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Gas- und Strompreisbremse vor Verlängerung: Wieso es trotzdem teurer für euch wird

Die Gas- und Strompreisbremse sollen verlängert werden. (© IMAGO / Shotshop)
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Die Gas- und Strompreisbremse begleiten uns jetzt einige Zeit und sorgt dafür, dass die Energiekosten nicht explodiert sind. Die Bundesregierung möchte die Preisbremsen etwas verlängern und dazu soll es wohl auch kommen. Der ermäßigte Umsatzsteuersatz soll aber wieder steigen.

Gas- und Strompreisbremse sollen verlängert werden

Der Herbst ist da und der Winter steht vor der Tür. Damit beginnt wieder die ungemütliche Jahreszeit mit kalten Temperaturen, in denen wir uns mehr in den eigenen vier Wänden aufhalten. Entsprechend mehr Energie zum Heizen und für den Alltag verbrauchen wir alle. Eigentlich sollte die Gas- und Strompreisbremse Ende 2023 auslaufen. Die Bundesregierung hat in Brüssel aber beantragt, dass diese um drei Monate bis Ende März 2024 verlängert wird. Damit wäre die kalte Jahreszeit abgedeckt. Alles spricht dafür, dass das auch klappt.

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Die Preise für Gas- und Fernwärme dürften ab 2024 aber trotzdem etwas steigen, denn der ermäßigte Umsatzsteuersatz soll laut Finanzminister Christian Lindner (FDP) wieder zur alten Höhe zurückkehren (Quelle: Tagesspiegel). Diese werden die Energieversorger aller Wahrscheinlichkeit nach direkt an die Kunden weitergeben. Verbraucherschützer hatten gefordert, dass auch der ermäßigte Umsatzsteuersatz um drei Monate verlängert wird. Dazu kommt es aber wohl nicht.

Die Gas- und Fernwärmepreise dürften also Anfang 2024 wieder etwas teurer werden. Der Steuersatz steigt dann von den ermäßigten 7 Prozent zurück auf die normalen 19 Prozent. Je nach Verbrauch wird das also schon spürbar mehr.

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Preise vergleichen lohnt sich

Zu Beginn der Energiekrise sind die Preise für Strom und Gas so in die Höhe geschossen, dass ein Wechsel kaum möglich war. Das hat sich geändert. Die Preisunterschiede der verschiedenen Anbieter sind wieder deutlich größer und ihr könnt viel Geld sparen, wenn ihr den Anbieter wechselt. Teilweise gibt es auch wieder Preise, bei denen die Strompreisbremse gar nicht greifen bräuchte.

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Passend dazu haben wir zwei Vergleichsartikel für euch:

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