Seit seinem Release vor drei Jahren hat sich Apex Legends zu einer festen Größe im hart umkämpften Battle-Royale-Segment entwickelt. Da stellt sich natürlich die Frage, wie es zukünftig weitergehen wird und ob vielleicht bereits ein Nachfolger geplant ist.

 
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Apex Legends 2: Wie steht es um eine mögliche Fortsetzung?

Mehr als 150.000 Spieler kämpfen im Schnitt um den ersten Platz bei Apex Legends. Allein auf Steam. Die tatsächliche Spielerzahl liegt dank PlayStation, Xbox und Switch aber noch sehr viel höher. Und diese User lassen bei Entwickler Respawn Entertainment und Publisher EA ordentlich die Kassen klingeln. Verantwortlich dafür sind der Ingame-Shop und diverse Battle-Pässe. Kein Wunder also, dass Game Director Steven Ferreira in einem Interview mit der Washington Post auch über die Zukunft des Shooters spricht. Dabei geht es vor allem um die Frage, ob bereits ein Apex Legends 2 geplant ist (Quelle: Washington Post).

Seiner Aussage nach wird es vorerst keinen offiziellen Nachfolger geben, stattdessen will man das Spiel kontinuierlich ausbauen und mit neuen Inhalten erweitern:

„Wir denken nicht an ein Ende. Das Coolste an der Arbeit an Apex ist die Tatsache, dass es sich um einen Live-Service handelt. Wir sehen keinen Grund darin, das Franchise neu zu starten oder eine Fortsetzung herauszubringen.“

Keine Fortsetzung, aber ganz viel neuer Content

Dazu passend wurde erst kürzlich die 12. Season veröffentlicht, die unter anderem einen neuen Modus und mit Mad Maggie auch einen neuen Charakter ins Spiel integriert. Ferreira führt im Interview weiter aus, dass das Team so viele Ideen habe, dass man damit einen ganzen Kalender ausfüllen könnte. Klingt also ganz danach, als könnten „Apex Legends“-Spieler sich auf viele neue Inhalte in den kommenden Monaten und Jahren freuen.

Apex Legends: Ungehorsam Battle-Pass-Trailer

Und dann wäre da ja noch Apex Legends Mobile, welches ebenfalls in naher Zukunft erscheinen soll. Nur die Fans von Titanfall müssen weiterhin stark bleiben, denn über einen möglichen dritten Teil verlor Ferreira im Interview kein Wort.