„Boruto“ ist die nächste Generation der extrem beliebten Anime- und Manga-Serie „Naruto“. Bei dem neuen Helden handelt es sich um den Sohn der Ninja-Legende Naruto Uzumaki, der neue Abenteuer erlebt und die Geschichte des Dorfes Konoha-Gakure fortsetzt. Wo ihr die aktuellen Folgen und Filme auf Deutsch und im Original sehen könnt, erfahrt ihr hier.

 
Streamingdienste im Überblick
Facts 

Die Abenteuer des Tunichtguts Naruto Uzumaki zählen zu den beliebtesten Manga- und Anime-Reihen der letzten Jahrzehnte. Wie alle guten Dinge, muss aber alles einmal enden. Mit „Boruto: Naruto Next Generations“ geht es jedoch einfach Narutos Sohn und der nächsten Generation an Ninja-Anwärtern weiter.

Boruto: Naruto Next Generations - Offizieller Trailer

„Boruto“ im Stream

Bei welchem Streamingdienst ihr „Boruto“ sehen könnt, haben wir hier für euch zusammengefasst:

AnbieterFolgen/Filme (Variante)Kosten
RTL+
  • Kostenlos (mit Werbung)
  • ab 4,99 Euro (Abo)
Netflix
  • ab 4,99 Euro im Monat (Abo)
Crunchyroll Premium
  • Kostenlos (mit Werbung)
  • ab 6,99 Euro im Monat (Abo)
Amazon Prime Video
  • ab 34,99 Euro je Staffel (Kauf)
  • 7,99 Euro (Kauf)
Boruto Manga
Bildquelle: Viz Media

DVD- und Blu-ray-Release

Der deutsche Anime-Vertreiber KSM Anime bringt „Boruto“ in Form von DVD- und Blu-ray-Boxen heraus. Bisher gibt es 6 Volumes, auf denen jeweils zwischen 15 bis 23 Folgen mit der deutschen wie japanischen Tonspur enthalten sind. Hier seht ihr die Releases in der Übersicht:

Auch der einleitende Film „Boruto: Naruto the Movie“ erschien als DVD und Blu-ray mit deutscher und japanischer Tonspur (bei Amazon anschauen).

Boruto Folge 1 Manga
Bildquelle: Viz Media

Über „Boruto: Naruto Next Generations“

„Boruto: Naruto Next Generations“ ist die Fortsetzung von „Naruto“ und „Naruto Shippuden“ und erzählt die Abenteuer der nächsten Ninja-Generation. Nachdem Naruto es zum siebten Hokage gebracht hat, ist eine Ära des Friedens im Dorf Konoha angebrochen. Wolkenkratzer säumen die Straßen, die Einwohnerzahl steigt und das Leben der Shinobi ist dabei sich zu ändern.

Wie sein Vater vor ihm, schreibt sich auch Boruto an der Ninja-Akademie ein – und wie Naruto hat auch er schon in jungen Jahren sein ganz eigenes Paket zu tragen. Einerseits leidet Boruto darunter, dass sein Vater kaum Zeit für ihn hat und andererseits meinen seine Mitschüler, dass er als Sohn des amtierenden Hokages ungerechterweise bevorzugt wird.

Der Manga stammt nicht mehr aus der Feder des „Naruto“-Erfinders Masashi Kishimoto, sondern von seinem Assistenten Ukyō Kodachi. Die Zeichnungen stammen von by Mikio Ikemoto, Kishimoto ist als Berater noch teilweise am Projekt beteiligt. Für die Anime-Umsetzung zeichnet Noriyuki Abe verantwortlich, der für das Studio Pierrot schon zahlreiche Hits wie „Bleach“ und „Black Butler“ produziert hat.

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