Ganz gleich ob ihr nur gelegentlich Mails schreibt oder den Großteil eures Tages am Schreibtisch verbringt – eine zuverlässige Tastatur ist ein Muss. Doch welche Tastatur eignet sich am besten für produktive Zwecke? GIGA stellt die besten Modelle verschiedener Preisklassen vor und erklärt, was vor dem Kauf unbedingt zu beachten ist.

 

Tastatur

Facts 

Die besten Tastaturen 2021: Alle GIGA-Empfehlungen im Überblick

Sitzt ihr nur selten vor dem Bildschirm, reicht bereits eine simple Tastatur ohne Spezialfunktionen. Arbeitet ihr hingegen fast ausschließlich am Computer, können neben einem ansprechenden Design auch Zusatzfunktionen nützlich und sinnvoll für euren Arbeitsalltag sein – von beleuchteten Tasten über Spezialtasten fürs Steuern von Medienanwendungen und Lautstärke bis hin zur kabellosen Verbindung oder einer ergonomischen Form gibt es viele Extras am Markt, die sich die Hersteller aber teilweise auch teuer bezahlen lassen.

Wir zeigen euch, welche Tastaturen sich am besten für welche Einsatzgebiete eignen und empfehlen euch entsprechende Modelle. Schließlich gehen wir noch auf diverse Zusatzfunktionen sowie die Unterschiede zwischen den einzelnen Schaltertypen ein.

GIGA-Preistipp Die beste Ergonomie Kabelloser Komfort Ideal für den Mac Für Profis
Modell Cherry Stream Logitech Ergo K860 Logitech MX Keys Plus Apple Magic Keyboard Das Keyboard 4 Professional
Preis (ca.) 20 Euro 80 Euro 85 Euro 115 Euro 150 Euro
Vorteil Top-Preis Entlastet Handgelenke Nützliche Software Lange Akkulaufzeit Mechanische Schalter
Nachteil Nicht Mac-geeignet Keine Tastenbeleuchtung Begrenzte Akkulaufzeit Hoher Preis Lauter Tastenanschlag
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Deshalb könnt ihr GIGA vertrauen

Wir betreiben für jeden Artikel dieser Art intensive Recherche, damit wir das gewonnene Wissen hinterher kompakt und vor allem verständlich an unsere Leserinnen und Leser weitergeben können. Ebenso werden alle gelisteten Produkte stets mit Sorgfalt ausgewählt und ebenso verschiedene Einsatzzwecke sowie Preissegmente berücksichtigt. Weitere Infos zu unseren Kaufberatungen findet ihr übrigens im Artikel „So beraten wir“.

Ich selbst begeistere mich bereits seit meiner Kindheit für Videospiele und die dafür notwendige Hardware. Meinen ersten eigenen Gaming-Rechner habe ich bereits vor knapp 10 Jahren zusammengebaut und seitdem sind noch zahlreiche weitere gefolgt. Jegliches Wissen in Bezug auf (PC) Hardware habe ich mir über die Jahre also selbst angeeignet – oft zur Freude meiner Familie oder meinem Freundeskreis. Dort bin ich meist die erste Anlaufstelle wenn es darum geht, etwas zu reparieren oder sie bei der Anschaffung neuer Geräte zu beraten.

Um euch den bestmöglichen Überblick verschaffen zu können, haben wir uns neben eigenen Erfahrungen auch auf Nutzerwertungen sowie externe Testinstitutionen gestützt.

GIGA-Preistipp: Cherry Stream

Cherry Stream

Cherry Stream

Vorteile

  • Top-Preis
  • Leiser Tastenanschlag
  • Zusatztasten für Musik etc.
  • Spritzwasserschutz

Nachteile

  • Keine Beleuchtung
  • Nicht Mac-geeignet

Mit der Cherry Stream erhält man verdammt viel Tastatur für extrem wenig Geld. Gerade mal 20 Euro kostet euch das Modell aus dem Hause Cherry. GIGA-Redakteur Frank hat sie sogar dermaßen überzeugt, dass er sich von seiner vorherigen Tastatur mit mechanischen Schaltern verabschiedet hat. Was macht die Tastatur also so besonders?

Es handelt sich um ein Modell mit sogenannten Scheren-Schaltern, die sich üblicherweise in Laptop-Tastaturen finden. Die Vorteile gegenüber einer regulären Rubberdome-Tastatur liegen dabei auf der Hand: Eine gesteigerte Lebensdauer, besseres Feedback und außerdem sind sie relativ leise. Auch sonst ist das Tastenbrett robust verarbeitet und wirkt hochwertig.

Schont die Handgelenke: Logitech Ergo K860

Logitech ERGO K860

Logitech ERGO K860

Vorteile

  • Ergonomische Form entlastet die Handgelenke
  • Kabellose Verbindung per Dongle oder Bluetooth
  • Windows- und Mac-Kompatibilität
  • Extreme lange Akkulaufzeit

Nachteile

  • Erfordert Eingewöhnungszeit
  • Keine Tastenbeleuchtung
  • Hoher Preis

Auf den ersten Blick wirft das Design der Logitech Ergo K860 vermutlich einige Fragen auf. Tatsächlich hat die ungewöhnliche Form den Zweck, eure Handgelenke bestmöglich zu entlasten. Wie für Logitech üblich, wird auch dieses Modell kabellos per mitgeliefertem Dongle oder per Bluetooth mit dem Computer verbunden. Ein fliegender Gerätewechsel, zum Beispiel zwischen PC und Tablet, ist ebenso möglich.

Außerdem erfreulich: Die Batterie soll ganze zwei Jahre halten. Dafür wurde im Gegenzug aber auch auf eine dedizierte Beleuchtung der Tasten verzichtet. Wer außerdem passend zur Tastatur noch eine ergonomische Maus sucht, kann in diesem Fall etwa zur Logitech MX Vertical greifen. In unserem dazugehörigen Test verraten wir euch, warum die Maus der etwas anderen Art definitiv einen Blick wert ist.

Mehr Komfort ohne Kabel: Logitech MX Keys Plus

Logitech MX Keys Plus

Logitech MX Keys Plus

Vorteile

  • Kabellose Verbindung via Dongle oder Bluetooth
  • Windows- und Mac-Kompatibilität
  • Dynamische Beleuchtung
  • Nützliche Software
  • Handballenauflage inklusive

Nachteile

  • Ausbaufähige Akkulaufzeit (bei aktivierter Beleuchtung)
  • Hoher Preis

Ihr arbeitet primär im Home-Office und sucht noch die perfekte Tastatur? Die Logitech MX Keys Plus scheint wie gemacht für den Job. Sie funktioniert kabellos sowohl mit Windows als auch mit macOS. Außerdem verfügt sie über eine dynamische Beleuchtung, die sich durch verbaute Sensoren automatisch an- oder ausschaltet. Bei Bedarf lässt sich die Beleuchtung auch komplett deaktivieren, was die Akkulaufzeit auf satte fünf Monate verlängern soll. Mit aktivierter Beleuchtung hingegen hält sie dann nur noch etwa zehn Tage durch.

Wenn euch zwischendurch also doch mal der Strom ausgeht, kann der Akku über den USB-C-Anschluss ganz einfach wieder aufgeladen werden. Die mitgelieferte Handballenauflage sorgt des Weiteren für den nötigen Komfort beim Tippen. Mit der Logitech-Options-Software stehen euch bei Bedarf weitere praktische Zusatzfunktionen zur Verfügung: So könnt ihr mittels „Logitech Flow“ etwa mühelos auf mehreren Computern gleichzeitig schreiben und sogar Dateien hin- und hersenden. Gerade in Kombination mit einer Maus wie der Logitech MX Master 3 funktioniert das erstaunlich gut.

Ideal für euren Mac: Apple Magic Keyboard

Apple Magic Keyboard mit Ziffernblock (Weiß)

Apple Magic Keyboard mit Ziffernblock (Weiß)

Vorteile

  • Mac-spezifisches Layout
  • Lange Akkulaufzeit
  • Kabellose Verbindung via Bluetooth

Nachteile

  • Keine Beleuchtung
  • Hoher Preis

Apple-Enthusiasten, die nicht auf das Mac-spezifische Tastenlayout verzichten möchten, kommen am kabellosen Apple Magic Keyboard kaum vorbei. Die Funktionsweise der Tastatur orientiert sich dabei stark an vergleichbaren MacBooks, da in beiden Fällen der bekannte Butterfly-Mechanismus zum Einsatz kommt. Dennoch fällt das Feedback des Tastenanschlags insgesamt großzügiger aus und ist ebenso hörbar sanfter. Im Vergleich zur Vorgängergeneration verfügt das aktuelle Modell außerdem über einen fest verbauten Akku, der bis zu einen Monat Nutzungszeit verspricht. Geladen wird die Tastatur über das mitgelieferte Lightning-Kabel.

Das Apple Magic Keyboard existiert zudem in mehreren Varianten: Die Version mit Ziffernblock gibt es in Weiß oder in Space Grau. Wer mehr Platz auf dem Schreibtisch benötigt, greift alternativ zur günstigeren Version ohne Ziffernblock – passend zur Tastatur gibt es dann auch noch das Apple Magic Trackpad. Einziger Kritikpunkt neben dem verhältnismäßig hohen Preis der Tastatur, wäre das Wegbleiben der Beleuchtung. Hier könnte sich Apple also durchaus eine Scheibe von anderen Herstellern abschneiden.

Die beste Tastatur für Profis: Das Keyboard 4 Professional

Das Keyboard 4 Professional (Cherry MX Brown)

Das Keyboard 4 Professional (Cherry MX Brown)

Vorteile

  • Mechanische Schalter
  • Lautstärkeregler und Medientasten
  • Integrierter USB-Hub
  • Abnehmbare Fußleiste

Nachteile

  • Lauter Tastenanschlag
  • Hoher Preis

Welche Tastatur wäre wohl besser für den professionellen Einsatz gedacht als Das Keyboard 4 Professional? Hier ist der Name Programm: Neben den äußerst langlebigen Cherry-MX-Brown-Switches verfügt die Tastatur ebenfalls über einen integrierten USB-3.0-Hub sowie ein praktisches Lautstärkerad. Abgerundet wird das Ganze dann noch durch weitere Zusatztasten – die können unter anderem zur Steuerung von Medien genutzt werden oder euren PC per Knopfdruck in den Ruhezustand versetzen.

Ein Nachteil mechanischer Tasten ist allerdings die erhöhte Lautstärke beim Schreiben. Die hier verbauten MX-Brown-Schalter gehören zwar bereits zur leiseren Sorte, sind aber trotzdem noch deutlich hörbar. Wer großen Wert auf leises Arbeiten legt oder die Nerven der Kolleginnen und Kollegen im Großraumbüro nicht überstrapazieren will, sollte dann also wohl eher zu einem Modell ohne mechanische Schalter greifen.

Darum lohnt sich der Kauf einer (zusätzlichen) Tastatur

Die Suche nach einer neuen Tastatur kann heutzutage schnell in Überforderung münden. Wie soll man bei einer derart großen Auswahl noch den Überblick behalten? Dabei gilt es zunächst festzustellen, für welchem Bereich die Tastatur primär eingesetzt werden soll: im Home-Office, im Büro oder doch eher im professionellen Bereich? Welche Art von Tastatur wird bevorzugt und welches Budget steht überhaupt zur Verfügung? Wir listen einige denkbare Szenarien auf, die euch bei der Entscheidung helfen sollen:

  • Für Gelegenheitsnutzer reicht in den meisten Fällen ein entsprechend preiswertes Modell, das über die nötigen Basics verfügt. Eine Membrantastatur mit Rubberdome- oder Scheren-Schaltern ist daher die beste Wahl.
  • Für die regelmäßige Arbeit im Büro oder dem Home-Office lohnt sich wiederum die Anschaffung einer qualitativ hochwertigen Tastatur. Je nachdem in welcher Umgebung ihr arbeitet, wären die etwas lauteren aber umso präziseren mechanischen Schalter eine Option. Wenn ihr großen Wert auf Flexibilität am Arbeitsplatz legt und auf unnötigen Kabelsalat verzichten möchtet, ist ein kabelloses Modell ebenfalls eine gute Wahl.
  • Als Vieltipper oder Gamer muss man sich jederzeit auf das wichtigste Werkezeug verlassen können. Hier lohnt sich also definitiv die Investition in eine langlebige Tastatur mit mechanischen Schaltern. Je nach Präferenz gibt es außerdem Schalter mit unterschiedlichem Feedback und Auslösepunkten. Idealerweise verfügt die Tastatur schließlich noch über praktische Funktionen wie einen USB-Hub oder Zusatztasten zur einfacheren Bedienung eures Desktops.

Tastatur kaufen: Das solltet ihr beachten

Rubberdome, Scheren-Schalter oder doch mechanisch?

Standardmäßig kommt in den meisten Tastaturen nach wie vor die Membrantechnik mittels sogenannter Rubberdomes zum Einsatz. Dabei befindet sich unterhalb der Taste eine Art Gummikuppel, die beim Tippen zusammengedrückt wird. Darunter befinden sich dann wiederum zwei Folien, die durch den entstandenen Kontakt einen Stromkreis schließen und so den Tastendendruck registrieren lassen.

Eine Mischform davon stellen die sogenannten Scheren-Schalter dar, wie sie meist bei Laptop-Tastaturen Verwendung finden. Hier werden die zuvor erwähnten Membranen um einen scherenartigen Mechanismus ergänzt, der für zusätzliche Stabilisation sorgt und somit den Bau besonders flacher Tastaturen ermöglicht.

Weil die Schalter von Membrantastaturen größtenteils aus Kunststoff und Folie bestehen, sind die Klickgeräusche in der Regel leiser als es bei mechanischen Tastaturen der Fall ist. Ob man nun eine Rubberdome-Variante oder eine mechanische Tastatur verwenden möchte, hängt letztlich von den individuellen Vorlieben ab. Beide haben verschiedene Vor- und Nachteile, die vor einem Kauf in Betracht gezogen werden sollten.

  Rubberdome Scheren-Schalter Mechanisch
Tastenanschlag Leise Leise Eher laut
Tippgefühl Eher Schwammig Linear Taktil, Linear oder Clicky
Lebensdauer (Anschläge) ca. 5 bis 10 Mio ca. 10 bis 20 Mio ca. 50 bis 100 Mio
Preis Günstig Eher günstig Teuer

Die unterschiedlichen Cherry-Switches erklärt

Das Unternehmen Cherry stellt verschiedene Schalter (Switches) her, die heutzutage in einem Großteil der mechanischen Tastaturen verbaut werden. Die beliebtesten Ausführungen sind dabei braune, rote oder blaue Cherry-Switches, die jeweils unterschiedliche Eigenschaften beim Schreiben oder Spielen aufweisen.

Die Hauptunterschiede liegen einerseits in der nötigen Betätigungskraft, die in Zentinewton (cN) angeben wird. Ebenso verfügen die Schalter über unterschiedlich lange Auslösewege, die in Millimetern angegeben werden. In der folgenden Tabelle sind alle Typen mit ihren entsprechenden Eigenschaften im Detail aufgelistet:

MX-Brown MX-Red MX-Black MX-Blue
Feedback Spürbarer Widerstand Glatt Glatt Hörbares Tastenklacken
Schaltertyp Taktil Linear Linear Clicky
Auslösepunkt 2 mm  2 mm 2 mm 2,2 mm
Betätigungskraft 55 cN 45 cN 60 cN 60 cN

Stop! Bevor ihr eure alte Tastatur jetzt einfach wegwerft, könnt ihr euch vorher unser Video zu dem Thema ansehen:

Wohin mit alten Geräten? – Elektronik richtig entsorgen!

Welche Zusatzfunktionen sind wichtig?

Beleuchtung

Um nicht länger im Dunkeln zu tappen tippen, verfügen einige Tastaturen über zusätzlich beleuchtete Tasten. Solltet ihr also hin und wieder während der Abendstunden vor eurem Bildschirm sitzen, kann sich die zusätzliche Beleuchtung als durchaus nützlich erweisen. Geschmackssache ist die heute in vielen Gaming-Tastaturen integrierte RGB-Beleuchtung. Dank dieser oszillieren die Tasten in Regenbogenfarben und anderen Mustern. Per Software einstellbar sind, abhängig vom Modell, auch Modi, die abgespielte Musik oder den Bildschirminhalt visualisieren, Wellen von gedrückten Tasten aussenden, spielrelevante Tasten wie WASD hervorheben und mehr. Professionelle Bildschirmarbeiter bevorzugen aber häufig neutral-helle Farbeinstellungen.

Die beleuchteten Tasten verbessern nicht nur die Lesbarkeit, sondern machen auch wirklich was her. (Bild: GIGA)

Software

Die Hersteller bieten oft zusätzliche Programme zum Download an, die noch mehr Möglichkeiten der individuellen Anpassung eröffnen. Ein gutes Beispiel hierfür ist etwa Logitech Options – dabei funktioniert die Software sowohl mit hauseigenen Tastaturen als auch Mäusen. Wer also die Zusatztasten seiner Tastatur beliebig programmieren und keinesfalls auf andere nützliche Funktionen verzichten möchte, sollte das vor dem Kauf einer Tastatur entsprechend berücksichtigen.

Integrierte USB-Anschlüsse

Hochpreisige Tastaturen verfügen oft über einen integrierten USB-Hub, mit dem man USB-Sticks, Ladekabel und dergleichen anschließen kann. Dadurch muss man etwaige Geräte nicht mehr mühsam in den jeweiligen Port am PC stecken. Manchmal ist auch ein Kopfhörer-Anschluss dabei. Alles Kleinigkeiten, die den Alltag am Rechner erleichtern können.

 

N-Key Rollover und Anti-Ghosting

N-Key Rollover (NKRO) bedeutet, dass auf einer Tastatur theoretisch unbegrenzt viele Tasten gleichzeitig gedrückt werden können, ohne dass dabei Eingaben verloren gehen. Mittlerweile verfügt beinahe jede vernünftige Tastatur über entsprechend hohes NKRO, sodass nicht registrierte Tastendrücke kaum mehr ein Problem darstellen.

Anti-Ghosting beschreibt wiederum den gegenteiligen Effekt: Hier geht es darum ungewollte Eingaben zu vermeiden, sobald eine bestimmte Kombination von Tasten gleichzeitig gedrückt wird. Auch hier handelt es sich inzwischen eher um ein Gespenst der Vergangenheit. Gerade bei mechanischen Tastaturen tritt der Effekt so gut wie nie auf, weil jede Taste auf einem eigenen Schalter haust.

Kompakte Tastaturen ohne Ziffernblock

Üblicherweise verfügen die meisten Tastaturen über einen Ziffernblock. Wer diesen aber kaum nutzt, könnte auch darauf verzichten und die Maus mit dem zusätzlich gewonnenen Platz deutlich näher neben der Tastatur platzieren. Das sorgt vor allem dafür, dass sich eure Arme in einer neutraleren Position befinden, was aus ergonomischer Sicht durchaus sinnvoll ist. Diese Art der Tastatur nennt sich dann Tenkeyless (TKL). Darüber hinaus gibt es noch weitere Formate, die dann in Prozent angegeben werden. Üblicherweise sind das dann Layouts mit 75, 65 oder 60 Prozent  die finden sich zugegebenermaßen aber eher selten und sind daher (noch) ein Nischenprodukt.