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Prime-Mitglieder zahlen keinen Cent: Überraschung nach Weihnachten von Amazon

Den großen Oscar-Gewinner 2023 sehen Prime-Mitglieder jetzt kostenlos. (© IMAGO / Pond5)

Kurz nach dem diesjährigen Weihnachtsfest spendiert Amazon seinen Prime-Abonnentinnen und -Abonnenten eine dicke Überraschung. Ab sofort gibt es nämlich im Rahmen von Amazon Prime Video die Oscar-Überraschung „Everything Everywhere All at Once“ kostenlos zu sehen. Für nicht wenige Kritiker der mit Abstand beste Film übers Multiversum – da kann sich Marvel noch eine Scheibe von abschneiden.

 
Amazon Prime
Facts 

Im Kino lief „Everything Everywhere All at Once“ bereits im Frühjahr 2022, doch erst jetzt schafft es die preisgekrönte Science-Fiction-Komödie auch in die Flatrate von Amazon Prime Video. Jetzt nach Weihnachten, ab dem heutigen 28. Dezember 2023 kann der Film dann gesehen werden – für Prime-Mitglieder ist dies natürlich nicht mit Extrakosten verbunden (bei Amazon ansehen).

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Gratis für Prime-Mitglieder: Das bessere Multiversum bei Amazon

„Everything Everywhere All at Once“ war mit großem Abstand der größte Oscar-Gewinner in diesem Jahr. Ganze sieben Auszeichnungen gingen an den Film, darunter die Top-Kategorien bester Film, beste Regie, beste Hauptdarstellerin und bestes Originaldrehbuch.

Beim Thema Multiversum drängt sich ein Vergleich zum selbigen des Marvel Cinematic Universum auf. Doch für viele Kritiker verliert die Disney-Sparte dieses Rennen. „Everything Everywhere All at Once“ ist wesentlich frischer und gänzlich anders, scheut sich nicht vertrautes Gelände zu verlassen und gar aberwitzige Ideen zu verfolgen.

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Zum Inhalt selbst wollen wir jedoch lieber nichts direkt verraten, um die Spannung zu erhalten. Der Blick in den Trailer muss genügen:

Everything Everywhere All at Once - Trailer 1 Englisch
Everything Everywhere All at Once - Trailer 1 Englisch

Erwähnenswert: Den Oscar für „Everything Everywhere All at Once“ gewann nicht nur die bekannte Hauptdarstellerin Michelle Yeoh, auch Nebendarsteller Ke Huy Quan und Nebendarstellerin Jamie Lee Curtis wurden bedacht. Besonders herzlich war der Triumph für Ke Huy Quan, der einst in den Achtzigerjahren als Kinderdarsteller in „Die Goonies“ und „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ agierte und danach etwas in Vergessenheit geriet.

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Mit „Everything Everywhere All at Once“ gelang ihm ein fulminantes Comeback. Zuletzt sah man ihn auch in der zweiten Staffel von „Loki“ als „Ouroboros“, womit dann wieder der Bogen zum Marvel Multiversum geschlagen wäre.

Finanzieller und qualitativer Erfolg

Finanziell unterliegt der kreative Science-Fiction-Film mit einem Einspielergebnis von etwas mehr als 140 Millionen US-Dollar zwar der Marvel-Konkurrenz ist bei bescheidenen Produktionskosten von maximal 25 Millionen US-Dollar dennoch auch ein wirtschaftlicher Erfolg gewesen.

Qualitativ überragt „Everything Everywhere All at Once“ die Wettbewerber im Multiversum zudem deutlich. Eine IMDb-Bewertung von 7,8 verspricht in jedem Fall schon mal einen sehr guten Film. Noch überzeugender und eindeutiger das Kritikervotum bei Rotten Tomatoes – 94 Prozent können wohl eher nicht irren. Aber auch 86 Prozent der Zuschauer fanden den Film gut.

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Kurz und gut: Eine wunderbare nachträgliche Weihnachtsüberraschung, die Amazon seinen Prime-Mitgliedern zwischen den Jahren spendiert. Unser Rat: Unbedingt anschauen.

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