In circa drei Monaten wird Apple das neue iPhone 14 der Öffentlichkeit vorstellen, doch was kommt danach? Ein erster visueller Entwurf eines potenziellen iPhone 15 Pro heizt die Fantasie an und wirft einen Blick auf die Zukunft des Apple-Handys.

 
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Apples Entwicklung bleibt nicht stehen, schon jetzt arbeiteten die Ingenieure im stillen Kämmerlein am iPhone 15. Doch vom eigentlichen Design ist bisher noch nichts nach außen gedrungen. Bis es erste echte Leaks gibt, muss daher der folgende Entwurf eines möglichen iPhone 15 Pro unseren Drang nach Wissen stillen (Quelle: Technizo Concept).

Besagtes Konzept zum iPhone 15 Pro im Video:

iPhone 15 Pro: Konzept illustriert Apples Weiterentwicklung

Unrealistisch ist das Konzept sicherlich nicht, richtet es sich doch nach bisherigen Gerüchte und Annahmen. Ein solches iPhone 15 Pro wäre demnach gar nicht mal so unwahrscheinlich. Folgende Merkmale sind ersichtlich:

  • USB-C statt Lightning: Spätestens nach der jüngsten EU-Entscheidung ist das Schicksal von proprietären Anschlüssen besiegelt. Lightning hat keine Zukunft mehr und muss künftig ersetzt werden. Höchstwahrscheinlich wird dies schon mit dem iPhone 15 im nächsten Jahr geschehen.
  • Kein Kamerabuckel: Aktuell mehr Wunsch als Gewissheit. Dennoch könnte Apple Samsung durchaus nacheifern. Auch die schafften kürzlich ja mit dem Galaxy S22 Ultra die unschöne Wulst auf der Rückseite ihres Top-Smartphones ab.
  • Periskop-Kamera: Wenn ihr genau hinschaut, erblickt ihr eine Periskop-Kamera. Eine solche platzsparende Konstruktion die einen echten Zoom erlaubt, wird tatsächlich fürs iPhone im Jahr 2023 erwartet.
  • Punch-Hole-Design: Das mit dem iPhone 14 Pro eingeführte zweiteilige Punch-Hole-Design der Frontkamera dürfte uns auch 2023 noch erhalten bleiben. Ein Bildschirm ohne jeden Makel lässt daher noch länger auf sich warten. Allerdings erlaubt sich das Konzept dennoch eine Freiheit und kleinere Weiterentwicklung – Kamera und Face-ID-Sensoren werden nämlich in einer einzigen Pillenform zusammengezogen. Echte Hinweise darauf gibt’s aktuell aber nicht.
  • Apple A17: Nicht direkt zu sehen ist der neue Chip des iPhone 15 Pro, doch ein großes Geheimnis ist der nicht. In diesem Jahr wird Apple dem iPhone 14 Pro den A16 spendieren, logisch folgt dann im nächsten Jahr der A17. Der wird dann schon im neuen 3-nm-Verfahren gefertigt und bietet nochmals ein gehöriges Plus an Leistung.

Vorhersage: Grundlegendes Design bleibt erhalten

Davon abgesehen orientiert sich das Konzept des iPhone 15 Pro an Apples gegenwärtiger Formensprache, wie sie uns seit dem iPhone 12 vertraut ist. Diese dürfte der Hersteller auch 2023 weiterführen und eben nicht irgendwelche Design-Experimente starten. Konsequente Evolution nennt man dies.

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In einigen Monaten, wenn sich die Berichte und Gerüchte beginnen, aufs iPhone 15 zu konzentrieren, werden wir überprüfen können, wie korrekt dieses Konzept am Ende ist und wie prophetisch der Blick in die Zukunft des Apple-Handys war.