AXA bietet verschiedene Versicherungsprodukte für Privat- und Geschäftskunden. Wie ihr euren Vertrag bei der Versicherung kündigt, zeigen wir hier auf GIGA. 

Die AXA-Gruppe vertreibt eine große Anzahl verschiedener Versicherungen, diese lassen sich jedoch alle auf dieselbe Weise kündigen. Wie ihr dabei vorgeht und worauf ihr dabei achten solltet, erklären wir in diesem Artikel. 

So versichert ihr euer Smartphone und spart auch noch Geld: 

AXA kündigen: So beendet ihr den Vertrag 

Bei der ordentlichen Kündigung geht ihr wie folgt vor: 

  1. Gebt euren Namen, eure Adresse sowie eure Versicherungsnummer an. 
  2. Fordert die Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt und verlangt eine Kündigungsbestätigung
  3. Schickt die Kündigung per E-Mail an service@axa.de. Aktiviert die Lesebestätigung in eurem Mailprogramm. Dadurch könnt ihr sicher stellen, dass die Kündigung verarbeitet wird. 

Alternativ könnt ihr die Kündigung per Fax an +49 221 14821599  oder per Post an AXA Versicherung AG, Kundenbetreuung, Postanschrift, 51171 Köln schicken. Stellt euch gegebenenfalls darauf ein, dass sich ein Kundenberater bei euch meldet, um euch zur Rücknahme der Kündigung zu bewegen. 

Mit diesen Lifehacks spart ihr Zeit und Geld: 

AXA kündigen: Ordentliche oder außerordentliche Kündigung? 

AXA legt auf der eigenen Website nah, vor der Kündigung einen Berater zu kontaktieren. Dies dient vor allem der Kundenhaltung – eure Kündigung müsst ihr dennoch schriftlich einreichen. Es empfiehlt sich daher, den Versicherungsvertrag selbst zu kündigen. Hierbei habt ihr zwei Optionen: 

  • Ihr könnt Versicherungsvertrag bei AXA ordentlich kündigen. Dies ist die „normale“ Kündigung. Eine ordentliche Kündigung bedeutet, dass ihr den Vertrag fristgerecht zum Ende der Vertragslaufzeit kündigt. Die Kündigungsfrist ist abhängig von eurem spezifischen Vertrag. Entnehmt die Frist also euren Unterlagen. 
  • Im Falle einer Prämienerhöhung habt ihr ein Sonderkündigungsrecht. Ab Kenntnisnahme habt ihr in der Regel einen Monat Zeit, die Kündigung einzureichen. Genauere Informationen erhaltet ihr ebenfalls in dem Schreiben, das euch über die Erhöhung in Kenntnis setzt. Bei einer außerordentlichen Kündigung muss der Kündigungsgrund immer explizit angegeben werden. 

Sind Smartphones noch ein Segen oder schon ein Fluch? 

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