Ihr wollt einen Overwatch-Hammer mit Raketen-Antrieb, ihr wisst es nur noch nicht

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Ein Schmied hat den Hammer von Reinhardt aus Overwatch nachgebaut, natürlich inklusive des Raketen-Antriebs und er sieht einfach nur cool aus.

„Gute, deutsche Wertarbeit“, wie es der Tank aus Overwatch nennen würde. Hier handelt es sich allerdings um die Arbeit eines Asiaten, denn der Schmied hinter dem mächtigen Hammer ist Koreaner. Natürlich gäbe es durchaus einfachere Waffen aus Overwatch, die sich als Replika eignen, doch das sieht dann halt nicht so abgefahren aus, wie ein riesiger Hammer aus dem Flammen schießen.

Anders als die meisten für Cosplays hergestellten Waffen, ist dieser Hammer aus Metallen geschmiedet und nicht aus Holz, Schaumstoff oder Plastik. Für Events sind diese leichteren Materialien natürlich deutlich sinnvoller, nicht aber wenn der Hammer auch wirklich hämmern soll.

Schmied H-art zeigt in einem YouTube-Video den kompletten Herstellungsprozess des Hammers und zum Ende natürlich auch wie er eingesetzt wird – nur gegen Obst.

Natürlich ist der kleine Flammenwerfer am Kopf des Hammers nicht in der Lage, den Hammer tatsächlich zu beschleunigen. Das macht aber nichts, solange es cool aussieht.

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Falls ihr das schon für gefährlich haltet, H-art hat ebenfalls Winstons Tesla-Kanone gebaut, die Blitze mit 1,3 Millionen Volt ausspuckt. Eine Empfehlung zum Selber bauen gibt es also nicht, das könnt sehr gefährlich werden. Eine Empfehlung zum Anschauen und drüber freuen jedoch schon. Und? Jetzt wollt ihr auch einen Hammer, oder?

Daniel Hartmann
Daniel Hartmann, GIGA-Experte für FPS, E-Sport, Streaming-Kultur und Mass Effect.

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