Vor Android 14 kommt zwar erst noch Android 13, doch bei Google hat man sich schon auf ein Detail zum mobilen Betriebssystem für das Jahr 2023 geeinigt. Zumindest bei der internen Bezeichnung möchte man Android 14 auf den Kopf stellen.

 
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Android 14 mit Codename „Upside Down Cake“

In einer noch sehr frühen Entwicklerversion des Android Open Source Projects (AOSP) zu Android 14 ist die interne Bezeichnung „Upside Down Cake“ aufgetaucht. Das lässt keinen anderen Schluss zu, als dass Google bei Android 14 wie erwartet im Alphabet einen Buchstaben weitergeht. Nach Android 13 Tiramisu ist Android 14 Upside Down Cake zu erwarten (Quelle: Android Gerrit).

Zwar spielen die Süßigkeitennamen bei Android mittlerweile keine öffentliche Rolle mehr, doch intern wird das mobile Betriebssystem seit Android 1.5 Cupcake weiter mit einem kleinen Zusatz versehen. Bei einem „Upside Down Cake“ handelt es sich um eine „Kopfübertorte“, die selbst manchen Konditoren kaum bekannt sein dürfte. Die Auswahl ist beim Buchstaben U aber auch zugegebenermaßen nicht besonders groß.

Zusammen mit Android 10 hatte Google erstmals von der Tradition abgesehen, den süßen Zusatz offiziell als Teil des Namens zu bewerben. Android 9 Pie war demnach die letzte Version, bei der nicht nur intern ein Namenszusatz verwendet wurde.

Im Video: Das bietet Android 12.

Android 12: Das hat sich geändert Abonniere uns
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Android 14: Noch keine Infos zu neuen Funktionen

Vom Namenszusatz abgesehen sind keine neuen Infos zu Android 14 ans Licht gekommen. Ob der „Upside Down Cake“ als Hinweis für eine ganz neue Art der Entwicklung gesehen werden kann, dürfte erst die Zeit zeigen.

Vor Android 14 konzentriert sich Google noch auf Android 13. Die aktuelle zweite Vorschau für Entwickler wird in den nächsten Tagen durch eine erste Betaversion abgelöst. Mehrere weitere Betaversionen sollen folgen, bis Android 13 dann möglicherweise im Oktober 2022 final veröffentlicht wird – zusammen mit neuen Pixel-Smartphones.