Asus hat eine ganze Reihe neuer Notebooks angekündigt, die teilweise mit einem hochauflösenden OLED-Display ausgestattet sind. Die Preise für die neuen VivoBooks beginnen bei 800 Euro, die StudioBooks kosten sehr viel mehr. Bei der Ausstattung haben Kunden viel Auswahl.

Asus: Neue VivoBooks mit OLED-Display

Während OLED-Displays bei Smartphones längst zum Standard gehören, sieht es bei Notebooks nach wie vor anders aus. Nun hat sich Asus ein Herz gefasst und sich bei Samsung mit OLED-Panels eingedeckt. Doch auch von der Display-Technologie abgesehen können sich die jetzt vorgestellten Modelle sehen lassen.

Den Anfang macht das VivoBook Pro 14, das bereits ab 800 Euro zu haben sein wird. Das 14-Zoll-Display ist hier im 16-zu-10-Format gehalten und besitzt eine Bildwiederholfrequenz von 90 Hertz bei einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixel. Wie bei allen präsentierten Notebooks haben Kunden auch hier die Wahl zwischen verschiedenen Prozessoren aus dem Hause Intel und AMD. Thunderbolt ist allerdings nur bei den Intel-Varianten dabei, AMD setzt auf USB 3.2 und USB-C (Quelle: heise online).

Das neeu Asus VivoBook Pro 14X. (Bildquelle: Asus)

Etwas teurer wird das VivoBook Pro 15, für das Asus mindestens 950 Euro haben möchte. Beim 15,6-Zoll-Bildschirm setzt der Hersteller auf das 16-zu-9-Format und eine Full-HD-Auflösung. Anders als beim kleinen Modell gibt es hier optional die Grafikkarte GeForce RTX 3050.

Was OLED-Display bei Notebooks für Vorteile bieten, zeigt das Video von Samsung:

Unter-Display-Kamera: Samsung zeigt OLED-Display für Notebooks

Asus: ProArt StudioBook Pro 16 ab 2.500 Euro

Bei der StudioBook-Reihe müssen Interessenten deutlich tiefer in die Tasche greifen. Das ProArt StudioBook 16 ist ab 2.000 Euro, die Pro-Variante ab 2.500 Euro zu bekommen. Neben einem größeren OLED-Display mit 3.840 × 2.400 Pixel stehen wahlweise schnellere Intel-Prozessoren zur Verfügung.

Asus möchte seine neuen Notebooks im vierten Quartal 2021 in den Handel geben. Auch hierzulande wird es die VivoBooks und StudioBooks geben, wobei die exakte Konfiguration für den deutschen Markt noch nicht feststeht.