WhatsApp will den Datenschutz seiner Nutzerinnen und Nutzer immer weiter verbessern. Dazu werden regelmäßig neue Funktionen und Änderungen angekündigt, die den beliebten Messenger optimieren sollen. Vieles davon ist schon seit langer Zeit überfällig – wie die Änderung, die jetzt bekannt wurde.

 
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WhatsApp erlaubt bald Verbergen des Onlinestatus

In WhatsApp gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Datenschutz und die eigene Privatsphäre zu schützen. Nachrichten sind zwar schon seit längerer Zeit standardmäßig verschlüsselt, doch ihr müsst oft manuell eingreifen, wenn ihr ungebetene Kontakte fernhalten wollt. Genau für den Fall arbeitet WhatsApp an einer neuen Funktion, die sich viele Nutzer schon seit langer Zeit wünschen. Ihr könnt bald nämlich euren Onlinestatus komplett verbergen:

Konkret geht es darum, dann ihr bald im Detail selbst entscheiden könnt, wer sehen kann, wann ihr in WhatsApp online seid und was ihr macht. Ziel ist es, dass die Menschen nicht mehr so einfach ausspioniert und gestalkt werden können. Bisher habt ihr in WhatsApp kaum Möglichkeiten, um euch dagegen zu wehren. Das ändert sich aber bald. So hat WhatsApp auch die Möglichkeit geschaffen, dass ihr ohne Aufsehen Gruppen verlassen oder private Blocklisten anlegen könnt.

Alle Funktionen, um euch zu schützen, sind natürlich optional. Sie waren in WhatsApp aber bisher nicht vorhanden, sodass ihr teilweise ausgeliefert wart, wenn euch eine Person wirklich belästigt und verfolgt hat. Da das wohl immer mehr zu einem Problem wird, greift WhatsApp jetzt ein und stellt diese Funktion bald zur Verfügung.

Wenn euch das alles bei WhatsApp nicht schnell genug geht, findet ihr hier starke Alternativen:

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Neue WhatsApp-Funktion noch nicht freigeschaltet

Aktuell arbeitet WhatsApp noch an der Umsetzung der neuen Funktion. Sie ist zwar in frühen Testversionen aufgetaucht, kann aber noch nicht aktiv von allen Nutzerinnen und Nutzern verwendet werden. Klar ist aber, dass die Privatsphäre in WhatsApp besser wird. Sobald die neue Funktion freigeschaltet wurde, werden wir euch informieren. Bis dahin solltet ihr diese drei WhatsApp-Tipps von der Stiftung Warentest beachten.