Aldi Talk: Mailbox ausschalten – so geht's

Robert Schanze 6

Wenn ihr die Aldi Talk Mailbox ausschaltet, kann auch niemand mehr eine Nachricht hinterlassen. Wir zeigen, wie ihr eure Mailbox deaktiviert.

 

Wenn ihr eine SIM-Karte von Aldi Talk habt, landen nicht entgegengenommene Anrufe automatisch in euer Mailbox. Wenn ihr die Mailbox deaktiviert, erhalten alle Anrufer bei eurer Nicht-Verfügbarkeit die normale Meldung, dass der gewünschte Gesprächspartner vorübergehend nicht erreichbar ist.

Aldi Talk: Mailbox ausschalten

Aldi Talk logo

  1. Ruft die kostenlose Service-Nummer 9911 an.
  2. Drückt nach der Ansage die 9 auf der Handy-Tastatur.
  3. Drückt danach die 6.
  4. Drückt nun die 1, um die Mailbox zu deaktivieren.
  5. Die Ansage nennt euch nun den Status eurer Mailbox.
  6. Unter Umständen müsst ihr nochmal die 1 drücken, um die Mailbox auszuschalten.

Danach erhaltet ihr eine Bestätigungs-SMS, dass ab sofort keine Anrufe mehr von der Mailbox entgegen genommen werden. Wenn ihr Probleme habt, eure Mailbox auszuschalten, ruft am besten die Aldi-Talk-Hotline über die Kurzwahl 1157 an.

Mailbox wieder aktivieren

  • Ruft die 332 an, um die Mailbox wieder zu aktivieren.
  • Alternativ ruft ihr die 9911 an und wiederholt die obigen Schritte.

Über Aldi Talk

  • Medion Mobile vertreibt seine Geräte hauptsächlich unter AldiTalk in Deutschland, Belgien und den Niederlanden.
  • Deutscher Vertragspartner ist E-Plus, in Belgien setzt man auf das Mobilfunknetz von BASE und in den Niederlanden auf den ehemaligen, niederländischen E-Plus-Mutterkonzern KPN.
  • Bereits Ende 2010 hatte Aldi Talk mehr als fünf Millionen Kunden, nachdem die Vertriebslinie 2005 in Deutschland, 2007 in Belgien und 2009 in den Niederlanden gestartet war.
  • Im Jahre 2013 hat man Aldi Talk sogar in Australien unter dem Namen ALDImobile eingeführt.

Neue Artikel von GIGA TECH

  • AsteroidOS: Das bessere Betriebssystem für die Android-Smartwatch?

    AsteroidOS: Das bessere Betriebssystem für die Android-Smartwatch?

    Viele Modelle, aber trotzdem wenig Auswahl. Obwohl sich Smartwatches in den letzten Jahren besser verkaufen, bleibt die Auswahl an Betriebssystemen ziemlich überschaubar: Nur Apple, Samsung und Google liefern eigene Systeme. Bis jetzt: AsteroidOS will es der großen Konkurrenz zeigen.
    Johann Philipp
  • Die Krux mit Amazon: Darf ich einen „Monopolisten“ lieb haben?

    Die Krux mit Amazon: Darf ich einen „Monopolisten“ lieb haben?

    Ich bin mir sicher, du hast es schon mal getan – und nicht nur ein einziges Mal. Und es hat dir sogar noch Spaß gemacht, du Schlingel! Teuer war das Vergnügen nicht unbedingt, auch wenn es welche gibt, die es dir hier und da noch billiger besorgen und am Ende dabei noch „sauberer“ sind. Trotzdem bestellst du auch weiterhin bei Amazon. Sind Gewissensbisse angebracht?
    Sven Kaulfuss 1
* gesponsorter Link