World of Warcraft wird zwar regelmäßig mit neuen Inhalten bestückt, doch grafisch hat sich seit dem Release im Jahr 2004 nicht allzu viel getan – dabei könnte das Spiel so schön aussehen. Das beweist ein 3D-Künstler, der sowohl den Fans als auch Blizzard zeigt, was man grafisch herausholen könnte.

 
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WoW: Inzwischen ordentlich in die Jahre gekommen

Die Hauptstadt Donnerfels ist eine von vielen der Horde, jedoch unverkennbar und eine der ältesten. Erbaut ist sie auf einer Reihe von Bergen, die über die pastoralen Ebenen von Mulgore hinausragen und durch Hängebrücken verbunden sind. Obwohl die Stadt durchaus schön anzusehen ist, ist sie, wie viele der ältesten Zonen in World of Warcraft, in die Jahre gekommen. 3D-Künstler Aleksandr Timoshenko hat Donnerfels jetzt ein realistisches Makeover verpasst.

WoW: So hübsch könnte Donnerfels wirklich sein

Timoshenko nutzte die Unreal Engine und das Megascans-Plugin von Quixel, um Donnerfels einen realistischen Look zu verpassen. Das Plugin ist ein praktisches Tool, das Künstlern Zugang zu einer Menge von Ultra-HD-Fotos gibt, die als Texturen in Materialien für 3D-Umgebungen verwendet werden können. Dieses wird oft von Big-Budget-Studios verwendet, doch auch Solo-Künstler können damit Großartiges schaffen, wie seine Arbeit eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Bildquelle: Aleksandr Timoshenko

Offensichtlich legte Timoshenko viel Wert auf Details, hielt sich aber bei den Farben etwas zurück. Ein direkter Vergleich zeigt, dass der Mangel an Farbe und der härtere Kontrast zwar für eine düstere Stimmung sorgen, aber dass das Endergebnis harmonisch ins Gesamtbild passt. (Quelle: ArtStation)

(Bilder: Aleksandr Timoshenko)

Die Lore von World of Warcraft ist sehr umfangreich. Wir helfen euch dabei, sie zu verstehen:

Was haltet ihr denn von der Version von Timoshenko? Würdet ihr euch in World of Warcraft eine bessere Grafik wünschen oder seid ihr zufrieden damit, wie es bereits seit Jahren ist? Besucht uns gerne auf Facebook und schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.