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eBay-Revolution: So könnt ihr beim Verkaufen massig Geld sparen

Bei eBay gibt es eine riesige Änderung. (© IMAGO / NurPhoto)

Wenn ihr online etwas verkaufen wollt, dann ist eBay meist die erste Anlaufstelle. In den letzten Jahren wurde der riesige Marktplatz für Privatverkäufer aber immer unattraktiver, da die Kosten relativ hoch lagen. Das ändert sich jetzt. Bei eBay Deutschland startet eine kleine Revolution, von der ihr massiv profitieren könnt.

 
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eBay Deutschland schafft die Gebühren ab

Früher war es für mich eigentlich normal, dass ich nicht mehr gebrauchte Dinge einfach bei eBay zur Auktion eingestellt und verkauft habe. Die Kosten hielten sich in Grenzen. Seit längerer Zeit mache ich das aber nicht mehr, weil die Gebühren einfach zu hoch wurden. Stattdessen habe ich mein Glück bei eBay Kleinanzeigen versucht, was aber für mehr Frust als Erfolg gesorgt hat. Doch das ändert sich ab dem 1. März. Bei eBay Deutschland werden nämlich die Gebühren für Privatverkäuferinnen und Privatverkäufer gestrichen (Quelle: Handelsblatt).

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Die Grundgebühr von 35 Cent und die Verkaufsprovision von 11 Prozent werden in Deutschland gestrichen. Wenn ihr ab dem 1. März etwas bei eBay in Deutschland verkauft, dann behaltet ihr den kompletten Verkaufserlös und müsst nicht mehr mit der Plattform teilen. Gewerbliche Händler sind davon ausgeschlossen. Diese müssen weiterhin zahlen. Bei eBay verspricht man sich davon ein deutlich größeres Interesse und mehr Verkäufer. Denn laut eBay kaufen auch mehr Leute ein, wenn sie die Plattform selbst zum Verkauf nutzen. So will eBay indirekt mehr Umsatz machen.

So verkauft ihr erfolgreich bei eBay:

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eBay meldet Verkäufe an das Finanzamt

Seit Beginn des Jahres 2023 gilt in Deutschland das „Plattformen-Steuertransparenzgesetz“, nach dem Plattformen wie eBay dem Finanzamt mitteilen müssen, was ihr dort verkauft habt. Die neue Regel gilt nur, wenn ihr über 30 Verkäufe im Jahr für mehr als 2.000 Euro gemacht habt. Bewegt ihr euch darunter, wird das Finanzamt von eBay nicht automatisch informiert. Ihr solltet eure privaten Verkäufe in einer Liste sammeln, um später nachweisen zu können, wie die Verkaufserlöse aussehen, falls das Finanzamt etwas von euch möchte.

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Peter Hryciuk
Peter Hryciuk, GIGA-Experte für Technik, Energie und Deals.

Ich bin wirklich positiv überrascht, dass eBay die Gebühren in Deutschland abschafft und werde jetzt mal den ganzen Kram, den ich nicht mehr brauche, einstellen, um Platz zu schaffen.

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