Google Chrome

Download Ver. 36.0 - für Windows

Beschreibung

Google Chrome ist ein schlanker und leicht bedienbarer Webbrowser und eine echte Alternative zu Firefox und Internet Explorer.

Mit dem Google Chrome Download bekommt ihr einen Browser, der alle modernen Features eines solchen, wie etwa Tabs und Phishing-Filter, mitbringt. Über die Profil-Funktion könnt ihr außerdem individuelle Einstellungen, wie zum Beispiel unterschiedliche Proxys, speichern – diese Möglichkeit ist gerade auf Notebooks, die in verschiedenen Netzwerken online gehen, nützlich. Die Zoomfunktion von Google Chrome vergrößert nicht nur den Text, sondern die gesamte Website – inklusive aller Bilder, die sich auf dieser befinden.

Google Tricks: Neue Funktionen, Easter Eggs und Kurioses

Vorteile von Google Chrome gegenüber anderen Browsern

Der Google Chrome Download bietet mit seinen Funktionen in mancher Hinsicht deutliche Vorteile gegenüber den anderen erhältlichen Browsern. Für jeden Tab wird ein eigener Prozess gestartet. Dies hat zur Folge, dass der Absturz eines solchen nicht gleich alle in Google Chrome geöffneten Seiten mit in den Abgrund reißt. Eine solche Technik beherrscht bislang sonst nur der Internet Explorer. Außerdem wurde die Javascript-Engine des Browsers von Google vollständig neu entwickelt. Diese ist erheblich schneller als die der Konkurrenz. Insbesondere auf Webseiten, die sehr stark auf Techniken wie JavaScript und AJAX setzen (die meisten der Google-Dienste tun dies), ist der Geschwindigkeitsgewinn signifikant. Der Google Chrome Download benutzt als HTML-Rendering-Engine Webkit und ist damit in guter Gesellschaft zu den Webbrowsern Apple Safari und dem KDE Konqueror, die diese freie Komponente ebenfalls verwenden.

Die Formularfunktion vom Google Browser kann automatisch Felder mit vordefinierten Inhalten wie zum Beispiel Name und E-Mail-Adresse befüllen. Das spart Tipparbeit und vermindert außerdem die Häufigkeit von Eingabefehlern. Der neue Vollbildmodus von Google Chrome zeigt Webseiten bildschirmfüllend an. Diese Option ist besonders vorteilhaft, wenn Webseiten mit dem Browser durch einen Beamer visualisiert werden sollen. Mit der Version 4 führte Google in Chrome auch einen Synchronisierungsdienst für die Browser-History (besuchte Seiten) sowie Bookmarks (Lesezeichen) ein. Auf diese Weise werden vorhandene Bookmarks und Historys auf verschiedenen Rechnern miteinander abgeglichen. Für die Nutzung dieses Dienstes ist jedoch ein Benutzerkonto bei Google notwendig. Außerdem kann der Google Chrome Download mit Chrome Extensions, Chrome Apps oder Chrome Designs mit Erweiterungen durch weitere Funktionen bereichert werden. User können weiterhin auch die Google Chrome Startseite individuell anpassen oder den Google Chrome Verlauf löschen. Eventuell auftretende Fehler und Funktionsstörungen sind nach einem kurzen Blick in die Google Chrome-Troubleshoot-Übersicht schnell behoben.

Google Chrome Startseite

In unserem Tutorial zeigen wir, wie einfach man Google Chrome installieren kann und auftretende Problemen bei der Google Chrome Installation entgegenwirken kann. Außerdem gibt es eine Anleitung zum Google Chrome Update. Benchmark-Ergebnisse kann man unserem ausführlichen Chrome Test entnehmen. In weiteren HowTos zeigen wir, wie man weitere Funktionen von Googles Browser enthüllt.

Neben dem hier verlinkten normalen Google Chrome Download gibt es auch Google Chrome Portable. Google Chrome Download darf nicht verwechselt werden mit dem ebenfalls von Google entwickelten Chrome OS, einem Linux-Betriebssystem für Netbooks.

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    MIt Google Chrome schickt der Suchmaschinengigant seinen eigenen Vertreter in den Kampf um die Browserkrone. Was der Google Browser kann, News und mehr erfahrt ihr hier.

    Der Google Browser – Chrome im Praxistest

    Als der Suchmaschinenbetreiber Google 2008 ankündigte, einen eigenen Internet-Browser namens Chrome zu entwickeln, hätten wohl die wenigsten dem Google Browser einen großen Erfolg prophezeit. Zu sicher schienen die beiden Top-Browser Firefox und Internet Explorer im Sattel zu sitzen.

    Die Browser im Überblick – Chrome, Firefox, IE, Opera, Safari

    Inzwischen hat sich der Markt neu verteilt. Microsoft hat mit dem Internet Explorer 9 einen Hit gelandet und der Google Browser Chrome gehört  mit dem Firefox zu den drei Top-Browsern. Außerdem hat sich neben dem obligatorischen Opera mit Apples Safari ein weiterer Nischenbrowser (zumindest in der Windows-Welt) etablieren können.

    Google Chrome Logo

    Rendering mit WebKit

    Interessanterweise nutzen die beiden neuen Windows-Internet-Browser, also Safari und Chrome, beide die aus dem Linux KDE-Projekt KHTML stammende Rendering-Engine WebKit. Der Google Browser ist darüber hinaus nicht nur ein erfolgreicher Internet-Browser, sondern dient mittlerweile auch als Überbau und GUI für das von Google für Netbooks entwickelte Linux-Betriebssystem Chrome OS.

    Vorteile des Google Chrome – Minimalismus und Omnibox

    Schon bei der ersten Vorstellung bekam der Google Browser viel Lob für sein minimalistisches Layout (das freilich mit zahlreichen Chrome Designs individuellen Vorlieben angepasst werden kann). Alle Eingaben werden in Chrome in eine Omnibox gemacht, gleich ob man eine Webseite öffnen oder etwas bei Google suchen möchte. Für andere Suchoptionen wie Amazon oder Wikipedia kann man sich Tastenkürzel einrichten. Die Menüleiste ist fast vollständig verschwunden. Lediglich ein einzelner Button mit Schraubenschlüssel neben der Omnibox verschafft einen Zugriff auf benötigte Funktionen.

    Anmeldebildschirm bei Google Chrome

    Die Features des Chrome-Browsers

    Ein weiterer Grund für den Erfolg dürfte sicherlich das Sandboxing genannte Verfahren des Google Browsers gewesen sein, mit dem bestimmte möglicherweise gefährliche Aktionen im Browser in einer kleinen vom System abgeschotteten “Sandbox” durchgeführt werden. Ansonsten beherrscht Chrome selbstverständlich auch Tabbed Browsing und kann mit Chrome Extensions oder Chrome Apps mit weiteren Funktionen versehen werden. Auf vielfältige Weise mit und ohne Extension kann beispielsweise Google Chrome als Startseite konfiguriert werden.

    In unserem gründlichen Chrome Test konnte der Google Browser insgesamt in verschiedenen Benchmarks überzeugen, insbesondere die Unterstützung für den neuen Webstandard HTML5 ist derzeit überdurchschnittlich gut.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt. Hier finden Sie den Google Chrome Download.

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Oz: Mini-Adventure zum Film in Google Chrome spielen

Beeindruckend: Das neueste Google-Chrome-Experiment realisiert eine Art Point-and-Click-Adventure direkt im Browser. In dem Mini-Game zum kommenden Disney-Film “Die fantastische Welt von Oz” kann man auch ein Kurzvideo drehen und schließlich mit einem Ballon durch einen Wirbelsturm fliegen – nice.

Das Adventure “Find Your Way to Oz” ist unter findyourwaytooz.com erreichbar und lief in unserem Test nur im Chrome-Browser. Gesteuert wird mit Maus oder Tastatur, und das Ganze ist eigentlich selbst erklärend. Wie schon andere Chrome-Experimente zuvor sollen mit dem Oz-Game die Möglichkeiten von neuer Webtechnologie demonstriert werden – in diesem Fall wurde die 3D-Umgebung mit WebGL und CSS3 realisiert, der beeindruckende Sound mit der Web Audio API, die Kamera-Kontrolle mit WebRTC – eine genauere Beschreibung findet sich im HTML5-Rocks-Tutorial.

Das Mini-Adventure ist für den Rahmen ziemlich schick gemacht, neben dem Point-and-Click kann man im zweiten Szenario des Oz-Spiels auch einen Clip aus Einzelbildern der Webcam drehen, der dann im Spiel erscheint und auch mit Freunden geteilt werden kann: Hier mein Oz-Schnipsel-Filmchen, harhar (läuft auch nur mit Chrome!). Zum Abschluss gibt es einen mehr oder weniger steuerbaren Ballon-Flug durch einen Sturm – insgesamt eine schöne Demo für ein paar Minuten zwischendurch.

Der Disney-Film “Die fantastische Welt von Oz” kommt am 7. März bei uns in die Kinos (und taucht natürlich auch in unserer Vorschau für spannende neue Filme 2013 auf). Das 3D-Spektakel ist quasi die Vorgeschichte zum “Zauberer von Oz“, der legendären Musical-Literatur-Verfilmung von 1939. Beim neuen Oz-Film führt Sam Raimi Regie (Tanz der Teufel, Spiderman-Reboot), in den Hauptrollen spielen James Franco, Mila Kunis, Michelle Williams und Rachel Weisz. Sieht schon mal sehr bunt aus, hier der Trailer zum Film:

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Google: Chrome-OS Laptop mit Touchscreen

Google hat Großes vor: Neben seinen Internetdiensten und dem Hardwareangebot in Form von Smartphones und Tablets will der Internetgigant nun auch im Notebookbereich expandieren.

Laut einer chinesischen Zeitung plane das amerikanische Unternehmen bald die Produktion von Notebooks, die der ChromeBook-Serie ähnlich sein sollen, aufzunehmen. Die Besonderheit hierbei ist, dass die Geräte mit einem Touchscreen ausgestattet sein sollen. Dieser habe laut Meldung die ungewöhnliche Diagonale von 12,85 Zoll.

Als Betriebssystem werde das Cloud-basierte Chrome-OS zum Einsatz kommen.

Die Entwicklung und Produktion der Geräte findet in Zusammenarbeit mit dem taiwanischen Vertragsfertiger Compal statt, die Touchscreens werden vom taiwanischen Zulieferer Wintek kommen. Die Lieferkette habe laut chinesischer Quelle bereits begonnen, sodass gegen Ende des Jahres mit ersten fertigen Produkten zu rechnen sei.

Wann Google die Geräte ankündigen und auf den Markt bringen wird, sei aber noch nicht klar.

Google Apps

Außerdem ist heute im Laufe des Tages die Meldung aufgekommen, Google habe einen amerikanischen Mobilfunkprovider aufgekauft. Dieses Gerücht wurde von Google offiziell dementiert. Dennoch scheint es nicht unwahrscheinlich, dass sich das Unternehmen in Zukunft auch in diesen Bereich vorwagen wird. Als Internetanbieter versucht sich Google in Amerika bereits seit diesem Jahr.

Quelle: Mobile Geeks

 

 

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Google Chrome war für einen Tag die Nummer 1

Obwohl die Alleinherrschaft von Microsoft im Browsermarkt bereits seit Jahren der Vergangenheit angehört, konnte sich der Internet Explorer dennoch immer an der Spitze halten. Bis jetzt. Nun musste der Browser, für einen einzigen Tag, seinen Platz für den Konkurrenten aus dem Hause Google räumen.

Nach Angaben der Marktforscher von StatCounter konnteGoogle Chrome mit 32,71 Prozent am vergangenen Sonntag, dem 18. März, erstmals am Internet Explorer (32,5 Prozent) vorbei ziehen und sich die Spitzenposition sichern. Zwar ist der Vorsprung recht knapp und nur auf einen Tag beschränkt gewesen, aber dennoch wird man die Auswertung in Redmond nicht gerne gesehen haben. Spitzenwerte erreichte Chrome vor allem in Russland, Indien und Brasilien.

Zwar sieht Aodhan Cullen, CEO von StatCounter, dies als einen Meilenstein, aber man muss auch die Umstände betrachten, unter denen dieser Erfolg gelungen ist. Da auf vielen Firmenrechnern meistens der Internet Explorer seinen Dienst verrichtet und am Wochenende, vor allem am Sonntag, nicht überall gearbeitet wird, nutzen dementsprechend auch weniger Menschen den Browser von Microsoft. Schaut man sich die Statistiken für den gesamten Monat an, zeigt sich wieder das gewohnte Bild. Hier führt der IE immer noch vor den direkten Konkurrenten.

Zwar war Chrome für einen Tag der meistgenutzte Browser der Welt, aber ein schöner Tag macht noch keinen Sommer. Dennoch kann man sich bei Microsoft nicht beruhigt zurücklehnen und sich auf dem eigenen Erfolg ausruhen. Schließlich sind sowohl Chrome als auch der Firefox-Browser ernstzunehmende Gegner. In einigen Ländern haben sie nicht nur zum Internet Explorer aufgeschlossen, sondern ihn auch schon überholt. Man darf gespannt sein, wie sich die Marktanteile in den kommenden Monaten entwickeln werden.

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Google bietet 1 Million US-Dollar für Sicherheitslücken

Demnächst findet erneut die Sicherheitskonferenz CanSecWest statt und Google hat anlässlich dieser Veranstaltung einen neuen Wettbewerb angekündigt. Insgesamt stehen eine Million US-Dollar zur Verfügung, die an Hacker ausgezahlt werden, die Schwachstellen in Google Chrome aufdecken.

Im offiziellen Blog des Sicherheitsteams von Chrome erläutern die Entwickler das Belohnungsprogramm und welche Voraussetzungen man erfüllen muss, um Preisgelder zu erhalten.

Wer einen vollständigen Chrome Exploit entdeckt, mit dem es möglich ist das Benutzerkonto durch Sicherheitslücken im Browser zu übernehmen, erhält von Google stattliche 60.000 US-Dollar. Etwas weniger verdient man, nämlich 40.000 US-Dollar, wenn man eine Schwachstelle entdeckt, für die nicht ausschließlich Google Chrome verantwortlich ist, sondern auch andere Bugs eine Rolle spielen. 20.000 US-Dollar gibt es für alle, die Lücken aufdecken, die alle Browser betreffen. Darüber hinaus erhält jeder Gewinner ein Chromebook. Die Preisgelder werden solange ausgezahlt, bis man eine Million US-Dollar erreicht hat.

Die hohen Summen die ausgezahlt werden begründen Chris Evans und Justin Schuh vom Chrome-Sicherheitsteam damit, dass das Aufdeckung eines vollständigen Exploits weitaus aufwändiger ist, als eine normale Sicherheitslücke zu entdecken. Dies nutzt auch den Entwicklern, da sie so nicht nur die Fehler beheben, sondern auch nachvollziehen können, wie es zu den Schwachstellen kommt. In jedem Fall profitieren nicht nur beide Seiten von dem Wettbewerb, sondern auch die Nutzer von Google Chrome.

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Google Chrome – Bekommt Support für Gamepads

Google hat die Gamer für sich Entdeckt und wird so einen Browser Google Chrome in Zukunft mit einigen neuen Features ausstatten.

Anfang des nächsten Jahres soll Chrome einen Support für Gamepads bekommen. Das verriet Googles Paul Kinlan auf der Develop Liverpool. Ebenfalls geplant ist die Unterstützung von Mikrofonen und Kameras, auch WebRTC, ein Open-Source Video-Chat Anwendung, soll bald per Chrome zu nutzen sein.

Alle genannte Features sollen übrigens komplett ohne Plug-Ins laufen. Google zeigt in letzter Zeit verstärkt Interesse am Thema Gaming, so gibt es zum Beispiel auch eine Games-Sparte bei Google+ mit Titeln wie Angry Birds.

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Warum Google sich gegen H.264 entschied

Vor wenigen Tagen gab Google bekannt, dass die kommenden Versionen des Browsers Chrome den Video-Codec H.264 nicht mehr unterstützen werden. Daraufhin spekulierten viele, welche Gründe wohl hinter dieser Entscheidung gestanden haben mögen. Mancher mag die Unabhängigkeit von geschützten Codecs für entscheidend erachten. Jason Perlow erläutert für ZDNet, dass er einzig und allein die Struktur-Kosten für relevant hält.

Während in den Weiten des Internet eine Art Religionskrieg zwischen den Anhängern verschiedener Video-Formate geführt zu werden scheint, reduziert der IT-Experte Perlow das Problem auf einen einzigen Rechnungsposten: Infrastruktur. Wer, wie Google, mehrere Milliarden US-Dollar Umsatz im Jahr verzeichnet, bezahlt die läppischen Lizenzgebühren für einen Video-Codec aus der Portokasse.

Ebenso wenig gehe es darum, sich mit der Plattform Chrome von Apple, Microsoft und anderen Konkurrenten abzugrenzen. Vielmehr habe Google die Konsolidierung einer Format-Vielfalt im Sinn, welche die Kosten für Server-Infrastruktur des Video-Portals YouTube in astronomische Höhen wachsen lässt. Neben den Anlagen zur Unterhaltung der Suchmaschine Google sei dieser Posten das zweitgrößte Milliarden-Loch in Mountain View. Viele hundert Exabyte (1 Exabyte = 1.000.000 Terabyte) lagern auf Festplatten und werden den Nutzern täglich zur Verfügung gestellt.

Nachdem das Unternehmen im Jahr 2008 damit begonnen hatte, HD-Videos zuzulassen, waren die Kosten explodiert. “Wer Inhalte in verschiedenen Formaten und verschiedenen Auflösungen unterstützen möchte, braucht ein größeres Boot”, so Perlows Einschätzung.

Also sei das langfristige Ziel, das mit der Reduzierung auf nur wenige unterstützte Video-Formate erreicht werden soll, die Entlastung der YouTube-Server. Weniger zulässige Formate bei YouTube bedeuten geringere Infrastruktur-Kosten. Dementsprechend wird auch der Browser aus dem mobilen Betriebssystem Android nicht mehr all zu lang mit einer Version auf sich warten lassen, die von H.264 nichts mehr wissen will.

Apple, RIM und andere Hersteller werden sich kaum leisten können, ihren Anwendern den Zugang zu YouTube-Videos zu verwehren. Den Schritt Googles weg von H.264 und hin zu WebM und Theora wird ihnen also bald das eine oder andere bekannte Unternehmen nachmachen müssen.

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Google Chrome bekommt PDF-Viewer

Die Google-Entwickler spendieren ihrem Browser Chrome nun auch einen PDF-Viewer. Was Safari 5 bereits beherrscht und Firefox über ein Plug-in ebenfalls unterstützt: Chrom zeigt künftig PDFs direkt im Browser-Fenster an und ein Download der Datei im Portable Document Format entfällt.

Bislang gibt es den PDF-Viewer allerdings nur in der Beta-Version. Damit die Sicherheit gewährleistet ist, öffnet Chrome PDFs in der sogenannten Sandbox, einem Layer, der den Computer gegen Malware und Sicherheitsattacken schützt. Die gleiche Technik verwendet der Browser auch bei der Darstellung von Internetseiten.

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Alle sechs Wochen ein neues Google Chrome

</a Google will den Browser Chrome künftig alle sechs Wochen in einer neuen und stabilen Version vorstellen. In anderen Worten: Chrome 6, 7 und so weiter werden künftig in schneller Folge erscheinen. Google will neue Funktionen damit schneller für Anwender zugänglich machen.

Zudem entlastet das Unternehmen seine Entwickler: Sie sind nicht mehr dem Druck ausgesetzt, neue Funktionen um jeden Preis in ein bevorstehendes Update integrieren zu müssen. Ist ein Feature nicht komplett fertig oder noch fehlerhaft, kann man es in das nächste Update integrieren, schließlich erscheint dieses ja schon sechs Wochen später. Schaffte es eine Funktion bislang nicht in ein Update, mussten Anwender deutlich länger auf sie warten.

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Google Chrome

An Webbrowsern mangelt es fürwahr nicht unter Mac OS X. Der Anwender hat die Wahl zwischen den hauseigenen Browser Safari oder den Alternativen wie Firefox, Opera, Camino oder auch iCab – alle mehr oder weniger kostenlos zum Download. Den Microsoft Internet Explorer vermissen höchstens Windows Switcher auf dem Mac.

Nicht entbehren muss man dagegen Googles Chrome – ein freier und kostenloser Webbrowser der vor allem mit seiner Geschwindigkeit besticht. Doch Schnelligkeit ist nicht das einzige Merkmal, welches Chrome auszeichnet. Der übersichtliche Fensteraufbau wird auch Safari- und Firefox-User nicht vor unlösbare Bedienungsprobleme stellen, somit gelingt der Start vom Fleck weg. Der als Freeware downloadbare Google Chrome bietet zudem einige Komfortfunktionen wie bspw. Tab-Browsing, eine Übersichtsseite der wichtigsten, besuchten Webseiten; Integration des Google-Übersetzers und die Unterstützung von zahlreichen Erweiterungen (Add-ons) – ganz ähnlich wie bei Firefox. Die aktuelle Version offeriert zudem einige Neuerungen, die nun auch am Mac genutzt werden können. So verfügt Chrome über eine bessere HTML-5-Unterstützung, der Lesezeichenmanager (Bookmarks) kann als Tab angezeigt werden und die integrierte Synchronisierung von Browser-Einstellungen. Mit dem kostenlosen Download von Chrome erhält der Mac-User eine weitere Alternative als Freeware unter den Browsern, die bei vielen Anwendern sicherlich auf ein positives Feedback stoßen wird. Nebenbei, keine Sorge – Google Chrome funkt nicht nach Hause, wenn man es nicht möchte. Einfach den entsprechenden Reiter bei der Installation wegklicken.

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