Call of Duty: 2019 angeblich mit Modern Warfare 4 am Start

Marvin Fuhrmann

Call of Duty: Black Ops 4 ist gerade Mal aus dem Sack gelassen, schon beginnen die ersten Spekulationen über den Nachfolger des diesjährigen Shooters. So soll 2019 wohl Call of Duty: Modern Warfare 4 in die Fußstapfen treten und mit einigen Neuerungen brechen.

Call of Duty: Black Ops 4 erscheint in diesem Jahr und legt den Fokus voll auf den Multiplayer. Zombie-Modus, PvP-Gefechte und ein Battle-Royale-Ableger namens Blackout stehen im Zentrum des Geschehens. Während diese Entscheidungen sicherlich nicht jedem gefallen, muss man anerkennen, dass dies ein radikaler Schritt für die Call of Duty-Reihe ist. Ein Schritt, der nach neuen Gerüchten schon wieder im nächsten Jahr teilweise über den Haufen geworfen wird.

Black Ops 4 bringt den Zombie-Modus auf ein neues Level:

Call of Duty - Black Ops 4 - Voyage of the Dead.

Denn wie die Seite GamingIntel berichtet, soll 2019 Call of Duty: Modern Warfare 4 von Infinity Ward folgen. Dies wollen interne Quellen berichtet haben. Das Studio soll sich allerdings auf die Tugend bisheriger Teile konzentrieren und wieder an einem Singleplayer mit Story arbeiten. Neben Zombie- und „normalem“ Multiplayer-Modus wird zudem angeblich darüber nachgedacht, den Battle-Royale-Modus auch für Modern Warfare 4 umzusetzen.

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Bislang handelt es sich dabei nur um Gerüchte. Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis wir Gewissheit darüber haben, ob sich die Infos der vermeintlichen Insider als richtig erweisen. Zunächst ist Call of Duty: Black Ops 4 auf dem Vormarsch, um sich den Genrethron anzueignen.

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