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Oderbruch-Serie: Aussicht auf Staffel 2 und Ende erklärt

Wird der kleine Jäger in Staffel 2 von Oderbruch sein Unwesen treiben? (© IMAGO xKREMLLx Panthermedia / Bearbeitung GIGA)

Staffel 1 von Oderbruch war erfolgreich – vor allem in der Mediathek. Doch reicht das aus, damit auch eine Staffel 2 von Oderbruch gedreht wird? Wir erklären euch das Ende der ersten Season und zeigen die Aussichten auf eine Fortsetzung auf.

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Wird es eine Staffel 2 von Oderbruch geben?

Als die Serie im Fernsehen startet, waren die Zuschauerzahlen eher enttäuschend. Mit 1,57 Millionen Zuschauer startete die erste Folge, doch die Zahlen sanken leicht. Für Staffel 2 von Oderbruch bräuchte es also starke Zugriffszahlen in der ARD-Mediathek. Diese gab es auch, denn mit sieben Millionen Zugriffen kann sich Staffel 1 sehen lassen – und das trotz Altersbeschränkung (Quelle: Quotenmeter).

Zugegeben, zunächst gaukelt die Serie Oderbruch vor, es handele sich um eine Krimi-Serie für ein recht großes Publikum. Das Abspringen der Zuschauer im Laufe der ersten Staffel ließe sich mit der Einführung des übersinnlichen Parts erklären. Dennoch, die Aussichten auf Staffel 2 sind nicht schlecht, auch wenn es bisher keine offizielle Bestätigung gab.

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Drehorte von Oderbruch – Gibt es Krewlow wirklich?

Nein, Krewlow gibt es nicht wirklich. Es handelt sich dabei um ein fiktives Dorf, das speziell für die Serie Oderbruch erdacht wurde. Der Name Krewlow ist dabei bedeutend, denn Krew heißt auf polnisch Blut. Der Name des Ortes ist also von dem polnischen Wort Blut abgeleitet.

In Wirklichkeit sei die Serie allerdings nicht in Oderbruch gedreht worden, da es dort viele Naturschutzgebiete gibt und die Anfahrt zu weit sei (Quelle: BUNTE). Gedreht wurde in Görlitz, in Teilen Polens und unter anderem in der Stadt Löbau, die manche Abschnitte für die Dreharbeiten sperren musste (Quelle: SZ). Wer sich also in die Landschaften der Serie verliebt hat, sollte keine Reise nach Oderbruch planen, um sie zu sehen.

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Basiert Oderbruch auf einer wahren Geschichte?

Die Serie Oderbruch feierte ihre Premiere in Berlin und dort verriet Arend Remmers, der Drehbuchautor, wie er zu der Idee gekommen ist. Arend und seine Frau Ida machten Urlaub in Oderbruch. Die mystische Gegend und die Atmosphäre scheint den Autor so fasziniert zu haben, dass er die Planung der Serie gleich nach dem Trip angegangen ist.

Doch auch Oderbruch ist nicht frei von Sünde. Im Jahr 2002 wurde in dem Naturraum ein junger Familienvater ermordet aufgefunden worden. Mit Vampiren hat der Mord allerdings nichts zu tun und die Serie basiert nicht auf wahrer Begebenheit. Nachfolgend findet ihr einen Podcast des RBB, der euch die Geschichte erzählt und auch einige Bilder von Oderbruch zeigt:

Blicken wir noch etwas weiter in die Vergangenheit zurück, nämlich auf den April des Jahres 1945, stoßen wir auf ein weiteres erschütterndes Ereignis. Zu diesem Zeitpunkt fand die Schlacht um die Seelower Höhen statt, die im Naturraum Oderbruch liegen und dort wurde sehr viel Blut vergossen.

„Die Opferzahlen sind nicht genau beziffert. Schätzungen gehen von zweihunderttausend toten sowjetischen Soldaten und etwa halb so vielen gefallenen Wehrmachtsangehörigen aus.“ (Quelle: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung)

Achtung, ab hier enthält der Artikel Spoiler. Habt ihr Staffel 1 von Oderbruch noch nicht zu Ende geschaut, dann solltet ihr nicht weiterlesen.

Oderbruch-Serie: Ende erklärt

Während der ersten Folgen von Oderbruch entstehen viele Fragen und Geheimnisse werden sichtbar. Im Laufe der Serie werden allerdings alle Fragen beantwortet. Es kann jedoch passieren, dass ihr am Ende die eine oder andere Antwort verpasst habt, weil ein Thema dezent und nebenbei behandelt wurde. Zudem sind zumindest in der letzten Folge von Staffel 1 einige Fragen hinzugekommen. Wir widmen uns hier den wichtigsten.

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Was bedeutet das Zeichen an der Tür der Krings?

In der ersten Folge von Oderbruch (Minute 41:19) wird am Pfeiler des Hauses der Familie Kring ein Zeichen gezeigt. Es ist nicht möglich, deutlich zu erkennen, was es ist oder in diesem Moment zu wissen, was es bedeutet. Erst in Folge 6, wenn Maggie in dem Regelbuch liest, wird kurz darauf eingegangen.

„Das Zeichen des Geblüts prangt an jedem Pfahl. Das markiert das Gebiet eines großen Jägers.“ (Staffel 1, Folge 6, Minute 9:19)

Das Zeichen markiert also hier das Zuhause eines Vampirs, sodass andere Mitglieder der Spezies Bescheid wissen. Es handelt sich offensichtlich um zwei Reißzähne, wie ihr sie oben im Artikel sehen könnt.

Der große und der kleine Jäger

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Wer der kleine Jäger in Oderbruch ist, wird recht schnell aufgelöst – es ist Kai. Doch wer ist der große Jäger? Diese Frage haben wir uns lange gestellt. Mit Folge 6 von Staffel 1 widmet sich die Serie der Figur des großen Jägers, indem sich Maggie auf die Suche nach ihm begibt.

Wir erfahren, dass der große Jäger der Mann sein muss, der mit Maggies Vater im Jahr 1947 gemeinsam nach Oderbruch kam. Egal, wie viele Ahnungen wir haben und Hinweise bekommen, der große Jäger wird erst in der letzten Folge enthüllt. Der große Jäger ist Stojan Demko, der Vater von Adrian, der sich für seinen Sohn ausgegeben und vorgetäuscht hat, im Rollstuhl zu sitzen.

War der Vater von Maggie und Kai wirklich der Böse?

Von Anfang an wird Arthur Kring als ein böser Mensch dargestellt, der seinen Sohn töten wollte und seine Tochter verstoßen hat. Am Ende stellt sich heraus, dass er versucht hat, andere Menschen, aber auch Maggie vor den Vampiren zu schützen. Er hat seine Vampirfamilie verlassen, um seine Frau zu heiraten und mit ihr ein sterbliches Leben zu führen.

Arthur Kring selbst ernährt sich ausschließlich vom Tierblut (weshalb er altert) und sieht in Kai eine Gefahr für andere Menschen und für Maggie. Am Ende stellt sich zudem heraus, dass er Maggie vor etwas anderem schützen wollte. Arthur wollte verhindern, dass seine Tochter der Blutsucht verfällt, da sie diese Neigung von Anfang an nicht zeigt.

Erst als Maggie Kai vor dem jungen Conradi auf dem Heimweg beschützt wird deutlich, dass sie ebenfalls ein Vampir ist. Dadurch, dass ein Tropfen von Kais Blut in ihr Mund gelangt, entwickelt sie übermenschliche Kräfte und verletzt den Jungen sehr. Glücklicherweise fällt Maggie in Ohnmacht und vergisst alles, doch jetzt muss Arthur Kring handeln, um seine Tochter zu retten. Er sieht keinen anderen Ausweg, als Kai zu töten, da dieser bereits der Sucht verfallen und nicht mehr zu retten ist.

Wie konnte Maggie so lange ohne Blut überleben?

Bei Oderbruch werden Vampire mit Heroinsüchtigen verglichen. Beim Gespräch zwischen Kai und dem drogensüchtigen Jungen in der Waldhütte wird es deutlich. Es scheint so, als würden die Vampire erst auf das Blut angewiesen sein, wenn sie es überhaupt probieren. Und auch das scheint viel mehr eine Kopfsache als eine körperliche Sucht zu sein, denn Maggie kann sich nicht erinnern, das Blut von Kai probiert zu haben und somit hat sie kein Verlangen nach mehr.

Erst als sich Maggie am Ende der letzten Folge der ersten Staffel bewusst dafür entscheidet, Blut zu trinken, entscheidet sie sich für das Leben als Vampirin. Bisher ließen die Autoren den Zuschauern bei dieser Thematik ein wenig Interpretationsspielraum.

Warum haben die beiden Männer Maggie am Ende am Leben gelassen?

Die beiden Männer, die ebenfalls Vampire sind, wissen um die Bedeutung eines weiblichen Vampirs Bescheid. Nachdem Maggie herausgefunden hat, dass Vampire existieren, erfährt sie ebenfalls, dass sie als Spezies vom Aussterben bedroht sind. Das liegt daran, dass es keine weiblichen Vampire mehr gibt und sie nicht, wie aus Mythen bekannt, Menschen in Vampire verwandeln können. Sie vermehren sich wie Menschen.

Zudem ist es nach den Regeln Vampiren verboten, ihresgleichen zu töten. Nur dann, wenn ein Vampir zur Bedrohung wird, darf er von einem anderen Vampir getötet werden. Bedrohung scheint dabei einen Angriff oder eine Enthüllung gegenüber den Menschen zu bedeuten.

Da Maggie am Ende die beiden Männer nicht angreift und zudem eine Vampirin ist, haben sie keinen Grund, sie zu töten. Viel mehr ist sie als Frau vom starken Blut wichtig für das Überleben der Spezies. Unterstrichen wird dies mit den letzten Zeilen in Folge 8 der ersten Staffel. Der Polizist aus Warschau findet die Regeln im Buch und liest daraus vor. Darunter die Zeilen:

„Träger aller Hoffnung, über allem Recht, steht rar und kostbar das weibliche Geschlecht.“

Sind Maggie und ihre Mutter tatsächlich die letzten weiblichen Vampire auf der Welt?

Es scheint außer Maggie und ihrem Vater keiner zu wissen, dass Maggies Mutter ebenfalls eine Vampirin ist. Die einzige bekannte Vampirin am Ende von Staffel 1 ist Maggie. Doch auch sie hat eine Tochter zur Welt gebracht und es besteht die Möglichkeit, dass diese wiederum zu der vom Aussterben bedrohten Spezies gehört. Doch diese Geschichte muss in Staffel 2 erzählt werden, auf die wir sehr hoffen.

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Handlung von Oderbruch Staffel 1, Folgen 1-8

Oderbruch: Staffel 1, Folge 1 „Alte Geister“

In der Nähe der polnischen Grenze stoßen zwei junge Männer auf eine schockierende Anzahl von Skeletten und Tierkadavern. Der Berg aus Leichen deutet darauf hin, dass ein Serientäter sein Unwesen treibt, der über Jahrzehnte unentdeckt blieb. Um bei der Untersuchung zu helfen, wird der ortskundige Kriminalkommissar Roland Voit vom LKA nach Oderbruch gesandt.

Eine weitere Person, die als Zeugin nach Krewlow beordert wird, ist Magdalena Kring (Maggie). Sie ist eine ehemalige Polizistin und gleichzeitig Rolands Jugendliebe. Durch ihre komplizierte und noch unbeleuchtete Vergangenheit, sind Maggie und Roland nicht sofort bereit, offen miteinander umzugehen.

Maggie war 1997 an den Ermittlungen zum Verschwinden ihres 17-jährigen Bruders Kai beteiligt und verließ Krewlow, als sie auf Geheimnisse gestoßen ist, die ihr keiner glauben wollte. Sie verließ Krewlow und gab ihren Job als Polizistin auf, da sie an allem zweifelte, was sie zu wissen glaubte – auch am Tod ihres Bruders Kai.

Oderbruch: Staffel 1, Folge 2 „Pulver“

Die Ermittler finden einen Überlebenden auf dem Leichenberg und hoffen, von ihm wichtige Hinweise zu erhalten. Der schwer verletzte Überlebende liegt aber im Krankenhaus und ist vorerst nicht ansprechbar. Frank Seeger, der Arzt vor Ort, ist sich jedoch sicher, dass „Pulver-Paul“ für die Verbrechen verantwortlich ist. Paul hat sich auf seinem Anwesen verbarrikadiert und will mit niemandem reden. Doch Roland Voit und Stanislaw Zajak gelingt es, nicht ohne Gefahr, „Pulver-Paul“ herauszulocken.

Maggie besucht ihren alten Freund Adrian Demko, der im Rollstuhl sitzt. Welche Ereignisse dazu geführt haben, wird noch nicht thematisiert. In bisherigen Rückblicken wird aber gezeigt, dass Adrian als Jugendlicher noch nicht im Rollstuhl saß. Maggie ist fest davon überzeugt, dass die gemeinsame Vergangenheit der jungen Clique der Schlüssel zur Lösung der Serienmorde in Oderbruch ist.

Oderbruch: Staffel 1, Folge 3 „Blindgänger“

Nachdem die Leichen abgetragen wurden, entdeckt die Polizei eine Tür im Boden. In dem unterirdischen Versteck stoßen die Ermittler auf weitere Knochen und auf ein Glas mit Blutegeln – die Kai gerne in dieser Form sammelte. Roland Voit und Maggie Kring erinnert dieser Fund an den scheinbar verstorbenen Bruder. Das bestärkt Maggie noch mehr in ihrem Glauben daran, dass Kai nicht tot ist.

Auch das Geheimnis um Adrians Unfall wird gelüftet. Er sitzt seit einem Unfall in ihrer Jugend im Rollstuhl. Nachdem die Clique eine Leiche aus dem Zweiten Weltkrieg und neben ihr eine Granate fand, spielten sie damit. Sie explodierte in Adrians Nähe und seit dem kann er nicht mehr laufen.

Maggie bittet Adrian bei der Suche nach Kai um Hilfe und er beauftragt seinen Pfleger Marek Gorski, Maggie bei ihrer Fahrt über die Grenze nach Polen zu begleiten. Maggie betritt dort ein Gebäude und scheint an etwas dran zu sein. Sie wird Opfer eines Attentats, bei dem sie aber von einer Person gerettet wird, die zu ihrer Rettung aus einem Fenster springt und übermenschlich stark zu sein scheint.

Oderbruch: Staffel 1, Folge 4 „Flut“

Durch einen Rückblick ins Jahr 1990 erfahren wir, dass Kai als Kind von seiner Mutter zu einer befreundeten Familie in Polen gebracht wurde. Minna, die Mutter, tat es, um Kai zu beschützen. Sein Vater Arthur glaubte nämlich, dass mit Kai etwas nicht stimmt und es tödlich enden könnte.

Zudem wird deutlich, dass Maggie sich immer für ihren Bruder einsetzt und ihn beschützt – egal, ob vor ihrem Vater oder vor anderen Kindern. Auf dem Weg von der Schule nach Hause passiert eine Tragödie, die nicht komplett dargestellt und eher angedeutet wird.

Ein Schulkind und Mitglied der Familie Conradi wird schwer verletzt und Maggie verliert dabei das Bewusstsein. Kai und sein Vater wollen das, was geschehen ist, niemals preisgeben. Zudem sehen wir Kai, wie er von dem „Zimmermann“ aufgesucht wird, der ihn darum bittet, sich seiner Familie anzuschließen, die so sei wie er.

Oderbruch: Staffel 1, Folge 5 „Blutlinie“

Es stellt sich heraus, dass Kai tatsächlich am Leben ist. Er und Maggie verstecken sich in der verlassenen Waldhütte in Polen, die Kai mit seinem Freund als Kind dekoriert hat. Sie schweben immer noch in Gefahr, von ihrem Angreifer erneut bekämpft zu werden. Kai erklärt seiner Schwester, dass er sich von Blut ernährt und schon viele Leben auf dem Gewissen hat.

Währenddessen erfährt der Zuschauer noch mehr über den Polizisten aus Warschau – Zajak. Er entschlüsselt die Nachricht, welche der Überlebende im Krankenhaus auf einem Zettel hinterlassen hat. Bei dem Überlebenden handelt es sich um den Freund von Kai, den er in seiner Kindheit in Polen hatte. Kai hat seine Frau umgebracht und versucht, auch ihn umzubringen.

Im Internat in Polen macht die Waise Ilona eine beunruhigende Entdeckung. Diese Schule scheint ein großes Geheimnis zu bergen und etwas ist ganz und gar nicht in Ordnung. Die Kinder müssen Blut spenden, manche verschwinden und unheimliche Männer kommen nachts zu Besuch.

Oderbruch: Staffel 1, Folge 6 „Der große Jäger“

Kai ist derjenige, der den Berg aus Leichen aus dem Versteck hervorgeholt hat, um alles öffentlich zu machen und dem Treiben ein Ende zu setzen. Maggie gelingt es, ihn davon zu überzeugen, mit seinem Vorhaben weiterzumachen. Dafür müssen die Geschwister herausfinden, wer der große Jäger ist, der für alles verantwortlich ist.

Da der große Jäger der zweite Verdächtige bei den Morden im Jahr 1947 sein muss, verfolgt Maggie diese Spur weiter. Der erste Verdächtige war Arthur, der Vater der Geschwister. Maggie kommt der Auflösung des Familiengeheimnisses immer näher und wird dabei von Roland unterstützt. Ihr Vater ist gar nicht Arthur Kring, sondern ein Flüchtiger aus Rumänien.

Oderbruch: Staffel 1, Folge 7 „Narben“

Um herauszufinden, wer der große Jäger ist, begeben sich Maggie und Kai nach Rumänien, wo die beiden verdächtigen Männer herstammen. In Rumänien bekommen sie zunächst nur wenig Hilfe und Entgegenkommen. Doch eine Bibliothekarin nimmt sich ihrer an.

Roland hat einen Tracker am Maggies Auto befestigt und findet so die verlassene Hütte im polnischen Wald. Die Leiche eines jungen Drogensüchtigen bleibt nicht unentdeckt und Zajak trifft am Tatort auf Roland. Zajak zeigt seinem Kollegen die Spuren, die er seit Jahren verfolgt und erzählt ihm von dem Blut und seinen Theorien. Roland ist zwar nicht überzeugt, aber er scheint seinem Kollegen zu glauben und so lässt er sich davon überzeugen, Kai zu finden.

Oderbruch: Staffel 1, Folge 8 „Wolf und Schaf“

Die Polizei glaubt, Marek Gorski ist der Serienmörder und ist auf der Suche nach ihm. Als sie seinen Wohnwagen durchsuchen, explodiert eine Bombe, die den gesamten Trupp tötet. Marek bleibt weiterhin unauffindbar.

Währenddessen vergiften zwei Männer die Schüler des polnischen Internats und die Schülerin Ilona muss um ihr Leben rennen. Auf ihrer Flucht stößt sie auf den Zimmermann, der im Keller des Internats gefangen gehalten wurde. Sie befreit ihn, wird aber selbst Opfer der beiden Männer. Die einzige, die entkommen kann, ist die blonde Freundin von Ilona, die ihr zunächst kein Wort glauben wollte.

Als Marek Adrian Demko anruft und von ihm Geld fordert, werden die Polizisten von Adrians Haus weggelockt. Maggie kehrt aber zu dem Haus zurück und sucht nach Kai. Sie erfährt, dass Adrian gar nicht der echte Adrian ist, sondern dessen Vater. Er ist der große Jäger, der Kai auf seine Seite ziehen will.

Mittlerweile ist auch bekannt, dass Maggies und Kais Mutter ebenfalls ein Vampir ist – der letzte weibliche Vampir. Die Hoffnung, Maggie hätte den Fluch nicht geerbt, wird aber zerschlagen. Maggie hat die Wahl, entweder sie trinkt Blut, wird stark und kann damit sich und Kai vor dem großen Jäger retten, oder sie tut es nicht und stirbt.

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