Die Produktion der Live-Action-Adaption von One Piece läuft bei Netflix gerade auf Hochtouren. Jetzt ermöglicht der Streamingdienst den Fans mit einem Video einen Blick auf das aufwendig gestaltete Set.

One Piece: Dreharbeiten vermutlich bald abgeschlossen

Der Mangaka Eiichiro Oda hat die Fans mit der Marke One Piece bereits vor vielen Jahren ins Herz getroffen und nun wird das große Fantasy-Abenteuer der Strohhutbande rund um Monkey D. Ruffy Realität.

Die Dreharbeiten zur Live-Action-Adaption von One Piece liefen im Januar an und sollen voraussichtlich bis Mitte Juli andauern. In dieser Produktion spielen nicht nur die Schauspieler eine große Rolle – beim Set hat Netflix sprichwörtlich nicht gekleckert, sondern geklotzt – das zeigt ein Blick hinter die Kulissen mit Schauspieler Iñaki Godoy und den Showrunnern Steven Maeda sowie Matt Owens.

Reichlich Holz, Seil und Farbe kamen zum Einsatz, um Häuser, Stege, die Restaurant-Bar Baratie und vor allem das Piratenschiff nachzubauen. Da Oda bei der Adaption selbst als Produzent involviert ist, ist er sicher an der Verliebtheit zu den Details beteiligt.

Macht euch selbst einen Eindruck vom aufwendigen Set:

One Piece: Set Sneak Peek | First Look | Netflix Geeked Week

Ein exaktes Startdatum für die Serie gibt es bisher noch nicht. Da die Dreharbeiten noch nicht abgeschlossen sind und danach die Postproduktion folgt, ist mit der Adaption vermutlich nicht vor 2023 zu rechnen. Fans können sich in der ersten Staffel auf zehn Episoden freuen.

One-Piece-Manga pausiert

Eiichiro Oda ist zwar bei der Live-Action-Adaption involviert, das heißt aber nicht, dass die Manga-Serie vernachlässigt wird – eine Pause soll es allerdings geben.

Auf dem offiziellen Twitter-Account kündigte der Mangaka an, dass der Manga vom 27. Juni bis zum 25. Juli 2022 pausieren wird. Das neueste Kapitel wird demnach in der 34. Ausgabe der Weekly Shōnen Jump erscheinen.

Du willst keine News rund um Technik, Games und Popkultur mehr verpassen? Keine aktuellen Tests und Guides? Dann folge uns auf Facebook oder Twitter.