„Menschlich nicht möglich“ Spieler sind einfach zu schnell für VR Game

Daniel Hartmann

Valve muss seine Steam VR updaten, da Spieler die Motion-Controller in einer Geschwindigkeit bewegen, die das Gerät für menschlich nicht machbar hält. Die Spieler sind einfach zu schnell für Beat Saber VR.

Im Steam VR Spiel Beat Saber geht es darum Blöcke, die unterschiedlichen Farben haben, zum Rhythmus der Musik mit zwei Laserschwertern zu zerschlagen. Das klingt erstmal etwas merkwürdig, ist aber unter den VR-Spielern ein riesen Hit. Es ist so erfolgreich, dass Valve seine Steam VR Hardware für nur einziges Spiel mit einem Update versieht.

If You Want to ESCAPE with Me...Beat Saber.

Die Probleme bei Beat Saber wurden beim Auslesen der Fehlererkennung festgestellt. Das System ist so konzipiert, Bewegungen der Motion-Controller ab einer gewissen Geschwindigkeit für „menschlich nicht möglich“ zu halten und diese einfach zu ignorieren. Doch offenbar hat Valve die physischen Fähigkeiten der Spieler unterschätzt und war nicht davon ausgegangen, dass Menschen ihr Handgelenk so schnell drehen können, wie es einige Spieler in Beat Saber tun. Valve hat jetzt nachgebessert und erlaubt es den Spielern, schnelle Drehungen und Bewegungen der Controller auszuführen, ohne das die Steam VR diese ignoriert.

Beat Saber gibt es nicht nur für Steam VR sondern auch für die Playstation VR. Für den PC gibt es bereits Mods, die es ermöglichen, die eigenen Lieblingssongs in Beat Saber zu importieren und zu ihrem Rhythmus das Laserschwert zu schwingen.

Bilderstrecke starten
7 Bilder
Virtual Reality: 6 unfassbare VR-Erfahrungen, die Dich überzeugen werden.

Die Beliebtheit von VR-Spielen nimmt nur langsam zu und kann bei weitem nicht mit PC und Konsolen konkurieren. Warum geht es nur langsam vorwärts? Liegt es nur an den hohen Anschaffungskosten? Sag uns deine Meinung in den Kommentaren.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* gesponsorter Link