Agony: Die gelöschten Szenen sind wirklich abstoßend

André Linken 2

Mittlerweile ist bekannt, welche Szenen aus dem Horrorspiel Agony geschnitten wurden - und sie sind tatsächlich ziemlich widerlich.

Agony - Ankündigungs-Trailer.

Noch vor dem Release hatte das Entwickler-Team von Madmind Studio bekannt gegeben, dass es einige Szenen nicht in die fertige Version schaffen würden - ansonsten wäre der Release in einigen Regionen der Welt wohl gefährdet worden. Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, haben die Entwickler bei diesen Aussagen alles andere als übertrieben. Bevor du weiterlist, sprechen wir eine kleine Warnung aus, da die nächsten Absätze recht abstoßende Szenen beschreiben.

In einer der gelöschten Szenen von Agony schlüpft der Spieler in die Rolle eines Dämonen, der sich durch mehrere Gänge bewegt. Dort liegen überall Säuglinge verstreut, die der Dämon aufnehmen und ihnen in abscheulicher Manier das Genick brechen kann. Auch nach dieser widerwärtigen Aktion sind weitere Interaktionen mit den toten Körpern möglich, die wir aber an dieser Stelle nicht weiter beschreiben wollen.

In einer weiteren Szene muss der Spieler einen Sukkubus – einen weiblichen Dämon – vergewaltigen. Was diese Szene so besonders abstoßend macht, ist die Darstellung aus der Ego-Perspektive, so dass jedes noch so kleine wie auch widerwärtige Detail zu sehen ist. Hinzu kommen weitere Szenen mit sexuellen Inhalten und anderen ekligen Aktionen.

Diese Horrorspiele kommen auch ohne Gedärme und Blut aus.

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Der große GIGA-Test von Agony

Es wird schnell klar, dass solche Szenen wohl ausschließlich die Aufmerksamkeit der Spieler erhaschen wollen und keine weiteren Zweck erfüllen. Selbst für ein Horrorspiel wie Agony geht das unserer Meinung nach jedoch weit über die Grenze des guten Geschmacks hinaus.

 

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