip betrifft, sei außerdem denkbar, dass Apple diesen in einem anderen Gerät verwenden wird – beispielsweise im “Billig-iPhone“, das die Gerüchteküche seit einiger Zeit beschäftigt.

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Apple TV: Marktführer mit 56 Prozent Marktanteil

Apple bezeichnet das Apple TV gerne als “Hobby”. Dabei ist die Set-Top-Box ziemlich erfolgreich: Im Jahr 2012 soll sie einen Marktanteil in Höhe von 56,1 Prozent erreicht haben.

Mit der Bezeichnung als “Hobby” möchte Apple hervorheben, dass das Apple TV anders als das iPhone oder iPad nicht das Alltagsleben einer großen Zahl an Kunden revolutionieren soll, hinter dem Gerät also keine ganz so breite Agenda steckt. Lange Zeit fristete das Apple TV tatsächlich auch bei Kunden ein Nischendasein, erst seit der Vorstellung der zweiten Generation auf iOS-Basis und der damit verbundenen deutlichen Preissenkung gingen die Verkaufszahlen deutlich in die Höhe.

Dennoch gibt Apple bei seinen Quartalsergebnissen die Apple-TV-Verkaufszahlen weiterhin nicht als eigene Kategorie an, die offizielle Bezeichnung als “Hobby” bleibt. Die Verkaufszahlen können sich jedoch zumindest im Vergleich zur Konkurrenz wirklich sehen lassen: Die Marktforscher von Frost & Sullivan’s haben sich den Markt für Set-Top-Boxen mit Internet-Anbindung (“IP Streaming Devices”) genauer angesehen und festgestellt, dass Apple hier mit 56,1 Prozent Marktanteil mit Abstand führend ist. Auf den weiteren Plätzen folgen Roku mit 21,5 Prozent und TiVO mit 6,5 Prozent. Die restlichen 15,9 Prozent des Marktes teilen andere Hersteller unter sich auf.

Trotz dieser Erfolge bleibt der Eindruck, dass Apples große Schritte auf dem Internet-Fernsehen-Markt noch in der Zukunft liegen: Immerhin halten sich seit Jahren Gerüchte um einen Apple-Fernseher, das Internet-Fernsehen-Angebot soll in Sachen Inhalten durch Deals mit den herkömmlichen Kabelfernsehen-Anbietern noch deutlich erweitert werden. Fürs Apple TV hat Apple in der jüngeren Vergangenheit aber immerhin schrittweise immer weitere Inhalte hinzugefügt.

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iTV: Apple angeblich an Ultra HD TV-Panels von LG interessiert

Langsam aber sicher geht es in die heiße Phase bezüglich des iTV. Neuesten Berichten zufolge ist Apple an 55 und 65 Zoll großen Ultra HD TV-Panels des Herstellers LG Displays interessiert. Doch auch Sharp könnte infrage kommen.

Gestern noch berichteten wir von einer möglichen Übernahme der Firma PrimeSense, Urheber der Kinect-Technologie, durch Apple. Nun hat die Website DigiTimes weitere Informationen bezüglich des Fernsehers erhalten.

Demzufolge sei Apple seit kurzem auf der Suche nach einem Hersteller für 55 und 65 Zoll große Ultra HD-Panels. Infrage käme den Angaben zufolge vor allem die Firma LG Displays, welche zur Zeit der größte Zulieferer Apples ist. Allerdings scheint das Unternehmen schon jetzt Probleme aufgrund der hohen Anforderungen zu haben. Daher wäre auch Sharp eine Option, so DigiTimes.

Der Apple-Fernseher soll sich wohl schon seit Ende 2012 in der Testphase befinden und auch das Design habe man weitestgehend fertig. Was noch fehlt, sind die Zulieferer der Komponenten. So wie es aussieht, scheint man nun mit der Suche begonnen zu haben. Wann genau das Gerät veröffentlicht wird, ist leider noch unklar. Momentan gehen Spekulanten von Ende 2014 aus.

Quelle: DigiTimes

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Alien Blue und Ruby: Reddit fürs Apple TV und kostenlose Universal-App mit tollem Design

Reddit-Fans aufgepasst: Mit der neusten Version von Alien Blue for iPad lässt sich Reddit bequem auf dem Apple TV durchstöbern. Die kostenlose Universal-App Ruby for Reddit überzeugt mit schönem Design und nützlichen Features.

Alien Blue zählt zu den populärsten Reddit-Apps für iOS. Mit dem Update auf Version 2.2.0 hat die eigenständige iPad-Version zahlreiche neue Features erhalten, unter anderem verbesserte Unterstützung für das Apple TV.

Besitzer eines Apple TV können Reddit, alias „The front page of the Internet“ mit Alien Blue for iPad jetzt auch bequem auf dem Fernseher durchstöbern. Das kürzlich veröffentlichte Update auf Version 2.2.0 bringt Autoplay und TV-Out mit. Hat man das gewünschte Subreddit ausgewählt, kann man die automatische Wiedergabe aktivieren und sich gemütlich zurücklehnen, während die im Subreddit befindlichen Gifs, Fotos und auch Videos automatisch auf den Apple TV dargestellt bzw. wiedergegeben werden.

Alle Neuerungen der App finden sich natürlich auf Reddit.

Ruby for Reddit ist eine neue Reddit-App und seit heute im App Store verfügbar. Die Universal-App für iPhone und iPad ist kostenlos, kann per In-App-Kauf aber für 0,89 Euro aber um zusätzliche „Pro-Features“ erweitert werden:

  • Dunkles Theme
  • 12 wählbare Fonts
  • Passwort-Schutz
  • iOS-Statusbar verbergen
  • Quick-Post-Funktion
  • Keine Werbung
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Apple TV: Beta 3 von Software 5.4 bringt Bugfixes und neue Features

Zusätzlich zu anderen Entwickler-Betas hat Apple gestern auch eine neue Vorab-Version der Apple-TV-Software 5.4 veröffentlicht. Neben Fehlerbehebungen bringt die neue Beta auch neue Funktionen.

In den Release Notes zur Apple TV Software 5.4 Beta 3 nennt Apple lediglich einige Fehlerbehebungen: Probleme wie das unerwünschte Überspringen von Titeln bei der Wiedergabe mit AirPlay oder Lautstärkeprobleme – ebenfalls in Verbindung mit AirPlay – sollen nun nicht mehr auftreten.

Darüber hinaus gibt es aber auch einige neue Features, die Apple (noch) nicht prominent bewirbt: Beispielsweise ist es nun möglich, direkt über das Apple TV Musik im iTunes Store einzukaufen. Das konnte einst auch das Apple TV der ersten Generation, die Apple-TV-Generationen 2 und 3 jedoch bisher noch nicht.

Darüber hinaus gibt es eine neue Funktion in Verbindung mit allen iOS-Geräten, die Bluetooth 4.0 unterstützen: Wer die auf diesen Geräten installierte Remote.app mit dem Apple TV koppeln möchte, muss dafür nicht mehr die Infrarot-Fernbedienung der Set-Top-Box verwenden: Stattdessen muss Bluetooth nur aktiviert sein; es genügt, das Apple TV dann mit dem iOS-Gerät zu berühren.

9 to 5 Mac glaubt, dass Apple mit dem System vielleicht ausprobiert, ob sich Bluetooth 4.0 für drahtloses Bezahlen eignen würde – NFC-Chips wären dann in iOS-Geräten für entsprechende Vorgänge gar nicht notwendig.

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