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Tesla-Konzept: E-Motorrad steckt Elektroautos von Elon Musk in die Tasche

Mal was ganz anderes: So stellt sich der Designer Víctor Rodríguez Gómez ein Elektro-Motorrad von Tesla vor. (© Víctor Rodríguez Gómez)
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Für viele gilt es längst als in Stein gemeißelt, dass Elektroautos die Zukunft der privaten Mobilität sind. Aber nicht nur Autos können elektrisch fahren. Wie wäre es da, wenn Tesla mit einem eigenen Elektro-Bike um die Ecke käme? Ein futuristisches Konzept zeigt uns, wie das Model M aussehen könnte.

Besser als E-Autos von Tesla: Von E-Bike-Konzept kann Musk noch was lernen

Wer sagt eigentlich, dass Tesla nur ein E-Auto nach dem nächsten entwickeln kann? Schließlich hat Elon Musk den „Semi“ genannten Tesla-Lkw an den Start gebracht. Auch Solaranlagen, Akkus und sogar einen humanoiden Roboter gibt es bei Tesla – letzterer ist zumindest geplant. Doch ein Elektro-Motorrad lässt auf sich warten.

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Geht es nach uns, darf man sich gerne beim Konzept eines jungen spanischen Designers was abschauen:

Das Tesla-Motorrad hat Víctor Rodríguez Gómez „Model M“ getauft. (Bildquelle: Víctor Rodríguez Gómez)

Sieht schon mal schick aus! Ganz ohne Speichen und mit versteckt in der Aufhängung integrierten Bremsen wirkt das Elektro-Bike wie aus einer anderen Zeit. Doch nicht nur optisch hat sich Gómez ein paar beeindruckende Gedanken gemacht.

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So sollen etwa die Fußstützen stufenlos verstellbar sein, um sich der Größe des jeweiligen Fahrers oder der Fahrerin perfekt anpassen zu können:

Auf einer Schiene lassen sich die Fußstützen beim Konzept des Tesla-Motorrads stufenlos anpassen. (Bildquelle: Víctor Rodríguez Gómez)

Der Kippständer sowie die Handgriffe lassen sich einfahren beziehungsweise -klappen und können so vollständig im Körper des „Model M“ verschwinden. Das ist etwa praktisch, wenn gerade mal in der Innenstadt wenig Platz zum Parken ist. Gleichzeitig zollt das Konzept-Bike mit den versteckten Griffen den echten E-Autos von Tesla Respekt.

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Akku zum Mitnehmen: Ausgefeilte Ideen machen Tesla-Motorrad besonders

Der wohl beste Einfall des Designers betrifft aber den Akku. Der ist mitsamt der Start-Stopp-Einheit im Rahmen untergebracht, lässt sich aber bei Bedarf einfach entfernen und mitnehmen – in einem integrierten Rucksack, der darüber hinaus zusätzlichen Stauraum bietet. So soll das Tesla-Motorrad immer gegen Diebstahl geschützt sein – praktisch wie von selbst.

Die Start-Stopp-Einheit lässt sich in Gómez‘ Entwurf mitsamt Akku entfernen. Das Mini-Display bietet wichtige Informationen wie Geschwindigkeit und Navigation. Nur ein Windschild würde in der Praxis noch ganz gut tun. (Bildquelle: Víctor Rodríguez Gómez)

Gómez’ Entwurf ist gewagt und nicht gerade etwas für die große Masse an potenziellen Kunden. Er passt aber gerade deshalb auch so gut zur Tesla-Idee.

Neben dem Cybertruck passt das „Model M“-Konzept bei Tesla richtig gut ins Bild:

Tesla Cybertruck

Denn auf Massengeschmack setzt Elon Musk längst nicht immer. So ein kantiges Elektro-Bike hätte schon was und könnte sich im Portfolio des exzentrischen Techmilliardärs gut machen. Da ist eher die Frage, ob es zur Designsprache von Tesla passen würde. Abgesehen vom Cybertruck oder dem kleinen Bruder – das Cyberquad für Kinder – sieht man dort eher fließend gefällige Linien als futuristisch-zackige Ecken und Kanten. In puncto Innovationsgeist passt das Konzept zum Model M dafür umso besser. Wir sind gespannt, ob Tesla sich hier in Zukunft mal etwas Inspiration holt.

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