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Stiftung Warentest: Diesen Facebook-Abo-Fehler solltet ihr vermeiden

Bei den Meta-Abos gibt es Preisunterschiede je nach Gerät.IMAGO / ZUMA Wire)

Die Stiftung Warentest hat die neuen Abomodelle von Facebook und Instagram unter die Lupe genommen. Dabei wurden auch die Preisunterschiede zwischen Abos am PC und am Smartphone beleuchtet. Das Ergebnis: Wer ein Abo auf dem Smartphone abschließt, zahlt jeden Monat kräftig drauf.

 
Stiftung Warentest
Facts 

Stiftung Warentest untersucht Meta-Abos

Die Meta-Netzwerke Facebook und Instagram können mittlerweile auch werbefrei genutzt werden – gegen eine monatliche Gebühr. Interessant ist dabei die Preisgestaltung, wie die Stiftung Warentest berichtet: Während das Abo am PC 9,99 Euro im Monat kostet, werden bei der Buchung über das Smartphone 12,99 Euro pro Nutzer fällig. Diese Preiserhöhung begründet Meta mit zusätzlichen Kosten, die durch die Nutzung der App-Stores von Apple und Google entstehen.

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Noch teurer wird das Abo ab März 2024. Dann erhalten Nutzer für die Grundgebühr nur noch einen einzigen werbefreien Account, entweder bei Instagram oder Facebook. Jedes weitere Konto kostet zusätzlich 6 Euro am PC oder 8 Euro über das Smartphone. Gerade für Nutzer mit mehreren Accounts kann diese Preispolitik teuer werden.

Die Stiftung Warentest sieht nicht nur die Preisstruktur kritisch, sondern auch den Datenschutz in den Meta-Netzwerken. Trotz des Abonnements werden nach Angaben der Warentester weiterhin „umfangreiche Nutzungsstatistiken“ an Meta gesendet, sowohl bei der PC- als auch bei der Smartphone-Nutzung. Dazu können auch Standortdaten gehören, wenn die Übermittlung nicht deaktiviert wurde. „Der Konzern weiß, in welchem Café eine Nutzerin Posts schreibt“, heißt es.

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Stiftung Warentest: Abos ohne mehr Datenschutz

Die Stiftung Warentest kommt zu dem Schluss, dass Abonnenten von Facebook und Instagram zwar von einer werbefreien Nutzung profitieren können, aber unterm Strich nicht mehr Datenschutz erwarten dürfen. Meta würde weiterhin erfassen und speichern, was Nutzer freiwillig oder unfreiwillig von sich geben (Quelle: Stiftung Warentest).

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