Man hätte es sich denken können, Apple präsentiert neue Produkte und schwuppdiwupp verlängern sich die ursprünglich angesetzten Lieferfristen. Wer jetzt Apples schnellsten Mac beispielsweise haben möchte, der muss sogar bis Mai warten können. Bis dahin ist der neue Mac Studio nämlich schon ausverkauft.

 
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Für Profis und solche, die es noch werden wollen, hat Apple mit dem Mac Studio einen neuen Desktop-Rechner im Programm. Bei der Vorstellung besondere Beachtung fand das Spitzenmodell mit dem neuen Apple M1 Ultra – der bisher schnellste Apple-Chip.

Apples Mac Studio mit M1 Ultra: Über Monate ausverkauft

Überhaupt nicht schnell beziehungsweise kurz sind aber Apples Lieferzeiten, denn wer den Mac Studio mit Apple M1 Ultra aktuell im Apple Online Store kauft, der bekommt den Rechner nicht etwa wie ursprünglich versprochen am 18. März, sondern gegenwärtig zwischen den 2. und 9. Mai. Also erst in gut zwei Monaten (Quelle: Apple). Bis dahin ist der Power-Zwerg ausverkauft. Vorbestellen kann man den Rechner zwar auch bei Händlern wie Cyberport, doch die nennen noch gar keinen Lieferdatum (bei Cyberport ansehen). Ergo: Kundinnen und Kunden müssen sich in Geduld üben.

Schon besser sieht es beim Einstiegsmodell des Mac Studio aus. Wem der M1 Max – bekannt schon vom MacBook Pro – genügt, der zahlt nicht nur 2.300 Euro weniger, der bekommt den Rechner auch schon Ende März.

Im Video sehen wir sowohl den neuen Mac Studio als auch das dazugehörige Studio Display:

Apple Mac Studio und Studio Display in Aktion

Kein Aprilscherz: Apple Studio Display

Länger dauert da schon die Lieferung des ebenfalls neuen und passenden Mac Studio Display. Der 27-Zoll-Monitor trifft bei einer heutigen Bestellung frühestens Mitte April ein, eventuell aber auch etwas später – momentan wird ein Zeitrahmen zwischen dem 14. und 25. April angegeben. Bei einem Händler wie Cyberport könnte man da eher Glück haben, gegenwärtig wird noch mit dem 7. April gerechnet (bei Cyberport ansehen).

Zusammengefasst: Alles beim Alten – neue Apple-Hardware war und ist am Anfang immer schwer verfügbar. Hinzu kommen dann auch noch die weltweiten Versorgungskrisen. Für Kundinnen und Kunden bedeutet dies auf absehbare Zeit konstant hohe Preise, denn bei schwerer Verfügbarkeit wird auch der Handel keine Sonderpreise auf die neuen Apple-Produkte geben. Am Ende muss man froh sein, die Geräte überhaupt zeitnah zu erhalten.