Bisher gab es nur Renderbilder, jetzt sollen in China erste Fotos des Xiaomi 12 Ultra aufgetaucht sein. Sie bestätigen ein vom Kameramodul dominiertes Design, bei dem auch das rote Leica-Logo zu sehen ist. Beim Prozessor des Flaggschiffs könnte es eine Überraschung geben.

 
Xiaomi
Facts 

Xiaomi 12 Ultra: Erste Fotos bestätigen Design

Nachdem zum kommenden Top-Smartphone Xiaomi 12 Ultra bereits Renderbilder die Runde machten, sollen nun erste Fotos aus China das Design bestätigen. Es ist die weiße Variante des Handys zu sehen, die mit einem prominenten und gleich doppelt abgesetzten Kameramodul auf der Rückseite auf sich aufmerksam macht (Quelle: MyDrivers).

Damit sind auch vorherige Berichte bestätigt, nach denen Xiaomi beim 12 Ultra erstmals seit Beginn der Kooperation das rote Logo des deutschen Kamera-Herstellers Leica verwenden darf. Gerade bei der weißen Variante sticht das Logo deutlich hervor.

So sieht das Xiaomi 12 Ultra aus:

Die Rückseite des Xiaomi 12 Ultra. (Bildquelle: MyDrivers)

Die Kooperation mit Leica soll laut Xiaomi mehr sein als nur Marketing. Wie sich die Zusammenarbeit in der Praxis bemerkbar machen wird, bleibt aber noch abzuwarten. Insgesamt sind vier rückwärtige Linsen zu erwarten. Neben einem Hauptsensor (50 MP) sollen ein Ultraweitwinkel und ein Periskop-Zoom für beste Fotos und Videos sorgen. Zur vierten Linse ist noch nichts bekannt.

Neuen Gerüchten zufolge könnte sich das Xiaomi 12 Ultra kabelgebunden mit 120 Watt, drahtlos mit 50 Watt aufladen lassen. Der Akku selbst könnte auf eine Kapazität von 4.860 mAh kommen.

Alles zum aktuellen Xiaomi-Flaggschiff im Video:

Xiaomi 12 Pro im Hands-On Abonniere uns
auf YouTube

Xiaomi 12 Ultra: Überraschung beim Prozessor?

Nach bisherigem Stand sollte im Xiaomi 12 Ultra der Snapdragon 8 Gen 1 von Qualcomm verwendet werden – zumal es bei Flaggschiffen im Android-Bereich auch kaum eine Alternative gibt. Inzwischen gibt es aber Meldungen, nach denen Xiaomi stattdessen seinen eigenen Prozessor, den Surge P1, einsetzen könnte. Ähnliche Gerüchte gab es allerdings auch schon beim Xiaomi 12 Pro, die sich letztlich in Luft auflösten.