Bloodborne: Geheimnis um Fake-Tür ist gelüftet

André Linken

Ein mittlerweile vier Jahre altes Geheimnis des Action-Rollenspiels Bloodborne scheint mittlerweile gelüftet zu sein.

So rätseln die Fans bereits seit einiger Zeit darüber, was sich hinter der Tür verbergen könnte, die du hinter dem „Cleric Beast“ findest. Im fertigen Spiel handelt es sich lediglich um das Bild einer Tür, mit dem keinerlei Interaktion möglich ist. Doch zumindest in der Alpha-Version des Spiels, die bei der Tokyo Game Show 2014 zu sehen war, steckt mehr dahinter.

Der YouTuber Lance McDonald hat sich die Mühe gemacht, dem Geheimnis auf die Spur zu gehen und ist vor kurzem tatsächlich fündig geworden. In der Alpha-Version von Bloodborne ist eine Art Verbindungsgang hinter der besagten Tür zu finden. Der verbindet die „Cathedral Ward“ mit „Central Yharnam“. Eine Interaktion ist zumindest von der anderen Seite der Tür aus möglich.

Doch um eine hilfreiche Abkürzung handelt es sich dabei nicht, denn eine Art unsichtbares Hindernis versperrt dir den Durchgang. Einer der Gründe, warum der Gang für die finale Version entfernt wurde, waren wohl die langen Ladezeiten und die damit verbundenen Ruckler. Je weniger die Konsole zu laden hat, desto weniger kommt das Spielgeschehen ins Stocken.

Auch diese Easter Eggs wurden erst nach vielen Jahren gefunden.

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Diese Easter Eggs wurden erst nach vielen Jahren gefunden.

Bloodborne: Spieler entdecken Monster nach drei Jahren

Das ist übrigens nicht das erste Geheimnis in Bloodborne, das der YouTuber entdeckt hat: Vor nicht allzu langer Zeit erweckte er bereits zehn bisher unveröffentlichte Monster im Action-Rollenspiel zum Leben.

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