A Way Out: Electronic Arts verdient daran keinen Dollar

André Linken

Mit dem neuen Koop-Spiel A Way Out könnte sich der Publisher Electronic Arts demnächst eine goldene Nase verdienen – doch er geht wohl leer aus.

A Way Out – Freunde spielen kostenlos.

Einiges deutet darauf hin, dass sich A Way Out nach seinem Release am 23. März 2018 ziemlich gut verkaufen könnte. Doch wenn wir den Aussagen von Lead Designer Josef Fares glauben sollen, verdient der Publisher Electronic Arts bei der ganzen Sache nicht einen einzigen Dollar. Das geht aus einem Interview mit dem Magazin The Sixth Axis hervor.

Electronic Arts habe zu keinem Zeitpunkt die Vision infrage gestellt, die hinter A Way Out steht. Das hätte Fares auch nicht zugelassen. Selbst bei der Entscheidung rund um den Friends Pass, der Koop-Partien mit nur einem Exemplar des Spiels ermöglicht, habe es keinerlei Einwände seitens des Publishers gegeben.

Ihr müsst das verstehen: Für dieses Spiel habe ich einen Deal, bei dem Electronic Arts keinen Dollar verdient. Jeder Dollar fließt direkt zum Entwickler. Sie verdienen daran kein Geld, und ich erhalte trotzdem die volle Unterstützung.

Mit dem Deal für A Way Out kehrt Electronic Arts zu den eigenen Wurzeln zurück.

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Electronic Arts: Vom ambitionierten Newcomer zum meistgehassten Publisher.

Die große GIGA-Vorschau von A Way Out

Wir sind bereits gespannt, ob A Way Out den Vorschusslorbeeren letztendlich gerecht werden kann. Der Release ist für den 23. März für den PC, die PlayStation 4 sowie die Xbox One geplant. Erst gegen Ende des vergangenen Monats hatte das Koop-Spiel den Goldstatus erreicht.

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