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Ritterschlag für E-Autos: ADAC lobt deutsche Hersteller

Geht es nach dem ADAC, machen Autofahrer mit Modellen von Mercedes oder BMW nicht viel falsch. (© Imago / Stephan Görlich)

Wer auf ein E-Auto umsteigen will, muss sich entscheiden: Welcher Hersteller und welches Modell sollen es werden? Der große ADAC-Überblick der besten getesteten Elektroautos bietet Orientierung. Wer wirklich das Beste vom Besten will, wird bei den deutschen Premium-Herstellern fündig – muss aber auch tief in die Tasche greifen.

 
ADAC
Facts 

Beste E-Autos beim ADAC: Mercedes und BMW überzeugen

Bei Autokäufern, gerade im Premium-Segment, ist die Markenbindung groß. Wer einmal Mercedes gefahren ist, will selten etwas anderes. Das gilt ebenso für andere Marken im hochpreisigen Segment. Immerhin können sich Fahrer von BMW, Mercedes, Porsche und Co. aber darüber freuen, dass sie ordentliche Fahrzeuge für ihr Geld bekommen.

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Denn unter den besten E-Autos beim ADAC-Autotest tauchen oft die deutschen Premium-Marken auf dem Treppchen auf:

  1. Mercedes EQS 450+ / BMW iX xDrive50 (jeweils mit Note 1,6)
  2. Mercedes EQE 350 / BMW i7 xDrive60 / BMW iX3 / Skoda Enyaq Coupé RS iV (jeweils mit Note 1,7)
  3. Volvo C40 Pure Electric / VW ID.5 Pro Performance / Hyundai Ioniq 5 / BMW i4 eDrive40 / Porsche Taycan Sport Turismo GTS (jeweils mit Note 1,8)
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Damit teilen sich BMW und Mercedes Platz 1. Die Münchner holen sich mit dem BMW iX außerdem den Sieg in der oberen Mittelklasse, während die Stuttgarter mit ihrem EQS die Oberklasse anführen. Beide holen mit einer 1,6 in der Gesamtnote beim ADAC-Autotest die bisher besten Ergebnisse für E-Autos. 

Weit mehr als einen Achtungserfolg kann sich Skoda mit der Coupe-Version des Enyaq iV auf die Fahnen schreiben. Als einziger Volumenhersteller kann sich die tschechische Marke aus dem VW-Konzern eine Silbermedaille neben den Premium-Marken sichern.

Eine Einschränkung beim Titel „bestes E-Auto“ müssen wir allerdings machen: Der ADAC weist darauf hin, dass man nur die Modelle vergleicht, die den ADAC-Autotest durchlaufen haben. Der Autoclub hat nach eigenen Angaben über 100 Elektro-Modelle in den vergangenen 12 Jahren getestet (Quelle: ADAC). BMW und Mercedes gehören die besten Elektroautos aus dieser Testgruppe. Den gesamten Markt deckt der ADAC aber nicht ab.

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Beim Autotest des ADAC spielt auch der Preis eine wichtige Rolle – und nicht nur da:

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Mit Zeit besser: Autobauer setzen mehr auf Elektro

Auffällig ist außerdem: Die Bestenliste der vergangenen 12 Jahre deckt sich großteils mit der aus dem vergangenen Jahr. Das zeigt deutlich, wie viel besser E-Autos mit der Zeit geworden sind. Ältere Modelle können mit den jüngsten Neuerscheinungen einfach nicht mithalten. Entsprechend finden sich am unteren Ende des ADAC-Vergleichs auch einige E-Autos, die schon länger am Markt sind.

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