Assassin's Creed Origins: Diese geheime Nachricht hast du wohl verpasst

André Linken

Obwohl das Action-Adventure Assassin’s Creed: Origins bereits seit einigen Monaten auf dem Markt ist, haben Spieler erst jetzt ein bestimmtes Geheimnis entdeckt.

 

Im Forum von ResetEra meldete sich vor kurzem der Benutzer NightmareT12 zu Wort und berichtete dabei über seinen ungewöhnlichen Fund. Es handelt sich dabei um eine mysteriöse Sprachnachricht der Isu, einer mysteriösen alten Zivilisation, die in der Story von Assassin’s Creed: Origin eine nicht unwichtige Rolle spielt.

Die besagte Nachricht kannst du nur dann hören, wenn du eine Gewölbe in der Höhle nahe der Heimatstadt des Helden Bayek betrittst. Allerdings wird sie nur im Endstadium der Kampagne abgespielt. Sobald du das Spiel abgeschlossen hast, ist nichts mehr davon zu hören. Hier der Originalwortlaut, dessen genauere Bedeutung bisher jedoch noch nicht entschlüsselt wurde und das dazugehörige Video.

„Here they are, awakened from their slumber. One by one… so many… A library. A repository. We extinguished the flame. Knowledge will return. Eventually. The Eye, the Temples. The vaults and the Apples. Until then, how much benighted use will this power serve? It may take ages until your kind becomes enlightened. Who stands in this chamber? At long last, a light has been cast. But I fear your blood is the thickest of shadows.“

Assassin’s Creed: Origins hat noch weitere Geheimnisse dieser Art zu bieten.

Bilderstrecke starten
11 Bilder
Assassin's Creed - Origins: 10 Easter Eggs und Geheimnisse im Spiel.

Wie ein Sprecher von Ubisoft wenig später gegenüber dem Magazin Kotaku bestätigt hat, war die besagte Sprachnachricht nicht von Anfang an im Spiel enthalten, sondern wurde erst zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt. Demnach gab es wohl einen kleinen Bug in Verbindung mit der Gewölbetür, der zunächst beseitigt werden musste. Warum aber die Nachricht dermaßen wichtig ist, dass sie noch nachträglich eingeführt wurde, ist bisher nicht bekannt. Möglicherweise verbirgt sich noch mehr hinter der ganzen Sache.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

Weitere Themen

* gesponsorter Link