Beim neuen MacBook Pro liegt ein USB-C-Ladegerät mit im Paket, das es wirklich in sich hat. Selbst die NASA kann in einem Bereich übertrumpft werden: Bei der Mondlandung von Apollo 11 stand nämlich weniger Arbeitsspeicher zur Verfügung, als Apple dem Ladegerät gönnt.

 
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Apples Ladegerät: Mehr RAM als Apollo 11

Zusammen mit dem neuen MacBook Pro (2021), das in einer 14- und 16-Zoll-Variante zu bekommen ist, gibt es (teils optional) auch ein USB-C-Ladegerät, das Apple mit in das Paket legt. Dieses kann das MacBook Pro mit 140 Watt versorgen – doch bei der Herstellung wurde auch an etwas Arbeitsspeicher gedacht. Hier ist zwar schon bei 36 Kilobyte das Ende der Fahnenstange erreicht, doch einen kurios anmutenden Vergleich kann Apple so gewinnen (Quelle: ChargerLAB bei YouTube).

Als sich im Jahr 1969 die Mondfähre Apollo 11 mit drei Astronauten auf den Weg zu unserem Trabanten machte, sah es in Sachen Rechenleistung natürlich noch ganz anders aus. Gerade einmal 4.096 Byte oder rund vier Kilobyte reichten damals schon aus, um Neil Armstrong und Buzz Aldrin den ersten Spaziergang auf dem Mond zu ermöglichen. Mehr benötigte das Steuerungsmodul der Mondlandefähre nicht, um die Astronauten sicher zum Erdbegleiter zu bringen.

Mehr zum neuen MacBook Pro (2021) mit den Prozessoren M1 Pro und M1 Max im Video:

MacBook Pro mit Apple M1 Pro und M1 Max

Fast 100 Wattstunden Akkuleistung im MacBook Pro (2021)

Auch abseits des Arbeitsspeichers kann sich die Leistung des Ladegeräts zum neuen MacBook Pro sehen lassen. Bei der 16-Zoll-Variante des Notebooks beläuft sie sich auf 99,6 Wattstunden. Bei der kleineren sind es 69,6 Wattstunden.

Im Vergleich mit den direkten Vorgängern konnte Apple die Akkulaufzeit um etwa 7 beziehungsweise 10 Stunden erhöhen. Beim MacBook Pro 14 Zoll ist Apple zufolge von bis zu 11 Stunden Surfen über WLAN bei hoher Helligkeit die Rede, beim größeren Modell sogar von 14 Stunden.