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Lexus stellt SUV vor: Hybrid beweist, was bei E-Autos falsch läuft

Der LBX soll für Lexus ein neues Segment eröffnen. (© Lexus)
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E-Autos sind für viele Hersteller und immer mehr Kunden die Mobilität der Zukunft. Mit Verbrennern abgeschlossen haben trotzdem nur die wenigsten. Lexus startet mit einem frischen Crossover-Hybrid jetzt in ganz neue Gefilde – und zeigt dabei, was bei E-Autos noch immer gehörig falsch läuft.

Lexus auf den Spuren von Toyota: Luxus-Crossover für die Kompaktklasse

Mit dem LBX stellt Lexus etwas vor, was wir von der japanischen Luxusmarke so noch gar nicht gewöhnt sind: einen kompakten Crossover mit Schrägheck in bester Toyota-Manier. Die optische Verwandtschaft innerhalb des Konzerns ist dabei kaum zu übersehen. Kein Wunder, schließlich teilt sich der Lexus die Plattform unter anderem mit dem Toyota Yaris Cross – wenn auch in stark angepasster Form.

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So wurde beim LBX etwa der Radstand um 20 cm vergrößert, während die Außenmaße sich kaum vom Vorbild unterscheiden. Mit dem Crossover zielt Lexus explizit auf den europäischen Markt und schließt eine Angebotslücke. Sport-Coupé, SUV, Limousine – drunter machte es die Luxus-Marke aus dem Toyota-Konzern bisher nicht.

So präsentiert Lexus sein neuestes Modell:

Lexus stellt mit dem LBX sein erstes kompaktes Crossover vor

Der LBX soll jetzt die bei europäischen Kunden noch immer beliebte Kompakt-Klasse bedienen, ohne dabei auf den Luxus zu verzichten, den Lexus-Kunden gewohnt sind. Dazu gehören laut Hersteller verbesserte Traktionskontrolle, ein fein abgestimmtes Bremssystem, minimalisierte Vibrationen und die Ruhe während der Fahrt, die beim Premium-Anspruch dazugehört.

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Dieser Anspruch spiegelt sich auch im Innenraum wieder, wo Lexus auf einen mittig platzierten Touch-Screen sowie hochwertige Materialien setzt:

Die Materialauswahl im Innenraum ist einer der entscheidenden Unterschiede zwischen den fünf Ausstattungsvarianten des LBX. (Bildquelle: Lexus)

Außerdem hat Lexus den Antrieb des Vollhybriden überarbeitet. Technische Details hält man noch weitgehend zurück. Die verbesserte Batterie soll aber für einen potenziell größeren vollelektrischen Fahrtanteil sorgen. Der Elektromotor könne zudem auch bei höheren Geschwindigkeiten unabhängig genutzt werden.

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E-Autos vorgeführt: Lexus-Preis lässt Stromer alt aussehen

Der Bestellstart für den LBX ist für Oktober 2023 angesetzt, die Auslieferungen sollen 2024 starten. Der finale Preis ist noch nicht bekannt. Aus der Führungsebene von Lexus heißt es aber, dass mit Preisen zwischen 35.000 und 37.000 Euro zu rechnen ist (Quelle: Automotive News Europe). Dabei sollen die fünf Ausstattungsvarianten preislich nah beieinander bleiben.

Genau darin zeigt sich auch die Berechtigung des LBX. Kunden, die sich für den Lexus entscheiden, erhalten ein kompaktes Crossover-SUV der Luxus-Marke – und zahlen dafür nicht mal so viel wie für einen aktuellen Einstiegsstromer. Der ID.3 von VW etwa startet inzwischen bei 39.995 Euronach einer Preissenkung wohlgemerkt.

Lexus legt damit parallel zur Neuvorstellung wieder einmal das Problem aktueller E-Autos offen: Die Modelle mit reinem Elektroantrieb sind einfach zu teuer – gerade in der Kompaktklasse.

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