PewDiePie streamt nach Jahren wieder Minecraft – bemerkt, dass er gebannt wurde

Kamila Zych 4

Nach vielen Jahren und zahlreichen Bitten von Fans, hat sich PewDiePie dazu durchgerungen, Minecraft zu streamen – mit einem zugegeben etwas holprigen Start.

Viele Fans haben ihn seit dem Fortnite-Stream darum gebeten, endlich wieder Minecraft zu spielen und angesichts des schrupfenden Abo-Abstands zu T-Series, blieb ihm wohl keine andere Wahl. Und so streamte PewDiePie –  sichtlich unbeeindruckt – das Spiel, das er laut eigener Aussage bereits seit gut zehn Jahren nicht mehr gezockt hat. PewDiePie hat in der Tat seit 2010 unter anderem Let’s Plays zu Minecraft produziert, doch streng genommen, ist sein letztes Minecraft-Video erst drei Jahre alt. Solltest du den Stream nicht gesehen haben, kannst du ihn hier nachholen:

Erster Bann zu Beginn des Streams

Und gleich zu Beginn des Streams der erste Schock: Als der Schwede einem sogenannen „Christian-Server“ (das ist ein Server, auf dem nicht geflucht und beleidigt werden darf) beitreten möchte folgt kurze Zeit später die Meldung, er sei von dem Server aufgrund von Werbung und Trolling gebannt worden. Ziemlich ironisch, wenn du bedenkst, dass er erst kürzlich nach seinem Roblox-Stream im Spiel gebannt wurde.

PewDiePie wird ohne Grund angegriffen

Aber PewDiePie wäre nicht PewDiePie, wenn es nicht ein paar Asse im Ärmel hätte. Und so probiert er sich durch verschiedene Server, bis er schließlich in einer Welt landet, die einer riesigen Burg gleicht. Doch hier folgt auch schon die nächste Panne: Offenbar grundlos wird er auf einmal von einer Gruppe Spielern verfolgt und angegriffen. Also war es nur eine Frage der Zeit, bis sich PewDiePie einen anderen Server suchte.

PewDiePie äußert sich zu Apex Legends

Gegen Mitte des Streams, als der Abo-Abstand von urspünglich rund 13.600 auf 17.000 angestiegen ist, macht der YouTuber eine provokante Bemerkung zum aktuell gehypten Apex Legends:

„Wir zerstören T-Series. Minecraft spielen zahlt sich aus, ich wusste es! ‚Spiel Apex Legends‘, sagten sie – „’Ein Spiel für Jungfrauen‘, sage ich.“

Anmerkung der Redaktion: Vermutlich handelt es sich bei der Aussage um Ironie, um zu verdeutlichen, dass sich PewDiePie dem Hype um das Spiel (noch) nicht hingeben wird.

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Die restlichen Serversitzungen verlaufen relativ unspektakulär, friedlich – und vor allem ohne Bann. Zum Ende des Streams ergötzt sich PewDiePie noch an den Bauten seiner Fans, die allesamt die Botschaft „Sub 2 Pewds“ beinhalten. Im Verlauf des knapp zweistündigen Streams gelingt es ihm, den Abo-Abstand auf rund 23.700 zu erhöhen und auf Platz 20 der „Trending for Games“-Videos auf YouTube zu landen. Sein Fazit:

„War es schmerzhaft? Absolut. Werde ich es wieder tun? Höchstwahrscheinlich nicht. Aber haben wir es geschafft? Abso-verdammt-lut! Unglaublich. Großartig. […] Ich glaube, das hält uns weitere ein bis zwei Tage über Wasser.“

Der YouTuber gibt auch schon einen Vorgeschmack auf das Spiel des nächsten Streams – vorausgesetzt, wir dürfen seiner Aussage glauben: Coolmath Games. Wir sind gespannt. Und welches Spiel würdest du gerne als nächstes im Livestream mit PewDiePie sehen? Schreib es uns in die Kommentare.

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