Google Glass: Alle Infos zu Googles intelligenter Brille - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Selbstgespräche und bebrillte Gesellschaften könnten bald zur Tagesordnung gehören. Zumindest, wenn Google der futuristische Coup gelingt, Google Glass auf dem Markt zu etablieren.

Google Glass: Mit den Linsen von Google sieht man besser

„Google Glass“ ist der eigentlich fast selbsterklärende Titel des High-Tech-Endgeräts aus dem Hause Google. Beschrieben wird damit eine Brille mit integriertem Headset, das alle Vorzüge von Googles Onlinediensten anbietet – und nicht nur das.

So kann die Augmented-Reality-Brille auf Voice-Befehle reagieren, Fotos schießen können und natürlich sofort mit dem bestehenden Google+ Account verbinden und in die Kreise streuen. Dabei sind natürlich auch alle Vorzüge von GoogleMaps und YouTube enthalten. So kann man der Brille den Befehl geben, mobiles Navi zu spielen, Orte ausfindig zu machen und intern zu durchleuchten, sowie Telefonie-Aufgaben zu übernehmen.

Google Glass: Sci-Fi oder bald alltägliches Bild?

Eine wilde Fantasie von Sci-Fi oder doch gar nicht mal so ferne Zukunftsvision? In den Augen von Google zweites, denn immerhin habe man ein eigenes Team aus professionellen Spezialisten abgestellt, die unter Leitung von Latitude-Erfinder Steve Lee, an der Brille arbeiten.

Google Glass soll frühestens 2014 veröffentlicht werden, Testgeräte sind bereits in Umlauf und auch die technischen Spezifikationen hat Google bereits teilweise enthüllt:

  • Ein hochauflösendes Display,
  • eine Kamera für 5MP Fotos und 720p-Videos,
  • WLAN,
  • Bluetooth
  • und 16GB Speicher (12GB nutzbar) bringt die Brille mit.

Der Akku soll ungefähr einen Tag halten. Hangouts und Videoaufnahmen sorgen natürlich dafür, dass die maximal zu erwartende Akkulaufzeit etwas geringer ausfällt. Google Glass ist kompatibel mit allen Android-Smartphones, die mit Android 4.0.3 und neuer laufen.

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    Google macht es möglich – endlich Zoobesuch vom Sofa!

    Juhu! Bald muss ich gar nicht mehr aufstehen. Google hat jetzt einige Zoos zu seinem Google Street View-Programm hinzugefügt. Der virtuellen Safari steht also nichts mehr im Wege!

    Google arbeitet natürlich immer an seinen Apps, um sie stetig zu verbessern und erweitern. So auch dieses Mal mit Google Street View.  So wurden jetzt einige Zoos und Wildparks aus der ganzen Welt hinzugefügt.

    Mit dabei sind Nord- und Südamerika, Kanada, China, Deutschland, Spanien, Frankreich und einige andere. Mit dabei ist auch Chinas Chengdu Research Base, dort werden Pandas gezüchtet. Juhu, Pandas!

    Also, wenn Euch heute langweilig ist oder ihr einfach keine Energie habt, Euch selbst ins Abenteuer zu stürzen, sucht doch mal nach Zoos, die man virtuell begehen kann und postet den Link in den Kommentaren!

    Quelle: TalkAndroid

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    Google patentiert sich “Bezahlung pro Blick”-Technik

    Google ist nicht nur durch seine Suchmaschine groß geworden. Vor allem im Werbe-Bereich konnte das Unternehmen massig Geld umsetzen und sich dadurch Zeit für innovative und unmögliche Projekte nehmen. Die nächste Stufe sieht Google in der Auswertung analoger Werbung.

    “Pay per gaze” nennt sich das von Google patentierte Verfahren. Dabei wird über die Google eigene Bildererkennung getrackt, wie oft und lange man sich eine Werbung in der Zeitung, ein Plakat oder einen Werbespot ansieht. Die Zahlweise (pay per gaze = Bezahlung pro Blick) für Werbung könnte damit genauer werden. Google vergleicht dann die Werbung mit den Teilnehmern ihrer Datenbank und hinterlegt ein Profil.

    Wie aktiv hat der Verbraucher die Plakatwerbung begutachtet, wie fühlte er sich dabei und wie lange hat er drauf gesehen? Eine Revolution für die Werbebranche, die Hölle für Verbraucherschützer. Google gibt an, dann man natürlich selbst festlegen kann, welche Daten man weitergibt. Außerdem würden alle Daten mit einem anonymen Profil erstellt, eine Zuordnung zu einer Person sei also nicht geplant.

    google pay per gaze patent

    Das Problem für Google: Diese Technik ist natürlich nur mit einem Gadget wie der Google Glass möglich. Für diese Umsetzung müsste also die Datenbrille stark verbreitet sein und der Akku muss weitaus stärker werden, damit die Brille kontinuierlich scannen und verschicken kann.

    t3n.de

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    Google Glass: Mit Swarm! durch Schwarmintelligenz reale Probleme lösen

    Crowdsourcing, die Übertragung von Teilaufgaben an eine Masse von freiwilligen Nutzern, die zusammen eine große Aufgabe bearbeitet, ist eine der großen Möglichkeiten des Internets. Ohne die freiwillige Zusammenarbeit vieler Menschen wären Angebote wie Wikipedia und foldit nie erfolgreich geworden. 

    Daniel Estrada von der University of Illinois und Jonathan Lawhead von der Columbia University in New York haben sich zum Ziel gesetzt, Crouwdsourcing in Form eines Augmented-Reality-Spiels auf Google Glass zu bringen.

    Die geplante App hört auf den Namen “Swarm!” und versetzt den Spieler in die Rolle einer Ameise in einer Kolonie. Ähnlich der Pheromonspur echter Ameisen kann der Spieler auf einer Karte erkennen, welche Wege andere Spieler in der Realität gegangen sind. Nur, wenn immer wieder neue Spieler die gleichen Wege gehen und ihre Wege sich nicht kreuzen, bleiben diese auch dauerhaft bestehen und für Spieler erkennbar. Ziel des Spieles ist es, die eigene Kolonie zu stärken und wachsen zu lassen.

    Realitätsbezogener als Ingress
    Im Gegensatz zu Spielen wie Ingress hat Swarm! durchaus die Ambition, Probleme und Aufgaben der realen Welt zu lösen. Um notwendige virtuelle Ressourcen für die eigene Kolonie zu erhalten, sollen Spieler Aufgaben erfüllen, die für eine Masse von Personen leicht zu lösen sind, während sie einzelne vor große Probleme stellen. Als Beispiel angeführt wird, dass Entwickler die Nutzer alle Steckdosen eines Flughafens lokalisieren und fotografieren lassen, um eine Karte daraus zu erstellen, die im Nachhinein von jedem genutzt werden kann.

    Es gebe viele weitere Möglichkeiten, um die Intelligenz vieler Nutzer möglichst gut zu nutzen, so Lawhead:

    • Finden effizientester Pfade von Ort A nach Ort B
    • Tracking von Wanderpfaden, um Orte mit hohem Instandhaltungsbedarf zu indentifizieren
    • Optimierung von Transportsystemen durch Informationen darüber, wann und wo Menschen unterwegs sind
    • und viel mehr
    Aus der Hosentasche in die Welt

    Natürlich sind diese Ideen nicht gerade neu, auch nicht im mobilen Bereich. Es gibt bereits Apps wie Streetspotr, über die Nutzer durch Erfüllung sogenannter Mikro-Jobs (Ein paar Fotos schießen oder eine Frage über einen Ort beantworten) kleine Geldbeträge verdienen können. Man könnte sich Swarm! also als eine Art Mischung aus Ingress und Streetspotr vorstellen.

    Laut Lawhead und Estrada mache Google Glass das Crowdsourcing-Konzept für mobile Geräte aber leichter zu realisieren, als es bisher mit Smartphones der Fall war. Glass “bringe die Technologie aus unseren Taschen in die Welt”.

    Aktuell sammeln Estrada und Lawhead Geldmittel und planen einen funktionierenden Prototypen von Swarm! Ende des Jahres vorzustellen.

    Quelle: newsscientist

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    Google Glass: Tüftler entwickelt Zusatzakku

    Erst kürzlich haben wir ja darüber berichtet, dass Google Glass in die nächste Phase der Verteilung eingegangen ist. Jetzt hat ein Tüftler einen Zusatzakku vorgestellt, um die voraussichtlich kurze Laufzeit zu verlängern.

    Klar, Google Glass ist zwar etwas größer als eine normale Brille, wirklich viel Platz für den Akkumulator ist aber trotzdem nicht vorhanden. Gleichzeitig braucht die Brille viel Strom für das Display, die Kamera und natürlich auch die Funktechnik. Zwar ist die Brille offiziell noch gar nicht zu kaufen, ein findiger Entwickler hat jetzt aber einen Zusatzakku für die Brille vorgestellt, um die Laufzeit zu verlängern.

    Der Zusatzakku in Form eines Brillenbügels soll  2000mAh stark sein und gleichzeitig das Herunterfallen der Brille verhindern. Über das Aussehen lässt sich  natürlich streiten. Mehr als ein Entwurf ich das Ganze auch noch nicht, ob das Band jemals produziert wird, ist ebenfalls unklar.

    An Ideen scheint es dem Tüftler Kevin Tussy auf jeden Fall nicht zu fehlen, so denkt er auch schon über ein Speicherzusatzmodul für die Brille nach.

    Quelle: PWRglass, via Golem

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    Panikmache? Lookout hat eine Schwachstelle in Google Glass entdeckt

    Lookout meldet sich immer dann, wenn sie eine Schwachstelle gefunden haben. Diesmal ist die begehrte Google Glass das Opfer der Sicherheitsexperten geworden. Mittels eines QR-Codes kann die komplette Gerätschaft übernommen und überwacht werden.

    Die Google Glass ist in Fachkreisen weiterhin ein sehr begehrtes Gadget. Kein Wunder, denn selbst die Google Pressestellen werden nur Stückweise beliefert. Stefan Keuchel macht zurzeit Hamburg damit unsicher, wir haben uns natürlich auch gleich angeboten eine Datenbrille in Berlin auszuführen.

    Google Glass Berlin

    Dennoch ist die Brille immer wieder ein Grund für Diskussionen, auch bei uns gibt es eine eher gespaltene Meinung zu der Brille mit Kamera und optionaler Verbindung ins Internet. Lookout hat nun eine Schwachstelle in der Software der Brille gefunden und stellt diese in einer offiziellen Pressemitteilung vor.

    Eine eher fragwürdige Handhabung, da die bisher verfügbaren Google Glass alle mitsamt Entwicklergeräte sind, die keine finale und vor allem einem offene Umgebung für Programmierer bieten soll. Wie stark man sich nun damit brüsten kann, dort eine “Schwachstelle” gefunden zu haben, soll jeder für sich selbst beurteilen. Ich kategorisiere es mal in den Bereich gezielte “Panikmache” aus Sicht der Antivirus-Unternehmen, bestimmt wird es ganz schnell eine Sicherheits-App für die Glass geben. Auch wenn Lookout keine schlechte Android Softwarebietet, halte ich solche Methoden immer für etwas grenzwertig.

    Hier die offizielle Pressemitteilung:

    Lookout findet Schwachstelle in Google Glass: Hacking per QR-Code
    Verändertes Risikoprofil vernetzter Geräte erfordert neue Blickwinkel
     
    München, 17. Juli 2013 – Immer mehr Menschen und Geräte sind miteinander vernetzt – nach Fernsehern, Autos und Thermostaten sind mit Google Glass inzwischen auch Brillen mit dem Internet verbunden. Durch die Vernetzung ändern diese Geräte jedoch ihre Bedeutung:
    Mit ihren integrierten Sensoren nehmen sie Informationen auf und übertragen sie an andere Geräte. Das erweitert ihre Möglichkeiten, vergrößert aber auch ihre Angriffsfläche und macht so Sicherheit und Datenschutz noch wichtiger.
     
    Sicherheitsforscher von Lookout, einem Experten für mobile Sicherheit, haben nun eine Schwachstelle in Google Glass entdeckt: Sie haben herausgefunden, dass Google Glass versteckte Befehle in einem mit der Kamera aufgenommenen Bild automatisch ausführt. Dadurch wäre es zum Beispiel möglich, einen Kaffee zu bestellen, indem ein Nutzer das Menü fotografiert. Diese Funktion erhöht jedoch auch das Missbrauchspotential, wenn die Datenbrille den Nutzer nicht nach einer Erlaubnis für das Ausführen bestimmter Aktionen fragt und ihn auch nicht darüber informiert.
     
    „Uns ging es nicht darum zu zeigen, dass Glass fehlerhaft ist. Es ist ein limitiertes Beta-Produkt, bei dem Hacker und Geeks Fehler finden sollen, bevor es im großen Stil auf den Markt kommt“, sagt Marc Rogers, Sicherheitsforscher bei Lookout und einer der Entdecker der Schwachstelle. „Aus der Perspektive eines Sicherheitsunternehmens ist es ideal zum Tüfteln. Unser Ziel war vielmehr zu demonstrieren, dass vernetzte Geräte dasselbe Maß an Sicherheit benötigen wie Software auf Smartphones oder PCs.“
     
    Komplette Kontrollübernahme möglich
     
    Mit der entdeckten Schwachstelle ließ sich die Datenbrille mit einem präparierten Bild oder einem QR-Code auf einem T-Shirt oder einem Poster hacken. So konnten die Sicherheitsforscher Glass heimlich mit einem anderen Bluetooth-Gerät oder WLAN ihrer Wahl verbinden. Damit ließ sich nicht nur das Display der Datenbrille ohne das Wissen ihres Trägers an andere Geräte streamen. Mit Hilfe einer bekannten Web-Schwachstelle von Android war sogar ein Rooten des Geräts und damit die komplette Steuerung der Datenbrille aus der Ferne möglich.
     
    Die Sicherheitsforscher von Lookout haben Google gemäß dem Branchenkodex der „verantwortungsbewussten Offenlegung“ am 16. Mai über die Schwachstelle informiert. Google hat die Sicherheitslücke schnell behoben und mit dem automatischen Update XE6 am 4. Juni an alle Google Glass-Nutzer verteilt. Google ist dabei der Empfehlung von Lookout gefolgt, die Ausführung von QR-Codes erst dann zu starten, wenn der Nutzer dies aktiv auslöst.
     
    „Glass ist dennoch ein Beispiel für ein vernetztes Gerät, das Sicherheit von Anfang an berücksichtigt. Denn Google weiß, wie man ein solches ‚Ding‘ schützt, weil es ein Software-Unternehmen ist und wie ein Software-Unternehmen denkt. Daher konnte es die Schwachstelle so schnell schließen“, so Marc Rogers. „Entwickler müssen Wearables und vernetzte, mit einem Sensor ausgestattete Geräte mit genauso viel Voraussicht behandeln wie es Google mit Glass macht. Für die Geräte der nächsten Generation darf Sicherheit nicht länger nur eine Fußnote sein.“
    Richtigstellung 18.07.2013 – Keine Panikmache

    Leider habe ich das Video nicht bis zum Schluss gesehen. Am Ende ist ein (von mir fälschlicherweise als Disclaimer gesehener) Text, der darauf hinweist, dass Lookout die Lücke vorab an Google gemeldet hat. Die Entwickler haben dann Eifrig mit dem XE6 Update den Fehler behoben. Erst nach dem Fix wurde dieses Video erstellt um uns und auch andere zu sensibilisieren.

    So sieht das natürlich ein wenig positiver aus.

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    Google Glass bekommt einen eigenen App Store mit komischem Namen

    Die Google Glass wird uns bis zum Marktstart sicher noch einige Monate in den Nachrichten begleiten. Bis dahin werden wir aber dank diverser Firmware-Updates über Änderungen und Pläne zur Datenbrille informiert. SlashGear hat herausgefunden,  dass im Update XE7 Hinweise zu diversen Neuerungen zu finden sind. 

    Unter anderem wird es eine Möglichkeit geben, die Google Glass wie das eigene Smartphone zu sperren. Außerdem kommt ein eigener Media Player und Web Browser in das System. Wie sich solche Features auf die Akkulaufzeit auswirken, bleibt abzuwarten. Nach aktuellen Meldungen wäre es wahrscheinlich jedenfalls möglich, einen ganzen Film (1,5 Stunden) zu schauen, danach müsste schnellstens Strom her.

    Da die Google Glass auch eigene Apps installieren kann, wird es auch einen eigenen App Store geben. Glass Boutique heißt eine App, die wohl das Google Play Store Pendant für die Brille wird. Ob es nur ein Projektname ist oder ob es sich dabei wirklich um den kommenden, offiziellen Namen handelt, können wir nicht sagen. Da werden wir wohl noch ein kleines bisschen warten müssen.

    via

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    Dank Google Glass zum ultimativen Klugscheißer (20 Beispiele)

    Immer wieder ist die Rede von Google Glass. Das innovative Gadget von Google wird von vielen als das nächste große Ding gesehen, anderen macht die Technologie ein wenig Angst. Aber was genau wird man mit Google Glass eigentlich wirklich können, außer ein paar Fotos zu schießen, ohne die Hände zu benutzen? Das folgende Video zeigt 20 praktische Beispiele.

    Natürlich wird Google Glass mehr können, als dabei zu helfen, Fotos zu machen oder eine direkte Route zu einem gewünschten Zielort zu finden. Damit wir uns schon jetzt ein etwas besseres Bild machen können, was mit Glass eigentlich noch so alles möglich ist, hat Googles Project Glass Team nun ein Video veröffentlicht, in dem gleich 20 verschiedene Anwendungsbeispiele vorgeführt werden.

    Wie ihr nun gesehen habt, steht beim hier präsentierten Nutzen von Google Glass vor allem Googles Suchmaschinendienst im Vordergrund, auf den man mittels Sprachbefehle zugreifen kann, um dann die Ergebnisse mit Hilfe der Brille präsentiert (in Bild und Ton) zu bekommen. Natürlich geht das auch jetzt schon mit Smartphones (wenn denn die Spracherkennung mitmacht), aber durch Google Glass wird die ganze Sache dann noch um einiges vereinfacht (und auch irgendwie seltsamer gemacht, was aber vor allem daran liegt, das wir den Anblick von in die obere Ecke starrende und wartende Menschen noch nicht so richtig gewöhnt sind).

    Quelle: AllThingsD via Caschys Blog

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    Google Glass bekommt sehr gutes Update für die Kamera

    Während wir noch davon träumen können mit einer Google Glass fotografiert zu werden, geschweige denn eine kaufen zu können, sitzen die Entwickler fleißig an den Verbesserungen der Datenbrille. Google stellt das neue Update vor und präsentiert ein sehr schönes Feature: HDR für die Google Glass Kamera. 

    Die vorher/nachher Bilder sehen super aus. HDR scheint bei der Glass wirklich Sinn zu machen. Selbst normale Fotos sehen schon ziemlich gut für eine Datenbrille(!) aus und das HDR Update setzt dem Ganzen nochmal die Krone auf. Hier ein paar Vergleichsfotos:

    Bildergalerie Google Glas Kamera Update

    Auf der Google I/O in San Francisco konnte ich mir schon ein gute Bild von der Glass machen und bin ziemlich begeistert. Warum, könnt ihr in meinem Erfahrungsbericht nachlesen. Bis die Brille für den Endkonsumenten verfügbar ist, kann es sich noch locker 6-12 Monate hinziehen. Gerade hier in Europa ist man nicht ganz so gut auf die Glass zu sprechen, Grund dafür sind sensible Datenschützer und der allgemein sehr skeptische Umgang mit neuer Technologie.

    Quelle: Techchrunch

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    Google Glass POV – Schmuddelfilmchen auf der Datenbrille

    Sex sells. Das war, ist und wird auch immer ein Grund bleiben, weshalb leicht bekleidete Männer in Werbung für Frauenprodukte vorkommen. Bei Technik sind es oft Frauen, die als Aushängeschild dienen. Oft sieht man bei Pressefotos mehr “Darstellerin” als Telefon. Jetzt hat sich ein Schmuddelfilmchen-Portal zur Google Glass geäußert. Das war ja klar.

    Ob es nun versaute Apps im Play Store sind, die Kamal und David im Appkack testen oder schon stark ablenkende Pressebilder wie die von LG. Mit sexistischen Anspielungen oder einfach nur einem vollen Körbchen ist die Aufmerksamkeit vollends vorhanden, oder eben auch nicht. Die Firma MiKandi bietet in einem eigenen Android Store Adult Apps an und vertreibt diese wohl auch ausreichend gut.

    So ist es jedenfalls kein Wunder, dass man sich medienwirksam damit rühmt, ein oder zwei Apps für die Google Glass Datenbrille zu programmieren. Auch Videoaufnahmen aus der Glass Position (Point-Of-View/POV genannt) sollen das Genre revolutionieren und in Zukunft für ganz andere Möglichkeiten sorgen. Fotos und Videos kommen in einer erstaunlich guten Qualität, beide Hände sind frei, keine störende Technik im Weg. Die Protagonisten können sich einfach auf das konzentrieren, was sie tun. Wie die App in Google Glass aussehen könnte, hat MiKandi natürlich auch gleich verfilmt:

    Kollege Sven vom Apple Channel hatte Anfang des Jahres mal eine Interessante Aussage getroffen: Jede Technik, die von der Porno-Industrie unterstützt wurde und sich ihr geöffnet hat, ist erfolgreich geworden.  Demnach werden wir wohl bald den Bergiff “Cybersex” völlig anders definieren können. Wie gut, dass sie Wasserfest ist…

    Quelle: nypost, zdnet danke an Marcel

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    Google Glass Fotografen – So dämlich könnte es aussehen

    Während der Google I/O in San Francisco konnte ich auch eine Google Glass ausprobieren. Dabei habe ich Bilder und Videos gemacht und konnte durch das System browsen. Wie dämlich man dabei aussehen kann, haben uns schon einige Sketch-Videos im Internet gezeigt. Das Folgende finde ich aber besonders unterhaltsam.

    Wer jetzt meint, das sein stark überspitzt und überhaupt nicht möglich, dass sich Menschen so dämlich benehmen, der hat auch noch nie Leute gesehen, die ihr Tablet als Videokamera nutzen. Auch das sieht verdammt albern aus, wo man doch mit einem Smartphone grundsätzlich bessere Fotos/Videos machen kann.

    Wie dem auch sei, mit der Google Glass im Alltag werden wir sicher einige kuriose Dinge erleben. Bis dahin erfreuen wir uns einfach an diesem lustigen Video.

    via

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    Was Steve Jobs von Google Glass gehalten hätte: Nichts

    Jedenfalls ließ er soviel durchscheinen, als ihm die Idee 2007 vorgestellt wurde. Jobs empfahl stattdessen, der Erfinder möge sich eine Freundin anschaffen, damit er nicht so allein sei. Eine harsche Abfuhr für ein Konzept, das inzwischen Millionen erregt.

    Die Tech-Welt ist in Aufruhr: Google Glass ist zum Greifen nahe (auch wenn das Greifen sich eventuell ins nächste Jahr hinein erstrecken müsste) und einige Entwickler haben bereits ein Exemplar ergattern können. Möglicherweise wird Google Glass zum nächsten großen „Game Changer“ nach dem Smartphone. Einem revolutionären Produkt also, das unsere Art der Kommunikation tiefgreifend verändert.

    Vor wenigen Jahren gab Steve Jobs in einer Fragerunde einem Apple-Mitarbeiter aus dem Publikum die Gelegenheit, seine Idee vorzustellen. Dieser hatte gefragt, wie man innovative Ideen am besten an die Unternehmensführung herantragen könne. Jeff Soto, damals selbst Audio-Ingenieur bei Apple, erinnert sich an die Anekdote.

    Ein tragbarer Computer in Brillenform mit Heads-Up-Display wäre sehr praktisch, um zum Beispiel beim Joggen auf verschiedene Informationen zugreifen zu können. Ohne die Hände zu benutzen könnte man durchs Internet surfen oder E-Mails lesen. Jobs konterte, dass der Träger vermutlich stolpern und auf die Nase fallen würde und riet, sich zum Joggen lieber Begleitung menschlicher Art zu organisieren.

    Es wäre nicht das erste Mal, dass Steve Jobs sich kritisch zu einem Produkt äußert, nur um es dann kurze Zeit später selbst anzubieten. Was der verstorbene Apple-Chef wohl heute angesichts von Googles Glass zu dem Konzept gesagt hätte…

    (via CultOfMac)

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    JFK: Google Glass könnte unser Verderben sein!

    Also fast. Wahrscheinlich nur ein kleines Bisschen oder gar nicht. Jedenfalls sollte man sich aber bewusst sein, was mit Glass alles möglich und machbar wird. Diese und andere spannende Erkenntnisse in der neuen Folge des JFK-Podcast.

    Wie üblich ein paar Ergänzungen zum Podcast:

    Kamals Kommentar zu Google Glass und was er von den weiteren Folgen derartiger Technologie hält, lest ihr hier.

    Das Spiel von Google mit Interaktion in der echten Welt heißt natürlich Ingress. Jens hatte die App dazu sogar einmal als seine App der Woche vorgestellt.

    Die junge Dame, die auf der Intel-Innovationsmesse einen Preis für ihr neues Batteriekonzept gewonnen hat, war übrigens bereits 18 Jahre alt. Besser fühlen wir uns deswegen trotzdem nicht.

    Unsere Apps der Woche:

    Uns kann man übrigens auch  und hören. Außerdem gibt es natürlich den guten alten RSS-Feed und unsere Soundcloud-Präsenz.

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    Google Glass – Mein Erfahrungsbericht nach wenigen Minuten

    Während der Google I/O in San Francisco sieht man nicht nur Neuigkeiten rund um Android, Maps, Apps und Chrome, man trifft auf auch Google Glass Besitzer. Viele. Sehr viele. Teilweise sogar auf freundliche Art und Weise aufdringlich. Endlich konnte ich das erste Mal die Datenbrille ausprobieren!

    Am Frühstückstisch setzte sich der Entwickler Steve Potell zu uns und begrüßte die Runde mit den Worten “Oh ich sehe, dass niemand von euch eine Google Glass hat. Wollt ihr sie gleich mal ausprobieren?”. Na das lassen wir uns doch nicht zweimal sagen! Besten Dank Steve!

    GIGA Google Glass

    Mittels der Glass App konnte Steve den Gast-Modus auf seinem Nexus 4 starten und mir und allen anderen am Smartphone zeigen, was ich gerade mit der Brille sehe. Sitz und Optik der Google Glass sind zweifelsohne erstaunlich gut, der aufgenommene und übertragene Ton kommt per Bone Conduction. Klingt zwar gut, könnte aber etwas lauter sein.

    Was mich wirklich überrascht hat: Ich habe die Glass nach wenigen Minuten nicht mehr “gemerkt”. Anfangs spielte ich natürlich mit der Touch-Bedienung und den Kamerafunktionen herum, dann fing Steve aber an, erste Geschichten von seinen Erfahrungen zu erzählen. Bei einem Hangout mit seiner Frau fand er interessant, dass sie sieht was er sieht, aber nur er sie sehen kann. Das ergibt auf vielen Ebenen eine ganz andere Möglichkeit der der Kommunikation.

    Google Glass GIGA

    Steve berichtete von einer guten Akkulaufzeit. Von Morgens an, bis 15 Uhr am gleichen Tag hielt die erste Akkuladung. Dabei hatte er unzählige Fotos,Videos und Demos gegeben. Verständlich, dass die Brille dann nach einigen Stunden nachgibt. Bei sehr hellem Tageslicht könnte das durchsichtige Display in der Tat etwas ins schwitzen geraten, da die Info-Karten allerdings überwiegend mit einem schwarzen Hintergrund angezeigt werden, sehe ich da weniger Probleme.

    Es gibt schon erste Google Glass Case-Modding Überlegungen, unzählige App-Ideen und Vorschläge für Kooperationen mit sehr flexiblen Akku-Herstellern. Wenn man auf der Google I/O 2013 eines mitnehmen konnte, dann, dass die Entwickler wirklich verdammt heiß auf diese Technik sind!

    Was mir außerdem sehr gut an der Google Glass gefällt: Mein Sichtfeld wird erweitert und nicht ersetzt.

    Mit der Recone Jet gibt es auch eine Offroad/Trekking Version von einem Glass Konkurrenten, welcher mit einem kompletten Android SDK daher kommt. Hier läuft das bekannte Android Jelly Bean drauf, das Display liegt unten rechts und nimmt schon stark das Blickfeld ein.

    Recon Jet

    Dennoch: Für Biker, Snowboarder und Co. könnte diese wetterfeste Datenbrille eine starke Alternative zur filigranen Google Glass werden, die passenden Apps vorausgesetzt.

     

    Fazit:

    Für ein Fazit ist es natürlich nach wenigen Minuten nicht möglich, eine feste Aussage zu treffen. Design und Technik können sich noch bis Ende des Jahres ändern und die Entwickler-Version ist eh noch ein paar Schritte von dem Massenprodukt entfernt, welches Google uns präsentieren wird.

    Eines steht für mich allerdings fest: Sollte Google dieses Produkt tatsächlich zu einem Preis von unter 300€ – 400€ auf den Markt bringen, ist das Teil gekauft und wird den Markt für tragbare Hardware mächtig durchschütteln.

     

    Besten Dank an die Jungs von den Mobilfunkexperten, ohne die unsere Reise nach San Francisco nicht möglich gewesen wäre!

    Google I/O 2013 Mobilfunkexperten

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    Google Glass: Jeder 5. Deutsche würde eine tragen – ihr auch?

    Viel wird geredet über Google Glass, wirklich benutzt haben es aber wahrscheinlich die Wenigsten. Das liegt vor allem daran, dass Googles innovatives Brillenkonzept bisher noch nicht marktreif ist. Laut einer Umfrage von BITKOM kann sich aber jeder 5. Deutsche vorstellen, Google Glass zukünftig zu tragen.

    Insgesamt wurden 1.006 deutsche Bundesbürger ab 14 Jahren im Auftrag von BITKOM vom Marktforschungsinstitut Aris befragt. Das daraus entstandene Ergebnis wurde dann hochgerechnet und zeigt, dass fast 14 Millionen Menschen in Deutschland sich zumindest vorstellen könnten, Google Glass zukünftig zu tragen.

    Insgesamt etwa 20 Prozent also der Bundesbürger, die sich mit so einer Brille sehen könnten. 7% der Befragten sind sich schon jetzt ganz sicher, dass sie sich eine solche intelligente Brille zulegen werden, die übrigen 13% (jeder Achte) sind sich noch nicht ganz sicher, schließen es aber nicht aus.

    Aber es gibt natürlich auch noch andere Stimmen: 35% der Befragten (jeder Dritte) stehen der ganzen Sache eher skeptisch gegenüber, während 37% der Befragten gleich einen weiten Bogen um das Google Glass machen wollen.

    Vor allem Männer und Jüngere sind an der Datenbrille interessiert, Frauen interessieren sich weniger dafür. So lässt sich nur jede zwanzigste Frau (5%) dafür intereisseren, bei den Männern sind es mit 9 % fast doppelt so viele. Bei den 14- bis 29-Jährigen will rund jeder Achte (12 Prozent) ein solches Gerät auf jeden Fall tragen, bei den 30- bis 49-Jährigen ist es jeder zehnte (10 Prozent).

    Ältere Mneschen hingegen sehen die Sache auch noch etwas anders: Nur knapp 4 Prozent der 50- bis 64-Jährigen und fast niemand aus der Gruppe der ab 65-Jährigen ist entschlossen, eine solche Brille aufzusetzen.

    Quelle: BITKOM via Caschy, Bild: DVICE

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    Google Glass App: Fotos durch Blinzeln schießen (Short News)

    Das schöne an den Google Glasses soll ja auch sein, dass man Fotos und Videos aufnehmen kann, ohne sich aktiv aus einer Gruppe zu entfernen, indem man das Telefon zwischen sich und dem Gegenüber stellt. Programmierer Mike DiGiovanni hat jetzt eine App entwickelt, die dem Ganzen die Krone aufsetzt.

    Bisher musste man per Sprachbefehl den Auslöser betätigen, jetzt kann man mit einem längeren Zwinkern ein Foto schießen und muss nicht mal mehr etwas sagen. Google hat eine schlaue Wahl getroffen, vorab Entwickler den Zugang zur neuen Datenbrille zu bieten. Es werden sicherlich viele nützliche Funktionen zum Launch verfügbar sein. Die App nennt sich übrigens “Winky”.

    zum Video

    Quelle

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    Google Glass: So lässt sich die Brille bedienen

    Da die ersten glücklichen Besitzer ihre Google Glasses bereits einige Tage lang testen konnten, gibt es immer mehr Content zu dem Gerät.

    Was sich trotz allen Infos nur schwer vermitteln lässt, ist ein Eindruck davon, wie bedienbar die Brille ist. Early Explorer Dan McLaughlin hat eine Screensharing-App benutzt, um den Inhalt des Brillendisplays auf seinem Smartphone darzustellen und ihn dann zu filmen.

    Das Video gibt einen guten Überblick darüber, wie die Software der Brille aufgebaut ist und wie gut sie bereits funktioniert. Beispielsweise ist ein Gast-Modus mit an Bord, sodass nach Aktivierung keine privaten Daten mehr angezeigt werden. Die Menüeinträge sind simpel und intuitiv gehalten, das Wechseln zwischen einzelnen Menüpunkten erfolgt flüssig. Das Screensharing lässt es zwar etwas ruckelig erscheinen, in der Realität soll es aber absolut lag-frei sein.

    Schaut Euch das fünf Minuten lange Video an, um einen Eindruck von der Benutzung der Brille zu bekommen.

    Google hat gestern ein eigenes Video zur Benutzung von Glass herausgebracht. Das einminütige How-to zeigt, wie sich die Software über das eingebaute TouchPad bedienen lässt.

     

    Quelle: AndroidGuys

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    Google Glass: Spezifikationen, Root und Benutzung im Flughafen

    Vor wenigen Tagen haben die “Early Adopters” ihre Google Glasses bekommen. Dank ihnen wissen wir jetzt mehr darüber, was in dem Gerät steckt und was wir davon erwarten können.

    Die Hard- und Software

    Google hat auf einer eigens eingerichteten Infoseite einige Spezifikationen zu Google Glass veröffentlicht: ein hochauflösendes Display, eine Kamera für 5MP Fotos und 720p-Videos, WLAN, Bluetooth und 16GB Speicher (12GB nutzbar) bringt die Brille mit. Der Akku soll ungefähr einen Tag halten. Hangouts und Videoaufnahmen sorgen dafür, dass die Akkulaufzeit geringer ausfällt. Google Glass ist kompatibel mit allen Android-Smartphones, die mit Android 4.0.3 und neuer laufen.

    Google Glass Infos

    Während diese Infos bereits recht interessant sind, geben sie jedoch keinen Aufschluss über die wirklich interessanten technischen Daten des Geräts. Die Fragen nach der Android-Version, dem Prozessor und dem RAM der Glasses bleiben von Google unbeantwortet. Glücklicherweise gibt es aber User, die den Fragen nachgegangen sind, sodass wir nun mehr wissen:

    Google Glass Spezifikationen

    In der Brille sind ein OMAP4430 Dual-Core-Prozessor und wahrscheinlich 1GB RAM verbaut, von denen auf 682MB zugegriffen werden kann. Während die Taktfrequenz des Prozessors unbekannt bleibt, wissen wir, dass die Glasses mit Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich laufen.

    Die Glasses rooten

    Einige findige Entwickler haben es schnell geschafft, die Google Glasses zu rooten, denn das Öffnen des Bootloaders gestaltet sich denkbar einfach. Damit können Entwickler nun die Systemdateien modifizieren und die ein oder andere coole Root-App schreiben. Das Hacken der Glasses ist von Google gewollt und auch unterstützt, wie ein Google-Mitarbeiter mitteilt:

    Not to bring anybody down... but seriously... we intentionally left the device unlocked so you guys could hack it and do crazy fun sh*t with it. I mean, FFS, you paid $1500 for it... go to town on it. Show me something cool.

    Neue Möglichkeiten eröffnet auch der Kernel-Quellcode, der vor wenigen Stunden auftauchte. Dieser enthält verschiedene Referenzen auf NFC-Unterstützung der Glasses. Ein Feature, das bisher nirgends auftaucht.

    On digging into the Kernel, looks like it has got all the headers required for NFC support. May be Glass is NFC enabled? Or may be, since its running Android source, it has the NFC drivers by default?

    Vielleicht wird erst die finale Version NFC mit an Bord haben, um dann den Prozess des Pairings mit dem eigenen Smartphone schnell und unkompliziert zu halten.

    Google Glass im Alltag

    Engadget hat eine, wie ich finde, interessante Serie mit dem Namen “Living with Google Glass” gestartet. Neben Alltagsberichten zeigen verschiedene, mit den Glasses aufgenommene Videos, wie es sich mit der Videoaufnahmequalität verhält und wie die Umwelt auf das Gerät reagiert. Ich habe hier zwei Videos der Serie eingebunden. Die Artikel dazu findet Ihr unter diesem Link.

    Quelle: engadget, Android Authority, 1, TechnoBuffalo, Google

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    Google Glass Explorer Edition ist anscheinend leicht hackbar

    Die Google Glass kommt nicht aus den täglichen News heraus. Während wir vor einigen Tagen noch die traurige Nachricht erfahren mussten, dass Google Glass erst nächstes Jahr richtig in Produktion gehen kann, zeigen uns findige Hacker was bisher alles möglich ist.

    Der Programmierer/Hacker Liam McLoughlin hat eine der begehrten Glasses erhalten und sich einfach mal an den Debug-Mode getraut und den ADB Zugang freigegeben. Nachdem der Bootloader neu gestartet wurde, bekam er direkten Zugriff auf das System über ein “fastboot oem unlock”, also Bootloader frei.

    Man muss natürlich bedenken, dass dies die Entwickler-Version ist und damit große Sicherheitshürden unnötig sind. Dennoch finde ich es interessant zu sehen, dass wir in einer Zeit angekommen sind, in der wir unsere “Brillen” rooten, modifizieren und updaten können. Weiter möchte McLoughlin aber nicht gehen, da er sein Gerät nicht kaputt probieren will.

    Im Twitter-Gespräch kann man etwas von der Idee lesen, ChromeOS auf die Google Glass zu installieren. Was würdet ihr mit Root auf den Googel Glass sehen wollen und was für Tweaks und Mods könntet ihr euch vorstellen?

     

    Quelle: Hexxeh

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    Google Glass App enthält Code für eigene “Game-Center” Plattform

    Heißa was für eine Nachricht! Die Google Glass App wurde von den Jungs von Androidpolice auseinander genommen und plötzlich liegt da etwas im GMS Ordner, das bisher so nicht nirgends aufgetaucht ist. Ein “Games” Ordner. Baut Google an einem eigenen Games-Center?

    Kurze Einführung: GMS steht für für Google Mobile Services. Für Entwickler ein Service, dank dem Apps mit Google-Software zusammenarbeiten können (sowie ich das richtig verstanden habe). Die App Google Play Dienste erklärt die Funktion ganz gut:

    Mithilfe von Google Play-Diensten werden Apps von Google und von Google Play aktualisiert. Google Play-Dienste bieten folgende Vorteile: Sie erhalten Zugriff auf Google-Einstellungen, die Offline-Suche von Apps wird beschleunigt, die angezeigten Karten sind lebensechter und die Leistung wird verbessert.
    Wenn Sie Google Play-Dienste deinstallieren, funktionieren einige Apps unter Umständen nicht mehr. Wahrscheinlich benötigen Sie diese Komponente.

    In der Google Glass App gibt es also den Ordner GMS, in dem alle Schnittstellen geregelt werden. Authentifizierung für Google+, GMail, Play Store, Panorama Fotos für Google Glass, Games…

    Google Game Center

    Moment, die Google Glass kann keine komplexen Apps ausführen, warum sollte also ein Ordner mit den Berechtigungen für “Games” vorhanden sein? Die Entwickler haben wohl ausversehen alle Google Play Services implementiert, die gerade verfügbar waren. Somit auch die, die noch gar nicht vorgestellt wurden. Ein Google Games Center wäre für mich als “Smartphone-und-Rom-Dauerwechseler” eine traumhafte Neuerung.

    Was kann das Google Game Center?

    Dateien für folgende Features wurden in diesem Games-Ordner gefunden: Echtzeit Multiplayer, Rundenbasierter Multiplayer, in-Game Chat, Achievements, Leaderbords, Einladungen und Lobbies.

    Meiner Meinung nach ist der “Echtzeit Multiplayer” wohl der interessanteste Punkt. Der Code vermittelt außerdem, dass Google den Server Aufwand für den Service über die eigenen Ressourcen laufen lässt. Das wär ein Traum für Entwickler und entsprechend komfortabel für uns User.

     

    via

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    Google Glass Unboxing

    Google hat die ersten Glass verschickt. Endlich sind die Explorer Editionen für die ersten Entwickler verfügbar und das erste Unboxing das wir finden konnten, können wir euch natürlich nicht vorenthalten. Der erste Eindruck: Google meint es ernst!

    Die Qualität des Videos ist nicht besonders gut, doch es werden wohl bald wesentlich bessere folgen. Für den ersten Eindruck reicht es aber aus um zu sehen, wie Google die Brille verpackt hat. Neben dem wirklich coolen Matrix-Look der Sonnenbrille ist das ganze Paket sehr liebevoll verpackt. Eine schöne Idee ist auch die Färbung der USB-Seiten. Stecker und USB Kabel sind schwarz/weiss gefärbt, ein falsches zusammenstecken wird damit unwahrscheinlicher.

    Ein auch vielleicht nicht ganz uninteressanter Fakt: Töne werden via Bone Conduction wiedergegeben. Nicht über Kopfhörer und Ohren, sondern über Vibrationen an einem Knochen des Kopfes. Zum Ende des Jahres sollen die Brillen für den freien Markt verfügbar sein. Ich werde mich definitiv nicht vor einem Test drücken können, ob ich solch ein Gadget unbedingt brauche, weiß ich allerdings nicht. Wie seht ihr das? Die Google Glass kommt immer näher, könnt ihr euch dafür begeistern?

    Quelle: Stefankeuchel

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    Google Glass: Technische Details veröffentlicht

    Mit der Auslieferung der „Explorer“-Version von Google Glass wurden auch neue technische Details der Augmented Reality-Brille bekannt, außerdem wird es auf der Datenbrille wohl zunächst keine Werbung geben.

    Google hat damit begonnen, die „Explorer“-Ausgabe seiner Datenbrille Google Glass an 2000 Entwickler, die zuvor eine solche bestellt hatten, auszuliefern. Gleichzeitig wurden einige technische Details zu der Augmented Reality-Brille bekannt: So löst das Display des Geräts mit 640 x 360 Pixeln auf, was laut Google der Auflösung eines 25-Zoll-HD-Bildschirms entspricht, der aus 2,5 m Entfernung betrachtet wird. Die integrierte Kamera von Google Glass bietet eine Auflösung von 5 Megapixeln. Mit letzterer kann  man Videos im Format 1280 x 720 aufnehmen. Der in die Google Glass integrierte Speicher hat eine Kapazität von insgesamt 16 GB, wovon 12 GB vom Nutzer zum Speichern von Daten verwendet werden können. Als Online-Speicher kann man Google Drive benutzen.

    Unterstützte Verbindungstypen und Akku

    Mit der Außenwelt verbinden kann man Googles Datenbrille über WLAN (802.11 b/g) sowie über Bluetooth. Letztere Schnittstelle wird auch verwendet, um mit der Google Glass auf Bluetooth-fähige Smartphones zugreifen zu können, um über diese GPS und SMS-Dienste nutzen zu können. Auf dem jeweiligen Smartphone muss hierfür allerdings mindestens das Betriebssystem Android 4.0.3 installiert sein, außerdem muss die App „My Glass“ installiert sein.

    Die Tonwiedergabe erfolgt bei der Google Glass über einen Knochenschallkopfhörer. Bezüglich der Kapazität des Akkus hält dieser laut Google bei „typischer Nutzung“ einen Tag ohne Aufladen durch, was jedoch als eine recht unpräzise Angabe anzusehen ist. Aufgeladen wird der Akku der Datenbrille übrigens über deren Micro-USB-Schnittstelle.

    Google Glass von unten

    Vorerst wohl keine Werbung auf Google Glass

    Im Zuge der Auslieferung des „Explorer“-Modells ist aus den Richtlinien, die Entwickler ebenfalls zugesandt bekamen, herauszulesen, dass es wohl zumindest vorerst auf Google Glass keine Werbung geben wird. Denn die Richtlinien besagen, dass für die Datenbrille entwickelte Apps keine solche enthalten dürfen.

    Außer den technischen Daten hat Google auch bereits eine Entwickleranleitung für Google Glass veröffentlicht, leider aber noch keinerlei Angaben zu Releasedatum und Preis der finalen Version gemacht.

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    Google Glass: Spezifikationen, API und die offizielle App

    Es geht in die heiße Phase über: Google verschickt in den kommenden Wochen die Explorer-Edition der Google Glass und veröffentlicht eine dazugehörige App, sowie Eckdaten der Spezifikationen.

    Welcher Prozessor in der Brille sitzt, der Arbeitsspeicher oder die Displaytechnologie wurden nicht genannt. Google listet nur den internen Speicher mit 16GB (davon 12GB verfügbar), eine 5 MP Kamera, Bluetooth und WLan b/g. Die Brille besitzt einen Akku, der für eine übliche Nutzung einen Tag aushalten soll. Hangouts und Videoaufnahmen nehmen mehr Akkuleistung in Anspruch.

    Google hat außerdem die API und eine App veröffentlicht, mit der man Daten und Informationen zwischen Smartphone und Google Glass austauschen kann. Es wird außerdem nochmal betont, dass jedes Bluetooth Smartphone mit der Brille verbunden werden kann. Um Features wie SMS oder GPS zu aktivieren, benötigt man aber die MyGlass App.

    Bildergalerie MyGlass App

    • Form: Zwei Nasenpads und justierbarer Rahmen
    • Display: Hochauflösendes Display – wirkt wie ein 25 Zoll Monitor von 2,4 Meter Entfernung (8 Fuß)
    • Kamera: 5 MP Fotokamera, 720p Videoaufnahmen
    • Audio: Bone Cundution Wandler (Bone Conduction)
    • Verbindungen: Wifi – 802.11b/g; Bluetooth
    • Speicher: 16 GB – davon 12 GB Verfügbar
    • Akku: Ein Tag “typische Nutzung” möglich, Hangout und Videoaufnahmen verbrauchen mehr
    • Kompatibilität: Jedes Bluetooth-fähige Smartphone. Die MyGlass App läuft ab Android 4.0.3

     

    MyGlass App
    downloaden

     

    Quelle: Google via

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    Google Glass: So funktioniert’s (Infografik)

    Wie funktioniert eigentlich dieses ominöse Google Glass, von dem alle andauernd reden? Nun, sorgt euch nicht, Mr. Infografik ist hier und hat eine grafische Darstellung für euch, die euch zumindest die technische Seite der Google Glasses verdeutlicht.

    Ich bin mir selbst immer noch nicht ganz so sicher, was ich eigentlich von einer Erfindung wie Googles Glass halten soll. Einerseits finde ich es total spannend, was Google da bastelt, andererseits flößt mir das ganze Projekt auch irgendwie Angst ein, immerhin handelt es sich dabei um ein Stück Technik, das nicht unbedeutend in das Leben der Nutzer intergriert werden kann. Und das noch mehr als das bereits bei Smartphones der Fall ist.

    Aber ich will gerade gar nicht meckern oder mich beschweren, sondern eigentlich nur eine Einleitung für die folgende Infografik schreiben, die auf den Namen “How Google Glass Works” hört.
    Und damit hab ich jetzt auch genug Buchstaben aneinandergereiht, hier ist das gute Stück.

    UPDATE

    Wir haben dank Martin Missfeld, dem Mann hinter der Grafik, auch eine deutsche Übersetzung gefunden.

    Wie funktioniert Google Glass

     

    Hier die englische Version:

    google-glass-infographic1

    Quelle: 9to5Google

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    Google Glass: Ausführliches Video erklärt Features und Funktionen

    Wer Interessen an Googles Projekt namens Glass hat, wird sich sehr über dieses neue Video freuen, in dem eingehend auf die Funktionsweise  der neuartigen Brille eingegangen wird.

    Es klingt ein wenig nach einem Widerspruch in sich: Wie Timothy Jordan, Developer Advocate beim Project Glass die Sache sieht, soll Googles Glas dabei helfen, Menschen von der Technologie zu distanzieren. Das klingt so erst einmal deshalb etwas seltsam, weil Google Glas doch ein Stück Technik, das man mitten in seinem Gesicht trägt. Jordan meint damit aber, dass man sich weniger bewusst mit der Technologie auseinandersetz und sie zu einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr wirklich realisiert. „By bringing technology closer, we can get it more out oft he way“.

    Das nachstehende Video, das im Rahmen des SXSW-Festivals in Austin, Texas aufgezeichnet wurde, geht detailliert darauf ein, was Google Glass eigentlich alles kann (dazu gehört unter anderem Videoaufzeichnung, Fotos machen, Suche im Internet, Wegbeschreibungen und mehr). Zudem gibt es einen Einblick in die API hinter dem Project Glass und die Zuschauer (also auch ihr) bekommt einen Eindruck davon, wie es sich tatsächlich durch Glass sehen lässt. Ihr solltet euch allerdings etwas Zeit für das Video nehmen, denn es ist insgesamt rund 50 Minuten lang.

    Natürlich interessiert uns auch, was ihr vom Project Glass haltet. Würdet ihr das in der Praxis nutzen? Worin seht ihr den Vorteil zu einem Smartphone? Was sind eure Kritikpunkte an einem technischen Gerät dieser Art? Last uns eure Meinung doch in den Kommentaren wissen.

    Quelle: cnet

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    Google Glass: Zielscheibe für April-Scherze

    Google Glass war in den vergangenen Wochen ein kontrovers diskutiertes Thema. Somit war es zu erwarten, dass einige die Diskussion nutzen werden, um daraus einen April-Scherz zu machen. Hier zwei Beispiele:

    Nokia Seidhr

    Apple entwickelt sie (angeblich), Google und Samsung arbeiten offiziell an einer Datenbrille. Aber auch Nokia möchte dieses Mal nicht dem Trend hinterherlaufen, sondern mit einer eigenen Windows-basierten Datenbrille überzeugen. So erfährt man es zumindest vom britischen Blog Recombu.

    Guardian Goggles

    Laut einer Umfrage suchen 93% der Leser der britischen Tageszeitung The Guardian nach einer Möglichkeit, um noch tiefer in das aktuelle Geschehen und die Nachrichten eintauchen zu können. Die Lösung bringt die redaktionseigene Datenbrille Goggles. Sie zeigt nicht nur aktuelle Nachrichten und gibt Kaufempfehlungen, sie schützt auch vor den “gefährlichen” Meinungen der Konkurrenz.

    Eine sehr ausführliche Liste mit vielen weiteren Aprilscherzen findet Ihr bei Pocket-lint.

    Quelle: Pocket-lint

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    Der St. Patricks Day mit Google Glass – Video der Woche

    Die Woche hat gerade mal ihren Mittelpunkt gefunden und schon heute ist mir klar: Das ist unser Video der Woche! Dank Google Promo-Aktionen und diversen Comics und Videos ist das Projekt entsprechend populär. Das folgende Video zeiht im übrigen, wie man es am St. Patricks Day nicht machen sollte.

    Was man mit der heutigen Technik nicht alles machen kann – oder könnte! Hier sehen wir ein Paradebeispiel für die Funktionalität der Google Glass. Vielleicht nicht gerade etwas zum Vorzeigen, aber immerhin. Wir wünschen euch viel Spaß!

     

    Quelle: Google+

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    Google Glass wird auch für Brillenträger möglich sein

    Die Google Glass ist auf dem Vormarsch. Google promotet das eigene Projekt mit einer eigenen Seite und Aktionen. Viele Mitarbeiter laufen täglich und überall mit dem Brillenaufsatz herum. In einem Google+ Post haben die Jungs nun bestätigt, dass es auch eine Version für Brillenträger geben wird.

    Na wenn das mal keine guten Nachrichten sind! Die Google Glass wird es nicht nur in der Brillen-Version geben, sondern auch als modularen Aufsatz für Brillenträger. Anscheinend kann man sich also verschiedene Versionen einer Google Glass zusammenbauen lassen, sodass sie auch auf die eigene Brille passt.

    Google Glass Cat

    Ein Mitglied der Glass-Truppe ist Greg Preist-Dorman, Katzenliebhaber und Brillenträger. Auf dem Foto ist ein Prototyp zu sehen, der dem endgültigen Resultat wohl schon sehr naher kommen wird. Zur Verwendung mit  Sonnenbrillen oder bestimmten Brands kann bisher nicht gesagt werden.

    Die Developer-Version, die letztes Jahr zur Google I/O bestellt werden konnte, wird dieses Feature noch nicht unterstützen. Allerdings wurden die Bestellungen im Wert von 1.500 $ und die Glasses an sich auch noch nicht verschickt.

     

    Zur Google I/O 2013 wird es aller Wahrscheinlichkeit nach für jeden Besucher wieder kostenlose Hardware geben. Wir rechnen dieses Jahr mit der kompletten Nexus Reihe und einer Google Glass. Was meint ihr?

    Quelle: Google+ via heise

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    Google Glass: erste Bar in Seattle verbietet Datenbrille bereits

    Sie gibt es noch gar nicht zu kaufen und trotzdem ist die Google-Brille bereits in einer Bar in Seattle, im Staat Washington, verboten worden. Als Grund werden Bedenken in Bezug auf die Privatsphäre der Kundschaft angeführt. Eine clevere Werbeidee ist es allemal.

    In den letzten Wochen ist Google Glass ein großes Thema gewesen. Zu der anfänglichen Begeisterung gesellten sich aber auch erste Bedenken über den Schutz der Privatsphäre von Menschen in der eigenen Umgebung. Jederzeit unbemerkt gefilmt und fotografiert werden zu können, ist nichts, was man sich im Alltag wünscht.

    Wozu das ausarten kann, zeigt ein humorvolles YouTube-Video, das mit den Männer- und Frauenklischees spielt. Hier noch lustig, hört der Spaß in der Realität aber spätestens auf, wenn heimlich Fotos vom Gegenüber geschossen werden.

    Kein Google Glass in meiner Bar

    Aus diesem Grund hat der Besitzer der Bar 5 Point in Seattle bereits jetzt erklärt, dass es in seinem Lokal keine Google Glasses geben werde:

    For the record, The 5 Point is the first Seattle business to ban in advance Google Glasses. And ass kickings will be encouraged for violators.

    Sinngemäß: “Das 5 Point ist das erste Geschäft in Seattle, dass die Google Glasses im Vorhinein verbietet. Wer gegen das Verbot verstößt, muss mit A****-Tritten rechnen.”

    Er habe kein Problem damit, dass die Brille außerhalb seiner Bar getragen werde, aber da es in seiner Bar manchmal doch recht schäbig und anrüchig zuginge, müsse er seine Kundschaft schützen. Kunden der Bar wollten unerkannt bleiben und nicht gefilmt und sofort ins Internet gestellt werden.

    First you have to understand the culture of the 5 Point, which is a sometimes seedy, maybe notorious place. People want to go there and be not known ... and definitely don't want to be secretly filmed or videotaped and immediately put on the Internet.

    Ich kann diesen Gedankengang absolut nachvollziehen: Vor allem in einer Bar, in der man sich etwas vom Alltagsstress erholen möchte oder in der der eine oder andere einen über den Durst trinkt und sich seine abendlichen Aktionen dann nochmal durch den Kopf gehen lässt, stellt die ständige Präsenz vom Kameras eine Gefahr für die Privatsphäre von Kunden dar. Ein peinliches Video im Internet kann schnell die eigene Karriere zerstören und eine Person in das falsche Licht rücken.

    Ob man dieses Verbot aber schon Monate vor dem offiziellen Verkaufsstart und in einer Form, die das 5 Point als eine Art verwegene Hafenspielunke mit rauen Sitten darstellt, aussprechen muss, ist fraglich. Den Titel des ersten Geschäfts in Seattle mit Glass-Verbot und eine Erwähnung in zahlreichen Medien hat das 5 Point nun auf jeden Fall sicher. Mich würde jetzt übrigens wirklich interessieren, wie es dort zugeht. Der Slogan des Lokals und die Bilder auf der eigenen Homepage erklären aber bereits einiges:

    Quelle: Android Authority5 point Homepage

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    Google Glass aus der Sicht eines Mannes (Fun)

    Es gibt viele denkbaren Einsatzzwecke für Google Glass, die intelligente Brille, die unser aller Leben zukünftig eventuell bereichern wird.  Was die „Smart Glasses“ uns Männern bieten können, zeigt ein YouTube-Video auf sehr humorvolle Weise.

    Das folgende Video spielt mit den typischen Männer- und Frauen-Klischees, ist aber trotzdem unterhaltsam und hat mir (gerade der Gag am Ende) ein dickes Grinsen aufs Gesicht gezaubert:

    Auch wenn es sich hierbei um ein nicht wirklich ernst zu nehmendes Beispiel handelt, wie sich die Google Glasses zukünftig einsetzen lassen werden, bekommt man doch auch in diesem Video einen Eindruck davon, wie die „Smart Glasses“ unser Leben verändern könnten – egal ob Mann oder Frau. Oder was meint Ihr?

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    Google Glass: Bereits auf eBay gesichtet

    So hatte Google sich das bestimmt nicht vorgestellt: Unter dem Hashtag #ifihadglass kann man sich als Glass Explorer bewerben, und angeben, was man mit Google Glass tun würde. Das nachträgliche Verkaufen des Geräts ist sicherlich kein gutes Argument für eine erfolgreiche Bewerbung.

    1500 Dollar kostet Google Glass für einen ausgewählten Glass Explorer. Aber natürlich lässt sich bei einem raren Gerät noch viel mehr Geld herausschlagen, wenn es auf eBay verkauft wird (Nexus 4 lässt grüßen).

    Einer der ausgewählten Explorer hat nun bereits im Vorhinein sein Exemplar auf eBay gestellt. Er versucht beim Launch-Event, wenn er sein Gerät abholt, eines in der Wunschfarbe des Käufers zu ergattern und verspricht ein ungeöffnetes Paket. Verschickt wird das Ganze dann versichert an den Käufer. Leider nur in die USA, weshalb wir bei diesem “Schnäppchen” nicht zuschlagen können.

    Momentan liegt der Kaufpreis der noch bis morgen laufenden Auktion bei 15.225 Dollar. Der Verkäufer würde also nicht gerade wenig Gewinn machen. Trotzdem stelle ich es mir komisch vor, wenn beim Launch-Event alle begeistert ihre Glasses auspacken und anprobieren und (mindestens) eine Person sich schnell mit dem geschlossenen Paket verdrückt.

    Ob er wohl bei der Bewerbung angegeben hat: “#ifihadglass I’m going to sell it”?

    Quelle: eBay

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    Pic of the Day: Google Glasses in der Realität

    Google will dessen Project Glass noch dieses Jahr auf den Markt bringen. Wie uns The Joy of Tech vor Augen führt, dürfte die anfängliche Euphorie aber wohl schnell in Skepsis umschlagen, spätestens dann, wenn man befürchten muss immer und überall unbemerkt gefilmt und fotografiert zu werden. 

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    Google Glass: Kompatibel mit dem iPhone

    Früher galten Brillenträger nicht unbedingt als der Inbegriff der Coolness und Lässigkeit. Dies dürfte sich mit Google Glass zum Ende dieses Jahres ändern. Der smarte Augenzwicker dient als Fenster zur digitalen Welt und ist das derzeit angesagte Projekt im Hause Google. Wie man jetzt erfuhr, wird Google Glass zukünftig auch mit dem iPhone zusammenarbeiten.

    Autor Joshua Topolsky von The Verge hatte Gelegenheit, sich Google Glass schon jetzt näher anzuschauen. In seinem Artikel erwähnt Topolsky ebenfalls die Kompatibilität zum iPhone.

    The device gets data through Wi-Fi on its own, or it can tether via Bluetooth to an Android device or iPhone and use its 3G or 4G data while out and about. There's no cellular radio in Glass, but it does have a GPS chip.

    Demnach besitzt Google Glass keinen eigenen Mobilfunkchip, nutzt für seine Funktionen jedoch die Mobilfunkanbindung (3G und LTE) des Smartphones (Android und iPhone) über eine Bluetooth-Verbindung. Selbst besitzt Google Glass Wi-Fi und ein GPS-Modul.

    Im Dunkeln bleibt zum jetzigen Zeitpunkt jedoch die Tiefe dieser Zusammenarbeit, meint: Noch ist nicht bekannt, welche Funktionen von Google Glass durch das iPhone direkt unterstützt werden. Verwunderlich ist die Kompatibilität nicht. Zwar steht Google mit Android in unmittelbarer Konkurrenz zu Apples iOS, dennoch entwickelt der Anbieter den Großteil seiner Anwendungen und Dienste auch für das System des Mitbewerbers.

    Apples iOS beinhaltet eine Programmierschnittstelle für Zubehör von Drittanbietern, die „Endkontrolle“ entfällt hierbei jedoch noch immer an Apple, nicht zuletzt durch das Freigabeprozedere im App Store.

    Google Glas: Preis und Verfügbarkeit

    Google Glass soll noch Ende dieses Jahres für den normalen Endkunden zu erwerben sein. Zu diesem Zweck plant Google eigene Ladengeschäfte in den Vereinigten Staaten zum selben Zeitpunkt zu eröffnen. Zuvor konnten Interessierte sich vorab noch bis Samstag als „Google Explorer“ bewerben, um so Google Glass schon vorher in den Händen halten zu können. Einen Preisvorteil für diese Early Adopters gibt es nicht, auch sie müssen für dieses vergnügen 1.500 Dollar zahlen und einen Wohnsitz in den USA haben.

    Artikel-Tipp: Kollege Flavio befindet sich gerade auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Dort entdeckte er eine Alternative zu Google Glass. Die Smart Glasses Vuzix ist ebenso für Android-Smartphones gedacht, später soll aber auch iOS die Brille nutzen können.

    Via 9to5mac.
    Bildquellen: Apple und Google

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    MWC 2013: Alternative zu Google Glass von Vuzix

    Alle Welt saugt derzeit begierig Neuigkeiten zu Google Glass auf. Das vermutlich nächste große Produkt aus Mountain View beschäftigt schon seit geraumer Zeit Analysten und Tech-Geeks gleichermaßen. Doch es gibt noch andere Hersteller mit nicht minder interessanten Smart Glasses. Zum Beispiel das M100 von Vuzix.

    Einmal aufgesetzt, wirkt das M100 ziemlich schnell wie ein ganz normaler Bestandteil des Blickfeldes, auch wenn es durchaus etwas größer und klobiger ist, als das schlanke Google Glass. Das WQVGA-Display mit einer Auflösung von 240×384 Pixeln wirkt auf die geringe Entfernung zum Auge ausreichend groß. In der aktuellen Version, Verkaufsstart in den USA ist im Sommer dieses Jahres, sind Display und der dazugehörige Arm noch recht massiv. Für eine spätere Ausgabe soll das M100 aber weitgehend durchsichtig werden, damit das Sichtfeld möglichst wenig beeinträchtigt bleibt.

    Mithilfe einer nach vorn gerichteten 1080p-HD-Kamera kann man entweder direkt aufnehmen und übertragen, was man gerade sieht, oder verschiedene Augmented-Reality-Daten anzeigen lassen. Ansonsten zeigen die Smart Glasses all das an, wofür man sonst das Telefon oder Tablet aus der Tasche holen müsste: Interaktionen im sozialen Netzwerk, E-Mails, Anrufe und vieles mehr.

    Im Inneren des am Ohr befindlichen Hauptteils arbeitet ein eigener Prozessor (OMAP 4) und ein auf Android 4.0.1 basierendes Betriebssystem mit 4 GB Speicherplatz. Über einen Micro-SD-Steckplatz kann dieser auf bis zu 16 Gigabyte erweitert werden.

    Gesteuert wird das Freihand-Display über vier Knöpfe am Ohrteil. Die Verbindung zum Smartphone, zu Beginn nur Android, später auch iOS, wird über Bluetooth und Wi-Fi hergestellt. Die Bluetooth-Verbindung dient dabei zur Übertragung der Steuerimpulse. Aufgrund der höheren Datenmenge wird für Bild und Ton der Wi-Fi-Kanal genutzt.

    Preise und Verfügbarkeit: Ab Mitte des Sommers wird das Vuzix M100 in den USA für „unter 500 US-Dollar“erhältlich sein. Bald danach werden auch Europa und Asien folgen. Möglicherweise sind bis dahin bereits die Konkurrenten aus Mountain View mit ihrem Produkt an den Markt getreten. Da wird sich zeigen, ob Vuzix eine günstigere Alternative, oder nur einen chancenlosen Nachzügler bieten kann.

    Schon jetzt werden laut Vuzix Apps für das M100 entwickelt, von ortsbasierten Augmented-Reality-Einblendungen bis hin zu Spielen.

    GIGA.de berichtet live vom Mobile World Congress 2013 aus Barcelona – mit freundlicher Unterstützung von Cyperport. Alle Informationen zum MWC 2013 auf www.giga.de/mwc.

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    Google Glass: Geplantes Release noch in 2013

    So schnell kann es gehen: Gestern noch Zukunftsmusik, heute in den Nachrichten und morgen sitzt Google Glass vielleicht bereits auf der Nase von Privatkunden. So oder so ähnlich kommt es mir vor, wenn Google ankündigt, die Brille noch vor Jahresende für Privatkunden anbieten zu wollen.

    Die Kollegen von The Verge bekamen die Möglichkeit, Google Glass im Hause Google auszuprobieren. Dabei kam heraus, dass die Hardware dieses Jahr nicht nur für Entwickler, sondern auch für Verbraucher verfügbar werden soll, zu einem Preis von unter 1500 Dollar.

    Das ist eine Ansage, bedenkt man, dass wir uns vor einigen Wochen noch fragten, warum es so still um das Projekt geworden war. Doch das ist nicht alles. Google kündigte auch an, verschiedene Varianten der Brille bauen und mit Brillenherstellern zusammenarbeiten zu wollen, um mehr Vielfalt und spezielle Versionen für Menschen mit Sehschwäche anbieten zu können.

    Grundsätzlich kommt die Brille mit einem kleinen Display, einem WLAN-, einem Bluetooth- und einem GPS-Chip. Sie kann sich die Daten somit entweder selbstständig über das Internet herunterladen, oder per Tethering mit einem Smartphone verbunden werden.

    Laut Verge-Chef Topolsky soll der kleine Bildschirm der Brille absolut nicht stören und sogar gar nicht mehr auffallen, wenn man ihn nicht mit den Augen fokussiert. Bedienen lasse sich das Gerät, wie Google es in diesem vor wenigen Tagen veröffentlichten Video zeigt:

    Präsentation der ersten Prototypen

    Natürlich ist Google Glass noch lange nicht fertig. Die Entwicklung, die nun mittlerweile drei Jahre andauere, stecke immer noch in den Kinderschuhen, so Product Director Steve Lee. Es sei noch viel Entwicklungsarbeit nötig, um die Technologie attraktiv für eine große Kundenzahl und vor allem nützlich für diese zu machen.

    Den Verge-Besuch nahm man auch zum Anlass, die ersten Glass-Prototypen zu zeigen. Diese waren nichts Anderes als gewöhnliche Brillengestelle mit daran angebrachter Elektronik.

    Innerhalb von drei Jahren hat sich viel getan und wir, Ihr wahrscheinlich auch, sind gespannt, wie sich diese Technologie weiter entwickeln wird.

    Hier findet Ihr das angesprochene Video des Verge-Besuchs bei Google

    Quelle: Mobilegeeks

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    Google Glass – Neues Video und Webseite online

    Es ist schon irre was Google mit den Glass geschaffen hat. Man mag sich über den Nutzen der Brille streiten, doch ich bin total begeistert davon. Auf der offiziellen Seite von Google wird die Glass jetzt ordentlich angeteasert, kreative Köpfe können sogar eine der begehrten Brillen gewinnen.

    Das folgende Video möchte ich einfach mal wirken lassen. Hier seht ihr über 2 Minuten lang Originalaufnahmen von Google Mitarbeiten, passend zusammen geschnitten und mit Musik untermalt. Na klar.

    Ab sofort könnt ihr euch auch auf der offiziellen Seite über die Google Glass schlau machen. Unter Google.de/glass findet ihr einige interessante Dinge zu dem Projekt, eine Übersicht aller Funktionen unter “What it does” inklusive. Immer wieder erstaunlich genau: Die Befehlseingabe per Sprache. Mal schauen wie Google das für weiter Sprachen umsetzt.

    Als Google Explorer (eine Aktion via Twitter und Google+ mit dem Hashtag #ifihadglass) könnt ihr dann die Brille für lockere 1.500 € im Pre-Order kaufen. Leider muss man für die Teilnahme in den USA wohnen.

     

    Quelle: Google

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    Google Glass: Was passiert da eigentlich gerade?

    Vor gut einem halben Jahr stellte Google ein neues Projekt vor, das auf den Namen „Glass“ hört und das vor allem durch den Einsatz von Augmented Reality im Alltag überzeugen sollte. Seit der ersten Vorstellung ist es um das Projekt nun etwas ruhiger geworden. Wie genau es um die Google Glass derzeit steht, erklärt nun Babak Parviz im Interview mit IEEE Spectrum.

    Das Projekt Google Glass dürfte eines der interessantesten neuen technischen Errungenschaften sein, an denen Google derzeit arbeitet. Allerdings müssen wir alle uns noch ein wenig gedulden, denn Google testet derzeit noch die unterschiedlichsten Funktionen aus, die später teilweise zum Einsatz kommen sollen. Im Interview mit IEEE Spectrum erläutert Babak Parviz, der das Google Glass Projekt leitet und der sich bereits mit der Möglichkeit beschäftigt, Displays in Kontaktlinsen einzubauen, den aktuellen Stand der Dinge.

    Google Glass = Augmented Reality? Jein

    Wer noch nicht genau weiß, was sich hinter dem Projekt Google Glass versteckt, kann gerne hier nachlesen. Aber wie sieht es mit dem gegenwärtigen Stand aus? Parviz erklärt hierzu, dass das Hauptaugenmerkt derzeit nicht unbedingt auf der Augmented Reality liegt,  sondern vielmehr, dass mit dem Project Glass Nutzern eine Möglichkeit geboten wird, die Welt aus der eigenen Sicht mit anderen zu teilen und auf diese Art mit anderen Menschen zu kommunizieren. In Zukunft wird die Augmented Reality aber eine immer größere Rolle spielen und so auch für die Google Glass von größerer Bedeutung werden.

    Derzeit experimentiert Google vor allem mit neuen Ideen für das Projekt, außerdem soll die dazugehörige Plattform verbessert werden. Anfang dieses Jahres sollen dann auch bereits die ersten Prototypen an Entwickler ausgeliefert werden. Über wirklich (neue) Funktionen spricht  Parviz noch nicht.

    Um derzeit mit Google Glass zu interagieren, können Nutzer ein kleines Touchpad verwenden, zusätzlich wurde viel mit Sprachbefehlen ausprobiert. Außerdem gab es auch einige Versuche mit Kopf-Gesten.

    Interessant dürfte auch die Frage bezüglich einer möglichen Werbeplatzierung im Sichtfeld der Google Glass sein, wie es in verschiedenen Video-Parodien zu sehen war. Laut Parviiz soll es dazu aber nicht kommen.

    Eine neue Plattform

    Die große Herausforderung von  Google Glass sei für die Entwickler vor allem, dass es sich dabei um eine komplett neue Plattform handelt und Apps eben nicht einfach wie für ein Smartphone oder einen Computer geschrieben werden können. So müssen Entwickler sich auf dem neuen „Territorium“ erst einmal zurechtfinden, um dann nach und nach das volle Potential von Google Glass zu entfalten.  Sobald die ersten Prototypen verschickt werden, bekommen die Entwickler Zugriff auf die Cloud-basierte API (eine Schnittstelle zum Programmieren von Apps), die bereits für den Bau der E-Mail- und Kalender-Dienste von Google für Testzwecke im Project Glass genutzt  wurden.

    Des Weiteren arbeitet Google derzeit daran,  eine Telefonfunktion einzubauen. Eine große Frage stellt sich allerdings noch bezüglich der Akkulaufzeit, da Video- und Foto-Funktionen doch ziemlich energiehungrig sind. Auch hier ist Google natürlich viel am testen und entwickeln und hofft, dass der Akku wie bei derzeitigen Top-Smartphones etwa einen Tag durchhält.

    Auch die Sicherheit ist ein sehr wichtiger Aspekt, denn Google laut Parviz von Anfang an sehr ernst genommen hat und so soll das Gerät keinerlei Gefahr für die Gesundheit darstellen soll

    Das gesamte Interview könnt ihr übrigens hier nachlesen.

    Quelle: IEEE Spectrum via SmartDroid, Bild: Wired

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    Samsung: Brain Computer Interface in Entwicklung

    Von Googles Project Glass haben wir in diesem Jahr schon viel gehört. Die “Augmented Reality”-Brille, die mit Android als Betriebssystem läuft, war nicht nur in den Medien, sondern es wurden sogar erste Prototypen bei Google-Events getragen. Aber woran Samsung nun entwickelt, übersteigt die Ziele von Google bei weitem.

    Vor ein paar Monaten hielten wir Googles Plan einer “Augmented-Reality”-Brille noch für Zukunftsmusik. Ein Headset, das sich per Sprache steuern lassen kann und uns im Alltag mit allerlei Informationen rund um unsere Umwelt informieren soll: irgendwie futuristisch.

    Brain Computer Interface

    In einem kürzlich eingereichten Patentantrag macht das Unternehmen Samsung aber klar, dass man an einer weitaus intuitiveren Lösung arbeitet. Das Schlüsselwort dabei lautet: Brain Computer Interface. Eine Schnittstelle zwischen Gehirn und Maschine soll neurale Aktivitäten direkt in Aktionen umwandeln und so Tasten oder Sprachsteuerung überflüssig machen.

    Brain Computer Interface

    Wie das funktionieren soll, darüber kann man nur spekulieren. Die Internetseite Patentbold vermutet hinter dem Patent die Idee:

    “For example, the Alpha waves (8-13 Hz) could be affected if the user concentrates on some actions. Thus, if the concentration pattern is detected, the system is responsive to the signal and issue an instruction to take action to “open file“, “close file“, “copy file“, “clicking“, “paste“, “delete“, “space“, or “inputting characteristics“ etc.”

    Eye-Tracking

    Neben den Gerhirnströmen soll das Samsung-Gerät auch die Augenbewegung mitverfolgen und auswerten, um bestimmte Aktionen durchzuführen oder um eine bestimmte Auswahl zu treffen.

    Brain Computer Interface

    Mehr als diesen Patentantrag haben wir momentan nicht zu dem Projekt. Das heißt, dass niemand sagen kann, wie weit fortgeschritten die Entwicklung des Headsets ist.

    Für mich persönlich klang Googles  “Project Glass” sehr interessant, während mir bei dem Gedanken daran, dass ein Gerät meine Gehirnströme misst, schon etwas mulmiger wird. Anscheinend wird das Thema “Augmented Reality” für die Hersteller mobiler Geräte immer wichtiger und damit wird auch die Entwicklung in diesem Bereich vorangetrieben. Was haltet Ihr von “Project Glass” und dem “Brain Computer Interface”?

    Quelle: Patentbold via MobileGeeks

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    Google Glass im Rampenlicht [Update]

    Natürlich gibt es um das iPhone  5 Event herum immer mal wieder Firmen, die ihre tollsten Produkte vorstellen oder sich in den Mittelpunkt schieben wollen. Google tut dies gern dezent mit einer Meldungen über ihre Android-Aktivierungen oder Neuigkeiten zu einem ganz besonderen Produkt. Project Glass.

    In einem Interview mit Spencer Ante vom Wall Street Journal verriet Sergey Bryn wieder ein paar interessante Details zu den Google Gläsern. So gibt es es die Möglichkeit via Sprachbefehl ein Foto zu schießen -Glass. Take a photo!- lautet der Zaubersatz. Nach der Resonanz von S. Ante  zu urteilen, erschien das Bild augenblicklich auf dem “Bildschirm”.

    Außerdem war auch die Sprache von einer 360° Virtual-Reality-Funktion, auf die bisher nicht weiter eingegangen wurde. Die Timelaps-Funktion ist besonders praktisch, wenn man auf einem Event, einer Party oder gerade auf dem Spielplatz mit seinen Kindern ist. In einem vorgegeben Abstand werden kontinuierlich Fotos geschossen, damit man später die tollsten Schnappschüsse parat hat.

    Bisher ist die Google Glass nur für Entwickler für 1.500 $ verfügbar. Würdet ihr euch eine zulegen und wenn ja, für welchen Preis?

     

    Update

    Sergey Bryn hatte auch die Fashion Week in New York besucht und eine ganze Handvoll Google Glasses im Gepäck gehabt. Mehrere Models liefen schon mit der neusten Technik aus den Google X Laboren herum. Natürlich wurden alle Aufnahmen zu einem doch recht beeindruckenden Video zusammen geschnitten. Alle Aufnahmen kommen direkt aus der Kamera der Google Glass, 720p versteht sich.

    Wen es interessiert: Sarah Jessisca Parker ist bei Minute 03:04 in der unteren, rechten Ecke zu sehen. Wie findet ihr die Qualität der Videos? Mich würde ein wenig die Wackelei stören.
    Quelle: mobiflip Bild: futurezone

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    Google Glasses, und dann?

    Die Zukunft hört unter anderem auch auf den Namen Project Glas. Es ist mehr die  Frage „Wann?“ als die Frage „Ob“ Googles Nasenaufsatz sich in die Gesichter der Menschen  vorarbeitet. Doch was passiert, wenn das wirklich der Fall wird? Im Rahmen unserer Themenwoche „Technik der Zukunft“ möchte ich mir hierzu ein paar Gedanken machen.

    Als ich damals in die sechste Klasse kam, entdeckte mein Vater mehr durch Zufall, dass ich eine Brille bräuchte. Kein Wunder also, dass ich in der Schule Probleme hatte, mich in der letzten Reihe zu konzentrieren, konnte ich doch kaum erkennen, was vorne passierte. Ich erinnere mich aber auch noch genauso gut, dass es mir unglaublich peinlich war, mich mit meinem neuen Nasenhobel dem Spott meiner Mitschülern auszusetzen. Kinder können gemein sein.

    Heute, mehr als 1 ½ Jahrzehnte später, sieht die Sache ganz anders aus: Menschen tragen Fensterglasbrillen, weil Sie sich damit „hip“ und „cool“ fühlen. Mir nicht ganz verständlich, aber gut, die Zeiten ändern sich eben. Versteht mich nicht falsch, ich bin stolzer Brillenträger und habe keine Lust auf eine Laser-OP an meinen Augen, aber wenn ich keine Brille bräuchte, würde ich außer Sonnenbrillen einfach keine tragen. Nun gut. Der nächste logische Schritt ist dann eben, das Fenster- und Sichtglas mit elektronischen Komponentenversehen werden und damit die Realität erweitert wird. Van Damme lässt grüßen.

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    Das Prinzip Project Glass ist so simpel wie beeindruckend: Wie ein Smartphone versorgt die Brille den Nutzer/Träger mit zahlreichen Informationen, die im Alltag nützlich sein können und ganz im Sinne der Augmented Reality stehen. Dabei helfen Kamera-und Videofunktionen, ein Mikrofon, ein kleiner Lautsprecher und ein Touchpad, um mit den Funktionen zu interagieren. Außerdem sind die „Google Glasses“ mit verschiedenen Sensoren wie einem Gyroskop, einem Akzelerometer und einem Kompass ausgestattet. Die Virtualität und die Realität verschwimmen. Hier das Ganze in der Übersicht:

    Während ich persönlich mit meinem Smartphone bisher nur wenig auf Augmented Reality-Funktionen zurückgegriffen habe (ich habe schon genug mit der Realität zu tun), kann ich mir als Brillenträger durchaus vorstellen, das Project Glass in den Alltag zu integrieren, da es an vielen Stellen sehr nützlich erscheint. Aber ich sehe da auch Schattenseiten: Manchmal habe ich schon jetzt das Gefühl, zu „vernetzt“ und durch mein Mobilfunkgerät ständig auf Abruf zu sein. Natürlich kann man das Project Glass auch einfach absetzen, aber genauso könnte man auch argumentieren, dass man sein Smartphone doch auch einfach mal ausschalten kann. Das mache ich natürlich auch, aber im Gegensatz zu meinem damaligen Handy-Nutzen bin ich mit dem Smartphone doch wesentlich öfter erreichbar. Und mit dem Project Glass sehe ich einen weiteren Sprung zur Dauervernetzung.

    Wenn ein Gerät zu jeder Zeit Bilder und Videos von allem Gesehenen machen kann, bleibt dann nicht die Realität irgendwann ein bisschen auf der Strecke? Und wann schaut man sich diese ganzen Aufnahmen überhaupt an? Was passiert mit der Erinnerung? Verkümmert der Teil des Gehirns, der für die Erinnerungen zuständig ist,  in sagen wir einmal 100 Jahren, wenn wir uns nichts mehr merken müssen, da wir alles immer ständig abspeichern? Das ist natürlich dahin gesponnen, im Wesentlichen möchte ich damit allerdings zum Ausdruck bringen, dass das Project Glass neben einer Erweiterung der eigenen Realität auch ein massiver Eingriff in die eigene Wahrnehmung sein kann. Gespannt bin ich dennoch. Es ist eben ein sehr ambivalentes Gefühl.

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    Der nächste Schritt

    Gehen wir noch einen Schritt weiter. Die Technik wird in der Zukunft voraussichtlich weiterhin noch kleiner, irgendwann gibt es marktreife Nano-Prozessoren, Daten werden zu jeder Zeit mit Cloud-Services synchronisiert und aus dem Project Glass wird das “Project Lense”. Anstatt auf die Nase aufgesetzt zu werden,  saugt sich der neue „Bildschirm“ direkt auf dem Augapfel fest und bleibt dort, fest verankert, solange man wach ist. Oder vielleicht auch dann wenn man träumt, über eine Verbindung zu den Synapsen werden dann auch gleich noch Fotos und Videos von den Träumen gemacht. Ok, jetzt gehe ich vielleicht einen Schritt zu weit, aber da wäre ich sofort dabei.

    Wo war ich? Ach ja, “Projekt Kontaktlinse”: Der Übergang von dem was Echt ist und dem, was projiziert wird, ist damit dann nahtlos. Während bei den Google Glasses dem Gegenüber noch bewusst ist, dass eine Wirklichkeits-Erweiterung im Einsatz ist (vorausgesetzt der Gegenüber weiß, was das Project Glass ist) ist dies bei einer Linse nicht mehr sicht- und erkennbar. Im Gegensatz zu den (Achtung: Spoiler) manipulativen Möglichkeiten, wie sie in dem Kurzfilm „Sight“  (den es unten zu sehen gibt) dargestellt werden, sehe ich hier vielmehr eine Schwierigkeit darin, dass jeder Mensch jeden Moment seines Lebens aufzeichenbar macht.

    Alles, was gesehen wird, kann aufgenommen werden. Und alles was aufgenommen werden kann, kann genutzt, aber auch missbraucht werden. Während jetzt schon immer wieder die Rede vom „gläsernen Menschen“ ist, wäre das wahrhaftig dann der „Project Glass Human“. So interessant ich diese ganze Entwicklung finde, so kritisch sehe ich sie auch manchmal. Denn man darf bei dem ganzen Prinzip eins nicht vergessen: Google verdient vor allem mit einer Sache extrem viel Geld, und das ist Werbung. Und wenn man dann so eine Brille, solche Kontaktlinsen oder was auch immer da noch kommen mag, dauerhaft trägt,  was passiert dann mit der Werbung? Wird diese ständig eingeblendet? Muss ich beim Radfahren dann Werbeeinblendungen für Fahrradkleidung und -läden in der Nähe in Kauf nehmen, weil der Akzelerometer und die Video-Funktion gerade feststellen, dass ich mich per Velo bewege? Und sehe ich dann noch, wo ich hinfahre?

    Zum Abschluss noch zwei Parodien, die die Schattenseiten der Project Glass auf etwas humoristischere Art aufzeigen. Was haltet Ihr vom Project Glass? Wie seht ihr die Zukunft, was wünscht Ihr Euch, was ist Euch zu viel? Wir sind gespannt auf Eure Meinungen in den Artikelkommentaren oder direkt im passenden Forenthread!

     

     

    Bildquellen: The Daily Beast, Beyond Hollywood

     

     

     

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    Apple-Patent beschreibt möglichen Project-Glass-Konkurrenten

    Erst gestern verwiesen wir auf einen Artikel, in dem ein IT-Experte Apple als heißesten Kandidaten für die Herstellung eines Konkurrenz-Produktes zu Googles Project Glass bezeichnet. Zumindest scheint Apple mit dem Gedanken zu spielen: Noch am selben Tag erhielt Apple ein Patent für eine entsprechende Erfindung.

    Das Apple-Patent beschreibt eine Methode, mit der sich Bilder auf kleinen Röhren-, LC- oder OLED-Displays direkt vor einem Auge als Teil einer Brille oder eines Helms darstellen lassen könnten. Durch den Einsatz zweier Displays könnte der Benutzer so auch ein dreidimensionales Bild sehen. Mit Hilfe von Spiegeln ließe sich auch das anzeigen, was sich hinter den Bildschirmen befindet. Apples Lösung soll anders als andere Produkte nicht zu Übelkeitserscheinungen beim Benutzer führen können.

    Als Einsatzgebiete benennt Apple allerdings nicht in erster Linie den Alltag der üblichen Kundschaft – des Verbrauchers. Stattdessen benennt das Unternehmen professionelle Benutzer: Ein Chirurg, der sich bei der Arbeit Informationen anzeigen lässt, Militärpersonal, Feuerwehrmänner oder Polizisten, die bei der Arbeit taktische Informationen erhalten könnten.

    Das Bild selbst könnte auch von einem externen Gerät stammen, das mit dem Helm oder der Brille verbunden ist – beispielsweise also von einem iPhone. Eben das hatte der Blogger Dan Butterfield in dem erwähnten Artikel als Möglichkeit genannt.

    Anders als Google verrät Apple in der Regel keine Details zu zukünftigen Produkten, so dass sich nicht abschätzen lässt, ob Apple die nun patentierte Idee auch wirklich aufgreifen wird. Angesichts dessen, dass Apple mit Siri aber auch auf Spracherkennung und künstliche Intelligenz setzt, würde sich ein Project-Glass-Konkurrent durchaus anbieten.

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    Google Glass: Apple als heißester Kandidat für ein Konkurrenz-Produkt?

    Mit Project Glass arbeitet Google an einem Produkt, das in einem ähnlichen Ausmaße wie das Smartphone das Alltagsleben vieler Menschen verändern könnte. Wer könnte aber der größte Google-Konkurrent auf diesem Gebiet werden? Ein IT-Experte hält Apple für den heißesten Kandidaten.

    Dan Butterfield widmet Googles Project Glass einen Eintrag in seinem “Pro Camera“-Blog. Project Glass besteht in erster Linie aus einer Brille, die über eine Kamera und Internet-Anbindung verfügt – und dem Benutzer Meldungen auf einem kleinen Display direkt vor seinem Auge darstellen kann.

    Statt beispielsweise auf ein Smartphone zu blicken, um den Wetterbericht zu lesen oder eine Kurznachricht zu verfassen, kann sich der Benutzer die Informationen direkt vorm Auge anzeigen lassen oder die SMS diktieren, ohne je ein Gerät in die Hand nehmen zu müssen.

    Das Projekt befindet sich noch in einem recht frühen Stadium, allerdings hat Google es schon für Aufsehen erregende Präsentationen eingesetzt. Google ist nicht das einzige Unternehmen, das an im wahrsten Sinne des Wortes “tragbaren” Elektronik-Produkten arbeitet – wahrscheinlich aber das mit den größten Ressourcen. Es sei denn, andere Großunternehmen der Branche halten sich noch bedeckt – was bei Apple wenig überraschend wäre.

    Und so glaubt Butterfield auch, dass Apple der heißeste Kandidat für ein überzeugendes Konkurrenzprodukt ist. Der Blogger erinnert sich zunächst daran, dass Apple vor rund zwei Jahren immerhin Richard DeVaul ins Unternehmen holte – einen Experten für die Zusammenarbeit zwischen Körper und Computer. DeVaul verließ das Unternehmen allerdings in diesem Jahr, um ausgerechnet bei Google zu arbeiten.

    Apple scheint sich also zumindest auch für diesen Bereich zu interessieren. Das Unternehmen, so Butterfield, könnte dabei auch auf seine in Sachen Mobil-Hard- und Software, Design und den App Store geschaffene Infrastruktur zurückgreifen. Mit dem Spracherkennungs-Assistenten Siri habe Apple außerdem in Ansätzen eine entsprechende auf künstliche Intelligenz setzende Software.

    Letztendlich könnte eine “Apple-Brille” auch eine Erweiterung des iPhone werden – so dass Apple einen Project-Glass-Konkurrenten auch einfach als iPhone-Zubehör anbieten könnte. Dass Apple die Funktionsfähigkeit des iPhone deutlich erweitern kann, habe das Unternehmen bereits mit früheren Software-Updates gezeigt.

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    Android vs. Apple: iPad-Prototyp, Google Glasses und Jobs-Interviews + Outtakes

    Häuslebauer wissen: Location ist alles! Deshalb haben wir uns für diese Ausgabe von Android vs. Apple einen ganz besonders glamourösen Ort ausgesucht. Heute im Lokus, Pardon, Fokus: Ein Spitzenpreis fürs Galaxy S3, ein teurer iPad-Prototyp und wieder einmal N.O.V.A. 3.

    Android vs. Apple bei iTunes

    Android vs. Apple als RSS-Feed

    Android vs. Apple bei YouTube

    Zum Mitternachts-Shopping war Jens im BASE_Camp vor Ort und hat sich das bunte Treiben der Galaxy-S3-Fans angesehen. Außerdem hat der Anbieter derzeit einen recht guten Deal auf Lager – für insgesamt 509 Euro gibt es die 16-Gigabyte-Version in der Variante „Marble White“. Den Kernel-Quellcode gibt's gratis obendrauf.

    Damit noch nicht genug: Produktionsfehler haben sich gezeigt, weitere Unboxing-Videos wurden angefertigt und eine Makro-Aufnahme des Displays bestätigt Roberts Auffassung, dass er mit dem HTC One X nach wie vor das bessere Gerät nutzt.

    Noch mehr Galaxy S3 gab es für uns auf dem Galaxy-Knights-Event, zu dem Samsung auf die Burg Auerbach lud. Das Resultat unseres Besuches findet Ihr in diesem Video.

    Besitzer des Sony Tablet S dürfen sich über ein Update auf Android 4.0 freuen, ebenso wie die glücklichen Eigner eines LG Optimus LTE, Optimus Vu oder Optimus Tag. „Google Glasses“, das Geheimprojekt, das keins mehr ist, wird dieser Tage von Sergey Brin in einem Interview demonstriert.

    Im Google Playstore findet man ab sofort N.O.V.A. 3 und ASUS verspricht in einem Teaser-Video für die Computex in Taipei, die strikte Trennung zwischen Android und Windows etwas aufzuweichen. So oder so ähnlich muss man den Sinn des recht kryptischen Videos wohl verstehen.

    Ebenfalls neu in dieser Woche: Eine frische Folge Android vs. Apple – unser Schwesterformat, in dem wir Euch die Vor- und Nachteile beider Systeme in humoriger Form darbieten. Reinschauen lohnt sich!

    Was das Apple-Lager angeht, tauchen quasi stündlich neue Informationen zum nächsten iPhone auf. Insbesondere die angeblichen Bauteile aus Fernost haben es den Gerüchteköchen angetan. Ebendort, nämlich in China, durfte ein Kamerateam in einer Fabrik des Herstellers Foxconn filmen.

    Derweil sprach CEO Tim Cook über Facebook, Siri, Tablet-Computer und verspricht für die Zukunft doppelt so viel Geheimniskrämerei. Wer lieber die Interviews mit Steve Jobs der vergangenen D-Konferenzen noch einmal Revue passieren lassen möchte, kann dies jetzt via iTunes tun. Dort sind sie als Podcast kostenlos erhältlich.

    Cook hätte zwar das nötige Kleingeld, dürfte aber trotzdem nicht der Käufer eines iPad-Prototypen bei Ebay gewesen sein. Das Gerät ging für schlappe 10.200 US-Dollar über den virtuellen Ladentisch.

    WWDC 2012 — GIGA ist live dabei: Weitere Infos, Live-Ticker und mehr gibt’s hier!

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    Google Glasses Touchpad Demonstration

    Über Google Glasses gibt es langsam immer mehr Informationen. Außerdem lässt sich der Prototyp immer öfter in der Öffentlichkeit blicken. Zum Beispiel in der Gavin Newsroom Show! Sergey Brin hat dort vorbeigeguckt, und die neuartige Brille kurz vorgestellt. Über GoogleX wurde auch kurz gesprochen.

    Das komplette Interview findet diesen Freitag statt. Einen kleinen Einblick zu den Themen gibt es aber jetzt schon. Neben einer kurzen Demonstration der Google Glasses gibt es wohl Informationen zu GoogleX und welche Bedeutung dieses Labor hat.

    Neben der Information, dass Google schon 3 Jahre an der Uhr arbeitet, ist Gavin Newsom sichtlich beeindruckt von dem guten Stück Technik auf seiner Nase. Außerdem gibt es wohl ein Touchpad an der dickeren Seite. Über Gesten scheint man die Google Glasses zu steuern.

    Wenn ich das alles so sehe, kann ich es kaum abwarten, selbst mal das Ding zu tragen. Wie seht ihr das? Unnötige “verdigitalisierung” oder Must-Have-Gadget? Haut eure Meinung in die Kommentare!

     

    Quelle: Phandroid.com

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    Google Project Glass Prototyp auf der NEXT

    Die weiten Welten des Internets bieten öfters bizarre Bilder. Wer einmal den Jugendfilter in der Google suche deaktiviert hat, weiß was ich meine. Eine Begegnung der anderen Art hatte sicher auch Fabien von Androidpit. Auf der NEXT konnte er einen “Prototypen” der Google Project Glass in die Finger bekommen. Bild Inklusive!

    Die Begeisterung über dieses Borg-Werkzeug erkennt man an der Mimik von Fabien. Wohlgemerkt handelt es sich hier um einen .. ähh.. “Prototypen”. Wie die ersten Geräte vom S3 aussahen, brauche ich euch wohl kaum erzählen. Wenn man das Bild der “Glass” vor sich sehen möchte, muss man übrigens “wie verrückt schielen”, so Fabien.

    google project glass

    Wie gefällt euch der Prototyp? Glaubt ihr auch, dass es sich hier eher um ein “Vorzeigemodell” und nicht um das endgültige Design handelt oder macht Google uns alle in Zukunft zu Borg-Kopien? Haut eure Meinung in die Kommentare!

     

    Quelle: Fabien Röhlinger G+

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