Die Pandemie macht erfinderisch: Apple stellte kürzlich ein neues Produkt vor, das nur wenige Personen tatsächlich beziehen können – und das, obwohl das gerade jeder braucht. 

 

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Apple stellt eigene Gesichtsmaske vor

Apples Ladengeschäfte nehmen manche Beobachter als Indikatoren für das Fortschreiten der Corona-Pandemie. Offenbar, weil der Hersteller als besonders vorsichtig gilt: Schließen die Apple Stores, sind die Infektionszahlen im roten Bereich. Inzwischen sind die Stores in vielen Regionen (wieder) geöffnet. Und für seine Mitarbeiter – auch die im Hauptsitz – hat sich Apple inzwischen noch etwas einfallen lassen: Der iPhone-Hersteller hat einen Mund-Nasen-Schutz für seine Angestellten entworfen. Die weiße Maske hat sogar einen Namen: Apple Face Mask.

Wie man sich das weiße Stück Stoff vorstellen muss, zeigt Macrumors. Das Portal hatte das Bild von einem Apple-Mitarbeiter erhalten:

Die Maske sei dreilagig und lasse sich fünfmal waschen und erneut verwenden, heißt es im Bericht von Macrumors. Die Maske filtere Partikel sowohl beim Ein- als auch beim Ausatmen und schützt daher auch den Träger.

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Transparente Maske soll Kommunikation mit Gehörlosen erleichtern

Apple soll auch eine von der US-Arzneimittelbehörde FDA geprüfte durchsichtige OP-Maske an Mitarbeiter verteilt haben. Sie soll es unter anderem Gehörlosen ermöglichen, Gespräche mit Mitarbeitern zu führen. Diese „ClearMask“ beziehe Apple laut Bloomberg von der Gallaudet University, die ihr Angebot speziell für gehörlose und schwerhörige Studenten ausrichtet.

Apple-Mitarbeiter seien in die Testphase dieser speziellen transparenten Maske eingebunden gewesen. Offenbar arbeitet Apple jedoch auch daran, ähnliche Masken künftig selbst für die eigene Belegschaft zu entwickeln.

Thomas Konrad
Thomas Konrad, GIGA-Experte für macOS, iOS und Apple-Hardware.

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