Insgesamt wurden mehr als 13 Millionen Cheater in PUBG erwischt

Marvin Fuhrmann

13 Millionen: Das ist die Zahl der User, die bereits aus PUBG verbannt wurden. Eine extrem große Zahl, die ein User nun anhand von 69 Blog-Updates der Entwickler zusammengerechnet hat. Doch eine Besserung ist in Sicht.

PUBG hat sich einen Ruf erarbeitet, der nicht nur mit dem Battle-Royale-Hit selbst, sondern auch seiner Community zu tun hat. Denn immer wieder wird dort von schier unzähligen Cheatern berichtet, die das Spielerlebnis plagen. Reddit-User sjk045 hat sich hingesetzt und die Entwickler-Updates der letzten Monate zusammengezählt. So ist er auf eine fast unglaubliche Zahl gekommen, die zeigt, wie viele Cheater bereits aus PUBG verbannt wurden.

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PUBG-Entwickler Brendan Greene im exklusiven Interview.

So sollen mehr als 13 Millionen Spieler vor die Tür gesetzt worden sein. Leider zieht diese Statistik dabei nicht die Cheater in Betracht, die danach wieder mit einem neuen Account zurückgekehrt sind. Da sich dies aber vermutlich nur ein Bruchteil davon leisten kann, ist die Zahl sehr beeindruckend. Seit Anfang des Jahres scheint der Trend des Cheatens aber in PUBG abzuebben.

Die Daten von sjk045 zeigen, wann die meisten Cheater aktiv waren.

Dies könnte daran liegen, dass Entwickler Bluehole endlich die nötigen Maßnahmen gefunden haben, um die Cheater auszusperren. Aber dann wären die Zahlen ja höher, weil die Cheater wirklich gebannt werden. Vielmehr scheint es so, als wären die Schummler zum nächsten großen Hit weitergezogen. Fortnite dürfte momentan aufgrund der Zielgruppe deutlich interessanter und profitabler sein.

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