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10 Milliarden US-Dollar: Microsoft holt zum Schlag gegen Google aus

Microsoft könnte vor einer Milliardeninvestition stehen.IMAGO / Zoonar)

Microsoft wittert eine echte Chance: Mit einer umfangreichen Investition in das Unternehmen hinter ChatGPT könnte der ganz große Wurf gegen Google gelingen. Erste Anteile an OpenAI hat sich der Konzern schon gesichert, jetzt soll die Kooperation wohl deutlich vertieft werden.

 
Microsoft
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ChatGPT: Microsoft vor Milliardeninvestition

Mit seinem Sprachmodell GPT-3 und dem Chatbot ChatGPT hat das Unternehmen OpenAI in letzter Zeit für viel Aufsehen gesorgt. Das hat anscheinend neue Begehrlichkeiten bei Microsoft geweckt. Nachdem der Konzern schon vor Jahren eine Milliarde US-Dollar in das Unternehmen steckte, soll jetzt Berichten zufolge eine noch umfangreichere Investition folgen. Angeblich könnte Microsoft ganze 10 Milliarden US-Dollar in die Hand nehmen, um OpenAI langfristig an sich zu binden.

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Weder Microsoft noch OpenAI haben sich zu den Berichten geäußert, die auf Informationen von mehreren Insidern beruhen. Gespräche über eine Vertiefung der Geschäftsbeziehungen sollen angeblich schon seit Monaten laufen, also noch vor Veröffentlichung von ChatGPT begonnen haben. Neben Microsoft sollen auch mehrere Risikokapitalfirmen ein Auge auf OpenAI geworfen haben (Quelle: Bloomberg).

Früheren Angaben nach will Microsoft das Sprachmodell unter anderem bei der eigenen Suchmaschine Bing verwenden. Mit einer Testversion soll noch vor Ende März 2023 zu rechnen sein. Auch über eine Integration bei Microsofts Office-Anwendungen wird spekuliert. GPT-3 könnte hier bei der Erstellung von Dokumenten helfen oder die Outlook-Suche verbessern.

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Microsoft und ChatGPT: Google gerät ins Schwitzen

Während sich Microsoft mit OpenAI, GPT-3 und ChatGPT für die KI-Zukunft rüstet, wird Google wohl langsam nervös. Berichten zufolge sieht sich Google vor allem durch ChatGPT bedroht und beschleunigt jetzt die Arbeit an eigenen KI-Prototypen und -Produkten. Intern soll Google-Chef Sundar Pichai bereits eine Alarmstufe ausgerufen haben.

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