iPhone-Fotografie: 10 Tipps für bessere Bilder

Sebastian Trepesch 2

6. Tipp: Größenvorteil des iPhones ausreizen

Wo wir gerade bei der Modellbahn sind: Gegenüber Spiegelreflex-Ausrüstungen hat das iPhone einen Größenvorteil. Einerseits haben wir die Kamera immer in der Hosentasche und schnell zur Hand für ein flottes Motiv. Andererseits lässt es sich auch dort platzieren, wo für eine große Kamera kein Platz ist – zum Beispiel zwischen den Stromleitungen einer Modellbahn. Also mit dem iPhone gerne dort Motive und Bildausschnitte suchen, wo eine größere Kamera gar nicht hinkommt!

 

7. Tipp: iPhone-Effekte nutzen: Objektive

Imposante Weitwinkel- oder Fish-Eye-Aufnahmen sieht man selten. Das hat zwei Gründe: Einerseits darf ein Fotograf einen solchen Effekt nicht häufig einsetzen, sonst wird es langweilig. Andererseits kosten gute Objektive für diese Brennweiten deutlich mehr als 1000 Euro. Für Billig-Ausführungen muss man immer noch auf den Tisch legen. Für das iPhone bekommen wir Objektiv-Aufsätze für 20 bis 70 Euro. Besonders olloclip ist praktisch. Qualitativ stellt es zwar keinen Vergleich zu einem teueren Nikkor-Objektiv dar, aber sporadisch eingesetzt verfehlt so ein Aufsatz seine Wirkung nicht – ob es nun Weitwinkelbilder oder Makroaufnahmen sind.

Das Zubehör wird einfach auf die Ecke des iPhones mit der Kamera aufgesteckt, und genauso problemlos wieder abgenommen.

 

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8. Tipp: iPhone-Effekte nutzen: Apps

Für etwas Effekthascherei dürfen uns hin und wieder auch Apps unterstützen. Natürlich sollte sie zum Motiv passen. Somit können wir schon mal die Unfähigkeiten unseres Smartphones verstecken: Aus dem Bildrauschen wird Filmkorn… Foto-Apps gibt es hierfür wie Sand am Meer, so werden die Bilder nicht durch die immer gleichen Bearbeitungen langweilig. Zu den Must-have-Apps für iPhone zähle ich . Weitere Empfehlungen: , Snapseed, iPhoto, 100Cameras in 1. Ein regelmäßiger Blick in unsere „Kostenlosen Apps zum Wochenende“ jeden Freitag lohnt sich!

Ich empfehle, den Effekt nicht direkt bei der Aufnahme anzuwenden, sondern lieber im Nachgang. So hat man die Möglichkeit, das Bild nochmal normal oder in einem anderem Look zu speichern. Auf Seite 4 geht’s weiter:

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