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ChatGPT: Wem gehört eigentlich der KI-Entwickler OpenAI?

© Getty Images / mesh cube

Ihr benutzt ChatGPT und experimentiert mit dem KI-Chatbot in Bing von Microsoft? Vielleicht habt ihr euch gefragt, wem das Unternehmen gehört. Die Antwort ist überraschend.

Sam Altman, Bing, Elon Musk und Microsoft – klingt, als hätten wir einfach Namen aus der Tech-Branche bunt zusammengewürfelt. Angesichts der Dynamik, mit der sich die KI Branche derzeit bewegt, verliert man einfach schnell den Überblick. Aber irgendwie haben alle eine Verbindung zu ChatGPT und OpenAI.

Wem gehört ChatGPT?

Eigentlich ist die Antwort auf die Frage, wem ChatGPT gehört, ziemlich einfach zu beantworten: OpenAI. Zu dessen Gründern gehören unter anderem:

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  1. Sam Altman (heutiger CEO von OpenAI LP) 
  2. Elon Musk (unter anderem Mitbegründer von PayPal, SpaceX, Tesla Inc.) 
  3. Greg Brockman (ehemals CTO von Stripe) 
  4. Ilya Sutskever 
  5. Wojciech Zaremba 
  6. John Schulman 
  7. Trevor Blackwell und 
  8. Vicki Cheung.

Verschrieben hat sich OpenAI mit seiner Gründung der Entwicklung von KI-Systemen. In seiner im April 2018 veröffentlichten OpenAI Charter beschreibt OpenAI sein Ziel darin, dass AGI (artificial general intelligence) dem Nutzen der gesamten Menschheit dient.

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In diesem Video erfahrt ihr mehr über die Projekte von Elon Musk:

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Nutzen und Kosten: ChatGPT wird immer mehr zu einem Allrounder

Für euch steht OpenAI sicher auch in erster Linie für ChatGPT. Der KI Chat-Bot wurde in der Version 3.5 im November 2022 ausgerollt und ist kostenlos nutzbar. Mittlerweile lässt sich die Version GPT-4 verwenden. Das Model wurde zuerst ChatGPT Plus Nutzern zur Verfügung gestellt, die knapp 24 US-Dollar pro Monat bezahlen. Dafür kann ChatGPT in Kombination mit Dall-E inzwischen nicht nur Bilder analysieren, sondern auch eigene Bilder kreieren. Außerdem nutzt Microsoft die KI-Services als Großinvestor bei OpenAI intensiv – etwa über die Integration in die hauseigene Suchmaschine Bing.

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In unserer Bilderstrecke könnt ihr ein paar schauderhafte KI-Fails entdecken:

OpenAI startet als Stiftung

Eine der größten Herausforderungen an der Entwicklung von KI sehen Experten in der Verwirklichung als einer dem Gemeinwohl dienenden Technik. OpenAI startete deshalb 2015 auch nicht als wirtschaftsorientiertes Unternehmen, sondern in der Rechtsform Public Charity 501(c), Nonprofit. Im deutschen Sprachraum ist dies mit einer gemeinnützigen Stiftung vergleichbar. Seit 2019 gibt es mit OpenAI LP eine gewinnorientierte Tochtergesellschaft.

Übrigens: Habt ihr euch gefragt, für was das „GPT“ in ChatGPT steht? Dahinter steckt die Abkürzung generative pre-trained transformers. Außerdem hat ChatGPT ein Archiv für eure Chats und auf GIGA geben wir euch Beispiele, was ihr mit ChatGPT alles machen könnt

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