Bandai Namco verspricht für DBZ: Kakarot das volle Dragon Ball Z-Programm und dazu gehören auch die vielen Orte die Son Goku und Co. im Verlauf der Geschichte besuchen.

 

Dragon Ball Z: Kakarot

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Dragon Ball Z: Kakarot

Mit Dragon Ball Z: Kakarot will Bandai Namco den Spieler mit aufeine nostalgische Reise in die Manga- und Anine-Vergangenheit des Dragon Ball-Franchises nehmen. Dabei soll das Spielerlebnis aber nicht zu kurz kommen. So setzt der Entwickler auf einen größeren Rollenspiel-Anteil, wie zum Beispiel das kürzlich vorgestellte Community-Board berichtet.

Auch die zum Teil ikonischen Orte gehören natürlich in ein Spiel, dass die Geschichte von Dragon Ball Z erzählen möchte. Neben der Erde werden Spieler die Welt von Meister Kaio, die Welt des Kaioshin und natürlich den Planeten Namek besuchen. Doch schon allein auf der Erde erwarten den Spieler mindestens 19 verschiedene Orte. Darunter sind selbstverständlich das Haus von Son Goku, das Kame-Haus oder West City.

Im folgenden Video führt YouTuber KenXyro durch die japanische Version der Weltkarte:

Ob die Orte frei über das komplette Spiel ausgewählt werden können, ist nicht bekannt. Bei Namek dürfte das zum Beispiel ab einem gewissen Punkt in der Geschichte schwierig werden. Auch die Welt des Kaioshin taucht erst zum Ende der Dragon Ball Z-Saga auf. Da auch der erwachsene Son Gohan ein spielbarer Charakter ist und die Welt des Kaioshin besucht, ist dieser Ort trotzdem von größerer Bedeutung für das Spiel.

Wie viel Freiheit Spieler in der Welt von Dragon Ball Z: Kakarot haben werden, erfahren wir spätestens zum Release am 17. Januar 2020.

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19 Games, die die Geschichte der Dragon Ball-Spiele geprägt haben

Welcher Ort ist euch aus der Dragon Ball Z-Saga so sehr in Erinnerung geblieben, dass ihr ihn am liebsten direkt als erstes besuchen würdet? Wie gefällt euch das Konzept der einzeln besuchbaren Welten? Schreibt eure Meinung in die Kommentare.

Daniel Hartmann
Daniel Hartmann, GIGA-Experte für FPS, E-Sport, Streaming-Kultur und Mass Effect.

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